Christina, Band 1: Zwillinge als Licht geboren

Christina, Band 1: Zwillinge als Licht geboren

Hardback
4.54
FriedenEsoterikAnastasia 2.0Christina

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Description

Band 1 der neuen Buchreihe über Christina von Dreien: Christina ist ein 16-jähriges Mädchen aus dem schweizerischen Toggenburg. Sie wurde mit einem stark erweiterten Bewusstsein geboren und gehört damit zu einer neuen Generation von jungen evolutionären Denkern, die das Dasein des Menschen als eine Komplexität von Quantenphysik, Neuropsychologie und Spiritualität erkennen, beschreiben und leben. Sie zeigt seit jeher einen bemerkenswerten Durchblick im heutigen Weltgeschehen und verblüfft mit ihrer hohen Ethik sowie mit einer Weisheit und einem inneren Frieden, die eine neue Dimension des Menschseins erahnen lassen. Ohne jegliche Überforderung offenbart Christina einen völlig natürlichen Umgang mit einer Vielzahl von paranormalen Begabungen wie multidimensionale Wahrnehmung, Aura-Sichtigkeit, Hellsichtigkeit, Telepathie, Telekinese, Jenseitskontakte, Tier- und Pflanzenkommunikation und dergleichen. Von Geburt an steht sie zudem in einer bewussten Verbindung mit höherdimensionalen Sphären und Zivilisationen des Lichts. Als Vorbotin einer neuen Stufe der menschlichen Evolution hat Christina sich gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Elena auf der Erde inkarniert, um Licht und Frieden zu verbreiten. Sie sagt: «Die Lichter sind weltweit alle schon da. Es braucht nur noch jemand, der die On-Taste drückt.» Band 1 erzählt – aus der Sicht ihrer Mutter Bernadette – die Geschichte von Christinas außergewöhnlichen Geburt, Kindheit und Jugend bis zu ihrem 16. Lebensjahr. Es sind Jahre des Angewöhnens an die Dreidimensionalität, des Geschultwerdens und der Prüfungen, um sich auf ihre Lebensaufgabe vorzubereiten. Diese fasst Christina mit den drei Kernbegriffen Freiheit, Wahrheit und Liebe zusammen. «Ich bin hier, um die Menschen dabei zu unterstützen, ein erweitertes Bewusstsein zu erlangen. Mit ihrem erweiterten Horizont könnten die Menschen selber einsehen, was heutzutage nicht richtig läuft auf diesem Planeten. Dann könnten sie in jedem Lebensbereich neue Lösungen und Perspektiven entwickeln, die langfristig erfolgreich sein werden. Doch die Menschen haben den freien Willen. Es liegt allein in ihrer Entscheidung.» (Christina von Dreien)

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Philosophy
Format
Hardback
Pages
319
Price
20.50 €

Posts

4
All
5

Großartig !

Man muss sich auf das Buch einlassen. Wer das kann, erlebt eine großartige Biographie....bzw die ersten knapp 20 Lebensjahre von Christina. Ich habe persönlich grössten Respekt vor ihr und ihrem Tun.

5

Wow so beeindruckend 😍 Ich war in dem Buch so oft am Stauen. Das Leben vom Christina beginnt sehr hart und niemand wusste was sie für Gaben hat😍 Ein wunderschönes Buch, für jeden zu empfehlen der in die spirituelle Welt eintauchen möchte. Es werden sehr viele Themen angesprochen und ich habe alles so mega spannend gefunden.😍

3

Ich möchte meine Bewertung dringend kontextualisieren, denn ich habe das Buch zu Recherche-Zwecken gelesen. All die verhandelten Erfahrungen und Konzepte, die Christina (durch die Augen ihrer Mutter Bernadette) zu leben behauptet, sind aus einer höchst problematischen Spektrum der spirituellen Szene, und nicht zufällig verortet sich das Buch in einem Verlag, der auch die Bücher der neopaganistischen, rechtsradikalen Anastasia-Bewegung und Bücher des Rechts-Esoterikers Armin Risi veröffentlicht. Im Buch von Bernadette von Dreien selbst sind rechte Inhalte wenn, dann nur im Ansatz zu erkennen, allerdings habe ich den zweiten und dritten Band noch nicht gelesen. Vor allem in der Behauptung, Menschen würden sich auf unterschiedlichen evolutionären Stufen bewegen, steckt ein elitaristisches Weltbild, das Menschen anhand ihres (nach welchen konkreten Kriterien auch immer bestimmten) Bewusstseinszustands hierarchisiert und sicher anschlussfähig ist für ein rassistisches Vergleichen der Kulturen. (Auch die Erwähnung von Physiognomik als diagnostisches Mittel hat mich aufhorchen lassen.) In der egalitären Haltung, dass jeder Mensch sich zu höheren Stufen aufschwingen kann, sofern ein diffuser Weg der "Liebe" gepflegt wird, zeigt sich die neoliberalistische Schlagseite, die das Buch eben doch zu einem Produkt seiner Zeit macht. Bernadette von Dreien behauptet allerdings, das ganze geschilderte Weltbild käme nur aus dem inneren Erleben ihrer Tochter. Selbst wenn das so wäre, so erfolgt die Darlegung des Weltbilds anhand einer wilden Mischung aus ihrem Sinn entleerten Konzepten der östlichen Philosophie wie "Karma", "Dharma" und "Chakras", verwässerten Begriffen wie "Liebe", "Dimensionen" oder den diffus-bedrohlichen "globalen Weltzusammenhängen", sowie Gedankengut aus dem Naturheilkunde-Millieu und der alternativen Bildung. Bernadette beschreibt sogar, dass Christina haufenweise Bücher liest und das Internet nutzt. Was sie genau bereits als Kind gelesen hat außer Fantasy-Romane, wird nicht dargelegt. Es wäre vielleicht hilfreich, denn so wäre nachvollziehbar, dass Christina eben nicht von Gott in ein kulturgeschichtliches Vakuum geschickt wurde, in dem sie auf alles ganz "wunderlich" von selbst kommt. Die einzigen Namen, die als Bezüge dargelegt werden, sind klar im Bereich der Alternativwissenschaften zu verorten. Nicht zu vergessen die wiederholt auftauchenden, hochstapelnden und unfreiwillig komischen Aufzählungen der Themen, über die Christina mit ihrer Mutter stundenlang spricht. Man könnte hier unfassbar viel Debunking betreiben... Warum ich dennoch drei Sterne vergebe und die anderen beiden Bände der Trilogie auch lesen werde, liegt daran, dass ich das Buch doch mit viel Gewinn, Erkenntnissen und auch Spaß verschlungen habe. Mich interessierte vor allem das Mutter-Kind-Verhältnis, das eine signifikante Rolle in diesem Buch und dem geschilderten Werdegang von Christina spielt. Es geht um das Trauma einer Frühgeburt, das Christinas erste Lebensjahre geradezu überschattet, und eine Mutter, die im Zuge dessen eines ihrer Zwillingskinder verliert. Es geht darum, wie Mutter und Tochter den frühen Tod von Christinas Zwillingsschwester verarbeiten, und wie sie sich im Verlauf gegenseitig stützen. Das alles ist höchst dramatisch, traurig (wenn auch nicht ohne Romantisierung von Kindern, die sich um ihre Eltern kümmern), und ich habe großes Mitgefühl dafür, dass diese Etappen im Leben von Bernadette und Christina kräftezehrend, tragisch, gleichzeitig aber auch intensiv gewesen sein müssen. Bernadette lässt hier (auch wenn ich annehme, dass sie bestimmt auch erzählerisch beschönigt, wie das Erinnerungstexte recht häufig tun) sehr tief blicken und sehr nah an die Sorgen und Gefühle ran, die sie sich als Mutter in diesen Phasen gemacht hat. Umso spannender finde ich das Ping-Pong-Spiel zwischen Mutter und Tochter, das am Ende das Narrativ von Christina als multidimensional wahrnehmende Lichtgestalt produziert, in dem die Mutter sich den (Selbst-)Überzeugungen der Tochter (scheinbar) komplett unterwirft, sich dabei ständig selbst herunterstuft (sinngemäß "Ich bin noch zu wenig erleuchtet, um die Ausführungen meiner Tochter zu begreifen") sich aber gleichzeitig auch darum bemüht, einen ersten Schritt zu tun, um Christina durch das Buch zur gefragten Persönlichkeit und zur Marke zu machen. Was ich lese, ist eine sehr transparente und schambefreite Schilderung des Versuchs einer Mutter und ihrer Tochter, aus ihren gemeinsamen nachgeburtlichen/frühkindlichen Traumata Sinn zu generieren. Das sage ich natürlich als weißer cis-Mann* und als lediglich Hobby-Psychologe, und vielleicht liege ich damit auch völlig falsch. Allein darauf, dass ich selber massive frühkindliche Trauma-Erfahrungen gemacht habe und darum glaube, gewisse Gefühlsintensitäten und Strukturen wieder zu erkennen, kann ich mich nicht berufen. Ich schreibe das auch nicht, um die beiden zu diskreditieren, denn es steht mir nicht zu, über Lebensweisen zu urteilen. Die geteilte Realität von Mutter und Tochter wirkt zwar auf mich "wunderlich" bis erschreckend, aber sie scheinen auch sehr liebevoll miteinander zu sein. Es ist eher das Nebeneinander aus maximaler Weltabgewandtheit und maximaler familiärer Privilegiertheit (was nicht heißen soll, dass die Familie keine Probleme durchstehen musste, eher, dass einfach genug mentale Ressourcen da waren, um da irgendwie durchzukommen), in dem hinter privaten Wänden plötzlich ein ganzes "alternatives" Weltbild entsteht, das für mich hier faszinierend ist und von dem ich (vielleicht auch aus eigenen biographischen Gründen) kaum den Blick abwenden kann. Es ist die Steigerungslogik, mit der die Fähigkeiten von Christina aufeinander gestapelt werden, bis schließlich die ganze Welt in eine "anmutige Revolution" geführt werden soll, die auch einfach Unterhaltungswert hat. Denn wenn man denkt, jetzt sei das Maximum erreicht - es geht immer noch was oben drauf. Zusammen mit den vielen paranormalen Anekdoten wird ein spannendes, unfreiwilliges Sci-Fi-Buch draus, das auch entfernt an E.A. Poes "Heureka" denken lässt. Schauen wir also, was die nächsten beiden Bände bereit halten.

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Ich möchte meine Bewertung dringend kontextualisieren, denn ich habe das Buch zu Recherche-Zwecken gelesen. All die verhandelten Erfahrungen und Konzepte, die Christina (durch die Augen ihrer Mutter Bernadette) zu leben behauptet, sind aus einer höchst problematischen Spektrum der spirituellen Szene, und nicht zufällig verortet sich das Buch in einem Verlag, der auch die Bücher der neopaganistischen, rechtsradikalen Anastasia-Bewegung und Bücher des Rechts-Esoterikers Armin Risi veröffentlicht. Im Buch von Bernadette von Dreien selbst sind rechte Inhalte wenn, dann nur im Ansatz zu erkennen, allerdings habe ich den zweiten und dritten Band noch nicht gelesen. Vor allem in der Behauptung, Menschen würden sich auf unterschiedlichen evolutionären Stufen bewegen, steckt ein elitaristisches Weltbild, das Menschen anhand ihres (nach welchen konkreten Kriterien auch immer bestimmten) Bewusstseinszustands hierarchisiert und sicher anschlussfähig ist für ein rassistisches Vergleichen der Kulturen. (Auch die Erwähnung von Physiognomik als diagnostisches Mittel hat mich aufhorchen lassen.) In der egalitären Haltung, dass jeder Mensch sich zu höheren Stufen aufschwingen kann, sofern ein diffuser Weg der "Liebe" gepflegt wird, zeigt sich die neoliberalistische Schlagseite, die das Buch eben doch zu einem Produkt seiner Zeit macht. Bernadette von Dreien behauptet allerdings, das ganze geschilderte Weltbild käme nur aus dem inneren Erleben ihrer Tochter. Selbst wenn das so wäre, so erfolgt die Darlegung des Weltbilds anhand einer wilden Mischung aus ihrem Sinn entleerten Konzepten der östlichen Philosophie wie "Karma", "Dharma" und "Chakras", verwässerten Begriffen wie "Liebe", "Dimensionen" oder den diffus-bedrohlichen "globalen Weltzusammenhängen", sowie Gedankengut aus dem Naturheilkunde-Millieu und der alternativen Bildung. Bernadette beschreibt sogar, dass Christina haufenweise Bücher liest und das Internet nutzt. Was sie genau bereits als Kind gelesen hat außer Fantasy-Romane, wird nicht dargelegt. Es wäre vielleicht hilfreich, denn so wäre nachvollziehbar, dass Christina eben nicht von Gott in ein kulturgeschichtliches Vakuum geschickt wurde, in dem sie auf alles ganz "wunderlich" von selbst kommt. Die einzigen Namen, die als Bezüge dargelegt werden, sind klar im Bereich der Alternativwissenschaften zu verorten. Nicht zu vergessen die wiederholt auftauchenden, hochstapelnden und unfreiwillig komischen Aufzählungen der Themen, über die Christina mit ihrer Mutter stundenlang spricht. Man könnte hier unfassbar viel Debunking betreiben... Warum ich dennoch drei Sterne vergebe und die anderen beiden Bände der Trilogie auch lesen werde, liegt daran, dass ich das Buch doch mit viel Gewinn, Erkenntnissen und auch Spaß verschlungen habe. Mich interessierte vor allem das Mutter-Kind-Verhältnis, das eine signifikante Rolle in diesem Buch und dem geschilderten Werdegang von Christina spielt. Es geht um das Trauma einer Frühgeburt, das Christinas erste Lebensjahre geradezu überschattet, und eine Mutter, die im Zuge dessen eines ihrer Zwillingskinder verliert. Es geht darum, wie Mutter und Tochter den frühen Tod von Christinas Zwillingsschwester verarbeiten, und wie sie sich im Verlauf gegenseitig stützen. Das alles ist höchst dramatisch, traurig (wenn auch nicht ohne Romantisierung von Kindern, die sich um ihre Eltern kümmern), und ich habe großes Mitgefühl dafür, dass diese Etappen im Leben von Bernadette und Christina kräftezehrend, tragisch, gleichzeitig aber auch intensiv gewesen sein müssen. Bernadette lässt hier (auch wenn ich annehme, dass sie bestimmt auch erzählerisch beschönigt, wie das Erinnerungstexte recht häufig tun) sehr tief blicken und sehr nah an die Sorgen und Gefühle ran, die sie sich als Mutter in diesen Phasen gemacht hat. Umso spannender finde ich das Ping-Pong-Spiel zwischen Mutter und Tochter, das am Ende das Narrativ von Christina als multidimensional wahrnehmende Lichtgestalt produziert, in dem die Mutter sich den (Selbst-)Überzeugungen der Tochter (scheinbar) komplett unterwirft, sich dabei ständig selbst herunterstuft (sinngemäß "Ich bin noch zu wenig erleuchtet, um die Ausführungen meiner Tochter zu begreifen") sich aber gleichzeitig auch darum bemüht, einen ersten Schritt zu tun, um Christina durch das Buch zur gefragten Persönlichkeit und zur Marke zu machen. Was ich lese, ist eine sehr transparente und schambefreite Schilderung des Versuchs einer Mutter und ihrer Tochter, aus ihren gemeinsamen nachgeburtlichen/frühkindlichen Traumata Sinn zu generieren. Das sage ich natürlich als weißer cis-Mann* und als lediglich Hobby-Psychologe, und vielleicht liege ich damit auch völlig falsch. Allein darauf, dass ich selber massive frühkindliche Trauma-Erfahrungen gemacht habe und darum glaube, gewisse Gefühlsintensitäten und Strukturen wieder zu erkennen, kann ich mich nicht berufen. Ich schreibe das auch nicht, um die beiden zu diskreditieren, denn es steht mir nicht zu, über Lebensweisen zu urteilen. Die geteilte Realität von Mutter und Tochter wirkt zwar auf mich "wunderlich" bis erschreckend, aber sie scheinen auch sehr liebevoll miteinander zu sein. Es ist eher das Nebeneinander aus maximaler Weltabgewandtheit und maximaler familiärer Privilegiertheit (was nicht heißen soll, dass die Familie keine Probleme durchstehen musste, eher, dass einfach genug mentale Ressourcen da waren, um da irgendwie durchzukommen), in dem hinter privaten Wänden plötzlich ein ganzes "alternatives" Weltbild entsteht, das für mich hier faszinierend ist und von dem ich (vielleicht auch aus eigenen biographischen Gründen) kaum den Blick abwenden kann. Es ist die Steigerungslogik, mit der die Fähigkeiten von Christina aufeinander gestapelt werden, bis schließlich die ganze Welt in eine "anmutige Revolution" geführt werden soll, die auch einfach Unterhaltungswert hat. Denn wenn man denkt, jetzt sei das Maximum erreicht - es geht immer noch was oben drauf. Zusammen mit den vielen paranormalen Anekdoten wird ein spannendes, unfreiwilliges Sci-Fi-Buch draus, das auch entfernt an E.A. Poes "Heureka" denken lässt. Schauen wir also, was die nächsten beiden Bände bereit halten.

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