Mord in der Familie
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Book Information
Author Description
LYNN MESSINA ist eine erfolgreiche amerikanische Autorin, deren Romane in sechzehn Sprachen übersetzt wurden. Ihre Essays und Kolumnen erscheinen regelmäßig in verschiedenen Magazinen, unter anderem in der New York Times. Mit ihrer Regency-Krimi-Serie, in deren Mittelpunkt die gewitzte Beatrice Hyde-Clare steht, eroberte sie die amerikanischen Bestsellerlisten. Im Thiele Verlag fanden bereits Mord in bester Gesellschaft, Der fliegende Dandy, Das süße Gift der Liebe, Mord in der Familie und Ein geheimnisvoller Brief begeisterte Leserinnen.
Posts
Die Geschichte von Beatrice Hyde-Clare geht nahtlos mit einem neuen Mordfall weiter.
Ich finde die Geschichte um Beatrice immer noch sehr kurzweilig und man fragt sich natürlich immer wie es wohl mit ihr und Kesgrave weitergeht. Die Autorin übertreibt es meiner Meinung nach nur mit Recaps und Bezugnahmen zu den vorherigen Büchern.
Im 4. Band ermittelt Beatrice in einem mysteriösen Todesfall, der schon viele Jahre zurückliegt: Es geht um ihre eigenen Eltern, die bei einem tragischen Bootsunfall ums Leben kamen, als sie ein Kind war. War es ein Unfall? Als Beatrice beginnt, in der Vergangenheit zu graben, erkennt sie mit zunehmendem Entsetzen, dass nichts in ihrer Familie so ist, wie es scheint ... Und schon auf Seite 60 bestätigt sich das: Ihr Vater hatte wohl einen äußerst interessanten Beruf… Leider hat mir in diesem Teil bei den Ermittlungen der Duke gefehlt, der bleibt diesmal ein bisschen außen vor. Folgenden Absatz find ich sooo lustig! Ihre Tante Vera findets ganz schrecklich, dass Beatrice ihren letzten Mörder in einem Ballsaal aufgedeckt hat. „Allerdings - dies sei der Gerechtigkeit halber erwähnt - hatte Vera Hyde-Clare nicht daran gedacht, einen Ballsaal in ihre umfangreiche Autzählung von Orten aufzunehmen, an denen es sich nicht schickte, einen Mörder zu entlarven. Selbstverständlich hatte sie den Salon erwähnt und das Speisezimmer sowie die Bibliothek, das Arbeitszimmer und den Rosengarten, falls an einem besonders milden Tag der Tee im Freien serviert würde. Dass sie den Ballsaal nicht eigens erwähnt hatte, war ein Versehen gewesen; ein Versehen, das jedoch aufgewogen wurde durch ihr nachdrückliches Insistieren, dass Mörder allenfalls in Ställen und, wenn es gar nicht anders ging, notfalls noch in der Küche demaskiert werden sollten.“
Wieder ein großes Vergnügen mit diesmal sehr persönlichen Ermittlungen.
Band 4 hat mir wie auch die Bände davor sehr gut gefallen, war aber auch etwas anders als die vorherigen Bücher. Etwas traurig hat mich gemacht, dass es diesmal weniger Beatrice/Kesgrave-Momente gab. Ich muss aber trotzdem sagen, dass die beiden zusammen mir hier dennoch wieder viel Freude bereitet haben und ich die Entwicklung in ihrer Beziehung auch sehr schön fand. Dafür ging es diesmal tatsächlich um eine sehr persönliche Ermittlung für Beatrice weswegen wahrscheinlich hier auch mehr der Fokus auf dem Mordfall lag. Der war auf jeden Fall sehr spannend zu verfolgen und die Enthüllung war doch traurig, aber auch erleichternd auf eine Art und Weise. Insgesamt wieder ein tolles Buch!
Solider Krimi mit Schwächen
Zugegeben ich habe versehentlich die Reihe mit dem vierten Band angefangen. Aber ich habe mich durch dieses Buch ziehen müssen. Die Autorin schmeißt mit den Personen (und das gerade am Anfang)nur um sich, so dass ich teilweise mehr damit ich beschäftigt war, herauszufinden wer diese alle sind, als das ich dem Plot der Geschichte folgen konnte. Ja es gab zwei spannende Stellen. Aber ich war mehr als einmal versucht einfach abzubrechen. Ich werde der Reihe mit dem Band 1 nochmal eine Chance geben. Sollte dieser Teil aber auch so schwach sein, werde ich die Reihe nicht fortsetzen. Das Ende kam mir nämlich auch sehr erzwungen vor.
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LYNN MESSINA ist eine erfolgreiche amerikanische Autorin, deren Romane in sechzehn Sprachen übersetzt wurden. Ihre Essays und Kolumnen erscheinen regelmäßig in verschiedenen Magazinen, unter anderem in der New York Times. Mit ihrer Regency-Krimi-Serie, in deren Mittelpunkt die gewitzte Beatrice Hyde-Clare steht, eroberte sie die amerikanischen Bestsellerlisten. Im Thiele Verlag fanden bereits Mord in bester Gesellschaft, Der fliegende Dandy, Das süße Gift der Liebe, Mord in der Familie und Ein geheimnisvoller Brief begeisterte Leserinnen.
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Die Geschichte von Beatrice Hyde-Clare geht nahtlos mit einem neuen Mordfall weiter.
Ich finde die Geschichte um Beatrice immer noch sehr kurzweilig und man fragt sich natürlich immer wie es wohl mit ihr und Kesgrave weitergeht. Die Autorin übertreibt es meiner Meinung nach nur mit Recaps und Bezugnahmen zu den vorherigen Büchern.
Im 4. Band ermittelt Beatrice in einem mysteriösen Todesfall, der schon viele Jahre zurückliegt: Es geht um ihre eigenen Eltern, die bei einem tragischen Bootsunfall ums Leben kamen, als sie ein Kind war. War es ein Unfall? Als Beatrice beginnt, in der Vergangenheit zu graben, erkennt sie mit zunehmendem Entsetzen, dass nichts in ihrer Familie so ist, wie es scheint ... Und schon auf Seite 60 bestätigt sich das: Ihr Vater hatte wohl einen äußerst interessanten Beruf… Leider hat mir in diesem Teil bei den Ermittlungen der Duke gefehlt, der bleibt diesmal ein bisschen außen vor. Folgenden Absatz find ich sooo lustig! Ihre Tante Vera findets ganz schrecklich, dass Beatrice ihren letzten Mörder in einem Ballsaal aufgedeckt hat. „Allerdings - dies sei der Gerechtigkeit halber erwähnt - hatte Vera Hyde-Clare nicht daran gedacht, einen Ballsaal in ihre umfangreiche Autzählung von Orten aufzunehmen, an denen es sich nicht schickte, einen Mörder zu entlarven. Selbstverständlich hatte sie den Salon erwähnt und das Speisezimmer sowie die Bibliothek, das Arbeitszimmer und den Rosengarten, falls an einem besonders milden Tag der Tee im Freien serviert würde. Dass sie den Ballsaal nicht eigens erwähnt hatte, war ein Versehen gewesen; ein Versehen, das jedoch aufgewogen wurde durch ihr nachdrückliches Insistieren, dass Mörder allenfalls in Ställen und, wenn es gar nicht anders ging, notfalls noch in der Küche demaskiert werden sollten.“
Wieder ein großes Vergnügen mit diesmal sehr persönlichen Ermittlungen.
Band 4 hat mir wie auch die Bände davor sehr gut gefallen, war aber auch etwas anders als die vorherigen Bücher. Etwas traurig hat mich gemacht, dass es diesmal weniger Beatrice/Kesgrave-Momente gab. Ich muss aber trotzdem sagen, dass die beiden zusammen mir hier dennoch wieder viel Freude bereitet haben und ich die Entwicklung in ihrer Beziehung auch sehr schön fand. Dafür ging es diesmal tatsächlich um eine sehr persönliche Ermittlung für Beatrice weswegen wahrscheinlich hier auch mehr der Fokus auf dem Mordfall lag. Der war auf jeden Fall sehr spannend zu verfolgen und die Enthüllung war doch traurig, aber auch erleichternd auf eine Art und Weise. Insgesamt wieder ein tolles Buch!
Solider Krimi mit Schwächen
Zugegeben ich habe versehentlich die Reihe mit dem vierten Band angefangen. Aber ich habe mich durch dieses Buch ziehen müssen. Die Autorin schmeißt mit den Personen (und das gerade am Anfang)nur um sich, so dass ich teilweise mehr damit ich beschäftigt war, herauszufinden wer diese alle sind, als das ich dem Plot der Geschichte folgen konnte. Ja es gab zwei spannende Stellen. Aber ich war mehr als einmal versucht einfach abzubrechen. Ich werde der Reihe mit dem Band 1 nochmal eine Chance geben. Sollte dieser Teil aber auch so schwach sein, werde ich die Reihe nicht fortsetzen. Das Ende kam mir nämlich auch sehr erzwungen vor.















