Something is killing the Children. Band 3
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"Ich weiß nicht, was es mit mir gemacht hätte, wenn das alles passiert wäre und ich hätte nichts tun können. Du hast mir eine Aufgabe gegeben. Das hat geholfen. Also Danke."
Ein super Abschluss für diesen Teil der Geschichte, wenn auch blutig und nicht ohne Opfer. Eins ist diese Reihe auf jedenfall - kompromisslos. Der Orden des heiligen Georg schreckt nicht vor Kollateralschäden zurück, im Gegenteil, das Geheimnis um die Monster soll auf jeden Fall beschützt werden. "Ihr seid hier um Menschen zu töten, nicht Monster." "Ich bin hier um meine Pflicht zu erfüllen und die Geheimnisse zu wahren, die es unserem Orden gestattet zu agieren. Und das rettet Kinder." Erika setzt sich über die Gesetzmäßigkeiten des Ordens hinweg, doch dieser Preis ist ebenfalls hoch. Es sind bis jetzt 8 Bände erschienen und ich werde auf jeden Fall weiterlesen. Bin gespannt wo die Reise hingeht. Diese Monster konnte sie töten, doch es warten bestimmt noch weitere auf sie.

Meine Meinung Die Lage in der kleinen Ortschaft Archer’s Peak hat sich im Verlauf des letzten Bandes weiter zugespitzt, sodass James Tynion IV in »Something is killing the Children 3« direkt an die Ereignisse anknüpft und keine Zeit ungenutzt verstreichen lässt. Der Orden des heiligen Georg sieht sich gezwungen einzugreifen und so werden weitere Monsterjäger nach Archer’s Peak entsandt, um ordentlich aufzuräumen. Außerdem werden die Unterschiede zwischen der Handlung des Ordens und Ericas Leitsätzen drastisch verdeutlicht. Während Erica immer noch nach einem Weg sucht, das Unheil aufzuhalten und so viele Menschen wie möglich zu retten, schweben die Bewohnerinnen und Bewohner von Archer’s Peak in größter Gefahr – denn der Orden schreckt nicht davor zurück, einen totalen Räumungsbefehl umzusetzen und alles und jeden zu vernichten. Erica ist jedoch nicht ganz alleine im Kampf gegen die für Erwachsene unsichtbaren Monster, sondern sie holt sich Unterstützung der Kinder James und Bian, die eine Verbindung zu den mörderischen Kreaturen zu haben scheinen. James Tynion IV spart in dieser dritten Ausgabe nicht an blutigen Szenerien und actionreichen Kämpfen, die von Werther Dell’ederas Bildern gekonnt eingefangen werden. Insbesondere das leuchtend rote Blut habe ich dieses Mal besonders stark wahrgenommen, ansonsten bleibt der Illustrator seinem kantigen Stil treu. Auch die Story entwickelt sich langsam weiter und man bekommt wieder einige Häppchen in Bezug auf den Orden des heiligen Georg und Ericas Vergangenheit offenbart. Die Storyline dieser Geschichte ist zwar nun abgeschlossen, doch die Handlung um die Monsterjäger wird in einem weiteren Zyklus fortgesetzt (worauf ich mich schon sehr freue!). Fazit Ein starker dritter Band, der Erica Slaughter im Kampf gegen die Monster noch besser in Szene setzt und endlich etwas mehr Licht in den Orden und die Rolle des Haus Slaughter bringt. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 02.03.2022
Meine Meinung Die Lage in der kleinen Ortschaft Archer’s Peak hat sich im Verlauf des letzten Bandes weiter zugespitzt, sodass James Tynion IV in »Something is killing the Children 3« direkt an die Ereignisse anknüpft und keine Zeit ungenutzt verstreichen lässt. Der Orden des heiligen Georg sieht sich gezwungen einzugreifen und so werden weitere Monsterjäger nach Archer’s Peak entsandt, um ordentlich aufzuräumen. Außerdem werden die Unterschiede zwischen der Handlung des Ordens und Ericas Leitsätzen drastisch verdeutlicht. Während Erica immer noch nach einem Weg sucht, das Unheil aufzuhalten und so viele Menschen wie möglich zu retten, schweben die Bewohnerinnen und Bewohner von Archer’s Peak in größter Gefahr – denn der Orden schreckt nicht davor zurück, einen totalen Räumungsbefehl umzusetzen und alles und jeden zu vernichten. Erica ist jedoch nicht ganz alleine im Kampf gegen die für Erwachsene unsichtbaren Monster, sondern sie holt sich Unterstützung der Kinder James und Bian, die eine Verbindung zu den mörderischen Kreaturen zu haben scheinen. James Tynion IV spart in dieser dritten Ausgabe nicht an blutigen Szenerien und actionreichen Kämpfen, die von Werther Dell’ederas Bildern gekonnt eingefangen werden. Insbesondere das leuchtend rote Blut habe ich dieses Mal besonders stark wahrgenommen, ansonsten bleibt der Illustrator seinem kantigen Stil treu. Auch die Story entwickelt sich langsam weiter und man bekommt wieder einige Häppchen in Bezug auf den Orden des heiligen Georg und Ericas Vergangenheit offenbart. Die Storyline dieser Geschichte ist zwar nun abgeschlossen, doch die Handlung um die Monsterjäger wird in einem weiteren Zyklus fortgesetzt (worauf ich mich schon sehr freue!). Fazit Ein starker dritter Band, der Erica Slaughter im Kampf gegen die Monster noch besser in Szene setzt und endlich etwas mehr Licht in den Orden und die Rolle des Haus Slaughter bringt. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 02.03.2022
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"Ich weiß nicht, was es mit mir gemacht hätte, wenn das alles passiert wäre und ich hätte nichts tun können. Du hast mir eine Aufgabe gegeben. Das hat geholfen. Also Danke."
Ein super Abschluss für diesen Teil der Geschichte, wenn auch blutig und nicht ohne Opfer. Eins ist diese Reihe auf jedenfall - kompromisslos. Der Orden des heiligen Georg schreckt nicht vor Kollateralschäden zurück, im Gegenteil, das Geheimnis um die Monster soll auf jeden Fall beschützt werden. "Ihr seid hier um Menschen zu töten, nicht Monster." "Ich bin hier um meine Pflicht zu erfüllen und die Geheimnisse zu wahren, die es unserem Orden gestattet zu agieren. Und das rettet Kinder." Erika setzt sich über die Gesetzmäßigkeiten des Ordens hinweg, doch dieser Preis ist ebenfalls hoch. Es sind bis jetzt 8 Bände erschienen und ich werde auf jeden Fall weiterlesen. Bin gespannt wo die Reise hingeht. Diese Monster konnte sie töten, doch es warten bestimmt noch weitere auf sie.

Meine Meinung Die Lage in der kleinen Ortschaft Archer’s Peak hat sich im Verlauf des letzten Bandes weiter zugespitzt, sodass James Tynion IV in »Something is killing the Children 3« direkt an die Ereignisse anknüpft und keine Zeit ungenutzt verstreichen lässt. Der Orden des heiligen Georg sieht sich gezwungen einzugreifen und so werden weitere Monsterjäger nach Archer’s Peak entsandt, um ordentlich aufzuräumen. Außerdem werden die Unterschiede zwischen der Handlung des Ordens und Ericas Leitsätzen drastisch verdeutlicht. Während Erica immer noch nach einem Weg sucht, das Unheil aufzuhalten und so viele Menschen wie möglich zu retten, schweben die Bewohnerinnen und Bewohner von Archer’s Peak in größter Gefahr – denn der Orden schreckt nicht davor zurück, einen totalen Räumungsbefehl umzusetzen und alles und jeden zu vernichten. Erica ist jedoch nicht ganz alleine im Kampf gegen die für Erwachsene unsichtbaren Monster, sondern sie holt sich Unterstützung der Kinder James und Bian, die eine Verbindung zu den mörderischen Kreaturen zu haben scheinen. James Tynion IV spart in dieser dritten Ausgabe nicht an blutigen Szenerien und actionreichen Kämpfen, die von Werther Dell’ederas Bildern gekonnt eingefangen werden. Insbesondere das leuchtend rote Blut habe ich dieses Mal besonders stark wahrgenommen, ansonsten bleibt der Illustrator seinem kantigen Stil treu. Auch die Story entwickelt sich langsam weiter und man bekommt wieder einige Häppchen in Bezug auf den Orden des heiligen Georg und Ericas Vergangenheit offenbart. Die Storyline dieser Geschichte ist zwar nun abgeschlossen, doch die Handlung um die Monsterjäger wird in einem weiteren Zyklus fortgesetzt (worauf ich mich schon sehr freue!). Fazit Ein starker dritter Band, der Erica Slaughter im Kampf gegen die Monster noch besser in Szene setzt und endlich etwas mehr Licht in den Orden und die Rolle des Haus Slaughter bringt. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 02.03.2022
Meine Meinung Die Lage in der kleinen Ortschaft Archer’s Peak hat sich im Verlauf des letzten Bandes weiter zugespitzt, sodass James Tynion IV in »Something is killing the Children 3« direkt an die Ereignisse anknüpft und keine Zeit ungenutzt verstreichen lässt. Der Orden des heiligen Georg sieht sich gezwungen einzugreifen und so werden weitere Monsterjäger nach Archer’s Peak entsandt, um ordentlich aufzuräumen. Außerdem werden die Unterschiede zwischen der Handlung des Ordens und Ericas Leitsätzen drastisch verdeutlicht. Während Erica immer noch nach einem Weg sucht, das Unheil aufzuhalten und so viele Menschen wie möglich zu retten, schweben die Bewohnerinnen und Bewohner von Archer’s Peak in größter Gefahr – denn der Orden schreckt nicht davor zurück, einen totalen Räumungsbefehl umzusetzen und alles und jeden zu vernichten. Erica ist jedoch nicht ganz alleine im Kampf gegen die für Erwachsene unsichtbaren Monster, sondern sie holt sich Unterstützung der Kinder James und Bian, die eine Verbindung zu den mörderischen Kreaturen zu haben scheinen. James Tynion IV spart in dieser dritten Ausgabe nicht an blutigen Szenerien und actionreichen Kämpfen, die von Werther Dell’ederas Bildern gekonnt eingefangen werden. Insbesondere das leuchtend rote Blut habe ich dieses Mal besonders stark wahrgenommen, ansonsten bleibt der Illustrator seinem kantigen Stil treu. Auch die Story entwickelt sich langsam weiter und man bekommt wieder einige Häppchen in Bezug auf den Orden des heiligen Georg und Ericas Vergangenheit offenbart. Die Storyline dieser Geschichte ist zwar nun abgeschlossen, doch die Handlung um die Monsterjäger wird in einem weiteren Zyklus fortgesetzt (worauf ich mich schon sehr freue!). Fazit Ein starker dritter Band, der Erica Slaughter im Kampf gegen die Monster noch besser in Szene setzt und endlich etwas mehr Licht in den Orden und die Rolle des Haus Slaughter bringt. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 02.03.2022











