The Walking Dead 1
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Description
Book Information
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Der Auftakt der legendären Saga setzt den Fokus nicht auf Splatter, sondern auf den psychologischen Zerfall der Zivilisation. Kirkman etabliert hier das Fundament für Rick Grimes' Odyssee, indem er die existenzielle Frage stellt, was vom Menschen übrig bleibt, wenn das gesellschaftliche Gefüge innerhalb von Tagen kollabiert. Pro: Die atmosphärische Dichte ist phänomenal. Moore nutzt in diesem ersten Band einen detaillierten, fast schon sauberen Zeichenstil, der im harten Kontrast zur Grausamkeit der Handlung steht. Die Charakterzeichnung ist von der ersten Seite an präzise und verzichtet auf die üblichen Genre Klischees unbesiegbarer Actionhelden. Contra: Im direkten Vergleich zu den späteren, komplexeren Handlungsbögen wirkt dieser Band noch sehr geradlinig und folgt teilweise bekannten Zombie Tropen (Aufwachen im Krankenhaus). Die erzählerische Wucht der späteren Bände wird hier zwar vorbereitet, aber noch nicht voll ausgeschöpft. Fazit: Ein moderner Klassiker des grafischen Erzählens. Es ist weit mehr als eine Horrorgeschichte; es ist eine packende Charakterstudie, die den Grundstein für eines der bedeutendsten Franchise der Popkultur legte. Pflichtlektüre für alle, die Survival Horror mit Tiefgang suchen.
Ich lese sonst keine Comics, aber...
Ich kenne die Serie und bin mit dieser bald fertig. Ich wollte mal die ersten beiden Teile der Comics angucken. Sie sind schon anders als die Serie aber ich finde den ersten Band gut. Comics lesen sich ja schnell und ich denke ich werde mir die nächsten Bände auch kaufen wenn sie günstig gebraucht sind.
Spannender Einstieg…
und der Klappentext spricht für sich… “Wie viele Stunden hat ein Tag, wenn man nicht die Hälfte davon vor dem Fernseher verbringt? Wie lange ist es her, dass wir uns WIRKLICH anstrengen mussten, um etwas zu bekommen, das wir wollten? Wie lange ist es her, dass wir etwas WOLLTEN, das wir wirklich BRAUCHTEN? Die Welt, die wir kannten, ist Vergangenheit. Die Welt des Kommerzes und der Dekadenz ist einer Welt der Verantwortung und des Überlebens gewichen. Eine Epidemie apokalyptischen Ausmaßes lässt rund um den Globus die Toten auferstehen, die sich an den Lebenden schadlos halten. Nach ein paar Wochen ist die Gesellschaft am Ende. Es gibt keine Regierung mehr. Keinen Supermarkt. Kein Internet. Kein Kabelfernsehen. In einer Welt, die von den Toten regiert wird, sind wir gezwungen, endlich unser Leben selbst in die Hand zu nehmen.” Mehr möchte ich zum ersten Teil nicht anmerken! Ich freue mich darauf, die Reihe neu zu entdecken.
*4.5 stars Unglaublich interessant! Ich mag den Stil des Comics und auch die Tatsache, wie nah es an den ersten Folgen der ersten Staffel ist (bis auf die Tatsache, dass Carl Shane erschießt. Und das so früh am Anfang! Was für ein mieser Cliffhanger.) Es machte so viel Spaß, wieder zu den alten Charakteren zurück zu kommen und ich kann es kaum abwarten, das erste Kompendium in der Hand zu halten und ungestört weiter zu lesen.
Da kann der Schluss noch so überraschend sein, aber wenn die Geschichte hauptsächlich aus einer unliebsamen und langweiligen Aneinanderreihung von Beisser-Konfrontationen besteht, welche auch noch spannungsarm erzählt wird, dann verzichte ich gerne auf die Romanserie und widme mich lieber den tollen Comics und TV-Serie (zudem sollte der Autor für den schlechten Schreibstil gebissen werden)
In den letzten Monaten des vergangenen Jahres musste ich feststellen, dass bei viel Betrieb das Lesen von Büchern zum Zeitvertreib doch eher schwer ist. Dabei spreche ich natürlich nicht davon, dass ich in meiner Freizeit keine Bücher lesen kann, aber im Spätdienst an der Theke in der Bibliothek war doch oft so viel los, dass ich kaum eine ganze Seite wirklich lesen konnte. Entsprechend habe ich mir vorgenommen gehabt mehr Comics zu lesen. Auf dem alten Ipad meines Freundes geht das ganz gut und Amazon bietet da dann eine Menge Möglichkieten an eben solche Comics zu kommen. Als erstes bin ich bei meiner Suche dann auf die The Walking Dead Comics gestoßen, die Ivy ja schon eine ganze Weile liest. Ich habe die Serie recht weit verfolgt und war erst skeptisch, ob es nicht am Ende langweilig sein würde, weil man alles schon kennt und weiß, aber ganz im Gegenteil. Ich habe mich richtig gefreut einige Charaktere wiederzusehen und freue mich, dass auch in den Comics der Schwerpunkt nicht ausschließlich auf den Zombies und noch weniger auf gewaltvollen Darstellungen liegt. Viel mehr geht es auch hier um das Zusammenspiel der Überlebenden, die sich gefunden haben und nun einen Weg suchen den Untergang der Menschheit zu überstehen. Dabei verläuft die erste Staffel der Serie noch sehr nach ihrem gedruckten Vorbild. Es gibt ähnliche Ereignisse, wenngleich mir einige Charaktere vollkommen Neu erscheinen – dass ich die erste Staffel geguckt habe, ist ewig her – aber ich freue mich andere wiederzusehen. Auch die Handlungsstränge sind etwas anders verknüpft und passieren zum Teil in deutlich schnellerer Reihenfolge, als in der Serie, wo man sich mehr Zeit genommen hat die Personen vorzustellen und aufzubauen. Die Zeichnungen von Tony Moore fand ich sehr angenehm und auch den ganzen Aufbau der Seiten sehr schlüssig und einfach nachzuvollziehen. Einige Sprünge in der Zeit waren zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig und ich hätte mir manchmal einfach einen kurzen Text dazu gewünscht, doch wenn man erstmal ein Stück weit im Comic drin ist, gewöhnt man sich schließlich daran. Vermutlich hilft da aber auch die Vorkenntnis, die ich durch die Serie bereits habe. Wirklich tiefe Bindungen zu den Charakteren konnte ich im ersten Band nicht aufbauen, dafür blieben sie mir etwas zu zweidimensional und platt, aber dafür war die Geschichte spannend, wenn auch etwas sehr temporeich erzählt. Trotzdem bietet der erste Band der Reihe bereits einen unterhaltsamen Einstieg in die Reihe und ich bin gespannt, was noch alles anders laufen wird, als in der Serie und wer mir dabei noch alles begegnen wird. Meggies Fazit Für jeden Fan von Zombiegeschichten sind diese Comics natürlich ein Muss! Auch der wahre The Walking Dead Fan wird hier sicher noch auf seine Kosten kommen und den ein oder anderen neuen Charakter entdecken, auf den man in der Serienadaption verzichtet hat. Rundherum ein gelungener Einstieg, der mir Lust auf mehr gemacht hat.
Die Zombie-Apokalypse ist eigentlich absolut nicht mein Genre, in diesem Comic geht das aber ziemlich gut. Die Geschichte ist durchaus spannend erzählt, besonders gefällt mir der interessante Ansatz, sehr charakterfokussiert zu erzählen: Wie geht man mit der Situation um? Konflikte in der Gruppe, Problemösung – all das steht mehr im Fokus als Action und Gemetzel. Die Bilder sind schwarz-weiß, ich finde sie eher zweckmäßig als überwältigend, aber immer wieder überraschend. – 4/5
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Der Auftakt der legendären Saga setzt den Fokus nicht auf Splatter, sondern auf den psychologischen Zerfall der Zivilisation. Kirkman etabliert hier das Fundament für Rick Grimes' Odyssee, indem er die existenzielle Frage stellt, was vom Menschen übrig bleibt, wenn das gesellschaftliche Gefüge innerhalb von Tagen kollabiert. Pro: Die atmosphärische Dichte ist phänomenal. Moore nutzt in diesem ersten Band einen detaillierten, fast schon sauberen Zeichenstil, der im harten Kontrast zur Grausamkeit der Handlung steht. Die Charakterzeichnung ist von der ersten Seite an präzise und verzichtet auf die üblichen Genre Klischees unbesiegbarer Actionhelden. Contra: Im direkten Vergleich zu den späteren, komplexeren Handlungsbögen wirkt dieser Band noch sehr geradlinig und folgt teilweise bekannten Zombie Tropen (Aufwachen im Krankenhaus). Die erzählerische Wucht der späteren Bände wird hier zwar vorbereitet, aber noch nicht voll ausgeschöpft. Fazit: Ein moderner Klassiker des grafischen Erzählens. Es ist weit mehr als eine Horrorgeschichte; es ist eine packende Charakterstudie, die den Grundstein für eines der bedeutendsten Franchise der Popkultur legte. Pflichtlektüre für alle, die Survival Horror mit Tiefgang suchen.
Ich lese sonst keine Comics, aber...
Ich kenne die Serie und bin mit dieser bald fertig. Ich wollte mal die ersten beiden Teile der Comics angucken. Sie sind schon anders als die Serie aber ich finde den ersten Band gut. Comics lesen sich ja schnell und ich denke ich werde mir die nächsten Bände auch kaufen wenn sie günstig gebraucht sind.
Spannender Einstieg…
und der Klappentext spricht für sich… “Wie viele Stunden hat ein Tag, wenn man nicht die Hälfte davon vor dem Fernseher verbringt? Wie lange ist es her, dass wir uns WIRKLICH anstrengen mussten, um etwas zu bekommen, das wir wollten? Wie lange ist es her, dass wir etwas WOLLTEN, das wir wirklich BRAUCHTEN? Die Welt, die wir kannten, ist Vergangenheit. Die Welt des Kommerzes und der Dekadenz ist einer Welt der Verantwortung und des Überlebens gewichen. Eine Epidemie apokalyptischen Ausmaßes lässt rund um den Globus die Toten auferstehen, die sich an den Lebenden schadlos halten. Nach ein paar Wochen ist die Gesellschaft am Ende. Es gibt keine Regierung mehr. Keinen Supermarkt. Kein Internet. Kein Kabelfernsehen. In einer Welt, die von den Toten regiert wird, sind wir gezwungen, endlich unser Leben selbst in die Hand zu nehmen.” Mehr möchte ich zum ersten Teil nicht anmerken! Ich freue mich darauf, die Reihe neu zu entdecken.
*4.5 stars Unglaublich interessant! Ich mag den Stil des Comics und auch die Tatsache, wie nah es an den ersten Folgen der ersten Staffel ist (bis auf die Tatsache, dass Carl Shane erschießt. Und das so früh am Anfang! Was für ein mieser Cliffhanger.) Es machte so viel Spaß, wieder zu den alten Charakteren zurück zu kommen und ich kann es kaum abwarten, das erste Kompendium in der Hand zu halten und ungestört weiter zu lesen.
Da kann der Schluss noch so überraschend sein, aber wenn die Geschichte hauptsächlich aus einer unliebsamen und langweiligen Aneinanderreihung von Beisser-Konfrontationen besteht, welche auch noch spannungsarm erzählt wird, dann verzichte ich gerne auf die Romanserie und widme mich lieber den tollen Comics und TV-Serie (zudem sollte der Autor für den schlechten Schreibstil gebissen werden)
In den letzten Monaten des vergangenen Jahres musste ich feststellen, dass bei viel Betrieb das Lesen von Büchern zum Zeitvertreib doch eher schwer ist. Dabei spreche ich natürlich nicht davon, dass ich in meiner Freizeit keine Bücher lesen kann, aber im Spätdienst an der Theke in der Bibliothek war doch oft so viel los, dass ich kaum eine ganze Seite wirklich lesen konnte. Entsprechend habe ich mir vorgenommen gehabt mehr Comics zu lesen. Auf dem alten Ipad meines Freundes geht das ganz gut und Amazon bietet da dann eine Menge Möglichkieten an eben solche Comics zu kommen. Als erstes bin ich bei meiner Suche dann auf die The Walking Dead Comics gestoßen, die Ivy ja schon eine ganze Weile liest. Ich habe die Serie recht weit verfolgt und war erst skeptisch, ob es nicht am Ende langweilig sein würde, weil man alles schon kennt und weiß, aber ganz im Gegenteil. Ich habe mich richtig gefreut einige Charaktere wiederzusehen und freue mich, dass auch in den Comics der Schwerpunkt nicht ausschließlich auf den Zombies und noch weniger auf gewaltvollen Darstellungen liegt. Viel mehr geht es auch hier um das Zusammenspiel der Überlebenden, die sich gefunden haben und nun einen Weg suchen den Untergang der Menschheit zu überstehen. Dabei verläuft die erste Staffel der Serie noch sehr nach ihrem gedruckten Vorbild. Es gibt ähnliche Ereignisse, wenngleich mir einige Charaktere vollkommen Neu erscheinen – dass ich die erste Staffel geguckt habe, ist ewig her – aber ich freue mich andere wiederzusehen. Auch die Handlungsstränge sind etwas anders verknüpft und passieren zum Teil in deutlich schnellerer Reihenfolge, als in der Serie, wo man sich mehr Zeit genommen hat die Personen vorzustellen und aufzubauen. Die Zeichnungen von Tony Moore fand ich sehr angenehm und auch den ganzen Aufbau der Seiten sehr schlüssig und einfach nachzuvollziehen. Einige Sprünge in der Zeit waren zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig und ich hätte mir manchmal einfach einen kurzen Text dazu gewünscht, doch wenn man erstmal ein Stück weit im Comic drin ist, gewöhnt man sich schließlich daran. Vermutlich hilft da aber auch die Vorkenntnis, die ich durch die Serie bereits habe. Wirklich tiefe Bindungen zu den Charakteren konnte ich im ersten Band nicht aufbauen, dafür blieben sie mir etwas zu zweidimensional und platt, aber dafür war die Geschichte spannend, wenn auch etwas sehr temporeich erzählt. Trotzdem bietet der erste Band der Reihe bereits einen unterhaltsamen Einstieg in die Reihe und ich bin gespannt, was noch alles anders laufen wird, als in der Serie und wer mir dabei noch alles begegnen wird. Meggies Fazit Für jeden Fan von Zombiegeschichten sind diese Comics natürlich ein Muss! Auch der wahre The Walking Dead Fan wird hier sicher noch auf seine Kosten kommen und den ein oder anderen neuen Charakter entdecken, auf den man in der Serienadaption verzichtet hat. Rundherum ein gelungener Einstieg, der mir Lust auf mehr gemacht hat.
Die Zombie-Apokalypse ist eigentlich absolut nicht mein Genre, in diesem Comic geht das aber ziemlich gut. Die Geschichte ist durchaus spannend erzählt, besonders gefällt mir der interessante Ansatz, sehr charakterfokussiert zu erzählen: Wie geht man mit der Situation um? Konflikte in der Gruppe, Problemösung – all das steht mehr im Fokus als Action und Gemetzel. Die Bilder sind schwarz-weiß, ich finde sie eher zweckmäßig als überwältigend, aber immer wieder überraschend. – 4/5






















