Unser Leben in den Gezeiten

Unser Leben in den Gezeiten

Softcover
4.38

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Description

Weltkriege, Spione und eine Liebe, die Zeiten und Kontinente überwand - ein christlicher historischer Liebesroman aus der Feder der preisgekrönten Autorin Roseanna M. White. Spannend wie ein Krimi, wunderbar erzählt wie eine Generationensaga. 1942: Vor der Küste von Ocracoke Island, North Carolina, wird ein U-Boot torpediert. Kurze Zeit später findet Evie Farrow einen bewusstlosen Fremden im nassen Sand. Ist er ein Spion? Als Evie ihn in ihrer Pension aufnimmt und gesund pflegt, ahnt sie nicht, welche Verbindungen er zu ihrer Familie und bis in die Vergangenheit der Insel hat ... 1914: Louisa Adair ist in einfachen Verhältnissen auf Ocracoke aufgewachsen. Nie hätte sie gedacht, dass sie und der reiche Engländer Remington Culbreth sich verlieben würden. Dann bricht in Europa ein Weltkrieg aus und Rems Eltern sprechen sich gegen eine Verbindung aus. Noch weiß Louisa nicht, dass ihre verbotene Liebe Evie Farrows Leben Jahrzehnte später entscheidend beeinflussen wird ... Eine Geschichte voll unerwarteter Wendungen, Spannung, Romantik und Glauben durch die Zeiten hindurch.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
400
Price
20.60 €

Posts

7
All
3

Roman, der zu den Zeiten beider Weltkriege spielt, das Hauptaugenmerk aber mehr auf die Aufschlüsselung komplizierter Familienverhältnisse legt. Oft verwirrend, nicht immer logisch. Stellenweise wunderschöner Schreibstil, fast poetisch und eng durchzogen von tiefem Glauben und Gottvertrauen. Vor allem am Anfang sehr atmosphärisch

4.5

Ein Roman, der so viel mehr ist als eine bloße Weltkriegserzählung. Es ist eine Generationensaga inklusive Crime-Elementen, voller Glauben und einer Liebe, die wirklich alles übersteht. Ocracoke Island in North Carolina ist Dreh und Angelpunkt beider Geschichten in den Zeitebenen des 1. und 2.Weltkriegs. 1942 findet Evie Farrow einen schwer verletzten Fremden, dessen Schiff wohl von einem U-Boot torpediert wurde. Doch diese Begegnung bringt viele Geheimnisse ans Tageslicht, wovon auch Evies Familie zur Zeit des 1.Weltkriegs betroffen war… Immer wieder schwenkt die Geschichte zur Zeit des 1.Weltkriegs, zu Louisa Adair, die mit ihrer Mom und Granny eine Pension führt, allerdings auch etliche Kenntnisse in technischen Dingen hat, was ihr die Bewunderung des reichen Engländers Remington Culbreth einbringt, der zusammen mit seinem Cousin zu Besuch kommt. Diese Verbindung hat weitreichende Auswirkungen auf ihr Leben, aber auch das der nachfolgenden Generation. Die Entwicklung der Geschichte hat mich wirklich begeistert, obwohl man ziemlich aufpassen muss, sich all die Namen der verschiedenen Zeitebenen zu merken und im Verlauf der Geschichte auch hinter die Abkürzungen sämtlicher Namen zu kommen, hat es großen Spaß gemacht, in diesen wirklich wunderschön entwickelten Roman einzutauchen. Ich konnte mit allen so mitempfinden, die Charaktere sind so speziell, aber toll umschrieben, ich hab geschwärmt, gelitten, mitgefiebert, gelacht und geschmunzelt, gehofft und zeitweise auch den Atem anhalten müssen, dabei ist der Spannungsbogen gleichbleibend hoch geblieben und ich war ziemlich überrascht, was für überraschende Wendungen diese Erzählung enthält. Alleine die sanft eingefügten christlichen Werte haben mir sehr gefallen, wie demütig diese Familie anerkannt hat, wenn die Not noch so groß erscheinen mag, sogar aussichtslos, so sendet der Himmel einen Lichtblick, eine warme Decke, die zeigt, es gibt Hoffnung, es gibt Wendungen, mit denen wir nicht gerechnet haben, die aber zeigen, dass Gott seine Schäfchen nie vergisst. Das Ende hab ich mir ein wenig anders erhofft, bzw. hätte ich gerne noch etwas ausklingen lassen, das war etwas abrupt, aber dennoch eine absolut lesenswerte, tief berührende Geschichte voller Frauenpower, Gottvertrauen und überwiegend liebenswerter Menschen, die trotz der schlimmsten Zeit der Menschheitsgeschichte nie aufgegeben haben und das Gute im Menschen hervorholen. Absolute Leseempfehlung und ich freue mich schon auf weitere übersetzte Bücher der Autorin.

Post image
3

Hat mich zu Beginn durch seine besondere Schreibweise begeistert, und anschließend nur noch verwirrt

Zum Cover: Die Gestaltung gibt sofort den Anhaltspunkt, dass sich ein historischer Roman im Weltkrieg spielend zwischen den Buchdeckeln verbirgt. Das Bild wirkt, als wäre ein nostalgischer Farbfilter benutzt worden und die junge Frau und das Schiff passen zum Inhalt des Buches. Der Titel ist leicht verspielt gestaltet und alles zusammen wirkt stimmig und ist schön anzusehen und ansprechend. Meine Meinung: "Unser Leben in den Gezeiten" von Roseanna M. White hat mich zu Beginn durch seine besondere Schreibweise begeistert, und anschließend nur noch verwirrt, durch die inhaltliche Komplexität und der vielen Namensgebungen. Heute 1942: Die junge Frau Evie findet beim täglichen Strandgutsuchen einen verletzten Schiffbrüchigen und schafft ihn in ihre familiär geführte Pension. Dort angekommen ruft sie sofort den Dorfarzt Garrett an, in Codewortsprache, um den angeschwemmten Mann zu schützen. Wie sie später herausfindet, heißt er Bertram und ist einer derjenigen, welcher auf dem torpedierten Schiff von einem U-Boot überlebt hat. Doch wonach sucht er und was ist sein Spionageauftrag? Evie ahnt zu der Zeit noch nicht, welche Verbindungen die Beiden und zu ihrer Familie bis in die Vergangenheit reichen, bestehen. Gestern 1914: In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen kümmert sich Louisa um ihre Mutter und Granny und führt mit ihnen zusammen eine kleine Pension. Louisa ist handwerklich sehr begabt und ihr wohlhabender Gast Remington, ein Engländer auf Besuch mit seinem Cousin, ist von ihr fasziniert und erobert ihr Herz. Doch Rem's Mutter ist Louisa ein Dorn im Auge, weil die Klassenunterschiede und ihre familiäre Reinheit nicht dem entsprechen, was die Gesellschaft duldet. Der Krieg fordert einiges heraus und ihre fundamentale Verbindung hat maßgebliche Auswirkungen auf beider Leben und über ihren nachfolgenden Generationen hinweg. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen, Heute im Jahr 1942 und Gestern im Jahr 1914, beides in der Vergangenheit liegend, abwechselnd erzählt. Ich mag diese Schreibform sehr gerne lesen, wenn sich zwei Erzählstränge, wie in einem Zahnrad, Stück für Stück zusammensetzen. Zu Beginn war ich sehr begeistert von Roseanna M. White's Schreibweise, schon fast poetisch formte sie wunderbare Sätze und emotionale Szenen, die mich mitgerissen haben. Und plötzlich wurde meine Begeisterung von Verwirrtheit und Skepsis abgelöst und konnte zu der anfänglichen Euphorie nicht zurückfinden. Am meisten haben mich die vielen Namen und deren speziellen Abkürzungen verwirrt und ich kämpfte damit, die beiden Erzählstränge mit den darin erzählenden Charakteren nicht zu verwechseln, was mir nicht immer gelungen ist. Immer wenn ich dachte, jetzt habe ich es verinnerlicht, war ich im neuen Verwirrstrudel eingetaucht. Zur Folge daraus kam es, dass ich einige Handlungen nicht plausible verstehen und nachvollziehen konnte und emotional war ich nur noch in vereinzelten Passagen mit dem Herzen dabei. Ich habe viele Stellen mehrfach lesen müssen, und durch innerliche Gedankengänge bezüglich der Auseinanderhaltung der Charaktere, bin ich oftmals abgeschweift. Durch all diese Problematiken, wurde mein Lesefluss und die Lesefreude enorm ausgebremst und es war eher ein anstrengendes Lesengefühl. Der Verlauf der Geschichte wurde durch sehr komplexe Familienverhältnisse vom eigentlichen Geschehen abgelenkt, zudem brachten diese enorme Ratlosigkeit bei mir einher. An einigen Stellen gab es für mich realitätsferne Beschreibungen, die ich hinterfragte und nicht realistisch geschildert wurden - ein paar kurze Sätze hätten mir als Erklärung gereicht. Der christliche Hintergrund und Glauben durchzieht diese Geschichte in sanften Nuancen, der mir sehr gut gefallen hat. Es hätte ein klein wenig mehr sein können, als nur Gebete und die wunderschöne Art, wie Evie gefundenes Strandglas zu Schmuck verarbeitete und mit Gebeten belegte. Aber wie die Kraft des Glaubens die Charaktere bestärkte und sie durch schwere Zeiten begleitete, war sehr wertvoll. Das Ende war etwas abrupt und hier kam nocheinmal ein leichtes Wohlgefühl und Zerissenheit vom Anfang auf, was mir im Mittelteil so sehr gefehlt hat. Dennoch konnte ich am Ende nicht alles entschlüsseln und frage mich, ob vielleicht bei der Übersetzung einige der zu vermittelnde Emotionen und Erklärungen auf der Strecke geblieben sind. Fazit: Mit "Unser Leben in den Gezeiten" von Roseanna M. White begann meine Lesereise mit einer wunderbaren fast poetischen Sprache und endete mit purer Verwirrkung. Ein ansprechender Plot, mit starken Frauen, einer verwörrenen Generationensaga und einer wohldosierten Portion der Glaubensliebe zu Zeiten des 1. und 2. Weltkrieges. ~ zum 1. und 2. Weltkrieg spielend im Angelpunkt Ocraoke Island, North Carolina ~ auf zwei Zeitebenen erzählt ~ teils wunderschöne poetische Sprache ~ verwirrende Namensgebungen und Abkürzungen ~ komplexe Generationssaga ~ teils nicht erklärende Ereignisse oder realitätsferne Handlungen ~

Hat mich zu Beginn durch seine besondere Schreibweise begeistert, und anschließend nur noch verwirrt
5

Sehr berührend.. Weltkriege und überspannende Liebe

Historischer Roman auf zwei Zeitebenen. Weltkriege, Spione und eine Kontinente überspannende Liebe. Es beginnt mit der Epoche 1942 …Evie Farrows spaziert am Strand von Ocracoke entlang, um Glas und Muscheln zu sammeln. Sie  bemerkte plötzlich, dass etwas nicht stimmte. Etwas, was grausamer als der grausame Krieg war. Sie blickt zum Himmel und fragt Jesus, was er ihr sagen will. Evie findet einen schwer verletzten Fremden, der behauptet, ein britischer Marinesoldat von Bedfordshire zu sein. Aber er hatte keine Uniform an. Sie bringt ihn zur Pension und pflegt ihn gesund. Ohne zu ahnen, welche Verbindung er zu ihrer Familie hat. Hat er etwas mit der Torpedo Jungtion  zu tun, gehörte er etwa zu Hitlers SS-Elitetruppe? War er ein deutscher Spion? Wer war Tommie? Was aber bricht über Evie in Teil zwei mit Remington ein? Epoche 1914.. Louisa Adair, die aus einfachsten Verhältnissen stammte und auf der Insel Ocracoke aufwuchs, wollte gerne studieren und Lehrerin werden. Die Pension ihrer Mutter warf nicht genug ab, nur dass es zum Leben reichte. Aus der Traum von Paris, sie blieb auf der Insel und brachte sich selbst technische Fähigkeiten bei. Konnte die meisten Reparaturen selbst erledigen. Als der  Sohn aus einer sehr reichen englischen Familie mit seinem Cousin dort auf der Insel auftaucht und Quartier in der Pension bezieht, dachte Lou im Leben nicht daran, dass sie sich verlieben könnten. Dann bricht der 1. Weltkrieg aus und das Drama beginnt. Remingtons wohlhabende Eltern sind gegen eine Beziehung, ihr Zweitgeborener soll schließlich standesgemäß heiraten. Sie bezichtigen Lou aller niederträchtigen Motive, um sie von Remington fernzuhalten. Die Erzählungen der zweifachen Geschichte reihen sich nahtlos durch das Buch. Vergebung und Besserung trieben mir die Tränen in die Augen, wobei es mich mehr zum ersten Kapitel des Jahres 1914 hinzog. Vielleicht, weil ich ja auch schon ein älteres Semester bin. Die Spannung blieb bis zum Schluss und die Emotionen, die ich beim Lesen empfand, waren schon tiefgreifend. Ich bin tief in das Leben der Protagonisten eingetaucht. Kann eine große Liebe wirklich alles überstehen? Gibt es Vergebung und Besserung? Wenn der Glaube an oben da ist, dann können auch die vielen Missverständnisse und  Angelegenheiten sekundär werden. Ich habe mitgelitten und gespürt, wie die Verbundenheit zu Gott  in jedem Zeitabschnitt nie an Wert verloren hat. Romantik und Glaube ziehen sich durch die Seiten, da schmilzt das Herz dahin.  Die Autorin hat die Generationen Geschichte außergewöhnlich gut erzählt.  Gebe sehr gerne eine Leseempfehlung ab.

5

Ein sehr berührendes Buch

Arm und reich? Farbige und weisse Hautfarbe? Dürfen solche Verbindungen eingegangen werden? Auf diese spannenden Fragen finden wir im vorliegenden Roman einige Antworten. Wir dürfen zwei Frauen auf ihrem Lebensweg begleiten. Die eine Zeitepoche ist ab dem Jahr 1914. Louisa Adair lebt auf Ocracoke und führt zusammen mit ihren Eltern eine Pension. Dort treffen viele Erholungssuchende ein, u.a. der reiche Remington Culbreth und sein Cousin Edgar. Eine wunderschöne Zeit beginnt und Louise und Rem verlieben sich. Doch darf diese Liebe sein? Denn der Standesunterschied ist enorm und wie reagieren Rems Eltern auf diese Liebe? Eine harte Zerreißprobe steht ihnen bevor. Bestehen die beiden sie? Im Jahre 1942 begegnet der Leser Evie Farrow, die ebenfalls auf Ocracoke Island wohnt und dort eine Pension betreibt. Ein Unglück schreckt alle auf ein Bewußtloser wird an den Strand gespült. Evie nimmt ihn auf und pflegt ihn hingebungsvoll. Aber kann sie ihm trauen? Was oder wen sucht er? Auch hier entwickelt sich spannendes. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Hilfreich ist es allerdings, sich die vielen Namen zu notieren. So kann man sie besser zuordnen. Die Spannung zieht sich durch das ganze Buch. Auch der Einblick in die Landschaft ist interessant. Der Glaube war spürbar und das Gebet ein täglicher Begleiter. Aus vielen Wirrungen und Verstrickungen wurde letztendlich ein tolles Gesamtbild, was den Leser wirklich staunen lässt. Schön herausgearbeitet wurde, dass Gott alle Menschen liebt, egal welche Hautfarbe und welchen gesellschaftlichen Stand sie haben. Auch wird das Vertrauen belohnt, wenn wir Gott alle unsere Sorgen und Nöte im Gebet vorlegen. Das Buch kann ich wärmstens empfehlen.

5

Ein schöner Roman über die Anfänge der Kryptografie erzählt in zwei Zeitepochen mit spannenden Fragen für den Leser bis zum Schluss.

Unser Leben in den Gezeiten Erschienen im Juni 2024 beim Brunnen Verlag Gießen Autorin: Roseanna M. White [Anzeige/Rezensionsexemplar] Swipe nach links für den Klappentext. Roseanna White entführte mich mit diesem Buch in zwei verschiedene Zeitepochen und erzählte mir die Geschichten zweier Frauen, die während der zwei großen Kriegen lebten. Im Jahr 1914 begleitete ich Louisa Adair auf einer kleinen Insel in den Outer Banks. Das Leben auf dieser kleinen Insel konnte ich mir lebhaft vorstellen. Louisas Mutter betreibt eine Pension, aber Louisa träumt davon Lehrerin zu werden um Kindern Wissen zu vermitteln. In diesem Sommer begegnet sie einem jungen Mann, Rem. Sie verlieben sich ineinander, heiraten und werden durch den Krieg getrennt. Wird ihre Liebe den Krieg überdauern? Werden Louisa und Rem sich wiedersehen? Springen wir ins Jahr 1942: An den Strand von Ocracoke wird ein Mann angespült. Evie Farrow findet ihn und steht vor einem Rätsel. Evie nimmt ihn in ihrer Pension auf und es beginnt ein spannender Abschnitt. Wer ist dieser Mann? Was möchte er auf dieser kleinen einsamen Insel? Die Geschichten von Louisa und Evie sind miteinander verwoben und enthüllen nach und nach ihre gemeinsame Verbindung. Die Spannung der Geschichte nahm für mich langsam Fahrt auf und hielt mich bis zum Schluss in Atem. Der Glaube und das Vertrauen in Gott spielen in der Geschichte eine zentrale Rolle. Den Schreibstil empfand ich als leicht und gut lesbar, was den Lesefluss für mich angenehm machte. Mich hat die Geschichte sehr gefesselt und berührt. Besonders beeindruckend fand ich das Hauptthema, dass Liebe Kontinente überbrückt und die Hautfarbe eines Menschen keine Rolle spielt. Dieses Buch habe ich mit Freude gelesen und kann es wärmstens weiterempfehlen.

5

Vortrefflich gelungen

Als erstes hat mich der Schreibstil der Autorin gepackt. Roseanna M. White kann mit Worten zaubern. Leider habe ich nicht herausbekommen, von wem das Buch übersetzt wurde. Es ist auf jeden Fall vortrefflich gelungen. Die amerikanische Sicht auf den ersten und zweiten Weltkrieg fand ich sehr interessant und gut gelungen. Die Spannung wurde über die zwei Zeitebenen hinweg erzeugt und lange war nicht ersichtlich, wie diese zusammen finden werden. Mich hat das Buch bestens unterhalten.

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