Der seltsame Fall der Alchemisten-Tochter
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Book Information
Author Description
Theodora Goss ist gebürtige Ungarin und verbrachte ihre Kindheit in verschiedenen europäischen Ländern, bevor ihre Familie in die Vereinigten Staaten zog, wo sie in englischer Literatur promovierte. Als Autorin wurde sie bereits mit dem World Fantasy, Locus und Mythopoeic Award ausgezeichnet. Aus ihrer Feder stammen u. a. die Kurzgeschichten- und Gedichtbände In the Forest of Forgetting (2006), Songs for Ophelia (2014) und Snow White Learns Witchcraft (2019) sowie die Novelle “The Thorn and the Blossom” (2012). Ihre Werke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt. Sie unterrichtet Literatur und Schreiben an der Boston University und im Stonecoast MFA-Programm. Sie freut sich über Besuch auf theodoragoss.com.
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Die aussergewöhnlichen Abenteuer des Athena clubs
Eine Geschichte über die Töchter von Jekyll Hyde Frankenstein Van hellsing Und noch ein paar anderen Homes und watson dürfen natürlich auch nicht fehlen Bräuchte ein bisschen um mit der Geschichte warm zu werde aber danach ging es Die Mädels sind schon ein bunter Haufen bin mal gespannt was ihnen noch so passiert Hoffe band 2 wird besser mit seinen 736 und nicht das sie es in die Länge ziehen.

Mächtig Frauenpower im guten alten London
Mary Jekyll hat fast alles verloren - ihr Vater ist tot, ihre Mutter musste sie gerade begraben und ohne Geld muss sie nach und nach ihren Besitz verkaufen. Doch dann tritt all das in den Hintergrund, denn: Ihr angesehener Vater Dr. Jekyll ist nicht tot, er ist durch seine Experimente zu jemand anderem geworden. Und ihr plötzlich eine Schwester beschert-Diana Hyde. (Der Nachname ist Programm...) Als dann noch eine giftige junge Frau in ihr Leben tritt, ist klar, Mary ist mehr als nur die Tochter eines Alchimisten, sie ist Teil von etwas viel größeren. Ein spannend geschriebenes Buch, bei dem ich die Protagonistin liebgewonnen habe. Und Sherlock Holmes Auftritt macht das Ganze nur noch besser. Ich liebe es, das die fantastischen Klassiker so genial eingeflochten wurden!!!!
Wer Klassiker liebt, wird es definitiv mögen! Hat Spaß gemacht, es zu lesen, aber ein bisschen fehlte für die 5 Sterne
Worum geht's? Die verwaiste und mittellose Mary Jekyll versucht mehr über die mysteriöse Vergangenheit ihres verstorbenen Vaters herauszufinden. Ein Hinweis führt sie auf die Spur von Edward Hyde, dem ehemaligen Freund und Mörder ihres Vaters. Die Belohnung, die auf Hydes Kopf ausgesetzt wurde, könnte sie auf einen Schlag aus ihren finanziellen Nöten befreien. Auf ihrer fieberhaften Jagd lernt sie Hydes Tochter Diana kennen, erhält unversehens Unterstützung von Sherlock Holmes und Dr. Watson und freundet sich mit einer Reihe monströser Frauen an, die allesamt durch entsetzliche Experimente erschaffen wurden: Beatrice Rappaccini, Catherin Moreau, und Justine Frankenstein. Bei ihren gemeinsamen Ermittlungen stoßen sie auf eine skrupellose Geheimgesellschaft und auf machtversessene Wissenschaftler. Außerdem müssen sie sich den wahren Monstern stellen – und ihrer eigenen Vergangenheit. Meine Meinung Ich selber liebe die alten Klassiker Jekyll and Hyde, Frankenstein und Sherlock Holmes. Wer diese Bücher gelesen hat und sie mochte, wird hier sicherlich seinen Spaß haben. Aber auch andere Klassiker, die ich nicht kannte kamen darin vor. Das machte allerdings nichts, da man die Geschichten kurz erklärt bekommt. Die Charaktere an sich mochte ich, bis auf eine. Der Schreibstil schien sich teil etwas zu wiederholen und die Kommentare der Charaktere aus der Geschichte haben für mich den Lesefluss eher unterbrochen, als das sie witzig wären oder sonst zur Geschichte beigeträgen hätten. Dennoch war es ein gutes Buch, keine Frage und der nächste Teil wird definitiv gelesen. 4/5⭐️
Tolle Idee, hat mich komplett abgeholt.
Inhalt: Mary Jekyll steht nach dem Tod ihres Vaters mittellos da. Doch nicht nur die Geldsorgen beschäftigen sie, denn sie vermutet, dass der Freund ihres Vaters -Mr. Hyde- ihn umgebracht hat. Da trifft es sich hervorragend, dass ein Kopfgeld auf eben jenen ausgesetzt ist. Mary beschließt Mr. Hyde im viktorianischen London aufzuspüren, um sowohl die Vergangenheit ihres Vaters zu entschlüsseln, als auch ihre Schulden zu bezahlen. Schon bald lernt sie Diana, Mr. Hydes Tochter kennen. Auch Beatrice Rappaccini, Catherin Moreau, und Justine Frankenstein schließen sich bald an. Alle sind aus Experimenten ihrer berühmten Väter hervorgekommen. Gemeinsam stoßen sie auf eine Geheimgesellschaft und verrückte Wissenschaftler. Auch Sherlock Holmes und Watson beginnen in dem Fall zu ermitteln. Doch die Frauen müssen sich auch den Monstern ihrer Vergangenheit stellen. Meinung: Je mehr man liest, desto schwieriger ist es überrascht zu werden. Daher liebe ich Bücher, die mir wirklich mal was Neues bieten. Dieses ist eines davon. Man kann selbstverständlich der Meinung sein, dass hier manches etwas überzogen, oder zu viel des Guten ist. Ich finde, es passt alles ganz hervorragend zusammen. Als Fan der Klassiker fand ich die Idee den Töchtern eine Stimme zu geben sehr spannend. Durch den flüssigen Schreibstil konnte ich direkt in die Handlung abtauchen. Das viktorianische London begeistert mich ohnehin immer wieder auf's neue und das Auftauchen der Herren Holmes und Watson war wie ein kleines Leckerli für mich. Die Erzählperspektive wechselt oft, sodass wir immer auch erfahren, was bei den anderen Protagonisten passiert. Für mich las sich das wie eine gute Serie und hat mich überhaupt nicht gestört. Ich habe den zweiten Teil schon auf meinem SUB liegen und freue mich schon sehr darauf, wieder mit den Mädels London unsicher zu machen. Was soll ich noch sagen? Dich spricht eine Krimi/Detektivgeschichte im viktorianischen London mit einem Schuss Urban Fantasy an? Du hast Lust auf starke Protagonistinnen? Dich schreckt es nicht ab, dass es hier mal kein Spice oder Romance-Anteil gibt? Dann solltest du der Geschichte auf jeden Fall eine Chance geben.
Schon lange schnarche ich um dieses Buch herum und hab mich mega gefreut, als ich es jetzt bei Kindle Unlimited gefunden habe. Mary Jekylls Mutter ist verstorben und nun steht sie mittellos da. Sie muss das komplette Personal entlassen. Dank des Anwalts stolpert sie über ein Extrakonto, welches Geld an einen Stift für Jemanden namens Hyde überweist. Da ein Mr. Hyde vor etwa 14 Jahren einen Mord begangen hat und entkommen ist, erhofft sich Mary eine Belohnung. Vor Ort erwartet sie allerdings nicht besagter Mr. Hyde, sondern ein Mädchen namens Diana Hyde und für diese hat Mary nun die Verantwortung. Doch was hat mit Diana auf sich und warum hat sich die verstorbene Mrs. Jekyll um sie gekümmert? Ich fand die Story absolut unterhaltsam. Der Schreibstil ist wirklich toll und ich hab mich direkt wohl damit gefühlt. Auch mit den Zwischenkommentaren. Sie waren eine wirklich tolle Abwechslung und brachten mich mehrfach zu Schmunzeln. Die Geschehnisse laden zum Mitfiebern ein und waren definitiv nach meinem Geschmack. Mary ist ein toller Charakter, der mit einem absolut cleveren Kopf und scharfen Verstand gesegnet ist. Ich mochte ihre praktische und normale Art. Richtig gut hat mir auch gefallen, dass sie auch noch auf Holmes und Watson trifft und diese unterstützt. Sie scheut kein Risiko um zu helfen und zu unterstützen. Ebenso Diana Hyde. Ich liebe ihre freche Art und ihr loses Mundwerk. Ich konnte mir ab der ersten Worte durchaus vorstellen, warum der Magdalenenstift sie so schnell wie möglich los werden wollte. Für beide Seiten vermutlich ein Segen. Aber auch die anderen Charaktere glänzen auf ihre eigene Art und ich fand es toll, dass sich die Damen gefunden haben. Fazit Mit dem Setting in London hat die Autorin natürlich absolut meinen Gecshmack getroffen, ebenso mit den Charakteren und der etwas anderen Story. Ich werde mir wohl auch die andern Teile zulegen müssen, da der Unterhaltungsfaktor einfach gigantisch für mich war. Bemerkenswert sind auch die Namen, welche so im Verlauf auftauchen. Neben Holmes, Watson, Jekyll und Hyde, treten auch namenhafte Figuren wie Renfield, Van Helsing und Frankenstein in Aktion. Ich freue mich auf weitere Teile rund um den Athena Club. 4 Sterne von mir.
Guter Einstieg in eine Reihe mit besonderer Erzählweise, aber leichtes schwächeln im letzten Drittel
Dieses Buch hat mich in erster Linie interessiert, da hier die erzählenden Protagonistinnen die Geschichte immer wieder kommentieren und ihren Senf dazu geben. Das hat das ganze Buch über seinen Reiz nicht verloren. Allerdings hat es hinten raus die Geschichte auch etwas gerettet. 😅 Durch die Vielzahl an Frauen die in dieser Geschichte eingeführt werden, hat es hinten raus leider auf mich etwas gestellt gewirkt. Trotzdem sind die Damen natürlich super interessant, da die ja alle bekannte Namen haben, wie Jeckyl, Hide, Frankenstein usw. Das Setting in London und Sherlock Holmes haben eine besondere Atmosphäre in die Geschichte gebracht, was mich begeistern konnte. Ich bin durchaus gespannt auf Band 2, wobei wir auch schon am Ende des Buches erfahren, welche Dame wir dort kennenlernen werden. Unterm Strich eine wirklich gute Geschichte mit einem ganz anderen Vibe. 🤗👍🏼
Nach dem Tod ihrer Mutter ist Mary Jekyll plötzlich mittellos und alleine. Um sich und ihre Haushälterin, Mrs. Poole, die sich weigert, Mary zu verlassen, über die Runden zu bringen, erinnert sich Mary an einen alten Mordfall. Auf den Hauptverdächtigen, Mr. Hyde war eine Belohnung ausgesetzt. Und da Mary eine Spur zu ihm hat, wendet sie sich an Mr. Holmes. Moment. Jekyll, Hyde, Holmes? Ja, ihr habt richtig gelesen. Und es sind lange nicht die einzigen bekannten Namen, die ihr beim Lesen finden werdet. Das hat mich anfangs skeptisch gemacht… klingt doch irgendwie leicht abgekupfert. Doch das war es nicht, auch wenn die bekannten Romane die Grundlage lieferten. Es ist eine Detektivgeschichte, aber auch eine über Monster. Und da ich anders als Cathrine mein Geschriebenes nicht dem Club zum lesen gebe, haben sie auch keine Möglichkeit, mir da zu widersprechen. Ach ja: das Buch ist einerseits ganz normal aufgebaut, andererseits aber auch nicht, denn die Hauptfiguren hatten die Möglichkeit, es vorab zu lesen und ihre Kommentare anzubringen. Und das haben sie genutzt, was zu einigen lustigen Unterbrechungen führt. Für mich hat das super geklappt, weil sie nicht an den falschen Orten sind. Auch wenn ich ein, zwei mal fand, dass es jetzt nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Ihr wollt eine abschliessende Meinung? Ich auch 🤣 Das Buch hat mich gut unterhalten, wenn auch nicht vollkommen umgehauen. Ich werde auch den nächsten Band lesen, einfach weil es irgendwie erfrischend anders ist. Aber ich werde nicht heute in die Buchhandlung rennen und noch an der Kasse anfangen zu lesen.

Tolle Geschichte mit viel Girl Power<3 Der Schreibstil hat mir sehr gefallen war mal echt was neues:) Total toll fand ich auch das wir einige geliebte Charaktere wiedergetroffen haben wie Sherlock Holmes, Watson, Frankenstein, Jekyll und Hyde und sogar van Helsing wurde erwähnt. Und die Töchter all jener sind ein ganz schön bunter Haufen. Allerdings konnte ich mich nicht komplett für die Geschichte begeistern. Irgendwie konnte ich nicht richtig eintauchen Mal schauen ob ich noch die restlichen Bände lesen werde
Unterhaltsames Buch, ich bin gespannt auf Band zwei.
3,75 Sterne. Die Geschichte hat mir gut gefallen. Das Setting in London <3, Sherlock Holmes und Watson kommen drin vor; und die fünf, Teils recht monströsen (ihre Worte, nicht meine) Protagonistinnen haben mir unterhaltsame Lesestunden bereitet. Der Erzählstil mit den Hauptfiguren, die sich während der Erzählung immer wieder selbst zu Wort melden, war anfangs komisch für mich. Aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt. Ich freue mich darauf, in Band zwei mit dem Athena-Club weitere Abenteuer zu bestreiten.
Ich glaube, dass es sehr geschmacksabhängig ist.
Der seltsame Fall der Alchemisten Tochter Klang zunächst sehr vielversprechend, aber direkt beim ersten Kapitel verging mir die Lust am Lesen. Was mich so sehr störte war nicht die Geschichte an sich, sondern sehr häufige zwischenkommentare der fiktionalen Figuren aus diesem Roman. Diese Methode ist bei Fanfictions mit OC's sehr bekannt, wie z.b. bei Wattpad (und wir kennen alle diese Geschichten 🙈). Die Methode kann zusätzliches Hintergrundwissen hinzufügen und kann dadurch sogar einen Mehrwert haben, aber leider war das hier nicht der Fall, jedenfalls hauptsächlich im ersten Drittel. Zum einen kannte man die genannten Figuren noch gar nicht, somit kann man die charakteristischen Eigenschaften, die durch diese Kommentare hervorkommen, niemanden wirklich zuordnen und die "Zwischenrufe" waren häufig auch einfach nichtssagend, wie z.b. "Kommentare gelöscht"...das bringt der Geschichte einfach nichts und über die Charaktere sagt es auch nicht wirklich was aus. Es hat somit eher gestört und hat mich sehr häufig einfach aus meinem Lesefluss gebracht. Erst nachdem man den Großteil der Charaktere kennenlernt, ergeben die Kommentare Sinn und sind auch ergänzend zur Hauptgeschichte. Nun zur Hauptgeschichte: diese war von vornherein wirklich gut und hat mich ein wenig an Enola Holmes erinnert, bloß dass es mehr an etwas ältere Jugendliche gerichtet ist, da man sich beim lesen auch sehr konzentrieren muss, denn leicht ist die Lektüre wirklich nicht. Vorallem ist es ab dem 2. Drittel bis zum Ende dauerhaft spannend und hat beim lesen auch wirklich Spaß gemacht. Ich könnte mir vorstellen, dass ich dem 2. Teil noch eine Chance geben kann, denn dann kennt man auch die Figuren schon besser und auch ihre Gruppendynamik. Ich möchte hiermit niemanden dieses Buch ausreden, aber ich glaube einfach, dass es Geschmackssache ist und meinen hat dieser Stil einfach nicht wirklich getroffen 🙈

Eigentlich guter Schreibstil. Die Geschichte war einfach nicht mein Fall. Die Verwebung von verschiedenen Romanfiguren von anderen Schriftstellern ist ihr eigentlich gut gelungen, obwohl ich es seltsam finde fremde Figuren zu verwenden, die noch so eine wichtige Rolle spielen. Es war spannend das Buch, hatte aber auch einige Längen, in denen nicht wirklich was passiert ist.
Ich habe exakt alles an diesem Buch geliebt! Eine Found Family von „Monsterdamen“ mit bekannten Namen aus der Literatur, die zusammen mit Sherlock Holmes und Dr. Watson eine rätselhafte Mordserie im viktorianischen London aufklären. Die Art und Weise, wie das Buch geschrieben ist, nämlich von einer der Damen, und immer wieder von den anderen kommentiert wird, ist absolut erfrischend und ich hab mir dabei vorgestellt, wie sie alle zusammen im Salon des Club Athena sitzen, Cat das Manuskript vorliest und dann von allen Seiten kommentiert und ergänzt und teils auch gemeckert wird. Einen halben Stern Abzug gibt’s nur für das Äußerliche. Ich habe eine leidenschaftliche Abneigung gegen glänzende Cover. Egal, wie zärtlich man mit dem Buch umgeht, es wird unvermeidlich Macken bekommen. Trotzdem eine ganz große Empfehlung für alle, die Urban Fantasy und die viktorianische Zeit mögen.
Für Fans der englischen Klassiker
Mary Jenkyll ist knapp bei Kasse! Nachdem ihre Mutter verstorben ist und das Geld ihres Vaters bereits nach seinem Tod spurlos verschwunden ist, ist die junge Dame nun mittellos. Aber es mangelt ihr nicht an Einfallsvermögen, denn sie will das Belohnungsgeld für einen lange gesuchten Mörder einstreichen: Mr Hyde. Mit hilfe von Holmes und Dr. Watson und Mrs Poole die zu Hause fürs rechte sorgt wird sie immer tiefer, auch in neue Morde, verstrickt. Dabei lernt sie weitere unerschränkbare junge Damen kennen, dessen Väter auch Namenhaften Wissenschaftler sind… komisch! Der erste Band der Athena Club Reihe hat mich hochgradig amüsiert und Unterhalten. Vor Jahren habe ich die Geschichte von Dr. Jenkyll und Mr. Hyde gelesen und war sehr gespannt wie es hier verpackt wird. Wir lernen die Klassischenfiguren von einer gaaanz anderen Seite kennen. Es ist vorallem die Geschichte unter welchen Umständen die Damen alle zusammen findem und es wirklich klasse! Leider kenne ich mich mit der Wissenschaft des 19. Jhd nicht sonderlich gut aus, weshalb mir wohl andere bekannte Namen, wie Pendeck, absolut nichts sagen, aber ixh denke wenn man da ein faible für hat wird das Buch noch besser. Die Hauotfiguren werden alle um Buchumschlag gut erklärt, sodass man nochmal schnell nachsehen kann wer wer ist. Sehr hilfreich! Unterbrochen wird die Geschichte immer wieder von Kommentaren der Damen, die mich das ein oder andere mal sehr zum schmunzeln gebracht haben. Ich werde die Reihe definitiv bald weiter lesen, es hat mir wirklich gut gefallen!
Das Buch hat einen völlig verrückten Erzählstil an den mich wirklich erstmal gewöhnen musste. Eine der Frauen ist die "Autorin" der erzählten Geschichte, alle weiteren Frauen, die man im Verlauf der Geschichte kennenlernt, haben immer wieder Kommentare zur Erzählung hinterlassen, welche auch Bestandteil der Geschichte sind. Häufig sorgen besonders diese Kommentare für den Humor; ab und an spoilern die Kommentare allerdings auch den Verlauf der Geschichte. Ein weiterer Teil, der mir sehr gut gefallen hat, ist der Bezug zu den alten Klassikern wie Frankenstein, Dr. Jekyll & Mr. Hyde, Der Insel des Dr. Moreau, Rappaccinis Tochter und auch Sherlock Holmes. Insgesamt kann ich aber nicht sagen, dass ich hier ein Highlight in der Hand hatte, denn ich hatte zu keiner Zeit Hemmung das Buch wegzulegen. Ganz im Gegenteil. Ich musste mich doch eher zwingen, mich an die Leseabschnitte zu halten. Die Geschichte selbst ist spannend, hat aber auch immer wieder Längen, die für mich die Sogwirkung gebremst hat. Außerdem war Mary als Protagonistin im Vergleich zu einigen anderen Charakteren doch eher etwas dünn gezeichnet. Das ist eine sehr subjektive Einschätzung, aber es war mein Leseerlebnis. Ich kann das Buch dennoch empfehlen, denn es war eben auch ein Leseerlebnis der anderen Art. Besonders für Fans von historischer Fantasy. Die Sprache war durch weg an die Zeit des späten 19. Jahrhunderts angepasst, naja außer Dianas Beiträge und Kommentare :)
Ich mag es total, wenn bekannte Figuren auftauchen und darum eine neue Geschichte gesponnen wird. Auch dass die Charaktere wirklich zu Wort kommen und sich quasi ins Buch einbringen, ist ne echt coole Idee. Die Umsetzung hat das Buch aber so zerstückelt und dadurch konnte ich nicht so in die Geschichte eintauchen.
It has been a while since I experienced such a contrast between my expectations of a book and the reality of reading it. I'll still admit freely that the idea of it is a rather brilliant one, in my opinion - it's worth a whole star for me. Otherwise I'd have given it one star. Gaslamp fantasy is one of my absolute favourites concerning sub-genres. I have had a soft spot for Victorian literature ever since I was 12 or 13 and had learnt English well enough to read - of all things - Arthur Conan Doyle's Sherlock Holmes stories in the original version (which has resulted in a deep affection almost 'akin to love' - to mini-quote from A Scandal in Bohemia - for the detective and the whole canon). I know all of the heroines' 'origin' stories as well as a number of other gothic tales and novels. I even studied English literature for a while... This series should have been for me! But alas!, it wasn't. It wasn't at all - and, to a certain degree I suppose it was exactly because of what I just explained about myself as a reader. First of all: the Sherlock Holmes dilemma. I don't think that modern authors taking up the character(s) and "re-using" them is per se a crime or sacrilege. There are examples where it was done absolutely brilliantly in my opinion (i.e. [b:The House of Silk|11093329|The House of Silk (Horowitz's Holmes, #1)|Anthony Horowitz|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1327877129l/11093329._SY75_.jpg|16015218]) - where the author paid attention and hommage to the original material. In this case it felt like the author hadn't even bothered to read more than (perhaps) one of the short stories and decided she would figure the rest out by watching a few recent action movies vaguely based on the books. This usually doesn't work when people give a book presentation at school based on this method, and it didn't work here either. Another part of the problem is that the main reason for Sherlock Holmes and Dr. Watson to be dragged into this seems to have been to use them as love interests, the first for the allegedly exceptionally logical and clever Mary Jekyll, the second possibly for Beatrice Rappaccini, even if it might be only as a kind of cruel comic relief. While Dr. Watson is known to have an interest in women, Sherlock Holmes is basically famous for not having that, no matter what else he might or might not experience concerning more tender passions. But what was far more irritating to me is that a short research on Wikipedia even would have told the author that Sherlock Holmes would have to be over fourty in her story (because he'd be only available in London again after 1894 due to the small matter of him pretending to be dead after ridding the world of the late Professor Moriarty - but who's counting inconsistencies?), about twice the age of his supposed inamorata who is 21. And while Miss Rappaccini might perhaps be slightly older than that, Dr. Watson also is the older of the two men, and recently widowed... Call me unromantic and closeminded - but even Jane Austen's Mr Knightley would have been a few years closer to Emma than that. This is getting close to Jane Eyre and Mr Rochester - and look how well that went! Honestly, the group of young women would have been totally fine (and capable of solving this mystery) with hardly any changes to the storyline if Holmes and Watson were just taken out of the equation altogether. They feel obsolete and unnecessary. And I'm also not a fan of love stories without 'chemistry' - there could have been far more interesting and believable combinations from the large group of characters more elementary to the plot (which might have made the book less 'straight as a ruler', though). Secondly: the time paradox. This might definitely be a point hardly anyone gets upset over aside from me, I'll own that, and happily. When I read books that are set in (pseudo)historical times, I need to see that reflected in the language as well as the attitude of the characters (aside from, obviously, the 'scenery' in respect to dress codes, technical development, etc.) or I won't be able to 'believe' it. This book is hardly the first case of an author failing there for me - and it isn't the worst case I've seen. But still: Mary Jekyll, for the first few chapters, wasn't even doing too badly in that respect - until she... met people. Which is a pity because she gets to meet a lot of them. And in this first book of a series at least she's the only character who gets to have more than one to two character traits and thus to feel like more than a stock character - at least that's how it felt to me. It works even less for the rest. It felt as if there was so much attention given to making each character 'quirky' in a different way that giving them depth or a historically believable attitude was somehow forgotten in the process. The problem is that there are simply too many historically contemporary examples (even outside the 'origin' narrations of the characters) of Victorian social life and etiquette in literature to not notice when an author fails by using the period merely decorationally without managing to get the characters to behave, well, in character. Thirdly (and finally): the author's distrust in the reader. Again, this might well be a pet peeve of mine, and mine only. But when an author takes the time to place hints for the reader, maybe even not that subtly at times, to come to the right conclusions - maybe don't have characters state the obvious again, and again, and again, just in case somebody missed all the broad hints because they somehow managed to read with their eyes shut? Also, it doesn't necessarily make the reader believe in a character's brilliance of mind if they only get to a certain explanation/solution half a book after the reader did... An especially prominent example for this were the interjections into the story (which I found quite interesting in the beginning but learnt to be wary of later because they turned into a mixture of 'captain obvious's corner', 'tell-don't show-theatre' and a less humourous version of the 'Mythenmetz'sche Abschweifung'). To sum it all up again, this book wasn't for me, and I will not continue the series for my own peace of mind. And I feel somewhat cheated for that.
Nachdem ihre Mutter gestorben ist, ist Mary Jekyll mittellos und muss selbst dafür sorgen, dass sie aus ihrer finanziellen Notlage herauskommt. Als sie in den Unterlagen ihrer Mutter Hinweise auf Edward Hyde findet, dem Mörder ihres Vaters, erhofft sich sie, die Belohnung, die auf seinem Kopf ausgesetzt ist, zu bekommen. Damit wären erst einmal alle ihre finanziellen Sorgen erledigt. Durch Zufall lernt sie Sherlock Holmes und Dr. Watson kennen und wird in die laufenden Ermittlungen rund um die mysteriösen und brutalen Morden an jungen Frauen verwickelt. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Trilogie, in der die Autorin ihre Leser in das viktorianische London entführt. Sie erzählt die Geschichte von Mary Jekyll, zu der sich im Laufe der Geschichte noch weitere interessante weibliche Charaktere stoßen. Die Autorin mischt hier viele Elemente aus klassischen Schauerromanen und strickt daraus ihre eigene fantastische Geschichte, die mich völlig in den Bann ziehen konnte. Hauptaugenmerk liegt bei den Ermittlungen an der Mordserie, in die Mary verwickelt wird. Das erzählt die Autorin wirklich sehr spannend und auch unterhaltsam. Aber auch das Kennenlernen der verschiedenen Charaktere ist zentrales Thema. Es gibt es immer wieder Abschnitte, in den sich die Charaktere zu Wort melden und mit der Autorin in den Dialog gehen. Das war sehr witzig und bringt die Charaktere auf jeden Fall näher. Mich konnte dieser 1. Teil völlig begeistern und ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne historische Krimis mit eine Tick Grusel und Fantasy mag. Einen Cliffhanger gibt es nicht, aber offene Handlungsstränge. Teil 2 ist bereits für April 22 angekündigt. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
Hat mich positiv überrascht. Die Hauptcharaktere sind alle etwas ganz besonderes und der Schreibstil ist sehr aussergewöhnlich.
B u c h r e v i e w Der seltsame Fall der Alchemisten Tochter hat mir gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist etwas speziell, da die Hauptcharaktere zwischendurch ihre eigenen Kommentare passend zur Handlung abgeben. Dies fand ich gewöhnungsbedürftig und trotzdem hat es mir gefallen, da man so die Charaktere nochmal besser kennengelernt hat. Jedoch fand ich die Kommentare bei wenigen Szenen unangebracht, da es mich teilweise aus dem Lesefluss gerissen hat. In diesem Buch treffen viele bekannte Charaktere aufeinander, was ich sehr interessant fand und auch gut verständlich, obwohl ich bei den Meisten die Hintergrundgeschichte nicht so gut kannte. Die Kapitel sind teilweise recht lange, wo ich eher weniger Fan von war, da es sich dadurch teils etwas gezogen hat. Die monströsen Frauen sind alle sehr unterschiedlich und besonders, passen aber trotzdem super zusammen. Ich war sehr überrascht, da ich nicht erwartet habe das mir die Hauptcharaktere alle so gut gefallen, es hat mir bei ihnen wirklich an nichts gefehlt. London als Setting fand ich auch richtig toll und hat super zur Geschichte gepasst. Teils hätte die Handlung meiner Meinung nach etwas Actionreicher sein können, aber da dies der erste Teil ist und die Charaktere ja auch erstmal zueinander finden müssen drücke ich da nochmal ein Auge zu, habe aber grosse Hoffnung in den zweiten Teil. Der seltsame Fall der Alchemisten Tochter hat mich positiv überrascht. Die Hauptcharaktere sind alle sehr eigen und liebenswürdig und machen für mich die Geschichte zu etwas Besonderem. Ich fand es toll das Buch zusammen mit @finchens_lesewelt zu lesen, danke dir nochmal dafür. Ich freue mich sehr darauf auch den zweiten Teil wieder mit dir zu lesen. 🥰
Gut zum lesen aber mit Potential nach oben
Das Buch war wirklich gut. Der Schreibstil war sehr flüssig. Viele bekannte Namen kommen immer wieder vor und nach und nach platzieren sich die Puzzleteile zu einem. Auch die Charaktere werden nach und nach immer besser beschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Im Buch selber kommen immer wieder Kommentare der Personen über das Geschehen vor. Was ich einerseits sehr lustig fand (mal was anderes) andererseits auch teilweise etwas nervig weil dadurch die Spannung etwas verloren gegangen ist. 🙈 Das Buch an sich war sehr schwer zu lesen. Die eine oder andere Leserille hat sich leider nicht vermeiden lassen, weil der Buchrücken so schrecklich steif war. Das hat mich sehr geärgert, weil ich das Cover sehr schön finde. 🥺 Zusammengefasst fand ich es trotzdem sehr schön zu lesen und freu mich schon auf den nächsten Teil.
"Oder wenn sie doch nur Taschen hätten! Mit Taschen wären Frauen in der Lage, die Welt zu erobern!" (S. 210) In "Der seltsame Fall der Alchemisten-Tochter" geht es um Mary Jekyll, die eigentlich etwas über ihren verstorbenen Vater Edward Jekyll herausfinden möchte, dabei aber auf eine Geheimgesellschaft stößt, in der viele bekannte Männerfiguren aus Romanen des neunzehnten Jahrhunderts sind, woraufhin Mary versucht, die Geheimnisse dieser Gesellschaft herauszufinden. Dabei trifft sie auf eine Reihe mysteriöser und monströser Frauen, die ihr dabei helfen, ihren Vater und die Geheimgesellschaft zu finden. Insgesamt muss ich sagen, dass ich das Buch sehr genossen habe, vor allem weil ich die Dynamik zwischen den Frauen sehr gut gelungen fand, genauso wie all ihre Herkunftsgeschichten. Aber während der Schreibstil super witzig und gut zu verfolgen war, haben mich persönlich die Gespräche der Erzählerinnen, die immer wieder eingeschoben wurden, etwas genervt, vor allem, weil sie meinen Lesefluss unterbrochen haben. Sie waren zwar auch sehr humorvoll und haben die Geschichte zu einem gewissen Grad weitergebracht, aber an einigen stellen haben sie sich für mich persönlich zu weit ausgebreitet. Außerdem hat sich die Erzählung für mich an manchen Stellen etwas zu sehr gezogen und an anderen Stellen überschlug sich die Handlung dann. Am Ende ergibt das natürlich Sinn, um die Spannung zu halten, aber das Ende hat sich für mich persönlich wieder etwas gezogen, weil nach dem großen Showdown noch eine ganze Menge kam. Trotzdem habe ich das Buch sehr genossen, vor allem das Setting, denn England des 19. Jahrhunderts ist eins meiner Lieblingssettings. Und natürlich Sherlock Holmes, der auch in diesem Buch ein großartiger Charakter war.
Wenn Wissenschaftler Töchter haben, scheint es in diesem Buch im viktorianischen London nur einen Zweck für sie zu geben: sie werden Teil der Forschungsexperimente. Jekyll/Hide, Frankenstein, Moreau und Rappaccini haben genau das getan. Das entdeckt Mary Jekyll nach dem Tod ihrer Mutter. Diese hat ihr die letzten Unterlagen ihres Vaters hinterlassen, die von Transmutationen und Experimenten berichten. Gemeinsam mit Holmes und Watson gibt es Morde aufzuklären, die mit diesen Experimenten im Zusammenhang stehen und die Machenschaften einer geheimen Organisation aufzudecken. Dabei trifft sie auf die Töchter anderer Wissenschaftler Jede von ihnen hat ihre eigene Geschichte. Das Buch soll den Eindruck erwecken, von einer der Protagonistinnen geschrieben zu sein. Deshalb gibt es immer wieder zwischendurch Anmerkungen und Kommentare zum Geschriebenen von den anderen. Diese Einschübe haben mich regelmäßig zum Lachen gebracht und haben mir die Charaktere vor allem auf eine ganz andere Art und Weiße näher gebracht. Ich muss sagen; so wohl und vertraut habe ich mich schon lange nicht mehr mit Buchcharakteren gefühlt. Die Handlung fand ich spannend, auch wenn ich als Leser einige Enthüllungen über die literarischen Vorlagen bereits kannte; die handelnden Charaktere wussten es natürlich nicht und trotzdem gab es einige Geheimnisse und Neuinterpretationen zu entdecken. Mich konnte das Buch von Anfang bis Ende wirklich komplett abholen und begeistern!
Mary trifft auf ihrem Abenteuer auf unterschiedlich erschaffene Frauen, die sich selbst als „Monster“ bezeichnen. Gemeinsam und mit der Hilfe von Sherlock Holmes und John Watson versuchen sie das Geheimnis um Dr. Jekyll und Mr. Hyde zu lösen und gleichzeitig die Société des Alchemisten aufzudecken. Leider war ich etwas enttäuscht, die Geschichte ist nicht an meine Erwartungen herangekommen. Die Autorin hat versucht eine neue Art des Buches zu schreiben und hat die Charaktere innerhalb des Buches zu den Autorinnen gemacht. So weit so bekannt. Allerdings baut sie dauernd kurze Anmerkungen von den Frauen ein, die die laufende Story kommentieren. Sie nehmen also öfter Mal etwas vorweg. Und auch so fand ich es etwas nervig, dass sie dauernd etwas dazu sagen und ihren Senf abgeben müssen - dabei hilft es mir auch nicht die Charaktere besser kennenzulernen, das habe ich während der richtigen Geschichte einfach machen können. Dennoch ist es spannend und eine schöne Abwechslung von sonstigen Fantasyromanen!
Ein Buch das mit außergewöhnlichem Erzählstil und einer amüsanten und interessanten Geschichte überzeugt:) Ich mag die Art der Erzählung, als würden die Charaktere die Geschichte selber schreiben und sich dann auch gerne mal einmischen. Zu diesem Buch passt es auf jeden Fall. Und auch die Charaktere fand ich ziemlich cool. Die Vermischung dieser alten Schauergeschichten, mit einem starken Schuss "eigenständige Frauen". Es passt und war für mich wirklich unterhaltsam. Plus Sherlock Holmes, der mir wie immer sehr symphatisch war :) Fazit: flott und spannend, aber
Mary Jekyll, die Tochter von DEM Doktor Jekyll, ist am Boden zerstört, als ihre Mutter stirbt. Natürlich hat sie schon länger damit gerechnet, aber auf sowas kann man sich eigentlich nie so wirklich vorbereiten. Was die ganze Situation noch verschlimmert? Ihre Mutter hat ihr kein Geld hinterlassen. Sie ist so gut wie pleite. Und da es zu Mary Jekylls Zeit nicht wirklich einfach ist, eine Anstellung zu finden, ist das sehr schlecht. Doch dann findet Mary das heimliche Bankkonto ihrer Mutter, das der "Pflege von Hyde" gewidmet ist. Das könnte Marys Rettung sein! Immerhin ist auf den mysteriösen Mister Hyde noch immer ein Kopfgeld ausgesetzt. Ob Mary mithilfe von Sherlock Holmes und Dr. Watson Hyde finden kann? Und warum hat ihre Mutter dieses Konto überhaupt eingerichtet? Und was hat das alles mit Monstern zu tun? Das findet ihr in diesem Buch heraus! Was mich an diesem Buch besonders begeistert hat, war die Tatsache, dass dieser Roman wie eine Art "Work in progress" wirkt. Die Figuren unterbrechen die Autorin immer wieder in Form von Romanen, machen sich über bestimmte Ausdrücke lustig, widersprechen sich gegenseitig. Das halte ich für eine großartige Idee, die ich so noch nie gesehen habe. Und Gott sei Dank passierte das auch nur an Stellen, an denen so eine Unterbrechung meiner Meinung auch angebracht war. Sonst hätte das wohl ins Lächerliche abrutschen können. Das ist aber nicht passiert und darüber bin ich sehr froh. Ich habe jede einzelne der Figuren abgefeiert. Besonders begeistert war ich von der Tatsache, dass ich viele davon bereits aus verschiedenen literarischen Texten kannte. Ihr müsst aber nicht unbedingt Literatur studiert haben, um zu verstehen, was in diesem Buch passiert. Jede der Figuren wird vorgestellt und literarisches Hintergrundwissen ist nicht notwendig. Mein Fazit? Der zweite Teil erscheint Ende des Monats und ich kann es kaum erwarten! Ein großartiges Buch, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genießen konnte.
꧁The Strange Case of the Alchemist's Daughter꧂ r e v i e w - t i m e . • strong female characters • fictional characters from other books • crime scene • mysteries . Etwas anders, als die Bücher, die ich sonst so lese, und nicht nur weil ich schon lange keinen Krimi mehr gelesen, sondern auch, weil die Geschichte einen ziemlich speziellen Stil hat. Die Story wird nämlich von ihren eigenen Protagonisten kommentiert - und ich brauchte etwas, um mich daran daran zu gewöhnen. Es hat mir auch sehr gut gefallen, wie andere fiktionale Persönlichkeiten wie Sherlock Holmes, Dr Watson, Jekyll und Hyde oder auch Frankenstein in die Geschichte eingebaut wurden und in Verbindung mit den verschiedenen Proragonistinnen der Geschichte standen. Ich mochte auch die Gruppe, der man im Buch folgt - sie alle, Mary, Diana, Catherine, Justine and Mrs. Poole, hatten ihre Charaktereigenschaften, durch die sie sich voneinander unterschieden und auf ihre Weise besonders waren. Es war ein richtig guter Reihenstart mit historischen und intertextuellen (es wird direkt Bezug auf andere Bücher wie die Geschichte um Jekyll und Hyde, oder Sherlock Holmes genommen) Aspekten und starken Frauen. . The book has been a little bit different to my usual taste, not just because it's a detective story, but because it has a very special way of narrating the story. There are comments by the proragonists - and it took some time to get used to that style. I really enjoyed how fictional personalities like Sherlock Holmes, Dr. Watson, Jekyll and Hyde or Frankenstein found their place into the story and connected those very different women. I also liked how the group has been portraited - every of them, Mary, Diana, Catherine, Justine, Beatrice and Mrs. Pool too, has special traits and their own personality that made me appreciate each of them. I think it's a really good start for a book series with historical aspects and with intertextuality (figures from other books appearing and even mentioning these books) and strong female characters in it. . 4/5⭐
Als ihre Mutter stirbt und Mary Jekyll, plötzlich mittellos, sich auf die Spuren der Vergangenheit ihres Vaters begibt, stößt sie nicht nur auf eine Halbschwester, sondern auch auf eine mysteriöse Gesellschaft von Wissenschaftlern und ihre ungewöhnlichen Experimente. Die Idee der Autorin, bekannte Horrorgeschichten wie Frankenstein und die Insel des Dr. Moreau mit bekannten Kriminalfiguren wie Sherlock und Holmes zu einer einzigartigen Erzählung zu verweben, gefällt mir prinzipiell sehr gut. Auch interessant ist, dass eine ihrer Protagonistinnen das Buch schreibt und die anderen ihren Teil der Story selbst übernehmen und andere Teile immer wieder kommentieren. Aber leider sind es sehr viele Figuren mit sehr vielen Erlebnissen, die aufeinandertreffen – ich habe regelmäßig den Faden verloren und konnte die Charaktere und ihre Hintergründe irgendwann nicht mehr auseinanderhalten. Aber leider sind es sehr viele Figuren mit sehr vielen Erlebnissen, die aufeinandertreffen – ich habe regelmäßig den Faden verloren und konnte die Charaktere und ihre Hintergründe irgendwann nicht mehr auseinanderhalten. Sherlock und Holmes wären meiner Meinung nach eigentlich verzichtbar gewesen, zumal sie neben all den anderen Akteuren verblassten. Es ist eine nette Lektüre, wenn man die Muse hat, sie mit nur wenigen Unterbrechungen zu lesen. Ansonsten verirrt man sich leider zu sehr darin.
Description
Book Information
Author Description
Theodora Goss ist gebürtige Ungarin und verbrachte ihre Kindheit in verschiedenen europäischen Ländern, bevor ihre Familie in die Vereinigten Staaten zog, wo sie in englischer Literatur promovierte. Als Autorin wurde sie bereits mit dem World Fantasy, Locus und Mythopoeic Award ausgezeichnet. Aus ihrer Feder stammen u. a. die Kurzgeschichten- und Gedichtbände In the Forest of Forgetting (2006), Songs for Ophelia (2014) und Snow White Learns Witchcraft (2019) sowie die Novelle “The Thorn and the Blossom” (2012). Ihre Werke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt. Sie unterrichtet Literatur und Schreiben an der Boston University und im Stonecoast MFA-Programm. Sie freut sich über Besuch auf theodoragoss.com.
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Die aussergewöhnlichen Abenteuer des Athena clubs
Eine Geschichte über die Töchter von Jekyll Hyde Frankenstein Van hellsing Und noch ein paar anderen Homes und watson dürfen natürlich auch nicht fehlen Bräuchte ein bisschen um mit der Geschichte warm zu werde aber danach ging es Die Mädels sind schon ein bunter Haufen bin mal gespannt was ihnen noch so passiert Hoffe band 2 wird besser mit seinen 736 und nicht das sie es in die Länge ziehen.

Mächtig Frauenpower im guten alten London
Mary Jekyll hat fast alles verloren - ihr Vater ist tot, ihre Mutter musste sie gerade begraben und ohne Geld muss sie nach und nach ihren Besitz verkaufen. Doch dann tritt all das in den Hintergrund, denn: Ihr angesehener Vater Dr. Jekyll ist nicht tot, er ist durch seine Experimente zu jemand anderem geworden. Und ihr plötzlich eine Schwester beschert-Diana Hyde. (Der Nachname ist Programm...) Als dann noch eine giftige junge Frau in ihr Leben tritt, ist klar, Mary ist mehr als nur die Tochter eines Alchimisten, sie ist Teil von etwas viel größeren. Ein spannend geschriebenes Buch, bei dem ich die Protagonistin liebgewonnen habe. Und Sherlock Holmes Auftritt macht das Ganze nur noch besser. Ich liebe es, das die fantastischen Klassiker so genial eingeflochten wurden!!!!
Wer Klassiker liebt, wird es definitiv mögen! Hat Spaß gemacht, es zu lesen, aber ein bisschen fehlte für die 5 Sterne
Worum geht's? Die verwaiste und mittellose Mary Jekyll versucht mehr über die mysteriöse Vergangenheit ihres verstorbenen Vaters herauszufinden. Ein Hinweis führt sie auf die Spur von Edward Hyde, dem ehemaligen Freund und Mörder ihres Vaters. Die Belohnung, die auf Hydes Kopf ausgesetzt wurde, könnte sie auf einen Schlag aus ihren finanziellen Nöten befreien. Auf ihrer fieberhaften Jagd lernt sie Hydes Tochter Diana kennen, erhält unversehens Unterstützung von Sherlock Holmes und Dr. Watson und freundet sich mit einer Reihe monströser Frauen an, die allesamt durch entsetzliche Experimente erschaffen wurden: Beatrice Rappaccini, Catherin Moreau, und Justine Frankenstein. Bei ihren gemeinsamen Ermittlungen stoßen sie auf eine skrupellose Geheimgesellschaft und auf machtversessene Wissenschaftler. Außerdem müssen sie sich den wahren Monstern stellen – und ihrer eigenen Vergangenheit. Meine Meinung Ich selber liebe die alten Klassiker Jekyll and Hyde, Frankenstein und Sherlock Holmes. Wer diese Bücher gelesen hat und sie mochte, wird hier sicherlich seinen Spaß haben. Aber auch andere Klassiker, die ich nicht kannte kamen darin vor. Das machte allerdings nichts, da man die Geschichten kurz erklärt bekommt. Die Charaktere an sich mochte ich, bis auf eine. Der Schreibstil schien sich teil etwas zu wiederholen und die Kommentare der Charaktere aus der Geschichte haben für mich den Lesefluss eher unterbrochen, als das sie witzig wären oder sonst zur Geschichte beigeträgen hätten. Dennoch war es ein gutes Buch, keine Frage und der nächste Teil wird definitiv gelesen. 4/5⭐️
Tolle Idee, hat mich komplett abgeholt.
Inhalt: Mary Jekyll steht nach dem Tod ihres Vaters mittellos da. Doch nicht nur die Geldsorgen beschäftigen sie, denn sie vermutet, dass der Freund ihres Vaters -Mr. Hyde- ihn umgebracht hat. Da trifft es sich hervorragend, dass ein Kopfgeld auf eben jenen ausgesetzt ist. Mary beschließt Mr. Hyde im viktorianischen London aufzuspüren, um sowohl die Vergangenheit ihres Vaters zu entschlüsseln, als auch ihre Schulden zu bezahlen. Schon bald lernt sie Diana, Mr. Hydes Tochter kennen. Auch Beatrice Rappaccini, Catherin Moreau, und Justine Frankenstein schließen sich bald an. Alle sind aus Experimenten ihrer berühmten Väter hervorgekommen. Gemeinsam stoßen sie auf eine Geheimgesellschaft und verrückte Wissenschaftler. Auch Sherlock Holmes und Watson beginnen in dem Fall zu ermitteln. Doch die Frauen müssen sich auch den Monstern ihrer Vergangenheit stellen. Meinung: Je mehr man liest, desto schwieriger ist es überrascht zu werden. Daher liebe ich Bücher, die mir wirklich mal was Neues bieten. Dieses ist eines davon. Man kann selbstverständlich der Meinung sein, dass hier manches etwas überzogen, oder zu viel des Guten ist. Ich finde, es passt alles ganz hervorragend zusammen. Als Fan der Klassiker fand ich die Idee den Töchtern eine Stimme zu geben sehr spannend. Durch den flüssigen Schreibstil konnte ich direkt in die Handlung abtauchen. Das viktorianische London begeistert mich ohnehin immer wieder auf's neue und das Auftauchen der Herren Holmes und Watson war wie ein kleines Leckerli für mich. Die Erzählperspektive wechselt oft, sodass wir immer auch erfahren, was bei den anderen Protagonisten passiert. Für mich las sich das wie eine gute Serie und hat mich überhaupt nicht gestört. Ich habe den zweiten Teil schon auf meinem SUB liegen und freue mich schon sehr darauf, wieder mit den Mädels London unsicher zu machen. Was soll ich noch sagen? Dich spricht eine Krimi/Detektivgeschichte im viktorianischen London mit einem Schuss Urban Fantasy an? Du hast Lust auf starke Protagonistinnen? Dich schreckt es nicht ab, dass es hier mal kein Spice oder Romance-Anteil gibt? Dann solltest du der Geschichte auf jeden Fall eine Chance geben.
Schon lange schnarche ich um dieses Buch herum und hab mich mega gefreut, als ich es jetzt bei Kindle Unlimited gefunden habe. Mary Jekylls Mutter ist verstorben und nun steht sie mittellos da. Sie muss das komplette Personal entlassen. Dank des Anwalts stolpert sie über ein Extrakonto, welches Geld an einen Stift für Jemanden namens Hyde überweist. Da ein Mr. Hyde vor etwa 14 Jahren einen Mord begangen hat und entkommen ist, erhofft sich Mary eine Belohnung. Vor Ort erwartet sie allerdings nicht besagter Mr. Hyde, sondern ein Mädchen namens Diana Hyde und für diese hat Mary nun die Verantwortung. Doch was hat mit Diana auf sich und warum hat sich die verstorbene Mrs. Jekyll um sie gekümmert? Ich fand die Story absolut unterhaltsam. Der Schreibstil ist wirklich toll und ich hab mich direkt wohl damit gefühlt. Auch mit den Zwischenkommentaren. Sie waren eine wirklich tolle Abwechslung und brachten mich mehrfach zu Schmunzeln. Die Geschehnisse laden zum Mitfiebern ein und waren definitiv nach meinem Geschmack. Mary ist ein toller Charakter, der mit einem absolut cleveren Kopf und scharfen Verstand gesegnet ist. Ich mochte ihre praktische und normale Art. Richtig gut hat mir auch gefallen, dass sie auch noch auf Holmes und Watson trifft und diese unterstützt. Sie scheut kein Risiko um zu helfen und zu unterstützen. Ebenso Diana Hyde. Ich liebe ihre freche Art und ihr loses Mundwerk. Ich konnte mir ab der ersten Worte durchaus vorstellen, warum der Magdalenenstift sie so schnell wie möglich los werden wollte. Für beide Seiten vermutlich ein Segen. Aber auch die anderen Charaktere glänzen auf ihre eigene Art und ich fand es toll, dass sich die Damen gefunden haben. Fazit Mit dem Setting in London hat die Autorin natürlich absolut meinen Gecshmack getroffen, ebenso mit den Charakteren und der etwas anderen Story. Ich werde mir wohl auch die andern Teile zulegen müssen, da der Unterhaltungsfaktor einfach gigantisch für mich war. Bemerkenswert sind auch die Namen, welche so im Verlauf auftauchen. Neben Holmes, Watson, Jekyll und Hyde, treten auch namenhafte Figuren wie Renfield, Van Helsing und Frankenstein in Aktion. Ich freue mich auf weitere Teile rund um den Athena Club. 4 Sterne von mir.
Guter Einstieg in eine Reihe mit besonderer Erzählweise, aber leichtes schwächeln im letzten Drittel
Dieses Buch hat mich in erster Linie interessiert, da hier die erzählenden Protagonistinnen die Geschichte immer wieder kommentieren und ihren Senf dazu geben. Das hat das ganze Buch über seinen Reiz nicht verloren. Allerdings hat es hinten raus die Geschichte auch etwas gerettet. 😅 Durch die Vielzahl an Frauen die in dieser Geschichte eingeführt werden, hat es hinten raus leider auf mich etwas gestellt gewirkt. Trotzdem sind die Damen natürlich super interessant, da die ja alle bekannte Namen haben, wie Jeckyl, Hide, Frankenstein usw. Das Setting in London und Sherlock Holmes haben eine besondere Atmosphäre in die Geschichte gebracht, was mich begeistern konnte. Ich bin durchaus gespannt auf Band 2, wobei wir auch schon am Ende des Buches erfahren, welche Dame wir dort kennenlernen werden. Unterm Strich eine wirklich gute Geschichte mit einem ganz anderen Vibe. 🤗👍🏼
Nach dem Tod ihrer Mutter ist Mary Jekyll plötzlich mittellos und alleine. Um sich und ihre Haushälterin, Mrs. Poole, die sich weigert, Mary zu verlassen, über die Runden zu bringen, erinnert sich Mary an einen alten Mordfall. Auf den Hauptverdächtigen, Mr. Hyde war eine Belohnung ausgesetzt. Und da Mary eine Spur zu ihm hat, wendet sie sich an Mr. Holmes. Moment. Jekyll, Hyde, Holmes? Ja, ihr habt richtig gelesen. Und es sind lange nicht die einzigen bekannten Namen, die ihr beim Lesen finden werdet. Das hat mich anfangs skeptisch gemacht… klingt doch irgendwie leicht abgekupfert. Doch das war es nicht, auch wenn die bekannten Romane die Grundlage lieferten. Es ist eine Detektivgeschichte, aber auch eine über Monster. Und da ich anders als Cathrine mein Geschriebenes nicht dem Club zum lesen gebe, haben sie auch keine Möglichkeit, mir da zu widersprechen. Ach ja: das Buch ist einerseits ganz normal aufgebaut, andererseits aber auch nicht, denn die Hauptfiguren hatten die Möglichkeit, es vorab zu lesen und ihre Kommentare anzubringen. Und das haben sie genutzt, was zu einigen lustigen Unterbrechungen führt. Für mich hat das super geklappt, weil sie nicht an den falschen Orten sind. Auch wenn ich ein, zwei mal fand, dass es jetzt nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Ihr wollt eine abschliessende Meinung? Ich auch 🤣 Das Buch hat mich gut unterhalten, wenn auch nicht vollkommen umgehauen. Ich werde auch den nächsten Band lesen, einfach weil es irgendwie erfrischend anders ist. Aber ich werde nicht heute in die Buchhandlung rennen und noch an der Kasse anfangen zu lesen.

Tolle Geschichte mit viel Girl Power<3 Der Schreibstil hat mir sehr gefallen war mal echt was neues:) Total toll fand ich auch das wir einige geliebte Charaktere wiedergetroffen haben wie Sherlock Holmes, Watson, Frankenstein, Jekyll und Hyde und sogar van Helsing wurde erwähnt. Und die Töchter all jener sind ein ganz schön bunter Haufen. Allerdings konnte ich mich nicht komplett für die Geschichte begeistern. Irgendwie konnte ich nicht richtig eintauchen Mal schauen ob ich noch die restlichen Bände lesen werde
Unterhaltsames Buch, ich bin gespannt auf Band zwei.
3,75 Sterne. Die Geschichte hat mir gut gefallen. Das Setting in London <3, Sherlock Holmes und Watson kommen drin vor; und die fünf, Teils recht monströsen (ihre Worte, nicht meine) Protagonistinnen haben mir unterhaltsame Lesestunden bereitet. Der Erzählstil mit den Hauptfiguren, die sich während der Erzählung immer wieder selbst zu Wort melden, war anfangs komisch für mich. Aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt. Ich freue mich darauf, in Band zwei mit dem Athena-Club weitere Abenteuer zu bestreiten.
Ich glaube, dass es sehr geschmacksabhängig ist.
Der seltsame Fall der Alchemisten Tochter Klang zunächst sehr vielversprechend, aber direkt beim ersten Kapitel verging mir die Lust am Lesen. Was mich so sehr störte war nicht die Geschichte an sich, sondern sehr häufige zwischenkommentare der fiktionalen Figuren aus diesem Roman. Diese Methode ist bei Fanfictions mit OC's sehr bekannt, wie z.b. bei Wattpad (und wir kennen alle diese Geschichten 🙈). Die Methode kann zusätzliches Hintergrundwissen hinzufügen und kann dadurch sogar einen Mehrwert haben, aber leider war das hier nicht der Fall, jedenfalls hauptsächlich im ersten Drittel. Zum einen kannte man die genannten Figuren noch gar nicht, somit kann man die charakteristischen Eigenschaften, die durch diese Kommentare hervorkommen, niemanden wirklich zuordnen und die "Zwischenrufe" waren häufig auch einfach nichtssagend, wie z.b. "Kommentare gelöscht"...das bringt der Geschichte einfach nichts und über die Charaktere sagt es auch nicht wirklich was aus. Es hat somit eher gestört und hat mich sehr häufig einfach aus meinem Lesefluss gebracht. Erst nachdem man den Großteil der Charaktere kennenlernt, ergeben die Kommentare Sinn und sind auch ergänzend zur Hauptgeschichte. Nun zur Hauptgeschichte: diese war von vornherein wirklich gut und hat mich ein wenig an Enola Holmes erinnert, bloß dass es mehr an etwas ältere Jugendliche gerichtet ist, da man sich beim lesen auch sehr konzentrieren muss, denn leicht ist die Lektüre wirklich nicht. Vorallem ist es ab dem 2. Drittel bis zum Ende dauerhaft spannend und hat beim lesen auch wirklich Spaß gemacht. Ich könnte mir vorstellen, dass ich dem 2. Teil noch eine Chance geben kann, denn dann kennt man auch die Figuren schon besser und auch ihre Gruppendynamik. Ich möchte hiermit niemanden dieses Buch ausreden, aber ich glaube einfach, dass es Geschmackssache ist und meinen hat dieser Stil einfach nicht wirklich getroffen 🙈

Eigentlich guter Schreibstil. Die Geschichte war einfach nicht mein Fall. Die Verwebung von verschiedenen Romanfiguren von anderen Schriftstellern ist ihr eigentlich gut gelungen, obwohl ich es seltsam finde fremde Figuren zu verwenden, die noch so eine wichtige Rolle spielen. Es war spannend das Buch, hatte aber auch einige Längen, in denen nicht wirklich was passiert ist.
Ich habe exakt alles an diesem Buch geliebt! Eine Found Family von „Monsterdamen“ mit bekannten Namen aus der Literatur, die zusammen mit Sherlock Holmes und Dr. Watson eine rätselhafte Mordserie im viktorianischen London aufklären. Die Art und Weise, wie das Buch geschrieben ist, nämlich von einer der Damen, und immer wieder von den anderen kommentiert wird, ist absolut erfrischend und ich hab mir dabei vorgestellt, wie sie alle zusammen im Salon des Club Athena sitzen, Cat das Manuskript vorliest und dann von allen Seiten kommentiert und ergänzt und teils auch gemeckert wird. Einen halben Stern Abzug gibt’s nur für das Äußerliche. Ich habe eine leidenschaftliche Abneigung gegen glänzende Cover. Egal, wie zärtlich man mit dem Buch umgeht, es wird unvermeidlich Macken bekommen. Trotzdem eine ganz große Empfehlung für alle, die Urban Fantasy und die viktorianische Zeit mögen.
Für Fans der englischen Klassiker
Mary Jenkyll ist knapp bei Kasse! Nachdem ihre Mutter verstorben ist und das Geld ihres Vaters bereits nach seinem Tod spurlos verschwunden ist, ist die junge Dame nun mittellos. Aber es mangelt ihr nicht an Einfallsvermögen, denn sie will das Belohnungsgeld für einen lange gesuchten Mörder einstreichen: Mr Hyde. Mit hilfe von Holmes und Dr. Watson und Mrs Poole die zu Hause fürs rechte sorgt wird sie immer tiefer, auch in neue Morde, verstrickt. Dabei lernt sie weitere unerschränkbare junge Damen kennen, dessen Väter auch Namenhaften Wissenschaftler sind… komisch! Der erste Band der Athena Club Reihe hat mich hochgradig amüsiert und Unterhalten. Vor Jahren habe ich die Geschichte von Dr. Jenkyll und Mr. Hyde gelesen und war sehr gespannt wie es hier verpackt wird. Wir lernen die Klassischenfiguren von einer gaaanz anderen Seite kennen. Es ist vorallem die Geschichte unter welchen Umständen die Damen alle zusammen findem und es wirklich klasse! Leider kenne ich mich mit der Wissenschaft des 19. Jhd nicht sonderlich gut aus, weshalb mir wohl andere bekannte Namen, wie Pendeck, absolut nichts sagen, aber ixh denke wenn man da ein faible für hat wird das Buch noch besser. Die Hauotfiguren werden alle um Buchumschlag gut erklärt, sodass man nochmal schnell nachsehen kann wer wer ist. Sehr hilfreich! Unterbrochen wird die Geschichte immer wieder von Kommentaren der Damen, die mich das ein oder andere mal sehr zum schmunzeln gebracht haben. Ich werde die Reihe definitiv bald weiter lesen, es hat mir wirklich gut gefallen!
Das Buch hat einen völlig verrückten Erzählstil an den mich wirklich erstmal gewöhnen musste. Eine der Frauen ist die "Autorin" der erzählten Geschichte, alle weiteren Frauen, die man im Verlauf der Geschichte kennenlernt, haben immer wieder Kommentare zur Erzählung hinterlassen, welche auch Bestandteil der Geschichte sind. Häufig sorgen besonders diese Kommentare für den Humor; ab und an spoilern die Kommentare allerdings auch den Verlauf der Geschichte. Ein weiterer Teil, der mir sehr gut gefallen hat, ist der Bezug zu den alten Klassikern wie Frankenstein, Dr. Jekyll & Mr. Hyde, Der Insel des Dr. Moreau, Rappaccinis Tochter und auch Sherlock Holmes. Insgesamt kann ich aber nicht sagen, dass ich hier ein Highlight in der Hand hatte, denn ich hatte zu keiner Zeit Hemmung das Buch wegzulegen. Ganz im Gegenteil. Ich musste mich doch eher zwingen, mich an die Leseabschnitte zu halten. Die Geschichte selbst ist spannend, hat aber auch immer wieder Längen, die für mich die Sogwirkung gebremst hat. Außerdem war Mary als Protagonistin im Vergleich zu einigen anderen Charakteren doch eher etwas dünn gezeichnet. Das ist eine sehr subjektive Einschätzung, aber es war mein Leseerlebnis. Ich kann das Buch dennoch empfehlen, denn es war eben auch ein Leseerlebnis der anderen Art. Besonders für Fans von historischer Fantasy. Die Sprache war durch weg an die Zeit des späten 19. Jahrhunderts angepasst, naja außer Dianas Beiträge und Kommentare :)
Ich mag es total, wenn bekannte Figuren auftauchen und darum eine neue Geschichte gesponnen wird. Auch dass die Charaktere wirklich zu Wort kommen und sich quasi ins Buch einbringen, ist ne echt coole Idee. Die Umsetzung hat das Buch aber so zerstückelt und dadurch konnte ich nicht so in die Geschichte eintauchen.
It has been a while since I experienced such a contrast between my expectations of a book and the reality of reading it. I'll still admit freely that the idea of it is a rather brilliant one, in my opinion - it's worth a whole star for me. Otherwise I'd have given it one star. Gaslamp fantasy is one of my absolute favourites concerning sub-genres. I have had a soft spot for Victorian literature ever since I was 12 or 13 and had learnt English well enough to read - of all things - Arthur Conan Doyle's Sherlock Holmes stories in the original version (which has resulted in a deep affection almost 'akin to love' - to mini-quote from A Scandal in Bohemia - for the detective and the whole canon). I know all of the heroines' 'origin' stories as well as a number of other gothic tales and novels. I even studied English literature for a while... This series should have been for me! But alas!, it wasn't. It wasn't at all - and, to a certain degree I suppose it was exactly because of what I just explained about myself as a reader. First of all: the Sherlock Holmes dilemma. I don't think that modern authors taking up the character(s) and "re-using" them is per se a crime or sacrilege. There are examples where it was done absolutely brilliantly in my opinion (i.e. [b:The House of Silk|11093329|The House of Silk (Horowitz's Holmes, #1)|Anthony Horowitz|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1327877129l/11093329._SY75_.jpg|16015218]) - where the author paid attention and hommage to the original material. In this case it felt like the author hadn't even bothered to read more than (perhaps) one of the short stories and decided she would figure the rest out by watching a few recent action movies vaguely based on the books. This usually doesn't work when people give a book presentation at school based on this method, and it didn't work here either. Another part of the problem is that the main reason for Sherlock Holmes and Dr. Watson to be dragged into this seems to have been to use them as love interests, the first for the allegedly exceptionally logical and clever Mary Jekyll, the second possibly for Beatrice Rappaccini, even if it might be only as a kind of cruel comic relief. While Dr. Watson is known to have an interest in women, Sherlock Holmes is basically famous for not having that, no matter what else he might or might not experience concerning more tender passions. But what was far more irritating to me is that a short research on Wikipedia even would have told the author that Sherlock Holmes would have to be over fourty in her story (because he'd be only available in London again after 1894 due to the small matter of him pretending to be dead after ridding the world of the late Professor Moriarty - but who's counting inconsistencies?), about twice the age of his supposed inamorata who is 21. And while Miss Rappaccini might perhaps be slightly older than that, Dr. Watson also is the older of the two men, and recently widowed... Call me unromantic and closeminded - but even Jane Austen's Mr Knightley would have been a few years closer to Emma than that. This is getting close to Jane Eyre and Mr Rochester - and look how well that went! Honestly, the group of young women would have been totally fine (and capable of solving this mystery) with hardly any changes to the storyline if Holmes and Watson were just taken out of the equation altogether. They feel obsolete and unnecessary. And I'm also not a fan of love stories without 'chemistry' - there could have been far more interesting and believable combinations from the large group of characters more elementary to the plot (which might have made the book less 'straight as a ruler', though). Secondly: the time paradox. This might definitely be a point hardly anyone gets upset over aside from me, I'll own that, and happily. When I read books that are set in (pseudo)historical times, I need to see that reflected in the language as well as the attitude of the characters (aside from, obviously, the 'scenery' in respect to dress codes, technical development, etc.) or I won't be able to 'believe' it. This book is hardly the first case of an author failing there for me - and it isn't the worst case I've seen. But still: Mary Jekyll, for the first few chapters, wasn't even doing too badly in that respect - until she... met people. Which is a pity because she gets to meet a lot of them. And in this first book of a series at least she's the only character who gets to have more than one to two character traits and thus to feel like more than a stock character - at least that's how it felt to me. It works even less for the rest. It felt as if there was so much attention given to making each character 'quirky' in a different way that giving them depth or a historically believable attitude was somehow forgotten in the process. The problem is that there are simply too many historically contemporary examples (even outside the 'origin' narrations of the characters) of Victorian social life and etiquette in literature to not notice when an author fails by using the period merely decorationally without managing to get the characters to behave, well, in character. Thirdly (and finally): the author's distrust in the reader. Again, this might well be a pet peeve of mine, and mine only. But when an author takes the time to place hints for the reader, maybe even not that subtly at times, to come to the right conclusions - maybe don't have characters state the obvious again, and again, and again, just in case somebody missed all the broad hints because they somehow managed to read with their eyes shut? Also, it doesn't necessarily make the reader believe in a character's brilliance of mind if they only get to a certain explanation/solution half a book after the reader did... An especially prominent example for this were the interjections into the story (which I found quite interesting in the beginning but learnt to be wary of later because they turned into a mixture of 'captain obvious's corner', 'tell-don't show-theatre' and a less humourous version of the 'Mythenmetz'sche Abschweifung'). To sum it all up again, this book wasn't for me, and I will not continue the series for my own peace of mind. And I feel somewhat cheated for that.
Nachdem ihre Mutter gestorben ist, ist Mary Jekyll mittellos und muss selbst dafür sorgen, dass sie aus ihrer finanziellen Notlage herauskommt. Als sie in den Unterlagen ihrer Mutter Hinweise auf Edward Hyde findet, dem Mörder ihres Vaters, erhofft sich sie, die Belohnung, die auf seinem Kopf ausgesetzt ist, zu bekommen. Damit wären erst einmal alle ihre finanziellen Sorgen erledigt. Durch Zufall lernt sie Sherlock Holmes und Dr. Watson kennen und wird in die laufenden Ermittlungen rund um die mysteriösen und brutalen Morden an jungen Frauen verwickelt. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Trilogie, in der die Autorin ihre Leser in das viktorianische London entführt. Sie erzählt die Geschichte von Mary Jekyll, zu der sich im Laufe der Geschichte noch weitere interessante weibliche Charaktere stoßen. Die Autorin mischt hier viele Elemente aus klassischen Schauerromanen und strickt daraus ihre eigene fantastische Geschichte, die mich völlig in den Bann ziehen konnte. Hauptaugenmerk liegt bei den Ermittlungen an der Mordserie, in die Mary verwickelt wird. Das erzählt die Autorin wirklich sehr spannend und auch unterhaltsam. Aber auch das Kennenlernen der verschiedenen Charaktere ist zentrales Thema. Es gibt es immer wieder Abschnitte, in den sich die Charaktere zu Wort melden und mit der Autorin in den Dialog gehen. Das war sehr witzig und bringt die Charaktere auf jeden Fall näher. Mich konnte dieser 1. Teil völlig begeistern und ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne historische Krimis mit eine Tick Grusel und Fantasy mag. Einen Cliffhanger gibt es nicht, aber offene Handlungsstränge. Teil 2 ist bereits für April 22 angekündigt. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
Hat mich positiv überrascht. Die Hauptcharaktere sind alle etwas ganz besonderes und der Schreibstil ist sehr aussergewöhnlich.
B u c h r e v i e w Der seltsame Fall der Alchemisten Tochter hat mir gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist etwas speziell, da die Hauptcharaktere zwischendurch ihre eigenen Kommentare passend zur Handlung abgeben. Dies fand ich gewöhnungsbedürftig und trotzdem hat es mir gefallen, da man so die Charaktere nochmal besser kennengelernt hat. Jedoch fand ich die Kommentare bei wenigen Szenen unangebracht, da es mich teilweise aus dem Lesefluss gerissen hat. In diesem Buch treffen viele bekannte Charaktere aufeinander, was ich sehr interessant fand und auch gut verständlich, obwohl ich bei den Meisten die Hintergrundgeschichte nicht so gut kannte. Die Kapitel sind teilweise recht lange, wo ich eher weniger Fan von war, da es sich dadurch teils etwas gezogen hat. Die monströsen Frauen sind alle sehr unterschiedlich und besonders, passen aber trotzdem super zusammen. Ich war sehr überrascht, da ich nicht erwartet habe das mir die Hauptcharaktere alle so gut gefallen, es hat mir bei ihnen wirklich an nichts gefehlt. London als Setting fand ich auch richtig toll und hat super zur Geschichte gepasst. Teils hätte die Handlung meiner Meinung nach etwas Actionreicher sein können, aber da dies der erste Teil ist und die Charaktere ja auch erstmal zueinander finden müssen drücke ich da nochmal ein Auge zu, habe aber grosse Hoffnung in den zweiten Teil. Der seltsame Fall der Alchemisten Tochter hat mich positiv überrascht. Die Hauptcharaktere sind alle sehr eigen und liebenswürdig und machen für mich die Geschichte zu etwas Besonderem. Ich fand es toll das Buch zusammen mit @finchens_lesewelt zu lesen, danke dir nochmal dafür. Ich freue mich sehr darauf auch den zweiten Teil wieder mit dir zu lesen. 🥰
Gut zum lesen aber mit Potential nach oben
Das Buch war wirklich gut. Der Schreibstil war sehr flüssig. Viele bekannte Namen kommen immer wieder vor und nach und nach platzieren sich die Puzzleteile zu einem. Auch die Charaktere werden nach und nach immer besser beschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Im Buch selber kommen immer wieder Kommentare der Personen über das Geschehen vor. Was ich einerseits sehr lustig fand (mal was anderes) andererseits auch teilweise etwas nervig weil dadurch die Spannung etwas verloren gegangen ist. 🙈 Das Buch an sich war sehr schwer zu lesen. Die eine oder andere Leserille hat sich leider nicht vermeiden lassen, weil der Buchrücken so schrecklich steif war. Das hat mich sehr geärgert, weil ich das Cover sehr schön finde. 🥺 Zusammengefasst fand ich es trotzdem sehr schön zu lesen und freu mich schon auf den nächsten Teil.
"Oder wenn sie doch nur Taschen hätten! Mit Taschen wären Frauen in der Lage, die Welt zu erobern!" (S. 210) In "Der seltsame Fall der Alchemisten-Tochter" geht es um Mary Jekyll, die eigentlich etwas über ihren verstorbenen Vater Edward Jekyll herausfinden möchte, dabei aber auf eine Geheimgesellschaft stößt, in der viele bekannte Männerfiguren aus Romanen des neunzehnten Jahrhunderts sind, woraufhin Mary versucht, die Geheimnisse dieser Gesellschaft herauszufinden. Dabei trifft sie auf eine Reihe mysteriöser und monströser Frauen, die ihr dabei helfen, ihren Vater und die Geheimgesellschaft zu finden. Insgesamt muss ich sagen, dass ich das Buch sehr genossen habe, vor allem weil ich die Dynamik zwischen den Frauen sehr gut gelungen fand, genauso wie all ihre Herkunftsgeschichten. Aber während der Schreibstil super witzig und gut zu verfolgen war, haben mich persönlich die Gespräche der Erzählerinnen, die immer wieder eingeschoben wurden, etwas genervt, vor allem, weil sie meinen Lesefluss unterbrochen haben. Sie waren zwar auch sehr humorvoll und haben die Geschichte zu einem gewissen Grad weitergebracht, aber an einigen stellen haben sie sich für mich persönlich zu weit ausgebreitet. Außerdem hat sich die Erzählung für mich an manchen Stellen etwas zu sehr gezogen und an anderen Stellen überschlug sich die Handlung dann. Am Ende ergibt das natürlich Sinn, um die Spannung zu halten, aber das Ende hat sich für mich persönlich wieder etwas gezogen, weil nach dem großen Showdown noch eine ganze Menge kam. Trotzdem habe ich das Buch sehr genossen, vor allem das Setting, denn England des 19. Jahrhunderts ist eins meiner Lieblingssettings. Und natürlich Sherlock Holmes, der auch in diesem Buch ein großartiger Charakter war.
Wenn Wissenschaftler Töchter haben, scheint es in diesem Buch im viktorianischen London nur einen Zweck für sie zu geben: sie werden Teil der Forschungsexperimente. Jekyll/Hide, Frankenstein, Moreau und Rappaccini haben genau das getan. Das entdeckt Mary Jekyll nach dem Tod ihrer Mutter. Diese hat ihr die letzten Unterlagen ihres Vaters hinterlassen, die von Transmutationen und Experimenten berichten. Gemeinsam mit Holmes und Watson gibt es Morde aufzuklären, die mit diesen Experimenten im Zusammenhang stehen und die Machenschaften einer geheimen Organisation aufzudecken. Dabei trifft sie auf die Töchter anderer Wissenschaftler Jede von ihnen hat ihre eigene Geschichte. Das Buch soll den Eindruck erwecken, von einer der Protagonistinnen geschrieben zu sein. Deshalb gibt es immer wieder zwischendurch Anmerkungen und Kommentare zum Geschriebenen von den anderen. Diese Einschübe haben mich regelmäßig zum Lachen gebracht und haben mir die Charaktere vor allem auf eine ganz andere Art und Weiße näher gebracht. Ich muss sagen; so wohl und vertraut habe ich mich schon lange nicht mehr mit Buchcharakteren gefühlt. Die Handlung fand ich spannend, auch wenn ich als Leser einige Enthüllungen über die literarischen Vorlagen bereits kannte; die handelnden Charaktere wussten es natürlich nicht und trotzdem gab es einige Geheimnisse und Neuinterpretationen zu entdecken. Mich konnte das Buch von Anfang bis Ende wirklich komplett abholen und begeistern!
Mary trifft auf ihrem Abenteuer auf unterschiedlich erschaffene Frauen, die sich selbst als „Monster“ bezeichnen. Gemeinsam und mit der Hilfe von Sherlock Holmes und John Watson versuchen sie das Geheimnis um Dr. Jekyll und Mr. Hyde zu lösen und gleichzeitig die Société des Alchemisten aufzudecken. Leider war ich etwas enttäuscht, die Geschichte ist nicht an meine Erwartungen herangekommen. Die Autorin hat versucht eine neue Art des Buches zu schreiben und hat die Charaktere innerhalb des Buches zu den Autorinnen gemacht. So weit so bekannt. Allerdings baut sie dauernd kurze Anmerkungen von den Frauen ein, die die laufende Story kommentieren. Sie nehmen also öfter Mal etwas vorweg. Und auch so fand ich es etwas nervig, dass sie dauernd etwas dazu sagen und ihren Senf abgeben müssen - dabei hilft es mir auch nicht die Charaktere besser kennenzulernen, das habe ich während der richtigen Geschichte einfach machen können. Dennoch ist es spannend und eine schöne Abwechslung von sonstigen Fantasyromanen!
Ein Buch das mit außergewöhnlichem Erzählstil und einer amüsanten und interessanten Geschichte überzeugt:) Ich mag die Art der Erzählung, als würden die Charaktere die Geschichte selber schreiben und sich dann auch gerne mal einmischen. Zu diesem Buch passt es auf jeden Fall. Und auch die Charaktere fand ich ziemlich cool. Die Vermischung dieser alten Schauergeschichten, mit einem starken Schuss "eigenständige Frauen". Es passt und war für mich wirklich unterhaltsam. Plus Sherlock Holmes, der mir wie immer sehr symphatisch war :) Fazit: flott und spannend, aber
Mary Jekyll, die Tochter von DEM Doktor Jekyll, ist am Boden zerstört, als ihre Mutter stirbt. Natürlich hat sie schon länger damit gerechnet, aber auf sowas kann man sich eigentlich nie so wirklich vorbereiten. Was die ganze Situation noch verschlimmert? Ihre Mutter hat ihr kein Geld hinterlassen. Sie ist so gut wie pleite. Und da es zu Mary Jekylls Zeit nicht wirklich einfach ist, eine Anstellung zu finden, ist das sehr schlecht. Doch dann findet Mary das heimliche Bankkonto ihrer Mutter, das der "Pflege von Hyde" gewidmet ist. Das könnte Marys Rettung sein! Immerhin ist auf den mysteriösen Mister Hyde noch immer ein Kopfgeld ausgesetzt. Ob Mary mithilfe von Sherlock Holmes und Dr. Watson Hyde finden kann? Und warum hat ihre Mutter dieses Konto überhaupt eingerichtet? Und was hat das alles mit Monstern zu tun? Das findet ihr in diesem Buch heraus! Was mich an diesem Buch besonders begeistert hat, war die Tatsache, dass dieser Roman wie eine Art "Work in progress" wirkt. Die Figuren unterbrechen die Autorin immer wieder in Form von Romanen, machen sich über bestimmte Ausdrücke lustig, widersprechen sich gegenseitig. Das halte ich für eine großartige Idee, die ich so noch nie gesehen habe. Und Gott sei Dank passierte das auch nur an Stellen, an denen so eine Unterbrechung meiner Meinung auch angebracht war. Sonst hätte das wohl ins Lächerliche abrutschen können. Das ist aber nicht passiert und darüber bin ich sehr froh. Ich habe jede einzelne der Figuren abgefeiert. Besonders begeistert war ich von der Tatsache, dass ich viele davon bereits aus verschiedenen literarischen Texten kannte. Ihr müsst aber nicht unbedingt Literatur studiert haben, um zu verstehen, was in diesem Buch passiert. Jede der Figuren wird vorgestellt und literarisches Hintergrundwissen ist nicht notwendig. Mein Fazit? Der zweite Teil erscheint Ende des Monats und ich kann es kaum erwarten! Ein großartiges Buch, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genießen konnte.
꧁The Strange Case of the Alchemist's Daughter꧂ r e v i e w - t i m e . • strong female characters • fictional characters from other books • crime scene • mysteries . Etwas anders, als die Bücher, die ich sonst so lese, und nicht nur weil ich schon lange keinen Krimi mehr gelesen, sondern auch, weil die Geschichte einen ziemlich speziellen Stil hat. Die Story wird nämlich von ihren eigenen Protagonisten kommentiert - und ich brauchte etwas, um mich daran daran zu gewöhnen. Es hat mir auch sehr gut gefallen, wie andere fiktionale Persönlichkeiten wie Sherlock Holmes, Dr Watson, Jekyll und Hyde oder auch Frankenstein in die Geschichte eingebaut wurden und in Verbindung mit den verschiedenen Proragonistinnen der Geschichte standen. Ich mochte auch die Gruppe, der man im Buch folgt - sie alle, Mary, Diana, Catherine, Justine and Mrs. Poole, hatten ihre Charaktereigenschaften, durch die sie sich voneinander unterschieden und auf ihre Weise besonders waren. Es war ein richtig guter Reihenstart mit historischen und intertextuellen (es wird direkt Bezug auf andere Bücher wie die Geschichte um Jekyll und Hyde, oder Sherlock Holmes genommen) Aspekten und starken Frauen. . The book has been a little bit different to my usual taste, not just because it's a detective story, but because it has a very special way of narrating the story. There are comments by the proragonists - and it took some time to get used to that style. I really enjoyed how fictional personalities like Sherlock Holmes, Dr. Watson, Jekyll and Hyde or Frankenstein found their place into the story and connected those very different women. I also liked how the group has been portraited - every of them, Mary, Diana, Catherine, Justine, Beatrice and Mrs. Pool too, has special traits and their own personality that made me appreciate each of them. I think it's a really good start for a book series with historical aspects and with intertextuality (figures from other books appearing and even mentioning these books) and strong female characters in it. . 4/5⭐
Als ihre Mutter stirbt und Mary Jekyll, plötzlich mittellos, sich auf die Spuren der Vergangenheit ihres Vaters begibt, stößt sie nicht nur auf eine Halbschwester, sondern auch auf eine mysteriöse Gesellschaft von Wissenschaftlern und ihre ungewöhnlichen Experimente. Die Idee der Autorin, bekannte Horrorgeschichten wie Frankenstein und die Insel des Dr. Moreau mit bekannten Kriminalfiguren wie Sherlock und Holmes zu einer einzigartigen Erzählung zu verweben, gefällt mir prinzipiell sehr gut. Auch interessant ist, dass eine ihrer Protagonistinnen das Buch schreibt und die anderen ihren Teil der Story selbst übernehmen und andere Teile immer wieder kommentieren. Aber leider sind es sehr viele Figuren mit sehr vielen Erlebnissen, die aufeinandertreffen – ich habe regelmäßig den Faden verloren und konnte die Charaktere und ihre Hintergründe irgendwann nicht mehr auseinanderhalten. Aber leider sind es sehr viele Figuren mit sehr vielen Erlebnissen, die aufeinandertreffen – ich habe regelmäßig den Faden verloren und konnte die Charaktere und ihre Hintergründe irgendwann nicht mehr auseinanderhalten. Sherlock und Holmes wären meiner Meinung nach eigentlich verzichtbar gewesen, zumal sie neben all den anderen Akteuren verblassten. Es ist eine nette Lektüre, wenn man die Muse hat, sie mit nur wenigen Unterbrechungen zu lesen. Ansonsten verirrt man sich leider zu sehr darin.





































