DNA
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Description
Book Information
Author Description
Marcel Riepegerste ist in der Mittelstufe ein schlechter Schüler. In der achten Klasse hat er einen Zeugnisdurchschnitt von 3,4 und bleibt fast sitzen. Seine Mutter möchte ihn vom Gymnasium nehmen und er weiß, dass er etwas verändern muss. Zwei Jahre später hat sich sein Durchschnitt mit 1,6 mehr als halbiert und er schließt auch sein Abitur mit einem 1er Durchschnitt ab. Danach studiert er an der Hochschule Koblenz. Sein Studium beendet er in der Regelstudienzeit als Jahrgangsbester mit 1,0. Er erhält u.a. den Förderpreis der Hochschule Koblenz. Als Sozialarbeiter und Sozialpädagoge arbeitet der 27-Jährige heute in einer forensischen Psychiatrie, einer Hochsicherheitseinrichtung für gefährliche psychisch kranke Straftäter. Quelle: Verlag / vlb
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Wow einfach nur wow. Zum einen wegen der Aktualität da momentan eine Partei stärker wird, der ich genau solche Praktiken zutrauen würde und auch im Zuge der Diskussion um Videoüberwachung usw. und ob und wie sich das mit dem Datenschutz in Einklang bringen lässt. In dem Buch geht der Autor sogar noch einen Schritt weiter und spielt mit der Idee einer Datenbank für die DNA eines jeden Menschen. Natürlich kann man so konsequenter den Verbrechen entgegen wirken doch zu welchem Preis? Die Story passt gut in das Setting und zeigt auch wie skrupellos jemand sein kann der nichts zu befürchten hat weil er die Gesetze so macht, dass sie für ihn passen. Die Spannung kommt nicht zu kurz auch wenn ich Recht schnell eine Ahnung hatte wem die unbekannte DNA gehört. Ich würde beim lesen von einer in die nächste aufregende Situation geworfen, was es schwer machte das Buch zur Seite zu legen Die Figuren wirkten sehr autentisch und ihr Handeln war nachvollziehbar. Am Ende zeigt sich dann, wie schnell sich das Blatt wenden kann. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung.
Ich habe „DNA“ gelesen und das Buch hat mich auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht. Schon nach den ersten Seiten war klar, hier erwartet mich keine einfache Zukunftsvision, sondern ein richtig intensiver Dystopie Thriller, der so erschreckend real wirkt, dass man zwischendurch Gänsehaut bekommt. Die Geschichte spielt in einer totalitären Gesellschaft, in der alles überwacht wird. Jeder Mensch bekommt bei der Geburt seine DNA in eine riesige Datenbank eingespeist, so sollen Verbrechen quasi unmöglich sein. Und tatsächlich, die Aufklärungsrate liegt bei fast 100 %. Klingt nach der perfekten Welt, oder? Tja… bis plötzlich ein Mord passiert und die DNA des Täters nicht im System ist. 😳 Von da an überschlagen sich die Ereignisse. Weitere Morde geschehen und Raffael, der für die Behörde zur Verbrechensbekämpfung arbeitet, muss dem Rätsel auf den Grund gehen. Was er dabei entdeckt, reicht tief in die Vergangenheit und stellt alles infrage, woran die Gesellschaft glaubt. Was mich total fasziniert hat ist, wie nah diese Zukunft an unserer Gegenwart liegt. Überwachung, Kontrolle, künstliche Intelligenz, Datenspeicherung, all das sind Themen, über die wir heute schon diskutieren. Und genau das macht das Buch so beängstigend authentisch. 😬 Beim Lesen hatte ich das Gefühl, in eine Zukunft zu blicken, die sich erschreckend echt anfühlt, fast so als könnte sie schon morgen Wirklichkeit sein. Marcel schreibt unglaublich fesselnd, klar, temporeich und mit einem Gespür für Spannung. Jede Wendung trifft, jede Figur hat Tiefe, und am Ende sitzt man da und denkt sich: Wow. Was, wenn das wirklich mal Realität wird? Ich kann DNA wirklich allen empfehlen, die Dystopien, Thriller und Geschichten mit Tiefgang lieben.
Das Buch hat mir, trotz seiner Kürze, sehr gut gefallen. Die Geschichte selbst benötigt nicht mehr Seiten, obwohl man einzelne Passagen bestimmt hätte mehr ausschmücken können, wenn man mehr Seiten hätte schreiben wollen oder manchen Spannungsbogen hätte ausweiten wollen. Die Geschichte selbst fand ich persönlich auch gut. 4,5⭐.
Puh, will man so eine Zukunft?
Leider geht nicht hervor, in welchem Jahr sich diese Dinge ereignen, aber ich glaube das mag ich nicht mehr mitbekommen.. DNA sorgt für totale Überwachung, dient als Eintrittskarten bei manchen Gebäuden und löst sämtliche Verbrechen. Blöd nur, wenn dieses System eine Lücke hat. Wenn ein Mann die Weltherrschaft erobern will, und dabei viele Grenzen überschreitet, teilweise über Leichen geht, dann glaubt er schon fest an den Sieg, aber jedes Geheimnis kommt ans Licht, sei es noch so tief vergraben. Ich habe das Buch in einem Tag durchgelesen, und es hat mich wirklich sehr nachdenklich zurückgelassen. Für mich steht fest, ich mag mich nicht in diese Richtung entwickeln, aber wenn wir ehrlich sind, werden wir eh schon zu viel überwacht...
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Marcel Riepegerste ist in der Mittelstufe ein schlechter Schüler. In der achten Klasse hat er einen Zeugnisdurchschnitt von 3,4 und bleibt fast sitzen. Seine Mutter möchte ihn vom Gymnasium nehmen und er weiß, dass er etwas verändern muss. Zwei Jahre später hat sich sein Durchschnitt mit 1,6 mehr als halbiert und er schließt auch sein Abitur mit einem 1er Durchschnitt ab. Danach studiert er an der Hochschule Koblenz. Sein Studium beendet er in der Regelstudienzeit als Jahrgangsbester mit 1,0. Er erhält u.a. den Förderpreis der Hochschule Koblenz. Als Sozialarbeiter und Sozialpädagoge arbeitet der 27-Jährige heute in einer forensischen Psychiatrie, einer Hochsicherheitseinrichtung für gefährliche psychisch kranke Straftäter. Quelle: Verlag / vlb
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Wow einfach nur wow. Zum einen wegen der Aktualität da momentan eine Partei stärker wird, der ich genau solche Praktiken zutrauen würde und auch im Zuge der Diskussion um Videoüberwachung usw. und ob und wie sich das mit dem Datenschutz in Einklang bringen lässt. In dem Buch geht der Autor sogar noch einen Schritt weiter und spielt mit der Idee einer Datenbank für die DNA eines jeden Menschen. Natürlich kann man so konsequenter den Verbrechen entgegen wirken doch zu welchem Preis? Die Story passt gut in das Setting und zeigt auch wie skrupellos jemand sein kann der nichts zu befürchten hat weil er die Gesetze so macht, dass sie für ihn passen. Die Spannung kommt nicht zu kurz auch wenn ich Recht schnell eine Ahnung hatte wem die unbekannte DNA gehört. Ich würde beim lesen von einer in die nächste aufregende Situation geworfen, was es schwer machte das Buch zur Seite zu legen Die Figuren wirkten sehr autentisch und ihr Handeln war nachvollziehbar. Am Ende zeigt sich dann, wie schnell sich das Blatt wenden kann. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung.
Ich habe „DNA“ gelesen und das Buch hat mich auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht. Schon nach den ersten Seiten war klar, hier erwartet mich keine einfache Zukunftsvision, sondern ein richtig intensiver Dystopie Thriller, der so erschreckend real wirkt, dass man zwischendurch Gänsehaut bekommt. Die Geschichte spielt in einer totalitären Gesellschaft, in der alles überwacht wird. Jeder Mensch bekommt bei der Geburt seine DNA in eine riesige Datenbank eingespeist, so sollen Verbrechen quasi unmöglich sein. Und tatsächlich, die Aufklärungsrate liegt bei fast 100 %. Klingt nach der perfekten Welt, oder? Tja… bis plötzlich ein Mord passiert und die DNA des Täters nicht im System ist. 😳 Von da an überschlagen sich die Ereignisse. Weitere Morde geschehen und Raffael, der für die Behörde zur Verbrechensbekämpfung arbeitet, muss dem Rätsel auf den Grund gehen. Was er dabei entdeckt, reicht tief in die Vergangenheit und stellt alles infrage, woran die Gesellschaft glaubt. Was mich total fasziniert hat ist, wie nah diese Zukunft an unserer Gegenwart liegt. Überwachung, Kontrolle, künstliche Intelligenz, Datenspeicherung, all das sind Themen, über die wir heute schon diskutieren. Und genau das macht das Buch so beängstigend authentisch. 😬 Beim Lesen hatte ich das Gefühl, in eine Zukunft zu blicken, die sich erschreckend echt anfühlt, fast so als könnte sie schon morgen Wirklichkeit sein. Marcel schreibt unglaublich fesselnd, klar, temporeich und mit einem Gespür für Spannung. Jede Wendung trifft, jede Figur hat Tiefe, und am Ende sitzt man da und denkt sich: Wow. Was, wenn das wirklich mal Realität wird? Ich kann DNA wirklich allen empfehlen, die Dystopien, Thriller und Geschichten mit Tiefgang lieben.
Das Buch hat mir, trotz seiner Kürze, sehr gut gefallen. Die Geschichte selbst benötigt nicht mehr Seiten, obwohl man einzelne Passagen bestimmt hätte mehr ausschmücken können, wenn man mehr Seiten hätte schreiben wollen oder manchen Spannungsbogen hätte ausweiten wollen. Die Geschichte selbst fand ich persönlich auch gut. 4,5⭐.
Puh, will man so eine Zukunft?
Leider geht nicht hervor, in welchem Jahr sich diese Dinge ereignen, aber ich glaube das mag ich nicht mehr mitbekommen.. DNA sorgt für totale Überwachung, dient als Eintrittskarten bei manchen Gebäuden und löst sämtliche Verbrechen. Blöd nur, wenn dieses System eine Lücke hat. Wenn ein Mann die Weltherrschaft erobern will, und dabei viele Grenzen überschreitet, teilweise über Leichen geht, dann glaubt er schon fest an den Sieg, aber jedes Geheimnis kommt ans Licht, sei es noch so tief vergraben. Ich habe das Buch in einem Tag durchgelesen, und es hat mich wirklich sehr nachdenklich zurückgelassen. Für mich steht fest, ich mag mich nicht in diese Richtung entwickeln, aber wenn wir ehrlich sind, werden wir eh schon zu viel überwacht...










