Über die Psychologie des Geldes
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Description
Wenn es um Geld geht, glauben wir, dass wir bestimmte Fakten, Regeln und Gesetzmäßigkeiten kennen müssen. Wir gehen davon aus, die Welt der Finanzen sei die Welt der Mathematik, in der Daten und Formeln einem exakt sagen, wie man sich verhalten soll – und die Menschen würden sich dann danach richten. Dabei ist das Gegenteil der Fall: In der realen Welt treffen Menschen ihre finanziellen Entscheidungen nicht aufgrund einer Tabellenkalkulation. Sie treffen sie beim Abendessen oder während eines Meetings, wo die persönliche Geschichte, der individuelle Blick auf die Welt, das eigene Ego und weitere krude Einflüsse zusammentreffen. Es geht also in erster Linie um Psychologie, um Emotionen und Grauzonen.
Anhand von 20 Kurzgeschichten vermittelt der preisgekrönte Autor Morgan Housel anschaulich, dass bei Geldthemen nicht entscheidend ist, über wie viel theoretisches Wissen jemand verfügt, sondern wie er sich in einer Stresssituation verhält.
»Eines der besten und originellsten Finanzbücher seit Jahren.«
Jason Zweig, The Wall Street Journal
»Morgan Housel ist einer der hellsten neuen Sterne am Finanzhimmel. Er ist für jeden zugänglich, der mehr über die Psychologie des Geldes erfahren möchte. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.«
James P. O’Shaughnessy, Autor von Die besten Anlagestrategien aller Zeiten
Book Information
Author Description
Morgan Housel war Kolumnist bei The Motley Fool und The Wall Street Journal. Heute ist er Partner bei der Risikokapitalgesellschaft The Collaborative Fund. Er ist zweifacher Gewinner des Best in Business Award der Society of American Business Editors and Writers und Gewinner des Sidney Award der New York Times.
Posts
Morgan Housel zeigt, dass finanzielle Entscheidungen weit weniger mit Mathematik als mit Verhalten, Emotionen und persönlichen Erfahrungen zu tun haben. Anhand vieler kurzer Geschichten und Beispiele erklärt er, warum Menschen trotz Wissen schlechte Geldentscheidungen treffen – und warum Geduld, Bescheidenheit und Disziplin oft wichtiger sind als reine Intelligenz. Ich fand das Buch sehr zugänglich und gleichzeitig klug. Gerade die Verbindung aus einfachen Gedanken und großer Wirkung macht es stark. Es geht nicht um komplizierte Anlagestrategien, sondern um zeitlose Prinzipien wie langfristiges Denken, Risikoverständnis und den Wert innerer Zufriedenheit. Besonders hängengeblieben ist mir die Aussage „Der Versuch, meistens vernünftig zu handeln, funktioniert besser als der Versuch, strikt rational zu sein.“ Ich mag diese Perspektive sehr 😍
Ich hatte zu hohe Erwartungen
Durch den Hype in den sozialen Medien hatte ich wirklich hohe Erwartungen an das Buch. Ich hatte damit gerechnet, dass es neue und bahnbrechende Erkenntnisse hervorbringt. Das war definitiv nicht der Fall. Es sind Lektionen, die für mich nichts neues waren. Solche Dinge wurden mir teilweise schon als Kind nahegelegt. Mein Fazit zu dem Buch ist, dass die Lektionen, die der Autor bearbeitet, wirklich zeitlos und wichtig sind. Etwas komplett neues findet man allerdings nicht darin.
Mehr Hype als Erkenntnis
Beim Lesen von Psychologie des Geldes habe ich ständig auf den einen großen Aha-Moment gewarte, vergeblich. Die Gedanken wirkten auf mich wenig neu oder überraschend, vieles kannte ich bereits aus anderen Quellen. Vielleicht war meine Erwartungshaltung durch den enormen Hype zu hoch, denn das Buch blieb für mich insgesamt eher blass. Man kann es lesen, aber wer schon ein bisschen in Finanzpsychologie eingetaucht ist, wird kaum etwas mitnehmen, das wirklich hängen bleibt.

„Jenseits eines gewissen Ausgabenniveaus gibt man sein Geld nur noch fürs eigene Ego aus.“ „Weniger Ego, mehr Vermögen. Sparen ist die Lücke zwischen dem eigenen Ego und dem eigenen Einkommen. Vermögen ist das, was man nicht sieht. Vermögen entsteht also auf den Verzicht der Dinge, die man sich heute leisten könnte, zu Gunsten der Möglichkeit in der Zukunft mehr Dinge kaufen zu können. Vermögen eröffnet uns Optionen.“ „Geld kann uns dabei helfen, Kontrolle über die eigene Zeit zu erlangen. Denn Fremdbestimmtheit zerrt erheblich am Glücksgefühl. Das gilt für jeden Menschen. Die Möglichkeit zu tun, was wir wollen, wann wir es wollen, mit wem wir es wollen und solange wir wollen, ist die größte Dividende, die es in der Finanzwelt gibt. Sie freundlich und bescheiden. Niemand ist von unseren Besitztümern so beeindruckt wie wir selbst es sind.“ Ziel ist es, seine eigenen Ansprüche nicht immer steigen zu lassen bzw. die Spirale der immer steigenden Ausgabenwünsche zu stoppen. Unabhängigkeit sollte das größte Ziel sein. Demnach formuliert es der Autor: „Barreserven sind der Sauerstoff für unsere Unabhängigkeit“. Ich nehme aus der Lektüre mit, dass die eigenen Erfahrungen in der Jugend ausschlaggebend für das eigene Finanzverhalten sind. Das Buch gibt mir eine komplett neue Sichtweise auf das Investitions- und Ausgabeverhalten. Es vertieft die Erkenntnisse, dass die Sparquote entscheidend für den Vermögensaufbau ist und dass das benötigte Vermögen zur finanziellen Freiheit von den eigenen Bedürfnissen abhängt. Das Buch allein ist aus meiner Sicht bereits ein dicker Gewinn!
Ein Muss für alle, die sich um ihre eigenen Finanzen kümmern
Diese Buch hat mich wahrlich umgehauen. Trotz, dass es „nur“ 20 kleinere Essays sind, vermittelt dieses Buch so viel Wissen auf so kleinem Raum. Es regt unglaublich zum nachdenken an und sollte von jedem, der sich finanziell bildet, gelesen werden. Die Ausdehnung des Universums, die Erhitzung unseres Planeten oder die Anziehungskraft der Sonne kann man alles objektiv nachmessen und erklären. Die Börse jedoch nicht. Ihre Akteure sind alle zu menschlich und Menschen machen Fehler, haben unterschiedliche Wertvorstellungen und wurden unterschiedlich geprägt. Kein Mensch denkt wie der andere und so denkt die Börse auch nicht immer allzu rational. Aber der Autor schafft es, dass man seine eigenen Denkmuster kritisch hinterfragt und das Geschehen an der Börse und generell am Kapitalmarkt etwas besser versteht. Und das ist eine große Kunst. Dabei kommt Morgan Housel nicht wie irgendeiner Kryptobro um die Ecke und versucht dich von irgendeiner abstrusen Anlagestrategie zu überzeugen. Er hilft einem die Psychologie des Geldes zu verstehen und damit zu mündigen Akteuren am Kapitalmarkt zu werden. Und das zugleich humorvoll und informativ. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen.
Das vielleicht einzige Buch, das man über Geld lesen sollte.
„Über die Psychologie des Geldes“ von Morgan Housel bietet einen frischen Blick auf den Umgang mit Geld, indem es sich weniger auf finanztechnische Details konzentriert und stattdessen die menschliche Psychologie in den Vordergrund stellt. Das macht das Buch auch so wertvoll. Housel argumentiert, dass kluges Verhalten wichtiger ist als finanzielle Intelligenz. Das Buch basiert auf 20 kurzen Geschichten, die lebensnahe und nachvollziehbare Beispiele für den Umgang mit Geld bieten. Dabei zeigt es auf, dass Geduld, Disziplin und emotionale Kontrolle oft den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen. Besonders lobenswert ist, dass Housel komplexe finanzielle Themen leicht verständlich vermittelt und dabei sowohl für Neulinge als auch für erfahrene Leser interessante Einsichten bietet. Insgesamt ist das Buch eine wertvolle Lektüre, die vor allem die psychologischen Aspekte der Finanzwelt betont und dazu anregt, eigene Verhaltensmuster im Umgang mit Geld zu hinterfragen. Buch gelesen im Juni 2024 Bild stammt aus meinen IG Highlights

Mir hat es gefallen. Vom Inhalt her und Stimme des Vorleser ist sehr angenehm, was wie ich finde absolut wichtig ist bei einem Hörbüch.
Für jeden der sich für das Thema Finanzen interessiert ist das Buch empfehlenswert. Einfach um z. B. einige geschichtliche Wirtschaftszusammenhänge nachvollziehen zu können.
Ein muss für jeden, der sich Gedanken über sein Finanziellen Ziele macht.
"Über die Psychologie des Geldes" von Morgan Housel ist ein fesselndes Buch, das tief in die psychologischen Aspekte unseres Finanzverhaltens eintaucht. Housel erklärt komplexe wirtschaftliche Konzepte verständlich und unterstützt seine Argumente mit anschaulichen Beispielen. Besonders überzeugend ist seine Analyse, wie Emotionen wie Gier und Angst unsere Entscheidungen beeinflussen. Das Buch regt zum Nachdenken an und bietet wertvolle Einsichten für jeden, der besser mit Geld umgehen möchte. Housel gelingt es, Geld nicht nur als Zahl zu betrachten, sondern als Teil menschlicher Geschichten. Eine unbedingt lesenswerte Lektüre! Ich habe aus einem bestimmt Grund keine vollen Sterne gegeben. Das Buch ist fantastisch, doch ein oder zwei Kapitel waren schleppend zu lesen, der Rest ging runter wie Wasser. :)
Vielleicht gerade mal so 2% vom ganzen Inhalt wirklich behalten und für Nützlich empfunden.
Mag sein, dass dieser Bereich andere mehr interessiert und diese dann mehr Informationen aus diesen Buch ziehen können, aber ich persönlich hab jetzt nichts nützliches für mich gefunden. Einiges der Dinge kannte ich schon. Und die anderen Dinge waren wohl eher eine Geschichtsanalyse wie in den Geschichtsklausuren damals, also nicht sonderlich.... Nützlich. Das Buch hat hauptsächlich nur Personen aus der Vergangenheit dargestellt. Besonders am Ende des Buches..... Das Ende hat sowieso keinen Sinn mehr gehabt. Es kam mir so vor, als hätte der Autor einfach nur die letzten Daten und Fakten niedergeschrieben, die er während seiner Recherche über das Buch gesammelt hat - er wollte die aber nicht rauslassen und hat sie stattdessen einfach ans Ende geworfen. Vielleicht find ich ein besseres Buch. Das war definitiv ein Flop.
Schildert eindrücklich, was den Kapitelmarkt wirklich bewegt - Psychologie.
Das Buch ist kein klassischer Finanzratgeber, auch wenn altbekannte Tipps, wie „Leb nicht über deinen Verhältnissen“ und „Schaff dir einen Notgroschen an“ natürlich nicht fehlen. Vielmehr geht es in dem Buch darum, was persönliche finanzielle Entscheidungen und damit den globalen Kapitalmarkt wirklich beeinflusst: Die ganz persönliche Erfahrung aus vergangenen Ereignissen, das eigene Ego, Hoffnung in Dinge, die vielleicht nie passieren werden. Ein schönes Buch um sein Handeln bezüglich der eigenen Finanzen mal wieder zu hinterfragen. Klare Empfehlung.
Auf den Punkt!!
In einer Zeit, wo Inszenierung in jeglichen Bereichen groß geschrieben wird, ist dies eine feine Analyse über die Wirklichkeit, die oftmals dahintersteckt. Denn wer wirklich vermögend ist, setzt nichts daran, dies krampfhaft nach außen zu kommunizieren. Ist Letzteres trotz finanziellem Erfolg der Fall, so fehlt wohl das innere Vermögen. Dieses Zusammenspiel aus äußerem und innerem Vermögen verstehen die wenigsten - Morgan Housel versteht es, dies aufzuzeigen und macht deutlich, dass die Zahl auf dem Bankkonto nichts darüber verrät, wie vermögend ein Mensch ist.
Ein hervorragendes Buch für junge Menschen!
In diesem Buch erklärt Morgan Housel anhand von 20 kurzen Geschichten die grundlegende Psychologie des Geldes. Statt trockener Theorie zeigt er, wie Emotionen, Denkfehler und Verhalten unsere finanziellen Entscheidungen beeinflussen. Meiner Ansicht nach ist das Buch besonders empfehlenswert für Jugendliche und junge Erwachsene, da es früh ein solides Fundament für den langfristigen Umgang mit Geld vermittelt. Gleichzeitig eignet es sich auch hervorragend für Leserinnen und Leser, die bereits Erfahrung im Bereich Finanzen haben, da viele bekannte Konzepte aus einer neuen, psychologisch fundierten Perspektive beleuchtet werden. Durch den leicht verständlichen und zugleich spannenden Schreibstil bietet das Buch sowohl Einsteigern als auch Fortgeschrittenen einen äußerst gelungenen Zugang zur faszinierenden Welt des Geldes.
Sehr zu empfehlen
Es ist ein sehr interessantes, verständliches Buch, was für jedermann geeignet ist. Ich bin zwar in der Materie, investieren noch nicht ganz so drin, aber durch dieses Buch ist mein Interesse größer geworden. Ich werde dieses Buch mir des Öfteren noch mal vornehmen, um meine Vorhaben besser umsetzen zu können. Auch wenn man kein Interesse an investieren hat, ist dieses Buch sehr hilfreich.
Mal ein anderes Buch über Finanzen, das nicht nur möglichst hohe Renditen im Blick hat sondern, wie der Name schon sagt, eher auf psychologische Inhalte eingeht. Einige Kapitel haben mich etwas gelangweilt, wiederum andere haben mich sehr zum nachdenken angeregt und mir eine neue Sichtweise auf bestimmte Themen geben.
Also wie man sieht, ich mag Fachbücher 😆 Dieses hier ließt sich meiner Meinung nach für jeden gut, von fachfremd bis tief vertraut. Interessanterweise mündet es in einem viel „einfacheren“ Resümee des Autors, als ich erwartet hatte und es macht wichtige wirklich Nützliches bewusst. Das muss ich als Fachpersonal bestätigen. Ich habe dazu gelernt, mir vieles für die Arbeit hinter die Ohren geschrieben. Dieses Buch ist jedem zu empfehlen! Warum? In unserer Zeit ist finanzielle Intelligenz ein wertvolles Gut, denn es gibt in der medialen Öffentlichkeit oder gar auf Regierungsebene noch zu wenig gute Vorbilder. Kurzweilig, lehrreich, lesenswert, relevante Allgemeinbildung inklusive - spannend, gut beobachtet und zusammengefasst 👍👍👍

kurz, knapp, gut
Für alle, die Geld sonst gerne verteufeln, ist dieses Buch sehr empfehlenswert. Es bietet zahlreiche Aha-Momente und regt zum Nachdenken an, nicht nur in finanziellen Fragen. Viele der Einsichten lassen sich auch auf andere Lebensbereiche übertragen. Besonders hängen geblieben ist für mich dieser Satz: „Der beste Grund zu sparen ist, keinen bestimmten Grund zu haben.“ Ein kluger Gedanke, der zeigt, wie viel Freiheit in finanzieller Unabhängigkeit steckt.
Anleitung für's Reichwerden und Reichbleiben
Der Investor, Kolumnist und Bestsellerautor Morgan Housel nimmt uns in den 20 Kapiteln des Buches „Über die Psychologie des Geldes“ auf eine Reise durch seine Erfahrungen und Gedanken rund um das Thema Finanzen. Er beschreibt nicht nur, wie Aktien, Anleihen, Kredite, Optionen usw. funktionieren, sondern wartet auch mit etlichen Beispielen auf, die uns besonders zwei Dinge aufzeigen: Wie man reich wird und wie man es bleibt - oder eben auch nicht. Die Beispiele sind grandios gewählt, das Storytelling funktioniert perfekt. Das lässt den Spaß an dem Buch nicht enden und ermuntert auf jeder Seite, die nächste zu lesen. Kaum versieht man es sich, ist das Buch durch und die Learnings enorm. Housel gibt schon fast eine Anleitung, wie man eben nicht nur reich wird, sondern auch bleibt. Die 20 Kapitel gehen nahtlos ineinander über und bieten eine solide Basis, das Thema tiefgründig zu durchdringen. Im letzten Teil beschreibt Housel seine eigenen Investments. Diese mögen erstaunen, entsprechen dabei aber sowohl seinen Schilderungen, als auch dem Gro der Branche, die langfristig Vermögen aufbauen und halten. Eine absolute Empfehlung, die eine kurzweilige und gleichzeitig enorm lehrreiche Lesereise bietet!
Hat mich direkt gepackt
Für alle, die sich für Finanzen, investieren und die Zusammenhänge dahinter interessieren, wird das Buch sofort zur Sucht werden. Aber alle anderen sollten auch definitiv einen Blick rein werfen. Bildhafte Beispiele, interessante Geschichten und einfache Sprache haben mich sofort gefesselt.
Ein sehr verständliches und ehrliches Buch, das ich jedem empfehlen würde, der besser mit Geld umgehen will.
Es geht nicht darum, der Beste im Investieren zu sein, sondern darum, sein Verhalten im Griff zu haben. Am meisten hängen geblieben ist mir der Unterschied zwischen „reich sein“ und „wohlhabend sein“. Reichtum sieht man , Wohlstand oft nicht. Das hat mir nochmal klar gemacht, wie wichtig es ist, nicht alles auszugeben, sondern langfristig zu denken. Auch spannend fand ich die Idee, dass Glück und Risiko eine viel größere Rolle spielen, als man denkt. Das macht einen automatisch etwas vorsichtiger und auch verständnisvoller gegenüber anderen. Für mich ist das Buch kein typischer Finanzratgeber, sondern eher ein Buch über Mindset. Es zeigt, dass eine einfache Strategie, die man wirklich durchzieht, oft besser ist als die perfekte.
Ein inspirierendes, leicht lesbares Buch, das den Blick auf Geld und Entscheidungen nachhaltig verändert.
The Psychology of Money von Morgan Housel hat mich echt positiv überrascht. Klar geschrieben, viele starke Beispiele und vor allem ein komplett anderer Blick auf Geld.. weniger Zahlen, mehr Mindset. Würde ich definitiv jedem empfehlen, der finanziell langfristig besser denken will.
Total interessant und leicht zu verstehen
Man kann super viel mitnehmen. Der Schreibstil ist einfach und die Punkte des Autoren werden durch viele, oft auch alltägliche Beispiele untermauert, sodass sie jeder leicht verstehen kann. Ich hab viel gelernt und besonders, dass ich nicht viel weiß und das meiste nicht vorhergesagt werden kann.
Warum Intelligenz nichts mit Reich werden zu tun hat
In 20 separaten Kapiteln legt der Autor anekdotenhaft dar, dass der Umgang mit Geld eine Frage der Persöhnlichkeit ist. Kurzweilig, immer interessant und einsichtsreich wird man sich bewusst, dass Emotionen die größte Rolle bei finanziellen Entscheidungen spielen. Klare Empfehlung!
Das Buch „Psychologie des Geldes“ zeigt, dass guter Umgang mit Geld weniger von Wissen als von Verhalten abhängt. Morgan Housel erklärt mit Geschichten und Beispielen, warum Emotionen, Gewohnheiten und persönliche Erfahrungen oft wichtiger sind als Zahlen und Modelle. Die Kernbotschaft: Reich wird man nicht durch cleveres Investieren allein, sondern durch Geduld, Disziplin und den richtigen Umgang mit Risiken und Erwartungen.
Ein Augenöffner! „Psychologie des Geldes“ ist kein klassisches Finanzbuch voller Zahlen und Formeln, sondern ein Werk, das die menschliche Seite des Geldes beleuchtet. Morgan Housel zeigt mit klaren Beispielen, warum unser Verhalten und unsere Emotionen oft wichtiger sind als Fachwissen. Besonders gefallen hat mir, wie verständlich und praxisnah er komplexe Zusammenhänge erklärt. Ein Buch, das man nicht nur liest, sondern das zum Nachdenken über die eigenen Entscheidungen anregt. Absolute Empfehlung – für Anfänger genauso wie für erfahrene Anleger!
Description
Wenn es um Geld geht, glauben wir, dass wir bestimmte Fakten, Regeln und Gesetzmäßigkeiten kennen müssen. Wir gehen davon aus, die Welt der Finanzen sei die Welt der Mathematik, in der Daten und Formeln einem exakt sagen, wie man sich verhalten soll – und die Menschen würden sich dann danach richten. Dabei ist das Gegenteil der Fall: In der realen Welt treffen Menschen ihre finanziellen Entscheidungen nicht aufgrund einer Tabellenkalkulation. Sie treffen sie beim Abendessen oder während eines Meetings, wo die persönliche Geschichte, der individuelle Blick auf die Welt, das eigene Ego und weitere krude Einflüsse zusammentreffen. Es geht also in erster Linie um Psychologie, um Emotionen und Grauzonen.
Anhand von 20 Kurzgeschichten vermittelt der preisgekrönte Autor Morgan Housel anschaulich, dass bei Geldthemen nicht entscheidend ist, über wie viel theoretisches Wissen jemand verfügt, sondern wie er sich in einer Stresssituation verhält.
»Eines der besten und originellsten Finanzbücher seit Jahren.«
Jason Zweig, The Wall Street Journal
»Morgan Housel ist einer der hellsten neuen Sterne am Finanzhimmel. Er ist für jeden zugänglich, der mehr über die Psychologie des Geldes erfahren möchte. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.«
James P. O’Shaughnessy, Autor von Die besten Anlagestrategien aller Zeiten
Book Information
Author Description
Morgan Housel war Kolumnist bei The Motley Fool und The Wall Street Journal. Heute ist er Partner bei der Risikokapitalgesellschaft The Collaborative Fund. Er ist zweifacher Gewinner des Best in Business Award der Society of American Business Editors and Writers und Gewinner des Sidney Award der New York Times.
Posts
Morgan Housel zeigt, dass finanzielle Entscheidungen weit weniger mit Mathematik als mit Verhalten, Emotionen und persönlichen Erfahrungen zu tun haben. Anhand vieler kurzer Geschichten und Beispiele erklärt er, warum Menschen trotz Wissen schlechte Geldentscheidungen treffen – und warum Geduld, Bescheidenheit und Disziplin oft wichtiger sind als reine Intelligenz. Ich fand das Buch sehr zugänglich und gleichzeitig klug. Gerade die Verbindung aus einfachen Gedanken und großer Wirkung macht es stark. Es geht nicht um komplizierte Anlagestrategien, sondern um zeitlose Prinzipien wie langfristiges Denken, Risikoverständnis und den Wert innerer Zufriedenheit. Besonders hängengeblieben ist mir die Aussage „Der Versuch, meistens vernünftig zu handeln, funktioniert besser als der Versuch, strikt rational zu sein.“ Ich mag diese Perspektive sehr 😍
Ich hatte zu hohe Erwartungen
Durch den Hype in den sozialen Medien hatte ich wirklich hohe Erwartungen an das Buch. Ich hatte damit gerechnet, dass es neue und bahnbrechende Erkenntnisse hervorbringt. Das war definitiv nicht der Fall. Es sind Lektionen, die für mich nichts neues waren. Solche Dinge wurden mir teilweise schon als Kind nahegelegt. Mein Fazit zu dem Buch ist, dass die Lektionen, die der Autor bearbeitet, wirklich zeitlos und wichtig sind. Etwas komplett neues findet man allerdings nicht darin.
Mehr Hype als Erkenntnis
Beim Lesen von Psychologie des Geldes habe ich ständig auf den einen großen Aha-Moment gewarte, vergeblich. Die Gedanken wirkten auf mich wenig neu oder überraschend, vieles kannte ich bereits aus anderen Quellen. Vielleicht war meine Erwartungshaltung durch den enormen Hype zu hoch, denn das Buch blieb für mich insgesamt eher blass. Man kann es lesen, aber wer schon ein bisschen in Finanzpsychologie eingetaucht ist, wird kaum etwas mitnehmen, das wirklich hängen bleibt.

„Jenseits eines gewissen Ausgabenniveaus gibt man sein Geld nur noch fürs eigene Ego aus.“ „Weniger Ego, mehr Vermögen. Sparen ist die Lücke zwischen dem eigenen Ego und dem eigenen Einkommen. Vermögen ist das, was man nicht sieht. Vermögen entsteht also auf den Verzicht der Dinge, die man sich heute leisten könnte, zu Gunsten der Möglichkeit in der Zukunft mehr Dinge kaufen zu können. Vermögen eröffnet uns Optionen.“ „Geld kann uns dabei helfen, Kontrolle über die eigene Zeit zu erlangen. Denn Fremdbestimmtheit zerrt erheblich am Glücksgefühl. Das gilt für jeden Menschen. Die Möglichkeit zu tun, was wir wollen, wann wir es wollen, mit wem wir es wollen und solange wir wollen, ist die größte Dividende, die es in der Finanzwelt gibt. Sie freundlich und bescheiden. Niemand ist von unseren Besitztümern so beeindruckt wie wir selbst es sind.“ Ziel ist es, seine eigenen Ansprüche nicht immer steigen zu lassen bzw. die Spirale der immer steigenden Ausgabenwünsche zu stoppen. Unabhängigkeit sollte das größte Ziel sein. Demnach formuliert es der Autor: „Barreserven sind der Sauerstoff für unsere Unabhängigkeit“. Ich nehme aus der Lektüre mit, dass die eigenen Erfahrungen in der Jugend ausschlaggebend für das eigene Finanzverhalten sind. Das Buch gibt mir eine komplett neue Sichtweise auf das Investitions- und Ausgabeverhalten. Es vertieft die Erkenntnisse, dass die Sparquote entscheidend für den Vermögensaufbau ist und dass das benötigte Vermögen zur finanziellen Freiheit von den eigenen Bedürfnissen abhängt. Das Buch allein ist aus meiner Sicht bereits ein dicker Gewinn!
Ein Muss für alle, die sich um ihre eigenen Finanzen kümmern
Diese Buch hat mich wahrlich umgehauen. Trotz, dass es „nur“ 20 kleinere Essays sind, vermittelt dieses Buch so viel Wissen auf so kleinem Raum. Es regt unglaublich zum nachdenken an und sollte von jedem, der sich finanziell bildet, gelesen werden. Die Ausdehnung des Universums, die Erhitzung unseres Planeten oder die Anziehungskraft der Sonne kann man alles objektiv nachmessen und erklären. Die Börse jedoch nicht. Ihre Akteure sind alle zu menschlich und Menschen machen Fehler, haben unterschiedliche Wertvorstellungen und wurden unterschiedlich geprägt. Kein Mensch denkt wie der andere und so denkt die Börse auch nicht immer allzu rational. Aber der Autor schafft es, dass man seine eigenen Denkmuster kritisch hinterfragt und das Geschehen an der Börse und generell am Kapitalmarkt etwas besser versteht. Und das ist eine große Kunst. Dabei kommt Morgan Housel nicht wie irgendeiner Kryptobro um die Ecke und versucht dich von irgendeiner abstrusen Anlagestrategie zu überzeugen. Er hilft einem die Psychologie des Geldes zu verstehen und damit zu mündigen Akteuren am Kapitalmarkt zu werden. Und das zugleich humorvoll und informativ. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen.
Das vielleicht einzige Buch, das man über Geld lesen sollte.
„Über die Psychologie des Geldes“ von Morgan Housel bietet einen frischen Blick auf den Umgang mit Geld, indem es sich weniger auf finanztechnische Details konzentriert und stattdessen die menschliche Psychologie in den Vordergrund stellt. Das macht das Buch auch so wertvoll. Housel argumentiert, dass kluges Verhalten wichtiger ist als finanzielle Intelligenz. Das Buch basiert auf 20 kurzen Geschichten, die lebensnahe und nachvollziehbare Beispiele für den Umgang mit Geld bieten. Dabei zeigt es auf, dass Geduld, Disziplin und emotionale Kontrolle oft den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen. Besonders lobenswert ist, dass Housel komplexe finanzielle Themen leicht verständlich vermittelt und dabei sowohl für Neulinge als auch für erfahrene Leser interessante Einsichten bietet. Insgesamt ist das Buch eine wertvolle Lektüre, die vor allem die psychologischen Aspekte der Finanzwelt betont und dazu anregt, eigene Verhaltensmuster im Umgang mit Geld zu hinterfragen. Buch gelesen im Juni 2024 Bild stammt aus meinen IG Highlights

Mir hat es gefallen. Vom Inhalt her und Stimme des Vorleser ist sehr angenehm, was wie ich finde absolut wichtig ist bei einem Hörbüch.
Für jeden der sich für das Thema Finanzen interessiert ist das Buch empfehlenswert. Einfach um z. B. einige geschichtliche Wirtschaftszusammenhänge nachvollziehen zu können.
Ein muss für jeden, der sich Gedanken über sein Finanziellen Ziele macht.
"Über die Psychologie des Geldes" von Morgan Housel ist ein fesselndes Buch, das tief in die psychologischen Aspekte unseres Finanzverhaltens eintaucht. Housel erklärt komplexe wirtschaftliche Konzepte verständlich und unterstützt seine Argumente mit anschaulichen Beispielen. Besonders überzeugend ist seine Analyse, wie Emotionen wie Gier und Angst unsere Entscheidungen beeinflussen. Das Buch regt zum Nachdenken an und bietet wertvolle Einsichten für jeden, der besser mit Geld umgehen möchte. Housel gelingt es, Geld nicht nur als Zahl zu betrachten, sondern als Teil menschlicher Geschichten. Eine unbedingt lesenswerte Lektüre! Ich habe aus einem bestimmt Grund keine vollen Sterne gegeben. Das Buch ist fantastisch, doch ein oder zwei Kapitel waren schleppend zu lesen, der Rest ging runter wie Wasser. :)
Vielleicht gerade mal so 2% vom ganzen Inhalt wirklich behalten und für Nützlich empfunden.
Mag sein, dass dieser Bereich andere mehr interessiert und diese dann mehr Informationen aus diesen Buch ziehen können, aber ich persönlich hab jetzt nichts nützliches für mich gefunden. Einiges der Dinge kannte ich schon. Und die anderen Dinge waren wohl eher eine Geschichtsanalyse wie in den Geschichtsklausuren damals, also nicht sonderlich.... Nützlich. Das Buch hat hauptsächlich nur Personen aus der Vergangenheit dargestellt. Besonders am Ende des Buches..... Das Ende hat sowieso keinen Sinn mehr gehabt. Es kam mir so vor, als hätte der Autor einfach nur die letzten Daten und Fakten niedergeschrieben, die er während seiner Recherche über das Buch gesammelt hat - er wollte die aber nicht rauslassen und hat sie stattdessen einfach ans Ende geworfen. Vielleicht find ich ein besseres Buch. Das war definitiv ein Flop.
Schildert eindrücklich, was den Kapitelmarkt wirklich bewegt - Psychologie.
Das Buch ist kein klassischer Finanzratgeber, auch wenn altbekannte Tipps, wie „Leb nicht über deinen Verhältnissen“ und „Schaff dir einen Notgroschen an“ natürlich nicht fehlen. Vielmehr geht es in dem Buch darum, was persönliche finanzielle Entscheidungen und damit den globalen Kapitalmarkt wirklich beeinflusst: Die ganz persönliche Erfahrung aus vergangenen Ereignissen, das eigene Ego, Hoffnung in Dinge, die vielleicht nie passieren werden. Ein schönes Buch um sein Handeln bezüglich der eigenen Finanzen mal wieder zu hinterfragen. Klare Empfehlung.
Auf den Punkt!!
In einer Zeit, wo Inszenierung in jeglichen Bereichen groß geschrieben wird, ist dies eine feine Analyse über die Wirklichkeit, die oftmals dahintersteckt. Denn wer wirklich vermögend ist, setzt nichts daran, dies krampfhaft nach außen zu kommunizieren. Ist Letzteres trotz finanziellem Erfolg der Fall, so fehlt wohl das innere Vermögen. Dieses Zusammenspiel aus äußerem und innerem Vermögen verstehen die wenigsten - Morgan Housel versteht es, dies aufzuzeigen und macht deutlich, dass die Zahl auf dem Bankkonto nichts darüber verrät, wie vermögend ein Mensch ist.
Ein hervorragendes Buch für junge Menschen!
In diesem Buch erklärt Morgan Housel anhand von 20 kurzen Geschichten die grundlegende Psychologie des Geldes. Statt trockener Theorie zeigt er, wie Emotionen, Denkfehler und Verhalten unsere finanziellen Entscheidungen beeinflussen. Meiner Ansicht nach ist das Buch besonders empfehlenswert für Jugendliche und junge Erwachsene, da es früh ein solides Fundament für den langfristigen Umgang mit Geld vermittelt. Gleichzeitig eignet es sich auch hervorragend für Leserinnen und Leser, die bereits Erfahrung im Bereich Finanzen haben, da viele bekannte Konzepte aus einer neuen, psychologisch fundierten Perspektive beleuchtet werden. Durch den leicht verständlichen und zugleich spannenden Schreibstil bietet das Buch sowohl Einsteigern als auch Fortgeschrittenen einen äußerst gelungenen Zugang zur faszinierenden Welt des Geldes.
Sehr zu empfehlen
Es ist ein sehr interessantes, verständliches Buch, was für jedermann geeignet ist. Ich bin zwar in der Materie, investieren noch nicht ganz so drin, aber durch dieses Buch ist mein Interesse größer geworden. Ich werde dieses Buch mir des Öfteren noch mal vornehmen, um meine Vorhaben besser umsetzen zu können. Auch wenn man kein Interesse an investieren hat, ist dieses Buch sehr hilfreich.
Mal ein anderes Buch über Finanzen, das nicht nur möglichst hohe Renditen im Blick hat sondern, wie der Name schon sagt, eher auf psychologische Inhalte eingeht. Einige Kapitel haben mich etwas gelangweilt, wiederum andere haben mich sehr zum nachdenken angeregt und mir eine neue Sichtweise auf bestimmte Themen geben.
Also wie man sieht, ich mag Fachbücher 😆 Dieses hier ließt sich meiner Meinung nach für jeden gut, von fachfremd bis tief vertraut. Interessanterweise mündet es in einem viel „einfacheren“ Resümee des Autors, als ich erwartet hatte und es macht wichtige wirklich Nützliches bewusst. Das muss ich als Fachpersonal bestätigen. Ich habe dazu gelernt, mir vieles für die Arbeit hinter die Ohren geschrieben. Dieses Buch ist jedem zu empfehlen! Warum? In unserer Zeit ist finanzielle Intelligenz ein wertvolles Gut, denn es gibt in der medialen Öffentlichkeit oder gar auf Regierungsebene noch zu wenig gute Vorbilder. Kurzweilig, lehrreich, lesenswert, relevante Allgemeinbildung inklusive - spannend, gut beobachtet und zusammengefasst 👍👍👍

kurz, knapp, gut
Für alle, die Geld sonst gerne verteufeln, ist dieses Buch sehr empfehlenswert. Es bietet zahlreiche Aha-Momente und regt zum Nachdenken an, nicht nur in finanziellen Fragen. Viele der Einsichten lassen sich auch auf andere Lebensbereiche übertragen. Besonders hängen geblieben ist für mich dieser Satz: „Der beste Grund zu sparen ist, keinen bestimmten Grund zu haben.“ Ein kluger Gedanke, der zeigt, wie viel Freiheit in finanzieller Unabhängigkeit steckt.
Anleitung für's Reichwerden und Reichbleiben
Der Investor, Kolumnist und Bestsellerautor Morgan Housel nimmt uns in den 20 Kapiteln des Buches „Über die Psychologie des Geldes“ auf eine Reise durch seine Erfahrungen und Gedanken rund um das Thema Finanzen. Er beschreibt nicht nur, wie Aktien, Anleihen, Kredite, Optionen usw. funktionieren, sondern wartet auch mit etlichen Beispielen auf, die uns besonders zwei Dinge aufzeigen: Wie man reich wird und wie man es bleibt - oder eben auch nicht. Die Beispiele sind grandios gewählt, das Storytelling funktioniert perfekt. Das lässt den Spaß an dem Buch nicht enden und ermuntert auf jeder Seite, die nächste zu lesen. Kaum versieht man es sich, ist das Buch durch und die Learnings enorm. Housel gibt schon fast eine Anleitung, wie man eben nicht nur reich wird, sondern auch bleibt. Die 20 Kapitel gehen nahtlos ineinander über und bieten eine solide Basis, das Thema tiefgründig zu durchdringen. Im letzten Teil beschreibt Housel seine eigenen Investments. Diese mögen erstaunen, entsprechen dabei aber sowohl seinen Schilderungen, als auch dem Gro der Branche, die langfristig Vermögen aufbauen und halten. Eine absolute Empfehlung, die eine kurzweilige und gleichzeitig enorm lehrreiche Lesereise bietet!
Hat mich direkt gepackt
Für alle, die sich für Finanzen, investieren und die Zusammenhänge dahinter interessieren, wird das Buch sofort zur Sucht werden. Aber alle anderen sollten auch definitiv einen Blick rein werfen. Bildhafte Beispiele, interessante Geschichten und einfache Sprache haben mich sofort gefesselt.
Ein sehr verständliches und ehrliches Buch, das ich jedem empfehlen würde, der besser mit Geld umgehen will.
Es geht nicht darum, der Beste im Investieren zu sein, sondern darum, sein Verhalten im Griff zu haben. Am meisten hängen geblieben ist mir der Unterschied zwischen „reich sein“ und „wohlhabend sein“. Reichtum sieht man , Wohlstand oft nicht. Das hat mir nochmal klar gemacht, wie wichtig es ist, nicht alles auszugeben, sondern langfristig zu denken. Auch spannend fand ich die Idee, dass Glück und Risiko eine viel größere Rolle spielen, als man denkt. Das macht einen automatisch etwas vorsichtiger und auch verständnisvoller gegenüber anderen. Für mich ist das Buch kein typischer Finanzratgeber, sondern eher ein Buch über Mindset. Es zeigt, dass eine einfache Strategie, die man wirklich durchzieht, oft besser ist als die perfekte.
Ein inspirierendes, leicht lesbares Buch, das den Blick auf Geld und Entscheidungen nachhaltig verändert.
The Psychology of Money von Morgan Housel hat mich echt positiv überrascht. Klar geschrieben, viele starke Beispiele und vor allem ein komplett anderer Blick auf Geld.. weniger Zahlen, mehr Mindset. Würde ich definitiv jedem empfehlen, der finanziell langfristig besser denken will.
Total interessant und leicht zu verstehen
Man kann super viel mitnehmen. Der Schreibstil ist einfach und die Punkte des Autoren werden durch viele, oft auch alltägliche Beispiele untermauert, sodass sie jeder leicht verstehen kann. Ich hab viel gelernt und besonders, dass ich nicht viel weiß und das meiste nicht vorhergesagt werden kann.
Warum Intelligenz nichts mit Reich werden zu tun hat
In 20 separaten Kapiteln legt der Autor anekdotenhaft dar, dass der Umgang mit Geld eine Frage der Persöhnlichkeit ist. Kurzweilig, immer interessant und einsichtsreich wird man sich bewusst, dass Emotionen die größte Rolle bei finanziellen Entscheidungen spielen. Klare Empfehlung!
Das Buch „Psychologie des Geldes“ zeigt, dass guter Umgang mit Geld weniger von Wissen als von Verhalten abhängt. Morgan Housel erklärt mit Geschichten und Beispielen, warum Emotionen, Gewohnheiten und persönliche Erfahrungen oft wichtiger sind als Zahlen und Modelle. Die Kernbotschaft: Reich wird man nicht durch cleveres Investieren allein, sondern durch Geduld, Disziplin und den richtigen Umgang mit Risiken und Erwartungen.
Ein Augenöffner! „Psychologie des Geldes“ ist kein klassisches Finanzbuch voller Zahlen und Formeln, sondern ein Werk, das die menschliche Seite des Geldes beleuchtet. Morgan Housel zeigt mit klaren Beispielen, warum unser Verhalten und unsere Emotionen oft wichtiger sind als Fachwissen. Besonders gefallen hat mir, wie verständlich und praxisnah er komplexe Zusammenhänge erklärt. Ein Buch, das man nicht nur liest, sondern das zum Nachdenken über die eigenen Entscheidungen anregt. Absolute Empfehlung – für Anfänger genauso wie für erfahrene Anleger!












































