Familie Grace, der Tod und ich
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Description
»Ich bin bereit, alles zu tun, um eine von ihnen zu werden.«
Alle sind fasziniert von der Familie Grace. Die Geschwister Fenrin, Thalia und Summer sind die geheimen Stars der Schule. Sie sind wunderschön und unnahbar – und manche glauben sogar, sie beherrschten dunkle Magie. Auch die Außenseiterin River fühlt sich unwiderstehlich zu ihnen hingezogen: Sie kann ihr Glück kaum fassen, als Summer sich mit ihr anfreundet, und sie in den inneren Kreis der Graces aufgenommen wird. Aber nichts in dieser Familie ist so, wie es scheint, und als einer von ihnen tot am Strand gefunden wird, beginnt ein Ringen dunkler Kräfte …
Book Information
Author Description
Laure Eve ist französischer und britischer Herkunft und in Cornwall aufgewachsen, umgeben von Mythen und allerlei Phantastischem. Als Kind zweier Kulturen weiß sie genau wie es ist, gleichzeitig zu versuchen dazuzugehören und dennoch etwas Besonderes zu sein.
Posts
Erwartungen werden nicht erfüllt
Irgendwie habe ich mir anhand des Klappentextes etwas ganz anderes unter dem Buch vorgestellt und wurde daher ziemlich enttäuscht. Die ganze Handlung war ziemlich langweilig und die Protagonistin ging mir total auf die Nerven. Ich denke, dass das Buch auch eher für jugendliche Leser geeignet ist, was mir anhand des Klappentextes aber nicht ersichtlich wurde. Da ich Band 2 schon lange Zuhause habe, werde ich ihn direkt lesen und hoffe, dass er besser ist.

River ist unser Hauptcharakter, der nicht ganz einfach ist. Witzigerweise habe ich erst ab Seite 50 bemerkt, dass River bis dato keinen Namen hatte. Man lernt Sie auf den ersten Seiten nur teilweise kennen. Sie hat Geheimnisse und verbringt auf jeden Fall etwas. Ihre ganze Vergangenheit liegt eine Weile im Schatten. Ihre Besessenheit von der Grace Familie ist ein bisschen gruselig. Man erfährt erst im zweiten Teil, was eigentlich in Rivers Kopf vorgeht, und deckt damit einige Geheimnisse auf. Die Sympathie schwankte immer mal wieder, dadurch, dass sie einfach immer ein Stück verschlossen wahr. Die Familie Grace sind angeblich Hexen. Wir lernen zu Beginn Summer kennen. Sie lädt River zu einer Beschwörung ein und verstärkt damit das Gerücht, dass sie eine Hexe ist. Summer ist ein sehr sympathischer Charakter. Sie legt viel Wert auf die Wahrheit und ist ihren Geschwistern gegenüber loyal, trotzdem freundet sie sich mit River an und wird ein wichtiger Teil. Obwohl sich River mit Summer anfreundet, baut sie auch einer Bindung zu den anderen Grace Kindern auf. Die Zwillinge Thalia und Fenrin. Thalia ist der zurückhaltendere der Geschwister und sie wirkt leicht labil, was aber auch eine Vorgeschichte hat. Fenrin hingegen wird für die Geschichte noch wichtig, er ist der beliebteste Schüler der Schule, jedes Mädchen liebt ihn, jeder Junge bewundert ihn und natürlich verliebt sich River in ihn. Ihn lernt man ziemlich gut kennen. Er liebt seine Familie, aber hasst das Gerede über Hexen. Er möchte einfach nur ganz normal sein und über sein Leben bestimmen. Die drei Geschwister sind auf ihre Art sympathisch und dann mal wieder unsympathisch. Jeder hat Geheimnisse, aber trotz allem halten Sie zusammen. Ich finde besonders die Dynamik zwischen den Geschwistern und River sehr gut dargestellt. Wenn die Freunde zusammen sind, spürt man die Freude und den Spaß, den sie haben. Genauso wie das gegenseitige Vertrauen, auch wenn immer wieder die kleinen Geheimnisse zwischen ihnen stehen. Man merkt auch deutlich, wie sehr River dazugehören möchte, wie sehr sie einen Teil dieser Familie sein will. Ich muss zugeben, dass ich zwischenzeitlich einen Moment hatte, in dem mich die ganze Konstellation der Familie Grace und Rivers Faszination für sie an Twilight erinnert hat. Das hat das Lesegefühl etwas gedämpft. Es verfliegt aber auch schnell wieder. Eigentlich haben die Geschichte nichts miteinander gemeinsam. Der Schreibstil der Autoren ist leicht und locker. Wodurch die Seiten geradezu dahin fliegen. Man liest automatisch weiter, weil man einfach hinter die Geheimnisse der Personen kommen möchte. Es macht auf jeden Fall neugierig und treibt einen voran aber trotz allem fehlte mir gerade am Anfang ein bisschen Spannung. Die Spannung kommt aber noch, denn die Autorin schafft es, immer wieder kleine Hinweise ein zu streuen durch die man eine Vermutung bekommt, was hinter den Geheimnissen steckt. Ich lag mit meinen Vermutungen sogar gar nicht so falsch, allerdings ist es wirklich sehr gut verpackt und schürt die Neugier und entwickelt dadurch einen richtigen Lesesog. Die Geschichte wendet sich aber ab Teil zwei des Buches. Es wird düsterer. Es ist zwar immer noch spannend, aber die Entwicklung hat mir persönlich nicht gefallen und ging ins Negative. Was mich überrascht hat, ist, dass das Buch der Auftakt einer Reihe ist. Damit hatte ich nicht gerechnet aber ich, denke man kann den ersten Band auch gut als Einzelband lesen. Für mich war das Ende kein richtiger Cliffhanger und macht mich jetzt nicht so neugierig, dass ich wissen möchte, was noch kommt. Fazit Die Dynamik der Charaktere ist großartig und man hat das Gefühl richtig ein Teil der Familie zu sein. Außerdem fand ich es wirklich gut, wie die Autorin immer wieder Hinweise auf die Geheimnisse einbaute und somit einfach neugierig machte. Die Entwicklung am Ende denke, ich ist Geschmackssache und wird vielleicht nicht jedem gefallen. Mir hat es weniger gefallen und das ist auch der Grund, warum das Buch nur vier von fünf Punkten bekommt.
Ich bin lange um dieses Buch herum geschlichen, bis ich schließlich doch nicht mehr widerstehen konnte und zuschlagen musste. Der Klappentext war überzeugend und das Cover hat hat auch diese Anziehungskraft. Doch konnte der Inhalt auch überzeugen? Vom Schreibstil her hat die Autorkn eigentlich Alles richtig gemacht. Ich fand es vom Stil her leicht und locker zu lesen. Spannung war stellenweise auch vorhanden, aber so richtig überzeugen konnte es dann doch nicht. Ich fand die Handlung etwas anstrengend, was zum Großteil aber von der Protagonistin ausging. Dazu kommt, dass man eine unnahbare gut aussehende Familie hat, die jeder unebdingt näher kennenlernen will, die aber niemanden so wirklich an sich ran lässt. River ist neu im Ort, aber wie Alle anderen auch, ebenfalls recht schnell besessen. Wahrscheinlich auch, weil sich Geheimnisse um die Familie Grace ranken. Man erzählt sich sie wären Hexen. Ich muss gestehen, dass es stellenweise an Twilight erinnerte. Statt Vampiren halt nur mit Hexen. Kann mir aber auch nur so vorgekommen sein. Es bleibt auch lange unklar, ob die Gerüchte um die Familie eigentlich wahr sind oder nicht. Das fand ich gut gemacht und es hat mich auch bei Laune gehalten. Allerdings lässt das irgendwann nach, denn ich hatte das Gefühl, dass Rivers Besessenheit für die Familie Grace, zu aufdringlich war. Es entwickelt sich Alles etwas langsam und erst gegen Ende wird es noch mal spannend bzw. dramatisch. Neben der etwas faden Handlung, stieß mir leider auch River manchmal sauer auf. Wiebiben schon beschrieben, sie ist neu mit ihrer Mutterin der Stadt, nicht gerade mit jeder Menge Geld gesegnet und, was ich am anstrengendsten fand, geradezu besessen von Fenrin Grace und dessen Familie. Sie kämpft um das Wohlwollen und die Annerkennung, die sie Zuhause nicht bekommt. Ich konnte ihr Verhalten zwar teilweise verstehen, aber ich fand ihre Art mit der "Freundschaft" der Grace Kinder umzugehen irgendwie herablassend. Ich hatte zu keiner Zeit den Eindruck, dass River Summer, Thalia oder Fenrin (die Grace Kinder) um ihretwegen mochte. Ich hatte das Gefühl, dass sie eher berechnend vorging. Ich bin auch ehrlich, ich wurde mit ihr einfach nicht warm und stellenweise, war sie mir komplett unsympathisch. Fazit Ein ansprechendes Cover und ein toller Klappentext haben dafür gesorgt, dass ich zu diesem Buch gegriffen habe. Leider konnte beides für mich nicht halten, was versprochen wurde. River empfand ich als unsympathisch aufgrund ihrer Besessenheit und ihrer berechnenden Handlung. Die junge Frau ist anders, als andere Protagonisten, aber das trägt hier nicht unbedingt dazu bei, dass man sie mag. Ich werd mich Teil 2 nicht widmen, einfach weil meine Erwartungen während des Lesens und auch das Interesse einfach auf der Strecke geblieben sind.
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»Ich bin bereit, alles zu tun, um eine von ihnen zu werden.«
Alle sind fasziniert von der Familie Grace. Die Geschwister Fenrin, Thalia und Summer sind die geheimen Stars der Schule. Sie sind wunderschön und unnahbar – und manche glauben sogar, sie beherrschten dunkle Magie. Auch die Außenseiterin River fühlt sich unwiderstehlich zu ihnen hingezogen: Sie kann ihr Glück kaum fassen, als Summer sich mit ihr anfreundet, und sie in den inneren Kreis der Graces aufgenommen wird. Aber nichts in dieser Familie ist so, wie es scheint, und als einer von ihnen tot am Strand gefunden wird, beginnt ein Ringen dunkler Kräfte …
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Laure Eve ist französischer und britischer Herkunft und in Cornwall aufgewachsen, umgeben von Mythen und allerlei Phantastischem. Als Kind zweier Kulturen weiß sie genau wie es ist, gleichzeitig zu versuchen dazuzugehören und dennoch etwas Besonderes zu sein.
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Erwartungen werden nicht erfüllt
Irgendwie habe ich mir anhand des Klappentextes etwas ganz anderes unter dem Buch vorgestellt und wurde daher ziemlich enttäuscht. Die ganze Handlung war ziemlich langweilig und die Protagonistin ging mir total auf die Nerven. Ich denke, dass das Buch auch eher für jugendliche Leser geeignet ist, was mir anhand des Klappentextes aber nicht ersichtlich wurde. Da ich Band 2 schon lange Zuhause habe, werde ich ihn direkt lesen und hoffe, dass er besser ist.

River ist unser Hauptcharakter, der nicht ganz einfach ist. Witzigerweise habe ich erst ab Seite 50 bemerkt, dass River bis dato keinen Namen hatte. Man lernt Sie auf den ersten Seiten nur teilweise kennen. Sie hat Geheimnisse und verbringt auf jeden Fall etwas. Ihre ganze Vergangenheit liegt eine Weile im Schatten. Ihre Besessenheit von der Grace Familie ist ein bisschen gruselig. Man erfährt erst im zweiten Teil, was eigentlich in Rivers Kopf vorgeht, und deckt damit einige Geheimnisse auf. Die Sympathie schwankte immer mal wieder, dadurch, dass sie einfach immer ein Stück verschlossen wahr. Die Familie Grace sind angeblich Hexen. Wir lernen zu Beginn Summer kennen. Sie lädt River zu einer Beschwörung ein und verstärkt damit das Gerücht, dass sie eine Hexe ist. Summer ist ein sehr sympathischer Charakter. Sie legt viel Wert auf die Wahrheit und ist ihren Geschwistern gegenüber loyal, trotzdem freundet sie sich mit River an und wird ein wichtiger Teil. Obwohl sich River mit Summer anfreundet, baut sie auch einer Bindung zu den anderen Grace Kindern auf. Die Zwillinge Thalia und Fenrin. Thalia ist der zurückhaltendere der Geschwister und sie wirkt leicht labil, was aber auch eine Vorgeschichte hat. Fenrin hingegen wird für die Geschichte noch wichtig, er ist der beliebteste Schüler der Schule, jedes Mädchen liebt ihn, jeder Junge bewundert ihn und natürlich verliebt sich River in ihn. Ihn lernt man ziemlich gut kennen. Er liebt seine Familie, aber hasst das Gerede über Hexen. Er möchte einfach nur ganz normal sein und über sein Leben bestimmen. Die drei Geschwister sind auf ihre Art sympathisch und dann mal wieder unsympathisch. Jeder hat Geheimnisse, aber trotz allem halten Sie zusammen. Ich finde besonders die Dynamik zwischen den Geschwistern und River sehr gut dargestellt. Wenn die Freunde zusammen sind, spürt man die Freude und den Spaß, den sie haben. Genauso wie das gegenseitige Vertrauen, auch wenn immer wieder die kleinen Geheimnisse zwischen ihnen stehen. Man merkt auch deutlich, wie sehr River dazugehören möchte, wie sehr sie einen Teil dieser Familie sein will. Ich muss zugeben, dass ich zwischenzeitlich einen Moment hatte, in dem mich die ganze Konstellation der Familie Grace und Rivers Faszination für sie an Twilight erinnert hat. Das hat das Lesegefühl etwas gedämpft. Es verfliegt aber auch schnell wieder. Eigentlich haben die Geschichte nichts miteinander gemeinsam. Der Schreibstil der Autoren ist leicht und locker. Wodurch die Seiten geradezu dahin fliegen. Man liest automatisch weiter, weil man einfach hinter die Geheimnisse der Personen kommen möchte. Es macht auf jeden Fall neugierig und treibt einen voran aber trotz allem fehlte mir gerade am Anfang ein bisschen Spannung. Die Spannung kommt aber noch, denn die Autorin schafft es, immer wieder kleine Hinweise ein zu streuen durch die man eine Vermutung bekommt, was hinter den Geheimnissen steckt. Ich lag mit meinen Vermutungen sogar gar nicht so falsch, allerdings ist es wirklich sehr gut verpackt und schürt die Neugier und entwickelt dadurch einen richtigen Lesesog. Die Geschichte wendet sich aber ab Teil zwei des Buches. Es wird düsterer. Es ist zwar immer noch spannend, aber die Entwicklung hat mir persönlich nicht gefallen und ging ins Negative. Was mich überrascht hat, ist, dass das Buch der Auftakt einer Reihe ist. Damit hatte ich nicht gerechnet aber ich, denke man kann den ersten Band auch gut als Einzelband lesen. Für mich war das Ende kein richtiger Cliffhanger und macht mich jetzt nicht so neugierig, dass ich wissen möchte, was noch kommt. Fazit Die Dynamik der Charaktere ist großartig und man hat das Gefühl richtig ein Teil der Familie zu sein. Außerdem fand ich es wirklich gut, wie die Autorin immer wieder Hinweise auf die Geheimnisse einbaute und somit einfach neugierig machte. Die Entwicklung am Ende denke, ich ist Geschmackssache und wird vielleicht nicht jedem gefallen. Mir hat es weniger gefallen und das ist auch der Grund, warum das Buch nur vier von fünf Punkten bekommt.
Ich bin lange um dieses Buch herum geschlichen, bis ich schließlich doch nicht mehr widerstehen konnte und zuschlagen musste. Der Klappentext war überzeugend und das Cover hat hat auch diese Anziehungskraft. Doch konnte der Inhalt auch überzeugen? Vom Schreibstil her hat die Autorkn eigentlich Alles richtig gemacht. Ich fand es vom Stil her leicht und locker zu lesen. Spannung war stellenweise auch vorhanden, aber so richtig überzeugen konnte es dann doch nicht. Ich fand die Handlung etwas anstrengend, was zum Großteil aber von der Protagonistin ausging. Dazu kommt, dass man eine unnahbare gut aussehende Familie hat, die jeder unebdingt näher kennenlernen will, die aber niemanden so wirklich an sich ran lässt. River ist neu im Ort, aber wie Alle anderen auch, ebenfalls recht schnell besessen. Wahrscheinlich auch, weil sich Geheimnisse um die Familie Grace ranken. Man erzählt sich sie wären Hexen. Ich muss gestehen, dass es stellenweise an Twilight erinnerte. Statt Vampiren halt nur mit Hexen. Kann mir aber auch nur so vorgekommen sein. Es bleibt auch lange unklar, ob die Gerüchte um die Familie eigentlich wahr sind oder nicht. Das fand ich gut gemacht und es hat mich auch bei Laune gehalten. Allerdings lässt das irgendwann nach, denn ich hatte das Gefühl, dass Rivers Besessenheit für die Familie Grace, zu aufdringlich war. Es entwickelt sich Alles etwas langsam und erst gegen Ende wird es noch mal spannend bzw. dramatisch. Neben der etwas faden Handlung, stieß mir leider auch River manchmal sauer auf. Wiebiben schon beschrieben, sie ist neu mit ihrer Mutterin der Stadt, nicht gerade mit jeder Menge Geld gesegnet und, was ich am anstrengendsten fand, geradezu besessen von Fenrin Grace und dessen Familie. Sie kämpft um das Wohlwollen und die Annerkennung, die sie Zuhause nicht bekommt. Ich konnte ihr Verhalten zwar teilweise verstehen, aber ich fand ihre Art mit der "Freundschaft" der Grace Kinder umzugehen irgendwie herablassend. Ich hatte zu keiner Zeit den Eindruck, dass River Summer, Thalia oder Fenrin (die Grace Kinder) um ihretwegen mochte. Ich hatte das Gefühl, dass sie eher berechnend vorging. Ich bin auch ehrlich, ich wurde mit ihr einfach nicht warm und stellenweise, war sie mir komplett unsympathisch. Fazit Ein ansprechendes Cover und ein toller Klappentext haben dafür gesorgt, dass ich zu diesem Buch gegriffen habe. Leider konnte beides für mich nicht halten, was versprochen wurde. River empfand ich als unsympathisch aufgrund ihrer Besessenheit und ihrer berechnenden Handlung. Die junge Frau ist anders, als andere Protagonisten, aber das trägt hier nicht unbedingt dazu bei, dass man sie mag. Ich werd mich Teil 2 nicht widmen, einfach weil meine Erwartungen während des Lesens und auch das Interesse einfach auf der Strecke geblieben sind.






