Böse Seele: Thriller
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Damals sehr spannend gewesen. Kann es euch sehr empfehlen
🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺 Nachtrag "Böse Seele " für READO App in 2026 Rezension Damals sehr spannend gewesen Böse Seele ist ein düsterer und packender Thriller, der psychologische Spannung gekonnt mit überraschenden Wendungen verbindet. Die Figuren sind vielschichtig gezeichnet, ihre inneren Abgründe dabei auch glaubhaft und beklemmend. Der Schreibstil ist klar, atmosphärisch dicht und treibt die Handlung konsequent voran. Bis zur letzten Seite bleibt es ungewiss, wem zu trauen ist – ein intensives Leseerlebnis, das lange nachhallt. Ich kann es jedem von Euch wirklich sehr empfehlen. 🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺
Zum Inhalt: Ein Kommissar, der einen verurteilten Serienmörder als Vater hat, ist der Mittelpunkt dieses hochspannenden Thrillers. Immer, wenn er mit einem Fall nicht weiterkommt, besucht er seinen Vater, um diesen um Rat zu fragen. Gerade als seine Kollegin und er einen aufregenden Fall gelöst haben, passieren mehrere Morde und als dann auch noch eine mysteriöse Frau auftaucht, bricht die Hölle über die beiden herein. Meine Meinung: Die Geschichte beginnt gleich mal ganz nach meinem Geschmack mit einem Mord, der aber nicht ohne ist,sprich nicht für alle Leser geeignet ist,da es recht blutig ist. Auch wenn ich eher ein Fan von Büchern mit mehr Seiten bin, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Auf diesen 248 Seiten hat für mich aber alles gepasst. Morde nach meinem Geschmack, Ermittler die beide ein Geheimnis hüten und mir sympathisch waren und keine unnützen Handlungsstränge die am Ende ins leere führen. Spannung war auch vorhanden, auch wenn ich im Laufe der Story schon so meine Vermutung hatte wer dahinter steckt, störte das meine Leselust überhaupt nicht. Das Ende war auch passend und ich hoffe auf eine Fortsetzung der Reihe. Für mich ein guter Thriller der mir spannende Lesezeit bereitet hat.
Richtig gut und spannend und ein Ende,das ich nicht hab kommen sehen.der Schreibstil ist toll und auch der Aufbau der Story hat mich sehr überzeugt. Aber Achtung an die Männer, wenn ihr Probleme habt mit abgetrennten Genitalien,solltet ihr dem Buch aus dem Weg gehen😅 Inhaltsangabe (Quelle Amazon) »Die Hölle, das sind die anderen.« Jean-Paul Sartre Ein Mann verblutet auf einem Feld vor den Toren Berlins. Er stirbt, weil ihm sein Mörder das Geschlechtsteil abgeschnitten und in den Rachen geschoben hat. Er wird nicht die einzige Leiche bleiben. Die Spuren führen zu Kommissar Martyn Becker, einem erfahrenen Ermittler, der sich selbst seinem Vorgesetzten in den Weg stellt, um einen Fall zu lösen. Seine Kollegin Milla Rostow ist davon überzeugt, dass Martyn etwas vor ihr verbirgt. Hat er etwas mit den Toten zu tun? Ist es Zufall, dass sein Vater – ein verurteilter Serienmörder – die Methoden des Täters zu kennen scheint? Trotz ihrer Zweifel steht Milla ihm loyal zur Seite. Doch dann taucht eine mysteriöse Frau auf, die alles auf den Kopf stellt. Wer ist diese mysteriöse Frau? Was hat Martyn mit all dem zu tun? Und können er und Milla das tödliche Spiel beenden?
Das Cover von Böse Seele hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext des Buches klang sehr gut. Es war mein erstes Buch der Autorin und es wird auch sicher nicht das letzte Buch aus ihrer Feder gewesen ein. Mit Böse Seele hatte ich spannende Lesestunden. Das Buch hat sich für mich sehr gut lesen lassen. Von der ersten bis zur letzten Seite zog sich die Spannung durch das Buch, so das man als Leser einfach nur weiterlesen wollte. Während des Lesens dachte ich mir nur immer wie grausam können Menschen einfach nur sein. War es hier Fiktion, weiß man doch, dass es dies auch in der reellen Welt gibt. Allein beim lesen bekam ich schon Gänsehaut. Die Handlung von Böse Seele spielt sich in Berlin ab. Der Klappentext gibt euch schon ein wenig Einblick in das Geschehen. Mehr zum Inhalt möchte ich euch auch selbst nicht verraten. Alles weitere wäre hier zu viel. Die Charaktere waren unterschiedlich dargestellt. Das Ermittlerduo Milla Rostow und Martyn Becker hätten nicht unterschiedlicher sein können. Martyn gab direkt das Bild des eigensinnigen Ermittlers ab. Zog er doch oft sein eigenes Ding durch und ließ Milla nicht selten ratlos zurück. Dabei sollten sie doch zusammenarbeiten. Dennoch passte sein Verhalten hier gut zur Handlung und in die Geschehnisse. Als Leserin fragte ich mich nicht nur einmal was das alles zu bedeuten hatte. Wer einen spannenden Thriller sucht, findet ihn auf jeden Fall in Böse Seele. Ein Buch welches bis zum Schluss spannend bleibt und Charaktere bietet die nicht der Norm entsprechen. Spannende Lesestunden garantiert.
Der erfahrene Ermittler Martyn Becker erhält einen Fall, in dessen Verlauf mehrere Menschen mit einem Skalpell umgebracht wurden. Sein Vater, ein verurteilter Mörder, der im Gefängnis sitzt, scheint etwas über das Verbrechen zu wissen. Seine Kollegin Milla ist sich sicher, dass Martyn etwas vor ihr verbirgt. Das Buch beginnt mit einem anderen Mordfall, der für die Hauptgeschichte nicht wirklich wichtig ist, außer, um die Charaktere vorzustellen. Das wäre auch gar kein Problem, wenn diese nicht das gesamte Buch hinweg wieder und wieder von diesem Fall sprechen, der nichts mit dem restlichen Buch zu tun hat. Zudem ist die Vorstellung der Charaktere sehr expositionslastig. Ständig gibt es zwischendurch Einschübe, in denen ihre Beziehung zueinander und ihre Vergangenheit erklärt wird. Statt den Leser diese Dinge erleben zu lassen bekommt man einfach gesagt, wie die Charaktere so sind. Teilweise erlebt man in ihrem Verhalten nichts davon, was das ganze umso störender macht. Ebenso viel Exposition bekommt man in den oft sehr gestelzt klingenden Konversationen der Charaktere. Da erzählen sich die langjährigen Kommissare absolute Grundlagen ihrer Arbeit, nur damit der Zuschauer das erfährt. Und spätestens, wenn ein Charakter dann ausruft: „Du meinst Charlotte … deine Mutter … die nette Frau, die in diesem atemberaubenden Schloss in Grunewald wohnt … diese Frau ist nicht deine Mutter? […]“ ist für mich die Grenze überschritten, bis zu der ich eine Konversation noch für glaubhaft halten kann. Auf diese Weise funktionieren aber viele der Gespräche. Es werden einfach Informationen in den Raum geworfen, die beide Charaktere wissen, nur damit der Leser diese erhält. Die Handlung selbst ist relativ interessant und hat am Ende ein paar Plottwists, die ich nicht habe kommen sehen. Ich denke Thrillerfans werden da durchaus auf ihre Kosten kommen. Obwohl man durch den ständigen Wechsel der Perspektiven als Leser mehr Informationen hat als die Ermittler, habe ich mich dadurch nicht gelangweilt. Im Gegenteil, die Autorin schafft es trotzdem, dass man vieles erst zum Schluss vollständig durchblickt. Für mich persönlich war das Ende allerdings viel zu schnell abgehandelt und es gab erneut viele Informationen einfach dadurch, dass ein Charakter sie auf nicht ganz glaubhafte Weise im Gespräch gibt. Für mich war leider ein weiteres Problem der Sexismus im Buch. Alle Frauen hassen sich gegenseitig und es gibt lange Abschnitte darüber, wie sie sich gegenseitig abwerten. Frauen werden regelmäßig in normalen Konversationen von allen möglichen Charakteren als Schlampe oder Tussi bezeichnet. Das scheint einfach als ganz normaler Ausdruck angesehen zu werden. Männer in diesem Buch werden nicht unnötig mit sexuell aufgeladenen Begriffen bezeichnet. Zuletzt war ich etwas enttäuscht, dass das Zitat von Sartre, mit dem dieses Buch überall beworben wird („Die Hölle, das sind die anderen.“) absolut nichts mit dem Text zu tun hat. Dies ist nicht in meine Bewertung eingeflossen, da das Zitat im Buch selbst auch keine Rolle spielt, allerdings hat es mich doch enttäuscht, denn dies war der Grund, warum ich auf das Buch aufmerksam geworden bin. Fazit: Trotz eines interessanten Plottwists und einer ganz interessanten Geschichte konnte mich dieses Buch letztlich nicht überzeugen. Vor allem wie dem Leser Informationen gegeben wurden, hat mich sehr gestört.
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Damals sehr spannend gewesen. Kann es euch sehr empfehlen
🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺 Nachtrag "Böse Seele " für READO App in 2026 Rezension Damals sehr spannend gewesen Böse Seele ist ein düsterer und packender Thriller, der psychologische Spannung gekonnt mit überraschenden Wendungen verbindet. Die Figuren sind vielschichtig gezeichnet, ihre inneren Abgründe dabei auch glaubhaft und beklemmend. Der Schreibstil ist klar, atmosphärisch dicht und treibt die Handlung konsequent voran. Bis zur letzten Seite bleibt es ungewiss, wem zu trauen ist – ein intensives Leseerlebnis, das lange nachhallt. Ich kann es jedem von Euch wirklich sehr empfehlen. 🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺
Zum Inhalt: Ein Kommissar, der einen verurteilten Serienmörder als Vater hat, ist der Mittelpunkt dieses hochspannenden Thrillers. Immer, wenn er mit einem Fall nicht weiterkommt, besucht er seinen Vater, um diesen um Rat zu fragen. Gerade als seine Kollegin und er einen aufregenden Fall gelöst haben, passieren mehrere Morde und als dann auch noch eine mysteriöse Frau auftaucht, bricht die Hölle über die beiden herein. Meine Meinung: Die Geschichte beginnt gleich mal ganz nach meinem Geschmack mit einem Mord, der aber nicht ohne ist,sprich nicht für alle Leser geeignet ist,da es recht blutig ist. Auch wenn ich eher ein Fan von Büchern mit mehr Seiten bin, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Auf diesen 248 Seiten hat für mich aber alles gepasst. Morde nach meinem Geschmack, Ermittler die beide ein Geheimnis hüten und mir sympathisch waren und keine unnützen Handlungsstränge die am Ende ins leere führen. Spannung war auch vorhanden, auch wenn ich im Laufe der Story schon so meine Vermutung hatte wer dahinter steckt, störte das meine Leselust überhaupt nicht. Das Ende war auch passend und ich hoffe auf eine Fortsetzung der Reihe. Für mich ein guter Thriller der mir spannende Lesezeit bereitet hat.
Richtig gut und spannend und ein Ende,das ich nicht hab kommen sehen.der Schreibstil ist toll und auch der Aufbau der Story hat mich sehr überzeugt. Aber Achtung an die Männer, wenn ihr Probleme habt mit abgetrennten Genitalien,solltet ihr dem Buch aus dem Weg gehen😅 Inhaltsangabe (Quelle Amazon) »Die Hölle, das sind die anderen.« Jean-Paul Sartre Ein Mann verblutet auf einem Feld vor den Toren Berlins. Er stirbt, weil ihm sein Mörder das Geschlechtsteil abgeschnitten und in den Rachen geschoben hat. Er wird nicht die einzige Leiche bleiben. Die Spuren führen zu Kommissar Martyn Becker, einem erfahrenen Ermittler, der sich selbst seinem Vorgesetzten in den Weg stellt, um einen Fall zu lösen. Seine Kollegin Milla Rostow ist davon überzeugt, dass Martyn etwas vor ihr verbirgt. Hat er etwas mit den Toten zu tun? Ist es Zufall, dass sein Vater – ein verurteilter Serienmörder – die Methoden des Täters zu kennen scheint? Trotz ihrer Zweifel steht Milla ihm loyal zur Seite. Doch dann taucht eine mysteriöse Frau auf, die alles auf den Kopf stellt. Wer ist diese mysteriöse Frau? Was hat Martyn mit all dem zu tun? Und können er und Milla das tödliche Spiel beenden?
Das Cover von Böse Seele hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext des Buches klang sehr gut. Es war mein erstes Buch der Autorin und es wird auch sicher nicht das letzte Buch aus ihrer Feder gewesen ein. Mit Böse Seele hatte ich spannende Lesestunden. Das Buch hat sich für mich sehr gut lesen lassen. Von der ersten bis zur letzten Seite zog sich die Spannung durch das Buch, so das man als Leser einfach nur weiterlesen wollte. Während des Lesens dachte ich mir nur immer wie grausam können Menschen einfach nur sein. War es hier Fiktion, weiß man doch, dass es dies auch in der reellen Welt gibt. Allein beim lesen bekam ich schon Gänsehaut. Die Handlung von Böse Seele spielt sich in Berlin ab. Der Klappentext gibt euch schon ein wenig Einblick in das Geschehen. Mehr zum Inhalt möchte ich euch auch selbst nicht verraten. Alles weitere wäre hier zu viel. Die Charaktere waren unterschiedlich dargestellt. Das Ermittlerduo Milla Rostow und Martyn Becker hätten nicht unterschiedlicher sein können. Martyn gab direkt das Bild des eigensinnigen Ermittlers ab. Zog er doch oft sein eigenes Ding durch und ließ Milla nicht selten ratlos zurück. Dabei sollten sie doch zusammenarbeiten. Dennoch passte sein Verhalten hier gut zur Handlung und in die Geschehnisse. Als Leserin fragte ich mich nicht nur einmal was das alles zu bedeuten hatte. Wer einen spannenden Thriller sucht, findet ihn auf jeden Fall in Böse Seele. Ein Buch welches bis zum Schluss spannend bleibt und Charaktere bietet die nicht der Norm entsprechen. Spannende Lesestunden garantiert.
Der erfahrene Ermittler Martyn Becker erhält einen Fall, in dessen Verlauf mehrere Menschen mit einem Skalpell umgebracht wurden. Sein Vater, ein verurteilter Mörder, der im Gefängnis sitzt, scheint etwas über das Verbrechen zu wissen. Seine Kollegin Milla ist sich sicher, dass Martyn etwas vor ihr verbirgt. Das Buch beginnt mit einem anderen Mordfall, der für die Hauptgeschichte nicht wirklich wichtig ist, außer, um die Charaktere vorzustellen. Das wäre auch gar kein Problem, wenn diese nicht das gesamte Buch hinweg wieder und wieder von diesem Fall sprechen, der nichts mit dem restlichen Buch zu tun hat. Zudem ist die Vorstellung der Charaktere sehr expositionslastig. Ständig gibt es zwischendurch Einschübe, in denen ihre Beziehung zueinander und ihre Vergangenheit erklärt wird. Statt den Leser diese Dinge erleben zu lassen bekommt man einfach gesagt, wie die Charaktere so sind. Teilweise erlebt man in ihrem Verhalten nichts davon, was das ganze umso störender macht. Ebenso viel Exposition bekommt man in den oft sehr gestelzt klingenden Konversationen der Charaktere. Da erzählen sich die langjährigen Kommissare absolute Grundlagen ihrer Arbeit, nur damit der Zuschauer das erfährt. Und spätestens, wenn ein Charakter dann ausruft: „Du meinst Charlotte … deine Mutter … die nette Frau, die in diesem atemberaubenden Schloss in Grunewald wohnt … diese Frau ist nicht deine Mutter? […]“ ist für mich die Grenze überschritten, bis zu der ich eine Konversation noch für glaubhaft halten kann. Auf diese Weise funktionieren aber viele der Gespräche. Es werden einfach Informationen in den Raum geworfen, die beide Charaktere wissen, nur damit der Leser diese erhält. Die Handlung selbst ist relativ interessant und hat am Ende ein paar Plottwists, die ich nicht habe kommen sehen. Ich denke Thrillerfans werden da durchaus auf ihre Kosten kommen. Obwohl man durch den ständigen Wechsel der Perspektiven als Leser mehr Informationen hat als die Ermittler, habe ich mich dadurch nicht gelangweilt. Im Gegenteil, die Autorin schafft es trotzdem, dass man vieles erst zum Schluss vollständig durchblickt. Für mich persönlich war das Ende allerdings viel zu schnell abgehandelt und es gab erneut viele Informationen einfach dadurch, dass ein Charakter sie auf nicht ganz glaubhafte Weise im Gespräch gibt. Für mich war leider ein weiteres Problem der Sexismus im Buch. Alle Frauen hassen sich gegenseitig und es gibt lange Abschnitte darüber, wie sie sich gegenseitig abwerten. Frauen werden regelmäßig in normalen Konversationen von allen möglichen Charakteren als Schlampe oder Tussi bezeichnet. Das scheint einfach als ganz normaler Ausdruck angesehen zu werden. Männer in diesem Buch werden nicht unnötig mit sexuell aufgeladenen Begriffen bezeichnet. Zuletzt war ich etwas enttäuscht, dass das Zitat von Sartre, mit dem dieses Buch überall beworben wird („Die Hölle, das sind die anderen.“) absolut nichts mit dem Text zu tun hat. Dies ist nicht in meine Bewertung eingeflossen, da das Zitat im Buch selbst auch keine Rolle spielt, allerdings hat es mich doch enttäuscht, denn dies war der Grund, warum ich auf das Buch aufmerksam geworden bin. Fazit: Trotz eines interessanten Plottwists und einer ganz interessanten Geschichte konnte mich dieses Buch letztlich nicht überzeugen. Vor allem wie dem Leser Informationen gegeben wurden, hat mich sehr gestört.








