Monday Club. Das erste Opfer
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Description
Book Information
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In diesem Buch geht es um Faye die durch eine seltene Krankheit Schlafprobleme hat die dafür sorgen das sie Realität und Phantasie nicht unterscheiden kann. Als ihre Freundin Amy bei einem Unfall ums Leben kommt merkt Faye das die Bewohner ihrer Heimatstadt alle ihre kleinen Geheimnisse haben. Was das Ganze mit dem Monday Club zu tun hat und was Faye bei ihren Nachforschungen herausfindet müsst ihr selbst lesen. Insgesamt muss ich sagen das das Buch leider nicht so richtig was für mich war. Ich wurde mit den Charakteren nicht wirklich warm. Und auch das Highschoolleben der Jugendlichen war für mich nicht spannend genug. Selbst als Faye anfängt zu ermitteln hatte ich mir etwas mehr erhofft. Auch der Monday Club nach dem das Buch benannt wurde hat für mich eine zu kleine Rolle gespielt muss ich sagen. Ich glaube aber ehrlicherweise auch das ich vielleicht mit den falschen Erwartungen an das Buch gegangen bin. Ich hatte eher einen Thriller erwartet. Bekommen hat man dann ein Mystery-Buch mit einem mehr oder weniger interessanten Rätsel das es zu lösen gab. Vielleicht bin ich auch etwas zu alt dafür. Da wo es dann auch für mich spannend wurde war diese Spannung aber auch zu schnell wieder weg. Trotzdem möchte ich den zweiten Teil der Reihe noch lesen da ich ihn bereits zu Hause habe und das Ende mich doch neugierig gemacht hat wie es weitergeht. Sollte der zweite Teil aber nicht besser sein werde ich die Reihe vielleicht aber auch abbrechen.
"Geheimnis- und stimmungsvoller Auftakt!"
Monday Club ist im Jugendroman-Schreibstil gehalten, lässt sich also sehr einfach lesen und bedient sich einer relativ leicht verständlichen Ausdrucksweise, ohne zu komplexe Erklärungen und ohne sich in zu vielen Details zu verlieren. Zu Beginn fand ich die Geschichte noch nicht sehr spannend und hatte keine großen Erwartungen mehr, doch plötzlich wurde es immer spannender und daraufhin flogen die Seiten nur so dahin. Die Protagonistin war mir von Anfang an sympathisch. Sie versucht stark zu sein und wächst teilweise über sich hinaus. Die Nebencharaktere sind zahlreich und mal mehr oder weniger ausgearbeitet. Selbst wenn sie nicht ausführlich beschrieben siInd oder wir ihnen nicht so oft begegnen, ist doch jedes Mal ein klares Bild von ihnen entstanden.
Leichte Sonntags Lektüre mit ein wenig Spannung
Joa Also der Monday Club das erste Opfer ist wie schon in der Kurzmeinung geschrieben eine leichte Lektüre die gut an einem Tag gelesen werden kann. Die fordert nciht besonders viel Aufmerksamkeit. Sie ist entt geschrieben und für Leute die sich in die leichte Thriller Spannungs Buch Richtung bewegen wollen ein guter Einstieg. Für alle die schon ander Bücher in der Richtung gelesen haben wird es aber eher ein schwächere Buch sein
Mein erster Gedanke: endlich fertig. Ich habe die Tal-Reihe der Autorin mit großer Begeisterung gelesen, mal vom letzten Buch abgesehen und hatte daher sehr hohe Erwartungen an Monday Club. Leider wurden meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt. Das Buch ist größtenteils langweilig, es passiert über weite Strecken wenig bis gar nichts. Es gab wirklich immer wieder interessante Andeutungen, aus denen man unglaublich viel hätte machen können. Aber diese werden leider in Langeweile ertränkt. Zum Ende hin wird es dann einfach nur noch wirr und unlogisch. Das hatte mich auch schon im letzten Teil der Tal-Reihe gestört. Die Charaktere bleiben für mich völlig blass und emotionslos. Man konnte einfach nicht mit ihnen mitfiebern. Das Buch war wirklich schnell zu lesen trotz der zähen Handlung und dies ist vermutlich der einzige Grund warum ich das Buch nicht abgebrochen habe.
Inhalt : Kann ein Mensch zwei Mal sterben? Ein perfides Spiel um Wahn und Wahrheit! Die sechzehnjährige Faye Mason leidet seit früher Kindheit unter idiopathischer Insomnie, einer seltenen Schlafkrankheit. Die schlaflosen Nächte hinterlassen Spuren: Oft kann sie Wirklichkeit und Fantasie nicht unterscheiden. Da geschieht etwas Entsetzliches: Fayes beste Freundin Amy kommt bei einem Autounfall ums Leben. Doch wenig später begegnet sie der totgeglaubten Amy auf der Straße. Halluziniert sie? Oder ist Amy noch am Leben? Faye sollte besser nicht zu viele Fragen stellen, auch nicht zum Monday Club, in dem alle wichtigen Leute der Stadt Mitglied sind. Eine Tote, die lebt, und eine schlaflose Heldin, deren Alpträume wahr werden: der erste Band der Mädchen-Mystery-Trilogie der Extraklasse! Meine Meinung : In Monday Club – das erste Opfer geht es um die sechzehnjährige Faye Mason, die schon seit ihrer Kindheit an einer seltenen Schlafkrankheit leidet und diese hinterlassen schwere Spuren an ihr, sodass sie Wirklichkeit und Fantasie schwer auseinander halten kann. Als dann etwas schlimmes passiert und ihre beste Freundin Amy bei einem Autounfall stirbt, aber sie sie dann auf einmal auf der Straße sieht, kann sie erst nicht daran glauben. Lebt Amy oder ist das wieder einer ihrer Halluzinationen ? Dabei gerät der sogenannte Monday Club der Stadt in ein Merkwürdiges Licht indem alle wichtigen Leute aus der Stadt Mitglied sind. Ich war sehr gespannt auf das Buch, den schon durch viele Blogger Freunde wurde ich darauf aufmerksam gemacht und habe mich gefreut als es ankam. Allein das Cover ist ein Traum und dann der Inhalt haben mich angelockt. Faye ist ein toller Charakter, der sich nicht so leicht runter ziehen lässt und leider hat sie sehr mit ihrer Krankheit zu kämpfen wegen der sie nicht oder schlecht schlafen tut. Dabei sind ihr ihre Beste Freundin Amy, ihre Freunde Josh, Ginger und Caleb und Laufen eine große Hilfe. Als Amy aber durch einen schlimmen Unfall stirbt, kann es Amy nicht glauben und sie hat damit eine wichtige Person verloren, die wie eine Schwester war. Sie versucht Nachzuforschen und merkt nicht das sie dabei in große Gefahr gerät. Der Schreibstil von Krystyna Kuhn ist angenehm flüssig und ich habe mich mit jedem Kapitel mehr und mehr in ihrem Buch verloren und man will gar nicht mehr aus diesem Buch auftauchen. Das Buch wird aus der Sicht von von Faye erzählt und ich fand es toll so mehr über ihre Gefühle und Gedanken während des Buches zu erfahren. Die Spannung hat sich schon durch den tollen Prolog, aber auch durch die verschiedenen Ereignisse im Buch gezeigt. Die Autorin legt mit jedem Kapitel mehr Tempo und auch durch Fayes Sicht wird es nicht langweilig, sondern man will immer mehr in die Geschichte eintauchen. In der Mitte aber wurde es für mich immer Ergreifender und zunehmend dunkler und Angsteinflößend. Es passieren immer mehr Dinge und man kann einfach nicht glauben was sich alles abspielt und ich saß da wie in Pretty Little Liars und war geschockt wie dort wenn zum Beispiel A seine nächste Attacke gegen die Mädchen plant und ausführt. Das Cover sticht einem sofort ins Auge und die Farben und das Mädchen spiegeln das Buch wieder, sodass man sofort eintauchen will. Ein Hingucker der zurecht ins Regal gehört. Das Ende hat mich bis zur letzten Seite mitgerissen und es wurde immer Aufregender und ich hoffe das man mit der Fortsetzung nicht so lange warten muss :) Fazit: Monday Club-Das erste Opfer aus der Feder von Krystyna Kuhn ist ein toller Reihen Auftakt, der mich gefesselt und nicht mehr losgelassen hat. In der Mitte wurde es immer aufregender und ich freue mich tierisch auf den nächsten Band, denn die Handlung wird mit jeder Seite immer Aufregender und ich kann es kaum abwarten bis die Fortsetzung erscheint und ich wieder eintauchen kann in die Geschichte.
Es dauerte Minuten, bis mein Herz aufhörte, so laut und heftig zu klopfen, und dann fühlte es sich schwer an wie Blei. Ich hatte etwas Heimliches, etwas streng Verbotenes getan. [...] Dad sagte oft, dass Menschen nun einmal Fehler machten. Und der Grund dafür schien plötzlich offensichtlich: Manchmal hatte man einfach keine Alternative. "Monday Club - Das erste Opfer" - Krystyna Kuhn [S. 241] Inhalt: Faye lebt zusammen mit ihrem Dad und ihrer Tante Liv in der kleinen Stadt Bluehaven. Ein Ort, an dem jeder jeden kennt und man sich gegenseitig hilft und unterstützt. Bluehaven scheint ein Ort wie jeder Andere zu sein, unterscheidet sich jedoch durch ein kleines Detail: Den Monday Club. Eine geheime Vereinigung, diverser Stadtbewohner. Faye liebt ihr Leben in ihrer Heimatstadt, ihren alleinerziehenden Dad, ihren Freund Josh und ihre beste Freundin Amy, mit der sie ein schwesterliches Band verbindet. Nur sie helfen ihr, ihre sehr seltene Schlafkrankheit zu ertragen. Eine Schlafkrankheit, welche die Grenze zwischen Realität und Phantasie manchmal verschwimmen lässt. Als Amy plötzlich und unerwartet bei einem Autounfall verstirbt, bricht für Faye eine Welt zusammen. Sie kann nicht verstehen, was dazu geführt hat, dass ihre Seelenverwandte sterben musste, dass sie nicht mehr da ist, sie nie wieder zusammen lachen werden. Die Umstände ihres Todes sind mysteriös und so beginnt Faye Fragen zu stellen: Über den Monday Club, über ihren Freund Josh und wird schließlich in ihren Grundmauern erschüttert, als plötzlich ihre verstorbene Amy vor ihr steht. Wird Faye langsam verrückt? Meinung: Der Name Krystyna Kuhn, war mir bis vor ein paar Jahren noch völlig unbekannt. Dann entdeckte ich ihre Tal-Reihe und verliebte mich augenblicklich in ihre Schreibe und in ihren Ideenreichtum. Eine Mystery-Jugendbuch-Reihe, die nicht nur einmal für Herzrasen, schwitzige Hände und Schockmomente sorgte. Deshalb war es für mich selbstverständlich, auch zu ihrer neuen Buchserie zu greifen, die mit den gleichen Kriterien wie sein Vorgänger lockte - einer spannenden und mysteriösen Geschichte. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch. Ich weiß nicht genau, ob es letztlich an diesen lag, dass mich die Geschichte so sehr enttäuschte. Wahrscheinlich haben sie einen großen Teil dazu beigetragen. Fakt ist jedoch, dass "Monday Club" vom Potenzial her, dem Tal weit unterlegen ist. Dabei klingt die Grundidee der Geschichte verlockend: Ein Mädchen, das unter starken Schlafstörungen leidet und eine Kleinstadt, die von einem geheimen Club regiert wird, dessen Absichten und Ziele für Nicht-Mitglieder verborgen bleiben. Die Buchbeschreibung, wie auch der Titel locken die Leser gerade mit dieser Idee in ihr Innerstes. Letztlich spielen die Schlafstörung, wie auch der Monday Club im ersten Band leider nur eine kleine Nebenrolle. Zwar tauchen sie immer mal wieder kurz auf und bringen eine neue, spannende und auch aufregende Facette zurück in die Handlung, jedoch verschwinden eben diese Facetten auch rasch wieder. "Monday Club - Das erste Opfer", wirft zahlreiche Fragen auf, beantwortet diese jedoch nicht. Am Ende kommt man sich als Leser ein wenig verloren vor, weil man knapp 400 Seiten in sich aufgesogen, aber doch so wenig dafür bekommen hat. Trotz allem weckt das Buch eine gewisse Neugier. Man ist zwar überhaupt nicht schlauer und weiß selbst am Ende noch nicht genau, worauf die Trilogie abzielt, aber man will Antworten. Man will den Monday Club verstehen, man will wissen, welchen Leuten man trauen kann und welchen nicht und man will wissen, welche Rolle Faye überhaupt spielt. Diese ist als Hauptcharakter durchaus interessant, konnte mich jedoch genau wie die Handlung nicht auf ganzer Linie überzeugen. Sie stellt viel zu zaghaft die richtigen Fragen. Erst gegen Ende verändert sich ihre Persönlichkeit so sehr, dass man wie in Trance von Seite zu Seite rast und sich mit ihr den spannenden Geschehnissen ausliefert. Dies gibt mir schließlich zusätzlich Motivation, auch zum zweiten Band zu greifen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Faye sich in Folge ihrer "Ermittlungen" bestimmt noch zu einer mutigen, selbstsicheren und starken Heldin entwickelt und dass der Stein gerade erst ins Rollen geraten ist. In meinen Augen ist der erste Band über den "Monday Club" sicherlich nicht das beste Buch der Autorin, aber auch nicht gänzlich schlecht. Die Figurenmischung ist sehr ansprechend und ausgewogen, die kleinen, in die Handlung eingewobenen Fakten und Geheimnisse über den Monday Club, bringen Spannung auf die Seiten - auch wenn sich diese relativ schnell wieder verliert - und die Tatsache, dass in diesem Jugendbuch mal keine Liebesgeschichte im Fokus steht, ist eine angenehme Abwechslung. Zudem überzeugt Krystyna Kuhn wie gewohnt mit einem leichten und flüssigen Schreibstil, der einen in wenigen Stunden bis ans Ende des Werkes trägt. Die zusätzlich gelungene Innengestaltung - eine große Karte der Stadt Bluehaven - helfen bei der besseren Orientierung und unterstützen die Buchatmosphäre. Fazit: Der neuste Schmöker von Krystyna Kuhn, kommt mit viel Potenzial und dem gewohnten Mystery-Kick der Autorin daher, kann aber nicht auf voller Linie überzeugen und lässt sich von hohen Erwartungen schnell abhängen. Klappentext und Titel locken die Leser mit einer Geheimgesellschaft, einem mysteriösem und plötzlichem Todesfall, sowie einem Mädchen, das unter starken Schlafstörungen leidet, Realität nicht von Träumen unterscheiden kann und ihre tote Freundin Amy sieht. Die tatsächliche Handlung gibt letztlich aber nicht das Versprochene her und druckst bis ins letzte Drittel der Geschichte lange herum. So wird man erst auf den letzten Seiten überzeugt, weiter mit Faye nach Antworten zu suchen und den Lügen auf den Grund zu gehen - sprich: auch dem zweiten Band sein Vertrauen zu schenken. Nicht das beste Buch von Frau Kuhn, aber auch nicht mehr als Mittelmaß.
Kann ein Mensch zwei Mal sterben? Ein perfides Spiel um Wahn und Wahrheit! Die sechzehnjährige Faye Mason leidet seit früher Kindheit unter idiopathischer Insomnie, einer seltenen Schlafkrankheit. Die schlaflosen Nächte hinterlassen Spuren: Oft kann sie Wirklichkeit und Fantasie nicht unterscheiden. Da geschieht etwas Entsetzliches: Fayes beste Freundin Amy kommt bei einem Autounfall ums Leben. Doch wenig später begegnet sie der totgeglaubten Amy auf der Straße. Halluziniert sie? Oder ist Amy noch am Leben? Faye sollte besser nicht zu viele Fragen stellen, auch nicht zum Monday Club, in dem alle wichtigen Leute der Stadt Mitglied sind. Eine Tote, die lebt, und eine schlaflose Heldin, deren Alpträume wahr werden. (Klappentext) Zu Beginn des Buches lernt der Leser gleich Faye und ihre Krankheit genau kennen und auch wie sie damit versucht umzugehen. Trotzdem hat der Leser das Gefühl, dass Faye in einer heilen Welt lebt. Zitat : '' Manchmal brachte ich Träume und Realität durcheinander oder hörte Geräusche, Stimmen, die nicht existierten. Oder vor meinen Augen flimmerte es. '' Genau dieses Problem (siehe Zitat) zieht sich für Faye durch das ganze Buch durch. Immer wieder fragt sie sich, ob sie verrückt ist oder ob es real ist ? Generell ist Faye auf der Suche nach Antworten, in ihrer bisher sicheren Welt. Ihre Gefühle wechseln von Unruhe, Angst und Wut. Im Buch gibt es insgesamt einige undurchsichtige und undurchschaubare Charaktere. Bei vielen fragt sich der Leser, wem er eigentlich vertrauen kann und ob es noch Personen gibt, die kein Geheimnis haben. Zum Beispiel Missy oder Luke Salerno sind schwierig einschätzen, während die ''reichen'' Bewohner von Bluehaven oder Mitglieder des Monday Clubs, eher wirken, als würden sie mehr lügen und Geheimnisse haben. Den Schreibtstil fand ich sehr angenehm und er hat auch eine mysteriöse Stimmung erzeugt. Zitat : '' Ich hätte schwören können, das Haus wäre nicht bloß eine leere, dem Verfall preisgegebene Hülle, sondern von ihm wohnte plötzlich eine Seele inne. Eine Seele, die sich in dem roten Schein eines fast unwirklich flackerden Kaminfeuers zeigte, den unruhigen Klängen einer Gitarre, dne geisterhaften Bewegungen der Vorhänge, die sich leise im Nachtwind bauschten. '' Schön gefallen hat mir, dass man anhand der Karte verfolgen konnte, wo sich Faye in Bluehaven genau befindet. Denn sie nennt immer wieder Namen von Häusern oder Straßen. Generell fand ich das Buch sehr spannend und habe mich immer wieder gefragt, welches Geheimnis kommt als nächstes ans Licht und fand es sehr interessant durch Fayes Sicht die Geschichte zu erleben, weil sich der Leser auch so fragt, was real ist und was nicht. Gegen Ende des Buches werden einige Vertuschungen und Ähnliches aufgedeckt, doch man merkt, dass noch viel mehr dahinter stecken muss. Ich freue mich darauf im zweiten Teil noch mehr über den Monday Club zu erfahren. Fazit : Ein spannender, faszinierender Thriller mit ungeahnten Geheimnissen, Lügen und besonderen Charakteren.
Die Grundidee fand ich wirklich sehr spannend und interessant. Ein Mädchen mit einer Schlafkrankheit, die ihr keinen Schlaf gönnt und nachts viel umher irrt. Als ihre Freundin stirbt sieht sie diese kurze Zeit später an einer Bushaltestelle stehen. Wirklich wahr oder nur eine Halluzination? Das Buch ist voller Geheimnisse um den Monday Club und die Geschehnisse um Faye. Leider war das Ende recht underwhelming. Alles in alles hat es mich einfach nicht wirklich so happy gemacht. Deshalb nur zwei Sterne von mir und den Rest der Bücher werde ich nicht lesen.
Leider war auch dieses Buch eines, welches genau in meine Prüfungszeit fiel, wodurch es oftmals leider etwas hinten an stand und ich nicht so schnell voran kam, wie ich es mir gewünscht hätte. Insgesamt aber wirklich ein toller Auftakt, mit vielen Spannung. ich habe bereits andere Bücher der Autorin gelesen und war daher sehr gespannt und es hat mich nicht enttäuscht. ich freue mich auf Teil 2!!
Außergewöhnliche Jugendstory - spannend von der ersten bis zur letzten Seite, hammermäßige Schreibe, die tief unter die Haut geht. So schade, dass es nur Band 1 als Hörbuch gibt, die Sprecherin macht ihre Sache nämlich auch perfekt. Aber so wird nun eben der Print von Band 2 beschafft. Besonders erfreut hat mich die News, dass der verzögerte Band 3 nächstes Jahr doch noch erscheinen wird, wenn auch nur als eBook. Gibt es doch kaum Frustrierenderes in der Lesewelt als abgebrochene Reihen.
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Book Information
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In diesem Buch geht es um Faye die durch eine seltene Krankheit Schlafprobleme hat die dafür sorgen das sie Realität und Phantasie nicht unterscheiden kann. Als ihre Freundin Amy bei einem Unfall ums Leben kommt merkt Faye das die Bewohner ihrer Heimatstadt alle ihre kleinen Geheimnisse haben. Was das Ganze mit dem Monday Club zu tun hat und was Faye bei ihren Nachforschungen herausfindet müsst ihr selbst lesen. Insgesamt muss ich sagen das das Buch leider nicht so richtig was für mich war. Ich wurde mit den Charakteren nicht wirklich warm. Und auch das Highschoolleben der Jugendlichen war für mich nicht spannend genug. Selbst als Faye anfängt zu ermitteln hatte ich mir etwas mehr erhofft. Auch der Monday Club nach dem das Buch benannt wurde hat für mich eine zu kleine Rolle gespielt muss ich sagen. Ich glaube aber ehrlicherweise auch das ich vielleicht mit den falschen Erwartungen an das Buch gegangen bin. Ich hatte eher einen Thriller erwartet. Bekommen hat man dann ein Mystery-Buch mit einem mehr oder weniger interessanten Rätsel das es zu lösen gab. Vielleicht bin ich auch etwas zu alt dafür. Da wo es dann auch für mich spannend wurde war diese Spannung aber auch zu schnell wieder weg. Trotzdem möchte ich den zweiten Teil der Reihe noch lesen da ich ihn bereits zu Hause habe und das Ende mich doch neugierig gemacht hat wie es weitergeht. Sollte der zweite Teil aber nicht besser sein werde ich die Reihe vielleicht aber auch abbrechen.
"Geheimnis- und stimmungsvoller Auftakt!"
Monday Club ist im Jugendroman-Schreibstil gehalten, lässt sich also sehr einfach lesen und bedient sich einer relativ leicht verständlichen Ausdrucksweise, ohne zu komplexe Erklärungen und ohne sich in zu vielen Details zu verlieren. Zu Beginn fand ich die Geschichte noch nicht sehr spannend und hatte keine großen Erwartungen mehr, doch plötzlich wurde es immer spannender und daraufhin flogen die Seiten nur so dahin. Die Protagonistin war mir von Anfang an sympathisch. Sie versucht stark zu sein und wächst teilweise über sich hinaus. Die Nebencharaktere sind zahlreich und mal mehr oder weniger ausgearbeitet. Selbst wenn sie nicht ausführlich beschrieben siInd oder wir ihnen nicht so oft begegnen, ist doch jedes Mal ein klares Bild von ihnen entstanden.
Leichte Sonntags Lektüre mit ein wenig Spannung
Joa Also der Monday Club das erste Opfer ist wie schon in der Kurzmeinung geschrieben eine leichte Lektüre die gut an einem Tag gelesen werden kann. Die fordert nciht besonders viel Aufmerksamkeit. Sie ist entt geschrieben und für Leute die sich in die leichte Thriller Spannungs Buch Richtung bewegen wollen ein guter Einstieg. Für alle die schon ander Bücher in der Richtung gelesen haben wird es aber eher ein schwächere Buch sein
Mein erster Gedanke: endlich fertig. Ich habe die Tal-Reihe der Autorin mit großer Begeisterung gelesen, mal vom letzten Buch abgesehen und hatte daher sehr hohe Erwartungen an Monday Club. Leider wurden meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt. Das Buch ist größtenteils langweilig, es passiert über weite Strecken wenig bis gar nichts. Es gab wirklich immer wieder interessante Andeutungen, aus denen man unglaublich viel hätte machen können. Aber diese werden leider in Langeweile ertränkt. Zum Ende hin wird es dann einfach nur noch wirr und unlogisch. Das hatte mich auch schon im letzten Teil der Tal-Reihe gestört. Die Charaktere bleiben für mich völlig blass und emotionslos. Man konnte einfach nicht mit ihnen mitfiebern. Das Buch war wirklich schnell zu lesen trotz der zähen Handlung und dies ist vermutlich der einzige Grund warum ich das Buch nicht abgebrochen habe.
Inhalt : Kann ein Mensch zwei Mal sterben? Ein perfides Spiel um Wahn und Wahrheit! Die sechzehnjährige Faye Mason leidet seit früher Kindheit unter idiopathischer Insomnie, einer seltenen Schlafkrankheit. Die schlaflosen Nächte hinterlassen Spuren: Oft kann sie Wirklichkeit und Fantasie nicht unterscheiden. Da geschieht etwas Entsetzliches: Fayes beste Freundin Amy kommt bei einem Autounfall ums Leben. Doch wenig später begegnet sie der totgeglaubten Amy auf der Straße. Halluziniert sie? Oder ist Amy noch am Leben? Faye sollte besser nicht zu viele Fragen stellen, auch nicht zum Monday Club, in dem alle wichtigen Leute der Stadt Mitglied sind. Eine Tote, die lebt, und eine schlaflose Heldin, deren Alpträume wahr werden: der erste Band der Mädchen-Mystery-Trilogie der Extraklasse! Meine Meinung : In Monday Club – das erste Opfer geht es um die sechzehnjährige Faye Mason, die schon seit ihrer Kindheit an einer seltenen Schlafkrankheit leidet und diese hinterlassen schwere Spuren an ihr, sodass sie Wirklichkeit und Fantasie schwer auseinander halten kann. Als dann etwas schlimmes passiert und ihre beste Freundin Amy bei einem Autounfall stirbt, aber sie sie dann auf einmal auf der Straße sieht, kann sie erst nicht daran glauben. Lebt Amy oder ist das wieder einer ihrer Halluzinationen ? Dabei gerät der sogenannte Monday Club der Stadt in ein Merkwürdiges Licht indem alle wichtigen Leute aus der Stadt Mitglied sind. Ich war sehr gespannt auf das Buch, den schon durch viele Blogger Freunde wurde ich darauf aufmerksam gemacht und habe mich gefreut als es ankam. Allein das Cover ist ein Traum und dann der Inhalt haben mich angelockt. Faye ist ein toller Charakter, der sich nicht so leicht runter ziehen lässt und leider hat sie sehr mit ihrer Krankheit zu kämpfen wegen der sie nicht oder schlecht schlafen tut. Dabei sind ihr ihre Beste Freundin Amy, ihre Freunde Josh, Ginger und Caleb und Laufen eine große Hilfe. Als Amy aber durch einen schlimmen Unfall stirbt, kann es Amy nicht glauben und sie hat damit eine wichtige Person verloren, die wie eine Schwester war. Sie versucht Nachzuforschen und merkt nicht das sie dabei in große Gefahr gerät. Der Schreibstil von Krystyna Kuhn ist angenehm flüssig und ich habe mich mit jedem Kapitel mehr und mehr in ihrem Buch verloren und man will gar nicht mehr aus diesem Buch auftauchen. Das Buch wird aus der Sicht von von Faye erzählt und ich fand es toll so mehr über ihre Gefühle und Gedanken während des Buches zu erfahren. Die Spannung hat sich schon durch den tollen Prolog, aber auch durch die verschiedenen Ereignisse im Buch gezeigt. Die Autorin legt mit jedem Kapitel mehr Tempo und auch durch Fayes Sicht wird es nicht langweilig, sondern man will immer mehr in die Geschichte eintauchen. In der Mitte aber wurde es für mich immer Ergreifender und zunehmend dunkler und Angsteinflößend. Es passieren immer mehr Dinge und man kann einfach nicht glauben was sich alles abspielt und ich saß da wie in Pretty Little Liars und war geschockt wie dort wenn zum Beispiel A seine nächste Attacke gegen die Mädchen plant und ausführt. Das Cover sticht einem sofort ins Auge und die Farben und das Mädchen spiegeln das Buch wieder, sodass man sofort eintauchen will. Ein Hingucker der zurecht ins Regal gehört. Das Ende hat mich bis zur letzten Seite mitgerissen und es wurde immer Aufregender und ich hoffe das man mit der Fortsetzung nicht so lange warten muss :) Fazit: Monday Club-Das erste Opfer aus der Feder von Krystyna Kuhn ist ein toller Reihen Auftakt, der mich gefesselt und nicht mehr losgelassen hat. In der Mitte wurde es immer aufregender und ich freue mich tierisch auf den nächsten Band, denn die Handlung wird mit jeder Seite immer Aufregender und ich kann es kaum abwarten bis die Fortsetzung erscheint und ich wieder eintauchen kann in die Geschichte.
Es dauerte Minuten, bis mein Herz aufhörte, so laut und heftig zu klopfen, und dann fühlte es sich schwer an wie Blei. Ich hatte etwas Heimliches, etwas streng Verbotenes getan. [...] Dad sagte oft, dass Menschen nun einmal Fehler machten. Und der Grund dafür schien plötzlich offensichtlich: Manchmal hatte man einfach keine Alternative. "Monday Club - Das erste Opfer" - Krystyna Kuhn [S. 241] Inhalt: Faye lebt zusammen mit ihrem Dad und ihrer Tante Liv in der kleinen Stadt Bluehaven. Ein Ort, an dem jeder jeden kennt und man sich gegenseitig hilft und unterstützt. Bluehaven scheint ein Ort wie jeder Andere zu sein, unterscheidet sich jedoch durch ein kleines Detail: Den Monday Club. Eine geheime Vereinigung, diverser Stadtbewohner. Faye liebt ihr Leben in ihrer Heimatstadt, ihren alleinerziehenden Dad, ihren Freund Josh und ihre beste Freundin Amy, mit der sie ein schwesterliches Band verbindet. Nur sie helfen ihr, ihre sehr seltene Schlafkrankheit zu ertragen. Eine Schlafkrankheit, welche die Grenze zwischen Realität und Phantasie manchmal verschwimmen lässt. Als Amy plötzlich und unerwartet bei einem Autounfall verstirbt, bricht für Faye eine Welt zusammen. Sie kann nicht verstehen, was dazu geführt hat, dass ihre Seelenverwandte sterben musste, dass sie nicht mehr da ist, sie nie wieder zusammen lachen werden. Die Umstände ihres Todes sind mysteriös und so beginnt Faye Fragen zu stellen: Über den Monday Club, über ihren Freund Josh und wird schließlich in ihren Grundmauern erschüttert, als plötzlich ihre verstorbene Amy vor ihr steht. Wird Faye langsam verrückt? Meinung: Der Name Krystyna Kuhn, war mir bis vor ein paar Jahren noch völlig unbekannt. Dann entdeckte ich ihre Tal-Reihe und verliebte mich augenblicklich in ihre Schreibe und in ihren Ideenreichtum. Eine Mystery-Jugendbuch-Reihe, die nicht nur einmal für Herzrasen, schwitzige Hände und Schockmomente sorgte. Deshalb war es für mich selbstverständlich, auch zu ihrer neuen Buchserie zu greifen, die mit den gleichen Kriterien wie sein Vorgänger lockte - einer spannenden und mysteriösen Geschichte. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch. Ich weiß nicht genau, ob es letztlich an diesen lag, dass mich die Geschichte so sehr enttäuschte. Wahrscheinlich haben sie einen großen Teil dazu beigetragen. Fakt ist jedoch, dass "Monday Club" vom Potenzial her, dem Tal weit unterlegen ist. Dabei klingt die Grundidee der Geschichte verlockend: Ein Mädchen, das unter starken Schlafstörungen leidet und eine Kleinstadt, die von einem geheimen Club regiert wird, dessen Absichten und Ziele für Nicht-Mitglieder verborgen bleiben. Die Buchbeschreibung, wie auch der Titel locken die Leser gerade mit dieser Idee in ihr Innerstes. Letztlich spielen die Schlafstörung, wie auch der Monday Club im ersten Band leider nur eine kleine Nebenrolle. Zwar tauchen sie immer mal wieder kurz auf und bringen eine neue, spannende und auch aufregende Facette zurück in die Handlung, jedoch verschwinden eben diese Facetten auch rasch wieder. "Monday Club - Das erste Opfer", wirft zahlreiche Fragen auf, beantwortet diese jedoch nicht. Am Ende kommt man sich als Leser ein wenig verloren vor, weil man knapp 400 Seiten in sich aufgesogen, aber doch so wenig dafür bekommen hat. Trotz allem weckt das Buch eine gewisse Neugier. Man ist zwar überhaupt nicht schlauer und weiß selbst am Ende noch nicht genau, worauf die Trilogie abzielt, aber man will Antworten. Man will den Monday Club verstehen, man will wissen, welchen Leuten man trauen kann und welchen nicht und man will wissen, welche Rolle Faye überhaupt spielt. Diese ist als Hauptcharakter durchaus interessant, konnte mich jedoch genau wie die Handlung nicht auf ganzer Linie überzeugen. Sie stellt viel zu zaghaft die richtigen Fragen. Erst gegen Ende verändert sich ihre Persönlichkeit so sehr, dass man wie in Trance von Seite zu Seite rast und sich mit ihr den spannenden Geschehnissen ausliefert. Dies gibt mir schließlich zusätzlich Motivation, auch zum zweiten Band zu greifen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Faye sich in Folge ihrer "Ermittlungen" bestimmt noch zu einer mutigen, selbstsicheren und starken Heldin entwickelt und dass der Stein gerade erst ins Rollen geraten ist. In meinen Augen ist der erste Band über den "Monday Club" sicherlich nicht das beste Buch der Autorin, aber auch nicht gänzlich schlecht. Die Figurenmischung ist sehr ansprechend und ausgewogen, die kleinen, in die Handlung eingewobenen Fakten und Geheimnisse über den Monday Club, bringen Spannung auf die Seiten - auch wenn sich diese relativ schnell wieder verliert - und die Tatsache, dass in diesem Jugendbuch mal keine Liebesgeschichte im Fokus steht, ist eine angenehme Abwechslung. Zudem überzeugt Krystyna Kuhn wie gewohnt mit einem leichten und flüssigen Schreibstil, der einen in wenigen Stunden bis ans Ende des Werkes trägt. Die zusätzlich gelungene Innengestaltung - eine große Karte der Stadt Bluehaven - helfen bei der besseren Orientierung und unterstützen die Buchatmosphäre. Fazit: Der neuste Schmöker von Krystyna Kuhn, kommt mit viel Potenzial und dem gewohnten Mystery-Kick der Autorin daher, kann aber nicht auf voller Linie überzeugen und lässt sich von hohen Erwartungen schnell abhängen. Klappentext und Titel locken die Leser mit einer Geheimgesellschaft, einem mysteriösem und plötzlichem Todesfall, sowie einem Mädchen, das unter starken Schlafstörungen leidet, Realität nicht von Träumen unterscheiden kann und ihre tote Freundin Amy sieht. Die tatsächliche Handlung gibt letztlich aber nicht das Versprochene her und druckst bis ins letzte Drittel der Geschichte lange herum. So wird man erst auf den letzten Seiten überzeugt, weiter mit Faye nach Antworten zu suchen und den Lügen auf den Grund zu gehen - sprich: auch dem zweiten Band sein Vertrauen zu schenken. Nicht das beste Buch von Frau Kuhn, aber auch nicht mehr als Mittelmaß.
Kann ein Mensch zwei Mal sterben? Ein perfides Spiel um Wahn und Wahrheit! Die sechzehnjährige Faye Mason leidet seit früher Kindheit unter idiopathischer Insomnie, einer seltenen Schlafkrankheit. Die schlaflosen Nächte hinterlassen Spuren: Oft kann sie Wirklichkeit und Fantasie nicht unterscheiden. Da geschieht etwas Entsetzliches: Fayes beste Freundin Amy kommt bei einem Autounfall ums Leben. Doch wenig später begegnet sie der totgeglaubten Amy auf der Straße. Halluziniert sie? Oder ist Amy noch am Leben? Faye sollte besser nicht zu viele Fragen stellen, auch nicht zum Monday Club, in dem alle wichtigen Leute der Stadt Mitglied sind. Eine Tote, die lebt, und eine schlaflose Heldin, deren Alpträume wahr werden. (Klappentext) Zu Beginn des Buches lernt der Leser gleich Faye und ihre Krankheit genau kennen und auch wie sie damit versucht umzugehen. Trotzdem hat der Leser das Gefühl, dass Faye in einer heilen Welt lebt. Zitat : '' Manchmal brachte ich Träume und Realität durcheinander oder hörte Geräusche, Stimmen, die nicht existierten. Oder vor meinen Augen flimmerte es. '' Genau dieses Problem (siehe Zitat) zieht sich für Faye durch das ganze Buch durch. Immer wieder fragt sie sich, ob sie verrückt ist oder ob es real ist ? Generell ist Faye auf der Suche nach Antworten, in ihrer bisher sicheren Welt. Ihre Gefühle wechseln von Unruhe, Angst und Wut. Im Buch gibt es insgesamt einige undurchsichtige und undurchschaubare Charaktere. Bei vielen fragt sich der Leser, wem er eigentlich vertrauen kann und ob es noch Personen gibt, die kein Geheimnis haben. Zum Beispiel Missy oder Luke Salerno sind schwierig einschätzen, während die ''reichen'' Bewohner von Bluehaven oder Mitglieder des Monday Clubs, eher wirken, als würden sie mehr lügen und Geheimnisse haben. Den Schreibtstil fand ich sehr angenehm und er hat auch eine mysteriöse Stimmung erzeugt. Zitat : '' Ich hätte schwören können, das Haus wäre nicht bloß eine leere, dem Verfall preisgegebene Hülle, sondern von ihm wohnte plötzlich eine Seele inne. Eine Seele, die sich in dem roten Schein eines fast unwirklich flackerden Kaminfeuers zeigte, den unruhigen Klängen einer Gitarre, dne geisterhaften Bewegungen der Vorhänge, die sich leise im Nachtwind bauschten. '' Schön gefallen hat mir, dass man anhand der Karte verfolgen konnte, wo sich Faye in Bluehaven genau befindet. Denn sie nennt immer wieder Namen von Häusern oder Straßen. Generell fand ich das Buch sehr spannend und habe mich immer wieder gefragt, welches Geheimnis kommt als nächstes ans Licht und fand es sehr interessant durch Fayes Sicht die Geschichte zu erleben, weil sich der Leser auch so fragt, was real ist und was nicht. Gegen Ende des Buches werden einige Vertuschungen und Ähnliches aufgedeckt, doch man merkt, dass noch viel mehr dahinter stecken muss. Ich freue mich darauf im zweiten Teil noch mehr über den Monday Club zu erfahren. Fazit : Ein spannender, faszinierender Thriller mit ungeahnten Geheimnissen, Lügen und besonderen Charakteren.
Die Grundidee fand ich wirklich sehr spannend und interessant. Ein Mädchen mit einer Schlafkrankheit, die ihr keinen Schlaf gönnt und nachts viel umher irrt. Als ihre Freundin stirbt sieht sie diese kurze Zeit später an einer Bushaltestelle stehen. Wirklich wahr oder nur eine Halluzination? Das Buch ist voller Geheimnisse um den Monday Club und die Geschehnisse um Faye. Leider war das Ende recht underwhelming. Alles in alles hat es mich einfach nicht wirklich so happy gemacht. Deshalb nur zwei Sterne von mir und den Rest der Bücher werde ich nicht lesen.
Leider war auch dieses Buch eines, welches genau in meine Prüfungszeit fiel, wodurch es oftmals leider etwas hinten an stand und ich nicht so schnell voran kam, wie ich es mir gewünscht hätte. Insgesamt aber wirklich ein toller Auftakt, mit vielen Spannung. ich habe bereits andere Bücher der Autorin gelesen und war daher sehr gespannt und es hat mich nicht enttäuscht. ich freue mich auf Teil 2!!
Außergewöhnliche Jugendstory - spannend von der ersten bis zur letzten Seite, hammermäßige Schreibe, die tief unter die Haut geht. So schade, dass es nur Band 1 als Hörbuch gibt, die Sprecherin macht ihre Sache nämlich auch perfekt. Aber so wird nun eben der Print von Band 2 beschafft. Besonders erfreut hat mich die News, dass der verzögerte Band 3 nächstes Jahr doch noch erscheinen wird, wenn auch nur als eBook. Gibt es doch kaum Frustrierenderes in der Lesewelt als abgebrochene Reihen.


















