Little Secrets - Lügen unter Freunden

Little Secrets - Lügen unter Freunden

Softcover
2.920
VolljährigWgGeheimnisKeine Eltern

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Description

Es klingt wie die Erfüllung eines Traums: Vier Mädchen und zwei Jungs ziehen in ein Haus am Venice Beach. Die Vormundschaft ihrer Eltern sind sie los. Jetzt liegt die große Freiheit vor ihnen. Und so wird die WG zu ihrer neuen Familie. Aber alle sechs haben ein dunkles Geheimnis - das Starlet, die Hackerin und der Sportstar genauso wie die Musikerin, das brave Mädchen und der Außenseiter. Als eine brisante Lüge auffliegt, beginnt ein gefährliches Spiel, bei dem bald jeder seine eigene Haut retten will …

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
304
Price
16.50 €

Author Description

M.G. Reyes, geboren in Mexico City, wuchs im englischen Manchester auf. Sie studierte an der Oxford University und arbeitete ein paar Jahre als Wissenschaftlerin, bevor sie eine Internetfirma gründete. Heute lebt M.G. Reyes mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Oxford und besucht so oft wie möglich Los Angeles.

Posts

8
All
2

Idee=😍, Umsetzung=😐

An sich fand ich die Idee des Buches nicht schlecht. Aber die Umsetzung... hätte besser sein können. Die Charaktere, alle zwischen 14-16 werden für mündig erklärt & ziehen zusammen. Auch die Geheimnisse rundum Alkohol, Drogen etc sind eher klischeehaft gehalten. Ich fand es schwierig einen Leitfaden im Buch zu finden und mir hat definitiv die Spannung gefehlt, diese kam leider erst in den letzten 30 Seiten ungefähr mit dazu. Ich fand es gut, dass das Buch aus mehreren Sichten geschrieben ist, aber der Wechsel von einer Person zur anderen, kam teilweise sehr plötzlich und ohne wirklichen Zusammenhang...

3

Even though the plottwist was not huge, it was still somewhat shocking. It kind of was predictable, but my brain didn't connect the dots. The characters were not my fav. I don't know what it is, but I have something against Candace. She is acting like a pick me and just annoying. JM doesn't make sense to me. He told his secret, a big secret, to Grace. A person who is not even really friends with him. Grace is stupid. Hating on Lucy even though Lucy can't control who falls in love with her. I didn't really like the phone calls cause as soon as they were talking, it was about Lucy. Which I understand, but seriously, if they both had problems, shouldn't they be talking about both of them?

2

Selten sowas konstruiertes gelesen, dass so unglaublich unrealistisch ist! 14-16 jährige , die alle mündig erklärt wurden und zusammenleben! Und dann dieses seltsame Geheimnis...sex, Drogen und Alkohol sind natürlich auch am Start

2

Kurz : Schreibstil zu flach und abgehackt. Die Charaktere bleiben blass und durch die kurzen Kapitel und dauernden Sichtwechsel kam ich nicht wirklich rein. die letzten 30 Seiten wurden dann langsam spannend und man entdeckte einen eventuellen roten Faden. Lange Rezi : Klappentext : Es klingt wie die Erfüllung eines Traums: Vier Mädchen und zwei Jungs ziehen in ein Haus am Venice Beach. Die Vormundschaft ihrer Eltern sind sie los. Jetzt liegt die große Freiheit vor ihnen. Und so wird die WG zu ihrer neuen Familie. Aber alle sechs haben ein dunkles Geheimnis – das Starlet, die Hackerin und der Sportstar genauso wie die Musikerin, das brave Mädchen und der Außenseiter. Als eine brisante Lüge auffliegt, beginnt ein gefährliches Spiel, bei dem bald jeder nur seine eigene Haut retten will.Wenn der Traum vom Erwachsenwerden zum Albtraum wird … Was ich erwartet habe, war ein spannender Jugendthriller im Hause von 6 Freunden, die sich eventuell sogar schon kennen. Doch nein, nur Grace und Candance , die Stiefgeschwister sind, kennen sich schon , der Rest kommt so dazu, mal mehr mal weniger untereinander bekannt. Und eigenartiger Weise verstehen sie sich auch am Anfang sofort alle gut. Man steigt ins Buch ein in dem man alle kennen lernt, kurz bevor sie mündig gesprochen werden. Dann ziehen sie zusammen und langsam entdeckt man einige Geheimnisse. Nebenbei gibt es noch ein Telefongespräch, bei dem man die beiden Gesprächspartner erst nicht zu ordnen kann. Auch das wird später geklärt. Hierbei bekommt aber jeder Charakter weiterhin seine eigenen Kapitel, die aus der jeweiligen Sicht erzählt wird. Und hier liegt eine große Schwachstelle bei dem Buch: die kurzen Kapitel und andauernden Sichtwechsel. Ich konnte dadurch erstens keine Verbindung zu einzelnen Charakteren aufbauen und zweitens ist diese Sprunghaftigkeit einfach nur anstrengend. Der Spannungsaufbau kommt dadurch gar nicht zu Stande, nur die letzten 30 Seiten waren etwas spannender. Das Buch endet mit einem Cliffhanger. Dazu kommt der doch recht flache und abgehackte Schreibstil der Autorin, der nicht wirklich dazu führt, dass man eine Verbindung zu der Geschichte aufbaut. Der erwartete Jugendthriller war ein laues Jugendbuch über Jugendliche mit aktuellen Problemen oder auch Geheimnissen aus der Vergangenheit, die teilweise miteinander zusammenhängen. Und auch wenn das Buch mit einem Cliffhanger endet, werde ich höchstwahrscheinlich nicht den 2. Band lesen. 2,5 von 5 Sternen

3

"Little Secrets – Lügen unter Freunden" ist mein erstes Buch der Autorin M.G. Reyes, weswegen es mir auch ein bisschen schwergefallen ist, mir im Vorfeld darüber klar zu werden, was ich von diesem Buch erwarte. Der Klappentext klang einfach super interessant: Sechs Jugendliche, die sich für mündig erklären lassen, zusammen in eine Villa ziehen und sich wie Erwachsene fühlen. Sie werden mit Problemen und Konflikten konfrontiert, mit den verschiedenen Schicksalswegen des Lebens und mit einigem Erwachsenen-Kram, den sie dann auch eher wie Kinder regeln. Mir hat die Plotidee gefallen und sie wirkte auf mich auch wie eine besondere, mysteriöse und spannende Geschichte – die Umsetzung ist dabei aber leicht gescheitert. Der Geschichte fehlt nämlich schlichtweg die Spannung. Zum einen dauert es furchtbar lange, bis alle sechs Personen mit ihren Hintergründen, ihren Gründen für die Mündigkeit, ihren privaten Problemen und Geheimnissen eingeführt sind und ihre unterschiedliche Vielfältigkeit betont wird. Meiner Meinung nach sind die Charaktere aber auch sehr interessant ausgearbeitet: sie sind alle unglaublich unterschiedlich, in ihren Handlungsweisen, ihrem Alter, ihren vergangenen Erlebnissen und ihren Träumen. Candace, die angehende Schauspielerin, Grace, ihre unscheinbare, artige Halbschwester, Lucy, die gitarre-spielende Rockerin, John-Michael, der homosexuelle Außenseiter, Paolo, der tennisspielende Aufreißer und Maya, das schüchterne Programmier- und Computergenie. Zum anderen zieht sich die Geschichte – gerade im Mittelteil – sehr, was bei 304 Seiten auf jeden Fall ein Kritikpunkt ist. Ich finde, die Autorin braucht zu lange für die Einführung, weswegen die späteren Ereignisse, deren Verwebungen miteinander und die unterschiedlichen Verbindungen zwischen den scheinbar fremden Minderjährigen mich auch kaum aus der Langatmigkeit der Geschichte herausholen konnte. Wenn man die Entwicklung mit Hinblick auf den zweiten Band betrachtet, macht diese lange Einführung auf jeden Fall Sinn, aber das ist nicht das, was ein Leser von einem ersten Band erwartet. Ich hätte mir mehr Dynamik gewünscht, mehr Enthüllungen und mehr tiefgründigen Inhalt. Zusätzlich fand ich auch den gewählten Titel des Buches schwach. Denn wirkliche Freunde sind die sechs nicht. Zwar sind Candace und Grace Halbschwestern und John-Michael und Lucy kennen sich aus einem früheren Musik-Camp, aber Freunde ist da definitiv zu hoch gegriffen und hat mich deswegen auch etwas anderes erwarten lassen. Schließlich würde ich "fremden" Menschen auch nicht direkt meine Geheimnisse und meine Taten aus der Vergangenheit anvertrauen. Vor allem nicht, wenn mich diese verletzlich machen oder sogar illegal waren. Gefallen haben mir allerdings – wie oben schon angedeutet – die Charaktere. Man hat auf jeden Fall gemerkt, dass dies ein Hauptaugenmerk der Autorin war und ich finde sie auch sehr gelungen. Sie wollen alle erwachsen sein, alle für sich selbst sorgen und aus den unterschiedlichsten Gründen von ihrer Familie weg und haben damit eine Gemeinsamkeit: Die Mündigkeit. Ansonsten unterscheidet sich jeder einzelne Charakter so von den anderen, dass alleine dadurch schon einige Probleme und Ungereimtheiten entstehen. Vor allem dann, als man als Leser herausfindet, warum einzelne Personen zielgerichtet in das Haus infiltriert wurden. Vom zweiten Band würde ich mir mehr Spannung für die Geschichte wünschen. Die unterschiedlichen Figuren sind nun eingeführt, einige Geheimnisse aufgedeckt und die Verbindungen zwischen den Jugendlichen deutlich gemacht. Ich hoffe, die Autorin kann im Fortsetzungsband noch einiges drauflegen und diese Entwicklungen, die gerade am Ende des ersten Bandes thematisiert wurden, für einen spannenden zweiten Teil nutzen. Fazit Hundertprozentig überzeugend fand ich den ersten Band der "Little Secrets" Reihe aufgrund der langatmigen Handlung leider nicht, aber ich sehe trotzdem das Potenzial, das dieses Geschichte und die Figuren darin für den zweiten Teil haben. Der Plotgedanke ist auf jeden Fall spannend. Ich hoffe, die Autorin wird dieses Potenzial für die Fortsetzung nutzen.

2

Es klingt wie die Erfüllung eines Traums: Vier Mädchen und zwei Jungs ziehen in ein Haus am Venice Beach. Die Vormundschaft ihrer Eltern sind sie los. Jetzt liegt die große Freiheit vor ihnen. Und so wird die WG zu ihrer neuen Familie. Aber alle sechs haben ein dunkles Geheimnis – das Starlet, die Hackerin und der Sportstar genauso wie die Musikerin, das brave Mädchen und der Außenseiter. Als eine brisante Lüge auffliegt, beginnt ein gefährliches Spiel, bei dem bald jeder seine eigene Haut retten will … (Klappentext) Die Geschichte klang für mich vielversprechend und so war ich gespannt, was die sechs Jugendliche in dem Haus gemeinsam erleben und welche Geheimnisse ans Licht kommen. Zitat : "Alles fing damit an, dass Candace von zu Hause wegwollte und Grace eine Lösung parat hatte. Die beiden Stiefschwestern hatten genug von den ständigen Streitereien ihrer Eltern und den Drohungen von Graces Mutter, sich scheiden zu lassen." Erzählt wird das Buch aus verschiedenen Sichten der Hauptcharaktere in der dritten Person und es gibt inmer wiedere kleinere Zeitsprünge. Den Einstieg fand ich eigentlich ganz gut, aber nach 70 Seiten hatte ich das Gefühl, das kaum etwas passiert ist. Es wurden die Charaktere und ihre Gründe vorgestellt, warum sie dort einziehen und wieso sie für mündig erklärt worden sind. Dabei war es interessant, dass hauptsächlich familiäre Gründe dahinter stecken und die Charaktere nach Freiheit und Unabhänigkeit streben. Diese Protagonisten sind alle ziemlich verschieden und unterschiedlich. Trotzdem verstehen sie sich untereinander eigentlich ganz gut und leben gerne in der großen WG zusammen. Schade fand ich war jedoch, dass keiner der Charaktere wirklich herausgestochen ist. Jeder ist durch größenteils durch eine Eigenschaft oder ein Hobby definiert, wie Sport, Schauspielerei, Musik, Hacken und auf der anderen Seite noch das brave Mädchen und der Außenseiter. Es fehlte mir Besonderheit und charakterliche Tiefe, und allein das jeweilige Geheimnis hat da für mich nicht ausgereicht. Leider fand ich sie weder sympathsich noch unsympathisch, und man konnte keine Bindung zu ihnen aufbauen. Zitat : "Mayas Herz setzte für einen Moment aus. [...] Das konnte kein Zufall sein. [...] Plötzlich ergab alles einen Sinn. Maya wurde schwarz vor Augen, und ihr Magen rebellierte; sie beugte sich vor und atmete tief ein und aus." Nach dem eher langsameren Einstieg, nahm für mich die Geschichte bis auf wenige Szenen kaum an Fahrt auf. Manche Charaktere geraten in brenzlige Situationen oder merken, dass ein Mitbewohner etwas zu verbergen hat, aber insgesamt war es oft ruhig. Ich hatte hier, auch aufgrund des Klappentextes, eine leichte thrillermäßige Spannung erwartet, die überhaupt nicht da war, aber super dazu gepasst hätte. Das größte Geheimnis fand ich zudem leider zu vorhersehbar und der Überraschungsmoment fehlte hier. Was mich am meisten an dem Buch enttäuscht hat war, dass ein roter Faden in der Geschichte gefehlt hat. Ich habe mich öfters gefragt, worauf die Autorin eigentlich hinaus will und was sie dem Leser vermitteln möchte. Vielleicht wird das erst später im Zusammenhang mit den zwei Folgebänden deutlich, es war für mich jedoch keine gute Umsetzung einer guten Idee. Insgesamt konnte mich die Geschichte und die Charaktere leider nicht mitreißen und überzeugen. Fazit : Es fehlte mir die Spannung und ein roter Faden in der Geschichte. Leider konnten mich auch die Charaktere nicht überzeugen, obwohl die Grundidee gut war.

3

Cover: Als erstes fiel mir die Anzahl der Personen auf, da man nur einen Jungen und 4 Mädchen sieht, die in Richtung Sonne, auf einer ländlichen Kulisse, gehen. Das hat mich gemeinsam mit dem Klappentext neugierig gemacht. Zum Buch: Der Klappentext und das Cover zusammen verwirren etwas, da nur 5 Personen darauf sind, aber es sich um 6 handeln sollten. Der Schreibstil ist einfach und nüchtern, man hat kurze Kapitel, es ist also praktisch für zwischendurch und man liest immer aus der Sicht eines / einer anderen und erlebt so die unterschiedlichsten Situationen. Protagonisten: 4 Mädchen, 2 Jungs, alle sehr jung. Die unterschiedlichen Charaktere und das jeder mit seiner eigenen Vergangenheit bzw. Zukunft zu kämpfen hat , klangen für mich interessant. Die ausgefeilten Persönlichkeiten, die trotz ihren jungen Alters schon eine gewisse Lebenserfahrung haben, doch leider erfährt man nicht viel über sie, sondern bekommt immer nur Wissenshäppchen vor die Füße geworfen, die man nicht ganz zuordnen kann. Meine Meinung: Etwas wirre Zusammenhänge, das am Schreibstil der wechselnden Sichtweisen liegen kann. Mal erfährt man einiges an Informationen und dann läuft die Geschichte einfach nur vor sich hin, ohne grosse Spannung. Ich schwankte zwischen teilweise gefesselt sein und der Erwartung wann denn mal was passiert, das wirklich einschneidend ist und uns mehr über die Charaktere erfahren lässt. Das Ende war wieder etwas spannungsgeladener und lässt darauf schließen das es im zweiten Teil noch interessant werden kann. Ich hoffe ja das dieser etwas mehr Spannung das Buch über behalten kann.

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