How To End A Love Story

How To End A Love Story

Paperback
3.4341

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Description

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

»Eine der besten Liebesgeschichten des Jahres!« Beth O’Leary

Dreizehn Jahre, nachdem ein tragisches Ereignis in der Highschool ihre Leben für immer veränderte, begegnen sich Helen Zhang und Grant Shepard zum ersten Mal wieder. Helen ist Bestsellerautorin und Grant Teil des Writers‘ Room, der an der TV-Adaption ihrer Jugendromane arbeitet. Während Helen - brillant, schön und verschlossen - gegen ihr Impostorsyndrom und ihre Schreibblockaden kämpft, ringt der nach außen charmante und witzige Grant mit seiner Vergangenheit und wiederkehrenden Panikattacken. Ihre Zusammenarbeit ist kompliziert und elektrisierend. Und obwohl Helen Grant niemals verziehen hat, könnten sie füreinander der Schlüssel sein, um Frieden mit ihrer Vergangenheit zu schließen.

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Paperback
Pages
432
Price
16.50 €

Author Description

Yulin Kuang ist Drehbuchautorin und Regisseurin. Sie wurde einmal von einem Hallmark-Film gefeuert, weil sie »zu hip für Hallmark« war, und ist die Drehbuchautorin von Emily Henrys PEOPLE WE MEET ON VACATION sowie die Autorin und Regisseurin des bevorstehenden Films BEACH READ für 20th Century Studios. Sie lebt in Pasadena mit ihrem Mann Zack und ihrer orangefarbenen Katze Eloise.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
55%
28%
N/A
45%
8%
61%
47%
44%
16%
41%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
49%
35%
59%
23%

Pace

Fast0%
Slow50%
Moderate0%
Variable50%

Writing Style

Simple50%
Complex0%
Moderate50%

Posts

104
All
3.5

Es geht um eine Yong Adult Autorin die in ihren Bücher den Verlust ihrer Schwester verarbeitet die sich das Leben genommen hat. Sie trifft auf den Fahrer der ihre Schwester erfasst hat, und so beginnt deren beide Geschichte, ihren Lauf zu nehmen, und beide stellen sich ihrer Vergangenheit. Die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten baut sich langsam auf, allerdings fand ich es bisschen zu sehr vorhersehbar, und eher auf physischer Ebene. Durch das Wissen der Autorin bekommt man einen Einblick hinter die Kulissen, was ich als spannend empfand und auch authentisch dargestellt. Es ist ein Roman der sich mit Themen wie, Trauer, Vergebung und Schuld auseinandersetzt, und eine gewiße emotionale Tiefe hat. Das Buch kann man lesen muss man aber nicht, ich fand es gut für zwischendurch, es hat mich allerdings nicht komplett überzeugt.

4

Der Schreibstil ist mein Highlight!

Ehrlich gesagt bin ich etwas überrascht von den ganzen negativen Rezensionen, weil ich fands mega... Helen's erfolgreiche NewAdult Buchreihe wird verfilmt, ein großer Erfolg. Im Writer's Room trifft sie auf Grant. Den Grant welchem sie die Schuld für den Selbstmord ihrer kleinen Schwester gibt. Jedoch lernen sich die beide beim Arbeiten wohl oder übel besser kennen und das Knistern zwischen den beiden wird immer lauter. Eigentlich klingt das Buch nach einem typischen NewAdult Geschichte und ist es von der Idee her eigentlich auch. Aber sie liest sich ganz anders und das macht es so besonders. Yulin's Schreibstil ist außergewöhnlich und alles wirkt auf eine Art und Weise bildhaft, die ich sehr bewundere. Ja die Sichtweisen sind aus der dritten Person geschrieben. Aber ehrlichgesagt mag ich das sehr gerne, auch weil es Abwechslung bietet. Helen die Protagonistin war mir sehr sympatisch. Sie war zwar nach außen hin verschlossen aber ihre Gedankengänge konnte ich sehr nachvollziehen. Was ich besonders gefeiert habe war die gemeinsame Traumaverarbeitung der beiden. Geteiltes Leid ist ja bekanntlich halbes. Ganz einfühlsam und vorsichtig tasten sich die beiden durch ihre Vergangenheit. Der Spice war etwas seltsam und hätte es für mich nicht gebraucht. Aber insgesamt Buch war erfrischend, süß und manchmal auch echt deep. Also gebt dem gerne eine Chance, trotz der vielen negativen Rezensionen. Mich konnte es auf jeden Fall überzeugen! Ich vergebe stolze ⭐️⭐️⭐️⭐️ Für noch mehr Rezis hört doch in den Podcast " Plottpot" auf Spotify rein.

Der Schreibstil ist mein Highlight!
4

überraschend gut hihi

Der Schreibstil (3. Person) war am Anfang kurz echt Krise für mich😂✂️ ABER, nach den ersten 70-80 Seiten war ich in der Story drin und ich bin echt gut mit der 3. Person klargekommen! Ich mochte das Thema rund um das Verfilmen von Helens Buch und der Vibe vom Writersroom war echt nice!💗 Beide Protas mochte ich echt gerne, ein paar Nebencharaktere haben mich BODENLOS abgefuckt *hust* Helens Eltern *hust*🌝 Die Gefühle und Emotionen sind wirklich echt und nachvollziehbar rübergekommen UND hold ur ass: der Spice war gut (teilweise cringe, man kennts) aber echt heiß 🔥

überraschend gut hihi
3.5

Der Klappentext hört sich sehr vielversprechend an, also ist die Freude groß als ich das Buch anfing. Leider haben mich die ersten knapp 200 Seiten direkt in eine Leseflaute katapultiert. Knapp 4 Wochen habe ich dafür gebraucht und mich gezwungen zumindestens immer mal ein Kapitel zu lesen. Viel zu langatmig und echt anstrengendes Verhalten der Protagonistin, aber ich wollte nicht schon wieder abbrechen. Die Belohnung kam dann auf den letzten 200 Seiten. Zwar waren die Probleme der Prota noch die selben, aber dennoch fieberte man nun mehr mit und wollte so sehr, dass es gut ausgeht. Die Spicy Sczenen in diesem Buch wirkten oft recht fehl am Platz, da das Verhalten von Grant und vor allem von Helen extrem unterkühlt war und auf einmal tauchte dann der spice auf, danach direkt wieder Eiszeit - komisch irgendwie . Nun ja, nochmal würde ich es nicht lesen wollen , aber am Ende war es für mich ganz versöhnlich.

Post image
5

Überraschend spannend

Fand den Anfang etwas langweilig und hatte nicht so Lust weiter zu lesen, aber es hat sich so gelohnt. Das Ende war einfach unbeschreiblich spannend und man konnte das Buch garnicht mehr weglegen.

4

Naja es war zwischenzeitlich ziemlich langatmig. Spicy war gut nicht zuviel. Muss sage das mir ein anderes Ende besser gefallen hätte

3

»Ich könnte dich jeden Tag verspeisen und mir danach auch noch ein Dessert holen.«

...und so ist der Spice in diesem Buch. 😏😅 Ein Buch, was ich mir eigentlich im März auf der Buchmesse in Leipzig kaufen wollte, mich dann aber doch für ein anderes entschieden hab, worüber ich jetzt nicht traurig bin, denn so richtig gecatcht hat es mich nicht. 🙋🏼‍♀️ Das Cover täuscht auch, denn es spielt über Weihnachten das Buch, auch wenn sie in L.A. sind, und da schönstes Wetter ist. Die Geschichte zwischen Helen und Grant fängt schon in der Highschool an, wo er für ihren größten Verlust verantwortlich gemacht wird, dabei trägt er keine Schuld, er kann nichts dafür das ihre Schwester sich das Leben nahm. 🫠 Nun treffen sie sich wieder, und ihre Geschichte baut sich langsam auf.^^ Meiner Meinung nach zu langsam, und gefühlt ist es lange ein hin und her, und niemand ist sich sicher, deswegen finde ich den Spice auch unangebracht, aber gut, ist ja Geschmacksache. 😏 Zieht sich alles so ein bisschen. Das Ende kann ich irgendwie garnicht nachvollziehen, nach dem ganzen hin und her, aber gut, muss ja jeder selber wissen. 😅 Das Buch an sich ist eigentlich wirklich gut, denn es enthält auch ernste Themen, wie den Verlust einen geliebten Menschen zu verarbeiten, aber irgendwie wurde das nicht so gut umgesetzt. Entscheidet selbst ob ihr es lesen wollt, ich würde es kein zweites Mal lesen. 🙋🏼‍♀️

»Ich könnte dich jeden Tag verspeisen und mir danach auch noch ein Dessert holen.«
4

Süsse Liebesgeschichte

Ich liebe einfach dieses Cover. Auch der Farbschnitt ist mega süss und passend, auch wenn ich den beim EBook nicht hatte. Das Buch hat mich von Anfang an gecatcht. Ich fand es mega toll, mehr über die Arbeit im Writing Room zu erfahren. Mich hat es gestört, dass es auf einer Seite fast eine Art Drogenverherrlichung gab. Ich würde schon irgendwo hinschreiben, dass Drogen süchtig machen können oder so. Die Liebesgeschichte war auch echt süss, aber mit der Zeit hat mich Helen echt genervt.

Süsse Liebesgeschichte
4.5

Eine wunderschön geschriebene, emotionale Enemies to Lovers Romance, die sich echt anfühlt und nachhallt. Fans von Emily Henry & Taylor Jenkins Reid werden es lieben! ✨ 4,5/5 ⭐️❤️

„Brauche mich, liebe mich, nimm mich, behalte mich. Bis zum Ende unserer Tage.“ ❤️ Dieses Buch hat mich echt mitgerissen, berührt und absolut zum Nachdenken gebracht. Yulin Kuang hat eine Story geschrieben, die nicht nur von Liebe handelt, sondern auch von Verlust, Schmerz und der Kraft des Schreibens.🥹 Besonders berührt hat mich die Hintergrundgeschichte der beiden Protagonisten. Diese wird durch die Duale POV und den sehr nachfühlbaren Schreibstil der Autorin noch nachvollziehbar und emotionaler ✨ Auch die Einblicke in die Geschehnisse eines Writers-Room bzw. die Einblicke hinter die Kulissen der Drehbuchwelt fand ich sehr spannend und authentisch dargestellt 😍🎬 Besonders gefallen hat mir die Dynamik und die Entwicklung der Liebesgeschichte. Beide Protagonisten haben ihre eigenen Traumatas durch ein gemeinsames Ereignis aus ihrer Jugend und gehen damit individuell um. Sie finden nicht einfach so zueinander sondern man kann langsam dabei zusehen, wie sie immer mehr Gefühle füreinander entwickeln, sie hadern und zweifeln aber eben doch immer wieder zueinander finden. Ich fand das sehr schön geschrieben 💕 Im Mittelteil gab es einige Stellen, die für mich persönlich etwas kürzer hätten ausfallen können, weswegen es für mich nicht ganz zu einem Highlight gereicht hat. Dennoch hatte es eine wahnsinnige tiefe die mich berührt hat ❤️ Fazit: Eine wunderschön geschriebene, emotionale Enemies to Lovers Romance, die sich echt anfühlt und nachhallt. Fans von Emily Henry & Taylor Jenkins Reid werden es lieben! ✨ 4,5/5 ⭐️❤️ [unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar]

3

Emotional, jedoch noch Luft nach oben

Helen und Grant verbindet ein tragisches Ereignis, welches sich in ihrer Highschoolzeit ereignet hat. Nach 13 Jahren treffen sie wieder aufeinander. Helen ist mittlerweile Bestsellerautorin und Grant Drehbuchautor, der an der TV-Adaption ihrer Romane arbeitet. Sie müssen also gezwungenermaßen zusammenarbeiten und sich mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit auseinandersetzen. Nach und nach nähern sich die beiden langsam an und man spürt, wie sehr sie sich gegenseitig gut tun und sich beide auf eine Weise „heilen“. Denn beide haben ihr eigenes Päckchen zu tragen und es geht einem beim Lesen schon sehr nah. Allerdings habe ich durch die Erzählperspektive leider keine so enge und emotionale Verbindung zu den Protagonisten aufbauen können, wie ich es sonst bei Büchern in der Ich-Perspektive habe. Ehrlich gesagt hat mich das auch sehr im Lesefluss gestört und ich wurde leider auch bis zum Ende nicht warm mit den Charakteren. Die Protagonisten werden authentisch dargestellt (wobei Helen mich anfangs schon sehr genervt hat) und ich fand toll, wie mit den Themen der Trauerbewältigung, schwierige Familienverhältnisse und Schuldgefühlen umgegangen worden ist. Auch spannend fand ich das Setting und das man tolle Einblicke bekommen hat, wie eine Serie entsteht. Es ist ein gutes Buch für zwischendurch, aber für mich nichts Besonderes. Ich glaube ich hatte einfach etwas mehr von der Story erwartet, denn Potential war definitiv da.

Emotional, jedoch noch Luft nach oben
4

Ihre introvertierte, bemüht kühle Art und sein offenes, flirty Naturell. Helen und Grant sind absolute Gegensätze und was machen diese natürlicherweise? Sie ziehen sich an. Die gemeinsame Vergangenheit der Protagonisten ist traumatisch. Nein wirklich, es handelt sich um ein gemeinsames Trauma, aufgrund dessen Helen Grant hasst. Oder besser gesagt hassen sollte. Die Gefühle fahren von Anfang an Achterbahn und ja, auch wenn ich die Hintergründe einerseits nachvollziehen kann, dachte ich mir mehrere Kapitel immer wieder waruuuum? Aber ich greife vor. Der Einstieg war intensiv, aber zog sich ein wenig. Die Idee hinter der Story ist toll, eben nicht oberflächlich und Mainstream, sondern doch irgendwie anders. Das fand ich toll. Auch die reservierte und introvertierte Art von Helen, die sich im Verlauf der Geschichte immer mehr geöffnet hat. Dass Grant die Ereignisse aus der Vergangenheit nicht kalt lassen, wurde mit den Panikattacken treffend dargestellt. Die Gefühle beider Protagonisten sind wundervoll nachzuvollziehen, aber es tut mir leid, ich würde Helen am liebsten schütteln. Stundenlang. Geprägt von der Vergangenheit, einer unsagbaren Traurigkeit und Wut, lernen wir hier mit unseren Protagonisten, dass manche Dinge - so schwer und unverständlich sie zunächst auch erscheinen mögen - einfach sein müssen, damit sich unser Schicksal erfüllt. 👉🏻 Insgesamt konnte mich der lockere, aber dennoch tiefgründige und emotionale Schreibstil abholen. Geschrieben wurde übrigens in der Erzähl-Perspektive. Durch die zwei POVs war es leicht für mich, den Charakteren nah zu sein und die Story selbst war auch gut durchdacht. Es gab einige Längen, aber das ist schon meine einzige Kritik. Ihr sucht eine ruhige, aber intensive Lovestory? Hier euer Buch!

Post image
2.5

Dieses Buch hat es mir ehrlich gesagt nicht ganz leicht gemacht. Die Geschichte ist in der Erzählperspektive geschrieben – eine Perspektive, mit der ich persönlich schwer warm werde. Dadurch fiel es mir oft schwer, wirklich in die Handlung einzutauchen oder eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Immer wieder bin ich über Formulierungen gestolpert, die sich durch diese Erzählweise etwas sperrig gelesen haben. Was mir zusätzlich aufgefallen ist: Einige Szenen waren für meinen Geschmack ein wenig zu detailliert ausgeführt, während andere wiederum gerne noch etwas mehr Tiefe oder Ausarbeitung hätten vertragen können. Das hat für mich die Balance in der Erzählung manchmal etwas ins Wanken gebracht. Was mich allerdings überrascht hat, war die Tiefe und Emotionalität des Buches. Ich hatte eher mit einer klassischen Romance oder sogar einer leichten RomCom gerechnet – stattdessen wurden sensible und wichtige Themen aufgegriffen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Inhaltlich hebt sich das Buch dadurch von anderen Romance-Büchern ab. Besonders spannend fand ich die Grundidee des Buches: ein Blick hinter die Kulissen der Serienproduktion, Drehbucharbeit und in die Welt der Autor:innen. Das war für mich wirklich interessant zu lesen – so einen Einblick hatte ich bisher noch in keinem Buch und das hat mir richtig gut gefallen. Mit der Protagonistin Helen bin ich leider über das ganze Buch hinweg nicht richtig warm geworden – was vermutlich auch an der Erzählweise lag. Bei Grant ging es mir da anders. Etwas verwirrend empfand ich zudem die Perspektivwechsel mitten in den Kapiteln – das hat meinen Lesefluss zusätzlich beeinflusst. Trotzdem würde ich das Buch denjenigen empfehlen, die sich an der Erzählperspektive nicht stören und Lust auf eine Romance-Geschichte haben, die anders ist – mit Tiefgang, emotionalen Themen und einem spannenden Setting rund um die Entstehung einer Serie.

4

Amüsant, tiefgründig und emotional aufgeladen

- Forced Proximity - Trauma Bonding - Mental Health Representation - Emotional Healing Rezension zu „How to End a Love Story“ von Yulin Kuang Yulin Kuang gelingt mit How to End a Love Story eine amüsante, zugleich aber auch emotionale und reflektierte Geschichte über zweite Chancen, kreative Blockaden und die bleibenden Spuren vergangener Traumata. Dreizehn Jahre nach einem tragischen Vorfall in ihrer Jugend treffen Helen Zhang, gefeierte Bestsellerautorin, und Grant Shepard, nun Drehbuchautor, unter angespannten Umständen wieder aufeinander. Kuang erzählt mit leichter Hand und viel Witz, wie sich die beiden gezwungenermaßen im Writers’ Room begegnen – zwischen Drehbuchnotizen, unausgesprochenen Schuldgefühlen und flackernder Anziehung. Besonders gelungen ist die Dynamik zwischen Helen und Grant: Ihre Dialoge sprühen vor Ironie, ihre Spannungen sind greifbar, und hinter ihren jeweiligen Fassaden aus kühler Kontrolle bzw. selbstironischem Charme verbergen sich tiefe Verletzlichkeit und komplexe Emotionen. Kuang nimmt sich Zeit, beiden Figuren Raum zu geben – Helen mit ihrem Impostor-Syndrom und Grant mit seiner inneren Unruhe und Panik. Trotz des schweren Hintergrunds verliert die Geschichte nie ihren Sinn für Humor oder ihre Leichtigkeit. Die Mischung aus romantischer Spannung, psychologischer Tiefe und selbstreflexivem Blick auf das Schreiben selbst macht den Roman zu einem unterhaltsamen, aber auch berührenden Leseerlebnis. Ein Stern Abzug vielleicht nur, weil manche Konflikte etwas zu glatt aufgelöst wirken – doch insgesamt ist How to End a Love Story eine kluge, charmante und sehr menschliche Liebesgeschichte über Schmerz, Vergebung und die Kraft des Erzählens. 4⭐️

5

Super unterhaltsam!

Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden? Ich habe dieses Jahr die Ehre, ein Teil der Lübbe Romance Bloggercrew zu sein, wofür ich unendlich dankbar bin! Dieses Buch war das erste aus dem Programm, was wir bekommen haben. Um was geht es? Helens Schwester Michelle beging Selbstm*rd, indem sie sich vor ein fahrendes Auto warf. Der Fahrer war Grant, der Homecoming-King ihrer Schule. 13 Jahre später treffen sich Helen und Grant wieder. Sie als gefeierte Autorin, welches eines ihrer Bücher verfilmen darf und er als Drehbuchautor. Sie sind nicht allzu begeistert von ihrem Aufeinandertreffen, aber während Grant es professionell sieht, ist Helen sehr emotional und möchte, dass Grant sich ein anderes Projekt sucht. Zeit verging und auch Helen konnte sich mit der Situation arrangieren. Und je besser sie sich kennenlernen, desto mehr merken sie, dass sie eigentlich ein ganz gutes Team abgeben... Meine Meinung Ich hatte viele tolle Lesestunden mit dem Buch! Die Geschichte wird aus Helens und Grants Sicht in der 3. Person-Perspektive geschrieben. Eigentlich mag ich die Ich-Perspektive lieber, aber in dieser Geschichte hat mich das nicht weiter gestört. Der Schreibstil war humorvoll, teilweise sarkastisch und an anderen Stellen wieder emotional und ernst, was mir sehr gut gefallen hat. Das Setting hat mir Fernweh bereitet und ich wäre am liebsten auch vor Ort gewesen! Die angesprochenen Themen wurden einfühlsam und authentisch dargestellt, was mir positiv aufgefallen ist. Helen und Grant mochte ich sehr und die Dynamik zwischen ihnen fesselnd und spannend mitzuverfolgen. Alles in allem in tolles Buch und weil es ein Einzelband ist perfekt für zwischendurch!

Super unterhaltsam!
2

Es fingt so gut an, aber leider zog sich die Geschichte wie Kaugummi. Ich wollte das Buch mögen, aber nein es sollte nicht sein.

Worum geht es?: Dreizehn Jahre, nachdem ein tragisches Ereignis in der Highschool ihre Leben für immer veränderte, begegnen sich Helen Zhang und Grant Shepard zum ersten Mal wieder. Helen ist Bestsellerautorin und Grant Teil des Writers‘ Room, der an der TV-Adaption ihrer Jugendromane arbeitet. Während Helen - brillant, schön und verschlossen - gegen ihr Impostorsyndrom und ihre Schreibblockaden kämpft, ringt der nach außen charmante und witzige Grant mit seiner Vergangenheit und wiederkehrenden Panikattacken. Ihre Zusammenarbeit ist kompliziert und elektrisierend. Und obwohl Helen Grant niemals verziehen hat, könnten sie füreinander der Schlüssel sein, um Frieden mit ihrer Vergangenheit zu schließen. Das Cover: Das Buch gefällt mir wirklich sehr gut. Die Farben sind schön knallig, und auch der Buchschnitt sieht einfach toll aus. Auch wenn ich es persönlich schöner finde, wenn das Cover und der Buchschnitt ineinander übergehen – aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Der Schreibstil: Der Schreibstil ist recht speziell. Das Buch wird aus der Erzählerperspektive erzählt, und ab und zu gibt es Zeitsprünge oder sogar Perspektivwechsel. Zum größten Teil wird Helens Sicht gezeigt. Nun, wo soll ich anfangen? Der Einstieg ins Buch ist der Autorin wirklich gut gelungen. Direkt im ersten Kapitel ist man schon bei der Beerdigung von Helens Schwester. Es war sehr emotional, und ich war direkt in die Geschichte vertieft. Mit der Zeit nahm meine Begeisterung allerdings ab, und das lag an dem komplizierten Schreibstil. Ich mag es, wenn ich einfach locker ein Buch lesen kann; es soll mich entspannen, und das hat dieses Buch leider gar nicht getan. Ganz im Gegenteil: Ich musste mich sogar richtig anstrengen und Sätze erneut lesen. Die Autorin hat einfach einen sehr komplizierten Schreibstil gewählt, und leider konnte ich dadurch keine Verbindung zu Helen und Grant aufbauen. Irgendwann war es mir dann sogar egal, ob beide ein Liebespaar werden. Ich musste mich selbst motivieren, weiter am Ball zu bleiben. Schlussendlich habe ich das Buch dann doch beendet. Abschließend kann ich sagen, dass das Ende echt süß ist, aber die ganze Geschichte sich sehr gezogen hat. Teilweise hat sich in wenigen Seiten so viel geändert, und in anderen Kapiteln ist gefühlt auf über 30 Seiten nichts passiert. Die Hauptfiguren: Helen ist eine junge Autorin, die gerade eine Schreibblockade hat. Ihre zuletzt veröffentlichte Buchreihe wurde kürzlich veröffentlicht, und so steht sie vor einer Schaffenskrise. Sie hat das Gefühl, einfach nichts mehr berichten zu können. Wenn sie an Drama denkt, gehen ihre Gedanken immer zu dem Selbstmord ihrer Schwester. Sie versucht, sich nun auf ihren Film zu konzentrieren, und plötzlich sieht sie unter den Drehbuchautoren Grant – ausgerechnet Grant, welcher ihre Schwester angefahren hat und für ihren Tod verantwortlich ist. Tief im Inneren weiß sie, dass es Selbstmord war, aber sie kann ihm bis heute nicht verzeihen. Am liebsten möchte sie Grant so schnell wie möglich loswerden, aber er lässt nicht locker und kündigt nicht. Mit der Zeit werden aus Feinden Freunde, und schließlich sprühen Funken. Helen geht eine lockere Affäre mit ihm ein, aber sie muss sich eingestehen, dass sie mehr will. Wird sie irgendwann die Vergangenheit hinter sich lassen? Und was sagen ihre Eltern zu der aufkeimenden Romanze zwischen Helen und Grant? All das müsst ihr selber herausfinden. Leider muss ich gestehen, dass ich keine Verbindung zu Helen aufbauen konnte. Ich fand sie teilweise sogar richtig anstrengend. Sie zeigt sich immer als liebevolle Schwester, und hinter den Kulissen lief es ganz anders ab. Und dann ist da noch der Fakt, dass sie Grant so häufig abweist. Der Ärmste tat mir richtig leid. Grant ist Drehbuchautor, braucht aber dringend wieder einen Auftrag. Er nimmt den nächsten Auftrag an, auch wenn er weiß, dass er dadurch Helen Zhang wieder begegnen wird. Seit dem Tag, als er Michelle überfahren hat, konnte er noch nie so richtig damit abschließen. Er hat häufig Panikattacken und gibt sich selbst die Schuld an der Tat. Als er schließlich eine Affäre mit Helen beginnt, ist für ihn schnell klar, dass er mehr möchte. Helen blockt ihn aber immer wieder ab. Ich habe Grant nicht verstanden. Warum tut er sich das immer wieder an? Meiner Meinung nach hat er jemand viel Besseren als Helen verdient. Endfazit: Ach, wo soll ich anfangen? Der Klappentext klang super, und auch die ersten 50 Seiten waren super. Leider ist der Schreibstil jedoch für mich zu speziell. Ich musste mich beim Lesen konzentrieren und zuletzt auch motivieren, am Ball zu bleiben. Vielleicht hätte ich mit einem anderen Schreibstil ja eine Verbindung zu den Protagonisten aufbauen können. Grundlegend kann ich sagen, dass ich die Idee toll fand, aber die Geschichte konnte mich leider nicht begeistern. Das Buch erhält von mir enttäuschte 2 von 5 Sterne. Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar im Rahmen einer Leserunde bei LovelyBooks zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür. An dieser Stelle möchte ich eine Triggerwarnung aussprechen: Es werden unter anderem komplizierte Trauerbewältigung, Selbstmord und der Tod eines Geschwisterteils angesprochen.

3.5

Wird aus Erzählersicht geschrieben. 🫶🏻

How to End a Love Story - Yulin Kuang 📖🩵 [*Werbung, da Rezi- Exemplar, danke an #blogerjury & @bastei_luebbe ] Rezension:📖🩵 Helen Zhang und Grant Shepard sehen sich nach 13 Jahren wieder, nachdem ein tragisches Erlebnis ihre Leben für immer veränderte. Helen, eine Bestsellerautorin… sie hat mit vielen Problemen & Ängsten zu kämpfen. Sie ist hin & hergerissen & die Beziehung zu ihren Eltern ist auch eher distanziert & das belastet sie sehr. 📖🩵 Grant, der Liebling aller & Teil des Writer‘s Room, arbeitet an der TV Adaption (Helen‘s Romane werden verfilmt). Er ist witzig & charmant. Was jedoch niemand sieht: er hat schlimme Panikattacken & außerdem noch ein großes Päckchen zu tragen. Grant ist ein sehr ehrlicher Mann, der weiß war er will & er steht zu seinen Gefühlen. 📖🩵 Das Buch wird aus Erzählersicht geschrieben & damit hatte ich anfangs leider etwas meine Probleme, denn ich konnte mich nur sehr schwer in die Protagonisten hinein versetzen. Außerdem waren die Perspektivenwechsel leider nicht ganz klar abgetrennt. Das Buch & die Story haben mir jedoch trotzdem gut gefallen, auch wenn es ‚süß & nach einer leichten Romance aussieht‘ (dem ist nicht so), behandelt es sehr wichtige & sensible Themen. Die Enemies- to Lover Vibes, die Szenen & die knisternden Gefühle kamen nicht zu kurz. 📖🩵 Die letzten Seiten bin ich dann nochmal durch die Kapitel geflogen & fand das Ende sehr gut geschrieben. 📖🩵 Zusammengefasst habe ich das Buch gerne gelesen & eine kleine Randinfo: Ich persönlich lese am liebsten in POV‘s der Protagonisten, das ist aber nur meine persönliche Vorliebe. 📖🩵 Wenn du auf der Suche bist, nach einem Buch das ganz anders ist, dann bist du hier genau richtig. 🫶🏻

Wird aus Erzählersicht geschrieben. 🫶🏻
3

Ein Buch, das mich zwiegespalten zurücklässt

Ein Buch mit starkem thematischem Fundament, das mich leider emotional nicht ganz erreichen konnte. Helen und Grant verbindet eine tragische Vergangenheit, die auch Jahre später Narben zeigt. Als sie sich zur TV-Adaption von Helens Roman im Writers Room wieder begegnen, treffen kreative Prozesse auf alte Wunden und neue Gefühle. Das Setting hat mir richtig gut gefallen! Die Einblicke in die Entstehung einer Serie aus Sicht der Autorin und des Drehbuchautors waren spannend und etwas, das man nicht jeden Tag zu Lesen bekommt. Auch die Themen Trauer, Schuld und kulturelle Prägungen werden sensibel angerissen. Trotzdem kam ich schwer in die Geschichte hinein. Helen blieb mir über weite Strecken zu distanziert – ihre Emotionen zwar vielschichtig beschrieben, aber für mich kaum greifbar. Auch ihre Reflexion blieb hinter meinen Erwartungen zurück. Grant war nahbarer, aber auch hier fehlte mir oft die Tiefe in der Verbindung. Die wechselnden Perspektiven und die teilweise sprunghafte Erzählgeschwindigkeit erschwerten zusätzlich den Lesefluss. Und auch der Spice-Anteil wirkte für mich deplatziert – ich konnte ihn emotional nicht immer mit der eigentlichen Stimmung des Buchs verknüpfen. Das Ende war hingegen stimmig und rund – ein ruhiger Abschluss für eine Geschichte, die wichtige Themen anspricht, aber für mich nicht richtig aufgehen wollte.

2.5

tragischer background, langweilige Umsetzung

Für mich leider keine gute Umsetzung, hatte mich sehr auf das Buch gefreut, bin aber schon enttäuscht. Für mich ein schnell herbeigeführtes Ende und ein zäher Anfang ..

4.5

Wer nur eine leichte, süße RomCom erwartet, der wird möglicherweise enttäuscht. Stattdessen gibt es jede Menge emotionalen Tiefgang und schwere Themen, aber auch eine bewegende Liebesgeschichte. Und auch wenn ich anfangs ein bisschen gebraucht habe, um mit der Perspektive und der FMC warmzuwerden, hat mich dieses Buch absolut abgeholt und zum Nachdenken angeregt. 🫶🏼

Ich kanns nicht bewerten ... nicht mein Genre. Aber wer auf tragische, spicey Liebesgeschichten steht, ist hier genau richtig. Glaub ich.

3

Dreizehn Jahre, nachdem ein tragisches Ereignis in der Highschool ihre Leben für immer veränderte, begegnen sich Helen Zhang und Grant Shepard zum ersten Mal wieder. Helen ist Bestsellerautorin und Grant Teil des Writers‘ Room, der an der TV-Adaption ihrer Jugendromane arbeitet. Während Helen - brillant, schön und verschlossen - gegen ihr Impostorsyndrom und ihre Schreibblockaden kämpft, ringt der nach außen charmante und witzige Grant mit seiner Vergangenheit und wiederkehrenden Panikattacken. Ihre Zusammenarbeit ist kompliziert und elektrisierend. Und obwohl Helen Grant niemals verziehen hat, könnten sie füreinander der Schlüssel sein, um Frieden mit ihrer Vergangenheit zu schließen. Die Geschickte ist spannend und sehr traurig. Ich hatte das Gefühl das die Trauer sich wie ein roter Faden durch das Buch gezogen hat. Helen und Grant leiden, wegen einem sehr traurigen Vorfall während ihrer Highschoolzeit, an Schuldgefühlen und schaffen es nicht mit diesem abzuschließen. Die beiden Protagonisten kommen sich durch das Ereignis ihrer Vergangenheit unweigerlich immer näher. Sie sind keine typischen Charaktere einer Romance, den sie kämpfen mit tiefen Gefühlen und ihren eigenen Dämonen. Es handelt sich hierbleiben eine sehr emotionale Geschichte mit tief greifenden Themen, was das Buch sehr gut macht, mir aber etwas schwer fiel in die Story einzutauchen. Für mich war es an manchen Stellen echt schwer in die Geschichte zu finden. Der Schreibstil der Geschichte ist flüssig zu lesen, leider aber auch stellenweise mir etwas zu langgezogen und könnte was kürzer gestaltet sein. Dennoch fiel mir die erzählerperspektive sehr schwer und hat mich so einige Male rausgebracht. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle, die mal wieder Lust auf eine traurige Story mit tiefgreifend Themen haben. 3/5⭐️

Ich werde keine Sterne vergeben, denn ich konnte einfach nicht anders und habe dieses Buch abgebrochen. Soooo in die Länge gezogen, immer wieder das gleiche und nicht spannend. Es klang gut, aber hat mich überhaupt nicht überzeugt. Schade!

4

SuB-Buch welches ich als Hörbuch gehört habe

In diesem Buch geht es um die 31 jährige Autorin Helen, die nach ihrem ersten Buchreihenerfolg an einer Schreibblockade leidet. In der Hoffnung dieser Blockade einem Ende zu setzen will sie bei der Verfilmung ihrer Bücher mit am Drehbuch arbeiten und zieht dafür von New York nach L.A. Dort trifft sie auf Grant, der nicht nur der Homecoming King ihres Jahrgangs war. Er war der Fahrer vor dessen Auto Helens jüngere Schwester gesprungen ist um Selbstmord zu begehen. Auch nach 13 Jahren haben beide noch mit den Spätfolgen zu kämpfen, doch während Helen Grant anfangs weiterhin die Schuld an Michelles Tod gibt hofft er endlich, mit ihrer Hilfe, damit abschließen zu können. Anfangs nervt Helen mich sehr. Das ändert sich erst als ich mehr über ihre Herkunft, ihre chinesisch stämmige Familie und ihr Verhältnis zueinander erfahre. Gerade ihre Mutter macht ihr das Leben, vor allem nach Michelles Tod, nicht einfach. Allerdings werde ich trotzdem nicht so ganz mit ihr warm auch wenn ich verstehe warum sie so agiert wie sie es eben tut. Grant dagegen ist mir von Anfang an sympathisch. Er hat sehr mit sich zu kämpfen und bemüht sich sehr um Helen. Der Übergang von Feind zu Freund zu Verhältnis geht mir etwas zu schnell und verwirrend von statten ansonsten find ich das Buch recht gut umgesetzt. Es geht viel um Trauer, Schuldgefühle, toxisches Mutter-Tochter Verhältnis und Trauerbewältigung. Der Schluss war ganz gut gelöst deshalb gibt es von mir 3,75 ⭐️

2.5

Ich bin hin und hergerissen 🥺❤️

Ich weiß nicht so recht, wie ich das Buch bewerten soll… Auf einer Art hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen, weil 1) es aus der Erzählerperspektive geschrieben ist - ich HASSE es!!! 🥴 2) ich keinen emotionalen Zugang zu den Protagonisten und in das Buch hatte. 3) ich schwierig in die Geschichte reingekommen bin - zu viele sperrige Formulierungen gepaart mit der Erzählerperspektive. Andererseits musste ich bei dem Buch oft schmunzeln, weil manche Situationen und Gespräche in dem Buch ganz lustig und süß waren. 🤭 Besonders spannend fand ich auch die Grundidee des Buches: ein Blick hinter die Kulissen einer Serienproduktion, der Drehbucharbeit und ein Blick in die Arbeit als Autor. 😋 Und das Buch greift definitiv sehr wichtige, tiefe und emotionale Themen auf. Das hat mir auch sehr gut gefallen. ❤️ Wie ihr merkt: ich bin hin und hergerissen und weiß nicht so recht, wie viele Sterne ich dem Buch geben und wie ich es für mich einordnen soll. 🤯 Ein komisches Gefühl, dass ich bisher so noch nie hatte, denn eigentlich bin ich immer sehr klar - entweder ich mag ein Buch oder eben nicht. Würde ich das Buch weiterempfehlen? Für alle, die keine Probleme mit der Erzählerperspektive haben DEFINITIV! 👍🏼

3.5

Was Nettes für zwischendurch

Wenn Emily Henry auf ein Buch schreibt: "Einer der heißesten, lustigsten, emotionalsten und ausdruckstärksten Romane, die ich seit langem gelesen habe.", dann muss ich es a.) lesen und b.) habe ich hohe Erwartungen. Ich würde sagen, diese wurden leider nur teilweise erfüllt. Das Buch ist auf jeden Fall komplex. Wir haben mit Grant und Helen zwei Protagonisten, die eine schreckliche und hochemotionale Vergangenheit verbindet. Beide sind daraufhin ziemlich verkorkst. Besonders Helen, die zusätzlich zu dem schrecklichen Ereignis mit lieblosen und konservativen Eltern aufgewachsen ist. Der Annäherungsprozess der beiden ist spannend zu lesen, jedoch in manchen Stellen für mich nicht so richtig nachvollziehbar. Im ersten Drittel des Buches hasst Helen Grant und will nichts mit ihm zu tun haben und auf einmal... Zack. Schläft sie mit ihm. Ups.... In meinem Kopf war einfach nur ein dickes Fragezeichen, wie es denn jetzt dazu gekommen ist. Zwischen Helen und Grant entwickelt sich eine wilde Dynamik. Sie verhalten sich wie ein Paar, jedoch will Helen keine langfristige Beziehung. Ihr könnt euch vorstellen, wie mir das Herz für Grant geblutet hat. Natürlich gab es dann einen 3. Act Breakup aaaber auch ein Happy End, auf was ich jetzt hier nicht eingehen möchte. Ein bisschen spannend soll's ja noch bleiben. Ich habe in dem Buch leider oft mit dem Schreibstil gehadert. Dieser war aus der dritten Person und es gab innerhalb des Kapitels immer wieder Sichtweise -wechsel, die nur mit einem kleinen Absatz gekennzeichnet waren. Ich hab deshalb nicht so richtig in die Figuren reinfühlen können und habe mich eher als Beobachter gefühlt. Gerade mit Helen bin ich einfach nicht warm geworden. Ja, eine traumatische Kindheit und beschissene Eltern sind eine Erklärung für ihr Verhalten aber Mein Gott. Sie ist über 30. Da muss doch zumindest n bisschen Selbstreflexion stattgefunden haben. Mein Fazit für dieses Buch: ist okay für zwischendurch. Wird mir aber nicht im Gedächtnis bleiben

4

Tiefgründig & leise: How To End A Love Story erzählt von Trauma, Schuld & Vergebung – bewegend, sensibel & mit viel emotionaler Reife.

Werbung, Rezensionsexemplar How To End A Love Story – eine zweite Chance, die unter keinem guten Stern steht …   Helen & Grant treffen nach einem tragischen Ereignis aus der Vergangenheit wieder aufeinander – gezwungenermaßen. Denn ausgerechnet in der Serienadaption von Helens Büchern müssen sie im Writers’ Room zusammenarbeiten. Was folgt, ist ein intensives Wiedersehen voller unausgesprochener Gefühle, Schuld & schmerzhafter Erinnerungen.   Die Dynamik zwischen den beiden ist glaubwürdig und emotional aufgeladen – manchmal fast zu schnell versöhnlich, aber dennoch berührend. Besonders stark: Helens Schreibblockade & ihr Impostor-Syndrom, das sie nicht als „die große Autorin“ sieht, sondern als jemanden, der jeden Tag kämpft. Auch Grants Panikattacken wurden sehr sensibel dargestellt – ohne Drama, dafür mit Tiefe.   Das Serien-Setting sorgt für kreative Abwechslung, die Nebenfiguren im Writers’ Room bringen Leichtigkeit & Humor. Doch der Ton bleibt insgesamt eher melancholisch – mit einem langsamen Einstieg & einem Ende, das etwas abrupt wirkt. Fazit How To End A Love Story ist keine klassische Feel-Good-Romance. Wer nach einer tiefgründigen Geschichte über Trauma, Vergebung und die Kraft des Neuanfangs sucht, wird hier fündig. Eine ruhige, intensive Lovestory – mit Herz, Verstand & ganz viel emotionaler Reife.

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Helen ist eine eher verschlossene Bestseller Autorin, deren Bücher verfilmt werden sollen. Grant ist ein Drehbuchautor, der bei der Entstehung der Serie im Writers Room mitwirken soll. Er ist mit seiner lockeren, offenen Art das komplette Gegenteil von Helen. Die beiden verbindet ein schrecklicher Schicksalschlag und sie haben sich über 13 Jahre lang nicht gesehen. Im Laufe der Story spüren sie eine gewisse Anziehung zueinander, die immer stärker wird. Man kann förmlich dabei zusehen, wie aus der vermeintlich negativen Verbindung eine positive, heilende Verbindung wird. In der Geschichte werden mit viel Tiefgang emotionale Themen behandelt. Dennoch liest sich die Geschichte leicht und an manchen Stellen gibt es was zum schmunzeln. Lediglich die plötzlich wechselnden Perspektiven waren anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Dennoch hat mich die Geschichte in seinen, ganz eigenen Bann gezogen.

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3.5

Leider hat es sich zum Ende hin sehr gezogen

An sich eine total tolle Romance Storyline bei der Herzschmerz vorprogrammiert ist. Helens Schwester begeht Selbstmord und wirft sich vor ein fahrendes Auto. Den Fahrer kennt Helen aus der Schule. Jahre später treffen sie auf Arbeit wieder aufeinander… Ich musste mich zu Beginn erst mal an die Erzählerperspektive gewöhnen 🫣 Bei Romance hat das leider noch mal länger gedauert als bei einem Thriller. Ansonsten mochte ich den Schreibstil sehr gerne. Die Kapitel waren zwar nicht kurz aber auch nicht super lang und um die Atmosphäre etwas aufzulockern, wurde mit einem guten Anteil an Humor gearbeitet. Die Storyline hat mich von Kapitel 1 an gepackt, allerdings hab ich emotional nicht wirklich mitfühlen können :/ Die letzten 150 Seiten haben sich für mich leider auch sehr gezogen. Schade.

Zwischen uns hat es leider nicht geklappt 🤓 >>Versuch, nicht zu viel Zeit damit zu vergeuden, zurückzuschauen<< Ich habe es bis Seite 86 versucht, wirklich, aber leider kam ich mit dem Schreibstil und mit der Erzählweise wie die Autorin die Geschichte hier zu Papier gebracht hat, überhaupt nicht klar. Zusätzlich bin ich mit den beiden Protagonisten Helen und Grant nicht warm geworden. Ganz besonders Helen war mir mit ihrer Art, ihrem Reden und wie sie sich mir hier gezeigt hat und wie ich sie kennengelernt habe, unsympathisch. Auch der Wechsel der Erzählperspektiven von Helen und Grant mitten in den Kapiteln hat mich immer etwas verwirrt. Kapitel 1 fand ich noch ein guter Einstieg, und ich habe mich auf "mehr" gefreut, aber alles danach war mir zu merkwürdig und für mich leider auch nicht "mehr". Dabei war ich, als ich den Klappentext gelesen habe so neugierig und angetan die Geschichte zu lesen 🥹. • Obwohl mich das Cover und die Aufmachung des Prints mit dem Farbschnitt und der Klappentext angesprochen hat, war die Geschichte wie schon oben erwähnt und was ich bis dahin gelesen habe, nicht meins. Deswegen habe ich es letztendlich abgebrochen, bevor ich mich durchquäle und meine Lesezeit an eine Geschichte verschwende, die mir nicht gefällt. Vielleicht ist es auch nicht der richtige Zeitpunkt für mich und das Buch gewesen 🤷🏻‍♀️? Von mir gibt es trotzdem eine Leseempfehlung, denn Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Und, dich spricht der Klappentext an? Gib der Geschichte eine Chance und bilde dir deine eigene Meinung 🥰.

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gemeinsam Frieden schließen trotz grausamer Vergangenheit 🥺

Helen und Grant haben ein tragisches Ereignis gemeinsam erlebt und treffen nach dreizehn Jahren wieder auf aufeinander. Was für Höhen und Tiefen solch ein Schicksalsschlag mit sich bringt ist in dieser Lovestory total gut beschrieben. Mir hat das Setting der Geschichte total gut gefallen. Es hat gut gepasst und die beiden konnten sich nicht aus dem Weg gehen. Beide Charaktere haben im Laufe der Story eine unheimlich gute Wendung durchlebt, die durch den einfachen Schreibstil total authentisch erlebt wird. Die letzten Kapitel waren sehr emotional geschrieben und haben einen durch die Seiten fliegen lassen. Abgesehen davon liebe ich das Cover und den Farbschnitt und bin sehr froh, dass ich das Buch vorab lesen durfte. 🩷

gemeinsam Frieden schließen trotz grausamer Vergangenheit 🥺
3

Ich hatte mit diesem Buch eine ganz andere Vorstellung. Das Cover versprach eine lockere RomCom, leichte Unterhaltung – stattdessen wurde ich mit einem richtig schweren Thema konfrontiert. Der ernste Vorfall gleich zu Beginn hat mich schockiert, aber auch beeindruckt, wie sensibel das Trauma der beiden Figuren verarbeitet wurde. Und dann? Kam plötzlich Spice. Kapitelweise. Für mich völlig unpassend, weil es nicht zur Grundstimmung gepasst hat. Der Humor kam bei mir kaum an, ich habe vielleicht einmal halb geschmunzelt – eher frustrierend. Das Ende hingegen war wieder stark, emotional und hat viel aufgefangen. Trotzdem fiel es mir schwer, mit den Figuren wirklich mitzufühlen da es in der Erzählform geschrieben ist. Es war ein Auf und Ab zwischen „Wow“ und „Warum?“

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3

Puuhh, es war bissl schwierig für mich reinzukommen da es aus Erzählersicht geschrieben ist. So witzig wie es angepriesen wurde fand ich es jetzt auch nicht wirklich. Aber alles in allem fand ich es gut als ich einmal in die Story reingefunden hatte. Kann man durchaus lesen

3.5

Schöne, kleine und extrem komplizierte Liebesgeschichte mit lustigem und liebevollen Happy End

3

Gut für Zwischendurch

Zum Cover: Ich finde das Cover ganz schön, aber auch eher schlicht gehalten. Zum Inhalt:  In dem Buch „How to end a Lovestory“ geht es um Helen Zhang, der Hauptprotagonistin/Bestsellerautorin, und um Grant Shepard, die sich 13 Jahre nach dem tragischen Unfall in der Highschool, der ihr Leben für immer verändert hat, wieder (unverhofft) begegnen. Grant arbeitet im Writers' Room, welcher an der TV-Adaption von Helens Jugendroman arbeitet.  Auch Helen darf im Writers' Room mit an der Seriengestaltung arbeiten, wobei ihre Zusammenarbeit sehr kompliziert, aber auch elektrisierend ist.  Beide kämpfen gegen ihre eigenen Dinge, die ihnen das Leben schwer machen. Während es bei Helen ihr Impostersyndrom und ihre Schreibblockade sind, sind es bei Grant Panikattacken und seine Vergangenheit. ….. Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht vollends überzeugen. Angefangen beim Schreibstil, der in der dritten Person geschrieben ist und mir das Lesen eher schwer gemacht hat. Aber auch die fliegenden Wechsel der Sichtweisen, die nicht immer richtig zu erkennen waren, konnten mich nicht überzeugen, da ich so sehr schlecht mit den Protagonisten mitfühlen/ mich in die Protagonisten hinein versetzen konnte. Auch die Figuren selber, vor allem Helen, konnten mich nicht abholen. Sie hat, mit 30, „zwar“ eine schwere Kindheit und schwierige Eltern hinter sich, es aber bedauerlicherweise einfach nicht geschafft, etwas zu reflektieren. (Hat mich an einigen Stellen eher genervt.) Von der Geschichte hatte ich mir einfach mehr erhofft, es ist aber trotzdem ein gutes Buch für zwischendurch.

4

Es war leicht zu lesen und ich bin gut durchgekommen. Beide Haupt-Charaktere waren ziemlich schwierig zu nehmen. Ich verstehe das Imposter Syndrom und fand es sehr gut umgesetzt. Das in Kombination mit der chinesischen Familie, die vieles aus der asiatischen Kultur mitgebracht hat, ist sehr gut gemacht. Da vergisst man fast, dass Grant selbst eigene Dämonen hat. Ich verstehe, dass gerade der Konflikt mit der Familie wahrscheinlich ziemlich realistisch "nicht wirklich" beigelegt wurde und Michelles Tod "nur ungenügend" aufgearbeitet wurde. Beides mag beabsichtigt sein, fühlt sich für mich aber trotzdem nicht ganz fertig an.

2

Ein Satz mit X

Leider konnte mich How to End a Love Story Von Yulin Kuang nicht überzeugen nicht überzeugen. Die Protagonisten waren nicht wirklich ausgearbeitet und die Geschichte konnte mich ebenfalls nicht überzeugen. Da Cover verspricht eine RomCom bekommen, die Spaß machen soll, leider habe ich was komplett anderes bekommen.

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Große Erwartungen, schwache Umsetzung

How to End a Love Story bringt eine vielversprechende Idee mit sich, doch leider konnte mich die Umsetzung nicht wirklich überzeugen. Schon der Einstieg in die Geschichte fiel mir schwer – der gewählte Erzählstil und die Perspektive erschwerten mir den Zugang, und auch im weiteren Verlauf fand ich kaum in einen angenehmen Lesefluss. Die wechselhafte Erzählgeschwindigkeit tat ihr Übriges: Während sich manche Ereignisse förmlich überschlagen, ziehen sich andere Passagen deutlich in die Länge. Mit der Protagonistin Helen konnte ich persönlich wenig anfangen. Sie blieb mir über weite Strecken fremd und ihre Gedanken und Handlungen wirkten oft distanziert. Ganz anders erging es mir mit Grant, dem männlichen Hauptcharakter. Trotz seiner Ecken und Kanten war er für mich nachvollziehbarer und menschlicher gezeichnet – das machte ihn um einiges zugänglicher. Insgesamt bleibt der Eindruck eines Buches mit Potenzial, das leider nicht voll ausgeschöpft wurde. Die emotionale Tiefe, die ich mir erhofft hatte, blieb oft aus – insbesondere das Ende ließ für mich eine klare Klärung oder einen emotional stimmigen Abschluss vermissen.

Große Erwartungen, schwache Umsetzung
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How to End a Love Story war emotional, bittersüß und so ehrlich erzählt. Ich mochte die Tiefe der Geschichte und wie feinfühlig mit Themen wie Trauer, Schuld und zweiten Chancen umgegangen wurde. Helen und Grant haben mich berührt – ihre gemeinsame Vergangenheit und das langsame Wiederannähern waren intensiv und glaubwürdig. Was mich ein wenig gestört hat: Die Erzählperspektive. Durch die dritte Person hatte ich das Gefühl, immer mit ein bisschen Abstand auf die Figuren zu schauen. Eine Ich-Perspektive hätte mir mehr Nähe gegeben und sicher noch mehr Emotionen ausgelöst. Trotzdem: Eine gefühlvolle Story mit starkem Setting, viel Herz und einem Hauch Drehbuchmagie. Absolute Empfehlung für alle, die Romance mit Tiefgang lieben.

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"ᴅᴇɪɴᴇ ᴡᴜɴᴅᴇɴ ᴍÜꜱꜱᴇɴ ɴɪᴄʜᴛ ᴠᴏʟʟꜱᴛÄɴᴅɪɢ ᴠᴇʀʜᴇɪʟᴛ ꜱᴇɪɴ, ᴅᴜ ʙɪꜱᴛ ᴀᴜᴄʜ ꜱᴏ ᴀʟʟᴇꜱ, ᴡᴀꜱ ɪᴄʜ ᴡɪʟʟ.ᴅᴜ ʙɪꜱᴛ ᴀᴜᴄʜ ꜱᴏ ɢᴇɴᴜɢ, ᴜᴍ ᴍᴇɪɴ ᴢᴜ ꜱᴇɪɴ..." Manchmal begegnet man einem Buch, das einen von der ersten bis zur letzten Seite tief berührt-dieses ist genau so ein Buch. Ich hatte das Glück, es in der @lovelybooks.de -𝗟𝗲𝘀𝗲𝗿𝘂𝗻𝗱𝗲 zu lesen, und kann gar nicht aufhören, über die Geschichte nachzudenken. Der Schreibstil ist wunderschön, andersartig und zugleich so emotional, dass man die Gefühle der Protagonisten fast selbst spürt. Besonders das Setting des "Writing Rooms" hat mich fasziniert. Es gibt dem Roman eine intime Atmosphäre, in der Worte mehr sind als nur Sprache – sie sind ein Ventil, ein Ausdruck von Schmerz, Liebe und Sehnsucht. Die Figuren sind tief gezeichnet, mit Ecken, Kanten und einer Vergangenheit, die sie nicht loslässt. Helen als Protagonistin hat mich besonders bewegt. Ihr asiatisch-amerikanischer Hintergrund bringt eine vielschichtige Dynamik in die Geschichte, die mich sehr berührt hat. Ihre Auseinandersetzung mit der eigenen Identität, mit den Erwartungen der Familie und den unausgesprochenen Wunden aus der Vergangenheit war herzzerreißend und zugleich wunderschön zu lesen. Aber auch Grant war ein gelungener Charakter, der mit der Vergangenheit und seiner Rolle darin kämpft, der jedoch schneller seine Gefühle für Helen zulässt und dazu steht. Einer der bedrückendsten Aspekte war die Beziehung zu Helens Eltern. Die emotionale Kälte und das Fehlen von Aufarbeitung sind leider ein oft gelesenes Motiv in asiatisch-amerikanischen Geschichten – und hier wurde es mit viel Feingefühl dargestellt. Es ist ein langer, oft schmerzhafter Weg der Selbstfindung, den Helen geht, und das macht sie umso greifbarer und authentischer. Der Roman zeigt, dass man nicht perfekt sein muss, um geliebt zu werden – dass man auch mit Narben genug ist, um jemandes Herz zu berühren. Ein bewegendes, tiefgründiges Buch über Liebe, Verlust und das Ringen mit der eigenen Vergangenheit. Wer emotionale, vielschichtige Geschichten liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen!

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Höhen und Tiefen

Helen Zhang trifft nach dreizehn Jahren wieder auf Grant Shepard, einen alten Bekannten, mit dem sie ein tragisches Ereignis aus der Highschool verbindet. Beide tragen Schuldgefühle und kämpfen mit ihrer Vergangenheit. Die Grundidee der Geschichte hat mir richtig gut gefallen und die emotionalen Themen wie Trauer, Schuld und Vergebung machen das Buch auf jeden Fall tiefgründig. Helen war für mich allerdings schwer greifbar. Ihr ständiges Hin und Her und ihre teilweise sprunghaften Entscheidungen haben mich oft genervt. Grant hingegen war durchgehend sympathisch und seine Handlungen nachvollziehbar, was ihn für mich zum klaren Highlight der Geschichte gemacht hat. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist aufwühlend, aber für mich leider nicht immer stimmig. Die Chemie zwischen den beiden konnte mich letztendlich nicht komplett überzeugen und auch einige Entwicklungen wirkten etwas zu schnell und holprig für meinen Geschmack. Die Einblicke in den Writers Room und die Arbeit an Helens Serienadaption fand ich spannend. Genauso gut gefallen hat mir das Setting in Los Angeles, weil ich schon immer mal nach LA wollte. Mit diesem Buch habe ich immerhin ein paar Einblicke bekommen, während ich in Hamburg auf der Couch saß. Allerdings wurden manche Ideen nicht konsequent weiterverfolgt, und die Perspektivwechsel zwischen Helen und Grant mitten in den Kapiteln haben meinen Lesefluss immer wieder unterbrochen. Der Schreibstil ist flüssig, aber irgendwie ernster als erwartet. Wer auf eine lockere Romance hofft, sollte wissen, dass die Geschichte eher emotional ist und schwere Themen behandelt. Insgesamt hat mich das Buch emotional berührt, dennoch hat es mich nicht komplett mitreißen können.

Höhen und Tiefen
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⭐️⭐️ von 5 Sternen „How To End A Love Story“ von Yulin Kuang hatte für mich leider nicht das gewisse Etwas 😕. Die Idee einer RomCom mit ernsten Themen wie Trauer, Verlust und Impostor-Syndrom klingt interessant, aber die Umsetzung konnte mich nur bedingt fesseln. Helen und Grant sind grundsätzlich sympathisch, die „Enemies-to-Lovers“-Dynamik funktioniert an manchen Stellen gut 💔➡️❤️, doch vieles wirkt vorhersehbar und zieht sich unnötig in die Länge ⏳. Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, man kommt gut durch die Seiten 📖✨. Besonders die Einblicke in die TV-Adaption von Helens Jugendromanen und das L.A.-Setting waren spannend 🌴🎬. Leider konnte die Story emotional nicht so packen, wie ich es mir gewünscht hätte. Die ernsten Themen werden nur angerissen und oft zu schnell wieder überblendet, sodass sie ihr Potenzial nicht entfalten können 😔. Positiv: Charmante Hauptcharaktere, witzige Dialoge und ein schönes Setting 🌟. Negativ: Vorhersehbare Handlung, stellenweise langatmig, wenig emotionale Tiefe, zu viele Themen ohne echte Vertiefung 😐. Fazit: Eine nette Geschichte für zwischendurch mit ein paar witzigen Momenten und einem angenehmen Schreibstil, aber leider kein RomCom-Highlight 💔. Wer leichte Unterhaltung sucht, kann einen Blick riskieren, Fans von tiefgründigen Liebesgeschichten werden enttäuscht sein.

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Hab's abgebrochen, weil ständig Anmerkungen in Klammern stehen. Stört mich schon nach 20 Seiten, deshalb lege ich es direkt zur Seite

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Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Erwartet habe ich eine humorvolle Romcom, bekommen habe ich eine zähe Geschichte inkl. ernster Themen. Die Figuren wirkten distanziert und oft schwer greifbar, ihre Emotionen eher erzählt als spürbar..Langatmige Passagen wechselten sich mit zu schnell abgehandelten Konflikten ab. Die „Chemie“ zwischen den Protagonisten wollte bei mir nicht wirklich nicht zünden.

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Das Buch wird durch eine "dritte Person" erzählt, mit diesem Stil komme ich nur bedingt zurecht. Viel herausfordernder für mich war allerdings, dass ich so gar keinen Zugang zu den Figuren bekommen habe. Die Geschichte wollte sicher süß, romantisch und sicher auch nachdenklich sein, aber das kam bei mir nicht an.

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Rezensionsexemplar 🌱

Leider konnte mich How to End a Love Story nicht ganz überzeugen. Ich hatte tatsächlich etwas ganz anderes erwartet mehr Witz, mehr Humor… Dabei geht es in diesem Buch eigentlich hauptsächlich um wirklich ernste Themen! Ich glaube, wenn einem das vorher bewusst ist, wirkt das Buch direkt ganz anders. Was für mich das größte Problem war: der Schreibstil. Ich hatte wirklich Schwierigkeiten, in die Story reinzufinden. Die Erzählerperspektive war für mich viel zu sprunghaft, was meinen Lesefluss leider ziemlich gestört hat und ich mich eher durch die Seiten zwingen musste.. Die Story an sich fand ich eigentlich interessant, auch wenn ich die Protagonistin am Anfang eher unsympathisch fand. Es ist definitiv ein Slow Burn, aber leider kam bei mir bis zum Ende kein Funke an. Schade aber leider einfach nicht mein Buch.

5

Wieder ein Buch, das mich beeindruckt hat und zwar, weil es komplett anders ist als erwartet. Dennoch konnte ich mich nicht dem poetischen Schreibstil und der Melancholie der Geschichte entziehen. Es war mehr, dass es mich unglaublich fasziniert hat, wie Yulin Kuang ihre Charaktere durch eine Handlung leitet, die auch das Leben in der Realität hätte schreiben können. Es ist auf eine mir nicht erklärende Weise das ganz große Kino. Es ist keine Liebesgeschichte, die mit überschwänglichen großen Emotionen erzählt wird. Es ist eher eine Geschichte der leisen Töne und vor allem ist diese Geschichte intensiver als ich dachte. Ich würde aber lügen, wenn ich behaupten würde, dass sich nicht ab und zu ein Grinsen aufs Gesicht gezaubert hat. Auch wenn es manchmal recht unerwartet war. Besonders Helen und Grant haben im Verlauf der Erzählung immer mehr an Präsenz gewonnen. Es sind vielschichtige Charaktere, die beide so unglaublich und fest miteinander verbunden sind. Was ihnen nicht wirklich klar ist. Yulin Kuang hat es geschafft, dass die Angststörung von Grant absolut realistisch dargestellt wurde. Auch mit jeglicher Konsequenz und allem was das aus Grant macht, aber auch was es für Helen bedeutet. Vor allem wurde es nicht abgetan und es gehört einfach zu ihm. Genauso, wie die Trauer zu Helen gehört. Helen und Grant haben eine Leichtigkeit, die sie fliegen lässt. Auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte, dass ich von ihnen in einen Abgrund gezogen würde. Am liebsten würde ich euch über den Teil der Geschichte schreiben, der mich am meisten berührt hat. Es ist der Teil der Geschichte auf den man hofft. Die Poesie und Intensität ist unbeschreiblich, aber sie sind ganz leise in mein Herz gekrochen. Fazit How To End A Love Story ist wirklich eines der überraschendsten Bücher, die ich gelesen habe. Es ist ist ein Buch voller Poesie mit Momenten des vollkommenen Glücks bei all der Dramatik und der Melancholie . Vor allem für Lesende von Büchern der Autorin Emily Henry ist dieses Buch ein absoluter Geheimtipp. Mich hat dieses Buch unglaublich glücklich gemacht auf seine spezielle Weise.

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3

Anders als erhofft

Kann es eine gemeinsame Zukunft geben, wenn die Vergangenheit immer noch die Gegenwart bestimmt? Nach dreizehn Jahren trifft Helen Grant wieder. Der Grant, der für ihren schlimmsten Verlust steht. Das Buch war ganz anders als ich es erwartet hatte: das erste Kapitel war sehr tragisch und traurig und die Erzählperspektive in der 3.Person war für mich ungewohnt. Dadurch, dass ich so gut wie nur Bücher mit Ich-Perspektive (ein oder beide Hauptcharaktere) lese, war für mich der Einstieg mehr als holprig. Durch den Schreibstil und Erzählweise bin ich nicht mit den Charakteren warm geworden. Mir hat da der Bezug gefehlt und ich konnte sie nicht richtig greifen. Die Gefühle und Emotionen von Helen und Grant sind mir zu blass geblieben. Das wirkte teilweise durch die 3.Person für mich so hölzern. Die Grundidee hatte für mich sehr viel Potential und die Einblicke wie aus einem Buch eine TV Serie entsteht, sehr spannend. Auch die interkulturellen Konflikte von Einwandererfamilien aus China waren sehr interessant. Ich stelle mir das wirklich schwer vor, dieser ständige Drahtseilakt zwischen den Wünschen der Eltern (geprägt aus der alten Heimat) und den eigenen Bedürfnissen und Träumen. Da habe ich teilweise sehr mit Helen gelitten. Alleine die Trauerbewältigung in Helens Familie fand ich persönlich mehr als fraglich und gesund. Ich wollte das Buch mehr mögen, aber leider hat es mich nicht richtig gecatcht. 3⭐️

2

Leider nicht meins

Ich hatte große Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden. Der Schreib- und Erzählstil haben es mir nicht leicht gemacht in die Geschichte einzutauchen – ich konnte mich bis zuletzt nicht wirklich daran gewöhnen. Es hat meinen Lesefluss gestört. Ich hatte das Gefühl das es in Teilen sehr langsam voranging. Und dann an manchen Stellen überschlagen sich die Ereignisse. Es gab Soicy Szenen die dann doch Handlungen der Protagonisten nicht wirklich für mich nachvollziehbar waren. Dabei entglitt mir auch die emotionale Ebene. Es hätte ein guter Roman werden können- mit ernstes Themen - wenn man es nicht als Art lustig und erfrischend bezeichnen würde. Durch den Erzählstil und der fehlenden Geschwindigkeit konnte mich das Buch nicht wirklich packen.

1

Well we went from a emotional story filled with a complicated yet part-time funny lovestory to straight up p*rn on paper completely forgetting about the emotional part back to big emotions to p*rn again I really liked the conflict this book was based on but tbh I don't even know how this lovestory formed and started and then they were jumping on eachother every three pages to "we can't be together" to "but I love you and fuck everything" (and eachother). This book kind of wasted my time, I won't remember anything, I'm not one bit connected to the characters.

3

📖✍️❤️ Insgesamt konnte mich diese Geschichte nicht vollständig überzeugen. Grant war mir deutlich näher als Helen. Kapitel 33 war toll 😍 Das Ende erscheint plötzlich im Kontrast zu der sehr langgezogenen Geschichte.,

📖✍️❤️ Insgesamt konnte mich diese Geschichte nicht vollständig überzeugen. Grant war mir deutlich näher als Helen. Kapitel 33 war toll 😍 Das Ende erscheint plötzlich im Kontrast zu der sehr langgezogenen Geschichte.,
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