Der Westen hat keine Ahnung, was im Osten passiert
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Description
Book Information
Author Description
Jakob Springfeld ist Student und 2002 in Zwickau geboren und aufgewachsen. In Stuttgart erhielt er die Theodor-Heuss-Medaille für besonderes Engagement für Demokratie und Bürgerrechte. ZEIT-Campus hat ihn zu den 100 wichtigsten Ostdeutschen ernannt. In seinem Buch beschreibt er, warum im Osten der Boden für die Instrumentalisierung von Existenzängsten besonders fruchtbar ist. Aber struktureller Rassismus und Rechtsextremismus sind Probleme, aus denen eine gesamtdeutsche Bedrohung hervorgeht, in Halle wie in Hanau.
Posts
Die, die es lesen sollten werden es wahrscheinlich nicht lesen
Das Buch ist sehr angenehm geschrieben und ich finde mich in vielen Gedanken wieder. Für mich war es allerdings auch nicht viel neues, weil ich ohnehin schon aktiv bin. Spannend für mich waren deswegen eher die Passagen in denen Jakob über den Aktivismus selbst oder Strategien für einen gesellschaftlichen Wandel reflektiert. Das ist aber nicht das Thema, des Buches. Es geht um die Faschistische Bedrohung in Deutschland. Ich hoffe es erreicht auch Menschen, die sich dieser Bedrohung noch nicht bewusst sind.
Springfelds Buch ist unbequem, aber gerade deshalb so wertvoll. Es fordert heraus, es macht nachdenklich und es zeigt vor allem eines: Wenn wir die wachsende Demokratiefeindlichkeit in Ost (und West) nicht als gesamtdeutsches Problem begreifen, wird es keine gemeinsame Lösung geben.
Deutschland ist vereint – und doch tief gespalten. Jakob Springfeld nimmt in seinem Buch kein Blatt vor den Mund: Er zeigt schonungslos, aber differenziert auf, warum der Osten mit Demokratiefeindlichkeit, Rechtsextremismus und demografischem Wandel kämpft. Ohne Pauschalurteile, aber mit klarer Kante. 🔴Ausführliche Rezension: https://wp.me/p6Jf6o-3hw🔴 Das Buch zeigt klar auf, dass wir Demokratiefeindlichkeit als gesamtdeutsches Problem begreifen müssen und es nur eine gemeinsame Lösung geben kann. Was macht das Buch so lesenswert? 👉 Persönliche Erlebnisse, eine tiefgehende Analyse und eine überraschende Selbstkritik. Denn Springfeld hinterfragt nicht nur „den Osten“, sondern auch linke Aktivisten – und sich selbst. 🎯 Unbequem, aber notwendig! Wer die Spaltung Deutschlands verstehen will, sollte dieses Buch lesen.

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Jakob Springfeld ist Student und 2002 in Zwickau geboren und aufgewachsen. In Stuttgart erhielt er die Theodor-Heuss-Medaille für besonderes Engagement für Demokratie und Bürgerrechte. ZEIT-Campus hat ihn zu den 100 wichtigsten Ostdeutschen ernannt. In seinem Buch beschreibt er, warum im Osten der Boden für die Instrumentalisierung von Existenzängsten besonders fruchtbar ist. Aber struktureller Rassismus und Rechtsextremismus sind Probleme, aus denen eine gesamtdeutsche Bedrohung hervorgeht, in Halle wie in Hanau.
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Die, die es lesen sollten werden es wahrscheinlich nicht lesen
Das Buch ist sehr angenehm geschrieben und ich finde mich in vielen Gedanken wieder. Für mich war es allerdings auch nicht viel neues, weil ich ohnehin schon aktiv bin. Spannend für mich waren deswegen eher die Passagen in denen Jakob über den Aktivismus selbst oder Strategien für einen gesellschaftlichen Wandel reflektiert. Das ist aber nicht das Thema, des Buches. Es geht um die Faschistische Bedrohung in Deutschland. Ich hoffe es erreicht auch Menschen, die sich dieser Bedrohung noch nicht bewusst sind.
Springfelds Buch ist unbequem, aber gerade deshalb so wertvoll. Es fordert heraus, es macht nachdenklich und es zeigt vor allem eines: Wenn wir die wachsende Demokratiefeindlichkeit in Ost (und West) nicht als gesamtdeutsches Problem begreifen, wird es keine gemeinsame Lösung geben.
Deutschland ist vereint – und doch tief gespalten. Jakob Springfeld nimmt in seinem Buch kein Blatt vor den Mund: Er zeigt schonungslos, aber differenziert auf, warum der Osten mit Demokratiefeindlichkeit, Rechtsextremismus und demografischem Wandel kämpft. Ohne Pauschalurteile, aber mit klarer Kante. 🔴Ausführliche Rezension: https://wp.me/p6Jf6o-3hw🔴 Das Buch zeigt klar auf, dass wir Demokratiefeindlichkeit als gesamtdeutsches Problem begreifen müssen und es nur eine gemeinsame Lösung geben kann. Was macht das Buch so lesenswert? 👉 Persönliche Erlebnisse, eine tiefgehende Analyse und eine überraschende Selbstkritik. Denn Springfeld hinterfragt nicht nur „den Osten“, sondern auch linke Aktivisten – und sich selbst. 🎯 Unbequem, aber notwendig! Wer die Spaltung Deutschlands verstehen will, sollte dieses Buch lesen.








