The Love Test – Versuch’s noch mal mit Liebe
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Description
»Originell, clever, prickelnd!« Ali Hazelwood
Allison liebt die Literatur und hat bislang jede Hürde auf dem Weg zum Promotionsprogramm ihrer Träume überwunden. Was sie gar nicht liebt: Das Niveau an der Uni könnte kaum abgehobener sein, die Stühle jedoch kaum kleiner (zumindest zu klein für Allisons Kurven). Und dann taucht Colin auf – ihr Ex, der ihr auf üble Weise das Herz gebrochen hat und ihr nun ihren Job an der Uni streitig macht. Was als geistiger Wettstreit beginnt, verwandelt sich bald in ein erbittertes Gefecht – bis Allison sich fragen muss, was sie eigentlich von der Liebe auf den zweiten Blick hält …
»Enemies to Lovers, und das in der akademischen Welt? Ja, bitte! Ein absolut süßes, rasantes Abenteuer.« Jodie Picoult
Book Information
Author Description
Jenny L. Howe begann in der Schule, ihre Geschichten mit pinken Stiften überallhin zu kritzeln, und hörte nie wieder damit auf. Sie beschloss, ihre Liebe zu Büchern zum Beruf zu machen und in Literatur zu promovieren, weshalb sie viel Zeit mit den so bizarren wie unterhaltsamen Liebesgeschichten des Mittelalters verbrachte. Heute arbeitet sie als Dozentin für kreatives Schreiben und Literatur an der University of Massachusetts, Dartmouth. »The Love Test – Versuch’s doch mal mit Liebe« ist ihr Debütroman.
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Lesenswerte RomCom im Hochschulmilieu
Seit sie denken kann, hat Allison auf das Promotionsprogramm und die Assistentenstelle beim Lehrstuhl für mittelalterliche Literatur hingearbeitet, unter anderem auch, um ihrem kritischen Vater zu zeigen, dass sie alles schaffen kann. Dieser hatte sie vor dem Verlassen der Familie immer nur auf ihre Plus Size Maße reduziert. Doch kaum ist das Ziel ihrer Träume zu greifen nah, muss Allison feststellen, dass auch ihr Ex Colin, der sie nach einem Verrat im College verlassen hatte, im Rennen um die von ihr begehrte Stelle mitmischt. Dummerweise fühlt sie noch mehr für ihn, als ihr lieb ist, was sie in ein ziemliches Dilemma zwischen Konkurrenzkampf und Annäherung führt. Ist es Zeit für eine zweite Chance? Mir gefiel das bunte auffällige Cover ebenso wie die Andeutung der Rivals-to-Lovers-Geschichte in der Inhaltsbeschreibung. Auch der Hinweis darauf, dass Allison keine Modelmaße besitzt, war für mich reizvoll, denn auch wenn Protagonisten immer vielfältiger werden, gibt es doch noch wenige, die nicht schlank und schön sind. Hier interessiert mich immer, ob die Autoren dies glaubwürdig umsetzen. Und Jenny L. Howe kann. In lockerem Ton und mit viel Selbstbewusstsein lässt sie Allison in der Hochschullandschaft auftreten und ihrem Körper vollkommen positiv gegenüberstehen. Selbst auf abfällige Kommentare reagiert sie cool und das gefällt mir. Ihr direkter Konkurrent Colin, auf den sie wegen ihrer gemeinsamen Vergangenheit, die unschön endete, überhaupt nicht gut zu sprechen ist, weckt in ihrer ohnehin ehrgeizigen Natur auch noch den Kampfgeist. Dabei ging es mir als Leserin aber ähnlich wie ihr. Der Gedanken, dass er gar nicht mehr so schlimm ist, machte sich breit und damit auch die Frage, wann Allison sich der Möglichkeit öffnet, dass es hier vielleicht doch noch eine zweite Chance für die Liebe geben könnte. Das Setting in der Uni und diesem speziellen Kursen fand ich dabei sehr interessant, da ich selber doch eher wenig Ahnung von mittelalterlicher englischer Literatur habe und das Thema doch sehr viel Raum für Interpretationen zu bieten scheint. Einiges an Tiefgang boten dann noch die Beziehung von Allison zu ihrem Dad, der die Familie verlassen hat und von Allisons beruflichen Plänen nichts hält, Colins Beziehung zu seinem Großvater und seine Motive in der Vergangenheit und in der Gegenwart und auch Allisons Freundschaft zu ihrer Mitbewohnerin Sophie, die auseinanderzudriften scheint. Auch die Nebencharaktere bieten einige Momente zum Schmunzeln. Allgemein ist der Roman etwas für alle, die sich emotional gern in die Geschichte und die Gefühle der Charaktere hineinziehen lassen. Manchmal war mir Allison mit ihren Urteilen zu voreilig und zu hart, doch irgendwann merkt sie das zum Glück auch selbst. Ein bisschen Prickeln, das in keiner NA-RomCom fehlen darf, gibt es auch. Ingesamt eine schöne Story mit emotionalen Momenten, die ich mir vielleicht stellenweise etwas witziger erhofft hatte. Hab sie aber trotzdem gern gelesen. 4 Sterne Zum zugehörigen Hörbuch: Während des Lesens habe ich auch das zugehörige Hörbuch genutzt. Die Stimme der Sprecherin Corinna Dorenkamp gefiel mir, da sie mit ihrer jugendlichen Ausstrahlung sehr gut mit dem Inhalt des Buches harmoniert und ich mir vor allem die Protagonistin so viel besser vorstellen konnte. Auch konnte ich durch ihren Vortrag die Gefühle der Protagonisten noch deutlicher spüren, wenngleich sich manche von Ihnen recht ähnlich anhörten. Die Variation in der Stimme hätte hier etwas größer sein können. Trotzdem ist das Hörbuch auf jeden Fall eine tolle Alternative zum Buch und sorgt für ein paar wunderbare Stunden Hörgenuss.

THE LOVE TEST - VERSUCH'S NOCH MAL MIT LIEBE Ach menno....der Beginn der Story war ganz vielversprechend, doch der Verlauf war eher ernüchternd. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass das Wesentliche aus den Augen verloren und das Hauptaugenmerk mehr auf die Nebenstory gelegt wurde. Die Charaktere waren für mich nichts besonderes. Nervig, dramatisch und blass. Für zwischendurch ist das Buch okay, aber es wird mir nicht in Erinnerung bleiben. Ist eigentlich jetzt schon so gut wie weg, weil die Tiefe der Geschichte einfach fehlt. Das Ende....Schuldigung, aber ich lache noch. Überspitzt, übertrieben und passte überhaupt nicht. Manchmal ist da weniger einfach mehr und besser.

Schwierige Charaktere, die mich etwas angestrengt haben...
Zeit für eine zweite Chance Allison ist überglücklich, denn sie darf am Promotionsprogramm ihrer Träume teilnehmen. Außerdem hat sie die Stelle als wissenschaftliche Assistentin bei ihrer liebsten Dozentin bekommen. Allerdings hat das alles einen Haken, denn sie muss sich die Stelle mit ihrem Ex-Freund Colin teilen, worauf sie so gar keine Lust hat. Schließlich hat er an der Brown University ihr Herz gebrochen als er die Auszeichnung erhalten hat, die für Allison doch so entscheidend gewesen wäre. Nun nimmt der Konkurrenzkampf zwischen den beiden also wieder Fahrt auf und birgt so manches Spannungspotential... Jenny L. Howe hat einen flüssigen Schreibstil, der sich schnell liest. Auch die Einteilung in nicht allzu lange Kapitel ist ihr gut gelungen. Nach dem Lesen des Klappentextes war ich ganz gespannt auf den Roman. Allerdings konnte ich mich mit Allisons Charaktereigenschaften so gar nicht anfreunden und war oft etwas befremdet von ihren Ansichten und übereiligen Schlüssen, die Andere gar nicht mehr zu Wort kommen ließen und diesen so jede Chance auf eine Richtigstellung der Situationen nahm. Auch Colin fand ich insgesamt eher schwierig und undurchsichtig. Schade, dass das Buch mich so gar nicht fesseln und begeistern konnte....

Es ist nicht gut, aber auch nicht schlecht. Aber ehrlich gesagt einfach nur viel zu lang.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr entspannt, aber ich habe mich leider keinem der Charaktere nah oder verbunden gefühlt. Sie waren mir alle egal. Was sehr schade war. Die Geschichte hat mich auf Dauer eher gelangweilt, keinen Eindruck hinterlassen und auch keine Emotionen fühlen lassen. Was ich jedoch gut fand war, wie die Autorin die Beziehung der Protagonistin und ihres Vaters umgesetzt hat: Die Protagonistin und ihr Vater haben keinen guten Draht zueinander. Und anstelle von: spiel heile Welt, er ist dein Vater Geplänkel, ist die Protagonistin für sich eingestanden! Ich hatte jedoch das Gefühl, je mehr man in das Buch reingelesen hat, desto unsicherer wurde die Protagonistin. Es kamen immer mehr what if‘s und er-hat-mein-Herz-gebrochen Sprüche/Gedanken. Was mich persönlich eher genervt hat und auch nicht wirklich verstanden. Da ich anfangs auch dachte, dass es endlich eine Story über eine dicke_fette Frau ist, die selbstbewusst ist und weiß, was sie möchte, war ich enttäuscht, dass sie eben gefühlt eher unsicherer wurde und darüber grübelte, ob sie denn auch Männern genüge…🤡
𝙷𝚊𝚜𝚝 𝚍𝚞 𝚓𝚎𝚖𝚊𝚕𝚜 𝚍𝚊𝚜 𝙶𝚎𝚏𝚞̈𝚑𝚕, 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚛𝚒𝚌𝚑𝚝𝚒𝚐 𝚛𝚎𝚒𝚗𝚣𝚞𝚙𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗? ~𝚌𝚘𝚕𝚒𝚗 The Love Test von Jenny L. Howe Das Buch startet sehr humorvoll. Man lernt Allison direkt sehr gut kennen und ich konnte sofort eine Verbindung zu ihr aufbauen. Sie ist mir in einigen Gedanken technischen Dingen recht ähnlich. Ich finde, sie ist eine starke Protagonistin mit Stärken und Schwächen. Manchmal trifft auch sie falsche Entscheidungen, was sie authentisch werden lässt. Ich fand es teilweise aber bewundernswert wie sie z.B. mit ihrem Vater umgeht. Auch Colin lernt man gleich kennen. Und ihn konnte ich mir sehr gut vorstellen. Er ist als Charakter wesentlich tiefgründiger als man zunächst vermutet. Auch wenn er teilweise als „der Böse“ dargestellt wird, fand ich ihn sehr sympathisch. Er hat seine Fehler und das macht ihn nahbar und menschlich. Generell hat dieses Buch so eine sehr gemütliche Atmosphäre, in die man super abtauchen kann. Ich liebe es auch wie in diesem Buch zwischen den Zeilen über Fатsнаміng gesprochen wird und wie toll damit umgegangen wird. Es zeigt, dass keiner über seine Körperform oder sein Gewicht definiert werden soll. Ich mochte auch die Rückblenden gerne, wenn man etwas über die Vergangenheit der beiden erfahren hat. Hier war es nur manchmal ziemlich verwirrend Gegenwart und Vergangenheit auseinander zu halten. Später, wenn es aber zu dem Konkurrenzkampf zwischen den beiden kommt, verfliegt die Entspannung recht schnell. Beide sind wahnsinnig ehrgeizig und verbissen. Zwischendurch gab es ein paar Situationen die mir nicht so gut gefallen haben. Vor allem Misskommunikation, was ich wirklich nicht mag. Jedoch waren diese Teile immer relativ kurz, so dass es noch ok war und beim Lesen nur wenig gestört hat. Es war ein ständiges Hin und Her zwischen den beiden, was aber irgendwie zu Allison und Colin gepasst hat. Insgesamt ein super süßes angenehmes Buch.
Rivals to lovers im akademischen Kontext plus Body Positivity und mittelalterliche Literatur, das ganze noch mit Humor kombiniert und herauskommt „The love test“. Eine unterhaltsame Romcom.
Allison kehrt für das Promotionsprogram, das sie sich so lange erträumt hat, zurück an die Uni. Doch dort taucht Colin Benjamin ihr Exfreund auf, der sie vor mehreren Jahren verlassen hat und mit dem sie nun um ihren Traumjob konkurrieren muss… Allison ist eine sympathische Protagonistin, die sich stark über ihre akademischen Leistungen definiert, immer perfekt vorbereitet ist und Angst vor Veränderungen hat. Mir hat sehr gut gefallen, dass sie dick ist, es aber nicht ums Abnehmen oder darum geht, dass sie sich selbst lieben muss, sondern sie sich in ihrem Körper wohl fühlt, auch wenn sie leider immer wieder mit Fettfeindlichkeit konfrontiert ist. Colin bedeutet Gewinnen, Colin bedeutet Effizienz. Es dauert, bis Allison erkennt, dass mehr dahinter steckt und dass er sich seit ihrer Trennung verändert hat. Zusammen sind sie eine explosive Kombination. Rivals to lovers im akademischen Kontext plus Body Positivity und mittelalterliche Literatur, das ganze noch mit Humor kombiniert und herauskommt „The love test“. Eine unterhaltsame Romcom. Ich habe das Buch wirklich sehr genossen, es hat mich unterhalten und war nerdig. Eigentlich kann ich mit mittelalterlicher Literatur nichts anfangen, aber hier habe ich die Debatten über die Texte wirklich genossen. Auch das Tempo der Geschichte hat aus meiner Sicht gut gepasst, der Schreibstil lässt die Seiten nur so dahin fliegen und Themen wie Vertrauen und Privilegien hat die Autorin angenehm einfließen lassen. Wenn ihr die Bücher von Ali Hazelwood mögt, aber keine Lust auf cringe Sexszenen habt , seid ihr bei „The love test“ genau an der richtigen Adresse.

Wenn ich noch einmal den Namen Colin Benjamin lesen muss, raste ich aus. Nur Colin wurde konsequent das ganze Buch über mit seinem vollen Namen angesprochen. Allison und er lieferten sich einen ständigen Wettstreit. Das war auf jeden Fall echt anstrengend zu lesen. Sie sind aber über Umwege zu ihrem 3. Versuch gekommen.
... Und zum ersten Mal in ihrem Leben küsste Allison Avery einen Ritter. 🥰
Bevor ich etwas anderes sage: ✨️vielen Dank an Jenny L. Howe für dieses wunderbare Buch✨️ Seid mehreren Wochen habe ich auch einem Buch gesucht das nicht nur Liebe, sondern auch ein bisschen Akademische Themen mit einbezieht. Ich habe bei Allison mich selbst wieder entdeckt und ihre Ängste verstanden. Ich bin genau so Perfektionistisch und versuche immer in allem die Beste zu sein. Ich kann dieses Buch nur weiter Empfehlen. 🥰❤️✨️

Ein Buch welches von Ali Hazelwood empfohlen wird? Muss ich einfach lesen, dachte ich mir, als sich die Chance ergab. Ich war also echt hoch motiviert und habe mich sehr auf das Buch gefreut, bis… … ja bis ich dann angefangen habe zu lesen. Schon der Einstieg fiel mir alles andere als leicht, da der Schreibstil in meinen Augen sehr nüchtern und oberflächlich war. Die Protagonisten waren mir zu schwach dargestellt so dass ich mich einfach nicht in sie hineinversetzen konnte, was schließlich dann auch dazu führte, dass ich nicht wirklich warm mit ihnen wurde. Leider. Wobei ich hier auch anmerken möchte, dass ich schon sehr deutlich gespürt habe, wie abgeneigt Allison sich Colin gegenüber zunächst verhielt und das so deutlich rauszulesen und zu merken, spricht ja schon dafür, dass die Autorin dies gut rübergebracht hat. Für mich war es glaube ich einfach in dem Moment nicht die richtige Geschichte. Jemand anderen hätte es natürlich auch absolut überzeugen können. Den Plot an sich fand ich gut gewählt und das Thema der mittelalterlichen Geschichte fand ich auch sehr interessant. Zum Ende hin, zauberte mir die Geschichte dann kurzweilig auch doch nochmal ein Lächeln ins Gesicht. Alles in allem konnte sie mich aber leider nicht gänzlich vom Hocker hauen und somit war es für mich ein netter Read, von einem Buch, welches man nicht unbedingt gelesen haben muss.

Eine herzliche Leseempfehlung!
Allison und Colin sind ein hochexplosives und dynamisch Paar. Sie jagen sich gegenseitig, streiten, diskutieren und möchten den anderen immer übertrumpfen. Ich persönlich lese es gerne, wenn aus zwei „kämpfenden“ langsam mehr als das wird. Die Autorin hat hier meiner Meinung nach ein tolles Paar erschaffen. Sie hassen sich, ohne sich zu hassen. Der Leser kann verstehen, warum es dieses angespannte Verhältnis gibt. Es ist plausibel und ich habe jedes Wort geglaubt. Man kann über die beiden lachen, den Kopf schütteln oder mitfühlen. Kurzgesagt: Sie halten einen auf Trapp und ich bin den beiden komplett verfallen. Mir gefällt auch, wie echt die Geschichte ist. Allison ist nämlich vor allem eins: unsicher. Sie versucht immer die beste zu sein und ist ständig auf der Suche nach Anerkennung. Beim Lesen konnte ich viel von ihr lernen und bin zusammen mit ihr ein Stück gewachsen. Mir tat ihre Art einfach gut und dass sie im Laufe des Buches so aus sich herausgewachsen ist gibt einem Mut. Auch Colin macht eine Entwicklung durch und schaffte es mich einige Male zu überraschen. Zudem bietet das Buch eine Menge an Handlung, ohne dabei hektisch zu werden. Es wird auch emotional und wir lernen die problematischen Familienverhältnisse der beiden kennen. Dennoch schafft es der Roman „seichte Unterhaltung“ zu bleiben und den Leser nicht allzu anzustrengen. Mir hat die Lektüre extrem gut gefallen und daher spreche ich eine herzliche Leseempfehlung aus.
Das Cover gefällt mir nicht so gut. Ich finde es zwar total schön, dass die beiden Protagonisten abgebildet sind, aber der Rest gefällt mir nicht. Es ist kein Blickfang und keine besondere Augenweide. Es hat keine Tiefe und wirkt nicht passend zum Buch. Der Schreibstil ist ok. Ich hatte keine Probleme mit dem Stil der Autorin. Sie schafft es den Leser schnell in die Geschichte zu leiten, allerdings wurde ich nicht so sehr gefesselt. Sie schreibt nicht besonders bildgewaltig und die Gefühle bleiben distanziert. Ebenso erging es mir mit den Protagonisten. Sie blieben für mich sehr lange unbekannte Fremde, denen ich auch nicht näher kommen konnte. Ihre Gefühle und Beweggründe sind für mich nicht besonders greifbar und nachvollziehbar. Bis zum Schluss blieb mir Colin so ziemlich unbekannt. Man erfährt kaum etwas über ihn und seine Geschichte, geschweige denn über seine Beweggründe. Die Erklärungen, die die Autorin liefert, reichen mir schlichtweg nicht aus. Den Protagonisten fehlt ein gutes Stück an Lebendigkeit. Obwohl ich Allison als Protagonisten und Erzählerin der Geschichte sehr spannend und außergewöhnlich finde, konnte sie ihr Potenzial nicht wirklich entfalten und hätte mehr Facettenreichtum gebraucht. Obwohl in dem Klappentext auf ihre Kurven verwiesen wird, spielt es im Buch kaum eine Rolle. Selbst dass ihre beste Freundin auch mehr Kurven haben soll, bleibt eigentlich lange verborgen. Das finde ich nicht so gut, wenn schon das Gewicht der Protagonistin thematisiert wird, hätte ich mehr Relevanz und Body Positivity erwartet. Die Handlung war leider auch nicht so mitreißend. Das Ende gefällt mir zwar wirklich gut, aber der Mittelteil lässt doch sehr zu wünschen übrig. Jenny Howe konnte mich einfach dich fesseln und von ihrer Geschichte überzeugen. Es gibt zu viele Durststrecken. Immerhin gefällt mir das Setting sehr gut. Endlich gibt es mal eine Rivals to Lovers Story, die nicht in der Schule spielt :). Auch wenn mich das Buch nicht so sehr von sich überzeugen konnte, habe ich es gerne gelesen.
Das Cover des Buches "The Love Test" finde ich nicht besonders gelungen, die Leseprobe des Buches hat mir jedoch Lust auf mehr gemacht, weshalb ich mich sehr darauf gefreut habe, die Geschichte von Ally zu lesen. Füllige PhD- Studentin in Literaturwissenschaften hatte ich noch nie als Hauptfigur, schon gar nicht als "zweite Chance Liebesbeziehung" mit dem "Star" der damlaigen Fakultät - weshalb ich sehr gespannt darauf war. Ich habe mir viel Insiderwissen zu Literatur erhofft (hier hat das Buch auch gehalten, was es versprochen hat) und eine prickelnde Liebesgeschichte mit Irrungen und Wirrungen - sowie eine Protagonistin, die im Laufe der Handlung eine starke Persönlichkeitsveränderung durchmacht, was leider ausgeblieben ist. Immer wieder habe ich mich dabei erwischt, wie ich bei "Nebenschauplätzen" seitenweise quergelesen habe und nicht regelrecht jeden Satz aufgesogen habe. Auf einige literarische Werke wird hier Bezug genommen, jedoch muss ich gestehen, auch als Vielleserin nicht alle (und vor allem nicht im Detail) zu kenne, so dass ich mir bei den "Auseinandersetzugen" gewünscht hätte, dass mit Zitaten um sich geschmissen wird, damit ich als Leserin einen guten Eindruck von der Geschichte bekomme. Um nicht zu viel zu verraten, war mir zu viel Familiendrama in dem Buch eingebaut, was es in diesem Ausmaß nicht gebraucht hätte. Somit in meinen Augen ein typisches Buch aus dem Genre, das man gern mal lesen kann, wenn man im Urlaub Zeit hat - aber definitiv kein Must-Read.
Das Cover selbst ist nicht unbedingt mein Fall, da mir die Leseprobe aber so gut gefallen hat, wollte ich das Buch trotzdem unbedingt lesen. Als Setting diente die Claymore University. Diese wurde leider nicht sonderlich beschrieben, was mich allerdings während dem lesen nicht sonderlich gestört hat. Von den Charakteren habe ich mir leider viel mehr erhofft. Vor allem von Allison, die manchmal ziemlich sprunghaft bei ihren Gefühlen war. Als Beispiel: Sie will nicht über die Vergangenheit reden, fängt aber immer wieder selbst damit an und ist dann ziemlich genervt wenn Colin bei seiner Antwort auch die Vergangenheit erwähnt. Allison hat sich auch gerne etwas in der Opfer Rolle gesehen, wie zum Beispiel bei der Situation mit ihrer besten Freundin. Insgesamt hatte ich den Eindruck das ihre Beziehung zueinander sehr toxisch sind. Die Hauptcharaktereigenschaft der beiden war, sich immer überbieten zu wollen. Dadurch hat sich das ganze Buch nur um ihren, meiner Meinung nach total ungesunden, Konkurrenzkämpfe gedreht. Beide haben dabei gerne Tatsachen so verdreht das sie selbst viel besser dastehen, und das obwohl beiden durchaus bewusst war wie sehr es den anderen verletzen würde. Dadurch wurde das Buch leider bald Langweilig und vor allem vorausschauend. Was ich auch extrem unnötig fand waren die zwei Nebensätze die angedeutet haben, dass auch hier eine Pandemie gewütet hat (Online Unterricht, Masken). Davon bin ich in Büchern leider absolut kein Fan, zumindest wenn es auf die Storyline absolut kein Einfluss hat. Wenn ich hier noch den Bezug zum Titel ziehe, müsst ich leider sagen das die Zwei, meiner Meinung nach, keinen Love Test bestehen würden. Allison und Colin sind auch das erste Paar in einen Liebesroman wo ich mir sicher bin das es langfristig kein Happy End für die zwei geben kann.
Das Buch ist süß , aber mir fällt es schwer das Thema rund um Essen und Alkohol in dieser Geschichte als positiv zu sehen. Die Protagonistin trinkt oder isst ihre Probleme in sich rein. Und ja, so ist es wohl viel häufiger in der Realität, als es gesehen wird. Aber es wird nicht als solches aufgeklärt. Es ist einfach so. Dafür, dass es eine Liebesgeschichte ist, hat mir der Konsum zu viel Raum eingenommen. Vielleicht empfinde nur ich das so, doch war es für mich sehr präsent und dafür nicht genug aufgearbeitet. Trotzdem eine schöne Geschichte über Selbstfindung und Eingeständnis der eigenen kleinen und großen Fehler.
Tolles Buch für Zwischendurch
Meine Meinung: Hach Second Chance und das mit nem little Update von Enemies-to-Lovers?!?!? jaaaaa! Ich könnte nicht glücklicher sein! Das Buch war wirklich angenehm und schön zum lesen. Es hat leichte Ali Hazelwood Vibes, doch mich hat das nicht gestört. Das Setting war ein Traum, dieser Wettkampf, an einer Uni und dazu noch der Ex hach mein Herz hat sich so gefreut. Ich fand schon nach ein paar Seiten in die Geschichte und wollte sie am liebsten verschlingen. Der Schreibstil ist so leicht, das man durch die Seiten fliegt. Allison ist eine sehr barmherzige Protagonistin, mit der ich mich in einigen Dingen identifizieren konnte. Ihr Ex, Colin bedient alle Klischees, das Buch hat einige Klischees doch durch das Setting und die Aufmachung wurde es nicht so zu einem 0815 Buch, wie ich erwartet hätte. Die Funken zwischen den beiden ist sehr spürbar, was wir als Leser ja lieben! Oder? 😂🤫 Das Buch ist halt ein totales NA/Roman und somit hatte ich keine grossen Erwartungen. Die Protagonisten sind klassisch, es ist ein so tolles Buch zum abschalten und sich einfach treiben lassen. Ich habe es sehr gemocht und finde solche „modernen“ Liebesgeschichte immer wie besser!

The Love Test ist am 14.03.2023 im Aufbau TB Verlag erschienen. Der Klappentext und das farbenfrohe Cover haben mich sofort angesprochen. Auch das Thema „Plus Size“ Protagonistin und vor allem das Uni-Setting haben mich, als sehr großer Ali Hazelwood Fan, neugierig gemacht. Wir begleiten in dem Buch die sehr zielstrebige Allison, die ein Promotionsprogram an der Claymore University beginnt. Ihr Ziel ist es, an der Uni einen Platz bei ihrer Wunschdozentin zu ergattern. Aber leider ist nicht nur sie an dieser Stelle interessiert. Denn Colin, der einst ihre große Liebe war, tritt mit ihr in Konkurrenz. Was sehr schnell klar wird: keiner der beiden wird den Platz freiwillig hergeben. Grundsätzlich mag ich starke Frauen, die wissen was sie wollen. Leider bin ich mit Allison nicht so recht warm geworden. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass sie auf mich empathielos und eher negativ gestimmt wirkt. Aber auch mit Colin hatte ich so meine Probleme. Er ist zwar hilfsbereit und lustig, wirkte auf mich jedoch etwas fad und nicht greifbar. Insgesamt hat mir bei beiden Protagonisten der Facettenreichtum gefehlt. Da ich leider keine Anziehungskraft zwischen Allison und Colin spüren konnte, ist es mir schwer gefallen, mit den beiden mitzufiebern. Was mir jedoch sehr gefallen hat, war der Rivals-to-Lovers Trope und das Uni-Setting. Auch den Bezug zur Mittelalterlichen Literatur fand ich sehr interessant. Die anfänglichen Schwierigkeiten mit der Erzählweise (3. Person) waren nach ein paar Kapiteln vergessen und den Schreibstil habe ich dann als angenehm und flüssig empfunden. Ich möchte noch anmerken, dass Geschmäcker sehr verschieden sind und das es hier nur um meine persönliche Meinung handelt. Wer also eine Second-Chance und Rivals-to-Lovers RomCom mit tollem Uni-Setting sucht, sollte sich dieses Buch unbedingt anschauen. 3/5 Sterne
Ich habe mich sehr auf „The Love Test“ gefreut, seit ich den Klappentext und das Buch in der Vorschau vom Verlag entdeckt habe. Das Cover hat mir gut gefallen und auch der Klappentext macht extrem neugierig. Da das Buch mit den Büchern von Ali Hazelwood verglichen wird, waren meine Erwartungen an diese Geschichte sehr hoch. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages gelesen und muss leider sagen, dass meine Erwartungen nicht erfüllt wurden. Der Schreibstil von Jenny L. Howe hat mir gut gefallen und auch die Handlung an sich hat viel Potential. Leider haben die Charaktere das Buch, für mich, kaputt gemacht. Ich habe schon lange nicht mehr so unsympathische Charaktere erlebt. Weder mit Allison, noch mit Colin konnte ich etwas anfangen. Colin war so ein bisschen wie ein kleiner goldener Retriever und er hat mir zwar besser gefallen als Allison aber dennoch hat er sich mit seiner Art nicht wirklich beliebt gemacht. Ich habe schon lange nicht mehr so viel Misskommunikation zwischen zwei Charakteren erlebt. Das ganze Drama am Ende wäre absolut vermeidbar gewesen. Allison war mir schon von Beginn an unsympathisch. Sie war extrem egoistisch, ich bezogen und dieses ganze Konkurrenzdenken von ihr war einfach zu viel und zu übertrieben. Sie hat so viel gelogen, dass man den Überblick über die wahren Dinge verloren hat und die Liebesgeschichte zwischen ihr und Colin konnte ich nie nachvollziehen. Die beiden wahren mit ihrem Verhalten eher toxisch, als romantisch. Zwar wahr ihr Verhalten und ihr Zorn am Ende absolut nachvollziehbar für mich, dennoch hat das auch nicht mehr geholfen sie sympathischer zu machen. Ich war am Ende froh, dass es endlich vorbei war und der Vergleich mit Ali Hazelwood ist absolut nicht gegeben. Zwar hat das Buch Potential, dass wurde aber nicht ausgeschöpft. Leider kann ich das Buch nicht empfehlen.
Ich war so hyped auf die Geschichte.Versprochen wurde mir Rivals to Lovers, eine originelle, clevere und frische Story , fliegende Funken , eine Liebesgeschichte die sich auf schmerzlich schöne Weise echt anfühlt, ein süßes rasantes Abenteuer. Was ich bekommen habe war eine nervige Protagonistin, die kaum Charakterentwicklung durchgemacht hat, ein flacher Schreibstil mit blassen Charakteren, bei dem kaum Gefühle aufgekommen sind und Rivals to Lovers , was eher Second Chance mit n bisschen übertriebenem Drama ihrerseits war. Ich habe das Buch schon im März begonnen und irgendwann zur Seite gelegt, weil es mich einfach nicht gecatched hat. Das passiert , ich bin Moodreader. Aber ganz abbrechen wollte ich es auch nicht, denn vielleicht lag es ja nicht am Buch sondern an mir. Ich kann jetzt definitiv sagen es lag am Buch. Der Schreibstil ist flach und oberflächlich, die Protagonisten hatten kaum Chemie, da flogen keine Funken, nicht mal ein Fünkchen. Das ganze „Er ist mein Ex und jetzt mein Rivale um den begehrten Job und ich muss immer besser sein als er“ Thema ging mir irgendwann nur noch auf den Keks. Allison ist ein Charakter der sich selbst im Weg steht, Fehler macht und sie denn auf andere schiebt und rumjammert, dass alle so gemein zu ihr sind. Collin war teilweise sehr süß, ging aber einfach unter. An sich hätte die Geschichte so viel mehr Potential gehabt und hätte mich nicht jemand so motiviert es zu Ende zu lesen, hätte ich es wahrscheinlich doch irgendwann abgebrochen.
Ich war anfangs sehr gespannt auf das Buch, da ich noch nie eine Geschichte mit dem Second-Chance- und Academic-Rivals-Trope gelesen hatte. Das Vorwort der Autorin hat mich schon überzeugt, da sie ein Thema angesprochen hat, über das ich so noch nie nachgedacht habe. Der Anfang hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte Allison, das akademische Setting und die Thematik über mittelalterliche Literatur (worüber ich so gut wie gar nichts vorher wusste). Man hat auch von Anfang an gespürt, dass noch etwas zwischen Allison und Collin ist, auch wenn Allison es sich selbst zuerst nicht eingestehen will. Ich habe mich auch teilweise in Allison mit ihren ehrgeizigen Ansichten wiedergefunden und selbst für mich hinterfragt, was mein Anreiz hinter meinen guten Noten ist. Ich mochte die kleinen Annäherungen zwischen Allison und Collin, auch wenn ihre “erste” Beziehung für mich nicht so beschrieben wurde, wie eine gute Beziehung für mich aussieht. Collin soll damals aus allem einen Wettbewerb gemacht haben (und hat natürlich jedes Mal gewonnen (?!)), was mir sehr fraglich erscheint. Ich würde eher eine Beziehung mit jemanden führen wollen, der zu mir hilft und ein Team mit mir bilden möchte. Dieser Aspekt hat mich das eine und andere Mal darüber nachdenken lassen, warum sie damals überhaupt zusammen waren (sicher gab es auch schöne Momente, aber so eine Beziehung hätte ich nicht gewollt). Mir ist im Laufe des Buchs auch klar geworden, dass ich den Trope "Academic-Rivals" nicht so sehr mag, da der Wettbewerbsgedanke nie so richtig weggegangen ist und auch wenn sich Allison und Collin außerhalb der Uni angenähert haben, kaum waren sie in Wendys Kurs, war Allison nur mehr auf ihr Ziel, Wendys Mentee zu werden, fixiert. Der "Plottwist" zu Ende des Buchs hat mich sehr enttäuscht und ich weiß wirklich nicht warum man das einbauen musste, weil es sehr klischeehaft und vorhersehbar war und die Geschichte es nicht gebraucht hätte. Nichtsdestotrotz war das letzte Kapitel dann schon noch ziemlich cute. Fazit: Ich kann das Buch jedem empfehlen, der ein Fan von dem Trope "Academic-Rivals" ist, an mittelalterlicher Literatur interessiert ist (oder mehr darüber erfahren möchte) und eine nette Geschichte zum Durchsuchten sucht. --> 3,5 Sterne
Achtung Schmunzelgefahr🥰
Jenny L. Howe erzählt die enemies to lovers Geschichte von Allison und Colin mit einem kleinen Twist. Denn die beiden waren vor nicht all zu langer Zeit ein Paar, bis Colin ihr bitterlich das Herz gebrochen hat. Nun finden sie sich per Zufall 2 Jahre später an der gleichen Uni und auch im gleichen Promotionsprogramm wieder und kämpfen um das selbe Jobangebot. Durch die gemeinsame Zeit, die sie zwangsweise miteinander verbringen müssen, kommt aber nicht nur alter Groll, sondern auch alte und neue Gefühle wieder hoch…. Zwar hatte ich anfangs Schwierigkeiten mit der Erzählweise, da ich es einfach nicht gewohnt war Geschichten in der dritten Person zu lesen. Aber nachdem ich mich daran gewöhnt habe, konnte ich das Buch nicht mehr beiseite legen 😍 Allison ist so ein starker und liebenswerter Charakter, mit welchem ich mich wirklich unfassbar oft identifizieren konnte. Manchmal sogar öfter als mir lieb wäre. Dabei war ihre Liebe für mittelalterliche Literatur wirklich sehr spannend mitzuverfolgen, da mir das Thema bisher nicht so geläufig war 🏰 Colin hat mich durch seine charmante aber auch verschlossene Art wirklich von Anfang an um den Finger gewickelt, sodass ich ihm wirklich schnell verfallen bin 🥰 Zusammen haben die beiden mich wirklich oft zum schmunzeln gebracht, aber mir auch ihre anderen Seiten gezeigt 🌶️ Der Plottwist am Ende hat mich wirklich aus der Bahn geschmissen und mein Herz kurz gebrochen 💔 Ein Glück konnte das Buch es aber genauso schnell wieder zusammensetzen ❤️🩹 Eine echte Achterbahnfahrt der Gefühle 🎢 Wirklich eine große Empfehlung von mir! Es ist ein super süßes Buch was einen einfach Tagträumen lässt und immer wieder zum Lächeln bringt 🤍 ⭐️⭐️⭐️⭐️ (4,5 | 5) - Rezensionsexemplar

Klasse!
Ich hatte null Erwartungen und wurde super überrascht und das im positiven Sinne. Angesprochen hat mich das akademische Setting mit Schwerpunkt Literatur und natürlich der Vergleich mit A. Hazelwood. Warum dieser Vergleich gezogen wurde ist klar, wir haben hier eine Uni und zwei ehrgeizige Wissenschaftler… allerdings geht es hier nicht um die Naturwissenschaften sondern um Bücher. Um die Liebe zur mittelalterlichen Literatur um genau zu sein. Und das war so toll. Die Geschichte war emotional, leidenschaftlich, humorvoll aber auch tiefgründig. Der Humor ist hier nicht so überschwänglich und dominierend sondern mehr unterschwellig. Der ganze Schreibstil war poetisch und einfühlsam. Wir haben hier eine PlusSize Frau die glücklich mit sich selbst ist und leider dieses Glück ständig verteidigen muss. Die Autorin hat es für mich persönlich sehr gut geschafft die Problematik dieser Thematik zu zeigen ohne ständig darauf eingehen zu müssen, es nicht in den Fokus zu stellen. Allison war ein toller Charakter. Ich konnte sie in jeder Hinsicht verstehen. Es gab auch einige Fremdschämaktionen aber diese haben sie menschlich, sympathisch gemacht. Colin blieb leider etwas blass. Da die Geschichte nur aus ihrer Sicht erzählt wird, konnte ich seine Handlungen nicht immer verstehen. Seine Reue war aber spürbar und der Mann hat sich wirklich mühe gegeben :) Das Ende kam mir aber leider etwas zu plötzlich. Auf einmal überschlugen sich die Ereignisse. Nach diesem ordentlichen Knall, ausgelöst durch Colin, hätte ich dann doch noch etwas mehr erwartet. Nichtsdestotrotz freue ich mich auf weitere Bücher der Autorin.
Academic Rivals to Lovers verpackt in einer Romcom?
Bessere Tropes gibt es ja wohl kaum! Das Buch hat mich wirklich fasziniert. Die Schreibweise fand ich wirklich toll. Ich bin ein riesen Ali Hazelwood Fan und dachte mir, dass ich unbedingt dieses Buch lesen muss! Jenny L. Howe hat mich überzeugt, dieses Genre nun noch mehr zu lieben! Das Setting spielt sehr viel in der Universität ab, wo Allison und Colin wieder aufeinander treffen. Richtig, wieder! Denn die zwei haben schon eine gemeinsame Vergangenheit zusammen. Die Geschichte der beiden ist sowohl total süß als auch sehr rührend. Kann dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen 😊
Leider enttäuschend
Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen. Ich bin nie wirklich richtig reingekommen. Das lag vielleicht auch daran, dass das ganze Buch in der 3. Person geschrieben wurde. Das ist natürlich Geschmackssache, aber mein Fall ist es nicht. Sehr problematisch fande ich außerdem, dass Allison ihren Kummer immer versucht hat in Alkohol zu ertränken. Klar, niemand ist perfekt, aber zumindest sollte es dann auch thematisiert werden, dass dies ganz und gar nicht gut ist. Von Sophie, Allisons Freundin, hätte ich gerne mehr gelesen, doch leider kam diese sehr kurz. Die ganze Handlung des Buches bestand bis zum Ende leider nur aus dem Konkurrenzkampf zwischen Collin und Allison. Die beiden haben Null miteinander gesprochen. Deswegen habe ich auch ihre Beziehung nicht wirklich gefühlt. Was ich auch noch zu bemängeln habe, ist wie sich die Professorin am Ende verhalten hat (gehe nicht näher darauf ein, da ich nicht spoilern will). Naja, nun habe ich genug Kritik geäußert. Natürlich gibt es auch ein paar positive Aspekte in dem Buch. Das Cover finde ich sehr hübsch und es passt auch gut zu der Geschichte. Was ich sehr gut fand, ist dass die Protagonistin mal nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprochen hat. Auch mochte ich es total, dass es um Bücher in diesem Buch ging. Man hat Allison ihre Leidenschaft zu Mittelalterbüchern richtig angemerkt. Und was gibt es schöneres, als wenn jemand so über Bücher spricht? Trotzdem kann ich alles in allem das Buch leider nicht empfehlen.
Ali Hazelwood empfiehlts - dann greife ich gerne mal zu diesem Buch. Eine schöne Geschichte und es hat echt einige Aspekte, warum es mir so gut gefallen hat: 🧡 Die Protagonistin ist eine Curvy-Frau. Das wird nicht extrem thematisiert, sie sie ist so und basta. Sie fühlt sich wohl so, mag Plus-size-Mode und isst auch sehr gerne. Ich finde es genau richtig gehandhabt - es muss nicht immer thematisiert werden, macht aber Sinn, mal keine perfekten Protas zu haben 🧡 Es geht um die Liebe zur Literatur. Genauer gesagt zur mittelalterlicher Literatur. Das war so spannend, ich hab soviel gelernt. Diesem Thema wird richtig viel Raum gegeben und ich fands wahnsinnig lehrreich. 🧡 Second Chance und zwar so richtig gut abgehandelt. Mir hat es gefallen, wie die Protagonisten zueinander stehen, wie es schwappt zwischen "oh ich mag dich doch noch" und dem Konkurrenzdenken 🧡 Die Vaterfigur und wie die Handlung dazu ist (ohne spoilern zu wollen, fand ich es genau gut wie es geschrieben ist) 🧡 Die Freunde und das Umfeld der Protas An einigen Stellen fehlte für mich so das ausgeschmückte, so ein bisschen Text und Erklärung. Ein bisschen drumherum hätte es für mich runder gemacht. Aber insgesamt ein tolles Debüt was mir sehr gut gefallen hat.

𝘛𝘩𝘦 𝘓𝘰𝘷𝘦 𝘛𝘦𝘴𝘵 - 𝘝𝘦𝘳𝘴𝘶𝘤𝘩'𝘴 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘮𝘢𝘭 𝘮𝘪𝘵 𝘓𝘪𝘦𝘣𝘦 von Jenny L. Howe beeinhaltet die Tropes Second Chance Romance und Enemies to Lovers in einer akademischen Welt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig. Man bekommt in den Kapiteln immer ab und zu Rückblicke aus der vorherigen Beziehung zwischen der Protagonistin Allison und ihren Ex-Freund Colin. Mir gefällt es sehr, wie die Protagonistin mit dem Thema Body Imagine umgeht. Ich hab mich sehr in ihren Charakter heineinversetzen können, da ich selbst recht zielstrebig bin. Der Kampf zwischen ihr und Colin um ein besonderes Programm an der Uni war mir dann doch etwas zu viel. Zum einen, weil es unglaubwürdig ist, dass sie und ihr Ex zur gleichen Zeit an der gleichen Uni und im gleichen Programm aufgenommen wurden sind, wo es eh nur begrenzte Teilnehmerzahl gibt. Und zum anderen, weil die Chemie zwischen den beiden nicht stimmt. Ich hatte das Gefühl gehabt, dass beide 85% der Handlung nur miteinander klarkommen, indem sie sich gegenseitig necken und miteinander scharfsinnig diskutieren. Zuzüglich möchte ich noch hinzufügen, dass deren Beziehung unreif ist. Es gibt einen guten Grund, weswegen beide vor Jahren Schluss gemacht haben. Zu sehen wie beide die gleichen Fehler wie früher begehen, ist einfach nur dumm. Im Großen und Ganzen finde ich die Geschichte durchschnittlich. Es hat einige Schwächen bezüglich der Chemie der Hauptcharaktere, aber kann mit Themen wie Body Image punkten. Ich empfehle dieses Buch jeden, der ein Fan von Ali Hazelwood ist und weitere Liebesromane in einer akademischen Welt lesen möchte.
Enemies to lovers und ganz viel mittelalterliche Bücherliebe
In The Love Test von Jenny L. Howe begleiten wir Allison, die ihr Promotionsprogramm an der Claymore University beginnt. Sie gefällt mir vom ersten Augenblick an. Sie ist zielstrebig und verliebt in die Welt der Bücher. Schon immer liebt sie die mittelalterliche Sprache und ergattert an der Uni einen Platz bei ihrer Wunschproffessorin. Alles könnte so gut werden, würde nicht auf einmal Colin in ihrem Kurs auftauchen und in Konkurrenz mit ihr treten. Colin, der ihre große Liebe war und sie vor Jahren grundlos verlassen hat! Das hat Allison schon damals in ein tiefes Loch fallen lassen und so beschließt sie, dass es da nicht erneut zu kommen wird. Aber wie soll man sich aus dem Weg gehen, wenn man für das gleiche Ziel kämpft. Viele lustige Wortwechsel hätten diese Geschichte zu einem Lesevergnügen a la Ali Hazelwood werden lassen können. Leider konnte bei mir der Funke nicht richtig überspringen. Und ich kann noch nicht mal genau sagen, woran das liegt. Allison ist eine tolle Persönlichkeit, die nach außen hin Kampfgeist zeigt und ein unglaubliches Wissen in ihrem Fachgebiet hat. Man bekommt hautnah mit, welchen Konflikten sie mit ihrer Familie ausgesetzt ist und sie tut mir leid , wenn ihr Vater sie mal wieder mit seinen Aussagen bzgl. ihres Jobs und ihres Körpers trifft und ihre Selbstsicherheit ins Wanken gerät. Trotz dieser aufwühlenden familiären Themen lernt sie im Verlauf der Geschichte für sich einzustehen. Colin ist für mich ein nicht ganz greifbarer Charakter. Man erlebt ihn ebenso zielstrebig wie Allison im Kampf um den Traumjob. Er scheint hilfsbereit zu sein und hat sich im Vergleich zu früher sehr geändert. Er ist eigentlich ein toller Protagonist und ich mag Enemies to lovers als Genre sehr. Allerdings bekommt er nicht so richtig eine eigene Stimme und dank Allisons andauernden negativen Erinnerungen keine eigene Persönlichkeit. Der Titel #thelovetest hat mich bis zum Ende der Geschichte irritiert, denn ich habe mir da einen ganz anderen Verlauf vorgestellt. Vielleicht hat mich das unterbewusst vom tiefen Eintauchen in die Geschichte abgehalten. Denn dieser Titel passt für mich einfach nicht zum Buch. Das Cover ist dank der kräftigen Farben ein richtiger Hingucker und auch der Klappentext macht Lust auf die Geschichte. Für Buchliebhaber, die gerne in die Hintergründe mittelalterlicher Bücher Eintauchen möchten, gibt es eine Leseempfehlung. Wer auf eine locker leichte und romantische Geschichte hofft, könnte eventuell etwas enttäuscht werden. In der Buble unter dem Klappentext steht "ein absolut süßes und rasantes Abenteuer" . Das habe ich beim Lesen irgendwie nicht empfunden. Möchtet ihr die Geschichte lesen und habt ihr schon etwas von dem Buch gehört?? Ich freue mich über eure Meinung dazu. Vielleicht habe ich beim Lesen etwas übersehen und ihr bekommt einen ganz anderen Eindruck der Geschichte. Lasst es mich gerne wissen. Vielen Dank für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplares an vorablesen.de !
Nerdlovestory
Eine angenehme Liebesgeschichte zwischen zwei Nerds . Die Stimme und Wiedergabe der Sprecherin Corinna Dorenkamp ist super angenehm und man hört ihr gerne zu. Es werden viele ernste Themen in der Geschichte angesprochen, wie das der Charakter Alissa zu oft über ihr Gewicht definiert wird und von ihrem Vater ihre schulischen Leistungen herabgewürdigt wurden. Die Protagonistin kämpft aber für sich und kommt so mit ihrem Ex Colin in Konflikt wegen eines wichtigen Studiengangs, worum die beiden kämpfen... Alte Erinnerungen kommen bei Alissa hoch und die zwei kommen sich wieder näher, doch kann daraus was ernstes werden? Die Geschichte von Jenny L. Howe ist schön und angenehm zu hören / lesen. Der Schreibstil ist sehr bildlich, man hat das gefühl dabei zu sein. Für alle , die gerne was über Powerfrauen lesen empfehle ich dieses Buch sehr ♡
Eine Enemies-to-Lovers/ Second-Chances Geschichte zum Wohlfühlen
Jenny L. Howe schreibt Charaktere die echt sind und mit denen sich Lesende identifizieren können. Ich habe ein bisschen gebraucht um in die Erzählperspektive (3. Person, fast schon ein allwissender Erzähler) hinein zu kommen, aber nach ein Paar Kapiteln war das kein Problem mehr. Die Geschichte folgt Allison und PhD start. Allison war mir sofort sympathisch wohin ich mit Collin bis zum Ende hin nicht recht warm wurde. Ich fand sein verhalten auch sehr irrational und Allison hat es selten hinterfragt. Der Roman ist eine Mischung aus Enemies-to-Lovers und Second-Chances wobei mir die Versöhnung zu schnell ging und ich mir ein bisschen mehr Enemies gewünscht hätte. Ich hätte es auch schön gefunden, wenn der Freundschaft zu Sophie mehr Raum eingenommen hätte und es nicht "nur" um die Liebesgeschichte gegangen wäre. Das Buch lässt sich gut neben bei lesen und ich habe es an zwei Tagen durch gehabt. Der Schreibstil ist flüssig und es ist mit Witz und Humor geschrieben.
Rezensionsexemplar Das war leider überhaupt nicht mein Fall. Die Geschichte hat sich für mich sehr gezogen und ich hatte echt keinen Spaß am Lesen. Eigentlich habe ich mich nur durchgekämpft, damit ich mit einem anderen Titel anfangen kann. Und dabei hätten wir hier so viel Potential gehabt! Ein inklusiver Plus Size Roman über eine Enemies to Lovers Romance klingt nach dem perfekten Buch für einen gemütlichen Sonntag. Ich hatte gehofft, hier in eine Ali Hazelwood ähnliche Welt abzutauchen. Aber leider konnte mich das Buch null von sich überzeugen.
𝙷𝚊𝚜𝚝 𝚍𝚞 𝚓𝚎𝚖𝚊𝚕𝚜 𝚍𝚊𝚜 𝙶𝚎𝚏𝚞̈𝚑𝚕, 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚛𝚒𝚌𝚑𝚝𝚒𝚐 𝚛𝚎𝚒𝚗𝚣𝚞𝚙𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗? ~𝚌𝚘𝚕𝚒𝚗
Das Buch startet sehr humorvoll. Man lernt Allison direkt sehr gut kennen und ich konnte sofort eine Verbindung zu ihr aufbauen. Sie ist mir in einigen Gedanken technischen Dingen recht ähnlich. Ich finde, sie ist eine starke Protagonistin mit Stärken und Schwächen. Manchmal trifft auch sie falsche Entscheidungen, was sie authentisch werden lässt. Ich fand es teilweise aber bewundernswert wie sie z.B. mit ihrem Vater umgeht. Auch Colin lernt man gleich kennen. Und ihn konnte ich mir sehr gut vorstellen. Er ist als Charakter wesentlich tiefgründiger als man zunächst vermutet. Auch wenn er teilweise als „der Böse“ dargestellt wird, fand ich ihn sehr sympathisch. Er hat seine Fehler und das macht ihn nahbar und menschlich. Generell hat dieses Buch so eine sehr gemütliche Atmosphäre, in die man super abtauchen kann. Ich liebe es auch wie in diesem Buch zwischen den Zeilen über Fатsнаміng gesprochen wird und wie toll damit umgegangen wird. Es zeigt, dass keiner über seine Körperform oder sein Gewicht definiert werden soll. Ich mochte auch die Rückblenden gerne, wenn man etwas über die Vergangenheit der beiden erfahren hat. Hier war es nur manchmal ziemlich verwirrend Gegenwart und Vergangenheit auseinander zu halten. Später, wenn es aber zu dem Konkurrenzkampf zwischen den beiden kommt, verfliegt die Entspannung recht schnell. Beide sind wahnsinnig ehrgeizig und verbissen. Zwischendurch gab es ein paar Situationen die mir nicht so gut gefallen haben. Vor allem Misskommunikation, was ich wirklich nicht mag. Jedoch waren diese Teile immer relativ kurz, so dass es noch ok war und beim Lesen nur wenig gestört hat. Es war ein ständiges Hin und Her zwischen den beiden, was aber irgendwie zu Allison und Colin gepasst hat. Insgesamt ein super süßes angenehmes Buch.
Allison liebt mittelalterliche Literatur und freut sich schon auf die Zusammenarbeit mit der bekannten Professorin, wegen der sie sich überhaupt für diese Universität für ihr Promotionsstudium entschieden hat. Doch dann macht ihr ausgerechnet ihr Exfreund Colin einen Strich durch die Rechnung, denn er ist ihr Konkurrent um die begehrte Stelle als Mentee. Allison ist eigentlich selbstbewusst und wenn es um Literatur geht, dann ist sie voll in ihrem Element. Mit ihrem Vater versteht sie sich nicht besonders gut, denn dieser ist niemals hilfreich, aber beleidigt sie immer wieder, indem er ihr Gewicht kritisiert, und ihre Probleme mit ihrem Vater machen ihre Mutter traurig, was wiederum Allison belastet. Außerdem merkt sie, dass ihre beste Freundin und Mitbewohnerin ihren eigenen Weg geht und sie nur noch wenig Zeit füreinander haben. In dieser Zeit taucht dann ihr Exfreund Colin wieder auf, der sie hintergangen hat und Allison ist sowohl wütend als auch verletzt. Obwohl es so aussieht, als hätte er sich geändert und wollte sich mit Allison vertragen, weiß sie nicht, ob sie ihm wieder vertrauen kann. Denn Colin war schon immer perfekt und beliebt, außerdem ist er ehrgeizig und nimmt nicht einmal Rücksicht auf seine Partnerin, wenn es darum geht, seine Ziele zu erreichen - zumindest aus Allisons Perspektive. Jetzt müssen Allison und Colin zusammenarbeiten und Zeit miteinander verbringen, obwohl so viel zwischen ihnen steht. Neben dem Vertrauensproblem haben sie auch ein Kommunikationsproblem, denn wenn Allison sich erstmal eine Meinung gebildet hat, will sie nicht mehr darüber reden und gibt Colin keine Gelegenheit, sich zu erklären. Doch gleichzeitig redet Colin auch ungern über die Dinge, die ihn beschäftigen, denn trotz seines selbstbewussten Auftretens ist er im Kern sehr unsicher. Fazit Allison, Colin und ihre Kommunikationsprobleme haben mich auch mal frustriert, aber ich mochte ihre Leidenschaft für die Literatur des Mittelalters und auch, wie Allison langsam beginnt, Colin wieder zu vertrauen, denn sie sind schon ein süßes Team.
Das Buch ist eine Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche und leider hat mir (wahrscheinlich deshalb) die Sprache gar nicht zugesagt. Auch der Konkurrenzkampf zwischen den beiden Protagonisten kam eher gezwungen rüber und es gab keinen wirklichen Grund dafür. Darüberhinaus haben mich Allison’s innere Monologe echt angestrengt und genervt.(Danke an Netgalley für das Rezensionsexemplar.)
Das Buch ist eine Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche und leider hat mir (wahrscheinlich deshalb) die Sprache gar nicht zugesagt. Auch der Konkurrenzkampf zwischen den beiden Protagonisten kam eher gezwungen rüber und es gab keinen wirklichen Grund dafür. Darüberhinaus haben mich Allison’s innere Monologe echt angestrengt und genervt.(Danke an Netgalley für das Rezensionsexemplar.)
Ohh wie schön war das denn? Ich wusste in der Sekunde, in der ich gelesen habe, dass Ali Hazelwood - die Queen der akademischen RomComs - dieses Buch empfiehlt und es aus dem enemies to lovers Trope stammt, dass dieses Buch perfekt für mich wird. Und jaa ich hatte so recht! Es war einfach toll! Humorvoller Schreibstil, tolle Beschreibungen, eine Protagonistin mit der ich mich besser identifizieren konnte als mir lieb war (Ich meine… Literaturstudentin, mit einer Leidenschaft für mittelalterliche Literatur… ? It‘s Me!) Es war einfach so schön über etwas zu lesen, was man selbst so gerne hat und einem so wichtig ist. Das einzige was mich gestört hat, war die Er/Sie Erzählweise (leider!)… nach ein paar Seiten konnte ich das immer gut ausblenden aber ich liebe einfach die Ich-Erzählweise so viel mehr! Naja. Davon abgesehen - eine wundervolle Geschichte, die eigentlich sogar aus dem second Chance Trope und dem enemies to lovers Trope gleichermaßen stammen könnte und daher eine unglaubliche Dynamik mitgebracht hat; die mich nur so durch die Seiten hat fliegen lassen. Große Empfehlung, an alle unter euch die Ali Hazelwoods Bücher und generell RomComs gerne lesen und so lieben wie ich!
- Vielen Dank für das Rezensionsexemplar - Also vorab : Das Cover ist so toll. Ich liebe bunte Cover. Jetzt aber zur richtigen Rezension. Die Protagonisten sind toll ausgearbeitet. Allison finde ich total sympathisch, genauso wie ihre Freundin Sophie. Ich liebe ihren Ehrgeiz und, dass sie genau weiß, was sie will. (Zumindest Karrieremäßig) Colin hingegen könnte mir kaum unsympathischer sein. Ich hab das Gefühl gehabt, dass er Allison ständig provozieren wollte und sie absichtlich verletzt hat. Ich meine, so blöd kann doch keiner sein. Und dennoch hat Allison ihm immer mehr Chancen gegeben. Ich liebe das Setting in der Uni. Und ich finde das "Hauptproblem" in dem Buch auch sehr gut. Ich glaube jeder, der selbst studiert, kann den ganzen Druck nachvollziehen. Insgesamt hat es mir super gefallen, aber da Colin mich so sehr genervt hat, muss ich leider einen Stern abziehen.
Description
»Originell, clever, prickelnd!« Ali Hazelwood
Allison liebt die Literatur und hat bislang jede Hürde auf dem Weg zum Promotionsprogramm ihrer Träume überwunden. Was sie gar nicht liebt: Das Niveau an der Uni könnte kaum abgehobener sein, die Stühle jedoch kaum kleiner (zumindest zu klein für Allisons Kurven). Und dann taucht Colin auf – ihr Ex, der ihr auf üble Weise das Herz gebrochen hat und ihr nun ihren Job an der Uni streitig macht. Was als geistiger Wettstreit beginnt, verwandelt sich bald in ein erbittertes Gefecht – bis Allison sich fragen muss, was sie eigentlich von der Liebe auf den zweiten Blick hält …
»Enemies to Lovers, und das in der akademischen Welt? Ja, bitte! Ein absolut süßes, rasantes Abenteuer.« Jodie Picoult
Book Information
Author Description
Jenny L. Howe begann in der Schule, ihre Geschichten mit pinken Stiften überallhin zu kritzeln, und hörte nie wieder damit auf. Sie beschloss, ihre Liebe zu Büchern zum Beruf zu machen und in Literatur zu promovieren, weshalb sie viel Zeit mit den so bizarren wie unterhaltsamen Liebesgeschichten des Mittelalters verbrachte. Heute arbeitet sie als Dozentin für kreatives Schreiben und Literatur an der University of Massachusetts, Dartmouth. »The Love Test – Versuch’s doch mal mit Liebe« ist ihr Debütroman.
Posts
Lesenswerte RomCom im Hochschulmilieu
Seit sie denken kann, hat Allison auf das Promotionsprogramm und die Assistentenstelle beim Lehrstuhl für mittelalterliche Literatur hingearbeitet, unter anderem auch, um ihrem kritischen Vater zu zeigen, dass sie alles schaffen kann. Dieser hatte sie vor dem Verlassen der Familie immer nur auf ihre Plus Size Maße reduziert. Doch kaum ist das Ziel ihrer Träume zu greifen nah, muss Allison feststellen, dass auch ihr Ex Colin, der sie nach einem Verrat im College verlassen hatte, im Rennen um die von ihr begehrte Stelle mitmischt. Dummerweise fühlt sie noch mehr für ihn, als ihr lieb ist, was sie in ein ziemliches Dilemma zwischen Konkurrenzkampf und Annäherung führt. Ist es Zeit für eine zweite Chance? Mir gefiel das bunte auffällige Cover ebenso wie die Andeutung der Rivals-to-Lovers-Geschichte in der Inhaltsbeschreibung. Auch der Hinweis darauf, dass Allison keine Modelmaße besitzt, war für mich reizvoll, denn auch wenn Protagonisten immer vielfältiger werden, gibt es doch noch wenige, die nicht schlank und schön sind. Hier interessiert mich immer, ob die Autoren dies glaubwürdig umsetzen. Und Jenny L. Howe kann. In lockerem Ton und mit viel Selbstbewusstsein lässt sie Allison in der Hochschullandschaft auftreten und ihrem Körper vollkommen positiv gegenüberstehen. Selbst auf abfällige Kommentare reagiert sie cool und das gefällt mir. Ihr direkter Konkurrent Colin, auf den sie wegen ihrer gemeinsamen Vergangenheit, die unschön endete, überhaupt nicht gut zu sprechen ist, weckt in ihrer ohnehin ehrgeizigen Natur auch noch den Kampfgeist. Dabei ging es mir als Leserin aber ähnlich wie ihr. Der Gedanken, dass er gar nicht mehr so schlimm ist, machte sich breit und damit auch die Frage, wann Allison sich der Möglichkeit öffnet, dass es hier vielleicht doch noch eine zweite Chance für die Liebe geben könnte. Das Setting in der Uni und diesem speziellen Kursen fand ich dabei sehr interessant, da ich selber doch eher wenig Ahnung von mittelalterlicher englischer Literatur habe und das Thema doch sehr viel Raum für Interpretationen zu bieten scheint. Einiges an Tiefgang boten dann noch die Beziehung von Allison zu ihrem Dad, der die Familie verlassen hat und von Allisons beruflichen Plänen nichts hält, Colins Beziehung zu seinem Großvater und seine Motive in der Vergangenheit und in der Gegenwart und auch Allisons Freundschaft zu ihrer Mitbewohnerin Sophie, die auseinanderzudriften scheint. Auch die Nebencharaktere bieten einige Momente zum Schmunzeln. Allgemein ist der Roman etwas für alle, die sich emotional gern in die Geschichte und die Gefühle der Charaktere hineinziehen lassen. Manchmal war mir Allison mit ihren Urteilen zu voreilig und zu hart, doch irgendwann merkt sie das zum Glück auch selbst. Ein bisschen Prickeln, das in keiner NA-RomCom fehlen darf, gibt es auch. Ingesamt eine schöne Story mit emotionalen Momenten, die ich mir vielleicht stellenweise etwas witziger erhofft hatte. Hab sie aber trotzdem gern gelesen. 4 Sterne Zum zugehörigen Hörbuch: Während des Lesens habe ich auch das zugehörige Hörbuch genutzt. Die Stimme der Sprecherin Corinna Dorenkamp gefiel mir, da sie mit ihrer jugendlichen Ausstrahlung sehr gut mit dem Inhalt des Buches harmoniert und ich mir vor allem die Protagonistin so viel besser vorstellen konnte. Auch konnte ich durch ihren Vortrag die Gefühle der Protagonisten noch deutlicher spüren, wenngleich sich manche von Ihnen recht ähnlich anhörten. Die Variation in der Stimme hätte hier etwas größer sein können. Trotzdem ist das Hörbuch auf jeden Fall eine tolle Alternative zum Buch und sorgt für ein paar wunderbare Stunden Hörgenuss.

THE LOVE TEST - VERSUCH'S NOCH MAL MIT LIEBE Ach menno....der Beginn der Story war ganz vielversprechend, doch der Verlauf war eher ernüchternd. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass das Wesentliche aus den Augen verloren und das Hauptaugenmerk mehr auf die Nebenstory gelegt wurde. Die Charaktere waren für mich nichts besonderes. Nervig, dramatisch und blass. Für zwischendurch ist das Buch okay, aber es wird mir nicht in Erinnerung bleiben. Ist eigentlich jetzt schon so gut wie weg, weil die Tiefe der Geschichte einfach fehlt. Das Ende....Schuldigung, aber ich lache noch. Überspitzt, übertrieben und passte überhaupt nicht. Manchmal ist da weniger einfach mehr und besser.

Schwierige Charaktere, die mich etwas angestrengt haben...
Zeit für eine zweite Chance Allison ist überglücklich, denn sie darf am Promotionsprogramm ihrer Träume teilnehmen. Außerdem hat sie die Stelle als wissenschaftliche Assistentin bei ihrer liebsten Dozentin bekommen. Allerdings hat das alles einen Haken, denn sie muss sich die Stelle mit ihrem Ex-Freund Colin teilen, worauf sie so gar keine Lust hat. Schließlich hat er an der Brown University ihr Herz gebrochen als er die Auszeichnung erhalten hat, die für Allison doch so entscheidend gewesen wäre. Nun nimmt der Konkurrenzkampf zwischen den beiden also wieder Fahrt auf und birgt so manches Spannungspotential... Jenny L. Howe hat einen flüssigen Schreibstil, der sich schnell liest. Auch die Einteilung in nicht allzu lange Kapitel ist ihr gut gelungen. Nach dem Lesen des Klappentextes war ich ganz gespannt auf den Roman. Allerdings konnte ich mich mit Allisons Charaktereigenschaften so gar nicht anfreunden und war oft etwas befremdet von ihren Ansichten und übereiligen Schlüssen, die Andere gar nicht mehr zu Wort kommen ließen und diesen so jede Chance auf eine Richtigstellung der Situationen nahm. Auch Colin fand ich insgesamt eher schwierig und undurchsichtig. Schade, dass das Buch mich so gar nicht fesseln und begeistern konnte....

Es ist nicht gut, aber auch nicht schlecht. Aber ehrlich gesagt einfach nur viel zu lang.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr entspannt, aber ich habe mich leider keinem der Charaktere nah oder verbunden gefühlt. Sie waren mir alle egal. Was sehr schade war. Die Geschichte hat mich auf Dauer eher gelangweilt, keinen Eindruck hinterlassen und auch keine Emotionen fühlen lassen. Was ich jedoch gut fand war, wie die Autorin die Beziehung der Protagonistin und ihres Vaters umgesetzt hat: Die Protagonistin und ihr Vater haben keinen guten Draht zueinander. Und anstelle von: spiel heile Welt, er ist dein Vater Geplänkel, ist die Protagonistin für sich eingestanden! Ich hatte jedoch das Gefühl, je mehr man in das Buch reingelesen hat, desto unsicherer wurde die Protagonistin. Es kamen immer mehr what if‘s und er-hat-mein-Herz-gebrochen Sprüche/Gedanken. Was mich persönlich eher genervt hat und auch nicht wirklich verstanden. Da ich anfangs auch dachte, dass es endlich eine Story über eine dicke_fette Frau ist, die selbstbewusst ist und weiß, was sie möchte, war ich enttäuscht, dass sie eben gefühlt eher unsicherer wurde und darüber grübelte, ob sie denn auch Männern genüge…🤡
𝙷𝚊𝚜𝚝 𝚍𝚞 𝚓𝚎𝚖𝚊𝚕𝚜 𝚍𝚊𝚜 𝙶𝚎𝚏𝚞̈𝚑𝚕, 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚛𝚒𝚌𝚑𝚝𝚒𝚐 𝚛𝚎𝚒𝚗𝚣𝚞𝚙𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗? ~𝚌𝚘𝚕𝚒𝚗 The Love Test von Jenny L. Howe Das Buch startet sehr humorvoll. Man lernt Allison direkt sehr gut kennen und ich konnte sofort eine Verbindung zu ihr aufbauen. Sie ist mir in einigen Gedanken technischen Dingen recht ähnlich. Ich finde, sie ist eine starke Protagonistin mit Stärken und Schwächen. Manchmal trifft auch sie falsche Entscheidungen, was sie authentisch werden lässt. Ich fand es teilweise aber bewundernswert wie sie z.B. mit ihrem Vater umgeht. Auch Colin lernt man gleich kennen. Und ihn konnte ich mir sehr gut vorstellen. Er ist als Charakter wesentlich tiefgründiger als man zunächst vermutet. Auch wenn er teilweise als „der Böse“ dargestellt wird, fand ich ihn sehr sympathisch. Er hat seine Fehler und das macht ihn nahbar und menschlich. Generell hat dieses Buch so eine sehr gemütliche Atmosphäre, in die man super abtauchen kann. Ich liebe es auch wie in diesem Buch zwischen den Zeilen über Fатsнаміng gesprochen wird und wie toll damit umgegangen wird. Es zeigt, dass keiner über seine Körperform oder sein Gewicht definiert werden soll. Ich mochte auch die Rückblenden gerne, wenn man etwas über die Vergangenheit der beiden erfahren hat. Hier war es nur manchmal ziemlich verwirrend Gegenwart und Vergangenheit auseinander zu halten. Später, wenn es aber zu dem Konkurrenzkampf zwischen den beiden kommt, verfliegt die Entspannung recht schnell. Beide sind wahnsinnig ehrgeizig und verbissen. Zwischendurch gab es ein paar Situationen die mir nicht so gut gefallen haben. Vor allem Misskommunikation, was ich wirklich nicht mag. Jedoch waren diese Teile immer relativ kurz, so dass es noch ok war und beim Lesen nur wenig gestört hat. Es war ein ständiges Hin und Her zwischen den beiden, was aber irgendwie zu Allison und Colin gepasst hat. Insgesamt ein super süßes angenehmes Buch.
Rivals to lovers im akademischen Kontext plus Body Positivity und mittelalterliche Literatur, das ganze noch mit Humor kombiniert und herauskommt „The love test“. Eine unterhaltsame Romcom.
Allison kehrt für das Promotionsprogram, das sie sich so lange erträumt hat, zurück an die Uni. Doch dort taucht Colin Benjamin ihr Exfreund auf, der sie vor mehreren Jahren verlassen hat und mit dem sie nun um ihren Traumjob konkurrieren muss… Allison ist eine sympathische Protagonistin, die sich stark über ihre akademischen Leistungen definiert, immer perfekt vorbereitet ist und Angst vor Veränderungen hat. Mir hat sehr gut gefallen, dass sie dick ist, es aber nicht ums Abnehmen oder darum geht, dass sie sich selbst lieben muss, sondern sie sich in ihrem Körper wohl fühlt, auch wenn sie leider immer wieder mit Fettfeindlichkeit konfrontiert ist. Colin bedeutet Gewinnen, Colin bedeutet Effizienz. Es dauert, bis Allison erkennt, dass mehr dahinter steckt und dass er sich seit ihrer Trennung verändert hat. Zusammen sind sie eine explosive Kombination. Rivals to lovers im akademischen Kontext plus Body Positivity und mittelalterliche Literatur, das ganze noch mit Humor kombiniert und herauskommt „The love test“. Eine unterhaltsame Romcom. Ich habe das Buch wirklich sehr genossen, es hat mich unterhalten und war nerdig. Eigentlich kann ich mit mittelalterlicher Literatur nichts anfangen, aber hier habe ich die Debatten über die Texte wirklich genossen. Auch das Tempo der Geschichte hat aus meiner Sicht gut gepasst, der Schreibstil lässt die Seiten nur so dahin fliegen und Themen wie Vertrauen und Privilegien hat die Autorin angenehm einfließen lassen. Wenn ihr die Bücher von Ali Hazelwood mögt, aber keine Lust auf cringe Sexszenen habt , seid ihr bei „The love test“ genau an der richtigen Adresse.

Wenn ich noch einmal den Namen Colin Benjamin lesen muss, raste ich aus. Nur Colin wurde konsequent das ganze Buch über mit seinem vollen Namen angesprochen. Allison und er lieferten sich einen ständigen Wettstreit. Das war auf jeden Fall echt anstrengend zu lesen. Sie sind aber über Umwege zu ihrem 3. Versuch gekommen.
... Und zum ersten Mal in ihrem Leben küsste Allison Avery einen Ritter. 🥰
Bevor ich etwas anderes sage: ✨️vielen Dank an Jenny L. Howe für dieses wunderbare Buch✨️ Seid mehreren Wochen habe ich auch einem Buch gesucht das nicht nur Liebe, sondern auch ein bisschen Akademische Themen mit einbezieht. Ich habe bei Allison mich selbst wieder entdeckt und ihre Ängste verstanden. Ich bin genau so Perfektionistisch und versuche immer in allem die Beste zu sein. Ich kann dieses Buch nur weiter Empfehlen. 🥰❤️✨️

Ein Buch welches von Ali Hazelwood empfohlen wird? Muss ich einfach lesen, dachte ich mir, als sich die Chance ergab. Ich war also echt hoch motiviert und habe mich sehr auf das Buch gefreut, bis… … ja bis ich dann angefangen habe zu lesen. Schon der Einstieg fiel mir alles andere als leicht, da der Schreibstil in meinen Augen sehr nüchtern und oberflächlich war. Die Protagonisten waren mir zu schwach dargestellt so dass ich mich einfach nicht in sie hineinversetzen konnte, was schließlich dann auch dazu führte, dass ich nicht wirklich warm mit ihnen wurde. Leider. Wobei ich hier auch anmerken möchte, dass ich schon sehr deutlich gespürt habe, wie abgeneigt Allison sich Colin gegenüber zunächst verhielt und das so deutlich rauszulesen und zu merken, spricht ja schon dafür, dass die Autorin dies gut rübergebracht hat. Für mich war es glaube ich einfach in dem Moment nicht die richtige Geschichte. Jemand anderen hätte es natürlich auch absolut überzeugen können. Den Plot an sich fand ich gut gewählt und das Thema der mittelalterlichen Geschichte fand ich auch sehr interessant. Zum Ende hin, zauberte mir die Geschichte dann kurzweilig auch doch nochmal ein Lächeln ins Gesicht. Alles in allem konnte sie mich aber leider nicht gänzlich vom Hocker hauen und somit war es für mich ein netter Read, von einem Buch, welches man nicht unbedingt gelesen haben muss.

Eine herzliche Leseempfehlung!
Allison und Colin sind ein hochexplosives und dynamisch Paar. Sie jagen sich gegenseitig, streiten, diskutieren und möchten den anderen immer übertrumpfen. Ich persönlich lese es gerne, wenn aus zwei „kämpfenden“ langsam mehr als das wird. Die Autorin hat hier meiner Meinung nach ein tolles Paar erschaffen. Sie hassen sich, ohne sich zu hassen. Der Leser kann verstehen, warum es dieses angespannte Verhältnis gibt. Es ist plausibel und ich habe jedes Wort geglaubt. Man kann über die beiden lachen, den Kopf schütteln oder mitfühlen. Kurzgesagt: Sie halten einen auf Trapp und ich bin den beiden komplett verfallen. Mir gefällt auch, wie echt die Geschichte ist. Allison ist nämlich vor allem eins: unsicher. Sie versucht immer die beste zu sein und ist ständig auf der Suche nach Anerkennung. Beim Lesen konnte ich viel von ihr lernen und bin zusammen mit ihr ein Stück gewachsen. Mir tat ihre Art einfach gut und dass sie im Laufe des Buches so aus sich herausgewachsen ist gibt einem Mut. Auch Colin macht eine Entwicklung durch und schaffte es mich einige Male zu überraschen. Zudem bietet das Buch eine Menge an Handlung, ohne dabei hektisch zu werden. Es wird auch emotional und wir lernen die problematischen Familienverhältnisse der beiden kennen. Dennoch schafft es der Roman „seichte Unterhaltung“ zu bleiben und den Leser nicht allzu anzustrengen. Mir hat die Lektüre extrem gut gefallen und daher spreche ich eine herzliche Leseempfehlung aus.
Das Cover gefällt mir nicht so gut. Ich finde es zwar total schön, dass die beiden Protagonisten abgebildet sind, aber der Rest gefällt mir nicht. Es ist kein Blickfang und keine besondere Augenweide. Es hat keine Tiefe und wirkt nicht passend zum Buch. Der Schreibstil ist ok. Ich hatte keine Probleme mit dem Stil der Autorin. Sie schafft es den Leser schnell in die Geschichte zu leiten, allerdings wurde ich nicht so sehr gefesselt. Sie schreibt nicht besonders bildgewaltig und die Gefühle bleiben distanziert. Ebenso erging es mir mit den Protagonisten. Sie blieben für mich sehr lange unbekannte Fremde, denen ich auch nicht näher kommen konnte. Ihre Gefühle und Beweggründe sind für mich nicht besonders greifbar und nachvollziehbar. Bis zum Schluss blieb mir Colin so ziemlich unbekannt. Man erfährt kaum etwas über ihn und seine Geschichte, geschweige denn über seine Beweggründe. Die Erklärungen, die die Autorin liefert, reichen mir schlichtweg nicht aus. Den Protagonisten fehlt ein gutes Stück an Lebendigkeit. Obwohl ich Allison als Protagonisten und Erzählerin der Geschichte sehr spannend und außergewöhnlich finde, konnte sie ihr Potenzial nicht wirklich entfalten und hätte mehr Facettenreichtum gebraucht. Obwohl in dem Klappentext auf ihre Kurven verwiesen wird, spielt es im Buch kaum eine Rolle. Selbst dass ihre beste Freundin auch mehr Kurven haben soll, bleibt eigentlich lange verborgen. Das finde ich nicht so gut, wenn schon das Gewicht der Protagonistin thematisiert wird, hätte ich mehr Relevanz und Body Positivity erwartet. Die Handlung war leider auch nicht so mitreißend. Das Ende gefällt mir zwar wirklich gut, aber der Mittelteil lässt doch sehr zu wünschen übrig. Jenny Howe konnte mich einfach dich fesseln und von ihrer Geschichte überzeugen. Es gibt zu viele Durststrecken. Immerhin gefällt mir das Setting sehr gut. Endlich gibt es mal eine Rivals to Lovers Story, die nicht in der Schule spielt :). Auch wenn mich das Buch nicht so sehr von sich überzeugen konnte, habe ich es gerne gelesen.
Das Cover des Buches "The Love Test" finde ich nicht besonders gelungen, die Leseprobe des Buches hat mir jedoch Lust auf mehr gemacht, weshalb ich mich sehr darauf gefreut habe, die Geschichte von Ally zu lesen. Füllige PhD- Studentin in Literaturwissenschaften hatte ich noch nie als Hauptfigur, schon gar nicht als "zweite Chance Liebesbeziehung" mit dem "Star" der damlaigen Fakultät - weshalb ich sehr gespannt darauf war. Ich habe mir viel Insiderwissen zu Literatur erhofft (hier hat das Buch auch gehalten, was es versprochen hat) und eine prickelnde Liebesgeschichte mit Irrungen und Wirrungen - sowie eine Protagonistin, die im Laufe der Handlung eine starke Persönlichkeitsveränderung durchmacht, was leider ausgeblieben ist. Immer wieder habe ich mich dabei erwischt, wie ich bei "Nebenschauplätzen" seitenweise quergelesen habe und nicht regelrecht jeden Satz aufgesogen habe. Auf einige literarische Werke wird hier Bezug genommen, jedoch muss ich gestehen, auch als Vielleserin nicht alle (und vor allem nicht im Detail) zu kenne, so dass ich mir bei den "Auseinandersetzugen" gewünscht hätte, dass mit Zitaten um sich geschmissen wird, damit ich als Leserin einen guten Eindruck von der Geschichte bekomme. Um nicht zu viel zu verraten, war mir zu viel Familiendrama in dem Buch eingebaut, was es in diesem Ausmaß nicht gebraucht hätte. Somit in meinen Augen ein typisches Buch aus dem Genre, das man gern mal lesen kann, wenn man im Urlaub Zeit hat - aber definitiv kein Must-Read.
Das Cover selbst ist nicht unbedingt mein Fall, da mir die Leseprobe aber so gut gefallen hat, wollte ich das Buch trotzdem unbedingt lesen. Als Setting diente die Claymore University. Diese wurde leider nicht sonderlich beschrieben, was mich allerdings während dem lesen nicht sonderlich gestört hat. Von den Charakteren habe ich mir leider viel mehr erhofft. Vor allem von Allison, die manchmal ziemlich sprunghaft bei ihren Gefühlen war. Als Beispiel: Sie will nicht über die Vergangenheit reden, fängt aber immer wieder selbst damit an und ist dann ziemlich genervt wenn Colin bei seiner Antwort auch die Vergangenheit erwähnt. Allison hat sich auch gerne etwas in der Opfer Rolle gesehen, wie zum Beispiel bei der Situation mit ihrer besten Freundin. Insgesamt hatte ich den Eindruck das ihre Beziehung zueinander sehr toxisch sind. Die Hauptcharaktereigenschaft der beiden war, sich immer überbieten zu wollen. Dadurch hat sich das ganze Buch nur um ihren, meiner Meinung nach total ungesunden, Konkurrenzkämpfe gedreht. Beide haben dabei gerne Tatsachen so verdreht das sie selbst viel besser dastehen, und das obwohl beiden durchaus bewusst war wie sehr es den anderen verletzen würde. Dadurch wurde das Buch leider bald Langweilig und vor allem vorausschauend. Was ich auch extrem unnötig fand waren die zwei Nebensätze die angedeutet haben, dass auch hier eine Pandemie gewütet hat (Online Unterricht, Masken). Davon bin ich in Büchern leider absolut kein Fan, zumindest wenn es auf die Storyline absolut kein Einfluss hat. Wenn ich hier noch den Bezug zum Titel ziehe, müsst ich leider sagen das die Zwei, meiner Meinung nach, keinen Love Test bestehen würden. Allison und Colin sind auch das erste Paar in einen Liebesroman wo ich mir sicher bin das es langfristig kein Happy End für die zwei geben kann.
Das Buch ist süß , aber mir fällt es schwer das Thema rund um Essen und Alkohol in dieser Geschichte als positiv zu sehen. Die Protagonistin trinkt oder isst ihre Probleme in sich rein. Und ja, so ist es wohl viel häufiger in der Realität, als es gesehen wird. Aber es wird nicht als solches aufgeklärt. Es ist einfach so. Dafür, dass es eine Liebesgeschichte ist, hat mir der Konsum zu viel Raum eingenommen. Vielleicht empfinde nur ich das so, doch war es für mich sehr präsent und dafür nicht genug aufgearbeitet. Trotzdem eine schöne Geschichte über Selbstfindung und Eingeständnis der eigenen kleinen und großen Fehler.
Tolles Buch für Zwischendurch
Meine Meinung: Hach Second Chance und das mit nem little Update von Enemies-to-Lovers?!?!? jaaaaa! Ich könnte nicht glücklicher sein! Das Buch war wirklich angenehm und schön zum lesen. Es hat leichte Ali Hazelwood Vibes, doch mich hat das nicht gestört. Das Setting war ein Traum, dieser Wettkampf, an einer Uni und dazu noch der Ex hach mein Herz hat sich so gefreut. Ich fand schon nach ein paar Seiten in die Geschichte und wollte sie am liebsten verschlingen. Der Schreibstil ist so leicht, das man durch die Seiten fliegt. Allison ist eine sehr barmherzige Protagonistin, mit der ich mich in einigen Dingen identifizieren konnte. Ihr Ex, Colin bedient alle Klischees, das Buch hat einige Klischees doch durch das Setting und die Aufmachung wurde es nicht so zu einem 0815 Buch, wie ich erwartet hätte. Die Funken zwischen den beiden ist sehr spürbar, was wir als Leser ja lieben! Oder? 😂🤫 Das Buch ist halt ein totales NA/Roman und somit hatte ich keine grossen Erwartungen. Die Protagonisten sind klassisch, es ist ein so tolles Buch zum abschalten und sich einfach treiben lassen. Ich habe es sehr gemocht und finde solche „modernen“ Liebesgeschichte immer wie besser!

The Love Test ist am 14.03.2023 im Aufbau TB Verlag erschienen. Der Klappentext und das farbenfrohe Cover haben mich sofort angesprochen. Auch das Thema „Plus Size“ Protagonistin und vor allem das Uni-Setting haben mich, als sehr großer Ali Hazelwood Fan, neugierig gemacht. Wir begleiten in dem Buch die sehr zielstrebige Allison, die ein Promotionsprogram an der Claymore University beginnt. Ihr Ziel ist es, an der Uni einen Platz bei ihrer Wunschdozentin zu ergattern. Aber leider ist nicht nur sie an dieser Stelle interessiert. Denn Colin, der einst ihre große Liebe war, tritt mit ihr in Konkurrenz. Was sehr schnell klar wird: keiner der beiden wird den Platz freiwillig hergeben. Grundsätzlich mag ich starke Frauen, die wissen was sie wollen. Leider bin ich mit Allison nicht so recht warm geworden. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass sie auf mich empathielos und eher negativ gestimmt wirkt. Aber auch mit Colin hatte ich so meine Probleme. Er ist zwar hilfsbereit und lustig, wirkte auf mich jedoch etwas fad und nicht greifbar. Insgesamt hat mir bei beiden Protagonisten der Facettenreichtum gefehlt. Da ich leider keine Anziehungskraft zwischen Allison und Colin spüren konnte, ist es mir schwer gefallen, mit den beiden mitzufiebern. Was mir jedoch sehr gefallen hat, war der Rivals-to-Lovers Trope und das Uni-Setting. Auch den Bezug zur Mittelalterlichen Literatur fand ich sehr interessant. Die anfänglichen Schwierigkeiten mit der Erzählweise (3. Person) waren nach ein paar Kapiteln vergessen und den Schreibstil habe ich dann als angenehm und flüssig empfunden. Ich möchte noch anmerken, dass Geschmäcker sehr verschieden sind und das es hier nur um meine persönliche Meinung handelt. Wer also eine Second-Chance und Rivals-to-Lovers RomCom mit tollem Uni-Setting sucht, sollte sich dieses Buch unbedingt anschauen. 3/5 Sterne
Ich habe mich sehr auf „The Love Test“ gefreut, seit ich den Klappentext und das Buch in der Vorschau vom Verlag entdeckt habe. Das Cover hat mir gut gefallen und auch der Klappentext macht extrem neugierig. Da das Buch mit den Büchern von Ali Hazelwood verglichen wird, waren meine Erwartungen an diese Geschichte sehr hoch. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages gelesen und muss leider sagen, dass meine Erwartungen nicht erfüllt wurden. Der Schreibstil von Jenny L. Howe hat mir gut gefallen und auch die Handlung an sich hat viel Potential. Leider haben die Charaktere das Buch, für mich, kaputt gemacht. Ich habe schon lange nicht mehr so unsympathische Charaktere erlebt. Weder mit Allison, noch mit Colin konnte ich etwas anfangen. Colin war so ein bisschen wie ein kleiner goldener Retriever und er hat mir zwar besser gefallen als Allison aber dennoch hat er sich mit seiner Art nicht wirklich beliebt gemacht. Ich habe schon lange nicht mehr so viel Misskommunikation zwischen zwei Charakteren erlebt. Das ganze Drama am Ende wäre absolut vermeidbar gewesen. Allison war mir schon von Beginn an unsympathisch. Sie war extrem egoistisch, ich bezogen und dieses ganze Konkurrenzdenken von ihr war einfach zu viel und zu übertrieben. Sie hat so viel gelogen, dass man den Überblick über die wahren Dinge verloren hat und die Liebesgeschichte zwischen ihr und Colin konnte ich nie nachvollziehen. Die beiden wahren mit ihrem Verhalten eher toxisch, als romantisch. Zwar wahr ihr Verhalten und ihr Zorn am Ende absolut nachvollziehbar für mich, dennoch hat das auch nicht mehr geholfen sie sympathischer zu machen. Ich war am Ende froh, dass es endlich vorbei war und der Vergleich mit Ali Hazelwood ist absolut nicht gegeben. Zwar hat das Buch Potential, dass wurde aber nicht ausgeschöpft. Leider kann ich das Buch nicht empfehlen.
Ich war so hyped auf die Geschichte.Versprochen wurde mir Rivals to Lovers, eine originelle, clevere und frische Story , fliegende Funken , eine Liebesgeschichte die sich auf schmerzlich schöne Weise echt anfühlt, ein süßes rasantes Abenteuer. Was ich bekommen habe war eine nervige Protagonistin, die kaum Charakterentwicklung durchgemacht hat, ein flacher Schreibstil mit blassen Charakteren, bei dem kaum Gefühle aufgekommen sind und Rivals to Lovers , was eher Second Chance mit n bisschen übertriebenem Drama ihrerseits war. Ich habe das Buch schon im März begonnen und irgendwann zur Seite gelegt, weil es mich einfach nicht gecatched hat. Das passiert , ich bin Moodreader. Aber ganz abbrechen wollte ich es auch nicht, denn vielleicht lag es ja nicht am Buch sondern an mir. Ich kann jetzt definitiv sagen es lag am Buch. Der Schreibstil ist flach und oberflächlich, die Protagonisten hatten kaum Chemie, da flogen keine Funken, nicht mal ein Fünkchen. Das ganze „Er ist mein Ex und jetzt mein Rivale um den begehrten Job und ich muss immer besser sein als er“ Thema ging mir irgendwann nur noch auf den Keks. Allison ist ein Charakter der sich selbst im Weg steht, Fehler macht und sie denn auf andere schiebt und rumjammert, dass alle so gemein zu ihr sind. Collin war teilweise sehr süß, ging aber einfach unter. An sich hätte die Geschichte so viel mehr Potential gehabt und hätte mich nicht jemand so motiviert es zu Ende zu lesen, hätte ich es wahrscheinlich doch irgendwann abgebrochen.
Ich war anfangs sehr gespannt auf das Buch, da ich noch nie eine Geschichte mit dem Second-Chance- und Academic-Rivals-Trope gelesen hatte. Das Vorwort der Autorin hat mich schon überzeugt, da sie ein Thema angesprochen hat, über das ich so noch nie nachgedacht habe. Der Anfang hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte Allison, das akademische Setting und die Thematik über mittelalterliche Literatur (worüber ich so gut wie gar nichts vorher wusste). Man hat auch von Anfang an gespürt, dass noch etwas zwischen Allison und Collin ist, auch wenn Allison es sich selbst zuerst nicht eingestehen will. Ich habe mich auch teilweise in Allison mit ihren ehrgeizigen Ansichten wiedergefunden und selbst für mich hinterfragt, was mein Anreiz hinter meinen guten Noten ist. Ich mochte die kleinen Annäherungen zwischen Allison und Collin, auch wenn ihre “erste” Beziehung für mich nicht so beschrieben wurde, wie eine gute Beziehung für mich aussieht. Collin soll damals aus allem einen Wettbewerb gemacht haben (und hat natürlich jedes Mal gewonnen (?!)), was mir sehr fraglich erscheint. Ich würde eher eine Beziehung mit jemanden führen wollen, der zu mir hilft und ein Team mit mir bilden möchte. Dieser Aspekt hat mich das eine und andere Mal darüber nachdenken lassen, warum sie damals überhaupt zusammen waren (sicher gab es auch schöne Momente, aber so eine Beziehung hätte ich nicht gewollt). Mir ist im Laufe des Buchs auch klar geworden, dass ich den Trope "Academic-Rivals" nicht so sehr mag, da der Wettbewerbsgedanke nie so richtig weggegangen ist und auch wenn sich Allison und Collin außerhalb der Uni angenähert haben, kaum waren sie in Wendys Kurs, war Allison nur mehr auf ihr Ziel, Wendys Mentee zu werden, fixiert. Der "Plottwist" zu Ende des Buchs hat mich sehr enttäuscht und ich weiß wirklich nicht warum man das einbauen musste, weil es sehr klischeehaft und vorhersehbar war und die Geschichte es nicht gebraucht hätte. Nichtsdestotrotz war das letzte Kapitel dann schon noch ziemlich cute. Fazit: Ich kann das Buch jedem empfehlen, der ein Fan von dem Trope "Academic-Rivals" ist, an mittelalterlicher Literatur interessiert ist (oder mehr darüber erfahren möchte) und eine nette Geschichte zum Durchsuchten sucht. --> 3,5 Sterne
Achtung Schmunzelgefahr🥰
Jenny L. Howe erzählt die enemies to lovers Geschichte von Allison und Colin mit einem kleinen Twist. Denn die beiden waren vor nicht all zu langer Zeit ein Paar, bis Colin ihr bitterlich das Herz gebrochen hat. Nun finden sie sich per Zufall 2 Jahre später an der gleichen Uni und auch im gleichen Promotionsprogramm wieder und kämpfen um das selbe Jobangebot. Durch die gemeinsame Zeit, die sie zwangsweise miteinander verbringen müssen, kommt aber nicht nur alter Groll, sondern auch alte und neue Gefühle wieder hoch…. Zwar hatte ich anfangs Schwierigkeiten mit der Erzählweise, da ich es einfach nicht gewohnt war Geschichten in der dritten Person zu lesen. Aber nachdem ich mich daran gewöhnt habe, konnte ich das Buch nicht mehr beiseite legen 😍 Allison ist so ein starker und liebenswerter Charakter, mit welchem ich mich wirklich unfassbar oft identifizieren konnte. Manchmal sogar öfter als mir lieb wäre. Dabei war ihre Liebe für mittelalterliche Literatur wirklich sehr spannend mitzuverfolgen, da mir das Thema bisher nicht so geläufig war 🏰 Colin hat mich durch seine charmante aber auch verschlossene Art wirklich von Anfang an um den Finger gewickelt, sodass ich ihm wirklich schnell verfallen bin 🥰 Zusammen haben die beiden mich wirklich oft zum schmunzeln gebracht, aber mir auch ihre anderen Seiten gezeigt 🌶️ Der Plottwist am Ende hat mich wirklich aus der Bahn geschmissen und mein Herz kurz gebrochen 💔 Ein Glück konnte das Buch es aber genauso schnell wieder zusammensetzen ❤️🩹 Eine echte Achterbahnfahrt der Gefühle 🎢 Wirklich eine große Empfehlung von mir! Es ist ein super süßes Buch was einen einfach Tagträumen lässt und immer wieder zum Lächeln bringt 🤍 ⭐️⭐️⭐️⭐️ (4,5 | 5) - Rezensionsexemplar

Klasse!
Ich hatte null Erwartungen und wurde super überrascht und das im positiven Sinne. Angesprochen hat mich das akademische Setting mit Schwerpunkt Literatur und natürlich der Vergleich mit A. Hazelwood. Warum dieser Vergleich gezogen wurde ist klar, wir haben hier eine Uni und zwei ehrgeizige Wissenschaftler… allerdings geht es hier nicht um die Naturwissenschaften sondern um Bücher. Um die Liebe zur mittelalterlichen Literatur um genau zu sein. Und das war so toll. Die Geschichte war emotional, leidenschaftlich, humorvoll aber auch tiefgründig. Der Humor ist hier nicht so überschwänglich und dominierend sondern mehr unterschwellig. Der ganze Schreibstil war poetisch und einfühlsam. Wir haben hier eine PlusSize Frau die glücklich mit sich selbst ist und leider dieses Glück ständig verteidigen muss. Die Autorin hat es für mich persönlich sehr gut geschafft die Problematik dieser Thematik zu zeigen ohne ständig darauf eingehen zu müssen, es nicht in den Fokus zu stellen. Allison war ein toller Charakter. Ich konnte sie in jeder Hinsicht verstehen. Es gab auch einige Fremdschämaktionen aber diese haben sie menschlich, sympathisch gemacht. Colin blieb leider etwas blass. Da die Geschichte nur aus ihrer Sicht erzählt wird, konnte ich seine Handlungen nicht immer verstehen. Seine Reue war aber spürbar und der Mann hat sich wirklich mühe gegeben :) Das Ende kam mir aber leider etwas zu plötzlich. Auf einmal überschlugen sich die Ereignisse. Nach diesem ordentlichen Knall, ausgelöst durch Colin, hätte ich dann doch noch etwas mehr erwartet. Nichtsdestotrotz freue ich mich auf weitere Bücher der Autorin.
Academic Rivals to Lovers verpackt in einer Romcom?
Bessere Tropes gibt es ja wohl kaum! Das Buch hat mich wirklich fasziniert. Die Schreibweise fand ich wirklich toll. Ich bin ein riesen Ali Hazelwood Fan und dachte mir, dass ich unbedingt dieses Buch lesen muss! Jenny L. Howe hat mich überzeugt, dieses Genre nun noch mehr zu lieben! Das Setting spielt sehr viel in der Universität ab, wo Allison und Colin wieder aufeinander treffen. Richtig, wieder! Denn die zwei haben schon eine gemeinsame Vergangenheit zusammen. Die Geschichte der beiden ist sowohl total süß als auch sehr rührend. Kann dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen 😊
Leider enttäuschend
Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen. Ich bin nie wirklich richtig reingekommen. Das lag vielleicht auch daran, dass das ganze Buch in der 3. Person geschrieben wurde. Das ist natürlich Geschmackssache, aber mein Fall ist es nicht. Sehr problematisch fande ich außerdem, dass Allison ihren Kummer immer versucht hat in Alkohol zu ertränken. Klar, niemand ist perfekt, aber zumindest sollte es dann auch thematisiert werden, dass dies ganz und gar nicht gut ist. Von Sophie, Allisons Freundin, hätte ich gerne mehr gelesen, doch leider kam diese sehr kurz. Die ganze Handlung des Buches bestand bis zum Ende leider nur aus dem Konkurrenzkampf zwischen Collin und Allison. Die beiden haben Null miteinander gesprochen. Deswegen habe ich auch ihre Beziehung nicht wirklich gefühlt. Was ich auch noch zu bemängeln habe, ist wie sich die Professorin am Ende verhalten hat (gehe nicht näher darauf ein, da ich nicht spoilern will). Naja, nun habe ich genug Kritik geäußert. Natürlich gibt es auch ein paar positive Aspekte in dem Buch. Das Cover finde ich sehr hübsch und es passt auch gut zu der Geschichte. Was ich sehr gut fand, ist dass die Protagonistin mal nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprochen hat. Auch mochte ich es total, dass es um Bücher in diesem Buch ging. Man hat Allison ihre Leidenschaft zu Mittelalterbüchern richtig angemerkt. Und was gibt es schöneres, als wenn jemand so über Bücher spricht? Trotzdem kann ich alles in allem das Buch leider nicht empfehlen.
Ali Hazelwood empfiehlts - dann greife ich gerne mal zu diesem Buch. Eine schöne Geschichte und es hat echt einige Aspekte, warum es mir so gut gefallen hat: 🧡 Die Protagonistin ist eine Curvy-Frau. Das wird nicht extrem thematisiert, sie sie ist so und basta. Sie fühlt sich wohl so, mag Plus-size-Mode und isst auch sehr gerne. Ich finde es genau richtig gehandhabt - es muss nicht immer thematisiert werden, macht aber Sinn, mal keine perfekten Protas zu haben 🧡 Es geht um die Liebe zur Literatur. Genauer gesagt zur mittelalterlicher Literatur. Das war so spannend, ich hab soviel gelernt. Diesem Thema wird richtig viel Raum gegeben und ich fands wahnsinnig lehrreich. 🧡 Second Chance und zwar so richtig gut abgehandelt. Mir hat es gefallen, wie die Protagonisten zueinander stehen, wie es schwappt zwischen "oh ich mag dich doch noch" und dem Konkurrenzdenken 🧡 Die Vaterfigur und wie die Handlung dazu ist (ohne spoilern zu wollen, fand ich es genau gut wie es geschrieben ist) 🧡 Die Freunde und das Umfeld der Protas An einigen Stellen fehlte für mich so das ausgeschmückte, so ein bisschen Text und Erklärung. Ein bisschen drumherum hätte es für mich runder gemacht. Aber insgesamt ein tolles Debüt was mir sehr gut gefallen hat.

𝘛𝘩𝘦 𝘓𝘰𝘷𝘦 𝘛𝘦𝘴𝘵 - 𝘝𝘦𝘳𝘴𝘶𝘤𝘩'𝘴 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘮𝘢𝘭 𝘮𝘪𝘵 𝘓𝘪𝘦𝘣𝘦 von Jenny L. Howe beeinhaltet die Tropes Second Chance Romance und Enemies to Lovers in einer akademischen Welt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig. Man bekommt in den Kapiteln immer ab und zu Rückblicke aus der vorherigen Beziehung zwischen der Protagonistin Allison und ihren Ex-Freund Colin. Mir gefällt es sehr, wie die Protagonistin mit dem Thema Body Imagine umgeht. Ich hab mich sehr in ihren Charakter heineinversetzen können, da ich selbst recht zielstrebig bin. Der Kampf zwischen ihr und Colin um ein besonderes Programm an der Uni war mir dann doch etwas zu viel. Zum einen, weil es unglaubwürdig ist, dass sie und ihr Ex zur gleichen Zeit an der gleichen Uni und im gleichen Programm aufgenommen wurden sind, wo es eh nur begrenzte Teilnehmerzahl gibt. Und zum anderen, weil die Chemie zwischen den beiden nicht stimmt. Ich hatte das Gefühl gehabt, dass beide 85% der Handlung nur miteinander klarkommen, indem sie sich gegenseitig necken und miteinander scharfsinnig diskutieren. Zuzüglich möchte ich noch hinzufügen, dass deren Beziehung unreif ist. Es gibt einen guten Grund, weswegen beide vor Jahren Schluss gemacht haben. Zu sehen wie beide die gleichen Fehler wie früher begehen, ist einfach nur dumm. Im Großen und Ganzen finde ich die Geschichte durchschnittlich. Es hat einige Schwächen bezüglich der Chemie der Hauptcharaktere, aber kann mit Themen wie Body Image punkten. Ich empfehle dieses Buch jeden, der ein Fan von Ali Hazelwood ist und weitere Liebesromane in einer akademischen Welt lesen möchte.
Enemies to lovers und ganz viel mittelalterliche Bücherliebe
In The Love Test von Jenny L. Howe begleiten wir Allison, die ihr Promotionsprogramm an der Claymore University beginnt. Sie gefällt mir vom ersten Augenblick an. Sie ist zielstrebig und verliebt in die Welt der Bücher. Schon immer liebt sie die mittelalterliche Sprache und ergattert an der Uni einen Platz bei ihrer Wunschproffessorin. Alles könnte so gut werden, würde nicht auf einmal Colin in ihrem Kurs auftauchen und in Konkurrenz mit ihr treten. Colin, der ihre große Liebe war und sie vor Jahren grundlos verlassen hat! Das hat Allison schon damals in ein tiefes Loch fallen lassen und so beschließt sie, dass es da nicht erneut zu kommen wird. Aber wie soll man sich aus dem Weg gehen, wenn man für das gleiche Ziel kämpft. Viele lustige Wortwechsel hätten diese Geschichte zu einem Lesevergnügen a la Ali Hazelwood werden lassen können. Leider konnte bei mir der Funke nicht richtig überspringen. Und ich kann noch nicht mal genau sagen, woran das liegt. Allison ist eine tolle Persönlichkeit, die nach außen hin Kampfgeist zeigt und ein unglaubliches Wissen in ihrem Fachgebiet hat. Man bekommt hautnah mit, welchen Konflikten sie mit ihrer Familie ausgesetzt ist und sie tut mir leid , wenn ihr Vater sie mal wieder mit seinen Aussagen bzgl. ihres Jobs und ihres Körpers trifft und ihre Selbstsicherheit ins Wanken gerät. Trotz dieser aufwühlenden familiären Themen lernt sie im Verlauf der Geschichte für sich einzustehen. Colin ist für mich ein nicht ganz greifbarer Charakter. Man erlebt ihn ebenso zielstrebig wie Allison im Kampf um den Traumjob. Er scheint hilfsbereit zu sein und hat sich im Vergleich zu früher sehr geändert. Er ist eigentlich ein toller Protagonist und ich mag Enemies to lovers als Genre sehr. Allerdings bekommt er nicht so richtig eine eigene Stimme und dank Allisons andauernden negativen Erinnerungen keine eigene Persönlichkeit. Der Titel #thelovetest hat mich bis zum Ende der Geschichte irritiert, denn ich habe mir da einen ganz anderen Verlauf vorgestellt. Vielleicht hat mich das unterbewusst vom tiefen Eintauchen in die Geschichte abgehalten. Denn dieser Titel passt für mich einfach nicht zum Buch. Das Cover ist dank der kräftigen Farben ein richtiger Hingucker und auch der Klappentext macht Lust auf die Geschichte. Für Buchliebhaber, die gerne in die Hintergründe mittelalterlicher Bücher Eintauchen möchten, gibt es eine Leseempfehlung. Wer auf eine locker leichte und romantische Geschichte hofft, könnte eventuell etwas enttäuscht werden. In der Buble unter dem Klappentext steht "ein absolut süßes und rasantes Abenteuer" . Das habe ich beim Lesen irgendwie nicht empfunden. Möchtet ihr die Geschichte lesen und habt ihr schon etwas von dem Buch gehört?? Ich freue mich über eure Meinung dazu. Vielleicht habe ich beim Lesen etwas übersehen und ihr bekommt einen ganz anderen Eindruck der Geschichte. Lasst es mich gerne wissen. Vielen Dank für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplares an vorablesen.de !
Nerdlovestory
Eine angenehme Liebesgeschichte zwischen zwei Nerds . Die Stimme und Wiedergabe der Sprecherin Corinna Dorenkamp ist super angenehm und man hört ihr gerne zu. Es werden viele ernste Themen in der Geschichte angesprochen, wie das der Charakter Alissa zu oft über ihr Gewicht definiert wird und von ihrem Vater ihre schulischen Leistungen herabgewürdigt wurden. Die Protagonistin kämpft aber für sich und kommt so mit ihrem Ex Colin in Konflikt wegen eines wichtigen Studiengangs, worum die beiden kämpfen... Alte Erinnerungen kommen bei Alissa hoch und die zwei kommen sich wieder näher, doch kann daraus was ernstes werden? Die Geschichte von Jenny L. Howe ist schön und angenehm zu hören / lesen. Der Schreibstil ist sehr bildlich, man hat das gefühl dabei zu sein. Für alle , die gerne was über Powerfrauen lesen empfehle ich dieses Buch sehr ♡
Eine Enemies-to-Lovers/ Second-Chances Geschichte zum Wohlfühlen
Jenny L. Howe schreibt Charaktere die echt sind und mit denen sich Lesende identifizieren können. Ich habe ein bisschen gebraucht um in die Erzählperspektive (3. Person, fast schon ein allwissender Erzähler) hinein zu kommen, aber nach ein Paar Kapiteln war das kein Problem mehr. Die Geschichte folgt Allison und PhD start. Allison war mir sofort sympathisch wohin ich mit Collin bis zum Ende hin nicht recht warm wurde. Ich fand sein verhalten auch sehr irrational und Allison hat es selten hinterfragt. Der Roman ist eine Mischung aus Enemies-to-Lovers und Second-Chances wobei mir die Versöhnung zu schnell ging und ich mir ein bisschen mehr Enemies gewünscht hätte. Ich hätte es auch schön gefunden, wenn der Freundschaft zu Sophie mehr Raum eingenommen hätte und es nicht "nur" um die Liebesgeschichte gegangen wäre. Das Buch lässt sich gut neben bei lesen und ich habe es an zwei Tagen durch gehabt. Der Schreibstil ist flüssig und es ist mit Witz und Humor geschrieben.
Rezensionsexemplar Das war leider überhaupt nicht mein Fall. Die Geschichte hat sich für mich sehr gezogen und ich hatte echt keinen Spaß am Lesen. Eigentlich habe ich mich nur durchgekämpft, damit ich mit einem anderen Titel anfangen kann. Und dabei hätten wir hier so viel Potential gehabt! Ein inklusiver Plus Size Roman über eine Enemies to Lovers Romance klingt nach dem perfekten Buch für einen gemütlichen Sonntag. Ich hatte gehofft, hier in eine Ali Hazelwood ähnliche Welt abzutauchen. Aber leider konnte mich das Buch null von sich überzeugen.
𝙷𝚊𝚜𝚝 𝚍𝚞 𝚓𝚎𝚖𝚊𝚕𝚜 𝚍𝚊𝚜 𝙶𝚎𝚏𝚞̈𝚑𝚕, 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚛𝚒𝚌𝚑𝚝𝚒𝚐 𝚛𝚎𝚒𝚗𝚣𝚞𝚙𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗? ~𝚌𝚘𝚕𝚒𝚗
Das Buch startet sehr humorvoll. Man lernt Allison direkt sehr gut kennen und ich konnte sofort eine Verbindung zu ihr aufbauen. Sie ist mir in einigen Gedanken technischen Dingen recht ähnlich. Ich finde, sie ist eine starke Protagonistin mit Stärken und Schwächen. Manchmal trifft auch sie falsche Entscheidungen, was sie authentisch werden lässt. Ich fand es teilweise aber bewundernswert wie sie z.B. mit ihrem Vater umgeht. Auch Colin lernt man gleich kennen. Und ihn konnte ich mir sehr gut vorstellen. Er ist als Charakter wesentlich tiefgründiger als man zunächst vermutet. Auch wenn er teilweise als „der Böse“ dargestellt wird, fand ich ihn sehr sympathisch. Er hat seine Fehler und das macht ihn nahbar und menschlich. Generell hat dieses Buch so eine sehr gemütliche Atmosphäre, in die man super abtauchen kann. Ich liebe es auch wie in diesem Buch zwischen den Zeilen über Fатsнаміng gesprochen wird und wie toll damit umgegangen wird. Es zeigt, dass keiner über seine Körperform oder sein Gewicht definiert werden soll. Ich mochte auch die Rückblenden gerne, wenn man etwas über die Vergangenheit der beiden erfahren hat. Hier war es nur manchmal ziemlich verwirrend Gegenwart und Vergangenheit auseinander zu halten. Später, wenn es aber zu dem Konkurrenzkampf zwischen den beiden kommt, verfliegt die Entspannung recht schnell. Beide sind wahnsinnig ehrgeizig und verbissen. Zwischendurch gab es ein paar Situationen die mir nicht so gut gefallen haben. Vor allem Misskommunikation, was ich wirklich nicht mag. Jedoch waren diese Teile immer relativ kurz, so dass es noch ok war und beim Lesen nur wenig gestört hat. Es war ein ständiges Hin und Her zwischen den beiden, was aber irgendwie zu Allison und Colin gepasst hat. Insgesamt ein super süßes angenehmes Buch.
Allison liebt mittelalterliche Literatur und freut sich schon auf die Zusammenarbeit mit der bekannten Professorin, wegen der sie sich überhaupt für diese Universität für ihr Promotionsstudium entschieden hat. Doch dann macht ihr ausgerechnet ihr Exfreund Colin einen Strich durch die Rechnung, denn er ist ihr Konkurrent um die begehrte Stelle als Mentee. Allison ist eigentlich selbstbewusst und wenn es um Literatur geht, dann ist sie voll in ihrem Element. Mit ihrem Vater versteht sie sich nicht besonders gut, denn dieser ist niemals hilfreich, aber beleidigt sie immer wieder, indem er ihr Gewicht kritisiert, und ihre Probleme mit ihrem Vater machen ihre Mutter traurig, was wiederum Allison belastet. Außerdem merkt sie, dass ihre beste Freundin und Mitbewohnerin ihren eigenen Weg geht und sie nur noch wenig Zeit füreinander haben. In dieser Zeit taucht dann ihr Exfreund Colin wieder auf, der sie hintergangen hat und Allison ist sowohl wütend als auch verletzt. Obwohl es so aussieht, als hätte er sich geändert und wollte sich mit Allison vertragen, weiß sie nicht, ob sie ihm wieder vertrauen kann. Denn Colin war schon immer perfekt und beliebt, außerdem ist er ehrgeizig und nimmt nicht einmal Rücksicht auf seine Partnerin, wenn es darum geht, seine Ziele zu erreichen - zumindest aus Allisons Perspektive. Jetzt müssen Allison und Colin zusammenarbeiten und Zeit miteinander verbringen, obwohl so viel zwischen ihnen steht. Neben dem Vertrauensproblem haben sie auch ein Kommunikationsproblem, denn wenn Allison sich erstmal eine Meinung gebildet hat, will sie nicht mehr darüber reden und gibt Colin keine Gelegenheit, sich zu erklären. Doch gleichzeitig redet Colin auch ungern über die Dinge, die ihn beschäftigen, denn trotz seines selbstbewussten Auftretens ist er im Kern sehr unsicher. Fazit Allison, Colin und ihre Kommunikationsprobleme haben mich auch mal frustriert, aber ich mochte ihre Leidenschaft für die Literatur des Mittelalters und auch, wie Allison langsam beginnt, Colin wieder zu vertrauen, denn sie sind schon ein süßes Team.
Das Buch ist eine Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche und leider hat mir (wahrscheinlich deshalb) die Sprache gar nicht zugesagt. Auch der Konkurrenzkampf zwischen den beiden Protagonisten kam eher gezwungen rüber und es gab keinen wirklichen Grund dafür. Darüberhinaus haben mich Allison’s innere Monologe echt angestrengt und genervt.(Danke an Netgalley für das Rezensionsexemplar.)
Das Buch ist eine Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche und leider hat mir (wahrscheinlich deshalb) die Sprache gar nicht zugesagt. Auch der Konkurrenzkampf zwischen den beiden Protagonisten kam eher gezwungen rüber und es gab keinen wirklichen Grund dafür. Darüberhinaus haben mich Allison’s innere Monologe echt angestrengt und genervt.(Danke an Netgalley für das Rezensionsexemplar.)
Ohh wie schön war das denn? Ich wusste in der Sekunde, in der ich gelesen habe, dass Ali Hazelwood - die Queen der akademischen RomComs - dieses Buch empfiehlt und es aus dem enemies to lovers Trope stammt, dass dieses Buch perfekt für mich wird. Und jaa ich hatte so recht! Es war einfach toll! Humorvoller Schreibstil, tolle Beschreibungen, eine Protagonistin mit der ich mich besser identifizieren konnte als mir lieb war (Ich meine… Literaturstudentin, mit einer Leidenschaft für mittelalterliche Literatur… ? It‘s Me!) Es war einfach so schön über etwas zu lesen, was man selbst so gerne hat und einem so wichtig ist. Das einzige was mich gestört hat, war die Er/Sie Erzählweise (leider!)… nach ein paar Seiten konnte ich das immer gut ausblenden aber ich liebe einfach die Ich-Erzählweise so viel mehr! Naja. Davon abgesehen - eine wundervolle Geschichte, die eigentlich sogar aus dem second Chance Trope und dem enemies to lovers Trope gleichermaßen stammen könnte und daher eine unglaubliche Dynamik mitgebracht hat; die mich nur so durch die Seiten hat fliegen lassen. Große Empfehlung, an alle unter euch die Ali Hazelwoods Bücher und generell RomComs gerne lesen und so lieben wie ich!
- Vielen Dank für das Rezensionsexemplar - Also vorab : Das Cover ist so toll. Ich liebe bunte Cover. Jetzt aber zur richtigen Rezension. Die Protagonisten sind toll ausgearbeitet. Allison finde ich total sympathisch, genauso wie ihre Freundin Sophie. Ich liebe ihren Ehrgeiz und, dass sie genau weiß, was sie will. (Zumindest Karrieremäßig) Colin hingegen könnte mir kaum unsympathischer sein. Ich hab das Gefühl gehabt, dass er Allison ständig provozieren wollte und sie absichtlich verletzt hat. Ich meine, so blöd kann doch keiner sein. Und dennoch hat Allison ihm immer mehr Chancen gegeben. Ich liebe das Setting in der Uni. Und ich finde das "Hauptproblem" in dem Buch auch sehr gut. Ich glaube jeder, der selbst studiert, kann den ganzen Druck nachvollziehen. Insgesamt hat es mir super gefallen, aber da Colin mich so sehr genervt hat, muss ich leider einen Stern abziehen.















































