Die Legende des verirrten Lichts
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Description
Book Information
Author Description
Christian Grimm, Jahrgang 1984, ist gelernter Gesundheits- und Krankenpfleger und lebt mit seiner Ehefrau im Baden-Württembergischen Leimen. Seine ersten Kurzgeschichten schrieb er bereits im Alter von acht Jahren. "Der Pfad des Kojoten" ist sein Debütroman und der erste Teil einer Trilogie mit dem Titel: "Die Legende des verirrten Lichts". Die Geschichte wurde von seinem großen Interesse an den Theorien von Albert Einstein und Stephen Hawking, und seiner Arbeit in der Thoraxchirurgie inspiriert. Im Herbst 2024 erscheint der zweite Teil: "Das Martyrium der Wölfin".
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Rezension F:Mögt ihr Dystopien? Gerade habe ich von Christian Grimm :,, Die Legende des verirrten Lichts (Der Pfad des Kojoten) " beendet. Es ist der erste Band einer Trilogie! Band 2 erscheint dieses Jahr im Herbst Richtung Winter! Ja, es wurde mal Zeit wieder sowas in der Richtung zu lesen, ich mag den Schreibstil von Christian. Dieser ist sehr ausführlich und bringt mich dazu, alles detailliert wahrzunehmen! Es wird alles aus der Sicht von dem 15 jährigen Lucas wiedergegeben! Auf keinen Fall ist es eine Geschichte von einem durchschnittlichen Teenager, dafür hat Lucas einiges an Schicksalsschläge durchlitten. Er benimmt sich zum Teil sehr reif und wiederum doch typisch Teenie, wenn es um Mädchen geht. Was auch legitim ist. Im Laufe der Handlung ist das Verhalten von Lucas mir zu sentimental, das mag ich bei keinem Geschlecht. Auch wenn ich nachvollziehen kann, dass die Situationen überfordern! Die Handlung an sich unterhielt mich gut, obwohl es nicht sehr viel Action enthält. Hier ist einfach die Liebe zum Detail erkennbar. Jede Szene hat eine wichtige Rolle und wird dementsprechend durchleuchtet. Das Setting hat was von Maze Runner durch die Brandwüste. Ich mag es sehr. Obwohl es so detailliert ist, bin ich durch die Seiten geflitzt und hatte keine Probleme durchzukommen. Auch gibt's im Buch einige traurige, emotionale Szenen, die mich berührt haben. Ich finde, Christian hat eine totale Begabung, emotionale Szenen zu schreiben. Mehr davon! Was ich gut finde ist, dass die Romantik keine so große Rolle einnimmt. Es hält sich total in Grenzen! Ein wirklich guter Auftakt mit einem fiesen Cliffhanger! Ich freue mich auf Band 2! Eine Empfehlung für Menschen, die gern auf eine gute Mischung in Büchern stehen! Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Autor! Alles Gute, eure Jassy!

Unfassbar tolle Dystopie!
Ich habe das Buch wirklich sehr geliebt. Der Schreibstil ist toll, sehr detailreich und ausführlich, sodass man beim lesen sofort Bilder im Kopf hat und sich die Welt gut vorstellen kann. Man kann sich super in die Personen einfühlen und die Handlungen sind alle logisch und durchdacht. Zudem ist es auch insgesamt sehr gut recherchiert 🙃 Die Geschichte wird immer aus der Perspektive von Lucas erzählt, mit kurzen Sprüngen und Rückblicken in seine Vergangenheit. Aufgrund seiner Krebserkrankung hat er eine lange Leidensgeschichte, die auch von Verlust geprägt wird. Auch sein Vater spielt in der Geschichte eine Rolle. Mir gefällt auch die Idee von den verschiedenen Welten, die sich in unterschiedlichen Stadien der Entwicklung befinden. Jeder Mensch, der zwischen den Welten Reisen kann besitzt ein Schutztier, einen Seelenverwandten. In Lucas Fall ist es ein schwarzer Kojote. Das Buch hat mich von Seite zu Seite immer mehr in seinen Bann gezogen. Vor allem auch die Beziehung zwischen Lucas und Ava. Für mich eine gelungene Dystopie🥰 Nur der Cliffhanger am Ende ist wirklich gemein! Umso mehr freue ich mich auf Teil zwei des Buches!😍 Jetzt schon ein kleines Jahreshighlight für mich und eine klare Leseempfehlung

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Christian Grimm, Jahrgang 1984, ist gelernter Gesundheits- und Krankenpfleger und lebt mit seiner Ehefrau im Baden-Württembergischen Leimen. Seine ersten Kurzgeschichten schrieb er bereits im Alter von acht Jahren. "Der Pfad des Kojoten" ist sein Debütroman und der erste Teil einer Trilogie mit dem Titel: "Die Legende des verirrten Lichts". Die Geschichte wurde von seinem großen Interesse an den Theorien von Albert Einstein und Stephen Hawking, und seiner Arbeit in der Thoraxchirurgie inspiriert. Im Herbst 2024 erscheint der zweite Teil: "Das Martyrium der Wölfin".
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Rezension F:Mögt ihr Dystopien? Gerade habe ich von Christian Grimm :,, Die Legende des verirrten Lichts (Der Pfad des Kojoten) " beendet. Es ist der erste Band einer Trilogie! Band 2 erscheint dieses Jahr im Herbst Richtung Winter! Ja, es wurde mal Zeit wieder sowas in der Richtung zu lesen, ich mag den Schreibstil von Christian. Dieser ist sehr ausführlich und bringt mich dazu, alles detailliert wahrzunehmen! Es wird alles aus der Sicht von dem 15 jährigen Lucas wiedergegeben! Auf keinen Fall ist es eine Geschichte von einem durchschnittlichen Teenager, dafür hat Lucas einiges an Schicksalsschläge durchlitten. Er benimmt sich zum Teil sehr reif und wiederum doch typisch Teenie, wenn es um Mädchen geht. Was auch legitim ist. Im Laufe der Handlung ist das Verhalten von Lucas mir zu sentimental, das mag ich bei keinem Geschlecht. Auch wenn ich nachvollziehen kann, dass die Situationen überfordern! Die Handlung an sich unterhielt mich gut, obwohl es nicht sehr viel Action enthält. Hier ist einfach die Liebe zum Detail erkennbar. Jede Szene hat eine wichtige Rolle und wird dementsprechend durchleuchtet. Das Setting hat was von Maze Runner durch die Brandwüste. Ich mag es sehr. Obwohl es so detailliert ist, bin ich durch die Seiten geflitzt und hatte keine Probleme durchzukommen. Auch gibt's im Buch einige traurige, emotionale Szenen, die mich berührt haben. Ich finde, Christian hat eine totale Begabung, emotionale Szenen zu schreiben. Mehr davon! Was ich gut finde ist, dass die Romantik keine so große Rolle einnimmt. Es hält sich total in Grenzen! Ein wirklich guter Auftakt mit einem fiesen Cliffhanger! Ich freue mich auf Band 2! Eine Empfehlung für Menschen, die gern auf eine gute Mischung in Büchern stehen! Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Autor! Alles Gute, eure Jassy!

Unfassbar tolle Dystopie!
Ich habe das Buch wirklich sehr geliebt. Der Schreibstil ist toll, sehr detailreich und ausführlich, sodass man beim lesen sofort Bilder im Kopf hat und sich die Welt gut vorstellen kann. Man kann sich super in die Personen einfühlen und die Handlungen sind alle logisch und durchdacht. Zudem ist es auch insgesamt sehr gut recherchiert 🙃 Die Geschichte wird immer aus der Perspektive von Lucas erzählt, mit kurzen Sprüngen und Rückblicken in seine Vergangenheit. Aufgrund seiner Krebserkrankung hat er eine lange Leidensgeschichte, die auch von Verlust geprägt wird. Auch sein Vater spielt in der Geschichte eine Rolle. Mir gefällt auch die Idee von den verschiedenen Welten, die sich in unterschiedlichen Stadien der Entwicklung befinden. Jeder Mensch, der zwischen den Welten Reisen kann besitzt ein Schutztier, einen Seelenverwandten. In Lucas Fall ist es ein schwarzer Kojote. Das Buch hat mich von Seite zu Seite immer mehr in seinen Bann gezogen. Vor allem auch die Beziehung zwischen Lucas und Ava. Für mich eine gelungene Dystopie🥰 Nur der Cliffhanger am Ende ist wirklich gemein! Umso mehr freue ich mich auf Teil zwei des Buches!😍 Jetzt schon ein kleines Jahreshighlight für mich und eine klare Leseempfehlung






