Gemeinsam
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Description
Was passiert, wenn die Welt plötzlich in einen unerwarteten Sturm gerät, der alles verändert, und niemand weiß, wie lange er anhalten wird? Wir begleiten einen Mann und seinen Hund durch eine Zeit der Ungewissheit. Aus ihrer Sicht erleben wir die Herausforderungen des Alleinseins, das emotionale Auf und Ab, das uns allen vertraut ist, und schließlich die Erkenntnis, dass wir aus Krisen gestärkt hervorgehen können, wenn wir alle zusammenhalten: voller Optimismus, mit einem frischen Blick auf die Welt und einer neuen Wertschätzung dessen, worauf es im Leben wirklich ankommt. Wie so viele war der Londoner Künstler Luke Adam Hawker während des Corona-Lockdowns gezwungen, neue Wege in seiner Arbeit zu gehen. In seinen Zeichnungen spiegeln sich die Auswirkungen von Isolation und Stillstand auf die Menschen und Städte eindrücklich wider. So hat er ein philosophisches, einfühlsames Geschenkbuch geschaffen, das in der Krise zuversichtlich macht und den Wert von Gemeinschaft und Freundschaft feiert.
Book Information
Author Description
Luke Adam Hawker lebt als freischaffender Künstler in London. Er zeichnet sich durch seine feine Beobachtungsgabe für die Stadt und ihre Bewohner aus. Seine Motive sind Architektur, Stadtansichten und Bäume; er zeichnet mit Kugelschreiber und Füller auf Papier. Auf Instagram hat er über 280.000 Follower.
Posts
„Und dann, ganz plötzlich, stoppte alles. Die Maschine des Lebens kam zum Stehen. Wir spürten das Gewicht des dunklen Himmels über uns. Die Straßen waren schlagartig menschenleer.“ Ein Wetterereignis bringt die Menschen in eine besondere Situation. Wir erkennen an den Bildern Szenen der Corona-Lockdowns wieder und besinnen uns des Zusammenhalts in der Einsamkeit.
Ein Unwetter zieht auf. Es wird alles verändern und Ausmaße annehmen, die wir uns nie hätten vorstellen können. Wie lange wird es anhalten? . In „Gemeinsam“ begleiten wir einen alten Mann und seinen Hund durch eine Zeit der Ungewissheit und Unsicherheit. Eine Zeit, welche die Welt zum Stillstand bringt und Menschen von einander trennt. Isolation, Einsamkeit und deren Auswirkungen spielen eine große und wichtige Rolle. Der Mensch samt seiner Psyche ist nicht unbedingt fürs Allein sein gemacht. . Und schließlich die Erkenntnis, dass wir dem Unwetter gar nicht allein trotzen müssen: viele befinden sich in der gleichen Situation und leiden ebenso wie wir. Gemeinsam und durch Zusammenhalt, Familie, Freundschaft und auch Liebe können wir jede Krise (besser) meistern oder zumindest gestärkt daraus hervorgehen. . Die eindrücklichen Illustrationen stammen vom Künstler Luke Adam Hawker, der wunderbare Text aus der Feder von Marianne Laidlaw. Zusammen ergeben sie ein einfühlsames Meisterwerk, einen Lichtblick inmitten eines Unwetters und eine Erinnerung daran, worauf und vor allem auf WEN es wirklich ankommt. Jedes Unwetter schenkt uns Wertschätzung und Respekt für das Leben, unsere Mitmenschen und die Natur. Wirklich ein absolutes Highlight! . Obwohl die Pandemie nicht explizit erwähnt wird, ist klar, dass das Unwetter als sehr gelungene Metapher dafür gewählt wurde. Aber natürlich ist es auch auf jede andere Krise übertragbar.

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Was passiert, wenn die Welt plötzlich in einen unerwarteten Sturm gerät, der alles verändert, und niemand weiß, wie lange er anhalten wird? Wir begleiten einen Mann und seinen Hund durch eine Zeit der Ungewissheit. Aus ihrer Sicht erleben wir die Herausforderungen des Alleinseins, das emotionale Auf und Ab, das uns allen vertraut ist, und schließlich die Erkenntnis, dass wir aus Krisen gestärkt hervorgehen können, wenn wir alle zusammenhalten: voller Optimismus, mit einem frischen Blick auf die Welt und einer neuen Wertschätzung dessen, worauf es im Leben wirklich ankommt. Wie so viele war der Londoner Künstler Luke Adam Hawker während des Corona-Lockdowns gezwungen, neue Wege in seiner Arbeit zu gehen. In seinen Zeichnungen spiegeln sich die Auswirkungen von Isolation und Stillstand auf die Menschen und Städte eindrücklich wider. So hat er ein philosophisches, einfühlsames Geschenkbuch geschaffen, das in der Krise zuversichtlich macht und den Wert von Gemeinschaft und Freundschaft feiert.
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Luke Adam Hawker lebt als freischaffender Künstler in London. Er zeichnet sich durch seine feine Beobachtungsgabe für die Stadt und ihre Bewohner aus. Seine Motive sind Architektur, Stadtansichten und Bäume; er zeichnet mit Kugelschreiber und Füller auf Papier. Auf Instagram hat er über 280.000 Follower.
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„Und dann, ganz plötzlich, stoppte alles. Die Maschine des Lebens kam zum Stehen. Wir spürten das Gewicht des dunklen Himmels über uns. Die Straßen waren schlagartig menschenleer.“ Ein Wetterereignis bringt die Menschen in eine besondere Situation. Wir erkennen an den Bildern Szenen der Corona-Lockdowns wieder und besinnen uns des Zusammenhalts in der Einsamkeit.
Ein Unwetter zieht auf. Es wird alles verändern und Ausmaße annehmen, die wir uns nie hätten vorstellen können. Wie lange wird es anhalten? . In „Gemeinsam“ begleiten wir einen alten Mann und seinen Hund durch eine Zeit der Ungewissheit und Unsicherheit. Eine Zeit, welche die Welt zum Stillstand bringt und Menschen von einander trennt. Isolation, Einsamkeit und deren Auswirkungen spielen eine große und wichtige Rolle. Der Mensch samt seiner Psyche ist nicht unbedingt fürs Allein sein gemacht. . Und schließlich die Erkenntnis, dass wir dem Unwetter gar nicht allein trotzen müssen: viele befinden sich in der gleichen Situation und leiden ebenso wie wir. Gemeinsam und durch Zusammenhalt, Familie, Freundschaft und auch Liebe können wir jede Krise (besser) meistern oder zumindest gestärkt daraus hervorgehen. . Die eindrücklichen Illustrationen stammen vom Künstler Luke Adam Hawker, der wunderbare Text aus der Feder von Marianne Laidlaw. Zusammen ergeben sie ein einfühlsames Meisterwerk, einen Lichtblick inmitten eines Unwetters und eine Erinnerung daran, worauf und vor allem auf WEN es wirklich ankommt. Jedes Unwetter schenkt uns Wertschätzung und Respekt für das Leben, unsere Mitmenschen und die Natur. Wirklich ein absolutes Highlight! . Obwohl die Pandemie nicht explizit erwähnt wird, ist klar, dass das Unwetter als sehr gelungene Metapher dafür gewählt wurde. Aber natürlich ist es auch auf jede andere Krise übertragbar.






