Ein Leben in eigenen Worten
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Description
Book Information
Author Description
Geboren wurde Farrokh Bulsara, so sein eigentlicher Name, am 5. September 1946 auf der ostafrikanischen Insel Sansibar. Den Großteil seiner Kindheit verbrachte der Sohn eines Regierungsbeamten in Indien. 1964 zogen die Bulsaras nach England. Hier trat Freddie einer Bluesband namens Wreckage bei, während er am Ealing Collage Of Art Grafikdesign studierte. Ein Studienkumpel machte den Sänger mit Roger Taylor und Brian May bekannt, die gerade eine Band mit Namen Smile gegründet hatten. Aus Smile wurde Queen, als Freddie als Sänger in die Formation wechselte. Der Rest ist Rockgeschichte. Am 24. November 1991 endete Freddie Mercurys Kampf gegen AIDS; nur 24 Stunden zuvor hatte er öffentlich erklärt, dass er an dieser Krankheit leide.
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Dies ist keine Biografie
Und ich wünschte, das hätte ich früher gewusst 😅 Dieses Buch besteht zu 98% aus Interviewzitaten von Freddie Mercury. Die Kapitel sind geordnet nach verschiedenen Unterthemen, die Chronologie hab ich leider nicht ganz verstanden. Leider gab es in den Zitaten viele Dopplungen, darauf wurde jedoch zu Beginn des Buches hingewiesen. Mir hat es seine Persönlichkeit ein Stück näher gebracht, auch wenn er sich wie gewohnt mit persönlichem sehr bedeckt gehalten hat. Man erkennt im Verlauf die Reifung seines Charakters sehr gut und die Illustrationen haben mir auch sehr gefallen, jedoch war hier das Hauptaugenmerk bei ihm und anderen Berühmtheiten und nur wenig auf Queen als Band. Die Zusammenstellung hat sicherlich viel Arbeit gemacht und für mich war es bereichernd aber nicht vollkommen.
Freddie Mercury, einer der wohl bekanntesten Künstler des 20 Jahrhunderts. In diesem Buch schreibt er seine Gedanken, Motivationen und Gefühle nieder, es geht dabei um seine Beziehungen zu seinen Kollegen, der Musik und natürlich auch der Liebe. Er gibt einen kleinen Blick hinter die Kulissen seiner selbstgeschriebenen Songs und welche Bedeutung sie für ihn haben, ebenso erzählt er kleine Dinge aus dem Studio und den großen Touren. Er betitelt sich dabei selber als sehr penibel, streng und manchmal ein wenig boshaft. Doch wer war Freddie Mercury wirklich? Diese Frage kam mir beim lesen mehrmals in den Kopf, denn er selber hat geschrieben das er eine Art Kunstfigur war. Er war definitiv ein Entertainer, doch bleibt am Ende nur noch Farrokh Bulsara zurück.
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Geboren wurde Farrokh Bulsara, so sein eigentlicher Name, am 5. September 1946 auf der ostafrikanischen Insel Sansibar. Den Großteil seiner Kindheit verbrachte der Sohn eines Regierungsbeamten in Indien. 1964 zogen die Bulsaras nach England. Hier trat Freddie einer Bluesband namens Wreckage bei, während er am Ealing Collage Of Art Grafikdesign studierte. Ein Studienkumpel machte den Sänger mit Roger Taylor und Brian May bekannt, die gerade eine Band mit Namen Smile gegründet hatten. Aus Smile wurde Queen, als Freddie als Sänger in die Formation wechselte. Der Rest ist Rockgeschichte. Am 24. November 1991 endete Freddie Mercurys Kampf gegen AIDS; nur 24 Stunden zuvor hatte er öffentlich erklärt, dass er an dieser Krankheit leide.
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Und ich wünschte, das hätte ich früher gewusst 😅 Dieses Buch besteht zu 98% aus Interviewzitaten von Freddie Mercury. Die Kapitel sind geordnet nach verschiedenen Unterthemen, die Chronologie hab ich leider nicht ganz verstanden. Leider gab es in den Zitaten viele Dopplungen, darauf wurde jedoch zu Beginn des Buches hingewiesen. Mir hat es seine Persönlichkeit ein Stück näher gebracht, auch wenn er sich wie gewohnt mit persönlichem sehr bedeckt gehalten hat. Man erkennt im Verlauf die Reifung seines Charakters sehr gut und die Illustrationen haben mir auch sehr gefallen, jedoch war hier das Hauptaugenmerk bei ihm und anderen Berühmtheiten und nur wenig auf Queen als Band. Die Zusammenstellung hat sicherlich viel Arbeit gemacht und für mich war es bereichernd aber nicht vollkommen.
Freddie Mercury, einer der wohl bekanntesten Künstler des 20 Jahrhunderts. In diesem Buch schreibt er seine Gedanken, Motivationen und Gefühle nieder, es geht dabei um seine Beziehungen zu seinen Kollegen, der Musik und natürlich auch der Liebe. Er gibt einen kleinen Blick hinter die Kulissen seiner selbstgeschriebenen Songs und welche Bedeutung sie für ihn haben, ebenso erzählt er kleine Dinge aus dem Studio und den großen Touren. Er betitelt sich dabei selber als sehr penibel, streng und manchmal ein wenig boshaft. Doch wer war Freddie Mercury wirklich? Diese Frage kam mir beim lesen mehrmals in den Kopf, denn er selber hat geschrieben das er eine Art Kunstfigur war. Er war definitiv ein Entertainer, doch bleibt am Ende nur noch Farrokh Bulsara zurück.





