Das Imperium der Völker
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Description
Book Information
Author Description
Neeva L. Ray wurde 1989 in der Nähe von Frankfurt am Main geboren, wo sie auch heute noch lebt und arbeitet. Neeva entdeckte ihre Leidenschaft für kreatives Schreiben, als sie realisierte, dass sie in ihren Geschichten nicht nur fantastische Welten erschaffen, sondern auch gnadenlos entscheiden konnte, wer zum Helden wird - und wen ein grausames Schicksal ereilt. Beim Schreiben ihrer Fantasy-Romane darf eine Tasse Kaffee und ganz viele Eiswürfel nicht fehlen.
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DEIN nächster Must Read!
Großartiger Auftakt einer neuen Fantasyreihe und ein toller Einstieg, wenn man sich neu an Fantasy heranwagt. Imperium ist eine vollwertige Fantasy mit slowem slowburn, ner priese Humor und Twists die den Atem stocken lassen. Wir begleiten Ory, die von ihrer Heimatinsel verband wurde und im Imperium der Völker angeschwemmt wird, wo sie zuerst als Bedrohung identifiziert wird. Was mich besonders gecatcht hat, war dass gefühlt jede Seite mit einem Mini-Clifhanger endete, sodass ich das Buch nahezu immer in der Hand hatte. Ich liebe es über Theorien zu philosophieren, aber diese Twists, die regelmäßig eingestreut wurden, waren unvorhersehbar und haben dafür gesorgt, dass eine konstante Spannung aufrecht gehalten wurde, die sich bis in die letzte Seite zieht. Ich freue mich unendlich doll auf den zweiten Teil!
Ein gutes Grundkonzept, das etwas übereilt wirkt. Dennoch hat mich „Das Imperium der Völker“ gut unterhalten und macht Lust auf Band 2.
Ich durfte wieder ein Buch einer wunderbaren Selfpublisherin lesen. Die liebe Neeva hat dieses Jahr ihr Debüt veröffentlicht und ich möchte euch natürlich nicht vorenthalten wie mir „Das Imperium der Völker“ gefallen hat. Worum geht’s? Ory ist ein Mensch, der von ihrem eigenen Volk verstoßen wird und an der Küste des Imperiums der Völker strandet. Dort leben verschiedene Völker mit magischen Kräften. Ory wird vom Volk der Verschollenen aufgenommen, wo sie auf den grimmigen Kommandanten Kar trifft. Von Anfang an besteht eine unerklärliche Anziehung zwischen den beiden und wie sich herausstellt ist Ory auch nicht so normal wie sie dachte. Als das Volk der Verschollenen bedroht wird, werden Orys Fähigkeiten zum Zünglein an der Waage… Meinung: Als Lesende werden wir direkt mitten in die Geschehnisse geschmissen. Obwohl ich das sonst nicht mag, hat es hier gut funktioniert, so dass die Handlung bald eine große Sogwirkung entfaltet hat. Ich mochte das Konzept der unterschiedlichen Völker und auch die Freunde, die Ory findet, sind sympathisch und bekommen genug Raum. Allerdings hätte sich die Geschichte ruhig mehr Zeit lassen dürfen. Warum Ory verstoßen wurde und wie ihre Vergangenheit aussah wird kaum erklärt. Es gibt zwar immer wieder Informationsschnipsel wie den, dass sie unter den Menschen einen Freund hatte, aber wirklich eingeordnet werden diese Details nicht. Ebenso konnte ich die Gefühle zwischen Ory und Kar, der sie zu Beginn wirklich schlecht behandelt, nicht nachvollziehen. Ory ist aus meiner Sicht auch lange Zeit viel zu nachsichtig gegenüber Kars Verhalten und sucht stattdessen die Schuld bei sich. Das Buch endet mit einigen interessanten Wendungen und einem Cliffhanger, die viel Potenzial für Band bieten. Fazit: Ein gutes Grundkonzept, das etwas übereilt wirkt. Dennoch hat mich „Das Imperium der Völker“ gut unterhalten und macht Lust auf Band 2. Ein großes Dankeschön geht an die Autorin für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

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Neeva L. Ray wurde 1989 in der Nähe von Frankfurt am Main geboren, wo sie auch heute noch lebt und arbeitet. Neeva entdeckte ihre Leidenschaft für kreatives Schreiben, als sie realisierte, dass sie in ihren Geschichten nicht nur fantastische Welten erschaffen, sondern auch gnadenlos entscheiden konnte, wer zum Helden wird - und wen ein grausames Schicksal ereilt. Beim Schreiben ihrer Fantasy-Romane darf eine Tasse Kaffee und ganz viele Eiswürfel nicht fehlen.
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Großartiger Auftakt einer neuen Fantasyreihe und ein toller Einstieg, wenn man sich neu an Fantasy heranwagt. Imperium ist eine vollwertige Fantasy mit slowem slowburn, ner priese Humor und Twists die den Atem stocken lassen. Wir begleiten Ory, die von ihrer Heimatinsel verband wurde und im Imperium der Völker angeschwemmt wird, wo sie zuerst als Bedrohung identifiziert wird. Was mich besonders gecatcht hat, war dass gefühlt jede Seite mit einem Mini-Clifhanger endete, sodass ich das Buch nahezu immer in der Hand hatte. Ich liebe es über Theorien zu philosophieren, aber diese Twists, die regelmäßig eingestreut wurden, waren unvorhersehbar und haben dafür gesorgt, dass eine konstante Spannung aufrecht gehalten wurde, die sich bis in die letzte Seite zieht. Ich freue mich unendlich doll auf den zweiten Teil!
Ein gutes Grundkonzept, das etwas übereilt wirkt. Dennoch hat mich „Das Imperium der Völker“ gut unterhalten und macht Lust auf Band 2.
Ich durfte wieder ein Buch einer wunderbaren Selfpublisherin lesen. Die liebe Neeva hat dieses Jahr ihr Debüt veröffentlicht und ich möchte euch natürlich nicht vorenthalten wie mir „Das Imperium der Völker“ gefallen hat. Worum geht’s? Ory ist ein Mensch, der von ihrem eigenen Volk verstoßen wird und an der Küste des Imperiums der Völker strandet. Dort leben verschiedene Völker mit magischen Kräften. Ory wird vom Volk der Verschollenen aufgenommen, wo sie auf den grimmigen Kommandanten Kar trifft. Von Anfang an besteht eine unerklärliche Anziehung zwischen den beiden und wie sich herausstellt ist Ory auch nicht so normal wie sie dachte. Als das Volk der Verschollenen bedroht wird, werden Orys Fähigkeiten zum Zünglein an der Waage… Meinung: Als Lesende werden wir direkt mitten in die Geschehnisse geschmissen. Obwohl ich das sonst nicht mag, hat es hier gut funktioniert, so dass die Handlung bald eine große Sogwirkung entfaltet hat. Ich mochte das Konzept der unterschiedlichen Völker und auch die Freunde, die Ory findet, sind sympathisch und bekommen genug Raum. Allerdings hätte sich die Geschichte ruhig mehr Zeit lassen dürfen. Warum Ory verstoßen wurde und wie ihre Vergangenheit aussah wird kaum erklärt. Es gibt zwar immer wieder Informationsschnipsel wie den, dass sie unter den Menschen einen Freund hatte, aber wirklich eingeordnet werden diese Details nicht. Ebenso konnte ich die Gefühle zwischen Ory und Kar, der sie zu Beginn wirklich schlecht behandelt, nicht nachvollziehen. Ory ist aus meiner Sicht auch lange Zeit viel zu nachsichtig gegenüber Kars Verhalten und sucht stattdessen die Schuld bei sich. Das Buch endet mit einigen interessanten Wendungen und einem Cliffhanger, die viel Potenzial für Band bieten. Fazit: Ein gutes Grundkonzept, das etwas übereilt wirkt. Dennoch hat mich „Das Imperium der Völker“ gut unterhalten und macht Lust auf Band 2. Ein großes Dankeschön geht an die Autorin für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.






