Finn Dever

Finn Dever

Paperback
3.821

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Description

Finn Dever, ein nebenberuflicher Ermittler mit der außergewöhnlichen Gabe, die unmittelbare Zukunft zu sehen, steht vor seiner bisher größten Herausforderung. In Blackvale, einer Stadt im Südosten der USA, verbreitet ein brutaler Serienkiller, bekannt als der „Blackvale Ripper“, Angst und Schrecken. Acht Opfer sind bereits auf grauenhafte Weise gestorben, und die Polizei tappt im Dunkeln. Als Finn zum Ermittler-Team um Detective Kate Okon stößt, glaubt er zunächst, nur seine einzigartige Fähigkeit nutzen zu müssen, um den Mörder zu finden. Doch was er nicht ahnt: Dieser Fall wird alles verändern. Was als routinemäßige Ermittlung beginnt, nimmt eine unheimliche Wende, als Finn erkennt, dass er das neueste Opfer persönlich kannte. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse, und Finn findet sich in einem tödlichen Katz-und-Maus-Spiel wieder. Aber das ist nicht das Schlimmste. Finn wird von einer unheimlichen Wahrheit eingeholt: Die Gabe, die er für sein wertvollstes Werkzeug hält, ist nur der Anfang. Denn in ihm lebt eine künstliche Intelligenz, die ihm weit mehr Fähigkeiten verleihen kann, als er je geahnt hätte. Und die Mordserie ist noch lange nicht vorbei – das Spiel hat gerade erst begonnen.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
384
Price
18.50 €

Author Description

Bastian Martschink ist Professor für Data-driven Marketing an der Hochschule in Düsseldorf und beschäftigt sich mit Big Data, Analytik sowie künstlicher Intelligenz und deren Einsatz in der Wirtschaft. 1984 in Herne, NRW, geboren, führte ihn das Studium der Mathematik und amerikanischen Literatur nach Bochum und New York. Durch seine Arbeit in der Industrie, bei der er vom Referenten der Geschäftsführung in einem internationalen Großkonzern bis zum Vice President mit Verantwortung für 150 Mitarbeiter*innen aufgestiegen ist, verschlug es ihn ins Rheinland, wo er bis heute lebt und arbeitet. Analytisches Denken, Kreativität und narrative Fähigkeiten sind wesentlich für seine Arbeit als Professor und dies lässt er auch in seine Bücher einfließen.

Posts

9
All
5

Ein absoluter Pageturner und mal etwas anderes

Mein Überraschungsbuch des Jahres Zugegeben ich bin sehr lange um das Buch herumgeschlichen da ich große Bedenken hatte ob es mein Geschmack treffen wird. Jetzt im Nachhinein sage ich einfach nur wow . Jede Seite habe ich gefühlt inhaliert. Die Handlung war mega spannend aber auch an manchen Stellen komplex wenn es um die Technologien Sachen aber auch um die Scifi Elementen ging. Aber genau diese Komponenten haben für mich den ultimativen Reiz ausgemacht. Bastian Martschink verschwendet keine Zeit mit langen Vorgeplänkel sondern katapultiert den Leser sofort mitten ins Geschehen. Dass habe ich so gefeiert und zeitgleich hat das mein Gefühl verstärkt dass diese Geschichte ein Volltreffer werden könnte. So kam es letztendlich auch . Die Spannung war bis zum Schluss gegeben . Auch das Privatleben der Charaktere war nicht langweilig sondern unterhaltsam. Kate Okon war mir anfangs etwas fern aber wurde mir im Laufe der Geschichte immer mehr greifbarer. Als Ermittlerin absolut top und scharfsinnig. Im Privatleben etwas distanziert aber dass legte sich im Laufe. Mit Finn Dever könnte ich sofort eine Verbindung aufbauen. Er war nicht glatt gebügelt sondern mit Ecken und Kanten gezeichnet. Seine "besondere" Gabe hat mich fasziniert und ich habe mich mit ihm auf die Reise des Ursprungs begeben. Brad der Kollege von Kate war mir auch sehr sympathisch mit dem Herz am rechten Fleck. Sein Humor war gut platziert. Gerda ebenfalls Kollegin von Kate Brad und Finn war die einzige die für mich blass erschien. Da hätte ich mir mehr gewünscht an Tiefe . Auch wenn die Themen die hier angeschnitten wurden komplex waren hatte ich nicht den Eindruck dass ich etwas nicht verstanden hätte. Bastian schreibt in diesen Abschnitten sehr präzise und gut erklärbar . Trotz der kleinen Kritik ein absoluter Pageturner. Ich freue mich sehr auf die weiteren 2 Teile denn : Meine Reise mit Finn Dever hat gerade erst begonnen .

Ein absoluter Pageturner und mal etwas anderes
5

Das neue Buch "Finn Dever - Letzter Blick" von Bastian Martschink ist der erste Band einer recht spannenden Reihe. Ein super Auftakt. Bei dem Buch geht es um Finn Dever, der als Berater für die Polizei nebenbei arbeitet und in die Zukunft sehen kann. Seine Gabe ist künstlichen Ursprungs. Aber was heißt das? Woher kommt das ganze und wie soll das ihm helfen bei den Ermittlungen? Können die Polizei und Dever so den Mörder fassen? Fazit: Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend geschrieben. Konnte es kaum aus der Hand legen. Definitiv eine klare Leseempfehlung meinerseits mit 5 Sternen.

4

Spannender Auftakt einer Krimi Reihe mit KI Elementen

Finn Dever hat die Fähigkeit, in die unmittelbare Zukunft seiner Mitmenschen zu blicken. Diese Eigenschaft hat er sich zu Nutzen gemacht, indem er der örtlichen Polizei bei Ermittlungen behilflich ist. Hier hält seit einiger Zeit der sogenannte Ripper-Mörder die Polizei mit einer brutalen Mordserie auf Trab und die Bürger in Angst. Als dann noch die Finanzchefin eines KI-Unternehmens ermordet wird, wird Finn zu einer unangenehmen Spur geführt. Seine Gabe ist nicht natürlichen Ursprungs, sondern wird durch eine KI hervorgerufen. Und er ist damit nicht alleine. Mein Fazit: Finn Dever Letzter Blick ist der spannender Auftakt einer neuen Krimireihe mit KI-Elementen. Der Schreibstil des Autors ist locker und flüssig zu lesen. Die Geschichte startet direkt mit hoher Spannung und wirft den Leser mitten ins Geschehen. Erzählt wird die Geschichte in 2 Zeitsträngen, welche zum Ende hin zusammenlaufen. Die Mischung aus Krimi und aktueller KI-Thematik hat mir besonders gut gefallen. Beim Lesen wurde ich des Öfteren auf eine falsche Fährte gelockt und am Ende sogar mit einer unerwarteten Wendung überrascht. Die Mordfälle sind teils bildhaft aber aushaltbar beschrieben. Außerdem arbeitet der Autor mit verschiedenen Stilelementen, wie Zeitungsausschnitten, Visionen und Chatverläufen, wodurch bestimmten Abschnitten nochmal mehr Ausdruck verliehen wird. Das hat mir gut gefallen. Die Kapitel waren teils recht lang und zwischendurch gab es hier und da mal ein paar Längen. Dennoch ein toller Auftakt, der am Ende einiges offen und auf Band 2 freuen lässt. Da bin ich nun wirklich gespannt drauf. 🤭

4

#Rezension #FinnDever [ad] Ein Freund (Ja, irgendwie bist du sowas wie ein Freund 🤪) hat mich auf das Buch und den Autor aufmerksam gemacht und weil ich die Idee und den Klappentext (findet ihr in den Kommentaren & solltet ihr euch ansehen) gut fand sind wir nun hier und Spoiler: ES IST NICHT DOOF! Davor hatte ich richtig Angst, denn wenn man jemanden kennt, der einen kennt und man liest dessen Buch ist das wirklich nicht so einfach. Wie immer sage ich euch aber meine Wahrheit und habe das Buch sehr neutral gelesen und ausgeblendet, dass das jemand den Autor kennt und wir jeden Tag Kontakt haben. Also: "Ein letzter Blick" Die Story hat sofort richtig Bock gemacht, denn die privaten Einblicke in die Beziehung und das Leben von Finn waren sehr cool und haben mich direkt gefesselt. Außerdem hat der Autor zu Beginn der Kapitel immer eine "News-Seite" eingebaut. Das ist so simpel, aber so stark und hat für einen tollen Lesefluss gesorgt, denn dadurch hatte das Buch einen roten Faden. Als es dann um die Erklärung von Finn's Gabe ging wurde es etwas kompliziert und abgedreht, aber das war sehr cool erklär und für mich endlich mal etwas Neues, was mir Spaß gemacht hat. Nördi Note: 2 / Wir brauchen ja noch Luft nach oben Die Geschichte war sehr gut geschrieben, spannend erzählt und dadurch bis zum Ende spannend. Leider bleiben für mich ein paar Fragen offen, ABER es handelt sich um den Auftakt und dadurch krieg ich richtig Lust auf die Fortsetzung. Bei Band 2 wäre ich dann auch wieder dabei. Jetzt muss ich wissen, wie es mit Finn weitergeht. Klare Leseempfehlung. #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

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4

Macht Lust auf mehr

KI gehört gerade zu den Trend-Themen in unserer Krimi & Thriller-Bubble. Da ich mit so technischem Zeugs wenig am Hut habe, kann ich jetzt nicht behaupten, dass mich das Thema kolossal anspricht. Es ist interessant, keine Frage. Alles andere hängt bei mir von der Herangehensweise und der Umsetzung ab. Als Bastian Martschink mich gefragt hat, ob ich seinen Krimi um einen KI-Ermittler lesen würde, habe ich in erster Linie zugesagt, weil der Autor hier aus der Region kommt - quasi als Nachbarschaftshilfe. Aber tatsächlich hat sich dann auch der Klappentext von “FINN DEVER: Letzter Blick” echt gut angehört. . Darum geht's: Eine brutale Mordserie hält Blackwell in Atem. Die Polizei zieht den externen Berater Finn Dever hinzu. Er ist für seine Visionen der nahen Zukunft berühmt-berüchtigt. Im Laufe der Ermittlungen kommt Finn der Wahrheit über seine besondere Fähigkeit auf die Spur… . Der Krimi ist stark und hat sich tatsächlich als Pageturner entpuppt. Dafür sorgen ein paar tolle Stilmittel, die hier eingesetzt werden. Jedem Kapitel ist zum Beispiel eine News aus der Morning-Show zu der Mordserie vorangestellt. Das hat mich gleich zu Beginn schnell in die Story eingeführt. Außerdem fällt der Begriff “Blackvale-Ripper”. Wer wie ich das Jack the Ripper-Motiv mag, bleibt hier automatisch am Ball. . Nach dem knackigen Einstieg geht es gleich mal mit einem Countdown weiter, der mich die letzten Minuten im Leben von Julia Lang verfolgen lässt. Uuuhhh, da hat sich zum ersten Mal Gänsehaut eingestellt. Nach dem rasanten Start werden die Ermittler mit starker Charakterzeichnung eingeführt. Das hat mir hier alles schon richtig gut gefallen und konnte mich echt fesseln. Auch die Zukunftsvisionen von Finn haben für Spannung gesorgt. Sie hätten für meinen Geschmack sogar noch viel prägnanter im Vordergrund stehen können. Vielleicht ja in Band 2. Denn hier mussten natürlich erstmal die Hintergründe dieser besonderen Gabe etwas näher beleuchtet werden. Das fand ich zwar etwas kompliziert, aber trotzdem irgendwie interessant und macht die Figur Finn Dever ja auch zu einem besonderen Protagonisten. . Spannung ist in diesem Krimi auf jeden Fall durchweg vorhanden. Das bewegt sich alles auf einem guten Level. Der Schlussteil zieht dann sogar nochmal richtig an. Das Finale ist wirklich MEGA. Der Täter-Twist hat mich komplett überrascht. Und dann noch dieser Cliffhanger… Damit ist “FINN DEVER: Letzter Blick” ein Serienauftakt, nach dem ich definitiv mehr will. Der abschließende Hinweis auf die Fortsetzung verspricht, dass Band 2 “noch gefährlicher, noch packender, noch persönlicher” wird. Na dann, ich bin bereit!

Macht Lust auf mehr
5

Die Gabe der Künstlichen Intelligenz!

Inhalt: Finn Dever hat eine besondere Gabe, er kann in die Zukunft sehen. Er nutzt seine Gabe für Ermittlungen. Denn in Blackvale ist ein Serienkiller unterwegs und die Polizei tappt im Dunkeln. Ein riskantes Spiel beginnt, dass über Leben und Tod entscheidet. Doch wäre das nicht alles schon kompliziert genug, findet Dever heraus das in ihm eine künstliche Intelligenz wohnt. Wie soll es nur weitergehen? Meine Meinung: Das Buchcover ist ein Hingucker in jedem Bücherregal, das zum Thema KI passt. Ein bisschen retromäßig aber trotzdem äußerst modern. Der schwarze Hintergrund und die Person in Pink gehalten, hat etwas zukunftsmäßiges. Gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil des Autors ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitel sind etwas lang nach meinem Geschmack. Stört aber nicht den Lesefluss. Die Geschichte an sich ist spannend vom Anfang bis zum Schluss. Die Charaktere haben eine gewisse Tiefe, so das man sich gut in die Geschichte reinversetzen kann. Mit einigen Wendungen das hebt nochmals die Spannung. Das Thema KI ist ja absolut präsent heutzutage. Also ein Kriminalroman mit aktueller Thematik. Fazit: Ein Kriminalroman mit Spannung, Wendungen und aktueller Thematik KI. Absolute Leseempfehlung. 5 von 5 🌟

Die Gabe der Künstlichen Intelligenz!
2.5

Leider nur heiße Luft

Der Auftakt einer geplanten Thriller Reihe, um einen (laut Klappentext) "KI-Ermittler". Leder konnte mich für Geschichte nicht überzeugen. *Achtung, Spoiler!* Seit geraumer Zeit treibt sich ein Serienkiller, der "Ripper" genannt wird, herum und die Polizei hat eine eigene Taskforce eingerichtet. Es gibt einen weiteren Mord. Und der Privatermittler Finn Denver, der "Visionen " zu haben scheint, unterstützt die ermittelnden Beamten. Alle Figuren bleiben blass und konnten mir nicht egaler sein. Mit keinem der Opfer konnte ich mitfiebern und bei der Auflösung, daß der KI-Ermittler einen Chip im Kopf hat, der ihm besondere Fähigkeiten verleiht, und es auch andere Menschen mit Chips gibt, die sich gegenseitig blockieren, weil sie "unterschiedlichen Elementen" zugeordnet sind, hat mich die Story komplett verloren. Davon abgesehen, daß der groß aufgebauschte Serienkiller nicht geschnappt wird und die Morde, um die es in diesem Buch geht, "Trittbrettfahrern" zuzuordnen sind, nur damit man gleich einen Cliffhanger für Teil zwei parat hat, machte die Geschichte für mich noch uninteressanter.

4.5

Spannend!

Ein spannender Kriminalroman, der das Thema KI aufgreift. Ich fand es total interessant und in der heutigen Zeit auch gut dieses aufzugreifen. Mir hat der Spannungsaufbau sehr gut gefallen und das dieser auch immer wieder aufgelebt wird. Die einzelnen Mordfälle und die Einblicke der Opfer in den Minuten zuvor ist beeindruckend geschrieben. Für Krimi-Liebhaber genau das richtige!

4.5

Toller Auftakt der Reihe!

Manchmal kommt man auch unverhofft zu einem tollen Buch, so wie ich bei diesem! Der liebe Bastian ist mir gefolgt und ich fühlte mich magisch angezogen von diesem pinken Typen auf dem Cover. Krimis sind ja nicht so meine favorisierten Bücher, aber das KI-Thema hat mich gereizt. In Blackvale treibt ein Serienkiller sein Unwesen, der Blackvale-Ripper! Die Finanzchefin eines KI-Unternehmens wird ermordet und schnell wird klar, dass dieses Unternehmen etwas verheimlicht. Der Chef ist absolut unsympathisch. Alles sieht nach dem Ripper aus, aber wie hängt das alles zusammen? Die Polizei fischt lange im Trüben, wäre da nicht Finn Dever, Berater der Polizei, der manchmal kurz in die Zukunft schauen kann, wenn er Blickkontakt mit der Person hält. Er selbst weiß eigentlich gar nicht, warum er das kann, seine Kollegen belächeln diese Gabe, aber es trifft immer zu, was er sagt und es hilft der Polizei bei den Ermittlungen. Und obwohl er ja nur Berater ist, ermittelt er frech auf eigene Faust und das ist nicht immer polizeikonform. Mir hat Finn Dever als Figur gut gefallen. Er erfährt nach und nach, was es mit seiner Gabe auf sich hat und ich bin gespannt, was noch alles in den nächsten Teilen herauskommt und wie sich alles weiterentwickelt. Auch die Entwicklung seiner Kollegen war schön mit anzusehen. Erst sind alle skeptisch, dann irgendwann ist Finn nicht mehr wegzudenken und ist eine Bereicherung für die Kollegen. Band 2 dieser Reihe gibt es schon, Band 3 erscheint im Herbst diesen Jahres. Da muss ich auf jeden Fall weiterlesen! Ich bin ja nicht der klassische Krimileser, aber die KI-Thematik hat mir sehr gut gefallen. KI ist ein großes Thema, sie kann hilfreich sein, sie kann schaden. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

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