Das Leuchten des Himmels an dunklen Tagen
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Description
Abgrundtief glücklich - über die Kraft der Freundschaft und die Gleichzeitigkeit von Gefühlen
Der Tod ihres geliebten Opas stürzt Romy in eine Krise. Ihr fehlt der Halt, mit nichts fühlt sie sich mehr verbunden. Alles um sie herum scheint dunkel zu sein - bis Jakob auftaucht, den sie bei einer Party kennengelernt hat. Ihm gelingt es, sie an etwas Wichtiges zu erinnern: daran, dass es einem gleichzeitig sehr schlecht und sehr gut gehen kann; daran, dass es auch an dunklen Tagen Licht gibt. Als sie sich gemeinsam um eine kranke Taube kümmern - das Lieblingstier von Romys Opa -, kommen sie einander näher. Irgendwann ist die Taube gesund, breitet ihre Flügel aus. Wird es auch Romy gelingen, neuen Lebensmut zu finden?
Ein beeindruckender Roman über die Sehnsucht nach Zugehörigkeit und die Hoffnung, in der Welt Halt zu finden.
Elli Kolb trifft das Lebensgefühl ihrer Generation.
Book Information
Author Description
Elli Kolb, geboren 1986, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften sowie Nordische Philologie in München und Göteborg. Heute lebt sie in Fürth, nicht weit von einem Fluss entfernt. Wenn sie nicht gerade dort (eis)badet, bloggt sie auf understandingly.de über Mind-Body-Connections und mentale Gesundheit. Manchmal pflegt sie in ihrer freien Zeit auch kranke und verletzte Tauben.
Posts
Elli Kolb hat für mich ein besonderes Talent im Erschaffen von unvergleichlichen Freund*innen-Universen. Schon bei ihrem ersten Roman „9 Grad“ kam in mir der Wunsch auf, ein Teil dieses Universums der jungen Erwachsenen zu sein, und so ging es mir nun auch mit „Das Leuchten des Himmels an dunklen Tagen“. Bezaubernd, wie Elli Kolb es schafft, Freundschaften so zu erzählen, dass man alle Facetten davon nachempfinden kann und Ehrlichkeit ganz groß gelebt wird. „Das Leuchten des Himmels an dunklen Tagen“ erzählt die Geschichte von Romy. Als Romys Großvater Egon im Sterben liegt, kommt sie ins Straucheln. Sie lebt seit dem zehnten Lebensjahr bei ihrem Opa, da ihre alleinerziehende Mutter sich weiterbilden wollte. Egon war ihr eine große Stütze in ihrem Leben. Als der Großvater dann verstirbt, gerät sie in eine Art Abgrund und verliert etwas ihren Halt. Auf einer Party lernt sie Jakob kennen und durch ihn scheint sie langsam einen Weg aus dem Abgrund zu finden. Doch die Zeit mit ihm ist begrenzt. Aber auch die kranke Taube, die ihr begegnet und die sie zur Pflege mit nach Hause nimmt, unterstützt sie dabei, einen Zugang zu ihren Gefühlen zu finden. So nähert sie sich der Trauer um ihren Großvater, da Egon ebenfalls ein großer Taubenliebhaber war. Erst mal möchte ich die kluge Lösung der Triggerwarnung loben. Vorne erwähnt, hinten beschrieben, so kann man selbst entscheiden, ob man die ganzen Warnungen lesen möchte. Und ich fand diese Warnungen sehr hilfreich, denn viele Beschreibungen, die zum Thema Abschiednehmen und Trauer erzählt werden, konnte ich zu 100 % nachempfinden. Worte, die einem im Kopf stecken bleiben, den Tod, den man „überspielt“, Panik, die einen ergreift, und das Sich-Öffnen gegenüber „Fremden“ waren für mich sehr nachvollziehbare Verhaltensweisen einer trauernden Person. Auch die Freundesgruppe um Romy fand ich wieder sehr gut dargestellt. Freund*innen mit Ecken und Kanten, Wahrheiten, die ausgesprochen werden, Eifersucht, die aufkommt, und doch auch immer eine Zärtlichkeit, die zu spüren ist. Die Erzählungen zu den Tauben waren für mich Neuland. Ich habe tatsächlich viel über Tauben neu dazugelernt und habe gemerkt, wie ich dadurch in der Realität auf die Füße und den Gang der Tauben in meiner Stadt achte. Doch leider hab ich das Zusammenspiel dieser zwei Geschichten nicht ganz nachfühlen können. So war mir Romys emotionale Ebene sehr nah und ich wäre gerne tiefer darin abgetaucht. Ich glaube, verstanden zu haben, welche Bilder mir durch die Genesung der Taube vermittelt wurden, aber leider haben sie mich emotional nicht so gepackt. Ich hab dieses Buch wirklich schnell durchgelesen, deswegen glaub ich, dass all die Leser*innen, die eine starke Verbindung zu Tieren aufbauen können, damit große Freude haben werden. S.35 „Aber irgendwie fühlte ich gar nichts, als ich mich so durchklickte, und ich fragte mich, ob es eine spezifisch moderne Form von Einsamkeit war, am Leben von so vielen Menschen teilhaben zu können, ohne wirklich an irgendeinem anderen Leben teilzuhaben.“ S.50 „Egon hätte diese Taube mitgenommen, dachte ich. So viel hatte er mir beigebracht: Aufgeplusterte Tauben am Boden, vor allem aufgeplusterte Tauben am Boden nach Einbruch der Dunkelheit, hatten ein ernsthaftes Problem.“ S.74 „Aber meine Mutter schwieg und knetete ihre Hände. Die Sonne schien in ihre Augen, sodass ich den hellen gelben Ring um ihre Iris sah, denselben Ring, den Egon auch hatte. Ich selbst hatte braune Augen wie mein Vater, und plötzlich fand ich die Vorstellung gruselig, wie viele Mensch vor mir hatten leben müssen, damit am Ende ich dabei rauskommen konnte….“ S.192 „Für mich war das aber gerade das Tolle an Tauben - dass eben immer eine da war, irgendwo. Ich konnte überall etwas finden, was ich liebte, ich war nie ganz allein, irgendwo war immer eine Taube.“
Romy fühlt sich nicht gut. Ihrem Opa geht es zunehmend schlechter, ihre Mutter will nichts von ihr wissen. Sie fühlt sich allein gelassen, für niemanden wichtig. Dann lernt sie Jakob kennen. Sie mag ihn aber hat Angst, Angst wieder verlassen zu werden. Von ihrem Opa hat Romy die Liebe zu Tauben mitbekommen. Sie findet eine kranke Taube, kümmert sich liebevoll um sie. Jakob hilft ihr dabei. Sie mag es, wenn er in ihrer Nähe ist. Zusammen sind sie ein gutes Team. Doch darf sie so fühlen? Eigentlich ist sie traurig und jetzt ist alles richtig verwirrend. Ein so berührender und feinfühliger Roman ist Elli Kolb hier gelungen. Romy ist so authentisch. Sie ist verzweifelt, zuversichtlich, hoffnungsvoll, ängstlich und traurig. Und das alles zur gleichen Zeit. Das kann schon ganz schön verwirrend sein. Die Sprache ist dezent poetisch, zart. Passt perfekt zur Thematik. Elli Kolb erhebt nicht den Zeigefinger und will uns die Welt erklären. Sie will Mut machen und zeigen, dass alle Gefühle in Ordnung sind. Das man die Trauer nicht wegschieben soll, sondern fühlen darf, solange wie es eben dauert. So süß wie die beiden sich um die Taube kümmern und es auch Romy immer besser geht. Ganz unverhofft sind Jakob und die Taube in ihr Leben getreten. Und so kann es auch an den dunkelsten Tagen etwas Licht geben und vielleicht sogar Neues entstehen. Eine ganz große Empfehlung möchte ich für dieses feinsinnigen Roman aussprechen. Vielen Dank liebe Elli für dein Vertrauen.
Romy hat den Halt verloren. Denn mit ihrem Opa Egon ist gerade ihre engste Bezugsperson gestorben. Bei ihm ist sie aufgewachsen, seitdem ihre Mutter sie mit sechs dort abgegeben hat, für ihn hat sie jeden Tag (inkl. Speisekarte) gekocht, durch ihn hat sie die Liebe zu Tauben entdeckt… und nun ist er nicht mehr da. Sie sieht keinen Sinn mehr in ihrem Alltag, ist desorientiert und will nichts und niemanden mehr an sich heranlassen… denn sie ist sich sicher, dass sie weitere Abschiede oder gar Verluste nicht verkraften würde. Doch dann ist da plötzlich Jakob und dann eine kranke Jungtaube, die sich langsam, aber sicher einen Weg in ihre Umlaufbahn und letztlich ihr Herz bahnen… @understandingly hat nach ihrem Debütroman „9 Grad“ wieder einen Roman geschrieben, der für mich den richtigen Ton zwischen emotionalen, leisen Tönen und einer Sprache, die einen leicht durch die Seiten trägt, trifft. Zudem widmet sich die Geschichte nicht nur den wichtigen (und m.E. viel zu selten thematisierten) Themen Trauer und Einsamkeit, sondern auch der Taubenhilfe. Auf überzeugende Art und Weise schafft es Elli Kolb, eine Menge Faktenwissen mit der Geschichte zu verknüpfen. So räumt sie mit Vorurteilen auf und macht deutlich, weshalb versehrte Tauben Hilfe und Schutz verdienen - ebenso wie versehrte Menschen… „Das Leuchten des Himmels an dunklen Tagen“ ist einfühlsamer, lebensbejahender Roman über Verlust, Trauer, leise Hoffnungen und große Liebe für Tauben, den es sich wirklich lohnt zu lesen.
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Abgrundtief glücklich - über die Kraft der Freundschaft und die Gleichzeitigkeit von Gefühlen
Der Tod ihres geliebten Opas stürzt Romy in eine Krise. Ihr fehlt der Halt, mit nichts fühlt sie sich mehr verbunden. Alles um sie herum scheint dunkel zu sein - bis Jakob auftaucht, den sie bei einer Party kennengelernt hat. Ihm gelingt es, sie an etwas Wichtiges zu erinnern: daran, dass es einem gleichzeitig sehr schlecht und sehr gut gehen kann; daran, dass es auch an dunklen Tagen Licht gibt. Als sie sich gemeinsam um eine kranke Taube kümmern - das Lieblingstier von Romys Opa -, kommen sie einander näher. Irgendwann ist die Taube gesund, breitet ihre Flügel aus. Wird es auch Romy gelingen, neuen Lebensmut zu finden?
Ein beeindruckender Roman über die Sehnsucht nach Zugehörigkeit und die Hoffnung, in der Welt Halt zu finden.
Elli Kolb trifft das Lebensgefühl ihrer Generation.
Book Information
Author Description
Elli Kolb, geboren 1986, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften sowie Nordische Philologie in München und Göteborg. Heute lebt sie in Fürth, nicht weit von einem Fluss entfernt. Wenn sie nicht gerade dort (eis)badet, bloggt sie auf understandingly.de über Mind-Body-Connections und mentale Gesundheit. Manchmal pflegt sie in ihrer freien Zeit auch kranke und verletzte Tauben.
Posts
Elli Kolb hat für mich ein besonderes Talent im Erschaffen von unvergleichlichen Freund*innen-Universen. Schon bei ihrem ersten Roman „9 Grad“ kam in mir der Wunsch auf, ein Teil dieses Universums der jungen Erwachsenen zu sein, und so ging es mir nun auch mit „Das Leuchten des Himmels an dunklen Tagen“. Bezaubernd, wie Elli Kolb es schafft, Freundschaften so zu erzählen, dass man alle Facetten davon nachempfinden kann und Ehrlichkeit ganz groß gelebt wird. „Das Leuchten des Himmels an dunklen Tagen“ erzählt die Geschichte von Romy. Als Romys Großvater Egon im Sterben liegt, kommt sie ins Straucheln. Sie lebt seit dem zehnten Lebensjahr bei ihrem Opa, da ihre alleinerziehende Mutter sich weiterbilden wollte. Egon war ihr eine große Stütze in ihrem Leben. Als der Großvater dann verstirbt, gerät sie in eine Art Abgrund und verliert etwas ihren Halt. Auf einer Party lernt sie Jakob kennen und durch ihn scheint sie langsam einen Weg aus dem Abgrund zu finden. Doch die Zeit mit ihm ist begrenzt. Aber auch die kranke Taube, die ihr begegnet und die sie zur Pflege mit nach Hause nimmt, unterstützt sie dabei, einen Zugang zu ihren Gefühlen zu finden. So nähert sie sich der Trauer um ihren Großvater, da Egon ebenfalls ein großer Taubenliebhaber war. Erst mal möchte ich die kluge Lösung der Triggerwarnung loben. Vorne erwähnt, hinten beschrieben, so kann man selbst entscheiden, ob man die ganzen Warnungen lesen möchte. Und ich fand diese Warnungen sehr hilfreich, denn viele Beschreibungen, die zum Thema Abschiednehmen und Trauer erzählt werden, konnte ich zu 100 % nachempfinden. Worte, die einem im Kopf stecken bleiben, den Tod, den man „überspielt“, Panik, die einen ergreift, und das Sich-Öffnen gegenüber „Fremden“ waren für mich sehr nachvollziehbare Verhaltensweisen einer trauernden Person. Auch die Freundesgruppe um Romy fand ich wieder sehr gut dargestellt. Freund*innen mit Ecken und Kanten, Wahrheiten, die ausgesprochen werden, Eifersucht, die aufkommt, und doch auch immer eine Zärtlichkeit, die zu spüren ist. Die Erzählungen zu den Tauben waren für mich Neuland. Ich habe tatsächlich viel über Tauben neu dazugelernt und habe gemerkt, wie ich dadurch in der Realität auf die Füße und den Gang der Tauben in meiner Stadt achte. Doch leider hab ich das Zusammenspiel dieser zwei Geschichten nicht ganz nachfühlen können. So war mir Romys emotionale Ebene sehr nah und ich wäre gerne tiefer darin abgetaucht. Ich glaube, verstanden zu haben, welche Bilder mir durch die Genesung der Taube vermittelt wurden, aber leider haben sie mich emotional nicht so gepackt. Ich hab dieses Buch wirklich schnell durchgelesen, deswegen glaub ich, dass all die Leser*innen, die eine starke Verbindung zu Tieren aufbauen können, damit große Freude haben werden. S.35 „Aber irgendwie fühlte ich gar nichts, als ich mich so durchklickte, und ich fragte mich, ob es eine spezifisch moderne Form von Einsamkeit war, am Leben von so vielen Menschen teilhaben zu können, ohne wirklich an irgendeinem anderen Leben teilzuhaben.“ S.50 „Egon hätte diese Taube mitgenommen, dachte ich. So viel hatte er mir beigebracht: Aufgeplusterte Tauben am Boden, vor allem aufgeplusterte Tauben am Boden nach Einbruch der Dunkelheit, hatten ein ernsthaftes Problem.“ S.74 „Aber meine Mutter schwieg und knetete ihre Hände. Die Sonne schien in ihre Augen, sodass ich den hellen gelben Ring um ihre Iris sah, denselben Ring, den Egon auch hatte. Ich selbst hatte braune Augen wie mein Vater, und plötzlich fand ich die Vorstellung gruselig, wie viele Mensch vor mir hatten leben müssen, damit am Ende ich dabei rauskommen konnte….“ S.192 „Für mich war das aber gerade das Tolle an Tauben - dass eben immer eine da war, irgendwo. Ich konnte überall etwas finden, was ich liebte, ich war nie ganz allein, irgendwo war immer eine Taube.“
Romy fühlt sich nicht gut. Ihrem Opa geht es zunehmend schlechter, ihre Mutter will nichts von ihr wissen. Sie fühlt sich allein gelassen, für niemanden wichtig. Dann lernt sie Jakob kennen. Sie mag ihn aber hat Angst, Angst wieder verlassen zu werden. Von ihrem Opa hat Romy die Liebe zu Tauben mitbekommen. Sie findet eine kranke Taube, kümmert sich liebevoll um sie. Jakob hilft ihr dabei. Sie mag es, wenn er in ihrer Nähe ist. Zusammen sind sie ein gutes Team. Doch darf sie so fühlen? Eigentlich ist sie traurig und jetzt ist alles richtig verwirrend. Ein so berührender und feinfühliger Roman ist Elli Kolb hier gelungen. Romy ist so authentisch. Sie ist verzweifelt, zuversichtlich, hoffnungsvoll, ängstlich und traurig. Und das alles zur gleichen Zeit. Das kann schon ganz schön verwirrend sein. Die Sprache ist dezent poetisch, zart. Passt perfekt zur Thematik. Elli Kolb erhebt nicht den Zeigefinger und will uns die Welt erklären. Sie will Mut machen und zeigen, dass alle Gefühle in Ordnung sind. Das man die Trauer nicht wegschieben soll, sondern fühlen darf, solange wie es eben dauert. So süß wie die beiden sich um die Taube kümmern und es auch Romy immer besser geht. Ganz unverhofft sind Jakob und die Taube in ihr Leben getreten. Und so kann es auch an den dunkelsten Tagen etwas Licht geben und vielleicht sogar Neues entstehen. Eine ganz große Empfehlung möchte ich für dieses feinsinnigen Roman aussprechen. Vielen Dank liebe Elli für dein Vertrauen.
Romy hat den Halt verloren. Denn mit ihrem Opa Egon ist gerade ihre engste Bezugsperson gestorben. Bei ihm ist sie aufgewachsen, seitdem ihre Mutter sie mit sechs dort abgegeben hat, für ihn hat sie jeden Tag (inkl. Speisekarte) gekocht, durch ihn hat sie die Liebe zu Tauben entdeckt… und nun ist er nicht mehr da. Sie sieht keinen Sinn mehr in ihrem Alltag, ist desorientiert und will nichts und niemanden mehr an sich heranlassen… denn sie ist sich sicher, dass sie weitere Abschiede oder gar Verluste nicht verkraften würde. Doch dann ist da plötzlich Jakob und dann eine kranke Jungtaube, die sich langsam, aber sicher einen Weg in ihre Umlaufbahn und letztlich ihr Herz bahnen… @understandingly hat nach ihrem Debütroman „9 Grad“ wieder einen Roman geschrieben, der für mich den richtigen Ton zwischen emotionalen, leisen Tönen und einer Sprache, die einen leicht durch die Seiten trägt, trifft. Zudem widmet sich die Geschichte nicht nur den wichtigen (und m.E. viel zu selten thematisierten) Themen Trauer und Einsamkeit, sondern auch der Taubenhilfe. Auf überzeugende Art und Weise schafft es Elli Kolb, eine Menge Faktenwissen mit der Geschichte zu verknüpfen. So räumt sie mit Vorurteilen auf und macht deutlich, weshalb versehrte Tauben Hilfe und Schutz verdienen - ebenso wie versehrte Menschen… „Das Leuchten des Himmels an dunklen Tagen“ ist einfühlsamer, lebensbejahender Roman über Verlust, Trauer, leise Hoffnungen und große Liebe für Tauben, den es sich wirklich lohnt zu lesen.






