Gleich, später, morgen
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Description
Book Information
Author Description
Thomas Pfenninger (*1984) wuchs in Zürich auf und lebt heute in Bern. Neben seiner Tätigkeit als freischaffender Autor und Texter arbeitete er neben anderem als Mediensprecher oder Kommunikationsbeauftragter für verschiedene Unternehmen in Zürich, Berlin und Bern. 2017 veröffentlichte er im Eigenverlag den Gedichtband »Fragmente«. Inhaltlich befasst sich Pfenninger in »Fragmente« mit Fragen der Relation von Wahrheit und Wahrnehmung. 2018 beendete er die Arbeiten am Roman »Die Löffel-Monologe«, welcher noch nicht veröffentlicht wurde. Der Roman »Gleich, später, morgen« ist sein Debüt.
Posts
Alltägliches - unrealistisch dargestellt
Zum Inhalt: Täglich fährt ein Briefträger seine Route durch ein Zürcher Viertel. Er versucht dabei ein guter Mensch zu sein, der sich um seine Mitmenschen kümmert… Meine Meinung: Die Idee hinter dieser Geschichte gefällt mir gut aber leider die Umsetzung nicht. Obwohl ich als lesende Person viele Einblicke in das Leben eines Briefträgers bekam war mir die Geschichte zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Die Handlungen des Hauptprotagonisten schienen mir unrealistisch und oft nicht nachvollziehbar. Er war mir zudem unsympathisch. Ich fand es schwierig den roten Faden zu behalten. Das Buch hatte mir zu viele Längen, die mein Interesse erlahmen liessen.
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Thomas Pfenninger (*1984) wuchs in Zürich auf und lebt heute in Bern. Neben seiner Tätigkeit als freischaffender Autor und Texter arbeitete er neben anderem als Mediensprecher oder Kommunikationsbeauftragter für verschiedene Unternehmen in Zürich, Berlin und Bern. 2017 veröffentlichte er im Eigenverlag den Gedichtband »Fragmente«. Inhaltlich befasst sich Pfenninger in »Fragmente« mit Fragen der Relation von Wahrheit und Wahrnehmung. 2018 beendete er die Arbeiten am Roman »Die Löffel-Monologe«, welcher noch nicht veröffentlicht wurde. Der Roman »Gleich, später, morgen« ist sein Debüt.
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Alltägliches - unrealistisch dargestellt
Zum Inhalt: Täglich fährt ein Briefträger seine Route durch ein Zürcher Viertel. Er versucht dabei ein guter Mensch zu sein, der sich um seine Mitmenschen kümmert… Meine Meinung: Die Idee hinter dieser Geschichte gefällt mir gut aber leider die Umsetzung nicht. Obwohl ich als lesende Person viele Einblicke in das Leben eines Briefträgers bekam war mir die Geschichte zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Die Handlungen des Hauptprotagonisten schienen mir unrealistisch und oft nicht nachvollziehbar. Er war mir zudem unsympathisch. Ich fand es schwierig den roten Faden zu behalten. Das Buch hatte mir zu viele Längen, die mein Interesse erlahmen liessen.





