Das letzte Spiel
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Description
Dein nächster Zug kann der letzte sein …Der packende Psychothriller, der dich in Atem halten wird!
Als der erfolgreiche Rechtsanwalt Philipp Wendelstein eines Abends beim Joggen im Wald eine Entdeckung macht, gerät sein bisher so geordnetes Vorzeige-Leben aus den Fugen. Auf einer abgelegenen Lichtung stößt er auf einen verborgenen Schachplatz. Die verwitterten Kunststofffiguren sind auf den moosbewachsenen Steinplatten zu einer unfertigen Partie angeordnet. Aus einem Impuls heraus bewegt Philipp eine der weißen Figuren und lässt sich damit auf ein gefährliches Spiel ein, denn die Schachzüge haben grausige Auswirkungen auf die Realität: In der Kleinstadt treibt ein perfider Serienmörder sein Unwesen. Und wenn Philipp seine Liebsten schützen und selbst überleben will, dann muss er das Spiel gewinnen …
Dies ist eine überarbeitete Neuauflage des bereits erschienenen Titels Das letzte Spiel.
Erste Leser:innenstimmen„Ein grausames Schachspiel und ein skrupelloser Serienkiller - Spannung pur!"„Unglaublich fesselnd, kein Punkt, an dem ich nicht wissen wollte, wie es weitergeht"„Ein sehr cleverer und rasanter Psychothriller mit überraschenden Wendungen."„Wie der Protagonist, wird man als Leser in diesem nervenaufreibenden Krimi plötzlich mitgerissen von einem Strudel der Ereignisse."
Book Information
Posts
Der Rechtsanwalt Philipp Wendelstein führt ein einfaches, routiniertes Leben im beschaulichen Bad Grünau. Als er eines Tages versteckt im Wald ein Schachspiel mit einer unfertigen Partie entdeckt, verrückt er einen der weißen Steine und setzt damit ein blutiges Spiel in Gang, denn ein Serienmörder lässt aus dem Spiel blutige Realität werden. Und Philipp kann ihn nur aufhalten, wenn er die Partie gewinnt. Gero Pfeiffer, hauptberuflich Rechtsanwalt wie der Protagonist des Psychothrillers, benutzt in seinem Thriller eine gute Grundidee. Eine Schachpartie findet ihr blutiges Abbild in der Umwelt von Philipp Wendelstein, aus dem Spiel wird blutiger Ernst. All das hätte ein guter Psychothriller werden können, aber leider verliert sich der Autor immer wieder in langen und langatmigen, zuweilen überhöht philosophisch oder theologisch anmutenden Betrachtungen über das Böse, die überladen und klischeehaft sind. Eigentlich könnten solche Exkurse, wohl dosiert, durchaus interessant sein, leider sind diese oft in der Situation völlig unpassend, auch sprachlich. Mehr als einmal habe ich gedacht: „So spricht kein Mensch in solch einer Situation“. Auch die Wortwahl wirkt, bei der Suche des Autors nach einem besonderen Ausdruck, zuweilen fast antiquiert und klischeehaft („unendliche Güte“, „anrainende Wald“). Zudem wird besonders in der ersten Hälfte der Text mit einer Masse an zum Teil abstrusen Metaphern und Vergleichen (z.B.: „Geblümte Jazzklänge mischten sich unter das Geplapper“) zugeschüttet, die jede Fantasie des Lesers erstickt. All das lässt den Lesefluss immer wieder ins Stocken geraten. Diese sprachlichen Mängel machen den Thriller besonders in der ersten Hälfte zu einem zähen Leseerlebnis und bessert sich etwas in der zweiten Hälfte, wenn die Handlung an Fahrt aufnimmt und zu einem befriedigenden, wenn auch nicht überraschenden Ende kommt. Leider folgt dann noch ein recht fader Epilog.
Ein Buch zu dem mir die Worte fehlen. Ich wollte zwar unbedingt wissen, wer der Mörder ist, konnte aber lange mit der Schach-Idee nichts anfangen und bekam gar keinen Zugang zu den Charakteren. Durchwachsen, aber temporeich. Das Ende war nicht meins und die allerletzten 1,5 Seiten habe ich nicht verstanden, die hätte es nicht gebraucht.
Tolle Grundidee, aber leider in der Umsetzung nicht so überzeugend.
Das Cover ist echt total schön gestaltet und es zeigt ein zentrales Element des Buches und zwar ein Teil des Schachspiels, leicht mit Blut bespritzt, das Cover ist schon besonders. Philipp Wendelstein lebt recht beschaulich in Bad Grünau, aber seine Arbeit als Anwalt nimmt ihn mehr in Beschlag als ihm lieb ist und auch seine Beziehung zu Tanja ist mehr Schein als Sein, was sich immer mehr herauskristallisiert. Um dem Alltag zu entfliehen geht er laufen und entdeckt an einem alten Festplatz ein Schachspiel mit einer angefangen Partie - aber das Spiel ist keine blosse Freizeitsbeschäftigung, den nur der Sieg von Philipp beendet das Morden in seiner Umgebung... Beginnen wir mal mit dem Positiven - der Schreibstil von Gero Pfeiffer ist wirklich gut. Man kann sich wirklich vieles gut vorstellen und auch die Beschreibung von den Menschen und der Umgebung ist sehr gelungen. Aber es dauert leider recht lange, bevor das Buch wirklich ins Laufen kommt und auch der Spannungsbogen ist nicht so wirklich sogartig, was das Lesen manchmal ein bisschen zäh erscheinen lässt. Auch die Charaktere im Buch sind eher blass, wirklich an Tiefe gewinnt keine von ihnen, was bei einem Thriller auch nicht so ganz passen mag. Da wäre sicher mehr Tiefe stimmiger gewesen. An sich ist die Idee des Buches richtig gut durchdacht, aber leider in der Umsetzung ist es dann schwierig geworden. Grundsätzlich ist die Idee, dass Philipp als Einziger das Spiel mit dem Schach im Wald durchschaut und eigentlich dem Morden auch mit dieser Information ein Ende setzen könnte, nicht so schlecht, er tut es aber nicht und lässt das Spiel weiterlaufen. Irgendwie wartet man als Leser noch auf die grosse Wendung, einen Aspekt, der noch nicht wirklich offensichtlich war, aber das bleibt leider aus, auch der Spannungsbogen hat zum Ende des Buches hin ein paar Lücken, da hätte man ein paar Längen weglassen können. An sich ist das Ende sehr verwirrend und nicht so ganz schlüssig, was natürlich bei der Rezension gewaltig ins Gewicht fällt. Fazit: Das Cover und auch die Grundidee des Buches ist wirklich gut, auch der Schreibstil liest sich super, aber leider wirkt es so, dass der Autor bei der Umsetzung irgendwie nicht sein ganzen Potenzial genutzt hat. Ohne zu Spoilern, aber das Ende ist ein bisschen verwirrend und auch nicht ganz schlüssig, der Spannungsbogen ist auch nicht wirklich vorhanden, was wirklich schade ist. Da ist definitiv noch Luft nach oben, daher nur 3 von 5 Rosen.
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Dein nächster Zug kann der letzte sein …Der packende Psychothriller, der dich in Atem halten wird!
Als der erfolgreiche Rechtsanwalt Philipp Wendelstein eines Abends beim Joggen im Wald eine Entdeckung macht, gerät sein bisher so geordnetes Vorzeige-Leben aus den Fugen. Auf einer abgelegenen Lichtung stößt er auf einen verborgenen Schachplatz. Die verwitterten Kunststofffiguren sind auf den moosbewachsenen Steinplatten zu einer unfertigen Partie angeordnet. Aus einem Impuls heraus bewegt Philipp eine der weißen Figuren und lässt sich damit auf ein gefährliches Spiel ein, denn die Schachzüge haben grausige Auswirkungen auf die Realität: In der Kleinstadt treibt ein perfider Serienmörder sein Unwesen. Und wenn Philipp seine Liebsten schützen und selbst überleben will, dann muss er das Spiel gewinnen …
Dies ist eine überarbeitete Neuauflage des bereits erschienenen Titels Das letzte Spiel.
Erste Leser:innenstimmen„Ein grausames Schachspiel und ein skrupelloser Serienkiller - Spannung pur!"„Unglaublich fesselnd, kein Punkt, an dem ich nicht wissen wollte, wie es weitergeht"„Ein sehr cleverer und rasanter Psychothriller mit überraschenden Wendungen."„Wie der Protagonist, wird man als Leser in diesem nervenaufreibenden Krimi plötzlich mitgerissen von einem Strudel der Ereignisse."
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Der Rechtsanwalt Philipp Wendelstein führt ein einfaches, routiniertes Leben im beschaulichen Bad Grünau. Als er eines Tages versteckt im Wald ein Schachspiel mit einer unfertigen Partie entdeckt, verrückt er einen der weißen Steine und setzt damit ein blutiges Spiel in Gang, denn ein Serienmörder lässt aus dem Spiel blutige Realität werden. Und Philipp kann ihn nur aufhalten, wenn er die Partie gewinnt. Gero Pfeiffer, hauptberuflich Rechtsanwalt wie der Protagonist des Psychothrillers, benutzt in seinem Thriller eine gute Grundidee. Eine Schachpartie findet ihr blutiges Abbild in der Umwelt von Philipp Wendelstein, aus dem Spiel wird blutiger Ernst. All das hätte ein guter Psychothriller werden können, aber leider verliert sich der Autor immer wieder in langen und langatmigen, zuweilen überhöht philosophisch oder theologisch anmutenden Betrachtungen über das Böse, die überladen und klischeehaft sind. Eigentlich könnten solche Exkurse, wohl dosiert, durchaus interessant sein, leider sind diese oft in der Situation völlig unpassend, auch sprachlich. Mehr als einmal habe ich gedacht: „So spricht kein Mensch in solch einer Situation“. Auch die Wortwahl wirkt, bei der Suche des Autors nach einem besonderen Ausdruck, zuweilen fast antiquiert und klischeehaft („unendliche Güte“, „anrainende Wald“). Zudem wird besonders in der ersten Hälfte der Text mit einer Masse an zum Teil abstrusen Metaphern und Vergleichen (z.B.: „Geblümte Jazzklänge mischten sich unter das Geplapper“) zugeschüttet, die jede Fantasie des Lesers erstickt. All das lässt den Lesefluss immer wieder ins Stocken geraten. Diese sprachlichen Mängel machen den Thriller besonders in der ersten Hälfte zu einem zähen Leseerlebnis und bessert sich etwas in der zweiten Hälfte, wenn die Handlung an Fahrt aufnimmt und zu einem befriedigenden, wenn auch nicht überraschenden Ende kommt. Leider folgt dann noch ein recht fader Epilog.
Ein Buch zu dem mir die Worte fehlen. Ich wollte zwar unbedingt wissen, wer der Mörder ist, konnte aber lange mit der Schach-Idee nichts anfangen und bekam gar keinen Zugang zu den Charakteren. Durchwachsen, aber temporeich. Das Ende war nicht meins und die allerletzten 1,5 Seiten habe ich nicht verstanden, die hätte es nicht gebraucht.
Tolle Grundidee, aber leider in der Umsetzung nicht so überzeugend.
Das Cover ist echt total schön gestaltet und es zeigt ein zentrales Element des Buches und zwar ein Teil des Schachspiels, leicht mit Blut bespritzt, das Cover ist schon besonders. Philipp Wendelstein lebt recht beschaulich in Bad Grünau, aber seine Arbeit als Anwalt nimmt ihn mehr in Beschlag als ihm lieb ist und auch seine Beziehung zu Tanja ist mehr Schein als Sein, was sich immer mehr herauskristallisiert. Um dem Alltag zu entfliehen geht er laufen und entdeckt an einem alten Festplatz ein Schachspiel mit einer angefangen Partie - aber das Spiel ist keine blosse Freizeitsbeschäftigung, den nur der Sieg von Philipp beendet das Morden in seiner Umgebung... Beginnen wir mal mit dem Positiven - der Schreibstil von Gero Pfeiffer ist wirklich gut. Man kann sich wirklich vieles gut vorstellen und auch die Beschreibung von den Menschen und der Umgebung ist sehr gelungen. Aber es dauert leider recht lange, bevor das Buch wirklich ins Laufen kommt und auch der Spannungsbogen ist nicht so wirklich sogartig, was das Lesen manchmal ein bisschen zäh erscheinen lässt. Auch die Charaktere im Buch sind eher blass, wirklich an Tiefe gewinnt keine von ihnen, was bei einem Thriller auch nicht so ganz passen mag. Da wäre sicher mehr Tiefe stimmiger gewesen. An sich ist die Idee des Buches richtig gut durchdacht, aber leider in der Umsetzung ist es dann schwierig geworden. Grundsätzlich ist die Idee, dass Philipp als Einziger das Spiel mit dem Schach im Wald durchschaut und eigentlich dem Morden auch mit dieser Information ein Ende setzen könnte, nicht so schlecht, er tut es aber nicht und lässt das Spiel weiterlaufen. Irgendwie wartet man als Leser noch auf die grosse Wendung, einen Aspekt, der noch nicht wirklich offensichtlich war, aber das bleibt leider aus, auch der Spannungsbogen hat zum Ende des Buches hin ein paar Lücken, da hätte man ein paar Längen weglassen können. An sich ist das Ende sehr verwirrend und nicht so ganz schlüssig, was natürlich bei der Rezension gewaltig ins Gewicht fällt. Fazit: Das Cover und auch die Grundidee des Buches ist wirklich gut, auch der Schreibstil liest sich super, aber leider wirkt es so, dass der Autor bei der Umsetzung irgendwie nicht sein ganzen Potenzial genutzt hat. Ohne zu Spoilern, aber das Ende ist ein bisschen verwirrend und auch nicht ganz schlüssig, der Spannungsbogen ist auch nicht wirklich vorhanden, was wirklich schade ist. Da ist definitiv noch Luft nach oben, daher nur 3 von 5 Rosen.







