Blutheide
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Description
Book Information
Author Description
Kathrin Hanke wurde in Hamburg geboren. Nach dem Studium der Kulturwissenschaften in Lüneburg machte sie das Schreiben zu ihrem Beruf. Sie jobbte beim Radio, schrieb für Zeitungen, textete für die Werbung und arbeitete als Ghostwriterin. Ihre Leidenschaft ist jedoch das reine Geschichtenerzählen, wobei sie gern Fiktion mit wahren Begebenheiten verbindet. Daher arbeitet sie seit 2014 als freie Autorin in ihrer Heimatstadt. Die gebürtige Hamburgerin Claudia Kröger arbeitet als freie Autorin, Redakteurin und Texterin für Webseiten, Marketing, Magazine und mehr. Sie lebt seit vielen Jahren mit ihrem Mann in der Nähe von Lüneburg. Die gemeinsame Leidenschaft zum Schreiben und die Liebe zur Stadt Lüneburg haben dazu geführt, dass sie zusammen mit Kathrin Hanke 2013 die erfolgreichen Heidekrimis ins Leben rief.
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Blutheide ist ein solide geschriebener Regionalkrimi eines Autorinnenduos. Die Handlung ist spannend erzählt, der Schreibstil flüssig, die Charaktere erhalten dadurch, dass aus wechselnden Perspektiven erzählt wird, durchaus mehr Tiefe als in einigen anderen Krimis. Anders als bei einigen anderen Regionalkrimis, die ich gelesen habe, halten sich die Autorinnen angenehm zurück mit dem scheinbar wahllosen Einstreuen von Lokalkolorit. Mit der Auflösung des Falls präsentiert sich dem Leser ein rundes, stimmiges Bild, diverse Fragen, die im Lauf des Romans aufgekommen sind, werden beantwortet und auch die Hintergrundgeschichte der Ermittlerin und der Grund für ihre Versetzung in die Kleinstadt wird beleuchtet. Allerdings ist es für mich sehr schnell offensichtlich, wer der Mörder ist (auch wenn die Autorinnen sich durchaus bemühen, falsche Fährten zu legen), und auch der Zufall wird an einigen Stellen etwas strapaziert. Ich hätte mir nach Lesen dieses Romans Lüneburg deutlich kleiner vorgestellt, als eigentlich ist (z.B. scheint jeder jeden zu kennen, die zufälligen Begegnungen der handlungstragenden Charaktere scheinen mir auch ein wenig konstruiert). Gut unterhalten hat der Roman mich aber auf jeden Fall - zumindest gut genug, um einem möglichen Folgeroman mit derselben Ermittlerin eine Chance zu geben. Ich sehe da durchaus Entwicklungspotential.
Eine spannende Geschichte in einer kleinen Stadt in der Heide. Man glaubt es kaum, doch in Lüneburg soll ein Serienmörder sein Unwesen treiben. Doch das Lüneburger Kommissariat bekommt Unterstützung von einer Frau, die sich in einem Männerberuf in München schon bewiesen hat - und sich noch einmal beweisen muss.
Ein kurzweiliger, unterhaltsamer Krimi, der mir aber wahrscheinlich nicht lange im Gedächtnis bleiben wird. Weder der Fall noch die Charaktere waren sonderlich einprägsam. Bewusst würde ich die Reihe wahrscheinlich nicht weiter verfolgen, aber wenn mir ein weiterer Teil über den Weg läuft, lese ich bestimmt mal rein.
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Kathrin Hanke wurde in Hamburg geboren. Nach dem Studium der Kulturwissenschaften in Lüneburg machte sie das Schreiben zu ihrem Beruf. Sie jobbte beim Radio, schrieb für Zeitungen, textete für die Werbung und arbeitete als Ghostwriterin. Ihre Leidenschaft ist jedoch das reine Geschichtenerzählen, wobei sie gern Fiktion mit wahren Begebenheiten verbindet. Daher arbeitet sie seit 2014 als freie Autorin in ihrer Heimatstadt. Die gebürtige Hamburgerin Claudia Kröger arbeitet als freie Autorin, Redakteurin und Texterin für Webseiten, Marketing, Magazine und mehr. Sie lebt seit vielen Jahren mit ihrem Mann in der Nähe von Lüneburg. Die gemeinsame Leidenschaft zum Schreiben und die Liebe zur Stadt Lüneburg haben dazu geführt, dass sie zusammen mit Kathrin Hanke 2013 die erfolgreichen Heidekrimis ins Leben rief.
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Blutheide ist ein solide geschriebener Regionalkrimi eines Autorinnenduos. Die Handlung ist spannend erzählt, der Schreibstil flüssig, die Charaktere erhalten dadurch, dass aus wechselnden Perspektiven erzählt wird, durchaus mehr Tiefe als in einigen anderen Krimis. Anders als bei einigen anderen Regionalkrimis, die ich gelesen habe, halten sich die Autorinnen angenehm zurück mit dem scheinbar wahllosen Einstreuen von Lokalkolorit. Mit der Auflösung des Falls präsentiert sich dem Leser ein rundes, stimmiges Bild, diverse Fragen, die im Lauf des Romans aufgekommen sind, werden beantwortet und auch die Hintergrundgeschichte der Ermittlerin und der Grund für ihre Versetzung in die Kleinstadt wird beleuchtet. Allerdings ist es für mich sehr schnell offensichtlich, wer der Mörder ist (auch wenn die Autorinnen sich durchaus bemühen, falsche Fährten zu legen), und auch der Zufall wird an einigen Stellen etwas strapaziert. Ich hätte mir nach Lesen dieses Romans Lüneburg deutlich kleiner vorgestellt, als eigentlich ist (z.B. scheint jeder jeden zu kennen, die zufälligen Begegnungen der handlungstragenden Charaktere scheinen mir auch ein wenig konstruiert). Gut unterhalten hat der Roman mich aber auf jeden Fall - zumindest gut genug, um einem möglichen Folgeroman mit derselben Ermittlerin eine Chance zu geben. Ich sehe da durchaus Entwicklungspotential.











