Und immer wieder geht die Sonne auf
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Posts
Dieses Buch ist für mich ein absolutes Herzensbuch. Eine Geschichte voller Emotionen, Tiefgang und Hoffnung. Sie hat mir in einer persönlichen schweren Zeit viel Kraft gegeben und mir das Gefühl vermittelt, mit meiner Trauer nicht allein zu sein. Ich werde diese Geschichte ganz sicher niemals vergessen – auch weil ich während des Lesens selbst einen wundervollen Menschen an genau dieser Krankheit verloren habe. Doch Kleos Weg hat mir Mut gemacht, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Ein sehr emotionaler, kraftspendender und ermutigender Roman, der lange nachhallt.
Manchmal begegnen einem Bücher genau im richtigen Moment. „Und immer wieder geht die Sonne auf“ von Elli Poletti ist für mich genau so ein Buch gewesen. Eine Geschichte über Verlust, Trauer und den schwierigen Weg zurück ins Leben – tief emotional, bewegend und voller Hoffnung. Besonders in meiner eigenen Trauerzeit haben mich viele Gedanken und Zitate sehr berührt und zum Nachdenken gebracht. „Es gibt Dinge, die du nicht beeinflussen kannst. Die musst du annehmen und das Beste daraus machen.“ Diese Worte haben mich während des Lesens besonders begleitet und mir selbst in einer schweren Zeit Kraft gegeben. Der Einstieg in die Geschichte hat mich direkt mitten ins Herz getroffen. Schon die Beerdigung von Sophies Schwester Sophie ist unglaublich intensiv beschrieben. Ich hatte das Gefühl, selbst neben Kleo zu stehen, all die Bilder vor mir zu sehen und ihre Trauer hautnah mitzuerleben. Diese Szenen haben mich sehr bewegt und auch viele Tränen gekostet – vielleicht auch, weil ich selbst gerade erst zwei wichtige Menschen an Krebs verloren habe. Kleo fühlt sich nach Sophies Tod vollkommen leer. Mit ihrer Trauer kann sie kaum umgehen und zieht sich immer mehr zurück. Sie trennt sich sogar von ihrem Freund Lenny, obwohl sie ihn sehr liebt, weil sie seine Nähe im Moment nicht ertragen kann. Jeder Mensch trauert anders – und genau das zeigt die Autorin hier sehr authentisch. Besonders berührend fand ich die Momente, in denen Kleo von ihrer Schwester Sophie erzählt. Die Erinnerungen an gemeinsame Zeiten sind schmerzlich, doch gleichzeitig geben sie auch Kraft. Während des Lesens wurde mir wieder bewusst, wie wichtig es ist, über Verstorbene zu sprechen und Erinnerungen zu teilen. „Zeit heilt vielleicht nicht alle Wunden, aber sie kann dabei helfen, mit den Narben zu leben.“ Genau dieses Gefühl transportiert die Geschichte sehr einfühlsam. Sophies großer Traum war es immer, einmal den Seesternstrand in Panama zu besuchen. Um ihr diesen Wunsch symbolisch zu erfüllen – und vielleicht auch, um vor ihrem eigenen Schmerz davonzulaufen – reist Kleo schließlich dorthin. Die Kulisse in Panama ist wunderschön beschrieben und verleiht der Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre. Ich habe sogar selbst Bilder im Internet recherchiert und war begeistert von dieser beeindruckenden Landschaft, die Elli Poletti als Setting gewählt hat. Dort lernt Kleo den Hostelbesitzer Thommy kennen, der sofort spürt, dass sie etwas belastet. Er bietet ihr an, im Hostel zu helfen – im Gegenzug darf sie dort kostenlos wohnen. Für Kleo ist das der perfekte Ort, um ein wenig Abstand zu gewinnen und langsam wieder zu sich selbst zu finden. Im Hostel begegnet sie vielen neuen Menschen – und vor allem auch Carlos, einem Geschäftsmann, der ebenfalls mit großem Schmerz zu kämpfen hat. Zwischen ihnen entsteht schnell eine besondere Verbindung. Sie teilen ihre Gedanken, Gefühle und Erfahrungen miteinander und geben sich gegenseitig Halt. Auch Kleos Familie spielt eine wichtige Rolle. Besonders ihre Mutter habe ich sehr bewundert – eine unglaublich starke Frau, die trotz des schweren Verlustes versucht, positiv in die Zukunft zu blicken und ihre Tochter aus ihrem Schutzpanzer zu holen. Schmerzhaft hingegen ist für Kleo die plötzliche Trennung ihrer Eltern, als Sophies Krebs zurückkehrt. Ihr Vater verlässt die Familie, weil er die Kraft nicht mehr aufbringen kann, diese schwere Zeit noch einmal durchzustehen. Kleo kann ihm das lange nicht verzeihen und bricht den Kontakt ab. Am Ende hat mich die Autorin mit der Erklärung für sein Verhalten sehr überrascht. Dieser Moment war unglaublich ergreifend und hat vieles noch einmal in einem neuen Licht erscheinen lassen. Besonders schön fand ich es zu beobachten, wie Kleo sich im Laufe der Geschichte langsam verändert. Schritt für Schritt findet sie aus ihrer tiefen Trauer zurück ins Leben. Jeder kleine Fortschritt hat mich unglaublich berührt und mir selbst Hoffnung gegeben. Während des Lesens hatte ich oft das Gefühl, mit Kleo gemeinsam zu wachsen. Ihre Geschichte hat mir gezeigt, dass Erinnerungen irgendwann wieder glücklich machen können – dass unsere Liebsten in unseren Herzen weiterleben und uns manchmal in besonderen Momenten ganz nah sind.

Ein Herzensbuch🥹🤍
Dieses Buch habe ich von der lieben Elli zugeschickt bekommen und durfte es als Rezensionsexemplar lesen. Und was soll ich sagen? Dieses Buch ist mir wirklich sehr ans Herz gewachsen, da es hier in dem Buch über Liebe, Lebensfreude und den Mut, dem Leben wieder zu vertrauen geht. Denn Kleos Welt liegt in Scherben. Nach dem Tod ihrer Schwester ist ihr alles zu viel - auch die Nähe zu ihrem Freund Lenny. Um dem Schmerz zu entkommen, reist sie nach Panama, an den Seestern-Strand, von dem ihre Schwester immer geträumt hat. Die paradiesische Insel Isla Colón wird mehr als ein Zufluchtsort. Zwischen Sonnenaufgängen, Meeresrauschen und neuen Begegnungen beginnt Kleo, das Leben wieder zuzulassen. Daran ist der geheimnisvolle Carlos nicht ganz unschuldig. Doch ihr Herz ist hin- und hergerissen - zwischen zwei Männern, zwei Welten und der Frage, wo sie wirklich hingehört. Doch wie dieser berührende Wohlfühlroman ausgeht, müsst ihr selbst herausfinden. Denn ich kann euch dieses Buch wirklich sehr vom Herzen empfehlen!🥹🤍

Was für eine bewegende Story. Es war schön Kleo auf ihrer Reise zu begleiten und zu sehen wie sie zurück ins Leben findet. Das Setting in Panama war toll beschrieben und besonders das Hostel von Tommy klang einfach traumhaft. Kleos Entwicklung die sie durch den Austausch und das Kennenlernen von Tommy und auch Carlos durchmacht war authentisch dargestellt. Die Thematik mit ihrem Vater habe ich so nicht kommen sehen, sie zeigte aber wie sehr die Eltern wollten, dass Kleo aufhört für andere zu leben. Die Story macht trotz der Schwere und den ernsten Themen auch Mut und zeigt auf realistische Weise wie wichtig ist es ist nach vorne zu schauen.
Emotionaler Weg der sich für die Protagonistin lohnt.
Und immer wieder geht die Sonne auf > Eine Geschichte über eine Schwester, die ihr Leben finden muss... Kleo hat fast ihr ganzes Leben am Krankenbett ihrer Schwester Sophie verbracht. Jetzt wo sie nicht mehr da ist verliert sich Kloe selbst. Sie hat nie eine Zukunft für sich geplant sondern war Tag und Nacht an der Seite ihrer Schwester. Das letzte Versprechen was sie ihr gab reißt Kleo allerdings aus ihrer Starre und auch aus ihrem Leben. Sophie wollte immer an den Seesternstrand in Panama und so packt Kleo ihren Koffer und tritt eine Reise an, die sie ins ungewisse führt. Sie landet im Hostel bei Tommy der ziemlich schnell ein Vertrauter für sie wird und der ihr hilft Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und so kommt es, das Kleo langsam zurück zu sich selbst findet in ihrem ganz persönlichen Paradies... Ein Buch was voller Melancholie steckt. Es ist nicht drückend traurig aber die Trauer spielt hier eine entscheidende Rolle. Kleo hat ihr Leben lang ihre Bedürfnisse hinten angestellt und nie gelernt Dinge für sich selbst zu tun. Ihre Schwester war schon fast auf ungesunde Art und Weise ihr Lebensmittelpunkt. Jetzt wo dieser weg brach muss Kleo sich die Frage stellen was sie mit ihrem Leben anfangen will und das fällt ihr ungemein schwer. Die Impulse dafür findet sie auf ihrer Reise in Panama. Sie findet Freunde und auch eine neue Liebe. Doch den Mut wirklich ihr Leben in die Hand zu nehmen muss sie in sich selbst finden. Ja, die Geschichte ist nicht einfach zu verdauen. Es gab viele traurige Momente aber auch eine Entwicklung der Hauptprotagonistin die schön mit zu verfolgen war. Für alle die sich irgendwie verloren haben oder einfach eine Reise nach Panama machen wollen sind hier genau richtig.
Description
Book Information
Posts
Dieses Buch ist für mich ein absolutes Herzensbuch. Eine Geschichte voller Emotionen, Tiefgang und Hoffnung. Sie hat mir in einer persönlichen schweren Zeit viel Kraft gegeben und mir das Gefühl vermittelt, mit meiner Trauer nicht allein zu sein. Ich werde diese Geschichte ganz sicher niemals vergessen – auch weil ich während des Lesens selbst einen wundervollen Menschen an genau dieser Krankheit verloren habe. Doch Kleos Weg hat mir Mut gemacht, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Ein sehr emotionaler, kraftspendender und ermutigender Roman, der lange nachhallt.
Manchmal begegnen einem Bücher genau im richtigen Moment. „Und immer wieder geht die Sonne auf“ von Elli Poletti ist für mich genau so ein Buch gewesen. Eine Geschichte über Verlust, Trauer und den schwierigen Weg zurück ins Leben – tief emotional, bewegend und voller Hoffnung. Besonders in meiner eigenen Trauerzeit haben mich viele Gedanken und Zitate sehr berührt und zum Nachdenken gebracht. „Es gibt Dinge, die du nicht beeinflussen kannst. Die musst du annehmen und das Beste daraus machen.“ Diese Worte haben mich während des Lesens besonders begleitet und mir selbst in einer schweren Zeit Kraft gegeben. Der Einstieg in die Geschichte hat mich direkt mitten ins Herz getroffen. Schon die Beerdigung von Sophies Schwester Sophie ist unglaublich intensiv beschrieben. Ich hatte das Gefühl, selbst neben Kleo zu stehen, all die Bilder vor mir zu sehen und ihre Trauer hautnah mitzuerleben. Diese Szenen haben mich sehr bewegt und auch viele Tränen gekostet – vielleicht auch, weil ich selbst gerade erst zwei wichtige Menschen an Krebs verloren habe. Kleo fühlt sich nach Sophies Tod vollkommen leer. Mit ihrer Trauer kann sie kaum umgehen und zieht sich immer mehr zurück. Sie trennt sich sogar von ihrem Freund Lenny, obwohl sie ihn sehr liebt, weil sie seine Nähe im Moment nicht ertragen kann. Jeder Mensch trauert anders – und genau das zeigt die Autorin hier sehr authentisch. Besonders berührend fand ich die Momente, in denen Kleo von ihrer Schwester Sophie erzählt. Die Erinnerungen an gemeinsame Zeiten sind schmerzlich, doch gleichzeitig geben sie auch Kraft. Während des Lesens wurde mir wieder bewusst, wie wichtig es ist, über Verstorbene zu sprechen und Erinnerungen zu teilen. „Zeit heilt vielleicht nicht alle Wunden, aber sie kann dabei helfen, mit den Narben zu leben.“ Genau dieses Gefühl transportiert die Geschichte sehr einfühlsam. Sophies großer Traum war es immer, einmal den Seesternstrand in Panama zu besuchen. Um ihr diesen Wunsch symbolisch zu erfüllen – und vielleicht auch, um vor ihrem eigenen Schmerz davonzulaufen – reist Kleo schließlich dorthin. Die Kulisse in Panama ist wunderschön beschrieben und verleiht der Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre. Ich habe sogar selbst Bilder im Internet recherchiert und war begeistert von dieser beeindruckenden Landschaft, die Elli Poletti als Setting gewählt hat. Dort lernt Kleo den Hostelbesitzer Thommy kennen, der sofort spürt, dass sie etwas belastet. Er bietet ihr an, im Hostel zu helfen – im Gegenzug darf sie dort kostenlos wohnen. Für Kleo ist das der perfekte Ort, um ein wenig Abstand zu gewinnen und langsam wieder zu sich selbst zu finden. Im Hostel begegnet sie vielen neuen Menschen – und vor allem auch Carlos, einem Geschäftsmann, der ebenfalls mit großem Schmerz zu kämpfen hat. Zwischen ihnen entsteht schnell eine besondere Verbindung. Sie teilen ihre Gedanken, Gefühle und Erfahrungen miteinander und geben sich gegenseitig Halt. Auch Kleos Familie spielt eine wichtige Rolle. Besonders ihre Mutter habe ich sehr bewundert – eine unglaublich starke Frau, die trotz des schweren Verlustes versucht, positiv in die Zukunft zu blicken und ihre Tochter aus ihrem Schutzpanzer zu holen. Schmerzhaft hingegen ist für Kleo die plötzliche Trennung ihrer Eltern, als Sophies Krebs zurückkehrt. Ihr Vater verlässt die Familie, weil er die Kraft nicht mehr aufbringen kann, diese schwere Zeit noch einmal durchzustehen. Kleo kann ihm das lange nicht verzeihen und bricht den Kontakt ab. Am Ende hat mich die Autorin mit der Erklärung für sein Verhalten sehr überrascht. Dieser Moment war unglaublich ergreifend und hat vieles noch einmal in einem neuen Licht erscheinen lassen. Besonders schön fand ich es zu beobachten, wie Kleo sich im Laufe der Geschichte langsam verändert. Schritt für Schritt findet sie aus ihrer tiefen Trauer zurück ins Leben. Jeder kleine Fortschritt hat mich unglaublich berührt und mir selbst Hoffnung gegeben. Während des Lesens hatte ich oft das Gefühl, mit Kleo gemeinsam zu wachsen. Ihre Geschichte hat mir gezeigt, dass Erinnerungen irgendwann wieder glücklich machen können – dass unsere Liebsten in unseren Herzen weiterleben und uns manchmal in besonderen Momenten ganz nah sind.

Ein Herzensbuch🥹🤍
Dieses Buch habe ich von der lieben Elli zugeschickt bekommen und durfte es als Rezensionsexemplar lesen. Und was soll ich sagen? Dieses Buch ist mir wirklich sehr ans Herz gewachsen, da es hier in dem Buch über Liebe, Lebensfreude und den Mut, dem Leben wieder zu vertrauen geht. Denn Kleos Welt liegt in Scherben. Nach dem Tod ihrer Schwester ist ihr alles zu viel - auch die Nähe zu ihrem Freund Lenny. Um dem Schmerz zu entkommen, reist sie nach Panama, an den Seestern-Strand, von dem ihre Schwester immer geträumt hat. Die paradiesische Insel Isla Colón wird mehr als ein Zufluchtsort. Zwischen Sonnenaufgängen, Meeresrauschen und neuen Begegnungen beginnt Kleo, das Leben wieder zuzulassen. Daran ist der geheimnisvolle Carlos nicht ganz unschuldig. Doch ihr Herz ist hin- und hergerissen - zwischen zwei Männern, zwei Welten und der Frage, wo sie wirklich hingehört. Doch wie dieser berührende Wohlfühlroman ausgeht, müsst ihr selbst herausfinden. Denn ich kann euch dieses Buch wirklich sehr vom Herzen empfehlen!🥹🤍

Was für eine bewegende Story. Es war schön Kleo auf ihrer Reise zu begleiten und zu sehen wie sie zurück ins Leben findet. Das Setting in Panama war toll beschrieben und besonders das Hostel von Tommy klang einfach traumhaft. Kleos Entwicklung die sie durch den Austausch und das Kennenlernen von Tommy und auch Carlos durchmacht war authentisch dargestellt. Die Thematik mit ihrem Vater habe ich so nicht kommen sehen, sie zeigte aber wie sehr die Eltern wollten, dass Kleo aufhört für andere zu leben. Die Story macht trotz der Schwere und den ernsten Themen auch Mut und zeigt auf realistische Weise wie wichtig ist es ist nach vorne zu schauen.
Emotionaler Weg der sich für die Protagonistin lohnt.
Und immer wieder geht die Sonne auf > Eine Geschichte über eine Schwester, die ihr Leben finden muss... Kleo hat fast ihr ganzes Leben am Krankenbett ihrer Schwester Sophie verbracht. Jetzt wo sie nicht mehr da ist verliert sich Kloe selbst. Sie hat nie eine Zukunft für sich geplant sondern war Tag und Nacht an der Seite ihrer Schwester. Das letzte Versprechen was sie ihr gab reißt Kleo allerdings aus ihrer Starre und auch aus ihrem Leben. Sophie wollte immer an den Seesternstrand in Panama und so packt Kleo ihren Koffer und tritt eine Reise an, die sie ins ungewisse führt. Sie landet im Hostel bei Tommy der ziemlich schnell ein Vertrauter für sie wird und der ihr hilft Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und so kommt es, das Kleo langsam zurück zu sich selbst findet in ihrem ganz persönlichen Paradies... Ein Buch was voller Melancholie steckt. Es ist nicht drückend traurig aber die Trauer spielt hier eine entscheidende Rolle. Kleo hat ihr Leben lang ihre Bedürfnisse hinten angestellt und nie gelernt Dinge für sich selbst zu tun. Ihre Schwester war schon fast auf ungesunde Art und Weise ihr Lebensmittelpunkt. Jetzt wo dieser weg brach muss Kleo sich die Frage stellen was sie mit ihrem Leben anfangen will und das fällt ihr ungemein schwer. Die Impulse dafür findet sie auf ihrer Reise in Panama. Sie findet Freunde und auch eine neue Liebe. Doch den Mut wirklich ihr Leben in die Hand zu nehmen muss sie in sich selbst finden. Ja, die Geschichte ist nicht einfach zu verdauen. Es gab viele traurige Momente aber auch eine Entwicklung der Hauptprotagonistin die schön mit zu verfolgen war. Für alle die sich irgendwie verloren haben oder einfach eine Reise nach Panama machen wollen sind hier genau richtig.







