Killing November 1

Killing November 1

by Adriana Mather·Book 1 of 2
Hardback
4.2178
GeheimnisvollGeheimbundMächtigVerfeindete Familien

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Description

Achtung, Sogwirkung! Hochspannung bis zur letzten Seite.

November hat keine Ahnung, warum ihr Vater sie ohne Vorwarnung auf die geheimnisvolle Academy Absconditi schickt, ein Internat, regiert vom Geheimbund Strategia. Hier gilt die Regel: Informationen über die eigene Familie dürfen unter keinen Umständen preisgegeben werden. Keine Nachnamen, keine Anschrift und keine Details über Familienmitglieder. Als ein Mitschüler ermordet wird, fällt der Verdacht auf November. Bevor sie für schuldig erklärt oder sogar selbst zum Mordopfer wird, muss sie herausfinden, welche Rolle sie selbst in den bizarren Strategiespielen des Ordens spielt.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Adventure
Format
Hardback
Pages
416
Price
22.70 €

Author Description

Adriana Mather ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Romanautorin und Filmproduzentin. Ihre Jugendbücher avancierten schnell zu Bestsellern. Sie lebt mit ihrer Familie in Massachusetts.

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
24%
33%
19%
4%
85%
57%
67%
89%
45%
56%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
87%
77%
73%
86%

Pace

Fast33%
Slow0%
Moderate67%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (50%)Minimalistisch (50%)Außergewöhnlich (50%)

Posts

25
All

Habe es mir von meiner Freundin ausgeliehen, fange es heute direkt an🤭😁

5

Wow was ein Thriller 🫨🫨🫨🫨😳😳🥵🥵🔪🔪💘💘

Ich darf nicht viel Sagen, da das ganze Buch ein Spoiler ist (jede Info die ich preisgebe😆😅). Es ist unbedingt lesenswert und bekommt von mir eine 100/5⭐️. Ich hatte am Anfang keinen richtigen Spoiler außer die Rückseite und habe mich rein ins Vergnügen gestürzt. Und glaubt mir: Es lohnt sich sodass von!!!! Es ist so detailliert geschrieben mit so viel Kreativität, dass fast jede Seite eine neue Überraschung und einen Mitfiebermoment mit sich bringt. Ich war noch nie ein wirklicher Thrillerfan, aber dieses Buch hat eindeutig mein Interesse für Thrillers gehoben . Außerdem sind alle Charakter so unfassbar individuell und das Ende unvorstellbar krass. Obwohl ganz unvorstellbar ist es nicht wenn man gut kombinieren kann 🤭😁😉

5

Ein sehr, sehr spannendes Buch 🫶😍

4.5

Etwas komplett anderes...

Dieses Buch war komplett anders, als alles was ich gelesen hatte. Diese Story war so krass und dadurch auch super spannend. Die Losen Fäden, die zu einem wurden, haben mich so überzeugt. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich kann das Buch jedem ans Herz legen, gerade den jenigen, die Karen McManus Bücher lieben.

Etwas komplett anderes...
4.5

Wow. Ein Buch voller Intrigen und Verstrickungen, bei dem man miträtselt. Dazu gab es noch ein tolles Akademie feeling. Es hat unfassbar viel Spaß gemachten🤩😍 diese Geschichte zu entdecken.

5

Ich kann gar nicht beschreiben wie sehr ich dieses Buch liebe.🤭💋 Es ist einfach so toll gewesen. Es war so bissl Roman und Krimi in eins.

Titel: Killing November Autorin: Adriana Mather Seiten:411 Preis: 22€ Verlag: Dressler Inhaltsangabe vom Buch: Die 17-jährige November hat keine Ahnung, warum ihr Vater sie ohne Vorwarnung auf die geheimnisvolle Academia Abscnditi schickt, ein Internat, regiert vom Geheimbund Strategia. Hier gilt die eiserne Regel: Niemand darf Detailsüber die eigene Familie verraten. Nicht mal den Nachnamen. Und auch die Unterrichtsfächer sind alles andere als gewöhnlich: Messerwerfen,Giftkunde und Psychologische Kriegsführung stehen auf dem Stundenplan. Als ein Mittschüler ermordet wird, fällt der Verdacht auf November. Doch sie ist unschuldig. Schnellstens muss November herausfinden, welche Rolle sie in den bizarren Strategiespielen des Ordens einnimmt - bevor sie selbst zum Opfer wird. Rezension: Ich finde dieses Buch wurde sehr gut beschreiben und die Hintergrund Story mega gut aus gedacht. Man muss mal überlegen diese ganzen einzelnen Fächer die es schon gibt. Hut ab. Es blieb auf jeden Fall bis zur letzten Minute spannend. Es gibt für mich nichts zu bemäkeln.

Ich kann gar nicht beschreiben wie sehr ich dieses Buch liebe.🤭💋 Es ist einfach so toll gewesen. Es war so bissl Roman und Krimi in eins.
5

🤍 𝑱𝑨𝑯𝑹𝑬𝑺𝑯𝑰𝑮𝑯𝑳𝑰𝑮𝑯𝑻 🤍

Ich muss dazu sagen, dass ich anfangs dachte (aufgrund des Klappentexts & der Aufmachung des Buches), dass es sich um ein Jugendbuch handelt, was normalerweise kein Problem wäre, aber irgendwas hat mich abgehalten. Die Wahrheit ist, ich lag falsch. Zwar bewegen wir uns im YA Bereich, aber es ist so viel mehr gewesen. Ich bin tatsächlich ohne irgendwelche Erwartungen an das Buch herangegangen und wurde sofort sang und klanglos mitgerissen. Ich liebe es, wenn Bücher mich so überraschen können. 😍 November, die Protagonistin, ist eine der wenigen Protagonistinnen, die ich wirklich mochte. Ich habe nämlich (offenbar) ein Problem mit den meisten weiblichen Charakteren, aber hier habe ich absolut alle Frauen sehr geliebt, egal ob gut oder böse. Alles an dieser Geschichte war unglaublich ausgearbeitet. Der Plot war richtig gut durchdacht, sehr gut recherchiert, und die Protagonisten, egal ob Haupt- oder Nebenprotagonist, waren einfach nur toll. Es gibt auch eine kleine sich anbahnende Romanze, die allerdings im Hintergrund stattfindet, deswegen aber nicht weniger wert war. 🫶 Würde ich jetzt auf alle Kleinigkeiten eingehen, die mir so gut gefallen haben, würde dieser Beitrag kein Ende nehmen. Also kann ich nur sagen: wer Internat-Setting, starke Charaktere, ausgeklügelte Pläne als auch Spannung schätzt, ist mit diesem Buch gut beraten. Und lasst euch gesagt sein, dass es sehr ausgeklügelt ist. Ich war teilweise fassungslos, wie detailliert auf das menschliche Verhalten, Körpersprache, Denkweisen und und und eingegangen wird. Das war einfach nur geil! 😍 Es fiel mir unglaublich schwer, das Buch aus der Hand zu legen, und bei dem Gedanken, dass es nur mehr einen Band gibt und die Geschichte dann zu Ende ist, könnt ich schon heulen. 🙂

5

Ich liebs !! Hab das Buch in wenigen Tagen gelesen und musste auch direkt den zweiten Teil lesen.

Killing November ist super spannend und so geschrieben, dass man es in einem Rutsch super durchlesen kann. Hab's einer Freundin empfohlen und die hat es auch total gerne gelesen! Total super !! 🧡

4.5

War ein echt gutes und spannendes Buch. Am meisten überrascht hat mich die Skrupellosigkeit und das analytische Verhalten dieser Teenager.

4

Spannende Story und mal was anderes 😊

Es ist spannend, die Charaktere teilweise nicht leicht zu durchschauen. Obwohl ich einen Teil Stück für Stück erahnen konnte, war ich überrascht über das Ausmaß. November kam mir manchmal naiv vor und ich hätte sie gern geschüttelt, aber sie ist einfach sehr vertrauensvoll und das ist ein wichtiger Punkt der Geschichte. Genau wie die Botschaft über die Wichtigkeit von Freundschaft. Sie wird in eine grausame, berechnende, unnahbare Welt geworfen und meistert das eigentlich ganz gut. Natürlich nicht ohne Hilfe, was wahrscheinlich auch nicht möglich wäre. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ich freue mich auf Band 2, denn ich habe noch viele Fragen 😋

4

Es war fesselnd von der ersten Seite an. November kommt an eine Schule voller Geheimnisse und Rätsel und nicht einmal ihre eigene Herkunft war ihr bis dato klar. Ich fand die Story unheimlich gut. Jeder Charakter hatte Geheimnisse und war sehr gut durchdacht. November war anfangs zu gutgläubig, hat sich aber super entwickelt. Es war kein Jahreshighlight aber trotzdem richtig, richtig toll. 😊

4

Ein guter Thriller,gerade für Einsteiger in dem Genre;)

Coole Charaktere,tolle nervenkitzelnde Atmosphäre und schöne Idee. Wer die Nightschool-Reihe gut fand,dem wird ›Killing November‹ auch gefallen;) Es war nicht etwas was ich "herausstechend" nennen würde,jedoch spannend und gut gelungen:)

3

Messerwerfen, Giftkunde, Schwertkampf und Psychologische Kriegsführung – das sind nur manche der Fächer auf Novembers Stundenplan, nachdem ihr Vater sie ohne große Erklärungen auf ein Internat geschickt hat, das einzig und allein aus Geheimnissen zu bestehen scheint. Scheinbar völlig unvorbereitet gerät November an ihrer neuen Schule in eine Geschichte voller Mysterien, Geheimbünde und Familienfehden. Als dann noch ein kaltblütiger Mord die Mauern des Internats erschüttern, spitzt sich die Situation zu: Denn November ist die Hauptverdächtige. Ich habe gemischte Gefühle, was den Jugendthriller „Killing November“ angeht. Die grundlegenden Ideen haben mich fasziniert. Es galt so viele Geheimnisse aufzudecken, dass ich die Fragezeichen in meinem Kopf zwischenzeitlich kaum mehr zählen konnte. Ich wusste nicht, wo das Buch mit mir hinwollte, was ich von der Geschichte zu erwarten hatte und wie der Plot aussehen sollte. Das hat mir wirklich gefallen – zumindest anfangs. Doch als immer mehr Seiten vergingen, ohne dass auch nur ein Teil der Fragen geklärt wurde, siegte Ahnungslosigkeit über Spannung. Ich hätte gerne mitgerätselt und -gefiebert, doch diese Möglichkeit gab es eine ganze Weile kaum, weil selbst dafür der Input fehlte. Als die Geschichte dann richtig ins Rollen kam, endlich die ersten Hüllen fielen und Wahrheiten ans Licht kamen, hat mir das Lesen zum Glück wieder mehr Spaß gemacht, aber ein bitterer Beigeschmack blieb. Unter anderem wohl auch, weil die Charaktere dadurch für mich nicht greifbar wurden und die Emotionen verlorengingen. Ich muss zugeben, manche Gedankengänge oder Handlungen auch noch nicht ganz zu verstehen – aber „Killing November“ war ja auch nur der Auftakt einer Reihe. Ich könnte mir vorstellen, dass viele Sachen, die mir noch unschlüssig erscheinen, im zweiten Band mehr Platz bekommen und erklärt werden. Abschließend kann ich sagen, dass „Killing November“ mich trotz kleiner Mängel gut unterhalten hat und in einer Kulisse spielt, die mein Herz hat aufgehen lassen.

4

Ich weiß gar nicht, warum ich diesen spannenden Jungs will er so lange ignoriert habe allerdings muss ich gleich sofort bemerken. Man bekommt ihr ein offenes Ende, so dass man sich definitiv schnellstmöglich auf den zweiten Teil stürzen sollte. Eine geheime Schule an einem geheimen Ort, eine Schülerin, die nicht weiß, wie sie dort hingekommen ist und was sie dort soll. Konfrontiert mitgefahren und nachvollziehbaren Vorkommnissen und Leichen. Spannende Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite.

5

Für Fans von Karen M. McManus und Stefanie Hasse

Endlich mal wieder ein richtig spannendes Buch. Obwohl die Protagonistin erst 17 Jahre alt ist und ohne Vorwissen in die Reihen der Strategia gerät, schlägt sie sich sehr gut und wenn sie naiv ist, dann aufgrund ihrer behüteten Kindheit, die die anderen Schüler*innen nicht erlebt haben. Es ist spannend mit ihr die Schule, die Menschen, den Geheimbund und die Verbindungen und Intrigen zu erkunden. Die vielen schlimmen Ereignisse in der Geschichte lassen die Spannung und das Tempo immer weiter ansteigen und es wird immer schwieriger zu entscheiden, wem man vertrauen kann. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und freue mich auf den zweiten Band.

2

Killing November hat mich mit einer Internatsgeschichte gelockt, denn ich habe schon sehr lange keine mehr gelesen, obwohl ich früher so drauf stand. Leider hat es sich dann aber doch nicht so richtig wie eine angefühlt. Man wird gleich zu Anfang direkt in die Story geworfen. November erwacht nach einem Flug mitten in der Akademie und ist nur ganz kurz empört, dass man sie offenbar betäubt hat. Nach einem Gespräch mit der Rektorin, die ihr lang und breit erklärt, dass man nichts von sich preisgeben darf und dass es verboten ist, über sein Leben außerhalb der Schule zu sprechen, landet sie auch schon in ihrer Wohneinheit und lernt ihre neue Zimmergenossin Layla kennen. Schnell wird klar, dass es in diesem speziellen Internat sehr ungewöhnliche Fächer gibt. So wird den Schülerinnen und Schülern z.B. Bogenschießen, Messerwerfen, Lügen und Giftmischen beigebracht. Als dann aber ein Mord passiert, überschlagen sich die Ereignisse und nach einigen Nachforschungen muss sich November die Frage stellen, wer sie eigentlich wirklich ist. Unsere Protagonistin erzählt ihre Geschichte in der Ich-Form. Da sie ein wenig anstrengend ist, liest es sich leider auch so. Dennoch möchte ich ihr zugutehalten, dass sie offen ist, gerne Freundschaften schließt und keinen unangenehmen I'm-not-like-the-other-girls-Film schiebt. So gewinnt sie z.B. das Herz der etwas steifen Layla, der sie von da an absolut loyal gegenüber steht. Und obwohl Intrigen und Geheimniskrämerei den Schulalltag bestimmen, sieht man hier und da immer mal wieder einen kleinen Funken weibliche Solidarität, was mir sehr gefallen hat. Leider bleiben die meisten Nebenfiguren aber insgesamt sehr flach und blass. Überhaupt wirkt vieles zu schablonenhaft. Laylas Bruder Ash ist der typische, unwiderstehlich gutaussehende, talentierte und leicht arrogante Jugendbuch-Love-Interest, der eigentlich keine Gefühle zulässt und nur für die Protagonistin eine Ausnahme macht. Aarya wirkt in ihrer Fiesheit und Art zu sprechen wie eine dauerhaft angepisste Drag Queen. Brendan ist praktisch Draco Malfoy. Und so geht es weiter. Die gesamte Geschichte ist sehr oberflächlich und hastig erzählt. Ich hatte das Gefühl, dass manches zu einfach war. November ist zu Beginn maximal verwirrt und hat von nichts eine Ahnung, die Autorin brauchte aber eine Möglichkeit, sie an Infos kommen zu lassen. Deshalb hat sie das merkwürdige Talent, die Herkunft und Bedeutung eines jeden Namens runterbeten zu können - und zufällig passt beides dann auch auf jede Figur! Außerdem ist sie generell ein kleines Omni-Talent und kann zu vieles zu gut. Auch ein echtes Problem: der Mord war mir egal. Wieso sollte er mich auch kümmern, ich kannte die ermordete Person ja kaum. Und alle Auflösungen waren entweder völlig vorhersehbar (das Geheimnis um Novembers Eltern) oder ließen mich mit einem Schulterzucken zurück (der wirkliche Bösewicht und sein "Motiv"). Und wie immer bei negativen Rezensionen der Disclaimer (erfahrungsgemäß braucht es den): Das ist ausschließlich meine persönliche und total subjektive Meinung. Ich freue mich für jede Person, der das Buch gefallen hat!

3.5

Interessanter Auftakt, sehr gut durchdachte Story, sympathische Charaktere und spannend zu lesen. Freu mich auf die Fortsetzung!

3

'Killing November‘ von Adriana Mather ist mir gleich schon in der Vorschau des Verlags ins Auge gesprungen. Ein cooles Cover, ein Klappentext der Spannung und Geheimnisse verspricht. Die habe ich auch bekommen, dazu noch eine konstruiert wirkende Storyline, wenig Tiefgang und viele offene Fragen. Denn entgegen meiner Annahme ist das Buch kein Einzelband, sondern eine Dilogie. Der „Fall“ an sich ist zwar abgeschlossen, aber vieles wird im zweiten Band geklärt werden. Oder auch nicht. Vielleicht wird auch einfach eine hanebüchene Erklärung geliefert, die eigentlich keinen Sinn macht. Die Geschichte hat mich unterhalten, nicht mehr und nicht weniger. Den Folgeband werde ich aber nicht lesen. Adriana Mathers Schreibstil ist an die Zielgruppe angepasst. Einfach und schnörkellos, aber trotzdem sehr einnehmend. Gelesen habe ich das Buch nämlich ziemlich schnell, denn es ist schon recht spannend, mit vielen Geheimnissen. Auch aufgrund des Nachtteils der Ich-Perspektive. Denn wir wissen so viel (bzw. so wenig) wie die Protagonistin und das ist hier seeehr unbefriedigend. November als Hauptperson mochte ich eigentlich recht gerne, von ihr erfährt man auch am meisten. Auch wenn z.B. ihre Analysen bzgl. der Namen ihrer Mitschüler immer zu zutreffend sind. Als Ich-Erzählerin folgt man ihren Gedanken, wobei ich an ihrer Stelle viel mehr Rabatz gemacht hätte. Von ihrem Vater auf ein Internat gesteckt, dessen Existenz geheim gehalten wird, auf dem keiner Details von sich oder seinem Leben verraten darf. Sie geht für meine Verhältnisse viel zu ruhig mit der für sie neuen Situation um, versucht nicht, ihre Familie oder ihre beste Freundin zu erreichen, versucht eine gefühlte Ewigkeit nicht, den einen Mitschüler anzusprechen, der ihr eigentlich alles erklären könnte. Aber dann wäre das Geheimnis gelöst und man könnte keine nebulösen Andeutungen mehr machen, keine Ermittlungen mehr führen und Schüler aufeinander loslassen. Die Auflösung an sich wirkt dann auch etwas unrund, in sich sehr unlogisch und widerspricht dem, das dem ganze Buch eigentlich die Grundlage gegeben hat: Ein Vater möchte seine Tochter beschützen. Die Storyline an sich ist dafür recht fesselnd, da viel erst (künstlich) spät aufgelöst wird, auf dem Internat keiner über sich reden soll und alle grundsätzlich ziemlich geheimnisvoll sind. Ich fand das aber oft auch einfach nur frustrierend, mit zu vielen Zufällen und Versehen. Es wirkt dadurch noch gezwungener, auch wenn man der Geschichte eine gewisse Spannung nicht absprechen kann. Man will halt als Leser einfach irgendwann wissen, was Sache ist, wie die Hintergründe sind, wie was zusammenhängt. Auch wenn das Buch in weiten Teilen nicht überzeugen kann.Das Internat, auf dem die Geschichte spielt ist dagegen ziemlich cool und der Grund für dessen Existenz auch. Doch leider erfahren wir darüber wenig bis gar nichts. Und das, was wir erfahren, wirkt für mich zu konstruiert und surreal. Die Geschichte hat für mich nämlich schon den Anspruch, dass sie in unserer Welt spielt und deshalb die Möglichkeit besteht, dass die Schule real existieren könnte. Doch sie hat so viele Besonderheiten, so viele Einschränkungen, die für mich einfach nicht in der echten Welt funktionieren würden. Mehr Details und mehr Erklärungen hätten meine Meinung eventuell ändern können, doch so finde ich es unglaubwürdig.Es wird auch bei den Hintergründen der Schüler nur an der Oberfläche gekratzt und auch wenn man im Laufe des Buches mehr über die einzelnen Personen und den Familien dahinter erfährt, war es mir einfach viel zu wenig. Man hätte so viel Geschichte einweben können, Geheimgesellschaften bieten dafür eine richtige tolle Möglichkeit. Doch leider werden wir da weitestgehend im Dunkeln gelassen. Was mich nicht so gestört hat, ist, dass man wenig bis nichts vom Internatsalltag mitbekommt. Ich liebe Akademiesettings, aber hier habe ich es nicht vermisst. Klar spielen Szenen im Unterricht, aber dann passiert auch entweder etwas Entscheidendes oder aber es ist für die spätere Handlung noch wichtig. Es wird also nicht einfach des Unterrichts willen davon erzählt, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Ich fand das nicht schlimm, dafür hat mir genug anderes nicht gefallen. Ich bin relativ sicher, dass das mein letzter Ausflug in das Subgenre Jugendthriller war. Auch wenn ‚Killing November‘ schon spannend war und mich auch unterhalten hat, hat es mich mitnichten überzeugen können. Zu viele Logiklöcher, zu viel Oberflächlichkeit. Aber vielleicht kommt die Geschichte in der Zielgruppe besser an. 3 Sterne.

3.5

Der Einstieg in die Geschichte ist schnell und übersichtlich. Als Leser kommt man gut an. Das Buch ist aber komplexer als ich gedacht hätte. Manchmal hatte ich damit so meine kleinen Probleme. Ich habe die Familiengeschichten und den Geheimbund an sich erst später begriffen. Die Autorin hat hier wirklich eine tolle, aufregende Welt erschaffen. Die ineinandergreifenden Stränge sind gut gewählt und auch raffiniert geschrieben. Ich bin leider erst gegen Ende so richtig ins Buch reingekommen. Es war stellenweise leider zäh und lange. Aber am Ende wurde ich aber noch positiv überrascht. „Killing November“ ist spannend, wendungsreich, komplex, tief und anders als erwartet.

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4

„Killing November“ von Adriana Mather ist ein spannender Thriller, den ich vor allem jungen Leser*innen empfehlen kann. ☺️ Die Protagonistin November hat mich mit ihren Fähigkeiten und ihrer Stärke positiv überrascht. Auch die anderen Charaktere sind sehr interessant und einzigartig gestaltet, das hat mir sehr gut gefallen. Das ganze Setting rund um das Internat hat der ganzen Geschichte Sache etwas Dunkles und Mystisches verliehen. Je weiter ich gelesen habe und je mehr Informationen die Freunde erlangen, desto spannender wurde es. Die (historischen) Machtspiele zwischen den verschiedenen Familien hat die Sache noch erwachsener gemacht. Ab und zu hätte ich mir ein wenig mehr Nervenkitzel gewünscht, an manchen Stellen fehlte mir die Schlüssigkeit. Alles in allem kann ich dieses Buch jungen Leser*innen empfehlen, die nach einem spannenden, aber nicht zu brutalen Jugendthriller suchen.

4

The start was incredible, but I don't like the end, it was too fast.

4

Wer Night School mag ist hier richtig. Wir haben: eine starke Protagonistin, Internatsflair, Geheimnisse. Ich mochte die Geschichte rund um November wirklich gerne, die ein oder andere Tatsache war für mich ein bisschen überspitzt. Alles in allem aber eine Empfehlung.

4

Ich glaube, ich habe selten bei einem Werk meine Bewertungsmaßstäbe so oft in Frage gestellt wie bei diesem. Zusammengefasst: Ich hatte trotz wiederholter Zweifel zwischendurch letztendlich doch viel Freude daran, "Killing November" zu lesen. Die Idee hinter der Geschichte mit den Geheimbünden fand ich ungemein spannend, auch das Szenario in dem abgeschotteten Internat und die planlose November inmitten von angehenden Profikillern hat mich von Anfang an für die Geschichte begeistert. Die Handlung an sich entspricht jedoch schnell einem typischen Jugendbuch, wenn auch mit dem gewissen besonderen Etwas. Ich fand es beim Lesen zwar etwas schade, dass ich den Verlauf relativ schnell vorhersehen konnte, aber nichtsdestotrotz: Meine Vorstellungen dann noch einmal zu lesen, hat schon auch Freude gemacht. November und ihre Naivität sind ein teilweise etwas nerviges, andererseits aber auch ein irgendwie liebenswertes Gespann. Wie sie planlos versucht, sich in der Schule zurechtzufinden und hierdurch auch das System indirekt und auch direkt immer wieder in Frage stellt... sehr gut geschrieben. Auch insgesamt der Schreibstil war sehr eingängig und hat bei mir tatsächlich für eine Sogwirkung gesorgt, wie auch beworben. Stellenweise war die Handlung eventuell für ein Jugendbuch etwas brutal, aber für die Alterseinstufung (ab 14 Jahren) nach meinem Empfinden noch vollkommen angemessen.

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