Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele
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Book Information
Author Description
Suzanne Collins ist eine internationale Bestsellerautorin. Ihre Trilogie Die Tribute von Panem wurde zum Weltbestseller und verfilmt. Ihre Bücher wurden weltweit in 53 Sprachen übersetzt.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Neues Lieblingsbuch! ♥️
Ich gerate noch einmal ins Blickfeld, als Caesar ihn fragt, ob er zu Hause eine Freundin hat. Peeta zögert, dann schüttelt er nicht sehr überzeugend den Kopf. »Ein hübscher Junge wie du. Es muss ein besonderes Mädchen geben. Komm schon, wie heißt sie?«, sagt Caesar. Peeta seufzt. »Ja, es gibt da dieses eine Mädchen. Ich bin schon in sie verliebt, seit ich denken kann. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sie bis zur Ernte nicht mal wusste, dass es mich gibt.« Sympathiebekundungen aus der Menge. Unerwiderte Liebe, das können sie nachempfinden. »Hat sie einen anderen?, fragt Caesar. »Ich weiß nicht, aber viele Jungs stehen auf sie«, sagt Peeta. »Soll ich dir sagen, was du tun musst? Du gewinnst und kehrst nach Hause zurück. Dann kann sie dich nicht abblitzen lassen, was? «, sagt Caesar aufmunternd. »Ich glaube, das wird nicht hinhauen. Gewinnen ... das funktioniert nicht in meinem Fall«, sagt Peeta. »Wieso nicht?«, fragt Caesar verblüfft. Peeta wird rot wie eine Tomate und fängt an zu stottern: »Weil ... weil ... Wir sind zusammen hier.« ~S. 146+147~ Wow! 🥹 Dieses Buch ist wirklich der Hammer! 🤩 Es war super spannend, aber gleichzeitig so eine schöne Geschichte! 🥰 Ich liebe es! 🤭 Die Protagonisten sind richtig cool! 😜 Besonders Gale, Prim und Rue finde ich super! 🤭 Aber können wir mal drüber reden, wie cool Katniss bitte ist?? ♥️ Erstmal ist sie schon krass, weil sie Bogenschießen kann und das irgendwie cool ist (you know?)! 🥹 Aber sie ist so eine gute große Schwester und auch eine tolle Freundin! 🫶🏼 Wie sie einfach direkt, ohne zu zögern, für Prim nach vorne gegangen ist! Das fand ich echt stark! 🥰 Ich finde aber auch Peeta voll cool! 😎 Weil wie süß ist es einfach, dass er ihr damals Brot gegeben hat!! 🥹 **Spoiler**Und Leute, ich muss zugeben, dass ich gefühlt komplett ausgerastet bin, als er im Interview am Anfang gesagt hat, dass er schon voll lange Gefühle für sie hat!!!! ♥️♥️ Ahhhhhhhhh 🤭🫶🏼 Ich kann doch aber nicht die einzige sein, die dann komplett enttäuscht war, als rauskam, dass Peeta doch keinen Crush auf sie hat und das alles nur gespielt war!!! 😭 Aber er ist so ein sympathischer Typ, mit ihm und Katniss wäre ich so gerne befreundet! 🥰 Aber Leute, diese Andeutungen von Peeta im ganzen Buch! 😇 Der hat ja mal sowas von fett Gefühle für Katniss!! 😍 Wenn die nicht am Ende zusammen kommen, bin ich sauer!!! 😤 Und Leute, Peeta tat mir am Ende voll leid! 😭 Der Arme war komplett traurig, als sie gesagt hat, dass sie fast alles nur gespielt hat! 😔 Ich heule 😭😖 **Spoiler Ende** Irgendwie habe ich mich aber auch gefragt, was eigentlich mit Gale ist! Weil der ist ja auch schon voll lange mit Katniss befreundet und ich werde iwi das Gefühl nicht los, dass sie etwas für ihn empfindet! 🫤 I don’t know, aber iwi….. 🤷♀️ Checkt ihr, was ich meine? Wie man vielleicht daraus schließen kann ⬆️, finde ich die Protagonisten und die Geschichte echt super! ♥️ Die Geschichte ist gar nicht spicy, aber dafür richtig spannend! 🤭 Ich habe heute Mittag mit dem Buch angefangen und habe es direkt durchgesuchtet, weil es so gut war, dass ich nicht aufgehören konnte weiter zu lesen! 🥹🫶🏼 Fazit ➡️➡️: Richtig gutes Buch! 🥹 Gehört jetzt definitiv zu meinen Lieblingsbüchern! ♥️ Man sollte unbedingt Band 2 parat haben (Nicht so wie ich, die jetzt erstmal an diesen Band kommen muss 🥲)!

Himmlischer throwback mit emotionaler Höllenfahrt & einem seelischen Todesstoß!! Schlichtweg perfekt !
~ Der Moment in dem unsere Herzen brachen gehört uns allein - ~ Ich liebe dich lichterloh- Es gibt gute Prequels, fantastische , mitreisende , einzigartige & dann gibt es da noch Panem L! Ja diese Vorgeschichten sind für uns Fans geschrieben aber was nicht gleichbedeutend mit einem Erfolg ist. Suzanne Collins hat mich mit diesem Band ab der ersten Seite abgeholt. Trotzdessen dass man den Ausgang der Story kennt bangt man jede Sekunde mit & hofft & betet um ein anderes Ende. Dieser Beitrag ist rein emotional geleitet & womöglich als Fan erster Stunde nicht ganz objektiv 😅 Zu allererst war ich absolut überrascht von Haymitch, zwar hatte ich keine direkte Vorstellung von ihm, dennoch hab ich ein wohliges Erstaunen verspürt. Klar war meine Vermutung dass die Geschichte uns verstehen lassen wird wie er zu diesem absolut zynischen & verkommenen Alkoholiker in den Hauptteilen wird , womit ich nicht gerechnet hatte war es zu fühlen. Die positiven Emotionen die man in der ersten Hälfte peu a peu gesteigert bekommt rühren von nostalgischen Flashbacks, denn wir lernen nicht nur Haymitch sondern wirklich viele unserer Lieblinge & Underdogs, aus den ersten drei Bänden, in jüngeren Jahren, neu kennen. Viele Mitstreiter des zweiten Jubel Jubiläums werden uns so gnadenlos ans Herz gefesselt dass nicht nur ein Tränchen geflossen ist & durch das vorhergegangene freudige Hoch wird dieses nun eintretende Trauergefühl im rasanten Tempo abwärts in einen emotionalen Absturz gewandelt bis man völlig zerstört am Boden in Embryonalstellung liegt. Dann wenn man denkt jetzt ist es vorbei, jetzt kann man Abschließen, merkt man dass noch zu viele Seiten übrig sind & Collins nimmt noch einmal Anlauf um Einen nochmals so richtig nachdrücklich gegen die Wand zu fahren. Eine bewegende Geschichte mit extrem fesselndem Spannungsbogen & ergreifendem Schreibstil, welcher wie wir mitgereift ist & keineswegs das Gefühl vermittelt einen Jugendroman zu lesen. Sehr wünschenswert wären weitere Bände & zum Abschluss; 'And may the odds be ever in your favor!'
Was eine emotionale Achterbahnfahrt
Wow. Ich weiß noch wie ich damals mit 13(?) die Tribute von Panem Bücher verschlungen habe und damals wollte ich schon mehr über Haymitch lesen. Ich habe den Fan Film auf YouTube so oft gesehen. Also als die Nachricht kam das wirklich seine Geschichte kommt, da war der Hype groß. Und ich fasse einfach nicht das das Buch dem Hype gerecht wird. Es war schmerzhaft. Ich wusste wie Haymitch Spiele waren und wie es für ihn ausgeht und doch hatte ich keine Ahnung. Es war alles so bitter. So bitter bös. Wir lernen Haymitch besser kennen und verstehen. Wir lernen Snow wieder richtig hassen. Das Buch hat mich so gefesselt, ich konnte es nicht aus der Hand legen. Wir treffen so viele Charaktere wieder, lernen neue kennen und vermissen sie schmerzlich.
Tribute von Panem - erneut die Liebe zu dieser Reihe bestärkt
Ich weiß gar nicht, was man zu diesem Werk sagen soll. Es ist fantastisch geschrieben, zum Teil zuckersüß und doch schwer und bitter böse. Man kommt sehr schnell in die Story rein und wird von der Welt von Panem regelrecht eingesogen. Es gibt ein Wiedersehen mit den alten Tributen, was einen auf der einen Seite freut, aber auf der anderen Seite immer auch an die Geschichten hinter diesen Personen erinnert. Die letzten circa 160 Seiten sind dermaßen spannungsgeladen, dass man das Buch einfach nicht mehr weglegen kann. Das Ende zerreißt einen regelrecht. Man bleibt einfach fassungslos zurück und leidet mit Haymitch unendlich mit. Wobei er für sich am Ende doch eine gewisse Versöhnung gefunden hat. So, bitter und faszinierend es ist : Snow und das Kapitol landen immer oben.
Herzzerreißende Geschichte - große Empfehlung!
Haymitchs Geschichte ist herzzerreißend, ich bin aufgewühlt, entsetzt und zutiefst traurig über die Geschehnisse rund um die 50. Hungerspiele. Eine große Empfehlung für alle Fans der Panem-Trilogie. Ich werde wahrscheinlich eine Weile brauchen, um Haymitchs Geschichte zu verarbeiten und noch geraume Zeit darüber nachdenken. Ich liebe dieses Buch lichterloh. ♥️
Wenn ich könnte, würde ich mehr als 5 Sterne geben...
... denn dieser Teil hat nochmal alle anderen Teile getoppt. Ich hätte nicht gedacht, dass es möglich wäre, da sich im Grunde ja nur alles wiederholt und man den Ausgang der Geschichte theoretisch schon kennt. Dennoch hat mich jede einzelne Zeile so gefesselt und mitfiebern lassen, was wohl als nächstes passieren wird. Einfach unglaublich. Auch der Schreibstil in der 1.Person wie bei Band 1-3 hat mir wieder deutlich besser gefallen.
Sollte man ein Buch lesen, dessen Ende man bereits kennt? - Auf jeden Fall Für mich definitiv ein Jahreshighlight
Die Geschichte spielt während der 50. Hungerspiele und erzählt die Geschichte von Haymitch Abernathy. Tja, was soll ich sagen? Wer in Panem X noch Sympathien für President Snow hegte, ist spätestens nach diesem Buch davon geheilt. Während der 50. Hungerspiele regt sich Widerstand. Brutale Racheaktionen sorgten so nachhaltig für Ruhe, dass spätere Tribute artig mitspielten. Das Buch ist voller Easter Eggs. Man trifft auf alte Bekannte aus der Trilogie und einige Figuren erhalten mehr Tiefe. Sprachlich ist das Buch leicht bekömmlich. Allerdings liegt der Inhalt im Magen. Haymitch ist ein Charakter, den man sofort mag. Leider ist er vom Pech verfolgt. Egal wie gut seine Ideen sind, am Ende scheitern sie und er verliert alles. Das weiß man zwar, aber es ist trotzdem herzzerreißend. Auf jeden Fall versteht man Haymitch in der Original-Trilogie besser. Was auffällt, ist, dass Suzanne Collins die Brutalität noch einmal gesteigert hat. Ihr Zielpublikum ist eben erwachsen geworden. FAZIT: Auf jeden Fall hat das Wiedersehen mit Panem Spaß (mir fällt gerade kein besserer Ausdruck ein) gemacht. Das Buch ist meiner Meinung nach den Hype wert. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Große Empfehlung!
Ich habe mich sehr auf die Geschichte von Haymitch gefreut. Das Buch ist einfach richtig toll geschrieben und ich habe mich total über die ganzen bekannten Charaktere gefreut, die immer wieder aufgetaucht sind. Die Geschichte hat mich so mitgenommen, ich habe die ganze Zeit mitgefiebert und mein Herz wurde mehr als einmal gebrochen. Es hat sich wieder gezeigt, wie grausam das Kapitol sein kann und wie grausam Snow ist. Wie konnte ich in Panem X auch nur ein bisschen Sympathie für ihn empfunden haben? Jeder der die Tribute von Panem liebt, sollte dieses Buch lesen! ❤️
Gigantisch gut
Heute gibt es eine Kurzrezension zu dem neuesten Buch der Tribute von Panem Reihe. Ich brauche denke ich nicht viel erzählen, alle, die die Reihe kennen, haben das Buch entweder schon gelesen oder haben es sicherlich noch vor. Ich war einfach nur fasziniert, wie sich so viel aus den vorherigen Büchern / Filmen zusammengefügt hat. Schreibstil, Handlung, alles war top. Muss man gelesen haben. Das brauche ich nicht einmal als eigene Meinung kennzeichnen. Schade, dass nicht jedes Buch so eine Magie besitzt.

"Und so bleibe ich hier, auf ewig in meinem Haus gefangen. Verzweifelt will ich nur vergessen. " Das Buch über die 50. Hungerspiele hat mir wirklich sehr gut gefallen, auch wenn es mich emotional nicht so sehr gecatcht hat wie die Ursprungs-Trilogie. Meine Erwartungen an das Buch wurden dennoch erfüllt und teilweise sogar übertroffen. Durch die zeitliche Ansiedlung 24 Jahre vor der Teilnahme von Katniss und 40 Jahre nach Lucy Gray konnte man sehr gut mitverfolgen, wie sich die Hungerspiele immer weiter entwickelt haben und sich gleichzeitig nichts geändert hat. Auch bei den Spielen von Haymitch war die Arena gnadenlos, die Teilnehmer grausam bis verzweifelt und die Zuschauer im Capitol ignorant und sensationsbesessen. Soweit also nichts Neues und dennoch wieder spannend. Das eigentlich Faszinierende in dem Buch waren die zahlreich versteckten Eastereggs. Die Autorin hat durch das Einbinden einiger Protagonisten, die in der später angesiedelten Trilogie noch eine Rolle spielen, eine perfekte Verknüpfung geschaffen. Auch durch geschickt eingestreute Informationen am Rande oder auch Gegenstände (ich sage nur Brosche 😍) wurden Querverbindungen zu den anderen Büchern geschaffen und ich habe mehr als einmal gedacht: da schließt sich der Kreis 😳🙈 Wieder in die Welt von Panem einzutauchen war ein bisschen wie nach Hause kommen. Das Buch hat nochmal verdeutlicht, wie lange das Leid für die Menschen in den Distrikten angehalten hat und manche Ereignisse aus den ersten Büchern sieht man jetzt vielleicht mit anderen Augen... Ich würde mich auf jeden Fall sehr über eine weitere Fortsetzung/Rückblick freuen. Ich denke da z.B. an Beetee, Finnick oder auch Plutarch 😉

Der Anfang ist gleich mal richtig spannend und unerwartet😱 man taucht direkt wieder komplett in die Welt rund um die Hungerspiele ein. Im Laufe der Geschichte trifft man auf so einige "alte Bekannte", was mich sehr gefreut hat. Trotzdem hat mich dieses Buch insgesamt weniger tief berührt als die bisherigen Bände. Ob es daran liegt, dass man natürlich schon den Ausgang von Haymitchs Geschichte kennt und somit auch erahnen kann, was seinen Mitstreitern passieren wird oder ob deren Schicksale teilweise doch etwas schnell und stumpf abgehandelt werden, weiß ich nicht. (Vielleicht hätte ich auch die ursprüngliche Trilogie nochmal lesen müssen, um näher an der Geschichte dran zu sein? Ist ja doch schon ein paar Jährchen her😅) Der Schluss kam mir leider auch mehr wie ein hastiges "Aufräumen" vor, den hätte ich mir vielleicht noch ein bisschen tiefgehender gewünscht. Trotzdem war das Buch sehr spannend und lesenswert und schlägt einen guten Bogen zu den anderen Teilen.
💔 Dieses Buch muss jeder Panem Fan gelesen haben
Ach Haymitch! Dieses Buch hat mein kleines Leseherz gebrochen. So tragisch, so aufwühlend, so unendlich traurig. Und trotzdem bleibt in dieser düsteren Welt die Hoffnung und die Liebe nicht zurück. Ich habe das Buch geliebt. Es passt perfekt in die Reihe. Bitte einfach mehr davon!

😭
Ich mochte Haymitch schon in den anderen Büchern. Dieser unfreundliche Typ, der so viel Traurigkeit in sich trägt und trotzdem sympathisch ist. Als endlich sein Buch kam habe ich mich total gefreut! Endlich seine Geschichte zu erfahren und zu wissen wieso er ist wie er ist. So viele Schicksalsschläge unglaublich. Gerade das Ende hat nicht traurig gemacht und ich hab alles an diesem Buch geliebt 🥰
Die 50ten Hungerspiele stehen an und damit ein Hungerjubiläum. An Grausamkeiten nicht zu unterbieten werden nicht 24, sondern 48 Tribute in die Arena geschickt. Einer von Ihnen Haymitch Abernathy. Und wer die Trilogie um Katniss Everdeen aufmerksam verfolgt hat, weiß das es sich hierbei um ihren "kaputten" Mentor handelt. Daher weiß man natürlich schon wer als "Sieger" aus dem Jubiläum hervorgehen wird, aber der Weg dahin und die Art und Weise wie Haymitch am Ende gebrochen wird, hat es noch mal in sich. Die Geschichte um Haymitch hat mich nachdenklich zurück gelassen. Die Kaltblütigkeit wie Snow und das Kapitol Menschen für die eigene Propaganda missbrauchen und verdrehen, sollte uns allen ein Mahnmal sein. Vor allem in den heutigen Zeiten. Der Schreibstil ist flüssig und legt auch ein gutes Tempo hin. Ich hab am Anfang ein bisschen Probleme mit Haymitch gehabt weil er charakterlich ein ganz anderer Typ ist, aber man kommt schnell rein. Viele Namen werden eingeführt, die man bereits aus der Trilogie kennt und damit schließt sich auch der Kreis für einige Charaktere.

"Der Moment, in dem unsere Herzen brachen, gehört uns allein." . 4,25 Sterne 🌟 .
. Dieses Buch war irgendwie vieles. Es war einerseits zum Verschlingen gut, andererseits leicht enttäuschend. Erklärungen folgen 🙃 . Ich hab die ersten 50 Seiten am ersten Abend gelesen und fand es ziemlich gut, auf ca Seite 50, kamen mir fast die Tränen, diese Szene hat mich enorm berührt. Am folgenden Tag wurden 207 Seiten weggelesen, ich konnte und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Alles flog gerade so vorbei und es wurde nie langweilig. Danach nahm es aber irgendwie ab. (Wobei ich hier sagen muss, dass meine Stimmung nicht die beste war, aus persönlichen Gründen). Und dann hab ich es irgendwie beseitegelegt, nur ab und zu ein wenig gelesen. Dieser Zustand war dann so circa für eine Woche. Und dann hab ich es beendet. Und.. Ja, so wie alle sagen, wie traurig es doch wahr und wie sehr alle geheult haben...ich nicht. Ich hatte wahrscheinlich zu hohe Erwartungen, endlich das ZWEITE Buch meines Lebens zu finden, bei dem ich heule. Wie gesagt, evtl lag es an meiner Stimmung, dass ich es nicht so fühlen konnte, ich meine es war ziemlich sad, aber... es ist irgendwie nicht zu mir vorgedrungen. Und so anders (also schlimmer) zu den anderen Panem Teilen war es auch nicht. Ich fand Haymitch hat mich am Ende immer weniger bewegt und seine Gedanken verloren auch irgendwie an Tiefe... Trotzdem war es ein gutes Buch, auch wenn ich mehr erwartet hätte. Vielleicht weil ich alle anderen Teile mega fand...Vor allem Panem X. Aber gut, das Buch hatte einige Momente, in denen mir ein Schauer über den Rücken lief. Ich war total baff, ich war deep drin, weil es so brutal, so aufregend war (im Sinne von wütend machend). Ich war weggefetzt was alles passiert ist! Wie grausam Menschen sind... Sonst mochte ich die Charaktere alle ziemlich gerne, aber irgendwie kam mir Louella zu kurz, auch, weil sie alle so hypen. Lenore war nicht die Symphatischste, aber ich mochte sie nun doch irgendwie. Haymitch war mir aber einfach nicht greifbar genug. Vor allem zum Ende hin. Und doch war das Buch ziemlich spannend und ich fand es toll, wie viel Neues wir erfahren haben! Den Schreibstil fand ich toll, einfach zum Durchrauschen! . Fazit: Alles in allem ein gutes Buch, das den (durch Social Media entstandenen) Erwartungen leider nicht ganz gerecht werden konnte. Trotzdem war es süchtigmachend und ich war oft wirklich drin in der Story, nur eben dann nicht genug. Für alle Panem Fans aber ein Muss! ❤️ Ich mochte es trotzdem allem sehr gerne und hab es total gern gelesen! 4, 25 Sterne denke ich passen ❤️

Side-Fact: Die ersten Panem sind die Bücher, die am längsten in meinen Besitz sind. Als gar nicht mal so kleiner Dreibierkistenhoch, waren es auch gleichzeitig fast die einzigen Bücher die ich vor dem ganzen Spaß hier, gelesen hab. Heißt im Klartext: *bitte jetzt sich vorstellen, wie ich drei Finger in die Luft strecke.* Ich bin Panem-Fan. Und es fühlte sich genauso an wie ich es mir vorgestellt hab, quasi „Nachhause kommen“. Außer das der Schnapstölpel vom dienst noch gar kein Schnapstölpel war. Vorerst nicht. Den warum er Zuflucht darin findet, das erfuhr ich in diesem Buch. „Haymitch Abernathy“ allgemein ein richtig starker Charakter, der mich auch dieses Mal nicht enttäuscht hat. Allgemein waren alle, die bekannten und die bisher unbekannten Charaktere wieder richtig stark. Die Geschichte, das Setting, die Gegebenheiten, die Abläufe, alles kannte ich natürlich wie meinen nicht vorhandene Westentasche, was in diesem Fall aber überhaupt kein Problem ist. Da das Feeling oder besser diese besondere Magie einfach wieder ausgestrahlt wurde. Die Story wie der junge „Haymitch“ vom Jugendlichen zum Mann, zum Alkoholiker wurde, war gewohnt düster, dramatisch und grausam. Erzählt wurde das ganze durchgehend spannend, auch alles vor der Arena hat mir wieder sehr gut gefallen, hier wurde auch das Augenmerk draufgelegt. Wie ein pfeifendes Spotttölpelchen bin ich durch die Geschichte geflattert. Wer die Reihe kennt, wird natürlich wissen wie das alles ausgeht, das war jedoch überhaupt kein Problem. Denn der Weg dahin war das wichtigste und genau dieser Weg war für mich das erste richtige Highlight in diesem Jahr.

Wahnsinn!
Ich bin ein ganz großer Fan der Buchreihe und auch dieser Teil hat mich richtig aus den Socken gehauen. Zurück in die Welt von Panem zu tauchen, ging unfassbar schnell. Es war nostalgisch schön viele Charaktere wiederzulesen und sie nochmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Obwohl man ungefähr weiß, wie es endet, tut das der Spannung keinen Abbruch! Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und habe mit Haymitch und den anderen mitgefiebert, gehofft, getrauert, gelacht und gebangt. Besonders Haymitch war immer einer meiner Lieblingscharaktere, und nach diesem Buch schätze ich ihn noch mehr. Seine Charakterentwicklung bis zu den späteren Ereignissen der Reihe ist so gut nachvollziehbar. Auch Maysilee mit ihrer vorlauten Art und dem großen Herzen hab ich sehr in mein Herz geschlossen. Der Teil ist die perfekte Brücke zwischen Panem X und The Hunger Games. Rundum gelungen u ich bin nicht müde, wieder in die Geschichten einzutauchen.

🌾🗡️🏹🧨💔
Ich glaube dieses Buch ist eine richtige Hass-Liebe. Nicht weil es schlecht geschrieben ist, das keines falls! Dieses Buch lässt mit jeder Seite das Herz ein wenig mehr reißen, bis es am Schluss ganz zerbricht..💔 Ich habe Haymitch schon vorher tief ins Herz geschlossen. Wie er an Peetas und Katniss‘ Seite ist.. sie nicht alleine lässt. Aber jetzt hat er sich in mein Herz gebrannt. Er wird nie alleine sein. Mir hat sehr gefallen, wie viele Easter Eggs in diesem Buch versteckt waren. Auf jeder Seite ein bekanntes Gesicht oder Zeilen aus den ersten Büchern. ✨ Ein grandioses, herzzerreißendes Buch, dass definitiv ein Highlight ist!

Ein Spiegel der Macht und Ohnmacht
4.5/5⭐️ Lasst euch erneut entführen in die düstere Welt von Panem, diesmal mit einem Fokus auf Haymitch Abernathy. Das Buch erzählt die Geschichte seiner Teilnahme an den 50. Hungerspielen, einem Jubiläum, das doppelt so viele Tribute fordert und die Grausamkeit des Kapitols noch deutlicher macht. Wir erleben Haymitch als jungen Mann, der trotz der brutalen Umstände Loyalität, Verantwortungsbewusstsein und sogar Romantik zeigt. Natürlich wissen wir alle, wie die Geschichte endet, doch der Weg dorthin ist fesselnd und voller emotionaler Wendungen. Meine Angst, dass es langweilig wird, war also komplett unberechtigt. Für mich war dieses Buch eine ganz besondere Erfahrung. Als ich jünger war, habe ich die Panem-Bücher regelrecht verschlungen. In diese Welt zurückzukehren, war ein intensives, geradezu nostalgisches Erlebnis. Trotz meines Wissens um das Ende hat mich die Geschichte erneut gepackt und nicht mehr losgelassen. Suzanne Collins versteht ihr Handwerk meisterhaft: Sie erzählt nicht nur mitreißend, sondern vermittelt auch eine Vielzahl an Botschaften und Themen, die zum Nachdenken anregen. Besonders gefreut haben mich die zahlreichen Easter Eggs und subtilen Verweise auf die vorherigen Teile der Saga. Obwohl man die Bücher der Hauptreihe nicht gelesen haben muss, erkennt man viele Überraschungen und Details, die die Geschichte noch intensiver machen. Diese Verknüpfungen sind wie kleine Geschenke an uns, die Panem bereits kennen. Jedoch hält die Autorin uns auch ein Spiegel vor unserem Gesicht. Die Parallelen zur heutigen Zeit sind erschreckend. Die Darstellung von sozialer Ungleichheit, Machtmissbrauch und einer gleichgültigen Gesellschaft, die still zusieht, wirkt beklemmend aktuell. Es scheint fast, als würden wir mit geschlossenen Augen warten, bis die Flamme der Ungerechtigkeit noch heller brennt... Dieses Buch ist nicht nur eine fesselnde Geschichte, sondern auch ein Spiegel unserer Welt und es fordert uns auf, nicht blind zu bleiben, sondern hinzusehen und zu handeln... Insgesamt ist "Der Tag bricht an" ein Muss für Fans der Reihe, die mehr über die Hintergründe und die Entwicklung von Haymitch erfahren möchten.
🕊️🖤 𝐃𝐈𝐄 𝐓𝐑𝐈𝐁𝐔𝐓𝐄 𝐕𝐎𝐍 𝐏𝐀𝐍𝐄𝐌 𝐋 — 𝐃𝐄𝐑 𝐓𝐀𝐆 𝐁𝐑𝐈𝐂𝐇𝐓 𝐀𝐍 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐇𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 Ich erinnere mich noch gut daran, wie sehr ich damals in den Bann dieser Trilogie gezogen worden bin und wie sehr mich die Aufmachung der Spiele auf eine besondere Art und Weise für sich eingenommen hat. Hier war es nicht anders, auch wenn die Arena dieses Mal nicht so gefährlich ausgestattet war, wie wir es von Katniss' Hungerspielen kannten. 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧 Es hat mich so sehr berührt, so viele alte und bekannte Charaktere wieder zu treffen – Beetee, Mags, Effie, Wiress oder auch Plutarch. dadurch, dass es schon viele Jahre her ist, dass ich die »Panem«-Trilogie damals gelesen habe, waren meine Erinnerungen an Haymitch stellenweise doch sehr verschwommen. Umso mehr mitgefühlt habe ich mit ihm. er hat so viel gelitten und musste so viel verarbeiten, hat gegen so viele Unwidrigkeiten gekämpft und ist dennoch als Sieger daraus hervorgegangen. einige Sätze haben mir wirklich Tränen in die Augen getrieben. rückblickend glaube ich, dass es sicherlich gut gewesen wäre, wenn ich den vierten Band der Reihe, »Die Trbute von Panem – Das Lied von Vogel und Schlange«, also die Geschichte von Präsident Snow kurz vorher gelesen hätte, denn dadurch, dass dies auch schon eine Weile her ist, konnte ich mich leider nicht mehr an alle wichtigen Details in Bezug auf ihn und insbesondere auch bezüglich seiner Liebe Lucy Gray erinnern. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭 Mensch, Haymitch, hast du mir mein Herz gestohlen! 😭❤️🩹 Die Welt von Panem ist wahrlich brutal und erbarmungslos, umso bedeutsamer ist Haymitchs Stärke und sein Kampfgeist. Seine Widerstandsfähigkeit hat mich beeindruckt und auch die Hungerspiele in der Arena waren extrem echt und authentisch beschrieben. Emotions all over the place! Ich werde diese ganze Reihe immer bei mir tragen. 🕊️⚔️🥹❤️🔥🖤 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 5 / 5 ★ 𝐊𝐚𝐭𝐞𝐠𝐨𝐫𝐢𝐞: Herzensbuch 𝐄𝐦𝐨𝐣𝐢-𝐀̈𝐬𝐭𝐡𝐞𝐭𝐢𝐤: 🕊️⚔️💔❤️🩹🖤 𝐒𝐩𝐢𝐜𝐞-𝐋𝐞𝐯𝐞𝐥: 0 / 5 🌶️ 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐥𝐢𝐧𝐠𝐬𝐳𝐢𝐭𝐚𝐭(𝐞) / 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐮𝐜𝐡 𝐀𝐮𝐭𝐨𝐫𝐢𝐧: Suzanne Collins 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐚𝐠: Oetinger・@verlagsgruppe_oetinger 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧𝐚𝐧𝐳𝐚𝐡𝐥: 459 𝐄𝐫𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐝𝐚𝐭𝐮𝐦: 18.03.2025 𝐆𝐞𝐧𝐫𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐓𝐫𝐨𝐩𝐞𝐬: Dystopie, Deadly Games, War, Childhood Friends to Lovers 𝐄𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐛𝐚𝐧𝐝 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐢𝐡𝐞: Prequel einer Trilogie 𝐎𝐫𝐢𝐠𝐢𝐧𝐚𝐥𝐬𝐩𝐫𝐚𝐜𝐡𝐞: Englisch [Unbezahlte Werbung・selbst gekauft] [Alle Bilder des Moodboards stammen von Pinterest.]

„Fröhliche Hunger Spiele und möge das Glück stets mit euch sein.“
Ich bin vermutlich eine der Letzten, die dieses Buch gelesen hat. Und ich gebe zu: Ich war skeptisch. Nach all der Zeit – braucht es wirklich noch ein weiteres Panem-Buch? Noch dazu eines über Haymitch Abernathy, eine Figur, die in der Hauptreihe zwar präsent ist, deren Geschichte aber bereits durch Andeutungen eine Schwere bekommt, die kaum auszuhalten scheint? Ich habe das Buch lange vor mir hergeschoben. Einerseits, weil ich geahnt habe, dass es keine leichte Lektüre wird. Andererseits, weil sich die Veröffentlichung für mich ein wenig wie eine späte Marketingstrategie anfühlte – ein weiterer Versuch, ein erfolgreiches Franchise auszuschlachten. Und doch war da auch Neugier. Vielleicht sogar ein stilles Bedürfnis, diese Lücke in der Panem-Chronologie zu schließen. Also bin ich – mit einer Mischung aus Zweifel, Angst und vorsichtiger Erwartung – in die Geschichte gestartet. Obwohl es viele Jahre her ist, dass ich die ursprüngliche Trilogie gelesen habe, war ich sofort wieder in Panem. Suzanne Collins schafft es, mit wenigen Worten ganze Systeme spürbar zu machen: brutal, zynisch und erschreckend real. Und es hat mich sofort wieder gepackt. Was folgte, war für mich keine klassische Leseerfahrung. Es war eher ein Auseinandernehmen. Ich habe das Buch in einem Buddy Read gelesen, Notizen geschrieben, analysiert, spekuliert, verglichen. Denn Panem L lässt das zu – ja, es fordert es fast regelrecht ein. Es ist nicht nur ein Prequel, sondern ein Bruchstück, das wie ein Splitter im Fleisch der Originalreihe steckt. Durch dieses Buch ist Haymitch für mich mehr geworden als der zynische, alkoholabhängige Mentor. Vorher kannte ich ihn nur durch Katniss’ verzerrten Blick – unzuverlässig, kaputt, irgendwie funktional. Erst jetzt sehe ich den Menschen dahinter und das, was ihn gebrochen hat. Collins schreibt keine Heldenreise. Sie zeigt, wie ein Mensch durch ein System zersetzt wird – Stück für Stück, mit chirurgischer Präzision. Was Haymitch in der Arena erlebt, ist nicht nur grausam. Es ist strukturell durchdachte Entmenschlichung. Die Marienkäfer, die zu tödlichen Mutationen werden. Die Isolation, die als „Erholung“ verkauft wird. Die Reinszenierung von Schmerz im Namen der Unterhaltung. Und obwohl wir wissen, dass er überlebt – oder gerade deswegen – liegt über allem eine Schwere. Denn es ist ein Überleben um jeden Preis. Kein Triumph, sondern eine Strafe. Haymitch lebt, weil er nützlich ist. Besonders stark fand ich die Darstellung der medialen Inszenierung. Wie Aufnahmen gekürzt, verdreht, anderes verfälscht oder in einem anderen Kontext gezeigt – alles so bearbeitet, dass es inhaltsverfälscht und emotional entkernt wirkte. Hier liegt meiner Meinung nach, eine erschreckend realistische Kritik an Medienkultur, wie wir sie auch heute erleben – wenn auch in subtilerer Form. Für Außenstehende wirkt Haymitch in der Hauptreihe wie ein verbitterter Zyniker. Aber wer dieses Buch gelesen hat, versteht, dass er nie aus der Arena zurückgekehrt ist. Dass sein Sarkasmus ein Schutzschild ist. Und dass er eine Rolle spielt, weil das Kapitol ihm nie eine andere gelassen hat. Vieles in diesem Buch wird nicht ausgesprochen – und genau darin liegt seine Stärke. Es lässt Platz für Interpretation. Für Fragen, die nie explizit gestellt werden. Ich habe beim Lesen Vergleiche zum Holocaust gezogen, zur Frage von Gerechtigkeit und Täter-Opfer-Umkehr. Ob das angebracht ist, sei dahingestellt – aber das Buch öffnet diesen Raum. Und genau das macht es so intensiv. In Panem gibt es keine einfachen Antworten. Keine klaren Linien zwischen gut und böse. Nur Menschen in einem System, das sie zerbricht. Vielleicht war es kein notwendiges Buch, aber ein unbequemes. Und manchmal sind es gerade diese Geschichten, die im Gedächtnis bleiben. Nicht, weil sie schön sind – sondern weil sie etwas in Bewegung setzen. Panem L ist keine Ergänzung zur Panem-Reihe. Es ist ein Echo. Eines, das lange nachhallt.
"Manchmal ist der Schmerz zu groß um ihn allein zu tragen"
🖤🖤💔🖤🖤💔 🖤🖤💔🖤🖤💔🖤🖤💔🖤🖤 BROT & SPIELE 4,5 🌟 Suzanne Collins führt uns zurück in die Welt von Panem. Haymitch Geschichte ist wie ein langer Prolog zu einer der besten Dystopien die ich jemals gelesen habe. Panem zeigt eine angsteinflößende, dystopische Zukunft und die Vorgeschichte macht da keine Ausnahme. Im Gegenteil, Haymitch Geschichte ist auf eine ganz eigene Art und Weise um einiges düsterer als die anderen Bücher. Während es in der Trilogie rund um Katness durchaus einen Hoffnungsschimmer gibt, dominiert in Haymitch Geschichte die Trauer. Das durchwegs bedrückende Setting macht den Charakter erst richtig glaubhaft, denn nach beenden des Buches versteht man warum Haymitch seinen Verstand mit Alkohol benebelt und warum er so ist, wie er ist. Sein Leben im Saum von Distrikt 12 wird unglaublich gut dargestellt. Man lernt seine Familie, Freunde und seine große Liebe Leonore Dove kennen. Man versteht, dass Haymitch vor der Ernte der 50. Hungerspiele ein normaler Teenager mit Träumen für die Zukunft war. An seinem Geburtstag, dem Einzug in das zweite Jubel-Jubiläum der Hungerspiele wird sein Leben, seine Träume und seine Zukunft unausweichlich für immer zerstört. Die Autorin führt uns auch nochmals eindrucksvoll und absolut schonungslos vor Augen, wie brutal und manipulativ Präsident Snow wirklich ist. Snow ist kein gebrochener trauriger Held, vielmehr ist er ein skrupelloser Diktator. Die übrigen Protagonisten sind interessant, bleiben aber zum größten Teil farblos. Die meiste Tiefe gewann für mich Maysilee aus Distrikt 12. Über das Ende habe ich viel nachgedacht, sicher auch deswegen, weil es so unfassbar traurig war. Vieles, was in früheren Bänden der Reihe angedeutet wurde, hat Suzanne Collins schlüssig zusammengefügt. Hier und da war mir die Sprache etwas zu jugendlich, weshalb es auch nicht ganz für 5 🌟 gereicht hat.

Eine Schwester ist jemand, mit der du kämpfst und für die du kämpfst. Komme, was wolle. ❤️
Wow was für ein Buch, wie schön und herzzerreißend es wieder ist in die Welt von Panem einzutauchen.🥹 in Panem L geht es um die Geschichte von Haymitch. Lang haben wir gewartet und Suzanne Collins hat uns alles gegeben. Man weiß ja schon wie die Geschichte ausgeht, da man weiß, wie Haymitch in der Original Trilogie drauf ist. Trotzdem war es eine spannende Geschichte aber ich hatte das Gefühl, dass es viel brutaler war! 😱 ich war echt geschockt und musste ein paar Tränen verdrücken im Laufe der Geschichte. Sehr viele Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen, gerade alle Tribute aus Distrikt 12! Louella, die Süße, und Maysilee die Queen! 🥹 Und die ganzen Easter Eggs, die in dem Buch verteilt sind, sind einfach toll wenn man die Bücher davor gelesen hat!! Auch den Epilog fand ich sehr schön (und auch traurig aber das ist halt die ganze Geschichte), aber ich habe Katniss und Peeta vermisst, auch wenn sie nur minimal vorkommen. Ich wusste tatsächlich schon ein paar Sachen aus Haymitchs Spielen, da ich mal bei Youtube ein Fanmade Film gesehen habe, der vor 13 Jahren (!) veröffentlicht wurde! Wenn man das Buch beendet hat, kann man sich das definitiv mal anschauen, sogar die Dialoge sind sehr nah am Buch!! Einfach bei Youtube Haymitch Hungerspiele suchen und man wird fündig.
Ein emotionsreiches Buch, das einen großen Einblick in die Hintergründe bringt. Die zweite Hälfte waren ganz klar 5⭐️ (die erste Häfte 4⭐️), jedoch gibt es zwei Aspekte, die meine Wertung verringern. Zunächst die Lieder, die gut passten, mir aber irgendwann zu viel des Guten waren. Außerdem habe ich mich ziemlich in die Geschichte hinein geworfen gefühlt, das wäre vielleicht anders gewesen, wenn ich Panem X vorher gelesen hätte. Dennoch ein super Buch, das stark nachklingt und alles logisch zusammenführt.
Ach Haymitch 🥹
Nach so vielen guten Bewertungen die ich zu diesem Prequel gelesen habe, war ich super gespannt die Geschichte von Haymitch kennzulernen. Schon in den ersten Teilen war er wirklich einer meiner Lieblingscharaktere und man hat nie wirklich mehr über ihn erfahren. Es war wirklich eine unfassbar traurige Geschichte, die sich während und auch nach seinen Hungerspielen abgespielt hat. Man kann verstehen wieso er so geworden ist nachdem ihm Snow wirklich alles genommen hat. Absolute Empfehlung wer die ersten Teile kennt. Ich hab es auch geliebt, dass einige der anderen Gewinner, die man schon kennt hier auch einen Auftritt hatten und man auch von ihnen einiges erfahren hat. Ich hoffe der Film wird ebenfalls gut
Haymitch 🥲🩷
Die Geschichte von Haymitch hat mich total in ihren Bann gezogen. Schon in den Filmen und vorherigen Büchern hab ich seinen Charakter wirklich gemocht und er war einer meiner liebsten der Reihe. Umso schwerer war es jetzt, seine Geschichte zu lesen. Ich weiß garnicht mehr was ich sagen soll, ohne zu spoilern, deshalb nur: Es war ein spannendes, mitreißendes und sehr emotionales Buch mit tollen Charakteren 🩷
War ok Für mich hätte es eher kommen können
War schon interessant zu lesen wie haymitch sich in seinen hungerspielen geschlagen hat. Mir ist es zu langatmig und sein überlebungskampf war weniger spektakulär als erhoft. Da ich die anderen bücher/Filme kenne war die Erwartung höher. Das Sterben anderer Tribute war mir zu rasant bis auf ein paar Ausnahmen. Es war schön ein paar alte Bekannte wieder zu sehen und von denen auch ein bisschen Story zu erfahren. Das ende war schon übel aber war ja zu erwarten wenn er snow provoziert das er es sich nicht gefallen lässt. Für jeden panem Film kann man es empfehlen.

⭐️⭐️⭐️⭐️,5
Ich wusste, dass es traurig wird, aber so sehr? Am Ende sind bei mir echt die Tränen geflossen. Und die ganzen Easter Eggs! Jedes bekannte Gesicht hat mich so gefreut – ich hätte das am liebsten mit jemandem parallel gelesen und gemeinsam durchlebt. Jetzt verstehe ich Haymitch viel besser. Schmerzhaft, aber wichtig. Für alle Panem-Fans ein Muss. ♥️
Wenn der Schmerz spricht und der Held schweigt
„Panem L - Der Tag bricht an“ ist keine triumphale Neuauflage aus der Welt Panems, sondern ein stilles, schmerzhaftes Porträt eines Jungen, der zum gebrochenen Mann wird. Suzanne Collins kehrt mit diesem Roman zurück nach Panem und erzählt die Geschichte von Haymitch Abernathy, dem zynischen Mentor aus der Originaltrilogie, und zeigt uns, wie aus einem 16-Jährigen mit Hoffnung ein Mensch wird, der kaum noch an etwas glaubt. Was mich überrascht und zeitgleich berührt hat, ist die Emotionalität, die Collins Haymitch verleiht. Er ist kein strahlender Held, sondern ein verletzlicher Teenager, der liebt, zweifelt und verliert. Seine Gedanken sind oft roh, manchmal poetisch, dann wieder von einer Bitterkeit durchzogen, die man nur verstehen kann, wenn man weiß, was ihm genommen wurde. Die Beziehung zu Lenore Dove, seiner großen Liebe, ist zart und tragisch zugleich – ein Lichtblick in einer Welt, die keine Gnade kennt.  Die 50. Hungerspiele, das sogenannte „Jubel-Jubiläum“, sind grausamer als alles, was wir bisher kannten: doppelt so viele Tribute, eine Arena voller tödlicher Fallen und ein Kapitol, das jede Regung der Menschlichkeit bestraft. Haymitchs Überleben ist kein Sieg, sondern ein Fluch, der sich weit in seine heimatliche Rückkehr zieht. Diese emotionale Zerstörung wird von Collins eindringlich beschrieben. Haymitchs innerer Monolog schwankt zwischen Hoffnung und Verzweiflung, zwischen dem Wunsch zu kämpfen und dem Drang zu fliehen. Seine Entwicklung ist keine klassische Heldenreise, sondern ein Abstieg in die Dunkelheit – gerade das macht sie so real. Hier handelt es sich um ein überraschend tiefgründiges und emotional aufwühlendes Prequel im Gewand eines Jugendbuchs. Suzanne Collins gelingt es, Haymitch Abernathy eine Stimme zu geben, die lange nachhallt: eine Stimme voller Schmerz, Liebe und der leisen Hoffnung, dass selbst in der dunkelsten Stunde ein Funken Menschlichkeit überleben kann.
Um Welten besser als X und am Ende flossen Tränen
Das Buch hat mich geheilt! Nach der Enttäuschung von X hatte ich mit mir gerungen, ob ich L wirklich lese. Ich wurde nicht enttäuscht! Hier und da gab es die ein oder andere Stelle, welche - für mich - nicht ganz schlüssig klang, aber im Großen und Ganzen wurde ich nicht enttäuscht! Das Ende hat mich ganz umgehauen, obwohl man doch wusste was passiert..! Der Prolog hat mir den Rest gegeben und ich bin so zufrieden wieder in die Panem Welt eingetauscht worden zu sein - es lohnt sich!

Die Bewertung dieses Buches fällt mir nicht leicht, vor allem weil gefühlt alle anderen total begeistert davon sind. Es ist kein schlechtes Buch, aber halt irgendwie auch keins was mir ewig in Erinnerung bleiben wird. Und das liegt vorallem an Haymitch selbst. Das Buch geht spannend los und es wird mal wieder gezeigt wie grausam das Kapitol ist (sogar noch grausamer als in der Trilogie, aber das ist auch kein Wunder immerhin ist das hier ein Prequel). Allerdings verliert die Story sobald die Hungerspiele beginnen, denn ab da kommt Haymitch ziemlich emotionslos rüber. Eigentlich sind die Ereignisse innerhalb der Arena ja das Highlight (so blöd es klingt) und sollten jede Menge Emotionen auslösen, aber keiner der Tode ist mir wirklich nahe gegangen bis auf 2 und das ist doch bei 48 Tributen ziemlich wenig. Auch die ganzen Fallen in der Arena und Haymitchs Machenschaften konnten keine wirkliche Spannung aufbauen denn Haymitch wird verletzt ja, aber irgendwie haben diese Verletzungen so gar keinen Einfluss auf ihn. Dazu kommen endliche Ressourcen in der Arena die aber irgendwie kein größeres Problem darstellen. Um es kurz zu fassen: Bei Katniss Hungerspielen war alles größer, emotionaler, tiefgründiger. Vielleicht fällt mir das jetzt auch nur auf, weil ich die Trilogie noch vor kurzem gelesen habe. In diesem Band bleibt vieles blass bis oberflächlich und es fehlt an Charakter. Alles in allem konnte mich das Buch daher nicht überzeugen.
"Alles, was ihn interessiert, ist, den Tag zu überstehen und bei dem Mädchen zu sein, das er liebt."
Gutes Prequel mit emotionalem Ende 💔 Inhaltlich fand ich "Panem L – Der Tag bricht an" - spannend. Haymitch wird hier nochmal ganz anders beleuchtet. Man kennt ihn ja eher zynisch und abgeklärt, aber dieses Prequel zeigt eine ganz neue Seite an ihm, die seine Figur viel greifbarer und tiefgründiger macht. Teilweise war’s für mich dennoch ein bisschen langatmig gerade in der Mitte. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass ich das Buch gehört habe und nicht selbst gelesen – beim Lesen catcht es mich oft mehr. Der Sprecher war aber wirklich top – super angenehm zuzuhören, hat die Stimmung klasse rübergebracht und die Figuren lebendig wirken lassen. 🎧 Die Story an sich fand ich gut gemacht. Kein 5-Sterne-Buch für mich, aber auf jeden Fall spannend und gut erzählt. Und obwohl man eigentlich schon wusste, wie gewisse Dinge ausgehen werden, war es stellenweise trotzdem richtig überraschend und herzzerreißend. Das Ende hat mir dann doch ein bisschen mein Herz gebrochen! 💔
„Fröhliche Heimkehr“
Ein klug gefertigtes, emotional packendes Prequel, das Haymitchs Ursprungsgeschichte in all ihrer Härte und Verletzlichkeit erzählt. Die ungeheure Brutalität Snows und das Schicksal von Haymitchs Familie machen dieses Buch zu einer erschütternden, aber unverzichtbaren Rückkehr nach Panem.

„Ich lieb dich lichterloh“ Die Tribute von Panem ist meine absolute Herzensreihe, Ich liebe einfach alles daran. Die Welt, die Charaktere, die Story. Natürlich war auch die Geschichte von Haymitch ein Must-Read. Er ist einer meiner liebsten Charaktere. Die Erwartungen waren hoch, wurden aber noch übertroffen. Von Seite 1 an war ich komplett gefesselt und wollte nicht, dass das Buch je endet. Man hat so so viel Hintergrundwissen bekommen, wo ich jetzt auch die Hauptgeschichte nochmal mit anderen Augen sehe. Wirklich ein Meisterwerk
Möge das Glück STETS mit euch sein
Endlich wieder nach Panem. Ich war schon immer ein großer Fan der Trilogie, von den Büchern sowie von den Filmen und als ich sah, dass es nun um Haymitchs Hungerspiele ging, musste ich einfach wieder zurückkehren. Es lies sich so gut lesen, wie alle Teil davor. Die Geschichte spannend, die Charaktere facettenreich und die Arena grausam ohne Ende. Dennoch war es wie ein heimkommen. Man traf so viele Charaktere aus der Trilogie wieder und lernte mehr über deren Vergangenheit. Und warum Haymitch so war wie er war. Das Ende hat echt weh getan. Für mich war es eindeutig ein Jahreshighlight und nun muss ich Buch X doch noch nachholen, ich wurde wieder infiziert.
Jubiläums-Prequel - spannend, traurig, toll
Die traurige Geschichte des Haymitch Abernathy Jeder der die Panem-Bücher oder Filme kennt, kennt auch ihn: Haymitch, der meist betrunkene Mentor von Katniss und Peeta. Doch wer war er, bevor er sich selbst so aufgab? Wer ist er wirklich? Wir begleiten Haymitch am Tag seines 16ten Geburtstags zur Ernte. Eine besonders furchtbare, denn zur Feier der 50. Spiele werden aus jedem Distrikt 4 Kinder entführt. Mit seinem kleinen Bruder sowie seiner geliebten Freundin Lenore Cove tritt er zur Auswahl an. (Lenore ist eine Covey, die ja in einem anderen Band ein böses Ende fanden.) Als die Ernte dann aus dem Ruder läuft, will Haymitch anderen helfen uuuuund zack, ist er der Vierte im Bunde. Die anderen Tribute aus 12 sind eine jüngere Freundin von ihm, ein Junge, dessen Familie auf tote Tribute wettet und die absolute Dorfzicke. Aber Verbündete findet man an den seltsamsten Orten und so gibt es in diesem Jubel-Jubiläum nicht nur die Karrieros, sondern auch ein großes Team um Haymitch herum. Und auch wenn das Kapitol schrecklich ist, erlebt man unter den Tributen echte Freundschaft und Aufopferung. Allerdings hat Haymitch den Präsidenten auf sich aufmerksam gemacht und das war nie etwas gutes... Da kann das Glück noch so stets mit einem sein. 🐦⬛🐦⬛🐦⬛🐦⬛ Mein Fazit: Da ich die Bücher um Panem herum liebe, musste ich das hier natürlich sofort nach Erscheinen haben. Und ich habs nicht bereut. Zwar hatte ich manchmal das Gefühl, als würden "zwanghaft" alle alten Fäden zusammengeführt, das macht aber gar nichts. Denn sonst hätte ich nicht Katniss Eltern, die alte Mags, die (gar nicht so verrückte) Wiress oder auch Betee und Effie näher kennengelernt. Und ganz ehrlich, ich mag Haymitch verdammt gerne!! Lest es, es lohnt sich!!

Emotional und Mitfühlend
Das neue Buch der Panem-Reihe handelt von Haymitch, dem ersten Sieger aus Distrikt 12. Es gibt kleine Andeutungen zum vorherigen Teil (X, bei dem es um die Geschichte von Snow geht). Die Geschichte ist schön Abgestimmt mit den Eindrücken von Teil 2 und 3 (den 75 Hungerspielen). Besonders gefällt mir der Epilog, der den Zusammenhang zwischen Haymitch und Katniss darstellt und einen nochmal an die ersten Teile denken lässt. Es ist einfach eine rundum gelungene Reihe, die eine spannende und emotionale Geschichte aus einer grausamen Welt erzählt, die erschreckend viele Parallelen zu unserer hat. Ich freue mich schon auf den Film, der 2026 erscheinen soll!
🌿🏹✨🩸👁️🔥🌾💔
Das war… heftig. 🪿 Atemberaubend, herzzerreißend und niederschmetternd. Über Haymitch zu lesen hat mein inneres Kind geweckt und mich gleichzeitig so gebrochen, dass ich Rotz und Wasser heulte. 😅 Im Laufe der vorherigen Teile wusste man: Er hatte es schwer. Irgendwas ist passiert, was ihn zu einen kalten, distanzierten Menschen gemacht hat. Die Gründe dafür zu erfahren, den Verlust beinahe bildhaft mitzuerleben und so mit einem fiktiven Charakter mitzufühlen zu können… Ja das war schmerzhaft. 💔🥲 So oft hatte ich Gänsehautmomente, wobei es mir eiskalt den Rücken hochkroch. Es war so wundervoll wieder über die Panem Welt zu lesen und Details zu bekommen, die nun die gesamte Geschichte komplett verändern und abrunden: Großartig. ☺️ Absolutes Banger-Buch und meiner Meinung nach vollkommen verdiente 5 Sterne! ⭐️ 🌿🏹✨🩸👁️🔥🌾💔

Wenn man weiß, wie es ausgeht und trotzdem mitfiebert
Die Geschichte von Haymitch hat mir richtig gut gefallen. Auch wenn man bereits wusste, dass er gewinnt, war es keineswegs langweilig. Im Gegenteil: stellenweise sogar richtig emotional. Man erlebt ihn aus einer völlig neuen Perspektive. Nicht mehr nur als den frustrierten, unzuverlässigen und gebrochenen Mentor, sondern als Held seiner eigenen Geschichte. Auch die Verbindung zu Panem X fand ich sehr gelungen 🐍 Ich bin schon sehr gespannt auf den Film ☺️
Spannend und sehr traurig aber wunderschön.
Die Geschichte von Haymith ist so schillernd, grausam und tödlich, wie man es von den Tributen von Panem erwartet. Es ist interessant seine andere Sichtweise zu verstehen und wie immer ist auch diese Panem-Buch voller beissender Gesellschaftskritik und ... Menschlichkeit. Ich habe es in einer Nacht verschlungen, da mich die Geschichte so in ihren Bann gezogen hat.
„Nehmen wir, was uns nicht gehört, Wird sich fürchterlich empört, Bei den Obren stört sich keiner dran, Wenn sie berauben den kleinen Mann.“ (17./18. Jahrhundert - Autor unbekannt)
Suzanne Collins hat es wieder geschafft, und wie! Mit „Der Tag bricht an“, dem mittlerweile fünften Band des „Tribute von Panem“-Universums, liefert sie ein Prequel, das sich mühelos neben den Hauptbänden behauptet – nicht obwohl, sondern gerade weil wir den späteren Ausgang der Geschichte bereits erahnen können. Die Handlung ist tief verwurzelt in der Welt, die Fans seit Jahren fasziniert (weshalb ich auch etwas voreingenommen sein mag) und doch wirkt alles frisch, unvorhersehbar und emotional aufwühlend. Das altbekannte Hungerspiele-Schema – grausam, medienwirksam, tödlich – ist präsent, aber Collins gelingt es, es neu zu erzählen. Mit jeder Seite werden neue Schichten aufgedeckt: von den Figuren, von der Welt und vor allem von dem, was in Panem als „normal“ gilt. Haymitch Abernathy steht im Zentrum dieser Geschichte und wir lernen ihn noch einmal vollkommen neu kennen und lieben. Wir erleben ihn als jemand, der frisch, offen, naiv und hoffnungsvoll in eine Welt blickt, die ihn gerade erst zu verschlingen beginnt. Seine Schlagfertigkeit ist schon da, sein Charme ebenso, aber noch nicht die Bitterkeit und Selbstzerstörung, die wir später aus der Trilogie kennen. Gerade diese Unschuld macht seine Entwicklung so tragisch nachvollziehbar – und schmerzhaft real. Wir sehen, wie Schritt für Schritt alles, woran er glaubt, zerbricht – und mit ihm ein Teil von uns. Auch neue Figuren, wie Lenore Dove, Maysilee oder Ampert, wachsen einem sofort ans Herz. Sie bringen Frische, Tiefe und Dynamik in die Geschichte. Und viele bereits bekannte Figuren tauchen auch wieder auf, was umso mehr ans Herz geht! Der Humor – schwarz, bissig, punktgenau – wirkt wie ein Fluch und eine Rettung zugleich. Er hilft, das Grauen zu ertragen und verstärkt es gleichzeitig. Die Groteske der Spiele und der Gesellschaft wird so messerscharf porträtiert, dass man gleichzeitig lachen, schreien und weinen will. Ja, man weiß häufig schon, was wohin führen wird. Und trotzdem – oder gerade deshalb – trifft jede Wendung wie ein Schlag in die Magengrube. Ich habe selten ein Buch gleichzeitig so sehr gehasst und geliebt. Es ist schrecklich. Es ist perfekt. Und genau deswegen ist es so gut. Ich weiß ehrlich nicht, wie ich den Film ertragen soll. Wahrscheinlich werde ich im Kinosaal sitzen und schreien, weil mein Herz noch einmal bricht. „Der Tag bricht an“ ist nicht einfach ein weiteres Prequel. Es ist ein düsterer, kluger, emotional vernichtender Roman, der das Panem-Universum um eine essenzielle Perspektive erweitert. Wer sich darauf einlässt, wird mit einer Geschichte belohnt, die lange nachwirkt – und einem Herzen, das erst einmal wieder zusammengesetzt werden muss.
"Der Moment, in dem unsere Herzen brachen, gehört uns allein."
------------------------------------------------------- Was soll ich sagen? Die Geschichte von Haymitch hat mein Herz gebrochen. 💔 In der Story rund um den Mentor den wir aus den Hauptbüchern kennen, entführt uns Suzanne Collins in das zweite Jubel-Jubiläum, zu den 50ten Hungerspielen. Wir wissen ja schon Einiges, dadurch das Peeta und Katniss sich die Aufzeichnungen angeschaut haben, aber meine Güte, was wussten wir alles nicht? Ich habe Haymitch immer als einen sehr undurchschaubaren Charakter wahrgenommen. Jetzt kann ich sein Handeln endlich richtig nachvollziehen und werde nie mehr den gleichen Blick auf ihn haben. Alles in allem eine wahnsinnig spannende, herzzerreißende Geschichte, bei der man von Anfang an weiß, es wird kein Happy End geben. Am Ende sind die Tränen nur so geflossen und der Epilog, der hat mir den Rest gegeben.

Schrecklich grandioses Prequel
Dies ist die Geschichte von Katniss' Mentor Haymitch, wie er die 50. Hungerspiele überlebt hat und so geworden ist, wie wir ihn Jahre später kennen gelernt haben. Obwohl wir das Ende mehr oder weniger kennen, war es doch ein erschütternder, brutaler und herzzerreißender Weg. Als großer " die Tribute von Panem" - Fan kam ich natürlich nicht an diesem Buch vorbei und musste begeistert feststellen, wie stimmig viele zukünftigen Handlungsstränge in dieser Vorgeschichte ihren Ursprung finden und wie großartig schon bekannte Figuren die Bücher miteinander verweben. Eine große Empfehlung für alle Panem-Fans, die sich gerne das Herz aus der Brust reißen lassen wollen 💔
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Suzanne Collins ist eine internationale Bestsellerautorin. Ihre Trilogie Die Tribute von Panem wurde zum Weltbestseller und verfilmt. Ihre Bücher wurden weltweit in 53 Sprachen übersetzt.
Posts
Neues Lieblingsbuch! ♥️
Ich gerate noch einmal ins Blickfeld, als Caesar ihn fragt, ob er zu Hause eine Freundin hat. Peeta zögert, dann schüttelt er nicht sehr überzeugend den Kopf. »Ein hübscher Junge wie du. Es muss ein besonderes Mädchen geben. Komm schon, wie heißt sie?«, sagt Caesar. Peeta seufzt. »Ja, es gibt da dieses eine Mädchen. Ich bin schon in sie verliebt, seit ich denken kann. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sie bis zur Ernte nicht mal wusste, dass es mich gibt.« Sympathiebekundungen aus der Menge. Unerwiderte Liebe, das können sie nachempfinden. »Hat sie einen anderen?, fragt Caesar. »Ich weiß nicht, aber viele Jungs stehen auf sie«, sagt Peeta. »Soll ich dir sagen, was du tun musst? Du gewinnst und kehrst nach Hause zurück. Dann kann sie dich nicht abblitzen lassen, was? «, sagt Caesar aufmunternd. »Ich glaube, das wird nicht hinhauen. Gewinnen ... das funktioniert nicht in meinem Fall«, sagt Peeta. »Wieso nicht?«, fragt Caesar verblüfft. Peeta wird rot wie eine Tomate und fängt an zu stottern: »Weil ... weil ... Wir sind zusammen hier.« ~S. 146+147~ Wow! 🥹 Dieses Buch ist wirklich der Hammer! 🤩 Es war super spannend, aber gleichzeitig so eine schöne Geschichte! 🥰 Ich liebe es! 🤭 Die Protagonisten sind richtig cool! 😜 Besonders Gale, Prim und Rue finde ich super! 🤭 Aber können wir mal drüber reden, wie cool Katniss bitte ist?? ♥️ Erstmal ist sie schon krass, weil sie Bogenschießen kann und das irgendwie cool ist (you know?)! 🥹 Aber sie ist so eine gute große Schwester und auch eine tolle Freundin! 🫶🏼 Wie sie einfach direkt, ohne zu zögern, für Prim nach vorne gegangen ist! Das fand ich echt stark! 🥰 Ich finde aber auch Peeta voll cool! 😎 Weil wie süß ist es einfach, dass er ihr damals Brot gegeben hat!! 🥹 **Spoiler**Und Leute, ich muss zugeben, dass ich gefühlt komplett ausgerastet bin, als er im Interview am Anfang gesagt hat, dass er schon voll lange Gefühle für sie hat!!!! ♥️♥️ Ahhhhhhhhh 🤭🫶🏼 Ich kann doch aber nicht die einzige sein, die dann komplett enttäuscht war, als rauskam, dass Peeta doch keinen Crush auf sie hat und das alles nur gespielt war!!! 😭 Aber er ist so ein sympathischer Typ, mit ihm und Katniss wäre ich so gerne befreundet! 🥰 Aber Leute, diese Andeutungen von Peeta im ganzen Buch! 😇 Der hat ja mal sowas von fett Gefühle für Katniss!! 😍 Wenn die nicht am Ende zusammen kommen, bin ich sauer!!! 😤 Und Leute, Peeta tat mir am Ende voll leid! 😭 Der Arme war komplett traurig, als sie gesagt hat, dass sie fast alles nur gespielt hat! 😔 Ich heule 😭😖 **Spoiler Ende** Irgendwie habe ich mich aber auch gefragt, was eigentlich mit Gale ist! Weil der ist ja auch schon voll lange mit Katniss befreundet und ich werde iwi das Gefühl nicht los, dass sie etwas für ihn empfindet! 🫤 I don’t know, aber iwi….. 🤷♀️ Checkt ihr, was ich meine? Wie man vielleicht daraus schließen kann ⬆️, finde ich die Protagonisten und die Geschichte echt super! ♥️ Die Geschichte ist gar nicht spicy, aber dafür richtig spannend! 🤭 Ich habe heute Mittag mit dem Buch angefangen und habe es direkt durchgesuchtet, weil es so gut war, dass ich nicht aufgehören konnte weiter zu lesen! 🥹🫶🏼 Fazit ➡️➡️: Richtig gutes Buch! 🥹 Gehört jetzt definitiv zu meinen Lieblingsbüchern! ♥️ Man sollte unbedingt Band 2 parat haben (Nicht so wie ich, die jetzt erstmal an diesen Band kommen muss 🥲)!

Himmlischer throwback mit emotionaler Höllenfahrt & einem seelischen Todesstoß!! Schlichtweg perfekt !
~ Der Moment in dem unsere Herzen brachen gehört uns allein - ~ Ich liebe dich lichterloh- Es gibt gute Prequels, fantastische , mitreisende , einzigartige & dann gibt es da noch Panem L! Ja diese Vorgeschichten sind für uns Fans geschrieben aber was nicht gleichbedeutend mit einem Erfolg ist. Suzanne Collins hat mich mit diesem Band ab der ersten Seite abgeholt. Trotzdessen dass man den Ausgang der Story kennt bangt man jede Sekunde mit & hofft & betet um ein anderes Ende. Dieser Beitrag ist rein emotional geleitet & womöglich als Fan erster Stunde nicht ganz objektiv 😅 Zu allererst war ich absolut überrascht von Haymitch, zwar hatte ich keine direkte Vorstellung von ihm, dennoch hab ich ein wohliges Erstaunen verspürt. Klar war meine Vermutung dass die Geschichte uns verstehen lassen wird wie er zu diesem absolut zynischen & verkommenen Alkoholiker in den Hauptteilen wird , womit ich nicht gerechnet hatte war es zu fühlen. Die positiven Emotionen die man in der ersten Hälfte peu a peu gesteigert bekommt rühren von nostalgischen Flashbacks, denn wir lernen nicht nur Haymitch sondern wirklich viele unserer Lieblinge & Underdogs, aus den ersten drei Bänden, in jüngeren Jahren, neu kennen. Viele Mitstreiter des zweiten Jubel Jubiläums werden uns so gnadenlos ans Herz gefesselt dass nicht nur ein Tränchen geflossen ist & durch das vorhergegangene freudige Hoch wird dieses nun eintretende Trauergefühl im rasanten Tempo abwärts in einen emotionalen Absturz gewandelt bis man völlig zerstört am Boden in Embryonalstellung liegt. Dann wenn man denkt jetzt ist es vorbei, jetzt kann man Abschließen, merkt man dass noch zu viele Seiten übrig sind & Collins nimmt noch einmal Anlauf um Einen nochmals so richtig nachdrücklich gegen die Wand zu fahren. Eine bewegende Geschichte mit extrem fesselndem Spannungsbogen & ergreifendem Schreibstil, welcher wie wir mitgereift ist & keineswegs das Gefühl vermittelt einen Jugendroman zu lesen. Sehr wünschenswert wären weitere Bände & zum Abschluss; 'And may the odds be ever in your favor!'
Was eine emotionale Achterbahnfahrt
Wow. Ich weiß noch wie ich damals mit 13(?) die Tribute von Panem Bücher verschlungen habe und damals wollte ich schon mehr über Haymitch lesen. Ich habe den Fan Film auf YouTube so oft gesehen. Also als die Nachricht kam das wirklich seine Geschichte kommt, da war der Hype groß. Und ich fasse einfach nicht das das Buch dem Hype gerecht wird. Es war schmerzhaft. Ich wusste wie Haymitch Spiele waren und wie es für ihn ausgeht und doch hatte ich keine Ahnung. Es war alles so bitter. So bitter bös. Wir lernen Haymitch besser kennen und verstehen. Wir lernen Snow wieder richtig hassen. Das Buch hat mich so gefesselt, ich konnte es nicht aus der Hand legen. Wir treffen so viele Charaktere wieder, lernen neue kennen und vermissen sie schmerzlich.
Tribute von Panem - erneut die Liebe zu dieser Reihe bestärkt
Ich weiß gar nicht, was man zu diesem Werk sagen soll. Es ist fantastisch geschrieben, zum Teil zuckersüß und doch schwer und bitter böse. Man kommt sehr schnell in die Story rein und wird von der Welt von Panem regelrecht eingesogen. Es gibt ein Wiedersehen mit den alten Tributen, was einen auf der einen Seite freut, aber auf der anderen Seite immer auch an die Geschichten hinter diesen Personen erinnert. Die letzten circa 160 Seiten sind dermaßen spannungsgeladen, dass man das Buch einfach nicht mehr weglegen kann. Das Ende zerreißt einen regelrecht. Man bleibt einfach fassungslos zurück und leidet mit Haymitch unendlich mit. Wobei er für sich am Ende doch eine gewisse Versöhnung gefunden hat. So, bitter und faszinierend es ist : Snow und das Kapitol landen immer oben.
Herzzerreißende Geschichte - große Empfehlung!
Haymitchs Geschichte ist herzzerreißend, ich bin aufgewühlt, entsetzt und zutiefst traurig über die Geschehnisse rund um die 50. Hungerspiele. Eine große Empfehlung für alle Fans der Panem-Trilogie. Ich werde wahrscheinlich eine Weile brauchen, um Haymitchs Geschichte zu verarbeiten und noch geraume Zeit darüber nachdenken. Ich liebe dieses Buch lichterloh. ♥️
Wenn ich könnte, würde ich mehr als 5 Sterne geben...
... denn dieser Teil hat nochmal alle anderen Teile getoppt. Ich hätte nicht gedacht, dass es möglich wäre, da sich im Grunde ja nur alles wiederholt und man den Ausgang der Geschichte theoretisch schon kennt. Dennoch hat mich jede einzelne Zeile so gefesselt und mitfiebern lassen, was wohl als nächstes passieren wird. Einfach unglaublich. Auch der Schreibstil in der 1.Person wie bei Band 1-3 hat mir wieder deutlich besser gefallen.
Sollte man ein Buch lesen, dessen Ende man bereits kennt? - Auf jeden Fall Für mich definitiv ein Jahreshighlight
Die Geschichte spielt während der 50. Hungerspiele und erzählt die Geschichte von Haymitch Abernathy. Tja, was soll ich sagen? Wer in Panem X noch Sympathien für President Snow hegte, ist spätestens nach diesem Buch davon geheilt. Während der 50. Hungerspiele regt sich Widerstand. Brutale Racheaktionen sorgten so nachhaltig für Ruhe, dass spätere Tribute artig mitspielten. Das Buch ist voller Easter Eggs. Man trifft auf alte Bekannte aus der Trilogie und einige Figuren erhalten mehr Tiefe. Sprachlich ist das Buch leicht bekömmlich. Allerdings liegt der Inhalt im Magen. Haymitch ist ein Charakter, den man sofort mag. Leider ist er vom Pech verfolgt. Egal wie gut seine Ideen sind, am Ende scheitern sie und er verliert alles. Das weiß man zwar, aber es ist trotzdem herzzerreißend. Auf jeden Fall versteht man Haymitch in der Original-Trilogie besser. Was auffällt, ist, dass Suzanne Collins die Brutalität noch einmal gesteigert hat. Ihr Zielpublikum ist eben erwachsen geworden. FAZIT: Auf jeden Fall hat das Wiedersehen mit Panem Spaß (mir fällt gerade kein besserer Ausdruck ein) gemacht. Das Buch ist meiner Meinung nach den Hype wert. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Große Empfehlung!
Ich habe mich sehr auf die Geschichte von Haymitch gefreut. Das Buch ist einfach richtig toll geschrieben und ich habe mich total über die ganzen bekannten Charaktere gefreut, die immer wieder aufgetaucht sind. Die Geschichte hat mich so mitgenommen, ich habe die ganze Zeit mitgefiebert und mein Herz wurde mehr als einmal gebrochen. Es hat sich wieder gezeigt, wie grausam das Kapitol sein kann und wie grausam Snow ist. Wie konnte ich in Panem X auch nur ein bisschen Sympathie für ihn empfunden haben? Jeder der die Tribute von Panem liebt, sollte dieses Buch lesen! ❤️
Gigantisch gut
Heute gibt es eine Kurzrezension zu dem neuesten Buch der Tribute von Panem Reihe. Ich brauche denke ich nicht viel erzählen, alle, die die Reihe kennen, haben das Buch entweder schon gelesen oder haben es sicherlich noch vor. Ich war einfach nur fasziniert, wie sich so viel aus den vorherigen Büchern / Filmen zusammengefügt hat. Schreibstil, Handlung, alles war top. Muss man gelesen haben. Das brauche ich nicht einmal als eigene Meinung kennzeichnen. Schade, dass nicht jedes Buch so eine Magie besitzt.

"Und so bleibe ich hier, auf ewig in meinem Haus gefangen. Verzweifelt will ich nur vergessen. " Das Buch über die 50. Hungerspiele hat mir wirklich sehr gut gefallen, auch wenn es mich emotional nicht so sehr gecatcht hat wie die Ursprungs-Trilogie. Meine Erwartungen an das Buch wurden dennoch erfüllt und teilweise sogar übertroffen. Durch die zeitliche Ansiedlung 24 Jahre vor der Teilnahme von Katniss und 40 Jahre nach Lucy Gray konnte man sehr gut mitverfolgen, wie sich die Hungerspiele immer weiter entwickelt haben und sich gleichzeitig nichts geändert hat. Auch bei den Spielen von Haymitch war die Arena gnadenlos, die Teilnehmer grausam bis verzweifelt und die Zuschauer im Capitol ignorant und sensationsbesessen. Soweit also nichts Neues und dennoch wieder spannend. Das eigentlich Faszinierende in dem Buch waren die zahlreich versteckten Eastereggs. Die Autorin hat durch das Einbinden einiger Protagonisten, die in der später angesiedelten Trilogie noch eine Rolle spielen, eine perfekte Verknüpfung geschaffen. Auch durch geschickt eingestreute Informationen am Rande oder auch Gegenstände (ich sage nur Brosche 😍) wurden Querverbindungen zu den anderen Büchern geschaffen und ich habe mehr als einmal gedacht: da schließt sich der Kreis 😳🙈 Wieder in die Welt von Panem einzutauchen war ein bisschen wie nach Hause kommen. Das Buch hat nochmal verdeutlicht, wie lange das Leid für die Menschen in den Distrikten angehalten hat und manche Ereignisse aus den ersten Büchern sieht man jetzt vielleicht mit anderen Augen... Ich würde mich auf jeden Fall sehr über eine weitere Fortsetzung/Rückblick freuen. Ich denke da z.B. an Beetee, Finnick oder auch Plutarch 😉

Der Anfang ist gleich mal richtig spannend und unerwartet😱 man taucht direkt wieder komplett in die Welt rund um die Hungerspiele ein. Im Laufe der Geschichte trifft man auf so einige "alte Bekannte", was mich sehr gefreut hat. Trotzdem hat mich dieses Buch insgesamt weniger tief berührt als die bisherigen Bände. Ob es daran liegt, dass man natürlich schon den Ausgang von Haymitchs Geschichte kennt und somit auch erahnen kann, was seinen Mitstreitern passieren wird oder ob deren Schicksale teilweise doch etwas schnell und stumpf abgehandelt werden, weiß ich nicht. (Vielleicht hätte ich auch die ursprüngliche Trilogie nochmal lesen müssen, um näher an der Geschichte dran zu sein? Ist ja doch schon ein paar Jährchen her😅) Der Schluss kam mir leider auch mehr wie ein hastiges "Aufräumen" vor, den hätte ich mir vielleicht noch ein bisschen tiefgehender gewünscht. Trotzdem war das Buch sehr spannend und lesenswert und schlägt einen guten Bogen zu den anderen Teilen.
💔 Dieses Buch muss jeder Panem Fan gelesen haben
Ach Haymitch! Dieses Buch hat mein kleines Leseherz gebrochen. So tragisch, so aufwühlend, so unendlich traurig. Und trotzdem bleibt in dieser düsteren Welt die Hoffnung und die Liebe nicht zurück. Ich habe das Buch geliebt. Es passt perfekt in die Reihe. Bitte einfach mehr davon!

😭
Ich mochte Haymitch schon in den anderen Büchern. Dieser unfreundliche Typ, der so viel Traurigkeit in sich trägt und trotzdem sympathisch ist. Als endlich sein Buch kam habe ich mich total gefreut! Endlich seine Geschichte zu erfahren und zu wissen wieso er ist wie er ist. So viele Schicksalsschläge unglaublich. Gerade das Ende hat nicht traurig gemacht und ich hab alles an diesem Buch geliebt 🥰
Die 50ten Hungerspiele stehen an und damit ein Hungerjubiläum. An Grausamkeiten nicht zu unterbieten werden nicht 24, sondern 48 Tribute in die Arena geschickt. Einer von Ihnen Haymitch Abernathy. Und wer die Trilogie um Katniss Everdeen aufmerksam verfolgt hat, weiß das es sich hierbei um ihren "kaputten" Mentor handelt. Daher weiß man natürlich schon wer als "Sieger" aus dem Jubiläum hervorgehen wird, aber der Weg dahin und die Art und Weise wie Haymitch am Ende gebrochen wird, hat es noch mal in sich. Die Geschichte um Haymitch hat mich nachdenklich zurück gelassen. Die Kaltblütigkeit wie Snow und das Kapitol Menschen für die eigene Propaganda missbrauchen und verdrehen, sollte uns allen ein Mahnmal sein. Vor allem in den heutigen Zeiten. Der Schreibstil ist flüssig und legt auch ein gutes Tempo hin. Ich hab am Anfang ein bisschen Probleme mit Haymitch gehabt weil er charakterlich ein ganz anderer Typ ist, aber man kommt schnell rein. Viele Namen werden eingeführt, die man bereits aus der Trilogie kennt und damit schließt sich auch der Kreis für einige Charaktere.

"Der Moment, in dem unsere Herzen brachen, gehört uns allein." . 4,25 Sterne 🌟 .
. Dieses Buch war irgendwie vieles. Es war einerseits zum Verschlingen gut, andererseits leicht enttäuschend. Erklärungen folgen 🙃 . Ich hab die ersten 50 Seiten am ersten Abend gelesen und fand es ziemlich gut, auf ca Seite 50, kamen mir fast die Tränen, diese Szene hat mich enorm berührt. Am folgenden Tag wurden 207 Seiten weggelesen, ich konnte und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Alles flog gerade so vorbei und es wurde nie langweilig. Danach nahm es aber irgendwie ab. (Wobei ich hier sagen muss, dass meine Stimmung nicht die beste war, aus persönlichen Gründen). Und dann hab ich es irgendwie beseitegelegt, nur ab und zu ein wenig gelesen. Dieser Zustand war dann so circa für eine Woche. Und dann hab ich es beendet. Und.. Ja, so wie alle sagen, wie traurig es doch wahr und wie sehr alle geheult haben...ich nicht. Ich hatte wahrscheinlich zu hohe Erwartungen, endlich das ZWEITE Buch meines Lebens zu finden, bei dem ich heule. Wie gesagt, evtl lag es an meiner Stimmung, dass ich es nicht so fühlen konnte, ich meine es war ziemlich sad, aber... es ist irgendwie nicht zu mir vorgedrungen. Und so anders (also schlimmer) zu den anderen Panem Teilen war es auch nicht. Ich fand Haymitch hat mich am Ende immer weniger bewegt und seine Gedanken verloren auch irgendwie an Tiefe... Trotzdem war es ein gutes Buch, auch wenn ich mehr erwartet hätte. Vielleicht weil ich alle anderen Teile mega fand...Vor allem Panem X. Aber gut, das Buch hatte einige Momente, in denen mir ein Schauer über den Rücken lief. Ich war total baff, ich war deep drin, weil es so brutal, so aufregend war (im Sinne von wütend machend). Ich war weggefetzt was alles passiert ist! Wie grausam Menschen sind... Sonst mochte ich die Charaktere alle ziemlich gerne, aber irgendwie kam mir Louella zu kurz, auch, weil sie alle so hypen. Lenore war nicht die Symphatischste, aber ich mochte sie nun doch irgendwie. Haymitch war mir aber einfach nicht greifbar genug. Vor allem zum Ende hin. Und doch war das Buch ziemlich spannend und ich fand es toll, wie viel Neues wir erfahren haben! Den Schreibstil fand ich toll, einfach zum Durchrauschen! . Fazit: Alles in allem ein gutes Buch, das den (durch Social Media entstandenen) Erwartungen leider nicht ganz gerecht werden konnte. Trotzdem war es süchtigmachend und ich war oft wirklich drin in der Story, nur eben dann nicht genug. Für alle Panem Fans aber ein Muss! ❤️ Ich mochte es trotzdem allem sehr gerne und hab es total gern gelesen! 4, 25 Sterne denke ich passen ❤️

Side-Fact: Die ersten Panem sind die Bücher, die am längsten in meinen Besitz sind. Als gar nicht mal so kleiner Dreibierkistenhoch, waren es auch gleichzeitig fast die einzigen Bücher die ich vor dem ganzen Spaß hier, gelesen hab. Heißt im Klartext: *bitte jetzt sich vorstellen, wie ich drei Finger in die Luft strecke.* Ich bin Panem-Fan. Und es fühlte sich genauso an wie ich es mir vorgestellt hab, quasi „Nachhause kommen“. Außer das der Schnapstölpel vom dienst noch gar kein Schnapstölpel war. Vorerst nicht. Den warum er Zuflucht darin findet, das erfuhr ich in diesem Buch. „Haymitch Abernathy“ allgemein ein richtig starker Charakter, der mich auch dieses Mal nicht enttäuscht hat. Allgemein waren alle, die bekannten und die bisher unbekannten Charaktere wieder richtig stark. Die Geschichte, das Setting, die Gegebenheiten, die Abläufe, alles kannte ich natürlich wie meinen nicht vorhandene Westentasche, was in diesem Fall aber überhaupt kein Problem ist. Da das Feeling oder besser diese besondere Magie einfach wieder ausgestrahlt wurde. Die Story wie der junge „Haymitch“ vom Jugendlichen zum Mann, zum Alkoholiker wurde, war gewohnt düster, dramatisch und grausam. Erzählt wurde das ganze durchgehend spannend, auch alles vor der Arena hat mir wieder sehr gut gefallen, hier wurde auch das Augenmerk draufgelegt. Wie ein pfeifendes Spotttölpelchen bin ich durch die Geschichte geflattert. Wer die Reihe kennt, wird natürlich wissen wie das alles ausgeht, das war jedoch überhaupt kein Problem. Denn der Weg dahin war das wichtigste und genau dieser Weg war für mich das erste richtige Highlight in diesem Jahr.

Wahnsinn!
Ich bin ein ganz großer Fan der Buchreihe und auch dieser Teil hat mich richtig aus den Socken gehauen. Zurück in die Welt von Panem zu tauchen, ging unfassbar schnell. Es war nostalgisch schön viele Charaktere wiederzulesen und sie nochmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Obwohl man ungefähr weiß, wie es endet, tut das der Spannung keinen Abbruch! Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und habe mit Haymitch und den anderen mitgefiebert, gehofft, getrauert, gelacht und gebangt. Besonders Haymitch war immer einer meiner Lieblingscharaktere, und nach diesem Buch schätze ich ihn noch mehr. Seine Charakterentwicklung bis zu den späteren Ereignissen der Reihe ist so gut nachvollziehbar. Auch Maysilee mit ihrer vorlauten Art und dem großen Herzen hab ich sehr in mein Herz geschlossen. Der Teil ist die perfekte Brücke zwischen Panem X und The Hunger Games. Rundum gelungen u ich bin nicht müde, wieder in die Geschichten einzutauchen.

🌾🗡️🏹🧨💔
Ich glaube dieses Buch ist eine richtige Hass-Liebe. Nicht weil es schlecht geschrieben ist, das keines falls! Dieses Buch lässt mit jeder Seite das Herz ein wenig mehr reißen, bis es am Schluss ganz zerbricht..💔 Ich habe Haymitch schon vorher tief ins Herz geschlossen. Wie er an Peetas und Katniss‘ Seite ist.. sie nicht alleine lässt. Aber jetzt hat er sich in mein Herz gebrannt. Er wird nie alleine sein. Mir hat sehr gefallen, wie viele Easter Eggs in diesem Buch versteckt waren. Auf jeder Seite ein bekanntes Gesicht oder Zeilen aus den ersten Büchern. ✨ Ein grandioses, herzzerreißendes Buch, dass definitiv ein Highlight ist!

Ein Spiegel der Macht und Ohnmacht
4.5/5⭐️ Lasst euch erneut entführen in die düstere Welt von Panem, diesmal mit einem Fokus auf Haymitch Abernathy. Das Buch erzählt die Geschichte seiner Teilnahme an den 50. Hungerspielen, einem Jubiläum, das doppelt so viele Tribute fordert und die Grausamkeit des Kapitols noch deutlicher macht. Wir erleben Haymitch als jungen Mann, der trotz der brutalen Umstände Loyalität, Verantwortungsbewusstsein und sogar Romantik zeigt. Natürlich wissen wir alle, wie die Geschichte endet, doch der Weg dorthin ist fesselnd und voller emotionaler Wendungen. Meine Angst, dass es langweilig wird, war also komplett unberechtigt. Für mich war dieses Buch eine ganz besondere Erfahrung. Als ich jünger war, habe ich die Panem-Bücher regelrecht verschlungen. In diese Welt zurückzukehren, war ein intensives, geradezu nostalgisches Erlebnis. Trotz meines Wissens um das Ende hat mich die Geschichte erneut gepackt und nicht mehr losgelassen. Suzanne Collins versteht ihr Handwerk meisterhaft: Sie erzählt nicht nur mitreißend, sondern vermittelt auch eine Vielzahl an Botschaften und Themen, die zum Nachdenken anregen. Besonders gefreut haben mich die zahlreichen Easter Eggs und subtilen Verweise auf die vorherigen Teile der Saga. Obwohl man die Bücher der Hauptreihe nicht gelesen haben muss, erkennt man viele Überraschungen und Details, die die Geschichte noch intensiver machen. Diese Verknüpfungen sind wie kleine Geschenke an uns, die Panem bereits kennen. Jedoch hält die Autorin uns auch ein Spiegel vor unserem Gesicht. Die Parallelen zur heutigen Zeit sind erschreckend. Die Darstellung von sozialer Ungleichheit, Machtmissbrauch und einer gleichgültigen Gesellschaft, die still zusieht, wirkt beklemmend aktuell. Es scheint fast, als würden wir mit geschlossenen Augen warten, bis die Flamme der Ungerechtigkeit noch heller brennt... Dieses Buch ist nicht nur eine fesselnde Geschichte, sondern auch ein Spiegel unserer Welt und es fordert uns auf, nicht blind zu bleiben, sondern hinzusehen und zu handeln... Insgesamt ist "Der Tag bricht an" ein Muss für Fans der Reihe, die mehr über die Hintergründe und die Entwicklung von Haymitch erfahren möchten.
🕊️🖤 𝐃𝐈𝐄 𝐓𝐑𝐈𝐁𝐔𝐓𝐄 𝐕𝐎𝐍 𝐏𝐀𝐍𝐄𝐌 𝐋 — 𝐃𝐄𝐑 𝐓𝐀𝐆 𝐁𝐑𝐈𝐂𝐇𝐓 𝐀𝐍 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐇𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 Ich erinnere mich noch gut daran, wie sehr ich damals in den Bann dieser Trilogie gezogen worden bin und wie sehr mich die Aufmachung der Spiele auf eine besondere Art und Weise für sich eingenommen hat. Hier war es nicht anders, auch wenn die Arena dieses Mal nicht so gefährlich ausgestattet war, wie wir es von Katniss' Hungerspielen kannten. 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧 Es hat mich so sehr berührt, so viele alte und bekannte Charaktere wieder zu treffen – Beetee, Mags, Effie, Wiress oder auch Plutarch. dadurch, dass es schon viele Jahre her ist, dass ich die »Panem«-Trilogie damals gelesen habe, waren meine Erinnerungen an Haymitch stellenweise doch sehr verschwommen. Umso mehr mitgefühlt habe ich mit ihm. er hat so viel gelitten und musste so viel verarbeiten, hat gegen so viele Unwidrigkeiten gekämpft und ist dennoch als Sieger daraus hervorgegangen. einige Sätze haben mir wirklich Tränen in die Augen getrieben. rückblickend glaube ich, dass es sicherlich gut gewesen wäre, wenn ich den vierten Band der Reihe, »Die Trbute von Panem – Das Lied von Vogel und Schlange«, also die Geschichte von Präsident Snow kurz vorher gelesen hätte, denn dadurch, dass dies auch schon eine Weile her ist, konnte ich mich leider nicht mehr an alle wichtigen Details in Bezug auf ihn und insbesondere auch bezüglich seiner Liebe Lucy Gray erinnern. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭 Mensch, Haymitch, hast du mir mein Herz gestohlen! 😭❤️🩹 Die Welt von Panem ist wahrlich brutal und erbarmungslos, umso bedeutsamer ist Haymitchs Stärke und sein Kampfgeist. Seine Widerstandsfähigkeit hat mich beeindruckt und auch die Hungerspiele in der Arena waren extrem echt und authentisch beschrieben. Emotions all over the place! Ich werde diese ganze Reihe immer bei mir tragen. 🕊️⚔️🥹❤️🔥🖤 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 5 / 5 ★ 𝐊𝐚𝐭𝐞𝐠𝐨𝐫𝐢𝐞: Herzensbuch 𝐄𝐦𝐨𝐣𝐢-𝐀̈𝐬𝐭𝐡𝐞𝐭𝐢𝐤: 🕊️⚔️💔❤️🩹🖤 𝐒𝐩𝐢𝐜𝐞-𝐋𝐞𝐯𝐞𝐥: 0 / 5 🌶️ 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐥𝐢𝐧𝐠𝐬𝐳𝐢𝐭𝐚𝐭(𝐞) / 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐮𝐜𝐡 𝐀𝐮𝐭𝐨𝐫𝐢𝐧: Suzanne Collins 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐚𝐠: Oetinger・@verlagsgruppe_oetinger 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧𝐚𝐧𝐳𝐚𝐡𝐥: 459 𝐄𝐫𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐝𝐚𝐭𝐮𝐦: 18.03.2025 𝐆𝐞𝐧𝐫𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐓𝐫𝐨𝐩𝐞𝐬: Dystopie, Deadly Games, War, Childhood Friends to Lovers 𝐄𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐛𝐚𝐧𝐝 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐢𝐡𝐞: Prequel einer Trilogie 𝐎𝐫𝐢𝐠𝐢𝐧𝐚𝐥𝐬𝐩𝐫𝐚𝐜𝐡𝐞: Englisch [Unbezahlte Werbung・selbst gekauft] [Alle Bilder des Moodboards stammen von Pinterest.]

„Fröhliche Hunger Spiele und möge das Glück stets mit euch sein.“
Ich bin vermutlich eine der Letzten, die dieses Buch gelesen hat. Und ich gebe zu: Ich war skeptisch. Nach all der Zeit – braucht es wirklich noch ein weiteres Panem-Buch? Noch dazu eines über Haymitch Abernathy, eine Figur, die in der Hauptreihe zwar präsent ist, deren Geschichte aber bereits durch Andeutungen eine Schwere bekommt, die kaum auszuhalten scheint? Ich habe das Buch lange vor mir hergeschoben. Einerseits, weil ich geahnt habe, dass es keine leichte Lektüre wird. Andererseits, weil sich die Veröffentlichung für mich ein wenig wie eine späte Marketingstrategie anfühlte – ein weiterer Versuch, ein erfolgreiches Franchise auszuschlachten. Und doch war da auch Neugier. Vielleicht sogar ein stilles Bedürfnis, diese Lücke in der Panem-Chronologie zu schließen. Also bin ich – mit einer Mischung aus Zweifel, Angst und vorsichtiger Erwartung – in die Geschichte gestartet. Obwohl es viele Jahre her ist, dass ich die ursprüngliche Trilogie gelesen habe, war ich sofort wieder in Panem. Suzanne Collins schafft es, mit wenigen Worten ganze Systeme spürbar zu machen: brutal, zynisch und erschreckend real. Und es hat mich sofort wieder gepackt. Was folgte, war für mich keine klassische Leseerfahrung. Es war eher ein Auseinandernehmen. Ich habe das Buch in einem Buddy Read gelesen, Notizen geschrieben, analysiert, spekuliert, verglichen. Denn Panem L lässt das zu – ja, es fordert es fast regelrecht ein. Es ist nicht nur ein Prequel, sondern ein Bruchstück, das wie ein Splitter im Fleisch der Originalreihe steckt. Durch dieses Buch ist Haymitch für mich mehr geworden als der zynische, alkoholabhängige Mentor. Vorher kannte ich ihn nur durch Katniss’ verzerrten Blick – unzuverlässig, kaputt, irgendwie funktional. Erst jetzt sehe ich den Menschen dahinter und das, was ihn gebrochen hat. Collins schreibt keine Heldenreise. Sie zeigt, wie ein Mensch durch ein System zersetzt wird – Stück für Stück, mit chirurgischer Präzision. Was Haymitch in der Arena erlebt, ist nicht nur grausam. Es ist strukturell durchdachte Entmenschlichung. Die Marienkäfer, die zu tödlichen Mutationen werden. Die Isolation, die als „Erholung“ verkauft wird. Die Reinszenierung von Schmerz im Namen der Unterhaltung. Und obwohl wir wissen, dass er überlebt – oder gerade deswegen – liegt über allem eine Schwere. Denn es ist ein Überleben um jeden Preis. Kein Triumph, sondern eine Strafe. Haymitch lebt, weil er nützlich ist. Besonders stark fand ich die Darstellung der medialen Inszenierung. Wie Aufnahmen gekürzt, verdreht, anderes verfälscht oder in einem anderen Kontext gezeigt – alles so bearbeitet, dass es inhaltsverfälscht und emotional entkernt wirkte. Hier liegt meiner Meinung nach, eine erschreckend realistische Kritik an Medienkultur, wie wir sie auch heute erleben – wenn auch in subtilerer Form. Für Außenstehende wirkt Haymitch in der Hauptreihe wie ein verbitterter Zyniker. Aber wer dieses Buch gelesen hat, versteht, dass er nie aus der Arena zurückgekehrt ist. Dass sein Sarkasmus ein Schutzschild ist. Und dass er eine Rolle spielt, weil das Kapitol ihm nie eine andere gelassen hat. Vieles in diesem Buch wird nicht ausgesprochen – und genau darin liegt seine Stärke. Es lässt Platz für Interpretation. Für Fragen, die nie explizit gestellt werden. Ich habe beim Lesen Vergleiche zum Holocaust gezogen, zur Frage von Gerechtigkeit und Täter-Opfer-Umkehr. Ob das angebracht ist, sei dahingestellt – aber das Buch öffnet diesen Raum. Und genau das macht es so intensiv. In Panem gibt es keine einfachen Antworten. Keine klaren Linien zwischen gut und böse. Nur Menschen in einem System, das sie zerbricht. Vielleicht war es kein notwendiges Buch, aber ein unbequemes. Und manchmal sind es gerade diese Geschichten, die im Gedächtnis bleiben. Nicht, weil sie schön sind – sondern weil sie etwas in Bewegung setzen. Panem L ist keine Ergänzung zur Panem-Reihe. Es ist ein Echo. Eines, das lange nachhallt.
"Manchmal ist der Schmerz zu groß um ihn allein zu tragen"
🖤🖤💔🖤🖤💔 🖤🖤💔🖤🖤💔🖤🖤💔🖤🖤 BROT & SPIELE 4,5 🌟 Suzanne Collins führt uns zurück in die Welt von Panem. Haymitch Geschichte ist wie ein langer Prolog zu einer der besten Dystopien die ich jemals gelesen habe. Panem zeigt eine angsteinflößende, dystopische Zukunft und die Vorgeschichte macht da keine Ausnahme. Im Gegenteil, Haymitch Geschichte ist auf eine ganz eigene Art und Weise um einiges düsterer als die anderen Bücher. Während es in der Trilogie rund um Katness durchaus einen Hoffnungsschimmer gibt, dominiert in Haymitch Geschichte die Trauer. Das durchwegs bedrückende Setting macht den Charakter erst richtig glaubhaft, denn nach beenden des Buches versteht man warum Haymitch seinen Verstand mit Alkohol benebelt und warum er so ist, wie er ist. Sein Leben im Saum von Distrikt 12 wird unglaublich gut dargestellt. Man lernt seine Familie, Freunde und seine große Liebe Leonore Dove kennen. Man versteht, dass Haymitch vor der Ernte der 50. Hungerspiele ein normaler Teenager mit Träumen für die Zukunft war. An seinem Geburtstag, dem Einzug in das zweite Jubel-Jubiläum der Hungerspiele wird sein Leben, seine Träume und seine Zukunft unausweichlich für immer zerstört. Die Autorin führt uns auch nochmals eindrucksvoll und absolut schonungslos vor Augen, wie brutal und manipulativ Präsident Snow wirklich ist. Snow ist kein gebrochener trauriger Held, vielmehr ist er ein skrupelloser Diktator. Die übrigen Protagonisten sind interessant, bleiben aber zum größten Teil farblos. Die meiste Tiefe gewann für mich Maysilee aus Distrikt 12. Über das Ende habe ich viel nachgedacht, sicher auch deswegen, weil es so unfassbar traurig war. Vieles, was in früheren Bänden der Reihe angedeutet wurde, hat Suzanne Collins schlüssig zusammengefügt. Hier und da war mir die Sprache etwas zu jugendlich, weshalb es auch nicht ganz für 5 🌟 gereicht hat.

Eine Schwester ist jemand, mit der du kämpfst und für die du kämpfst. Komme, was wolle. ❤️
Wow was für ein Buch, wie schön und herzzerreißend es wieder ist in die Welt von Panem einzutauchen.🥹 in Panem L geht es um die Geschichte von Haymitch. Lang haben wir gewartet und Suzanne Collins hat uns alles gegeben. Man weiß ja schon wie die Geschichte ausgeht, da man weiß, wie Haymitch in der Original Trilogie drauf ist. Trotzdem war es eine spannende Geschichte aber ich hatte das Gefühl, dass es viel brutaler war! 😱 ich war echt geschockt und musste ein paar Tränen verdrücken im Laufe der Geschichte. Sehr viele Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen, gerade alle Tribute aus Distrikt 12! Louella, die Süße, und Maysilee die Queen! 🥹 Und die ganzen Easter Eggs, die in dem Buch verteilt sind, sind einfach toll wenn man die Bücher davor gelesen hat!! Auch den Epilog fand ich sehr schön (und auch traurig aber das ist halt die ganze Geschichte), aber ich habe Katniss und Peeta vermisst, auch wenn sie nur minimal vorkommen. Ich wusste tatsächlich schon ein paar Sachen aus Haymitchs Spielen, da ich mal bei Youtube ein Fanmade Film gesehen habe, der vor 13 Jahren (!) veröffentlicht wurde! Wenn man das Buch beendet hat, kann man sich das definitiv mal anschauen, sogar die Dialoge sind sehr nah am Buch!! Einfach bei Youtube Haymitch Hungerspiele suchen und man wird fündig.
Ein emotionsreiches Buch, das einen großen Einblick in die Hintergründe bringt. Die zweite Hälfte waren ganz klar 5⭐️ (die erste Häfte 4⭐️), jedoch gibt es zwei Aspekte, die meine Wertung verringern. Zunächst die Lieder, die gut passten, mir aber irgendwann zu viel des Guten waren. Außerdem habe ich mich ziemlich in die Geschichte hinein geworfen gefühlt, das wäre vielleicht anders gewesen, wenn ich Panem X vorher gelesen hätte. Dennoch ein super Buch, das stark nachklingt und alles logisch zusammenführt.
Ach Haymitch 🥹
Nach so vielen guten Bewertungen die ich zu diesem Prequel gelesen habe, war ich super gespannt die Geschichte von Haymitch kennzulernen. Schon in den ersten Teilen war er wirklich einer meiner Lieblingscharaktere und man hat nie wirklich mehr über ihn erfahren. Es war wirklich eine unfassbar traurige Geschichte, die sich während und auch nach seinen Hungerspielen abgespielt hat. Man kann verstehen wieso er so geworden ist nachdem ihm Snow wirklich alles genommen hat. Absolute Empfehlung wer die ersten Teile kennt. Ich hab es auch geliebt, dass einige der anderen Gewinner, die man schon kennt hier auch einen Auftritt hatten und man auch von ihnen einiges erfahren hat. Ich hoffe der Film wird ebenfalls gut
Haymitch 🥲🩷
Die Geschichte von Haymitch hat mich total in ihren Bann gezogen. Schon in den Filmen und vorherigen Büchern hab ich seinen Charakter wirklich gemocht und er war einer meiner liebsten der Reihe. Umso schwerer war es jetzt, seine Geschichte zu lesen. Ich weiß garnicht mehr was ich sagen soll, ohne zu spoilern, deshalb nur: Es war ein spannendes, mitreißendes und sehr emotionales Buch mit tollen Charakteren 🩷
War ok Für mich hätte es eher kommen können
War schon interessant zu lesen wie haymitch sich in seinen hungerspielen geschlagen hat. Mir ist es zu langatmig und sein überlebungskampf war weniger spektakulär als erhoft. Da ich die anderen bücher/Filme kenne war die Erwartung höher. Das Sterben anderer Tribute war mir zu rasant bis auf ein paar Ausnahmen. Es war schön ein paar alte Bekannte wieder zu sehen und von denen auch ein bisschen Story zu erfahren. Das ende war schon übel aber war ja zu erwarten wenn er snow provoziert das er es sich nicht gefallen lässt. Für jeden panem Film kann man es empfehlen.

⭐️⭐️⭐️⭐️,5
Ich wusste, dass es traurig wird, aber so sehr? Am Ende sind bei mir echt die Tränen geflossen. Und die ganzen Easter Eggs! Jedes bekannte Gesicht hat mich so gefreut – ich hätte das am liebsten mit jemandem parallel gelesen und gemeinsam durchlebt. Jetzt verstehe ich Haymitch viel besser. Schmerzhaft, aber wichtig. Für alle Panem-Fans ein Muss. ♥️
Wenn der Schmerz spricht und der Held schweigt
„Panem L - Der Tag bricht an“ ist keine triumphale Neuauflage aus der Welt Panems, sondern ein stilles, schmerzhaftes Porträt eines Jungen, der zum gebrochenen Mann wird. Suzanne Collins kehrt mit diesem Roman zurück nach Panem und erzählt die Geschichte von Haymitch Abernathy, dem zynischen Mentor aus der Originaltrilogie, und zeigt uns, wie aus einem 16-Jährigen mit Hoffnung ein Mensch wird, der kaum noch an etwas glaubt. Was mich überrascht und zeitgleich berührt hat, ist die Emotionalität, die Collins Haymitch verleiht. Er ist kein strahlender Held, sondern ein verletzlicher Teenager, der liebt, zweifelt und verliert. Seine Gedanken sind oft roh, manchmal poetisch, dann wieder von einer Bitterkeit durchzogen, die man nur verstehen kann, wenn man weiß, was ihm genommen wurde. Die Beziehung zu Lenore Dove, seiner großen Liebe, ist zart und tragisch zugleich – ein Lichtblick in einer Welt, die keine Gnade kennt.  Die 50. Hungerspiele, das sogenannte „Jubel-Jubiläum“, sind grausamer als alles, was wir bisher kannten: doppelt so viele Tribute, eine Arena voller tödlicher Fallen und ein Kapitol, das jede Regung der Menschlichkeit bestraft. Haymitchs Überleben ist kein Sieg, sondern ein Fluch, der sich weit in seine heimatliche Rückkehr zieht. Diese emotionale Zerstörung wird von Collins eindringlich beschrieben. Haymitchs innerer Monolog schwankt zwischen Hoffnung und Verzweiflung, zwischen dem Wunsch zu kämpfen und dem Drang zu fliehen. Seine Entwicklung ist keine klassische Heldenreise, sondern ein Abstieg in die Dunkelheit – gerade das macht sie so real. Hier handelt es sich um ein überraschend tiefgründiges und emotional aufwühlendes Prequel im Gewand eines Jugendbuchs. Suzanne Collins gelingt es, Haymitch Abernathy eine Stimme zu geben, die lange nachhallt: eine Stimme voller Schmerz, Liebe und der leisen Hoffnung, dass selbst in der dunkelsten Stunde ein Funken Menschlichkeit überleben kann.
Um Welten besser als X und am Ende flossen Tränen
Das Buch hat mich geheilt! Nach der Enttäuschung von X hatte ich mit mir gerungen, ob ich L wirklich lese. Ich wurde nicht enttäuscht! Hier und da gab es die ein oder andere Stelle, welche - für mich - nicht ganz schlüssig klang, aber im Großen und Ganzen wurde ich nicht enttäuscht! Das Ende hat mich ganz umgehauen, obwohl man doch wusste was passiert..! Der Prolog hat mir den Rest gegeben und ich bin so zufrieden wieder in die Panem Welt eingetauscht worden zu sein - es lohnt sich!

Die Bewertung dieses Buches fällt mir nicht leicht, vor allem weil gefühlt alle anderen total begeistert davon sind. Es ist kein schlechtes Buch, aber halt irgendwie auch keins was mir ewig in Erinnerung bleiben wird. Und das liegt vorallem an Haymitch selbst. Das Buch geht spannend los und es wird mal wieder gezeigt wie grausam das Kapitol ist (sogar noch grausamer als in der Trilogie, aber das ist auch kein Wunder immerhin ist das hier ein Prequel). Allerdings verliert die Story sobald die Hungerspiele beginnen, denn ab da kommt Haymitch ziemlich emotionslos rüber. Eigentlich sind die Ereignisse innerhalb der Arena ja das Highlight (so blöd es klingt) und sollten jede Menge Emotionen auslösen, aber keiner der Tode ist mir wirklich nahe gegangen bis auf 2 und das ist doch bei 48 Tributen ziemlich wenig. Auch die ganzen Fallen in der Arena und Haymitchs Machenschaften konnten keine wirkliche Spannung aufbauen denn Haymitch wird verletzt ja, aber irgendwie haben diese Verletzungen so gar keinen Einfluss auf ihn. Dazu kommen endliche Ressourcen in der Arena die aber irgendwie kein größeres Problem darstellen. Um es kurz zu fassen: Bei Katniss Hungerspielen war alles größer, emotionaler, tiefgründiger. Vielleicht fällt mir das jetzt auch nur auf, weil ich die Trilogie noch vor kurzem gelesen habe. In diesem Band bleibt vieles blass bis oberflächlich und es fehlt an Charakter. Alles in allem konnte mich das Buch daher nicht überzeugen.
"Alles, was ihn interessiert, ist, den Tag zu überstehen und bei dem Mädchen zu sein, das er liebt."
Gutes Prequel mit emotionalem Ende 💔 Inhaltlich fand ich "Panem L – Der Tag bricht an" - spannend. Haymitch wird hier nochmal ganz anders beleuchtet. Man kennt ihn ja eher zynisch und abgeklärt, aber dieses Prequel zeigt eine ganz neue Seite an ihm, die seine Figur viel greifbarer und tiefgründiger macht. Teilweise war’s für mich dennoch ein bisschen langatmig gerade in der Mitte. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass ich das Buch gehört habe und nicht selbst gelesen – beim Lesen catcht es mich oft mehr. Der Sprecher war aber wirklich top – super angenehm zuzuhören, hat die Stimmung klasse rübergebracht und die Figuren lebendig wirken lassen. 🎧 Die Story an sich fand ich gut gemacht. Kein 5-Sterne-Buch für mich, aber auf jeden Fall spannend und gut erzählt. Und obwohl man eigentlich schon wusste, wie gewisse Dinge ausgehen werden, war es stellenweise trotzdem richtig überraschend und herzzerreißend. Das Ende hat mir dann doch ein bisschen mein Herz gebrochen! 💔
„Fröhliche Heimkehr“
Ein klug gefertigtes, emotional packendes Prequel, das Haymitchs Ursprungsgeschichte in all ihrer Härte und Verletzlichkeit erzählt. Die ungeheure Brutalität Snows und das Schicksal von Haymitchs Familie machen dieses Buch zu einer erschütternden, aber unverzichtbaren Rückkehr nach Panem.

„Ich lieb dich lichterloh“ Die Tribute von Panem ist meine absolute Herzensreihe, Ich liebe einfach alles daran. Die Welt, die Charaktere, die Story. Natürlich war auch die Geschichte von Haymitch ein Must-Read. Er ist einer meiner liebsten Charaktere. Die Erwartungen waren hoch, wurden aber noch übertroffen. Von Seite 1 an war ich komplett gefesselt und wollte nicht, dass das Buch je endet. Man hat so so viel Hintergrundwissen bekommen, wo ich jetzt auch die Hauptgeschichte nochmal mit anderen Augen sehe. Wirklich ein Meisterwerk
Möge das Glück STETS mit euch sein
Endlich wieder nach Panem. Ich war schon immer ein großer Fan der Trilogie, von den Büchern sowie von den Filmen und als ich sah, dass es nun um Haymitchs Hungerspiele ging, musste ich einfach wieder zurückkehren. Es lies sich so gut lesen, wie alle Teil davor. Die Geschichte spannend, die Charaktere facettenreich und die Arena grausam ohne Ende. Dennoch war es wie ein heimkommen. Man traf so viele Charaktere aus der Trilogie wieder und lernte mehr über deren Vergangenheit. Und warum Haymitch so war wie er war. Das Ende hat echt weh getan. Für mich war es eindeutig ein Jahreshighlight und nun muss ich Buch X doch noch nachholen, ich wurde wieder infiziert.
Jubiläums-Prequel - spannend, traurig, toll
Die traurige Geschichte des Haymitch Abernathy Jeder der die Panem-Bücher oder Filme kennt, kennt auch ihn: Haymitch, der meist betrunkene Mentor von Katniss und Peeta. Doch wer war er, bevor er sich selbst so aufgab? Wer ist er wirklich? Wir begleiten Haymitch am Tag seines 16ten Geburtstags zur Ernte. Eine besonders furchtbare, denn zur Feier der 50. Spiele werden aus jedem Distrikt 4 Kinder entführt. Mit seinem kleinen Bruder sowie seiner geliebten Freundin Lenore Cove tritt er zur Auswahl an. (Lenore ist eine Covey, die ja in einem anderen Band ein böses Ende fanden.) Als die Ernte dann aus dem Ruder läuft, will Haymitch anderen helfen uuuuund zack, ist er der Vierte im Bunde. Die anderen Tribute aus 12 sind eine jüngere Freundin von ihm, ein Junge, dessen Familie auf tote Tribute wettet und die absolute Dorfzicke. Aber Verbündete findet man an den seltsamsten Orten und so gibt es in diesem Jubel-Jubiläum nicht nur die Karrieros, sondern auch ein großes Team um Haymitch herum. Und auch wenn das Kapitol schrecklich ist, erlebt man unter den Tributen echte Freundschaft und Aufopferung. Allerdings hat Haymitch den Präsidenten auf sich aufmerksam gemacht und das war nie etwas gutes... Da kann das Glück noch so stets mit einem sein. 🐦⬛🐦⬛🐦⬛🐦⬛ Mein Fazit: Da ich die Bücher um Panem herum liebe, musste ich das hier natürlich sofort nach Erscheinen haben. Und ich habs nicht bereut. Zwar hatte ich manchmal das Gefühl, als würden "zwanghaft" alle alten Fäden zusammengeführt, das macht aber gar nichts. Denn sonst hätte ich nicht Katniss Eltern, die alte Mags, die (gar nicht so verrückte) Wiress oder auch Betee und Effie näher kennengelernt. Und ganz ehrlich, ich mag Haymitch verdammt gerne!! Lest es, es lohnt sich!!

Emotional und Mitfühlend
Das neue Buch der Panem-Reihe handelt von Haymitch, dem ersten Sieger aus Distrikt 12. Es gibt kleine Andeutungen zum vorherigen Teil (X, bei dem es um die Geschichte von Snow geht). Die Geschichte ist schön Abgestimmt mit den Eindrücken von Teil 2 und 3 (den 75 Hungerspielen). Besonders gefällt mir der Epilog, der den Zusammenhang zwischen Haymitch und Katniss darstellt und einen nochmal an die ersten Teile denken lässt. Es ist einfach eine rundum gelungene Reihe, die eine spannende und emotionale Geschichte aus einer grausamen Welt erzählt, die erschreckend viele Parallelen zu unserer hat. Ich freue mich schon auf den Film, der 2026 erscheinen soll!
🌿🏹✨🩸👁️🔥🌾💔
Das war… heftig. 🪿 Atemberaubend, herzzerreißend und niederschmetternd. Über Haymitch zu lesen hat mein inneres Kind geweckt und mich gleichzeitig so gebrochen, dass ich Rotz und Wasser heulte. 😅 Im Laufe der vorherigen Teile wusste man: Er hatte es schwer. Irgendwas ist passiert, was ihn zu einen kalten, distanzierten Menschen gemacht hat. Die Gründe dafür zu erfahren, den Verlust beinahe bildhaft mitzuerleben und so mit einem fiktiven Charakter mitzufühlen zu können… Ja das war schmerzhaft. 💔🥲 So oft hatte ich Gänsehautmomente, wobei es mir eiskalt den Rücken hochkroch. Es war so wundervoll wieder über die Panem Welt zu lesen und Details zu bekommen, die nun die gesamte Geschichte komplett verändern und abrunden: Großartig. ☺️ Absolutes Banger-Buch und meiner Meinung nach vollkommen verdiente 5 Sterne! ⭐️ 🌿🏹✨🩸👁️🔥🌾💔

Wenn man weiß, wie es ausgeht und trotzdem mitfiebert
Die Geschichte von Haymitch hat mir richtig gut gefallen. Auch wenn man bereits wusste, dass er gewinnt, war es keineswegs langweilig. Im Gegenteil: stellenweise sogar richtig emotional. Man erlebt ihn aus einer völlig neuen Perspektive. Nicht mehr nur als den frustrierten, unzuverlässigen und gebrochenen Mentor, sondern als Held seiner eigenen Geschichte. Auch die Verbindung zu Panem X fand ich sehr gelungen 🐍 Ich bin schon sehr gespannt auf den Film ☺️
Spannend und sehr traurig aber wunderschön.
Die Geschichte von Haymith ist so schillernd, grausam und tödlich, wie man es von den Tributen von Panem erwartet. Es ist interessant seine andere Sichtweise zu verstehen und wie immer ist auch diese Panem-Buch voller beissender Gesellschaftskritik und ... Menschlichkeit. Ich habe es in einer Nacht verschlungen, da mich die Geschichte so in ihren Bann gezogen hat.
„Nehmen wir, was uns nicht gehört, Wird sich fürchterlich empört, Bei den Obren stört sich keiner dran, Wenn sie berauben den kleinen Mann.“ (17./18. Jahrhundert - Autor unbekannt)
Suzanne Collins hat es wieder geschafft, und wie! Mit „Der Tag bricht an“, dem mittlerweile fünften Band des „Tribute von Panem“-Universums, liefert sie ein Prequel, das sich mühelos neben den Hauptbänden behauptet – nicht obwohl, sondern gerade weil wir den späteren Ausgang der Geschichte bereits erahnen können. Die Handlung ist tief verwurzelt in der Welt, die Fans seit Jahren fasziniert (weshalb ich auch etwas voreingenommen sein mag) und doch wirkt alles frisch, unvorhersehbar und emotional aufwühlend. Das altbekannte Hungerspiele-Schema – grausam, medienwirksam, tödlich – ist präsent, aber Collins gelingt es, es neu zu erzählen. Mit jeder Seite werden neue Schichten aufgedeckt: von den Figuren, von der Welt und vor allem von dem, was in Panem als „normal“ gilt. Haymitch Abernathy steht im Zentrum dieser Geschichte und wir lernen ihn noch einmal vollkommen neu kennen und lieben. Wir erleben ihn als jemand, der frisch, offen, naiv und hoffnungsvoll in eine Welt blickt, die ihn gerade erst zu verschlingen beginnt. Seine Schlagfertigkeit ist schon da, sein Charme ebenso, aber noch nicht die Bitterkeit und Selbstzerstörung, die wir später aus der Trilogie kennen. Gerade diese Unschuld macht seine Entwicklung so tragisch nachvollziehbar – und schmerzhaft real. Wir sehen, wie Schritt für Schritt alles, woran er glaubt, zerbricht – und mit ihm ein Teil von uns. Auch neue Figuren, wie Lenore Dove, Maysilee oder Ampert, wachsen einem sofort ans Herz. Sie bringen Frische, Tiefe und Dynamik in die Geschichte. Und viele bereits bekannte Figuren tauchen auch wieder auf, was umso mehr ans Herz geht! Der Humor – schwarz, bissig, punktgenau – wirkt wie ein Fluch und eine Rettung zugleich. Er hilft, das Grauen zu ertragen und verstärkt es gleichzeitig. Die Groteske der Spiele und der Gesellschaft wird so messerscharf porträtiert, dass man gleichzeitig lachen, schreien und weinen will. Ja, man weiß häufig schon, was wohin führen wird. Und trotzdem – oder gerade deshalb – trifft jede Wendung wie ein Schlag in die Magengrube. Ich habe selten ein Buch gleichzeitig so sehr gehasst und geliebt. Es ist schrecklich. Es ist perfekt. Und genau deswegen ist es so gut. Ich weiß ehrlich nicht, wie ich den Film ertragen soll. Wahrscheinlich werde ich im Kinosaal sitzen und schreien, weil mein Herz noch einmal bricht. „Der Tag bricht an“ ist nicht einfach ein weiteres Prequel. Es ist ein düsterer, kluger, emotional vernichtender Roman, der das Panem-Universum um eine essenzielle Perspektive erweitert. Wer sich darauf einlässt, wird mit einer Geschichte belohnt, die lange nachwirkt – und einem Herzen, das erst einmal wieder zusammengesetzt werden muss.
"Der Moment, in dem unsere Herzen brachen, gehört uns allein."
------------------------------------------------------- Was soll ich sagen? Die Geschichte von Haymitch hat mein Herz gebrochen. 💔 In der Story rund um den Mentor den wir aus den Hauptbüchern kennen, entführt uns Suzanne Collins in das zweite Jubel-Jubiläum, zu den 50ten Hungerspielen. Wir wissen ja schon Einiges, dadurch das Peeta und Katniss sich die Aufzeichnungen angeschaut haben, aber meine Güte, was wussten wir alles nicht? Ich habe Haymitch immer als einen sehr undurchschaubaren Charakter wahrgenommen. Jetzt kann ich sein Handeln endlich richtig nachvollziehen und werde nie mehr den gleichen Blick auf ihn haben. Alles in allem eine wahnsinnig spannende, herzzerreißende Geschichte, bei der man von Anfang an weiß, es wird kein Happy End geben. Am Ende sind die Tränen nur so geflossen und der Epilog, der hat mir den Rest gegeben.

Schrecklich grandioses Prequel
Dies ist die Geschichte von Katniss' Mentor Haymitch, wie er die 50. Hungerspiele überlebt hat und so geworden ist, wie wir ihn Jahre später kennen gelernt haben. Obwohl wir das Ende mehr oder weniger kennen, war es doch ein erschütternder, brutaler und herzzerreißender Weg. Als großer " die Tribute von Panem" - Fan kam ich natürlich nicht an diesem Buch vorbei und musste begeistert feststellen, wie stimmig viele zukünftigen Handlungsstränge in dieser Vorgeschichte ihren Ursprung finden und wie großartig schon bekannte Figuren die Bücher miteinander verweben. Eine große Empfehlung für alle Panem-Fans, die sich gerne das Herz aus der Brust reißen lassen wollen 💔






















































