SeelenSauger: FlammenBringer Buch 1

SeelenSauger: FlammenBringer Buch 1

Softcover
3.79

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Description

Epische Schlachten und der Beginn einer magischen Reise.

›History trifft Fantasy! Interessantes, unverbrauchtes Setting, stimmiges Magiesystem, hochspannend mit starken Charakteren!«


»SeelenSauger: FlammenBringer Buch 1«
Lysander Hardtherz, Student der Magie, wünscht sich nichts sehnlicher,
als in die Fußstapfen des großen Uffe ›Feuerwerfer‹ Rothsangs zu treten.
Einst dominierte dieser letzte, große Kriegsmagus die Schlachtfelder der Welt.
Heute ist er nur noch eine Legende, ein Mythos.
Und mit ihm die Kriegsmagie in den Schatten der Vergangenheit entschwunden.

Als Lysander von einem seiner Dozenten die Aufzeichnungen des Feuerwerfers erhält,
wähnt er sich auf dessen Spuren. Aber schon bald überschlagen sich die Ereignisse.
Der angehende Magus findet sich auf einer kopflosen Flucht durch ein Königreich in Aufruhr.


FlammenBringer Buch 1
Ein Student der Magie, ein Artillerist,
ein Soldat, und ein Monstrum.
Vier unterschiedliche Leben,
die das Gleichgewicht der Welt beeinflussen werden.

Die Trommeln des Krieges nähern sich.
Eines Krieges, der die bestehende Ordnung der Reiche erschüttert.
Monarchie oder Republik.
König oder Konsul.
Untertan oder Bürger.
Die Flamme der Revolution entfacht in Kernburgh
und versengt alles auf ihrem Weg.



»Fantasy 1800«
Schlachtenlärm & Zauberkräfte.
Musketen & Kanonen.Säbel & Rapiere.

Ein Setting inspiriert durch die Epoche um 1800.


Der Auftakt zur FlammenBringer-Trilogie,
mit illustrierten Karten, über 700 Seiten stark.
Für Fans von Joe Abercrombie, Brent Weeks & Terry Goodkind,
aber auch Bernard Cornwell, George MacDonald Fraser & Simon Scarrow.


Buch 2 erschien am 5. Februar 2021

Buch 3 erscheint am 15. August 2021



Leserstimmen:
• ★★★★★ - „Was für ein episches Buch! Locker geschrieben, dabei stets ansprechend mit tollem Vokabular. Dan Dreyer ist ein Schatz gelungen, den es zu bergen gilt. Klare Leseempfehlung!“ - Herman11
• ★★★★★ - „Fesselnd, lebendig. Tolle Szenen, hervorragend geschrieben. Sehr empfehlenswert!“ - Waad
• ★★★★★ - „Der historische Hintergrund der Zeit um 1800 ist akribisch und tiefgehend recherchiert, die Sprache niveauvoll, wenn auch oft - sehr passend - derb.“ - Witchchild
• ★★★★★ - „Was für ein Auftakt zu einer Fantasy-Saga, die ihresgleichen sucht! Wunderbare Charaktere, fantastische, typische, aber eben doch wieder nicht typische Fantasy-Wesen, die mächtig viel Spaß machen! Es ist eins dieser Bücher, in denen einem die Protagonisten derart ans Herz wachsen, dass man nervös wird, wenn man sich unweigerlich dem Ende des Buches nähert." - Peter Behrens
• ★★★★★ - „Starke, innovative Fantasywelt! Diese 750 Seiten lasen sich wie von alleine. Wie im Rausch.“ - Leser

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
725
Price
19.90 €

Posts

6
All
4.5

Historische Fantasy 😍

Die Story spielt im Jahr 1800 und ist von realen historischen Ereignissen inspiriert. Die Welt ist dunkel und geprägt, von Intrigen, Geheimnissen, politischen Entscheidungen und zahlreichen Kämpfen/Krieg/Seeschlachten. Viele Schlachten Die Hauptcharaktere könnten nicht unterschiedlicher sein. Zunächst begegnen wir Lysander Hardtherz, einem Magiestudenten. Dann gibt es Desche, den Fleischer, der ein absolute gestörten Eindruck hinterlässt. Nathaniel und Keno sind Soldaten. Die verschiedenen Erzählstränge verleihen der Story eine besondere Tiefe. Lysander, mit seinem scharfen Verstand und seiner unstillbaren Neugier, findet sich bald in einem Strudel aus Machtspielen und düsteren Geheimnissen wieder, die die magische Welt um ihm herum bedrohen.

4

Epische Schlachten und der Beginn einer magischen Reise. Worum geht's? Klappentext: Lysander Hardtherz, Student der Magie, wünscht sich nichts sehnlicher, als in die Fußstapfen des großen Uffe ›Feuerwerfer‹ Rothsang zu treten. Einst dominierte dieser letzte, große Kriegsmagus die Schlachtfelder der Welt. Heute ist er nur noch eine Legende, ein Mythos. Und mit ihm die Kriegsmagie in den Schatten der Vergangenheit entschwunden. Als Lysander von einem seiner Dozenten die Aufzeichnungen des Feuerwerfers erhält, wähnt er sich auf dessen Spuren. Aber schon bald überschlagen sich die Ereignisse. Der angehende Magus findet sich auf einer kopflosen Flucht durch ein Königreich in Aufruhr. Schreibstil/Gestaltung: Das Cover in ziemlich dunkel und düster gehalten, was sehr gut zu Buch passt. Der Schreibstil war für mich am Anfang schwierig, da ich doch eher der New Adult- & Krimi/Thriller-Typ bin, aber mit der Zeit kam ich rein. Auch die Kapitel Länge empfand ich als angenehm, denn jedes Kapitel hatte Unterkapitel. Das Buch ist aus der Erzählperspektive geschrieben, wobei man immer wieder zwischen den Hauptprotagonisten wechselt. Mir gefiel es sehr gut, dass man am Ende des Buches noch drei Karten, ein Personen- und Religionsregister sowie ein Glossar finden konnte l. Im Glossar werden die einzelnen "Fremdwörter" erklärt. Ebenso werden die Dienstgrade und die einzelnen Verbände erklärt. Dass z.B. Eine Armee aus 30.000 bis 80.000 Soldaten besteht und durch einen General geführt wird, wodurch hingegen einen Heeresgruppe aus 100.000+ Soldaten und 2 Armeen besteht, die durch einen General/Marschall geführt wird. Meine Meinung: Am Anfang ziemlich überrumpelt. Fantasienamen.. Ist es ein Name oder die Stadt? Welche Position bekleidet welche Person? Wer ist der Hauptprotagonist? Immer wieder wechselt die Situation und jemand anderes ist in diesem Teil der Protagonist. Aber mit der Zeit habe ich mich dann eingefunden. Die Hauptcharaktere, ebenso wie die Nebencharaktere.. Jeder war sehr "speziell" und hervorragend ausgearbeitet. Am Anfang wusste ich nicht, wem man trauen kann und wer eventuell ein falsches Spielchen treibt. Mir gefiel das Setting sehr gut. Das Buch spielt um 1800 und alles, was man bis heute kannte, kann man eigentlich getrost vergessen, denn dieses Buch zeigt das nie zuvor da gewesene. Mehr möchte ich dazu aber nicht verraten. Mein Fazit: Auch wenn ich nicht der Fantasy-Leser bin, fand ich die Geschichte toll

4

Wer auf Fantasy Bücher steht wird es mögen! Gute Geschichte mit interessanten Charakteren

5

4,5 Sterne Der Autor wechselt zwischen seinen Figuren hin und her - so kommt man in den Genuss verschiedener Charaktere. Wir hätten hier Lysander - einen Magi Studenten, Keno - ein Soldat, Nathaniel - ebenfalls Soldat, Desche - ein Fleischer und ziemlich kranker Bastard. Das sind so die wichtigsten Figuren. Das ganze ist Gunpowder Fantasy und hat mich sehr gut unterhalten. Einen halben Stern abzug gibt es dafür dass die Zeiten leider nicht so klar sind. Da wäre es vielleicht super gewesen wenn man zu Beginn eines Kapitels die Zeitangabe gemacht hätte, da doch immer wieder Sprünge vorkommen. Aber ansonsten fand ich den ersten Band echt gelungen und auch der Sarkasmus hat mir ordentlich Spaß gemacht

4

Schon die ersten beider Wörter auf dem Cover haben mich neugierig gemacht 'Fantasy 1800'. Sie haben mir eine ganz neue Art der Fantasybücher versprochen und dieses Versprechen hat das Buch gehalten. Es war wirklich erfrischend mal ein Buch zu lesen, dass nicht im Mittelalter spielt, wo die Schlachten nicht mit Pfeil, Schwert und Magie geschlagen werden. Wo die Magie sogar in den Hintergrund gerückt ist, weil man sie einfach nicht mehr braucht. Es war einfach so anders! Wie schon erwähnt spielt das Buch um 1800 rum. Es ist an historische Begebenheiten angelehnt, was das Buch allerdings nicht zu einem trockenen und langweiligen Geschichtsbuch macht. Es ist durchweg spannend und es kam in mir als Leser auch sofort das passende Feeling auf. Wie die Charaktere geredet haben, wie sie beschrieben wurde, wie sie gekleidet waren,.... das ganze Setting hat einfach gepasst und war durchweg stimmig. In diesem Zusammenhang möchte ich einen Punkt positiv hervorheben: Frauen. Die Frauen waren schon immer das schwache Geschlecht, sie wurden unterdrückt und ihnen wurde Gewalt angetan. Nahezu jedes Buch, dass historisch oder mittelalterlich angehaucht war, hat das auf die eine oder andere Weise aufgegriffen. Vielleicht der Authentizität wegen? Keine Ahnung. In diesem Buch wurde gänzlich darauf verzichtet und es hat der Authentizität keinen Abbruch getan. Man sieht, es geht auch anders! Wie es sich für eine ordentliche Revolution gehört, gibt es in diesem Buch natürlich auch Schlachten, sehr viele Schlachten. Im Laufe des Buches lernt man sie aus vielen verschiedenen Blickwinkeln kennen, von einfachen Soldaten, bis hin zum Befehlshaber. Die Schlachten wurden allesamt ausführlich und detailreich erzählt, was ich auf der einen Seite gut finde, was allerdings auch mein Kritikpunkt ist. Dadurch, dass hier nur mit Musketen, Kanonen und Co. gekämpft wird, fehlt es ihnen einfach an Variation. Dadurch werden die längeren Schlachten mit der Zeit etwas ermüdend zu lesen. Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich und haben mir alle sehr gut gefallen. Sie haben alle ihre eigenen Ecken und Kanten und ihre eigene Entwicklung und verschwimmen nicht in einer einheitlichen Masse. Ich habe jeden Handlungsstrang wirklich gerne verfolgt. Ein besonderes Highlight in diesem Buch war für mich der Humor. Ob gewollt oder nicht, in diesem Buch war unterschwellig so viel trockener Humor verarbeitet, dass ich absolut begeistert bin.

4

Meine Meinung Allgemein Die Seitenanzahl dieses Kloppers reflektiert ganz gut, mit welcher Macht man von diesem epischen Werk erschlagen wird. Im positiven Sinne. Fangen wir von vorne an… Der Leser wird zunächst in unterschiedliche Welten eingeführt. Dabei gibt es den jungen Magier, zwei gegnerische Kriegsseiten, der revolutionäre Schmied und eine junge Jägerin. Zunächst dachte ich, dass auch eine zeitliche Distanz herschen würde, da ich – trotz meiner ausgeprägten Fantasy-Liebe – wohl keine Musketen, Gewehre und co an der Seite von Magie erwartet hätte. Aber wenn ich nicht das Unerwartete und Neue liebe, was dann? Davon hat der Autor jede Menge zu bieten. Mich überrascht es immer wieder, wenn ein Autor in einem so breit gefächerten Genre noch eine Nische findet. Der Erzählstrang des jungen Magiers Lysander interessierte mich hierbei am Meisten. Er bietet die typische verborgene Fähigkeiten und schlittert von einem Abenteuer in das Nächste. Dabei erlernte er immer wieder neue Zauber auf den verschiedensten Wegen. Da der Autor nach wenigen Seiten bereits einen ausgefuchsten Eindruck auf mich machte, erwartete ich auch schlüssige Lösungen für alle Magiewege. Leider sind mir nicht alle so aufgefallen, da das Magiesystem selbst wenig erklärt wird und der aufmerksame Leser sich vieles selbst erschließen muss. Dennoch blieb mir diese Geschichte am liebsten. Lysander erlebte und reiste viel, wuchs an seinen Aufgaben und blieb doch sehr human dabei. Seine Fähigkeiten begeisterten mich und weckten das Bedürnfis, mehr zu erfahren. Den Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Ein Junge auf der Suche nach Antworten für eine Situation, in die er gar nicht hineinschlittern wollte. Seine Mischlings-Begleitung erweckte in mir Sympathien. Viel dominanter war allerdings der Erzählstrang des Krieges. Sobald ein Lysander-Kapitel endete und eines im Krieg wieder anfing, war ich gewillt, dass Buch wieder beiseite zu legen. Ich war zwar beeindruckt, wie viel Recherche und Wissen der Autor hier reingesteckt zu haben scheint, doch konnte es mich nicht so recht packen. Die Strategien waren interessant und für mich sehr neu, jedoch schien der ganze Krieg die Geschichte nicht recht voran zu bringen. Als Leser merkte ich, dass die Stränge zusammenführen werden, aber im ganzen Band wurde noch nicht deutlich: Wofür? Auch hier war wieder die oberste Priorität: Aufmerksam sein! Wer bekriegt sie wo? Wo startete der Krieg? Wo zog er hin? Das hat durchaus positive Züge, da der Autor den Leser nicht mit langweiligen Zusammenfassung-Gesprächen stören musste. Als ich auf Instagram las, dass das Buch auch Horrorelemente enthält, hielt ich kurz inne, musste aber nicht lange überlegen. Tatsächlich findet der Leser ein paar schaurige Zeilen, die atmosphärisch aufgebaut wurden. Hierbei geht es nicht um das Erschrecken aus der Situation heraus, sondern das Erschrecken gegenüber der Grausamkeit. Was der liebe Meister Desche – der einen Aufstand anzettelte – alles so trieb, ließ mich schaudern. Man kann wirklich nicht behaupten, dass der Autor seine Charaktere schont. Und wer mich kennt, der weiß ganz genau, dass ich sowas liebe, denn es ist unvorhersehbar und ließ mich mitfiebern. Nicht erstaunlich war dann, dass am Ende des Buches auch der Ein oder Andere bestraft werden musste. Einen großen Showdown gab es nicht, doch das hat dieses Buch auch gar nicht nötig. Durchgehend wird man mit Kämpfen, Intrigen und Gräueltaten unterhalten. Insofern war ich mit dem Ende auch versöhnt und freue mich auf Band 2. Seine Genialität zeigt der Autor nochmal bei der Bestrafung einer bestimmten Person. Ich lies mich an der Nase herumführen. Charaktere Lysander mochte ich am Meisten. Er ist zielstrebig, agiert realistisch und vertritt Werte. Seine Handlungen empfand ich als human. Er schien jede Tat zu reflektieren. Ich sympathisierte noch mehr für ihn, als er seine Begleitung Gorm mit Zuneigung und Respekt behandelte, obwohl dieser in der Welt keinen hohen Stellenwert hat. Der Autor flößte Gorm einen Charakter ein, der liebenswert ist. Zeigt deutlich auf, dass nicht jedes Wesen, welches wir als dumm erachten, auch dumm ist. Keno war eine führende Person im Kriegsgeschehen und auch er wuchs mir sehr ans Herz. Deutlich merkte ich, wie er jede mögliche Situation erörterte und alle Risiken mit Bedacht einging. Er ist kein brutaler Charakter, sondern hat sich selbst Werte im Leben gesetzt, die er verfolgte. Desche zettelte den Aufstand an. Ein kleiner Bürger, der täglich seine Handarbeit verrichtet, sich jedoch nicht damit zufrieden geben möchte, dass die Hirachien so klar verteilt sind. Seine Entwicklung war imposant. Er war zwar von vornerein nicht das liebe Lämmchen, doch merkte man in jedem Kapitel deutlich, wie sein Größenwahn anstieg. Wie er sich selbst in seinem Erfolg verlor. Ich bekam einen Blick, wie Desche in der Zukunft sein könnte. Als selbstverliebter Herscher, den er am Anfang so verfluchte. Zwanette ist die Frau des Jägerregiments und bildet damit eine deutliche Minderheit im Bereich der Frauen. Dafür, dass es so wenige Frauen gibt, kann ich aber nur das Glas heben und Cheers sagen, da sie allesamt Powerfrauen sind. Trotz Zwanettes erfolgen, war sie für mich ein deutlicher Nebencharakter im Buch. Mit ihr wurde ein Love Interest in das Buch gebracht, der bislang wenig Bedeutung hat. Schreibstil&Sichtweise Chapeau! vor dem Schreibstil. Was die deutsche Sprache zu bieten hat, wird einem erst deutlich, wenn man Bücher wie dieses liest. Der Autor deckt das Buch mit der gefühlten gesamten Bandbreite des Dudens ein und steigerte dadurch meine Lust am Lesen. Ich fühlte mich mitten im Geschehen verankert, konnte Gefühle gegenüber den Charakteren aufbauen und fand mich inmitten schöner Umgebungsbeschreibungen wieder. Zudem wusste der Autor ganz genau, wann er Stellen kürzen kann und welche er lieber lang lässt. Geschrieben ist das Buch in der dritten Person aus mehreren Sichten. Cover&Titel Das Cover ist düster und verkörpert die Gefahr, die von dem Buch ausgeht. Ich mag es, wenn Cover auf den ersten Blick schlüssig sind, durch das Lesen des Buches aber noch mehr Tiefe bekommen. Das ist hier prima gelungen! Auch der Titel ist passend, da es großteils um diesen einen Zauber geht, der nicht nur Lysanders Leben verändert. Zitat „Warum zum Bekter, musste sich ein Volk immer despektierliche Namen für andere Völker ausdenken? Die Unterschiede waren doch offensichtlich – warum musste man sie überhaupt betonen und hervorheben?“ – Position 7499, Kapitel 62 Fazit Mithilfe eines bemerkenswerten Schreibstils führte der Autor mich durch eine Welt, mit mir neuen Elementen. Wie viel hier recherchiert wurde, kann ich nur erahnen, denn es scheint überall das Maximum an Wissen vorhanden zu sein. Tolle Charaktere, Humor und Horror. Leider einige Längen in den Kriegsszenen.

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