Commissaire Le Floch und das Phantom der Rue Royale
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Description
Paris 1770: Mit einem großen Feuerwerk lässt König Ludwig XV. die bevorstehende Hochzeit des Thronfolgers mit der österreichischen Prinzessin Marie-Antoinette feiern. Als einige Feuerkörper fehlgeleitet werden, bricht Panik auf der Place Louis XV. aus. Dutzende von Menschen werden zu Tode getrampelt. Commissaire Nicolas Le Floch stößt auf eine Leiche, die am Hals auffällige Spuren aufweist und in der erstarrten Hand eine Perle aus Obsidian hält: Diese Frau ist offensichtlich mit einem Strick ermordet worden.
Es handelt sich um die hübsche 19-jährige Élodie Galaine, Mitglied einer Pelzhändlerfamilie, die erst vor Kurzem wieder aus Quebec zurückgekehrt ist. Eine genauere Untersuchung des Leichnams ergibt, dass sie schwanger gewesen sein muss und vermutlich erst kurz vor ihrem Tod entbunden hat. Élodies Familie wirkt seltsam unbeührt vom Tod der Nichte, scheint sich aber auf Naganda, einen Indianer aus Quebec, der Élodies Diener war und jetzt wie vom Erdboden verschwunden ist, als Hauptverdächtigen zu einigen.
Book Information
Author Description
Jean-François Parot, 1946 geboren, studierte an der Sorbonne in Paris Geschichte und Ethnologie, absolvierte eine Ausbildung als Ägyptologe und spezialisierte sich auf das 18. Jahrhundert. Nach dem Militärdienst schlug er die diplomatische Laufbahn ein. Seine Romanreihe um Commissaire Le Floch wurde nicht nur in Frankreich, sondern auch in vielen anderen Ländern ein großer Erfolg. Jean-François Parot verstarb am 23. Mai 2018.
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Typischer Le Floch! Kann man mal lesen
Typisch wie auch die anderen Bücher der Reihe, ist der Schreibstil und die Geschichte aus dem vergangenen Paris sehr von dem historischen Spielort und Leben geprägt. Einerseits interessieren mich viele der Beschreibungen nicht sonderlich, andererseits finde ich die Ermittlungen der Commissaire in dieser Umgebung interessant. Ich habe ihn und auch die Figuren die ihn umgeben in den ersten beiden Bänden kennengelernt und mich gefreut, dass sie wieder mit dabei sind. Es war nicht überaus spannend, aber man ermittelt mit, stellt eigene Überlegungen an und ich wusste doch bis zum Ende hin nicht, wie genau wer beteiligt war. Insgesamt hatte ich aufjedenfall Freude daran und wen eine historische Ermittlung interessiert, der sollte mal eine mit Herrn Le Floch erleben.

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Paris 1770: Mit einem großen Feuerwerk lässt König Ludwig XV. die bevorstehende Hochzeit des Thronfolgers mit der österreichischen Prinzessin Marie-Antoinette feiern. Als einige Feuerkörper fehlgeleitet werden, bricht Panik auf der Place Louis XV. aus. Dutzende von Menschen werden zu Tode getrampelt. Commissaire Nicolas Le Floch stößt auf eine Leiche, die am Hals auffällige Spuren aufweist und in der erstarrten Hand eine Perle aus Obsidian hält: Diese Frau ist offensichtlich mit einem Strick ermordet worden.
Es handelt sich um die hübsche 19-jährige Élodie Galaine, Mitglied einer Pelzhändlerfamilie, die erst vor Kurzem wieder aus Quebec zurückgekehrt ist. Eine genauere Untersuchung des Leichnams ergibt, dass sie schwanger gewesen sein muss und vermutlich erst kurz vor ihrem Tod entbunden hat. Élodies Familie wirkt seltsam unbeührt vom Tod der Nichte, scheint sich aber auf Naganda, einen Indianer aus Quebec, der Élodies Diener war und jetzt wie vom Erdboden verschwunden ist, als Hauptverdächtigen zu einigen.
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Jean-François Parot, 1946 geboren, studierte an der Sorbonne in Paris Geschichte und Ethnologie, absolvierte eine Ausbildung als Ägyptologe und spezialisierte sich auf das 18. Jahrhundert. Nach dem Militärdienst schlug er die diplomatische Laufbahn ein. Seine Romanreihe um Commissaire Le Floch wurde nicht nur in Frankreich, sondern auch in vielen anderen Ländern ein großer Erfolg. Jean-François Parot verstarb am 23. Mai 2018.
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Typischer Le Floch! Kann man mal lesen
Typisch wie auch die anderen Bücher der Reihe, ist der Schreibstil und die Geschichte aus dem vergangenen Paris sehr von dem historischen Spielort und Leben geprägt. Einerseits interessieren mich viele der Beschreibungen nicht sonderlich, andererseits finde ich die Ermittlungen der Commissaire in dieser Umgebung interessant. Ich habe ihn und auch die Figuren die ihn umgeben in den ersten beiden Bänden kennengelernt und mich gefreut, dass sie wieder mit dabei sind. Es war nicht überaus spannend, aber man ermittelt mit, stellt eigene Überlegungen an und ich wusste doch bis zum Ende hin nicht, wie genau wer beteiligt war. Insgesamt hatte ich aufjedenfall Freude daran und wen eine historische Ermittlung interessiert, der sollte mal eine mit Herrn Le Floch erleben.





