Süddeutsche Zeitung Kriminalbibliothek / Die Erfinder des Todes
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„Solide forensische Spannung mit Längen“
„Die Erfinder des Todes von Val McDermid verbindet forensische Details mit klassischer Ermittlungsarbeit und einem wissenschaftlichen Setting, was ich sehr spannend fand. Die Einblicke in die Gerichtsmedizin und die Zusammenarbeit im Team sind interessant und wirken glaubwürdig. Gleichzeitig hatte das Buch für mich zwischendurch Längen, und nicht jede Figur hat mich emotional wirklich gepackt. Insgesamt ein guter, ordentlich geschriebener Thriller mit ein paar starken Momenten – für mich aber eher 3,5 als volle 4 Sterne.“
Geschichte gut und flüssig
Die Geschichte ist flüssig erzählt. Was gut passt, dass es drei verschiedene Fälle sind, die da beschrieben werden. Die gehören zwar nicht zusammen, macht die Geschichte aber interessanter. Das nachher doch einiges zusammen passt, wirkt nicht unlogisch. Etwas über bewertet ist das Programm das Fiona da benutzt, Fakten eingeben, rechnen lassen und Schwub die Bup das Lokalitäts Profil ist da. Wenn es so einfach wäre, bis heute noch nicht! Der Schluß war mir zu schnell und hektisch.
DNF at 22% I have a 100-page-rule. If a book doesn't grab me after 100 pages or is at least promising, I quit. That was the case here. 100 pages in the stakes didn't feel high, I didn't care for the characters and their relationship, many parts could've been left out and the plot was boring. Besides, as I have studied psychology, some things Fiona did/said didn't sit well with me or annoyed me. For example, using a software to determine where the killer lives, just to say that he probably moved without any evidence for this assumption.
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„Solide forensische Spannung mit Längen“
„Die Erfinder des Todes von Val McDermid verbindet forensische Details mit klassischer Ermittlungsarbeit und einem wissenschaftlichen Setting, was ich sehr spannend fand. Die Einblicke in die Gerichtsmedizin und die Zusammenarbeit im Team sind interessant und wirken glaubwürdig. Gleichzeitig hatte das Buch für mich zwischendurch Längen, und nicht jede Figur hat mich emotional wirklich gepackt. Insgesamt ein guter, ordentlich geschriebener Thriller mit ein paar starken Momenten – für mich aber eher 3,5 als volle 4 Sterne.“
Geschichte gut und flüssig
Die Geschichte ist flüssig erzählt. Was gut passt, dass es drei verschiedene Fälle sind, die da beschrieben werden. Die gehören zwar nicht zusammen, macht die Geschichte aber interessanter. Das nachher doch einiges zusammen passt, wirkt nicht unlogisch. Etwas über bewertet ist das Programm das Fiona da benutzt, Fakten eingeben, rechnen lassen und Schwub die Bup das Lokalitäts Profil ist da. Wenn es so einfach wäre, bis heute noch nicht! Der Schluß war mir zu schnell und hektisch.
DNF at 22% I have a 100-page-rule. If a book doesn't grab me after 100 pages or is at least promising, I quit. That was the case here. 100 pages in the stakes didn't feel high, I didn't care for the characters and their relationship, many parts could've been left out and the plot was boring. Besides, as I have studied psychology, some things Fiona did/said didn't sit well with me or annoyed me. For example, using a software to determine where the killer lives, just to say that he probably moved without any evidence for this assumption.








