Schule der Bösewichte 1. Lektion 1: Der Werwolf war’s!
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Description
Endlich! Der Werwolf Bram hat es auf die Schule der Bösewichte geschafft. Jetzt kann er seine Familie stolz machen und lernen, ein richtiger Schurke zu sein. Blöd nur, dass Bram eigentlich ganz gern Bitte und Danke sagt und seine Hausaufgaben macht. Als die neue Klasse in Gruppen eingeteilt wird, die im großen Wettkampf um den Titel Bösewicht der Woche gegeneinander antreten müssen, ist Bram hilflos. Was bedeutet es überhaupt, ein Bösewicht zu sein? Und dürfen Bösewichte eigentlich Freund*innen finden?
Böse zu sein, war noch nie so gut!
Eine Schule, ein Ziel: endlich Bösewicht zu werden. Doch gibt es böse ohne gut? Lerne die Welt der Schurken-Lehrlinge kennen und erlebe gemeinsam mit Werwölfen, Geistern, Hexen und Skeletten den Schulalltag. Eine schaurig schöne Geschichte über Teamarbeit, Freundschaft und die Frage: Wer will ich sein? Der erste Band aus der Debüt-Reihe „Schule der Bösewichte“ von Ryan Hammond. Untermalt mit lustigen Schwarz-Weiß-Illustrationen für noch mehr Spaß beim Lesen.Book Information
Author Description
Ryan Hammond ist Autor, Illustrator und Grafiker. Er mag süße Tiere und schräge Charaktere. Er lebt im Irgendwo in einem extrem verfluchten Haus mit sehr vielen Büchern.
Posts
In dieser Schule sollen die kleinen Monster zu Bösewichten ausgebildet werden. Was manchen quasi im Blut liegt, fällt anderen gar nicht so leicht: Egoistisch sein, andere ärgern und sogar Freunde verraten, das muss man erst einmal beherrschen. Wobei, muss man das? Der Werwolf Bram wurde an die Schule geschickt, damit aus ihm ein richtig böser Werwolf wird. Dabei ist er doch eigentlich ganz lieb und möchte nur Freunde finden. Hier geht es ums Bösesein, um Freundschaften und auch darum, für sich einzustehen. Unser Sohn hatte als erstes das Hörbuch gelesen und fand es super, großes Gelächter war aus dem Kinderzimmer zu hören. Ein paar Monate später hatte ich das Buch vorgelesen und auch da machte es noch Spaß. Für einen Erwachsenen war es teilweise etwas albern (da denke ich speziell an den dauerpupsenden Löwen Lummer), doch am Ende sollte es ja vor allem den Kindern gefallen. Und die Mission wurde auf jeden Fall erfüllt.
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Endlich! Der Werwolf Bram hat es auf die Schule der Bösewichte geschafft. Jetzt kann er seine Familie stolz machen und lernen, ein richtiger Schurke zu sein. Blöd nur, dass Bram eigentlich ganz gern Bitte und Danke sagt und seine Hausaufgaben macht. Als die neue Klasse in Gruppen eingeteilt wird, die im großen Wettkampf um den Titel Bösewicht der Woche gegeneinander antreten müssen, ist Bram hilflos. Was bedeutet es überhaupt, ein Bösewicht zu sein? Und dürfen Bösewichte eigentlich Freund*innen finden?
Böse zu sein, war noch nie so gut!
Eine Schule, ein Ziel: endlich Bösewicht zu werden. Doch gibt es böse ohne gut? Lerne die Welt der Schurken-Lehrlinge kennen und erlebe gemeinsam mit Werwölfen, Geistern, Hexen und Skeletten den Schulalltag. Eine schaurig schöne Geschichte über Teamarbeit, Freundschaft und die Frage: Wer will ich sein? Der erste Band aus der Debüt-Reihe „Schule der Bösewichte“ von Ryan Hammond. Untermalt mit lustigen Schwarz-Weiß-Illustrationen für noch mehr Spaß beim Lesen.Book Information
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Ryan Hammond ist Autor, Illustrator und Grafiker. Er mag süße Tiere und schräge Charaktere. Er lebt im Irgendwo in einem extrem verfluchten Haus mit sehr vielen Büchern.
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In dieser Schule sollen die kleinen Monster zu Bösewichten ausgebildet werden. Was manchen quasi im Blut liegt, fällt anderen gar nicht so leicht: Egoistisch sein, andere ärgern und sogar Freunde verraten, das muss man erst einmal beherrschen. Wobei, muss man das? Der Werwolf Bram wurde an die Schule geschickt, damit aus ihm ein richtig böser Werwolf wird. Dabei ist er doch eigentlich ganz lieb und möchte nur Freunde finden. Hier geht es ums Bösesein, um Freundschaften und auch darum, für sich einzustehen. Unser Sohn hatte als erstes das Hörbuch gelesen und fand es super, großes Gelächter war aus dem Kinderzimmer zu hören. Ein paar Monate später hatte ich das Buch vorgelesen und auch da machte es noch Spaß. Für einen Erwachsenen war es teilweise etwas albern (da denke ich speziell an den dauerpupsenden Löwen Lummer), doch am Ende sollte es ja vor allem den Kindern gefallen. Und die Mission wurde auf jeden Fall erfüllt.




