Children of Virtue and Vengeance

Children of Virtue and Vengeance

by Tomi Adeyemi·Book 2 of 2
Hardback
3.7256
KampfMagieAfrofantasyOrisha

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Description

Die Magie ist zurück und mit ihr ein tödlicher Kampf - Band 2 der mitreißenden »Children of Blood and Bone«-Trilogie von Bestsellerautorin Tomi Adeyemi

Zélie und Prinzessin Amari haben das Unmögliche geschafft: Die Magie ist nach Orïsha zurückgekehrt. Doch das Ritual war mächtiger, als sie ahnen konnten. Es hat nicht nur die verschütteten Kräfte der Magier geweckt, sondern auch jene des Adels. Mit ihrer neugewonnenen Macht sind Zélies Feinde gefährlicher als je zuvor. Und sie wollen Rache.
Zélie muss einen Weg finden, das Land zu vereinen – oder zusehen, wie sich Orïsha in einem verheerenden Krieg zerreißt.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Hardback
Pages
496
Price
19.60 €

Author Description

Tomi Adeyemi, geboren 1993, ist eine amerikanische Autorin mit nigerianischen Wurzeln. Der erste Band ihrer »Children of Blood and Bone«-Trilogie eroberte die SPIEGEL-Bestsellerliste und war wie auch der zweite und dritte Band der Trilogie wochenlang auf Platz 1 der »New York Times«-Bestsellerliste. Von der Zeitschrift »Brigitte« wurde »Children of Blood and Bone – Goldener Zorn« unter die besten 50 Bücher des Jahres 2018 gewählt und belegte Platz 2 der Phantastik-Bestenliste.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
46%
2%
7%
N/A
60%
13%
51%
44%
39%
6%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
66%
72%
33%
69%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate50%
Variable50%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

49
All
4

Zélie und Amari konnten die Magie zurückzuholen. Allerdings verfügen jetzt nicht nur die Maji darüber. Auch der Adel hat nun Kräfte und hat keine Scheu diese gegen die Maji und Rebellen einzusetzen. Ein geeintes Orïsha scheint somit weiterhin nicht möglich. Doch gerade Amari will nicht aufgeben das Land zu einen, allerdings muss sie dazu Menschen gewinnen die ihr zuhören. Das wird schwieriger als gedacht, denn wieso sollten die Maji einer Adeligen trauen? Sie baut auf ihren Bruder Inan und sein Bestreben ebenfalls Frieden zu wollen. Was vielleicht sogar klappen würde, wenn da nicht die Mutter der Beiden wäre. Zélie ist, wie der Rest ihres Volkes, darauf bedacht den Maji zu helfen, was ich durchaus verstehe. Sie wurden jahrelang unterdrückt und getötet. Damit rückt aber nun Mal in den Hintergrund, dass Alle miteinander im Einklang leben könnten. Maji und Adel. Nicht einfach, aber vielleicht möglich. Als Option steht aber genau das gefühlt relativ weit hinten. Amari ist da etwas weiter, sie musste aber auch nicht jahrelang unter der Unterdrückung durch andere leiden. Dies ist aber auch ein Streitpunkt zwischen den Beiden. Hier hätte ich mir mehr Miteinander gewünscht. Sie gehen oft meinungstechnisch auseinander. Will die eine das, strebt die andere ins Gegenteil. Ich fand es tatsächlich etwas anstrengend. Sie waren auch ziemlich oft, ziemlich wütend auf einander. Inan will ein geeintes Orïsha lässt sich aber zu sehr von den falschen Leuten beeinflussen. Sowohl seine Mutter, als auch seine Generäle wollen die Rebellen aufhalten und die Maji versklaven oder besser noch töten. Durch die Magie sind sie eine Gefahr für den Adel. Die Welt, die hier erschaffen wurde, ist nach wie vor spannend, interessant und macht mich traurig. Krieg und Unterdrückung sind nie schön und ich fiebere dem Tag entgegen an dem sich dies ändert. Gerade die unterschiedlichen Clans machen es wahnsinnig aufregend, da die Fähigkeiten beeindruckend sind. Die Story ist noch immer spannend und wenn Kämpfe sind, werden diese auch einnehmend erzählt. Man klebt einfach an den Seiten, weil man ständig wissen will wie es weitergeht. Dennoch würde ich diesen Teile schwächer einstufen als den Vorgänger. Amari will sich und allen Anderen beweisen, dass sie eine würdige Königin wäre. Sie will Orïsha vereinen und ist dabei gefühlt etwas planlos. Ich verstehe durchaus die Intention, aber stur drauf losgehen hilft halt auch nicht immer. Kompromiss lautet das Zauberwort. Obwohl dieser nicht allein nur von ihr abhängt. Stellenweise kämpft sie gefühlt gegen Windmühlen. Fazit Ein wirklich guter zweiter Teil, der auch mit überraschenden Wendungen glänzen kann. Die Entwicklung der Charaktere passt, auch wenn man sich vielleicht etwas mehr Zusammenarbeit wünscht. Das Setting sowie die Magie sind wahnsinnig spannend und der Schreibstil sorgt für dahinfliegende Lesestunden. Ich freue mich, dass das Finale ansteht und ich direkt Weiterlesen kann. Vor allem nachdem fiesen Cliffhanger. Für den Zwischenband gibt es 4 Sterne

3.5

Nach Band 1 geht es hier spannend weiter. Zelie und ihre Freunde haben die Magie zurückgebracht, aber das bedeutet nicht gleich das Ende für die Schmerzen der Maji. Denn obwohl die 4 Freunde alles gegeben haben ist der Krieg noch nicht vorbei und geht jetzt in eine neue blutige Phase über. In Summe eigentlich für uns als Leser nicht schlecht, aber es hapert ein bisschen an der Umsetzung. Beide Seiten wollen den Frieden für das Land, haben aber unterschiedliche Meinungen wie man diesen bringen könnte. Dabei wird viel geredet, wenig erreicht und sich ein bisschen im Kreis gedreht. Mir fehlte der rote Faden der Geschichte. Trotzdem waren einige Geschehnisse wirklich gut beschrieben und ich werde auf jeden Fall noch Band 3 lesen der jetzt ENDLICH nach all den Jahren erschienen ist. PS: Wer noch die Hardcover Varianten zu Hause hat - der Verlag hat eine Hardcover Variante von Band 3 in Kooperation mit Thalia rausgebracht.

4

Vielseitige fanatische Welt, mit ein bisschen Liebe und vielen tollen neuen Ideen (westafrikanische Mythologie)….allerdings werden viele Begriffe verwendet ohne sie einzuführen und zu erklären, man kann zwar alles nach schauen im Internet ist aber ein bisschen mühsam. Ein kleines Lexikon mit Begriffserklärungen wäre hier angebracht gewesen.

4.5

Tolle Fortsetzung! Bissl weniger rasant, aber komplexe Politik und Strategien, die Magie erreicht ganz neue Dimensionen und die Beziehungen zwischen den Charakteren (inkl der Charaktere selbst) entwickeln sich krass. Wieder ein fieser Cliffhanger, bin froh, dass Band 3 schon da ist.

5

Toller zweiter Teil! Ich konnte mich nicht entscheiden wen ich lieben will und wen ich hassen soll. Es passiert einfach soooo viel! Auf das düstere, kriegerische Setting musste ich mich auch erst wieder einlassen. Aber es ist einfach so genial! Das Worldbuilding und die Protas sind 1A! ...Und am Ende musste ich sofort nach Band 3 greifen!

3

Magie und Macht: Ein Sequel mit Licht und Schatten

Nach dem beeindruckenden Auftakt der Reihe hatte ich große Hoffnungen für die Fortsetzung. Tatsächlich bietet "Children of Virtue and Vengeance" weiterhin eine faszinierende Welt voller Magie und politischer Intrigen. Die geschickt eingesetzten Perspektivwechsel zwischen den Charakteren ermöglichen dabei verschiedene Blickwinkel auf die komplexen Ereignisse in Orïsha. Allerdings erreicht dieser zweite Band nicht ganz die Qualität seines Vorgängers. Während die Haupthandlung durchaus spannende Momente und überraschende Wendungen bereithält, wirkt die Charakterentwicklung stellenweise weniger überzeugend. Die Motivationen einiger Figuren bleiben manchmal unklar, und bestimmte Handlungsstränge hätten von einer tieferen Ausarbeitung profitiert. Positiv hervorzuheben ist nach wie vor die atmosphärische Weltendarstellung und die Art, wie magische Elemente mit gesellschaftlichen Konflikten verwoben werden. Die Konsequenzen der zurückgekehrten Magie und ihre Auswirkungen auf die Machtverhältnisse sind interessant durchdacht. Dennoch fehlt dem Buch etwas von der emotionalen Tiefe und Durchschlagskraft des ersten Teils. Die Geschichte hat zwar ihre Momente, konnte mich aber in ihrer Gesamtheit nicht vollständig überzeugen. Ein erneutes Lesen steht für mich daher eher nicht zur Debatte. Ein solider, wenn auch nicht ganz so starker zweiter Teil, der Fans der Reihe trotz einiger Schwächen unterhalten dürfte.

3

Ich mochte Band 1 lieber...

Die Magie ist wieder da und die Maji gründen eine eigene Organisation, um die Macht im Reich Orisha zu erlangen. Amari und Zélie schließen sich an, Amari möchte mit Hilfe der Maji den Thron erlangen, diese sehen jedoch eher Zélie als künftige Königin. Tatsächlich König ist währenddessen Inan. Während ich seine Schwäche im ersten Band noch als realistischen Charakter empfand, ist er im zweiten Band einfach zu schwach. Seine Pläne sind bestenfalls halbgar, alle eigentlichen Entscheidungen trifft seine Mutter. Und die kann ihm noch so direkt sagen, dass sie einen Genozid plant, er zieht daraus keine Konsequenzen. Und wenn, dann viel zu spät. Amaris Entwicklung hingegen ist zwar ebenfalls nicht positiv, aber dafür sehr spannend. Was den Plot betrifft: es gibt immer mal wieder neue und noch mächtigere Magie, von der nur eine erklärt wird. Und so viele Plottwists, dass sie irgendwann nerven. Es gibt auch ein paar kleine Plotholes, etwas dass quasi schon fast Tote in der nächsten Szene wieder rumrennen und kämpfen oder eine besonders mächtige Magie mal ein Menschenopfer benötigt und mal nicht. Und an einem Punkt wird sie für meinen Geschmack zu mächtig. Von mir also keine Leseempfehlung 😕

4

Achtung die Bewertung kann Spoiler für Band 1 beinhalten. Prinzessin Amari und Zélie haben es geschafft, auch wenn die Opfer gewaltig waren, ist die Magie nach Orisha zurückgekehrt. Das Ritual hat größere Auswirkungen als sie gedacht haben, denn nicht nur die längst verloren geglaubten Kräfte der Maji wurden erweckt, auch die des Adels, der Titanen. Mit den neu gewonnenen Kräften, sind die Feinde stärker als jemals zuvor. Ich war sofort wieder mitten im Geschehen drin. Die Autorin lässt einen nur wenig Verschnaufpausen, was der Story aber keinen Abbruch tut. Punkteabzug gab es bei mir hauptsächlich, weil die einzelnen Intrigen der Charaktere mir zwischendrin einfach etwas zu viel waren. Man wird etwas zwischen der Handlung hin und hergeschläudert. Die rasenden Gefühle der Protagonisten sind stimmungsreich und ja ich kann ihre Emotionen nachempfinden. Aber es war zwischendurch schon manchmal ein Schleudertrauma... Da musste man sich wirklich konzentrieren um alle Wendungen gut im Blick behalten zu können. Nichts desto trotz, wieder einmal ist eine imposante abenteuerliche Geschichte entstanden. Der Kampf um die Krone ist spannend wie nie. Und ich habe gerne mitgefiebert und das Ende für seinen fiesen Cliffhanger verflucht. Also bleibe ich weiter am Ball um das Ende im dritten Teil der Story zu lesen. 4 ⭐ für eine abwechslungsreiche und spannende Fantasystory.

4

Der 2. Band der Legacy of Orïsha-Reihe, knüpft direkt an die Ereignisse des ersten Buches an. Zélie und Amari haben die Magie nach Orïsha zurückgebracht, doch das hat unerwartete Konsequenzen: Nicht nur die Maji haben nun Kräfte, sondern auch die Adligen, was zu einem noch brutaleren Machtkampf führt. Der Schreibstil bleibt weiterhin stark und atmosphärisch. Die emotionalen Konflikte der Figuren sind z. T. nachvollziehbar. Das Tempo ist rasant, es gibt viele Wendungen und actionreiche Szenen, die die Spannung hochhalten. Allerdings die Charakterentwicklung leidet unter der schnellen Handlung. Besonders Amari trifft einige fragwürdige Entscheidungen, die nicht immer logisch wirken und Zélie kommt gut die erste Hälfte des Buches sehr unsympathisch rüber. Die Dynamik zwischen den Hauptfiguren fühlt sich oft wiederholend an – Konflikte eskalieren schnell und werden selten wirklich aufgelöst. Das Ende ist abrupt und hinterlässt mehr Fragen als Antworten, was es eher wie einen Mittelband als ein eigenständiges Werk wirken lässt. Insgesamt ist es ein spannender, zweiter Teil mit Cliffhanger. Während die Welt und die Magie weiterhin faszinieren, fehlt es an einer ausgewogenen Charakterentwicklung und einem befriedigenden Handlungsverlauf. Band 3 kommt auf jeden Fall in mein Regal, den am Ende hatte es mich doch wieder gecatcht.

Post image
4

Spannender zweiter Teil.

Also ich Band 1 und Band 2 gelesen habe, war ich mir relativ sicher, dass es eine Dilogie ist. Jedoch habe ich nach dem komplett offenen Ende von Band 2 nochmal nachgeschaut und gesehen, dass im Februar nach so vielen Jahren doch noch Band 3 erscheint. Ich bin gespannt wie es weiter geht.

4

Schwächer als Band 1, trotzdem sehr gut. Ich bin gespannt wie es im letzten Band ausgeht.

4

Kommt nicht an den ersten Band ran…

Meine Erwartungen waren ziemlich hoch, nachdem ich den ersten Band von Tomi Adeyemi geradezu verschlungen habe. Leider konnten sie nicht ganz erfüllt werden. Die Story ist dennoch spannend und es passiert wieder einiges, jedoch haben sich beim Lesen einige Fragen ergeben, die sich nach dem Ende des Buches nicht so ganz beantworten ließen. Ich bin aber trotzdem gespannt auf den 3. Teil der Reihe und hoffe, dass dieser mit dem ersten Teil gleichziehen kann. 🐆 Schreibstil: ⭐️⭐️⭐️⭐️ Storyline: ⭐️⭐️⭐️ Charaktere: ⭐️⭐️⭐️⭐️ Fantasy-Welt: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Romance: ⭐️⭐️

4

Tolle Fortsetzung zu Band 1

Mir hat auch der zweite Teil zu Children of Blood and Bone wieder sehr gut gefallen. Durch die kurzen Kapitel, von denen viele mit einem Mini-Cliffhänger hängen, kam ich sehr schnell voran und wollte auch immer wissen wie es weiter geht. Da sich im Laufe der Geschichte die Lage in Orisha immer weiter zuspitzt, verschwammen auch immer mehr die Grenzen zwischen Gut und Böse, was spannend zu beobachten war. Der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen, sodass ich mit den Charakteren mitfühlen konnte. Zum Highlight hat für mich trotzdem ein bisschen was gefehlt. Achtung: das Buch endet mit einem Cliffhänger und Band 3 ist aktuell noch nicht erschienen ! 😅

3

So kurz nach dem Lesen bin ich doch leicht enttäuscht von diesem Buch. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch - nach dem absolut genialen ersten Teil konnte ich "Children of Virtue and Vengeance" kaum erwarten. In der Mitte des Buches war ich eine Weile aber echt raus - auf einer Vielzahl an Seiten ist kaum etwas passiert. Gegen Ende hat die Geschichte noch Mal Fahrt aufgenommen, aber irgendwie fehlt mir letztendlich ein Mehrwert, den ich aus dem Buch mitnehmen kann. Auch die Beziehungen der Figuren untereinander fand ich... mehr als nervig zuweilen. Vertrauen wird zerstört, dann wieder aufgebaut, dann wieder zerstört, der eine hasst den andern, dann wieder nicht mehr und keine Ahnung, wie nun alle zueinander stehen. Das Ende war ein fieser Cliffhanger - der mir die Hoffnung gibt, dass es Teil 3 geben wird und dieser wieder großartig wird.

3

Sehr schleppender Beginn, dann aber sehr spannend und wunderschön

2

Schade! Bin leider sehr enttäuscht 😞

Mir war das einfach zu viel Krieg. Die Figuren sind sooo darauf versessen einen Krieg zu führen... ich kann nicht viel sagen ohne zu Spoilern. Aber die meisten Figuren haben mich genervt oder mich die Haare raufen lassen. Ich bin so enttäuscht von Entscheidungen und Handlungen. Dabei hätte alles viel "einfacher" anders laufen können. Die beiden Sterne vergebe ich für einen trotzdem tollen Schreibstil und das Setting. Ansonsten leider nichts für mich.

1.5

I'm probably gonna dnf this trilogy. The characters don't seem very complex, the plot is not captivating and I feel like nothing really happened in this book. Neither the kingdom nor the rebels made any ground and its just full of tension between everyone... Just wasn't fun to listen to for me

4.5

Sehr guter zweiter Teil

War etwas kürzer aber auch kurzweiliger als Band 1. Die Love-Plot-Twists machen mich fertig!

3

Im Vorhinein möchte ich kurz darauf hinweisen, dass die Rezension Spoiler enthält! Wer Band eins noch nicht gelesen hat, sollte sie nicht lesen! Nachdem Zélie die Magie zurück geholt hat, ist nichts mehr wie zuvor. Nicht nur die Maji können ihre Magie wieder nutzen, auch ein Teil der Adeligen besitzen nun Magie und stellen diese der nicht geschlagenen Monarchie zur Verfügung. Lange mussten wir auf den zweiten Band der Kinder von Orïsha warten. Nun hätte eigentlich alles gut werden können, aber dann wäre das Ganze ja keine Trilogie. Amira und Inans Mutter hat in Lagos die Macht an sich gerissen. Inan hat seine schwere Verletzung überlebt und wird nun als König eingesetzt. Zélie und Amira schließen sich den aufständischen Iyika an. Amira möchte Frieden mit ihrem Bruder schließen, Zélie möchte ihn einfach nur umbringen, für das, was er ihr angetan hat. Ich muss sagen, ich hatte einige Punkte, da hätte ich der Truppe gerne einmal eine laute Standpauke gehalten. Gerade Zélie ist so zwischen dem Wunsch alles hinzuschmeißen und dem Wunsch zu kämpfen hin und her gerissen, dass sie Amira komplett ignoriert. Aber eigentlich ist sie doch ihre beste Freundin. Statt mit ihr zu sprechen lässt sie sie immer wieder vor den anderen Iyika im Stich. Amari versucht aller Welt zu beweisen, dass sie nicht wie ihr Vater ist und es als Königin besser machen wird. Ihre Alleingänge machen dann aber vieles schlimmer statt besser. Und Inan handelt in seiner Rolle als König nicht. Er lässt sich von seiner Mutter als Schachfigur missbrauchen und kann so viele Grausamkeiten, hinter denen er nicht steht, nicht verhindern. In den Momenten, wo Zélie und Amira zusammen arbeiten gewinnt das Buch an Fahrt und es macht wieder Spaß sie zu begleiten. Immer wenn die beiden gegeneinander arbeiten war ich oft am Verzweifeln. Mir hat das Buch als Ganzes gut gefallen, gerade das Ende reißt noch einmal vieles raus. Allerdings fand ich es schwächer als den Vorgänger. Mir hätte hier mehr miteinander statt gegeneinander besser gefallen. Trotzdem freue ich mich auf Band drei, auch wenn wir vermutlich wieder lange auf ihn warten müssen.

5

Schon nach wenigen Seiten war ich wieder in Orïsha angekommen. Die Geschehnisse machen diesen Band düsterer, aber nicht weniger spannend. In den kurzen Kapitel passiert wahnsinnig viel und man leidet mit den 3 Hauptfiguren Zèlie, Amari und Inan mit. Ein tolles Buch, das auch wieder mit nicht erwartenden Wendungen überrascht . Ich warte nun sehnsüchtig auf Band 3.

2.5

Nachdem mir Children of Blood and Bone so gut gefallen hat, wollte ich natürlich gleich mit Band 2 weitermachen. Und der war jetzt irgendwie ziemlich enttäuschend. Wo in Band 1 ständig Sachen passiert sind, wir viel unterwegs waren und viele neue Orte und Menschen kennengelernt haben, sind wir in Band 2 ganz schön auf der Stelle getreten und es ist nicht so wirklich was passiert. Wo es in Band 1 nur eine Stelle gab, an der Gefühle eine 180 Grad Wendung genommen haben, ohne dass man es wirklich nachvollziehen konnte, ist es in Band 2 öfter mal dazu gekommen. Auch an Intelligenz und vorausschauendem Genken hat es hier irgendwie allen gefehlt. Keine/r hat mal 5 Minuten in die Zukunft geplant oder mal über den Tellerrand hinausgeschaut oder mal überlegt, wie es nach dem Krieg überhaupt weitergehen soll. Und das alles war irgendwie echt frustrierend. Außerdem ist das Buch wieder aus 3 Sichten geschrieben und nicht eine davon war mir bis zum Schluss sympatisch, was vor allem auch daran lag, dass keine Seite hier besser als die andere war. Ich muss auch sagen, dass die Magie hier zu Anfang eine Wendung genommen hat, die mir persönlich auch absolut nicht zugesagt hat. Ich konnte mich zwar darauf einlassen, aber schön fand ich es nicht. Positiv muss ich auf jeden Fall wieder den Schreibstil hervorheben. Die Szenen werden super bildlich beschrieben, wodurch ich sie Szenen ständig vor Augen hatte. Außerdem war das Hörbuch wieder richtig gut vertont.

4

Viel mitreissender als Band 1

Hier bin ich den Figuren nun endlich näher gekommen und konnte so richtig mit ihnen mitfiebern. Das Setting war nach wie vor richtig toll und spannend und einfach mal was anderes. Wäre die ganze Reihe wie Band 2, dann kann ich nur sagen: gerne mehr davon!

3.5

Leider konnte mich der zweite Teil der Reihe nicht ganz überzeugen. Gefühlt gab es im ersten Teil mehr zwischenmenschliches Miteinander, wogegen im zweiten Teil das Gegeneinander überwiegt. Fand ich irgendwie schade und teilweise auch etwas nervig. Zwischendurch wurde es dann aber doch spannend. Das Ende fand ich etwas unausgereift, aber da es ja noch einen weiteren Teil gibt, musste es natürlich offen bleiben.

2

Nach Children of Blood and Bone hatte ich gehofft, dass die Reihe sich weiterentwickelt – doch Children of Virtue and Vengeance war für mich eine einzige Enttäuschung. Während das Worldbuilding weiterhin Potenzial hat, wird die Handlung durch übertriebenes Drama, irrationale Charaktere und eine unstrukturierte Erzählweise ruiniert. Das Setting von Orïsha bleibt eines der wenigen Highlights des Buches. Die Magie ist faszinierend, und es gibt einige kreative Ideen. Aber das war’s dann auch. Die Handlung dreht sich im Kreis – immer wieder neue Konflikte, die sich einfach lösen ließen, wenn die Charaktere nur mal kommunizieren würden. Stattdessen eskaliert alles künstlich, nur damit die Spannung erhalten bleibt. Und sobald ein Problem mal gelöst wird, kommt sofort das nächste aus dem Nichts. Dadurch ist die Story einfach dauerhaft dramatisch, so gehen wichtige Happenings einfach unter. Der miscommunication-trope wird hier wirklich bis zum letzen ausgeschlachtet. Charaktere: Hier liegt das größte Problem. Zélie ist egozentrisch, impulsiv und trifft immer wieder die gleichen dummen Entscheidungen. Mit ihrer besten „Freundin“ Amari kann sie eigentlich Nix anfangen und weigert sich konstant zu sehen, dass nicht nur sie leidet. Am liebsten hört sie auch nicht zu wenn andere versuchen ihr was zu sagen, sondern geht davon aus was sie glaubt wahr ist. Amari kann machen, was sie will – niemand vertraut ihr, und das zieht sich durch das ganze Buch. Nicht mal Zélie, die angeblich ihre beste Freundin sein soll. Statt echter Charakterentwicklung bekommt sie nur noch mehr Frustmomente. Nach dem ersten Buch dachte ich, dass Zélie und sie endlich eine Verbindung aufbauen können… Aber naja. Inan ist einfach nur verwirrend. Er wechselt seine Loyalität so oft, dass es irgendwann egal ist, was er tut. Es fühlt sich auch nicht durchdacht an was er macht sondern willkürlich. Roën existiert eigentlich nur für eine erzwungene Romance, die sich absolut unnatürlich anfühlt. Zane ist im zweiten Buch einfach ein richtiger NPC, ab und zu da aber eigentlich ist es auch egal was er macht. Niemand lernt aus seinen Fehlern, und das macht es wahnsinnig anstrengend, mitzufühlen oder überhaupt noch an die Figuren zu glauben. Es ist einfach nur „alle gegen alle“ – ohne Sinn und Verstand. Im ersten Buch fand ich voll klar, dass es enemies to friends war aber im zweiten jetzt Friends to enemies (kind of sort of) Schreibstil: Statt Emotionen durch Taten oder Dialoge zu zeigen, wird alles einfach nur plump erklärt („Ich hatte noch nie solche Angst“ / „Das tat mehr weh als Vaters Klinge in meiner Brust“ „es zerbricht mir das Herz“ (so viele Herzen sind zerbrochen)). Dieses übertriebene Drama fühlt sich irgendwann eher lächerlich als mitreißend an. Außerdem gibt es viel zu viele Wiederholungen – wie oft kann Zélie noch „aufgeben wollen“, bevor man als Leser*in nur noch genervt ist? Romance: Erzwungen. Unglaubwürdig. Nervig. Die Liebesgeschichten in diesem Buch fühlen sich an, als wären sie nur drin, weil es halt irgendwie dazu gehört. Keine echte Chemie, nur Drama um des Dramas willen. (In diesem Buch ist der Fokus auf Zélies Romances) Fazit: Das Buch war für mich eine absolute Enttäuschung. Die Handlung macht keinen Spaß, die Charaktere sind frustrierend, und der Schreibstil macht es schwer, wirklich in die Geschichte einzutauchen. Selbst das Worldbuilding kann das nicht mehr retten.

3

Der Vorgänger dieses Buches wurde im englischsprachigen Raum zu seinem Erscheinen unglaublich gehyped. Deshalb habe ich ihn vor ungefähr zwei Jahren gelesen und hatte zwar ein paar Kritikpunkte, war aber dennoch gespannt auf den Nachfolger. In der Fortsetzung geht es weiter mit der Rebellion der Maji, die unter den Folgen des Rituals, das am Ende des ersten Bands stattfand, beeinflusst wurden. Zélie und ihre Freunde wollen Frieden nach Orisha bringen und die Völker vereinen, die seit Jahren unter einem Zyklus aus Hass und Unterdrückung leiden. Allerdings ist das nicht so einfach - es herrscht Verrat, Uneinigkeit und Wut unter den Freiheitskämpfern und die Monarchie gibt ihren Rachefeldzug nicht auf. Das Worldbuilding hat mir immer noch richtig, richtig gut gefallen! Der Dschungel, die Berge, die mythischen Orte und Spuren von alter Magie. Auch das Magiesystem ist spannend und es hätte mich nicht gestört, noch mehr darüber zu lesen, obwohl dieser Band viel mehr andere Arten gezeigt hat. Die verschiedenen Magiearten haben mich kaum verwirrt, obwohl es ja schon etwas her ist, dass ich den ersten Band gelesen habe. Ich war generell schnell wieder drin und hatte keine Probleme damit, mich während des Lesens an alles zu erinnern. Auch die Themen der Revolution und des gegenseitigen Völkerhasses werden sehr gut behandelt. Jede Figur hat einen komplexen Ansatz zur Verbesserung der Welt und es war spannend zu sehen, wo sie trotz ihres gemeinsamen Ziels differieren. Dabei wurde es auch ein bisschen philosophisch: Wie weit darf man für das größere Ganze gehen? Welche Opfer darf man bringen, um alle zu retten? Es gibt nie eine Seite zwischen den Hauptcharakteren, die man voll unterstützen kann, weil beide manchmal Fehler machen oder ein nobles Ziel haben. (Selbst die eine Seite, die ohne Frage im Unrecht ist, schafft es irgendwie, einen der Charaktere für sich zu gewinnen.) Das macht es auch den Charakteren sehr schwer, sich einzuordnen. Allerdings hat mich diese Unsicherheit auch gestört. Schon im ersten Band fand ich die Figuren an sich eher schwach. Vor allem die Liebesgeschichten haben mich aus dem Lesefluss gebracht, weil sie viel zu schnell abgewickelt wurden und mir unrealistisch vorkamen. Auch in diesem Band war ich generell mit den Charakterentwicklungen nie zufrieden, weil sie mir persönlich missfallen haben. Vor allem die Beziehungen zwischen den Figuren sind mit der Zeit zerbröselt, weil es nur Streit gibt und keine Kommunikation. Obwohl das die Spannung erhöht hat, war es doch auch unglaublich frustrierend. Die ganze Komplexität, die mir so an dem Buch gefällt, geht den Charakteren über den Kopf, weil diese sich weigern, ihre Perspektive zu wechseln. Die gemeinsamen Ziele und Werte sind immer mehr hinter der Ignoranz und den Egoismus der Figuren verschwunden, weshalb keine Beziehung irgendeine eine Fallhöhe hatte. Am Ende waren mir diese Streitereien deshalb auch recht gleichgültig. In diesem Buch gibt es viele Konflikte, die aber für mich auf eine unbefriedigende Weise eskaliert sind. Die überspannende Handlung hat zwar ausgereicht, um mich beim Lesen zu unterhalten, aber auf der charakterlichen Ebene war ich eher enttäuscht. Dennoch würde ich Lesern, die nach dem ersten Band neugierig auf die Fortsetzung waren, dieses Buch empfehlen, denn das Schicksal des ganzen Landes bleibt bis zum Ende spannend und ungewiss.

3

Ich habe mich mit Band 2 etwas schwer getan. Nachdem Band 1 ein Highlight für mich war, kam ich hier leider nur müßig voran. An sich natürlich tzdm eine richtige Tolle Geschichte, aber irgendwie hat mich Band 1 mehr gecatcht.

3

Nun da die Magie zurückgekehrt ist nach Orïsha, sollten die Maji frei sein, aber die auch die Aristokraten verfügen nun über magische Kräfte. Noch sind diese nicht so fein kontrollierbar wie die der Maji, doch als Naturgewalt kaum zu bändigen. Zèlie und Amari schließen sich nach einer gefährlichen Begegnung mit Amaris Mutter der Widerstandsgruppe an und schöpfen Kraft im Sanktuarium. Diese Verschnaufpause ist jedoch nur von kurzer Dauer. Inan hat überlebt. Von seinen Beratern und seiner Mutter angetrieben, soll er nun die Monarchie voranbringen. Ein blutiges Gefecht jagt das nächste. Inan kommen Zweifel, kann er Zèlie, die Frau die er liebt wirklich opfern, für seine Herrschaft? Nachdem ich letztes Jahr den ersten Teil gelesen habe und absolut begeistert war, von der Andersartigkeit dieser Dystopie, habe ich nicht lange gezögert, als Jellybooks mir dieses Rezensionsexemplar anbot. Ich war auch sofort wieder mitten im Geschehen und hatte mich darauf gefreut, alte Bekannte wieder zu treffen, darunter Amarie, Zèlie, Tzain, Mamma Agba und ja sogar Inan. Leider muss ich gestehen, dass mir bei diesem Buch irgendwie der Spannungsbogen gefehlt hat. Es ist eine Anhäufung von Auseinandersetzungen und Kämpfen ohne tieferen Sinn. Außerdem erschwerten es mir die vielen exotischen Namen und Beschwörungsformeln in einen Leseflow zu kommen. Das ganze Werk kam ein bisschen oberflächlich daher. Die Beziehungen der Personen fand ich vorhergehenden Teil liebevoller ausgearbeitet. Insbesondere die Armani-Zèlie-Beziehung lag mir schwer im Magen. Ich konnte nie sagen, ob sie sich gerade mochten oder hassten. Amarie kämpft ständig darum eine große Königin zu werden und vermasselt es ein ums andere Mal und macht nur noch mehr Fehler, um ihre alten Fehler auszubügeln. Zèlie hingegen hat eigentlich keine Lust auf kämpfen und möchte sich absetzen und Orïsha sich selbst überlassen. Diese Haltung kann ich bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, aber oft wollte ich ihr zurufen, sie solle sich zusammenreißen. Generell hätten viele Missverständnisse behoben werden können, wenn die Protagonisten ein wenig mehr miteinander kommuniziert hätten, als jeder für sich zu versuchen das Königreich zu retten. Kamikazeunternehmungen die schon von vornherein zum Scheitern verurteilt waren, wären dann vielleicht erfolgreicher verlaufen. Etwas mehr Erklärung hätte ich mir auch mit den ganzen magischen Begrifflichkeiten gewünscht. Als Leser wird man ins kalte Wasser geworfen und muss sich die Informationen welcher Clan was kann und was ein Center, ein Titan oder ein Maji ist, selbst zusammenklauben. Die Covergestaltung gefällt mir noch immer ausgesprochen gut. Es strahlt die Kraft der Hauptfigur aus, die ich dann in der eigentlichen Geschichte vermisst habe. Denn im Grunde genommen finde ich toll, dass endlich mal afrikanische Folklore in so einem Buch verarbeitet wird und es mir eine andere Welt offenbart. Es gibt viele Reihen, bei denen der mittlere Band schwächelt. Ich hoffe so sehr das diesem Werk ein aufregenderer dritter Teil folgt. Auf alle Fälle bin ich gespannt wie es ausgeht und freue mich, trotz meiner Schwierigkeiten mit „Flammende Schatten“ auf die Fortsetzung.

3

Coole Welt, teils nervige Charaktere und unbefriedigendes Ende

3.5

Diese Rezension kann Spoiler enthalten ❗️

Der erste Teil der Buchreihe war für mich ein Jahreshighlight, der zweite fällt für mich dagegen ziemlich ab, auch wenn er mich am Ende emotional wieder sehr gepackt hat. Zunächst brauchen Zelie und Amari ca. 100 Seiten um nicht mehr in Selbstmitleid und Selbstzweifeln zu baden. Dass sie Schlimmes erlebt haben und es Zeit braucht, dies zu verarbeiten, ist klar. Mir dauerte es jedoch zu lange. Zudem wird das Buch aus der Ich-Perspektive erzählt, die Erzähler wechseln aber zwischen Zelie und Amari (und später auch Inan). Da Zelie und Amari die gesamte Zeit über zusammen sind und beide sehr leiden, fiel es mir teilweise sehr schwer, auseinanderzuhalten, wer gerade spricht. Im weiteren Verlauf wechseln alle 3 Protagonist*innen permanent und ständig ihre Meinung und schwanken zwischen Krieg und Frieden. Das mag ein Stilmittel sein und genau dazu dienen - mich hat es jedenfalls furchtbar wütend gemacht und ich hätte das Buch zwischenzeitlich am liebsten in die Ecke gepfeffert. Aber negative Emotionen im Leser auslösen, muss man als Autorin ja auch beherrschen. :) Amari und Zelie kommen dabei egozentrisch und nur von Macht- und Rachegelüsten getrieben rüber. Inan wirkt, ehrlich gesagt, einfach nur ein wenig dumm und vor allem naiv. Ein richtiges Muttersöhnchen, der selbst als erwachsener König seiner Mutter nichts entgegen setzen zu weiß. Ihr seht - ich konnte mit den Protas diesmal nichts anfangen. Mama Agba, Roën und Tzain haben das Buch für mich dann aber gerettet. Zb auch, weil Roën nach Consent fragt. Neue Charaktere blieben, vermutlich weil es so viele neue waren, eher flach. Teilweise konnte ich sie, außer Mâzeli, gar nicht voneinander unterscheiden. Aber auch ihn kannte ich nicht lange genug, um wirklich um ihn zu trauern. Alles in allem lässt sich sagen, dass das Buch einige Gefühle in mir ausgelöst hat, mir die erste Hälfte überhaupt nicht gefallen hat, die zweite dafür umso mehr. Auch wenn das Ende mich wiederum sehr verzweifelt zurückgelassen hat. 🥲

4

Spannender als der Erste Teil. Ich freue mich schon auf den Dritten, der nächstes Jahr kommt.

5

Auch wenn Zélie und Prinzessin Amari jetzt die Magie zurück geholt haben nach Orïsha, herrscht immer noch kein Frieden. Der Adel hält an seiner Position fest und Zélie will sich rächen. Das bedeutet Krieg und Amari steht als Prinzessin zwischen den Stühlen. Bei diesem Buch handelt es sich um den 2. Teil einer Trilogie. Den ersten Teil habe ich vor fast 2 Jahren gelesen, der Zeitraum war jetzt recht lang. Teil 1 ist mit einem fiesen Cliffhanger und dem Tod von 2 Charakteren geendet. Teil 2 setzt genau dort wieder an. Wie schon im ersten Teil wird die Geschichte wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Jetzt wo die Magie wieder nach Orïsha sollte man meinen, wäre alles wieder gut, was so natürlich überhaupt nicht stimmt. Die Charaktere haben so ihre Probleme, die sie überwinden müssen. Die Autorin behält das hohe Niveau aus Teil 1 bei und erzählt ihre Geschichte sehr spannend und auch emotional. Der Fantasy-Anteil ist sehr hoch, was mir sehr gut gefallen hat. Mir persönlich war Zélies nicht immer sympathisch, denn ich fand sie zu jähzornig und zu aggressiv. Wen ich viel lieber mochte war Amari, denn sie versucht andere Wege zu gehen. Die Freundschaft der Beiden wird immer wieder auf die Probe gestellt, denn sie sind einfach sehr verschieden. Was Romantik angeht, spielt diese ja eher eine Nebenrolle. Hier gibt es Entwicklungen, die mich natürlich neugierig machen wie es mit den einzelnen Charakteren weiter geht. Ich hoffe sehr, dass wir auf die Fortsetzung noch schon wieder 2 Jahre warten müssen. Das Ende ist natürlich wieder seeehr offen.

3

Huh. 3.3 stars. [Prtf]

5

Dieser Teil hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen, habe das Buch innerhalb von 4 oder 5 Tagen fertig gelesen. Ich bin sehr gespannt auf den 3. und letzten Teil der Reihe.

2

+++GERMAN+++ 2,5/5 Sterne Danke an Jellybooks, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Fast zwei Jahre habe ich auf die Fortsetzung von Children of Blood and Bone gewartet - welches zu meinen Lieblingsbüchern gehört! Leider hat sich das Warten nur in Teilen gelohnt... Alleine der Fakt, dass ich 3 Wochen für dieses Buch gebraucht habe, zeigt euch, dass es mich nicht wirklich fesseln konnte (ich lese sonst ein gutes Buch in zwei Tagen durch!). Bis Kapitel 50 (von 90) hatte ich das Gefühl, das quasi nichts passiert. Es war einfach langweilig, und diese Power, die ich an Zélie und Amari in Band 1 geliebt habe... war weg. Zélie hat auf niemanden gehört und wusste immer alles besser, und von Amari hat man einfach wenig gelesen/gehört. Die Charaktere haben zwar zueinander geredet, aber definitiv wenig miteinander. Und dann diese an den Ohren herbeigezogene Romanze. Leute, es ist 2020. Da brauch nicht jedes Buch eine Liebesbeziehung. Dieses Buch hat theoretisch zwei starke Protagonistinnen; warum lässt man nicht einfach den Fokus auf ihrer Freundschaft?? Dem ganzen Buch hat es einfach an einer guten Storyline und nachvollziehbaren Entscheidungen gemangelt. Und dann dieses Ende. Puh. Das war das einzig Unerwartete und nur deshalb überlege ich überhaupt noch, Band 3 zu lesen. Spezifisch zur deutschen Ausgabe möchte ich nur schnell ergänzen, dass die Übersetzung hier gelungen ist. Ich hatte das Buch in Englisch angefangen, bevor mich ein Rezensionsexemplar erreicht hat. Wer das Buch also lieber auf Deutsch lesen möchte, der verpasst hier wenig. +++ENGLISH+++ I pray this is just another case of middle book syndrome, and book 3 will be better than... THIS. I waited almost two years to continue Children of Blood and Bone (one of my favorite books!). I have to admit that the wait wasn't really worth it... I mean, it took me three weeks to finish this, and I normally read a book I enjoy in two days! The plot was simply boring. Amari and Zélie, the two powerful girls, the characters I loved the most...they feel unbelievably flat. Zélie was too smug to listen to anybody, and Amari couldn't speak up. The lack of communication in this book is grueling! And why add a romance to this plot?? There was literally no chemistry between nobody. It's 2020 and us readers will read a book without romance, trust me. What we want are more books about powerful female friendships. Another missed opportunity there. What this book needs is a real, thrilling plot, and rational, realistic decisions. The only thing that was a surprise for me was the ending. It's the only reason I am even considering continuing this series...but not if I need to wait that long to be disappointed again!

3

Ich bin hin- und hergerissen, was ich von dem Buch halten soll. Das Worldbuilding ist fantastisch und ich mag das Magiekonzept. Das Machtgefälle und die Möglichkeiten der Magie waren aber teilweise inkonsequent und fühlten sich unlogisch an. Zélie mochte ich (meistens) sehr gerne, die Königsfamilie hat mich mit jeder Seite mehr und mehr genervt. Amari hat so eine blöde Charakterentwicklung in dem Buch, wirklich schade, denn im ersten Band mochte ich ihren Charakter wirklich gerne. Dieses ständige Hin und Her und diese Misskommunikation haben das Buch stellenweise echt langatmig gemacht. Den Handlungsverlauf hätte man locker um 100 Seiten kürzen können, weil einiges redundant war. 3,5 Sterne für Zélie, Roën und das Worldbuilding.

3

Is it true that the second book in the series is not always as great as the first one?  I think it is?  I suspect the reasons are:  The first book was so epic, nothing can match that!  You know the world, the characters already so there is nothing new or let's say exciting for you to discover! Also because you know the characters, you have your own expectations from them or well you think they will be something and when that doesn’t happen, you are disappointed. Much like how people/ homo-sapiens are… you know when you get to know them, they are just disappointing! Hehe. Anyway.  I am not saying this #childrenofvirtueandvengeance was disappointing or bad. I had a blast reading it. There were so many twists, so many revelations, action, and whatnot. However, it did not match what I read in the first book, as I had mentioned, my expectation was really high.  I gave it, I think 3 stars to the book, whereas the first book was 5 glowing, beautiful big stars!  I have my reasons. Do you want to dwell on that? As this is a post where I am the only one talking, I will. (Reasons why I hide behind my social media profile and not make a public appearance as often.)  This book was tiny. Not a very valid reason but I felt like we were served everything in the first book so well, Adeyemi was trying hard to make this one better and well…  My babies were not what they were supposed to be! Amari — what happened to you? You were so sweet! :(  Zelie, ugh stop crying. I don’t like you. There was a pretty hard decision by the end of the first book, that somehow took a turn in the second book, you now that certain character I am talking about… I didn’t like the comeback! Anyway… the character does grow in this book …So maybe, by the third book, I will like it?  The end….? 

4

3.5 All of the main characters were really annoying me at some point, but the end makes up for it.

4

Die Story ist fesselnd 👍🏻

3

2.5* Leider konnte dieser Teil nicht mit dem ersten mithalten. Ich mochte die Welt und die Figuren noch immer doch die Handlung schien sich immer wieder im Teil zu drehen. Die Figuren schienen ständig ihre Meinung zu ändern und trafen Entscheidungen die ich nicht immer nachvollziehen konnte. Schlussendlich gab es zwar auch schöne Momente und spannende Teile, doch am Schluss hatte ich das Gefühl kaum vorwärts gekommen zu sein.

4

The writing style is incredibly well done and made me devour the chapters. The magic is described really beautifully and the book shows young people trying to do the right thing and always asking themselves what the right path actually is. Adeyemi shows both perspectives, that of the monarchy and that of the Maji, and knows how to depict the complexity that lies in a suffering like that of Orïsha. The hatred, mistrust and pain are interwoven with the characters' stories. Who is friend and who is foe? Who is fighting for what goal? Who can Zelie trust? Which side is Amari on? What will Inan do? The events of the first volume now make some of the characters think or act completely differently than before. In some places I could understand that, but not everywhere. Some of the fights were too much for me, because I didn't have the feeling that the story was developing with them. I am very curious about the final part of the trilogy and hope that it will be released very soon.

5

Emotional, fesselnd und mit einer Magie, die ihresgleichen sucht: bunt, mystisch, geheimnisvoll. Was für eine Reihe!

4

Ein Finale mit Knall und üblen Cliffhänger. Freue mich schon sehr auf den letzten Band der Reihe! Das Buch ließ sich gut lesen und hatte kaum Teile die langweilig waren. Ein starker mittlerer Band, so kann's gerne weitergehen. Bin echt gespannt wie es mit Zélie und ihrem Bruder sowie Amari und Röen weitergeht. Werden die Maji endlich ihren Frieden finden? Wir werden es irgendwann erfahren.

4

Enthält Spoiler zum Vorgänger! Zélie wollte den jahrelang unterdrückten und grausam abgeschlachteten Maji ihre magischen Kräfte zurückgeben, aber plötzlich haben viel mehr Menschen magische Fähigkeiten, darunter auch ihre Feinde. Statt Freiheit für die Maji haben Zélie und ihre Verbündeten nur noch mehr Krieg und Chaos über Orïsha gebracht. Zélie ist gescheitert, aber sie haben so viele Opfer bringen müssen und so viel verloren, dass sie nun nicht mehr aufgeben darf, bis die Maji frei sind. Inan sitzt schon bald auf dem Thron und möchte Frieden für alle, doch zu tief sitzen der Hass, das Misstrauen und die Vorurteile. Zélie ist nun seine Feindin und will ihm nicht vertrauen, auch wenn er immer wieder versucht, einen Schritt in die richtige Richtung zu machen. Amari ist schon eher bereit, ihrem Bruder eine Chance zu geben und glaubt noch an seine guten Absichten, aber auch ihre Vorschläge finden wenig Zuspruch bei den Maji, auf deren Seite Amari ja steht, von denen sie aber wie eine Außenseiterin behandelt wird. Der Frieden scheint manchmal in greifbarer Nähe zu sein, aber Hass und Misstrauen kommen ihm immer wieder in die Quere. Das macht die Handlung wirklich spannend und es gibt auch eine Menge Action, wenn es zu Auseinandersetzungen kommt oder man sich auf neue Kämpfe vorbereitet, und auch die neuen Arten der Magie haben mir sehr gut gefallen. Aber es ist manchmal auch etwas frustrierend, wenn man so viel mehr weiß als die Charaktere und zusehen muss, wie ihre Gefühle und Taten alles noch komplizierter machen. Dass man diese Gefühle nachvollziehen kann und die Charaktere deswegen noch weiter ins Herz schließt, macht es sogar noch herzzerreißender. Fazit "Children of Virtue and Vengeance" bietet wieder ein spannendes Abenteuer, in dem sich die Charaktere in einem magischen Krieg beweisen müssen. Nach dem Ende hoffe ich, dass das Finale nicht lange auf sich warten lässt!

3

Titel: Children of Virtue and Vengeance: Flammende Schatten Autorin: Tomi AdeyemiEinband: HardcoverSeiten: 496 Seiten Verlag: Fischer Verlag Preis:18,99€Dieses Buch habe ich vom Fischer Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, dafür möchte ich mich noch einmal Herzlich bedanken.Klappentext: Zélie und Prinzessin Amari haben das Unmögliche geschafft: Die Magie ist nach Orïsha zurückgekehrt. Doch das Ritual war mächtiger, als sie ahnen konnten. Es hat nicht nur die verschütteten Kräfte der Magier geweckt, sondern auch jene des Adels. Mit ihrer neugewonnenen Macht sind Zélies Feinde gefährlicher als je zuvor. Und sie wollen Rache.Zélie muss einen Weg finden, das Land zu vereinen – oder zusehen, wie sich Orïsha in einem verheerenden Krieg zerreißt.Meinung: Nachdem das Erscheinungsdatum um ein Jahr verschoben wurde, war ich sehr traurig, denn ich habe gerade den ersten Band ausgelesen, der wirklich sehr gut war, er konnte mich total von seinem World Building, seinen Charakteren und der Handlung überzeugen.Nachdem ich ein Jahr gewartet habe war ich deswegen auch sehr froh das Buch endlich in Händen zu halten - ich fühlte mich total toll ich war richtig aufgeregt und habe mich super darauf gefreut lange lese Nächte, Tage und Wochenenden damit zu verbringen dieses Buch zu lesen.Normalerweise gefallen mir zweite Bände noch mehr, als die ersten deswegen hatte ich auch sehr hohe Erwartungen an was Buch und vor allem an die Autoren da sie mich, wie gesagt, total begeistern konnte mit Band eins. Deswegen bin ich auch so traurig zu sagen, dass man das Buch nicht gut gefallen hat.Die Geschichte war platt, die Charaktere haben so gut wie keine Entwicklung durchgemacht im Gegenteil, sie sind an manchen Stellen total nervig und die Handlung hat einen ziemlich großen Schritt nach hinten gemacht.Der Schreibstil der Autorin im ersten Band war wortgewandt, er war lebhaft, realistisch und einfach atemberaubend schön. Im zweiten Teil war, das leider nicht so für mich hat sich das so angefühlt als hätte die Autorin den Band lange vor dem ersten geschrieben, wo sie noch nicht allzu große Erfahrungen als Autorin gesammelt hat. Ich habe in Endeffekt über anderthalb Monate für das Buch gebraucht. Kommen wir jetzt aber zu Handlung.Wie schon erwähnt fand ich, dass die Handlungen eine großen Schritt nach hinten gemacht hat, es fühlte sich so an als würden die Charaktere sich im Kreis bewegen und die Handlung auch. Es gab einfach keine Fortschritte, im Gegenteil es gab einige Rückschläge die man verhindern könnte, indem man einfach miteinander geredet hätte.Zudem hat es sich so angefühlt, als würde die Autorin absichtlich Probleme in das Buch bringen, um die Handlung in die Länge zu strecken. Die fortlaufende Liebesgeschichte war skurril, mir fällt kein anderes Wort dafür ein, es fällt mir wirklich schwer das irgendwie zu beschreiben ohne da großartig zu Spoilern.Was ich aber sagen kann das der männliche Loveinterest nur aufgetaucht ist, wenn sie gerade ein Problem hatte oder wenn sie Hilfe brauchte - das nenne ich platt, unromantisch und langweilig.Was mich aber vollends begeistern konnte war das Ende. Das Ende war episch unerwartet und verspricht einen hoffentlich genialen dritten Band.Das Buch endet wie der erste Teil mit einem Cliff-Hänger, der noch größer war als der vom erstem Teil. Die Charaktere.Einige Charaktere waren wirklich toll, leider waren es aber nicht immer die Hauptprotagonisten. Die meisten haben mir die Geschichte aber ein bisschen kaputt gemacht.Die Hauptprotagonisten Zeli hat sich total verändert sie ist nicht mehr die selbstsichere, starke, unabhängige Frau die sie im ersten Band war - die alles dafür tun würde, um ihr Volk um ihre Mutter zu rächen. Sie ist total arrogant, ich bezogen und selbst herrisch und sie hört niemanden zu nur sich selber und sie will auch niemanden zu hören.FazitWie gesagt, das größte Problem des Buches war aber die fehl Kommunikation zwischen den einzelnen Charakteren. Charaktere haben spontan und unüberlegt gehandelt und so wurde immer neue Probleme erschaffen, die man einfach aus dem Weg räumen könnte, indem man einfach miteinander redet. Ich habe mich nicht wirklich durch das Buch gequält, es gab schon einige wirklich spannende und schönes Szenen, die man wirklich gut lesen konnte doch manche Charaktere gehen einfach auf die Nerven.Fette Pulspunkte bekommt das Buch aber wegen des genialen Endes, wegen einigen wirklich tollen Charakteren die teils viel zu kurz im Buch aufgetaucht sind und wegen des World Buildings.Ich hoffe auf einen genialen zweiten teil.3 Sterne

5

This book was intense. It continues what Children of Blood and Bone started and goes even deeper into the theme of different people with different upbringings making different, sometimes contrary, sometimes parallel, choices, even if they are ultimately fighting for the same goal or even on the same side. In this book we see the protagonists unravel and loose themselves. This was very painful to read due to some favourite relationships suffering beneath these new developments, but it was captivating to see them go through these changes, how they reacted and adapted to them, as well as how they interacted with each other and the consequences of their actions. I didn't think there'd be another book, but I'm glad there is, as it hopefully gives the characters time to get back to their goal and each other. Or well, at least back to themselves.

3

Schwächer als der 1. Teil der Trilogie. Die pacing issues haben sich verbessert. Es passiert immer noch viel in kurzer Zeit, aber es ist langsamer geworden, was beim Lesen hilft! Auch der Bruder der Hauptfigur ist eigentlich irrelevant während er im 1. Roman eine große Rolle gespielt hat. Leider gibt es kein Nachwort, was mich sehr überrascht hat.

1

Abgebrochen auf Seite 150... Die Enttäuschung ist groß! Wie kam ich zu dem Buch? Ich wurde bereits vor 2,5 Jahren (Schande über mich) als das Buch erschien gefragt, ob ich es lesen und rezensieren möchte. Da ich Children of Blood and Bone nicht so schlecht fand, habe ich zugesagt. Cover: Das Cover fällt durch das düstere schwarz-weiß – analog dem ersten Teil - ziemlich auf. Auch hier wirkt das afrikanische Gesicht geheimnisvoll und durch den bösen Blick und die hellen Augen leicht bedrohlich. Ich finde es sehr auffällig und würde es im Laden sicher in die Hand nehmen und mir den Klappentext durchlesen. Inhalt: Zélie und Amari ist es gelungen die Magie zurück nach Orïsha zu bringen. Leider beinhaltete dies nicht nur die der Maji, sondern auch die ihrer Feinde. Der nun erhoffte Frieden tritt daher erst einmal nicht ein. Können sie es schaffen das Königreich wieder zu vereinen und dafür sorgen, dass die Maji nicht mehr verfolgt und klein gehalten werden? Handlung und Thematik Auch im zweiten Teil der Legacy of Orisha Reihe geht es wieder um die Unterdrückung von Menschgruppen. Die Maji (Menschen mit dunkler Hautfarbe, weißen Haaren und magischen Kräften) werden noch immer bewusst unterdrückt, versklavt und ermordet, obwohl derjenige der dazu geführt hat nicht mehr da ist. Leider wirken die ersten 150 Seiten schon eher kriegerischer und irgendwie hektisch, sodass es mich nicht mehr mitreißen konnte. Es gab eine Wendung die vorhersehbar war und ich meine auch zu wissen wie das Buch enden wird, von daher kann ich einfach nicht mehr weiterlesen. Es zieht sich für mich wie Kaugummi und die Geschehnisse reißen mich gar nicht vom Hocker. Es wirkt irgendwie lieblos und schnell hingeklatscht. Ich hatte jetzt mehrere Anläufe und kam immer nur wenig weiter, ich gebe nun auf. Charaktere: Leider konnte die Autorin die Charaktere in diesem Buch nicht wirklich lebendig gestalten. Ihnen fehlt es an Tiefe und man war sich nicht sicher, ob sie nun 5 oder 50 Jahre alt sind… Oft wirken sie kindisch, dann sollen sie wieder die Welt retten… Es gab auch keinerlei Einleitung zu den Geschehnissen aus Blood and Bone. Man musste sich selbst wieder alles erdenken und bekam nur kleine Fetzen als Gedächtnisstütze. Schreibstil: Theoretisch ist das Buch sehr einfach geschrieben. Leider brauchte man einige Zeit um wieder zu verstehen, wer nun wer ist und was die afrikanischen Begriffe nun bedeuten. Hier wäre immer noch ein Glossar sehr wertvoll (das hätte ich mir ja schon für den ersten Teil gewünscht)! Die Begriffe verwirren einfach nur und es macht den Text echt holprig. Kurze Kapitel mit Perspektivenwechsel fördern das nicht unbedingt. Auch die Art und Weise wie die Charaktere beschrieben wurden reicht mir nicht um zu sagen es handelt sich um ein gutes Buch… Die relativ kriegslastige Story packte mich jetzt auch nicht mehr unbedingt, da fand ich den Verlauf im ersten Teil bedeutend mitreißender. Leider ein unnötiger Mittelband einer Trilogie, der für mich aber hier ab Seite 150 das Ende der Trilogie bedeutet. Es interessiert mich gar nicht mehr was noch kommt, da ich bereits im ersten Teil relativ erahnen konnte wie dieser endet. Warum sich gleich eine Trilogie vornehmen? Eine Dilogie wäre hier weitaus passender gewesen. Persönliche Gesamtbewertung: Abgebrochen ab Seite 150 beim 3ten oder 4ten Anlauf. Die Kombination aus Verwirrung durch zu viele afrikanische/fantasy-Bezeichnungen (fehlendes Glossar), fehlende Tiefe der Charaktere und sehr kriegslastige Story war für mich ein Show-Stopper. Leider keine Leseempfehlung von mir. Auch den letzten Teil werde ich mir sparen, sollte er irgendwann rauskommen. Legacy of Orisha Reihe: Children of Blood and Bone Children of Virtue and Vengeance ???

5

Der zweite Teil hat mich ebenso wie der erste sofort in den Bann genommen und ich konnte mich schnell wieder in die Geschichte hineinversetzen. Die Thematik wurde etwas dunkler und die Geschichten und Beweggründe der Charaktere tief greifender. Es blieb die ganze Zeit über spannend und ich freue mich schon auf das Finale!

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