Frieren - Nach dem Ende der Reise 06
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Description
Book Information
Posts
Die Prüfung ist nun endlich durch. Ich mochte den Kampf zwischen Fern und "Frieren". Man merkt, wie viel Fern gelernt hat in der Zeit. Etwas befremdlich ist, wie die Leute auf Verstorbene oder Wunden reagieren. Insoweit wirkt Frieren gar nicht gefühlskälter als die anderen Menschen. Das ist aber irgendwie für mich nicht Sinn des Ganzen, da Frieren ja langsam ihre Gefühle entdecken soll. So reiht sie sich nur ein. Mir hat das Ende vom Band sehr gut gefallen, ich bin gespannt, ob Fern zumindest temporär in die Lehre gehen wird.
Überraschend gut
Ich kenne die Geschichte ja schon zum Teil aus dem Anime und fand, dass sich die Prüfungen, besonders die zweite, arg gezogen haben. Hier im Manga war das aber überhaupt nicht so und ich fand den Teil der Geschichte total spannend! Auch die Charaktere sind weiterhin sehr interessant. Ist glaube ich einer meiner liebsten Bände der Reihe geworden ☺️
Die Abschlussprüfung zur Magierin des ersten Ranges
Als ersten Beginn Phase zwei der Prüfungen in denen alle Teilnehmer ein Labyrinth durchqueren müssen und alle heil am Ende ankommen sollen. Dabei lassen sich Fern und Frieren Zeit alles zu Erkunden. Die Prüferin Sense ist ebenfalls mit ihnen unter greift aber nicht aktiv ins Geschehen ein. Die Gefahr im Labyrinth besteht aus dem Wasserspiegel-Dämon der von jeder Person innerhalb des Labyrinths Kopien erschafft, die erst verschwinden wenn man den Spiegel des Dämonen vernichtet. Dabei kriegen wir nochmal gezeigt wie unfassbar Krass Übel ist und was Vorstellungskraft für ein Faktor veim Zaubern ist. Als auch nochmal wieder einen schönen Einblick in Frierens Vergangenheit. Serie die andere Elfe die die Meisterin von Frierens Meisterin Flamme war taucht ebenfalls auf. Und leitet somit Phase drei Prüfung ein. Die zwar schon eine Prüfung ist aber auch viel mit Laune auf Seiten von Serie zu tun hat. Freue mich schon auf Band 7

In diesem Band passiert leider nicht besonders viel. Etwa 80 % der Handlung bestehen aus der zweiten Prüfung, die sich für mich sehr gezogen und insgesamt ziemlich langweilig angefühlt hat. Es wurde viel geredet, aber wenig gehandelt, wodurch der Lesefluss stark gebremst wurde. Die Szene mit dem Mimic war zwar kurz ganz witzig, konnte den ansonsten eher öden Eindruck aber nicht wirklich retten. Insgesamt für mich einer der schwächeren Bände der Reihe. 2 Sterne...
Echt erstaunlich wie hier mit tödlichen Wunden umgegangen wird . Alle sind so gefühlskalt und es juckt niemanden wenn jemand stirbt .
Die Prüfung geht in die 2und 3 Phase . Die einzelnen Charaktere sind sehr interessant. Mich haut es nur jedes Mal um wenn jemand verletzt wird und es niemanden juckt . Alle sind so gefühlskalt .
Prüfungen, Entscheidungen und ihre Konsequenzen
Mit Band 6 von Frieren – Nach dem Ende der Reise erreicht die Magierprüfung einen ihrer spannendsten Punkte. Die zweite Prüfung steht im Mittelpunkt – und stellt die Teilnehmer nicht nur vor magische Herausforderungen, sondern auch vor moralische Entscheidungen und persönliche Grenzen. Was diesen Band besonders macht, ist die Art, wie Spannung aufgebaut wird, ohne dabei den ruhigen, fast melancholischen Grundton der Reihe zu verlieren. Statt reiner Action geht es erneut viel um Charaktere, ihre Beweggründe und darum, wie sie mit Druck und Erwartungen umgehen. Gerade die Dynamik zwischen den Figuren wird hier noch einmal intensiver. Jeder muss seinen eigenen Weg finden, mit der Situation umzugehen – und nicht immer führen die offensichtlichen Lösungen zum Ziel. Das macht die Prüfung umso interessanter, weil sie nicht nur Stärke, sondern auch Verständnis und Weitsicht verlangt. Auch das Ergebnis der Prüfung fühlt sich stimmig an und passt gut zur bisherigen Entwicklung der Charaktere. Es ist kein einfacher Triumph – genau das, was die Reihe so besonders macht. Gleichzeitig wird bereits ein Ausblick auf das gegeben, was noch kommt, und man fragt sich unweigerlich: Wie wird die nächste Prüfung aussehen und welche Herausforderungen warten noch? Ein weiterer starker Band, der zeigt, dass Frieren nicht laut sein muss, um zu fesseln – sondern gerade in seinen leisen Momenten seine größte Stärke entfaltet.
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Die Prüfung ist nun endlich durch. Ich mochte den Kampf zwischen Fern und "Frieren". Man merkt, wie viel Fern gelernt hat in der Zeit. Etwas befremdlich ist, wie die Leute auf Verstorbene oder Wunden reagieren. Insoweit wirkt Frieren gar nicht gefühlskälter als die anderen Menschen. Das ist aber irgendwie für mich nicht Sinn des Ganzen, da Frieren ja langsam ihre Gefühle entdecken soll. So reiht sie sich nur ein. Mir hat das Ende vom Band sehr gut gefallen, ich bin gespannt, ob Fern zumindest temporär in die Lehre gehen wird.
Überraschend gut
Ich kenne die Geschichte ja schon zum Teil aus dem Anime und fand, dass sich die Prüfungen, besonders die zweite, arg gezogen haben. Hier im Manga war das aber überhaupt nicht so und ich fand den Teil der Geschichte total spannend! Auch die Charaktere sind weiterhin sehr interessant. Ist glaube ich einer meiner liebsten Bände der Reihe geworden ☺️
Die Abschlussprüfung zur Magierin des ersten Ranges
Als ersten Beginn Phase zwei der Prüfungen in denen alle Teilnehmer ein Labyrinth durchqueren müssen und alle heil am Ende ankommen sollen. Dabei lassen sich Fern und Frieren Zeit alles zu Erkunden. Die Prüferin Sense ist ebenfalls mit ihnen unter greift aber nicht aktiv ins Geschehen ein. Die Gefahr im Labyrinth besteht aus dem Wasserspiegel-Dämon der von jeder Person innerhalb des Labyrinths Kopien erschafft, die erst verschwinden wenn man den Spiegel des Dämonen vernichtet. Dabei kriegen wir nochmal gezeigt wie unfassbar Krass Übel ist und was Vorstellungskraft für ein Faktor veim Zaubern ist. Als auch nochmal wieder einen schönen Einblick in Frierens Vergangenheit. Serie die andere Elfe die die Meisterin von Frierens Meisterin Flamme war taucht ebenfalls auf. Und leitet somit Phase drei Prüfung ein. Die zwar schon eine Prüfung ist aber auch viel mit Laune auf Seiten von Serie zu tun hat. Freue mich schon auf Band 7

In diesem Band passiert leider nicht besonders viel. Etwa 80 % der Handlung bestehen aus der zweiten Prüfung, die sich für mich sehr gezogen und insgesamt ziemlich langweilig angefühlt hat. Es wurde viel geredet, aber wenig gehandelt, wodurch der Lesefluss stark gebremst wurde. Die Szene mit dem Mimic war zwar kurz ganz witzig, konnte den ansonsten eher öden Eindruck aber nicht wirklich retten. Insgesamt für mich einer der schwächeren Bände der Reihe. 2 Sterne...
Echt erstaunlich wie hier mit tödlichen Wunden umgegangen wird . Alle sind so gefühlskalt und es juckt niemanden wenn jemand stirbt .
Die Prüfung geht in die 2und 3 Phase . Die einzelnen Charaktere sind sehr interessant. Mich haut es nur jedes Mal um wenn jemand verletzt wird und es niemanden juckt . Alle sind so gefühlskalt .
Prüfungen, Entscheidungen und ihre Konsequenzen
Mit Band 6 von Frieren – Nach dem Ende der Reise erreicht die Magierprüfung einen ihrer spannendsten Punkte. Die zweite Prüfung steht im Mittelpunkt – und stellt die Teilnehmer nicht nur vor magische Herausforderungen, sondern auch vor moralische Entscheidungen und persönliche Grenzen. Was diesen Band besonders macht, ist die Art, wie Spannung aufgebaut wird, ohne dabei den ruhigen, fast melancholischen Grundton der Reihe zu verlieren. Statt reiner Action geht es erneut viel um Charaktere, ihre Beweggründe und darum, wie sie mit Druck und Erwartungen umgehen. Gerade die Dynamik zwischen den Figuren wird hier noch einmal intensiver. Jeder muss seinen eigenen Weg finden, mit der Situation umzugehen – und nicht immer führen die offensichtlichen Lösungen zum Ziel. Das macht die Prüfung umso interessanter, weil sie nicht nur Stärke, sondern auch Verständnis und Weitsicht verlangt. Auch das Ergebnis der Prüfung fühlt sich stimmig an und passt gut zur bisherigen Entwicklung der Charaktere. Es ist kein einfacher Triumph – genau das, was die Reihe so besonders macht. Gleichzeitig wird bereits ein Ausblick auf das gegeben, was noch kommt, und man fragt sich unweigerlich: Wie wird die nächste Prüfung aussehen und welche Herausforderungen warten noch? Ein weiterer starker Band, der zeigt, dass Frieren nicht laut sein muss, um zu fesseln – sondern gerade in seinen leisen Momenten seine größte Stärke entfaltet.












