Vanilletage – Die Frauen der Backmanufaktur
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Description
Träume aus Zucker
Bielefeld, 1892. Die junge Josephine und ihr Mann Carl haben große Pläne: Sie wollen ein Mittel herstellen, das das Backen revolutionieren wird. Es fehlt nur noch die richtige Mischung. Während Josephine in der gemeinsamen Apotheke bereits an der Werbung arbeitet, experimentiert Carl weiter – und dann ist es geschafft: Ihr Backpulver wirft große Gewinne ab, Josephine und Carl können schon bald expandieren. Doch ihr Erfolg ruft immer mehr Neider auf den Plan, und Josephine und Carl müssen um die Zukunft ihres jungen Unternehmens fürchten – und um ihre Liebe.
Der Auftakt einer mitreißenden Saga um eine Backdynastie – beruhend auf der Erfolgsgeschichte eines deutschen Familienunternehmens
Book Information
Author Description
Eva-Maria Bast ist Journalistin und Autorin mehrerer Sachbücher, Krimis und zeitgeschichtlicher Romane. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Als eine Hälfte des Autorenduos Charlotte Jacobi schrieb sie u. a. den Spiegel-Bestseller »Die Douglas-Schwestern«. Die Autorin lebt am Bodensee.Im Aufbau Taschenbuch sind von ihr bisher die Bände der Saga »Die Frauen der Backmanufaktur«, der Roman »Die Frauen von Notre Dame« sowie die ersten beiden Bände der Juwelier-Saga »Antoinette und das Funkeln der Edelsteine« und »Camille und der Glanz von Gold« erschienen.
Posts
Hinter jedem Mann steht eine starke Frau
🍰 Vanilleduft und Aufbruch – Eine Reise mit Vanille Tage Mit „Vanille Tage“ von Eva Maria Bast** beginnt eine historische Romanreihe, die mich ehrlich gesagt überrascht – ja, regelrecht gepackt – hat. 💛 Ich wollte einfach mal etwas anderes lesen. Eine Geschichte über die Frauen einer Backmanufaktur. Klingt gemütlich, oder? Nach Zucker, Teig und einem Hauch Nostalgie. Doch was ich bekam, war so viel mehr. Wir reisen ins Jahr 1894 – eine Zeit, in der Frauen im Geschäftsleben kaum eine Stimme hatten. Und genau hier setzt dieser Roman an. 🏪 Zwischen Apotheke und Aufbruch Im Zentrum stehen Karl – der spätere Erfinder des Backpulvers – und vor allem seine Frau. Gemeinsam eröffnen sie eine Apotheke in Bielefeld. Ein Besucher aus Amerika bringt Karl schließlich auf die Idee zur Entwicklung von Backpulver und Vanillezucker. Was mich besonders fasziniert hat: Diese Erfindung wird nicht einfach als wirtschaftlicher Erfolg erzählt, sondern als gemeinsamer Weg eines Ehepaares. Als mutiges Unterfangen. Als ständiges Ringen zwischen Hoffnung, Zweifel und gesellschaftlichen Grenzen. Ich habe richtig mitgefiebert. 🥹 Die Höhen haben mich lächeln lassen. Die Tiefen gingen mir ans Herz. L👩🍳 Die leise Kraft der Frauen Und hier liegt für mich die wahre Stärke dieses Buches. Es ist nicht nur die Geschichte einer Erfindung. Es ist die Geschichte einer Frau, die im Schatten ihrer Zeit steht – und trotzdem leuchtet. ✨ Wir wissen alle, wie wenig Frauen damals im Geschäftsleben zu sagen hatten. Entscheidungen trafen Männer. Verträge unterschrieben Männer. Ruhm bekamen Männer. Doch dieses Buch zeigt: Hinter jedem Erfolg stand oft eine Frau, die mitdachte, mitlitt, mitkämpfte. Die Botschaft, die mich so berührt hat, lautet für mich: 👉 Stärke muss nicht laut sein. 👉 Mut beginnt im Kleinen. 👉 Und Partnerschaft bedeutet, gemeinsam zu wachsen – auch gegen Widerstände. Diese stille Emanzipation, diese Entwicklung im Verborgenen – das hat mich tief bewegt. 💛 ✍️ Der Schreibstil – Einfach und doch wirkungsvoll Der Schreibstil von Eva Maria Bast ist klar, zugänglich und dennoch prägnant. Keine überladenen Sätze, kein unnötiges Pathos. Und trotzdem schafft sie es, eine Atmosphäre aufzubauen, die mich völlig in die Geschichte hineingezogen hat. Ja, sogar eine gewisse Spannung entsteht – und das, obwohl ich bei historischen Romanen eigentlich keine klassische Spannung brauche. Hier war sie da. Ganz subtil. Und genau richtig dosiert. Ich habe mich gefühlt, als stünde ich selbst in der Apotheke. Als würde der Duft von Vanille und frischem Gebäck durch die Seiten ziehen. 🍮✨ 💛 Mein Fazit – Mehr als nur ein historischer Roman „Vanille Tage“ ist für mich nicht einfach nur der Auftakt einer historischen Reihe. Es ist eine Hommage an die Frauen vergangener Zeiten. Es ist eine Geschichte über Mut, Zusammenhalt und Unternehmergeist. Und es ist der Beweis, dass hinter großen Ideen oft zwei Herzen schlagen. Der erste Band hat mir wirklich gut gefallen – und ich bin jetzt schon voller Vorfreude auf die weiteren Teile. 📚✨ Ich bin gespannt, welche Herausforderungen noch kommen. Welche Entwicklungen. Welche Schicksalsschläge. Eines weiß ich sicher: Ich werde weiterlesen. 💛 Denn manchmal beginnt große Geschichte ganz leise – mit einer Prise Vanille. 🍰✨
Wow, was für eine tolle Geschichte. Eine Frau die gegen das Weltbild der Frau zur damaligen Zeit ihr Talent und ihr Geschick beweist, die sich durchsetzt und ihren eigenen Weg geht. Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und fand es wahnsinnig toll wie das ganze umgesetzt war. Der Geschichte konnte ich richtig gut folgen und war auch richtig begeistert wie toll das umgesetzt wurde. Die Geschichte hat ihre Höhen und Tiefen. Die Charakterentwicklung war auch sehr gut. Lediglich die Dramatik am Ende fand ich etwas überzogen. Daher gibt es auch nur 4 von 5 Sterneny Die weiteren Teile werde ich mir definitiv auch noch anhören.

Klasse Auftakt.
Mein erster Roman dieser Autorin und ich werde bestimmt die anderen beiden auch noch lesen. Für mich hat Eva Maria Bast einen fesselnden Schreibstil, der mich nur so durch die Seiten fliegen ließ. Ich fand es sehr interessant mit zu erleben, wie sich der Erfolg des Unternehmens entwickelt hat. Die Hingabe mit der sich Josephine und Carl dem Betrieb gewidmet haben, hat mich sehr beeindruckt. Durch ihr künstlerisches Talent, hat Josephine bei der Gestaltung von Verpackungen und auch Plakaten Verhandlungsgeschick bewiesen und einen großen Beitrag geleistet. Sie ist in einer Zeit sehr voraus als die Frauenrechte erkämpft wurden sind. Für mich hat sie tatkräftig bewiesen, das sie nicht nur ihrem Mann sondern auch Geschäftspartnern und Mitmenschen mutig gegenüber tritt. Dadurch war für mich plausibel das sie die Frauenbewegung mit unterstützt und das untermauerte ihren Charakter sehr stark. Ihr Mann Carl stand trotz seiner erfolgreichen Erfindungen, immer ein wenig im Schatten von ihr. Bedingt dadurch lässt er sich leider während ehelichen Unstimmigkeiten, auf eine Affäre mit einer Angestellten ein. Selbst Jahre später wird ihm dies noch zum Verhängnis. Doch Josephine die ein großes Herz hat, zeigt sich in jeder Hinsicht verständnisvoll. Für mich unvorstellbar. Beide Charaktere fand ich sehr facettenreich und liebevoll dargestellt. Das Kindermädchen Nanette und Matthias Wohlgemut, der bei den Entwicklungen der Rezepte eine große Hilfe war, haben mir auch sehr gefallen. Für mich hat die Autorin eine perfekte, mitreissende und auch unterhaltsame Geschichte geschrieben. Einen gelungenen Saga Auftakt, der mich sehr begeistert hat und den ich sehr gerne weiter empfehle. Ich vergebe hier 💫 💫 💫 💫 💫.

Ein Highlight! Sehr empfehlenswert!
Eine weltbewegende Erfindung! Bielefeld, 1892: Das junge Paar Carl und Josephine Meister betreiben erst seit kurzer Zeit eine Apotheke in der Stadt. Carl wollte schon seit seiner Kindheit Apotheker werden und hat sich bewusst gegen eine Übernahme der Bäckerei seines Vaters entschieden. Doch das Backen lässt ihn trotzdem nicht los und er verfolgt den Traum, ein Mittel zu entwickeln, das es Hausfrauen ermöglicht, Kuchen wie vom Konditor selbst zuhause zu backen. Als er die richtige Mischung hat, reißen es ihm die Bielefelder nur so aus den Händen - auch Dank der guten Werbung Josephines, die durch kunstvolle Werbung auf ihre Innovation aufmerksam gemacht hat. Allerdings hat jeder Ruhm auch Schattenseiten und die Ehe Carls und Josephines wird auf eine harte Probe gestellt... Eva-Maria Bast hat einen fesselnden Schreibstil, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Sie erzählt, eingebettet in eine spannende Handlung, die Entstehung eines bekannten deutschen Familienunternehmens und unterhält ihre Leser sehr gut, ohne auch nur einmal mit trockenen Fakten zu langweilen. Josephine ist eine faszinierende Protagonistin, die ihrer Zeit weit voraus ist, denn sie setzt sich, teilweise auch unbewusst, stets für die Rechte der Frauen ein. Carl dagegen hat so manche Probleme mit dem starken, durchsetzungsvermögenden und unbeugsamen Willen seiner Ehefrau. Dieser Reihenauftakt hat mich von der ersten Seite an gepackt, denn ich liebe das Backen und fand es umso interessanter, wie das Back- und auch das Puddingpulver entstanden sind. Total begeistert hat mich die Mischung aus Familiensaga und Firmengeschichte, die der Autorin einfach perfekt gelungen ist. Nicht zu vergessen ist bei diesem Buch auch das wunderschöne Cover, das so viel mehr Details enthält, wie auf den ersten Blick zu erkennen ist. Ein rundum gelungener erster Teil der Backdynastie-Reihe!

Ich mag die Geschichte weil mich alte Familienunternehmen und Dynastien interessieren. Als Neu-Bielefelderin musste ich dieses Geschichte natürlich hören ;-) Wieviel auf Tatsachen beruht und wieviel Fiktion ist vermag ich nicht zu beurteilen, ich nehme es erstmal als "so könnte es gewesen sein" hin. Der Schreibstil hat mir nicht gefallen, er war platt und einfallslos was Formulierungen betrifft, es gab einige Dopplungen und sehr schlichte Sätze. So konnte ich mit den Protagonisten*innen nicht wirklich mitfühlen, ein Spannungsbogen entstand nicht. Als Hörbuch eine nette Berieselung, relativ gleichförmig vorgelesen. Nichts, was in Erinnerung bleibt.
Vanilletage war eine Reise in die Vergangenheit, in die Anfangszeiten von Dr. Meister - oder eben halt Dr. Oetker. Ich fand es super spannend so viel über das Imperium und seine Entstehung zu erfahren, auch wenn natürlich nicht alles ganz korrekt ist, sondern der Feder der Autorin entspringt. Immer wieder spannend bei solchen Romanen finde ich das alte Rollenbild der Frau. Wobei man hier schon einen Unterschied gespürt hat. Der Schreibstil war relativ nüchtern, dabei aber nicht langweilig. Ein paar mehr Ausschmückungen hätte ich gut gefunden. Im Großen und Ganzen fand ich es wirklich kurzweilig und interessant und bin auf Band 2 gespannt.
Eine interessante Geschichte mit ein paar kleinen Schwächen. Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Dadurch kam man gut und schnell durch die Story. Josephine mocht ich, sie ist eine starke und selbstbewusste Frau mit viel Herz und Verstand. Mit Carl bin ich nicht so richtig warm geworden oft kam mir sein Verhalten kindisch vor und er hat mich genervt. Die Geschichte an sich war interessant, nur wurden mir im lezten drittel zu viele Dramen eingebaut. Es war ein gutes Buch, ob ich die weiteren Bände noch lesen werde weiß ich noch nicht.
Tolle Geschichte, wenn auch etwas zu rund
Der Geschichte ist wunderschön geschrieben, aber an vielen Teil etwas zu rosig formuliert. es gibt wenige Eckpunkte in dem Roman, an dem wirkliche Konflikte entstehen. Wenn ein Konflikt entsteht, wird er oft mit einem Gespräch direkt aus der Welt geschafft. Dennoch habe ich das Buch sehr gern gelesen und werde auch den zweiten Teil kaufen.
Das Cover hat durch den gerissenen Bildrand etwas nostalgisches an sich. Bei der Farbe und dem Streifen, der unter dem Etikett mit dem Titel verschwindet, musste ich direkt an eine bekannte deutsche Backzutaten Marke denken. Diese Association ist vermutlich gewollt. Ganz vorne steht eine Frau im Kleid, die ihren Hut festhält, während sie quasi im Gehen begriffen ist. Für mich passt das Cover ganz gut zur Geschichte. Vanilletage – Die Frauen der Backmanufaktur von Eva-Maria Bast ist der Auftakt der Backdynastie Buchreihe. Das Hörbuch wurde von Regine Lange eingesprochen. Sie sorgt mit ihrer Stimme für das passende Flair. Ich fühlte mich sofort in der Zeit zurückversetzt. Ich durfte Josephine und ihren Mann Carl zu ihren Anfängen begleitet. Die Geschichte startet 1876 in Hamburg mit einem Jugendlichen Carl, der voller Träume steckt. Während seiner Wanderjahre lernt er seine spätere Frau kennen, die ihn in allen Lebenslagen unterstützt. Beim Zuhören musste ich immer wieder etwas schmunzeln. Ich konnte mir Carl in seiner Apotheke beim Experimentieren sehr gut vorstellen. Ich hatte sofort meine erste Apotheke vor Augen, in der ich ein paar Wochen arbeiten durfte. Sie müsste aus der gleichen Zeit stammen, in der die Geschichte spielt. Fasziniert habe ich die Entwicklung zum Backpulver verfolgt. Zu gerne hätte ich Mäuschen gespielt. Backst du gerne? Wolltest du schon immer mal wissen, wie es zum Backpulver und später auch zum Vanillepuddingpulver kam? Dann höre in das erste Buch der Backdynastie herein. Hier erfährst du einiges über die Entwicklung und die ersten Verkäufe vom Backpulver an die gewöhnliche Hausfrau. Ganz nach dem Werbespruch: „Mit Backtriebmittel schmeckt der Kuchen genauso gut wie beim Bäcker“.
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Träume aus Zucker
Bielefeld, 1892. Die junge Josephine und ihr Mann Carl haben große Pläne: Sie wollen ein Mittel herstellen, das das Backen revolutionieren wird. Es fehlt nur noch die richtige Mischung. Während Josephine in der gemeinsamen Apotheke bereits an der Werbung arbeitet, experimentiert Carl weiter – und dann ist es geschafft: Ihr Backpulver wirft große Gewinne ab, Josephine und Carl können schon bald expandieren. Doch ihr Erfolg ruft immer mehr Neider auf den Plan, und Josephine und Carl müssen um die Zukunft ihres jungen Unternehmens fürchten – und um ihre Liebe.
Der Auftakt einer mitreißenden Saga um eine Backdynastie – beruhend auf der Erfolgsgeschichte eines deutschen Familienunternehmens
Book Information
Author Description
Eva-Maria Bast ist Journalistin und Autorin mehrerer Sachbücher, Krimis und zeitgeschichtlicher Romane. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Als eine Hälfte des Autorenduos Charlotte Jacobi schrieb sie u. a. den Spiegel-Bestseller »Die Douglas-Schwestern«. Die Autorin lebt am Bodensee.Im Aufbau Taschenbuch sind von ihr bisher die Bände der Saga »Die Frauen der Backmanufaktur«, der Roman »Die Frauen von Notre Dame« sowie die ersten beiden Bände der Juwelier-Saga »Antoinette und das Funkeln der Edelsteine« und »Camille und der Glanz von Gold« erschienen.
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Hinter jedem Mann steht eine starke Frau
🍰 Vanilleduft und Aufbruch – Eine Reise mit Vanille Tage Mit „Vanille Tage“ von Eva Maria Bast** beginnt eine historische Romanreihe, die mich ehrlich gesagt überrascht – ja, regelrecht gepackt – hat. 💛 Ich wollte einfach mal etwas anderes lesen. Eine Geschichte über die Frauen einer Backmanufaktur. Klingt gemütlich, oder? Nach Zucker, Teig und einem Hauch Nostalgie. Doch was ich bekam, war so viel mehr. Wir reisen ins Jahr 1894 – eine Zeit, in der Frauen im Geschäftsleben kaum eine Stimme hatten. Und genau hier setzt dieser Roman an. 🏪 Zwischen Apotheke und Aufbruch Im Zentrum stehen Karl – der spätere Erfinder des Backpulvers – und vor allem seine Frau. Gemeinsam eröffnen sie eine Apotheke in Bielefeld. Ein Besucher aus Amerika bringt Karl schließlich auf die Idee zur Entwicklung von Backpulver und Vanillezucker. Was mich besonders fasziniert hat: Diese Erfindung wird nicht einfach als wirtschaftlicher Erfolg erzählt, sondern als gemeinsamer Weg eines Ehepaares. Als mutiges Unterfangen. Als ständiges Ringen zwischen Hoffnung, Zweifel und gesellschaftlichen Grenzen. Ich habe richtig mitgefiebert. 🥹 Die Höhen haben mich lächeln lassen. Die Tiefen gingen mir ans Herz. L👩🍳 Die leise Kraft der Frauen Und hier liegt für mich die wahre Stärke dieses Buches. Es ist nicht nur die Geschichte einer Erfindung. Es ist die Geschichte einer Frau, die im Schatten ihrer Zeit steht – und trotzdem leuchtet. ✨ Wir wissen alle, wie wenig Frauen damals im Geschäftsleben zu sagen hatten. Entscheidungen trafen Männer. Verträge unterschrieben Männer. Ruhm bekamen Männer. Doch dieses Buch zeigt: Hinter jedem Erfolg stand oft eine Frau, die mitdachte, mitlitt, mitkämpfte. Die Botschaft, die mich so berührt hat, lautet für mich: 👉 Stärke muss nicht laut sein. 👉 Mut beginnt im Kleinen. 👉 Und Partnerschaft bedeutet, gemeinsam zu wachsen – auch gegen Widerstände. Diese stille Emanzipation, diese Entwicklung im Verborgenen – das hat mich tief bewegt. 💛 ✍️ Der Schreibstil – Einfach und doch wirkungsvoll Der Schreibstil von Eva Maria Bast ist klar, zugänglich und dennoch prägnant. Keine überladenen Sätze, kein unnötiges Pathos. Und trotzdem schafft sie es, eine Atmosphäre aufzubauen, die mich völlig in die Geschichte hineingezogen hat. Ja, sogar eine gewisse Spannung entsteht – und das, obwohl ich bei historischen Romanen eigentlich keine klassische Spannung brauche. Hier war sie da. Ganz subtil. Und genau richtig dosiert. Ich habe mich gefühlt, als stünde ich selbst in der Apotheke. Als würde der Duft von Vanille und frischem Gebäck durch die Seiten ziehen. 🍮✨ 💛 Mein Fazit – Mehr als nur ein historischer Roman „Vanille Tage“ ist für mich nicht einfach nur der Auftakt einer historischen Reihe. Es ist eine Hommage an die Frauen vergangener Zeiten. Es ist eine Geschichte über Mut, Zusammenhalt und Unternehmergeist. Und es ist der Beweis, dass hinter großen Ideen oft zwei Herzen schlagen. Der erste Band hat mir wirklich gut gefallen – und ich bin jetzt schon voller Vorfreude auf die weiteren Teile. 📚✨ Ich bin gespannt, welche Herausforderungen noch kommen. Welche Entwicklungen. Welche Schicksalsschläge. Eines weiß ich sicher: Ich werde weiterlesen. 💛 Denn manchmal beginnt große Geschichte ganz leise – mit einer Prise Vanille. 🍰✨
Wow, was für eine tolle Geschichte. Eine Frau die gegen das Weltbild der Frau zur damaligen Zeit ihr Talent und ihr Geschick beweist, die sich durchsetzt und ihren eigenen Weg geht. Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und fand es wahnsinnig toll wie das ganze umgesetzt war. Der Geschichte konnte ich richtig gut folgen und war auch richtig begeistert wie toll das umgesetzt wurde. Die Geschichte hat ihre Höhen und Tiefen. Die Charakterentwicklung war auch sehr gut. Lediglich die Dramatik am Ende fand ich etwas überzogen. Daher gibt es auch nur 4 von 5 Sterneny Die weiteren Teile werde ich mir definitiv auch noch anhören.

Klasse Auftakt.
Mein erster Roman dieser Autorin und ich werde bestimmt die anderen beiden auch noch lesen. Für mich hat Eva Maria Bast einen fesselnden Schreibstil, der mich nur so durch die Seiten fliegen ließ. Ich fand es sehr interessant mit zu erleben, wie sich der Erfolg des Unternehmens entwickelt hat. Die Hingabe mit der sich Josephine und Carl dem Betrieb gewidmet haben, hat mich sehr beeindruckt. Durch ihr künstlerisches Talent, hat Josephine bei der Gestaltung von Verpackungen und auch Plakaten Verhandlungsgeschick bewiesen und einen großen Beitrag geleistet. Sie ist in einer Zeit sehr voraus als die Frauenrechte erkämpft wurden sind. Für mich hat sie tatkräftig bewiesen, das sie nicht nur ihrem Mann sondern auch Geschäftspartnern und Mitmenschen mutig gegenüber tritt. Dadurch war für mich plausibel das sie die Frauenbewegung mit unterstützt und das untermauerte ihren Charakter sehr stark. Ihr Mann Carl stand trotz seiner erfolgreichen Erfindungen, immer ein wenig im Schatten von ihr. Bedingt dadurch lässt er sich leider während ehelichen Unstimmigkeiten, auf eine Affäre mit einer Angestellten ein. Selbst Jahre später wird ihm dies noch zum Verhängnis. Doch Josephine die ein großes Herz hat, zeigt sich in jeder Hinsicht verständnisvoll. Für mich unvorstellbar. Beide Charaktere fand ich sehr facettenreich und liebevoll dargestellt. Das Kindermädchen Nanette und Matthias Wohlgemut, der bei den Entwicklungen der Rezepte eine große Hilfe war, haben mir auch sehr gefallen. Für mich hat die Autorin eine perfekte, mitreissende und auch unterhaltsame Geschichte geschrieben. Einen gelungenen Saga Auftakt, der mich sehr begeistert hat und den ich sehr gerne weiter empfehle. Ich vergebe hier 💫 💫 💫 💫 💫.

Ein Highlight! Sehr empfehlenswert!
Eine weltbewegende Erfindung! Bielefeld, 1892: Das junge Paar Carl und Josephine Meister betreiben erst seit kurzer Zeit eine Apotheke in der Stadt. Carl wollte schon seit seiner Kindheit Apotheker werden und hat sich bewusst gegen eine Übernahme der Bäckerei seines Vaters entschieden. Doch das Backen lässt ihn trotzdem nicht los und er verfolgt den Traum, ein Mittel zu entwickeln, das es Hausfrauen ermöglicht, Kuchen wie vom Konditor selbst zuhause zu backen. Als er die richtige Mischung hat, reißen es ihm die Bielefelder nur so aus den Händen - auch Dank der guten Werbung Josephines, die durch kunstvolle Werbung auf ihre Innovation aufmerksam gemacht hat. Allerdings hat jeder Ruhm auch Schattenseiten und die Ehe Carls und Josephines wird auf eine harte Probe gestellt... Eva-Maria Bast hat einen fesselnden Schreibstil, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Sie erzählt, eingebettet in eine spannende Handlung, die Entstehung eines bekannten deutschen Familienunternehmens und unterhält ihre Leser sehr gut, ohne auch nur einmal mit trockenen Fakten zu langweilen. Josephine ist eine faszinierende Protagonistin, die ihrer Zeit weit voraus ist, denn sie setzt sich, teilweise auch unbewusst, stets für die Rechte der Frauen ein. Carl dagegen hat so manche Probleme mit dem starken, durchsetzungsvermögenden und unbeugsamen Willen seiner Ehefrau. Dieser Reihenauftakt hat mich von der ersten Seite an gepackt, denn ich liebe das Backen und fand es umso interessanter, wie das Back- und auch das Puddingpulver entstanden sind. Total begeistert hat mich die Mischung aus Familiensaga und Firmengeschichte, die der Autorin einfach perfekt gelungen ist. Nicht zu vergessen ist bei diesem Buch auch das wunderschöne Cover, das so viel mehr Details enthält, wie auf den ersten Blick zu erkennen ist. Ein rundum gelungener erster Teil der Backdynastie-Reihe!

Ich mag die Geschichte weil mich alte Familienunternehmen und Dynastien interessieren. Als Neu-Bielefelderin musste ich dieses Geschichte natürlich hören ;-) Wieviel auf Tatsachen beruht und wieviel Fiktion ist vermag ich nicht zu beurteilen, ich nehme es erstmal als "so könnte es gewesen sein" hin. Der Schreibstil hat mir nicht gefallen, er war platt und einfallslos was Formulierungen betrifft, es gab einige Dopplungen und sehr schlichte Sätze. So konnte ich mit den Protagonisten*innen nicht wirklich mitfühlen, ein Spannungsbogen entstand nicht. Als Hörbuch eine nette Berieselung, relativ gleichförmig vorgelesen. Nichts, was in Erinnerung bleibt.
Vanilletage war eine Reise in die Vergangenheit, in die Anfangszeiten von Dr. Meister - oder eben halt Dr. Oetker. Ich fand es super spannend so viel über das Imperium und seine Entstehung zu erfahren, auch wenn natürlich nicht alles ganz korrekt ist, sondern der Feder der Autorin entspringt. Immer wieder spannend bei solchen Romanen finde ich das alte Rollenbild der Frau. Wobei man hier schon einen Unterschied gespürt hat. Der Schreibstil war relativ nüchtern, dabei aber nicht langweilig. Ein paar mehr Ausschmückungen hätte ich gut gefunden. Im Großen und Ganzen fand ich es wirklich kurzweilig und interessant und bin auf Band 2 gespannt.
Eine interessante Geschichte mit ein paar kleinen Schwächen. Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Dadurch kam man gut und schnell durch die Story. Josephine mocht ich, sie ist eine starke und selbstbewusste Frau mit viel Herz und Verstand. Mit Carl bin ich nicht so richtig warm geworden oft kam mir sein Verhalten kindisch vor und er hat mich genervt. Die Geschichte an sich war interessant, nur wurden mir im lezten drittel zu viele Dramen eingebaut. Es war ein gutes Buch, ob ich die weiteren Bände noch lesen werde weiß ich noch nicht.
Tolle Geschichte, wenn auch etwas zu rund
Der Geschichte ist wunderschön geschrieben, aber an vielen Teil etwas zu rosig formuliert. es gibt wenige Eckpunkte in dem Roman, an dem wirkliche Konflikte entstehen. Wenn ein Konflikt entsteht, wird er oft mit einem Gespräch direkt aus der Welt geschafft. Dennoch habe ich das Buch sehr gern gelesen und werde auch den zweiten Teil kaufen.
Das Cover hat durch den gerissenen Bildrand etwas nostalgisches an sich. Bei der Farbe und dem Streifen, der unter dem Etikett mit dem Titel verschwindet, musste ich direkt an eine bekannte deutsche Backzutaten Marke denken. Diese Association ist vermutlich gewollt. Ganz vorne steht eine Frau im Kleid, die ihren Hut festhält, während sie quasi im Gehen begriffen ist. Für mich passt das Cover ganz gut zur Geschichte. Vanilletage – Die Frauen der Backmanufaktur von Eva-Maria Bast ist der Auftakt der Backdynastie Buchreihe. Das Hörbuch wurde von Regine Lange eingesprochen. Sie sorgt mit ihrer Stimme für das passende Flair. Ich fühlte mich sofort in der Zeit zurückversetzt. Ich durfte Josephine und ihren Mann Carl zu ihren Anfängen begleitet. Die Geschichte startet 1876 in Hamburg mit einem Jugendlichen Carl, der voller Träume steckt. Während seiner Wanderjahre lernt er seine spätere Frau kennen, die ihn in allen Lebenslagen unterstützt. Beim Zuhören musste ich immer wieder etwas schmunzeln. Ich konnte mir Carl in seiner Apotheke beim Experimentieren sehr gut vorstellen. Ich hatte sofort meine erste Apotheke vor Augen, in der ich ein paar Wochen arbeiten durfte. Sie müsste aus der gleichen Zeit stammen, in der die Geschichte spielt. Fasziniert habe ich die Entwicklung zum Backpulver verfolgt. Zu gerne hätte ich Mäuschen gespielt. Backst du gerne? Wolltest du schon immer mal wissen, wie es zum Backpulver und später auch zum Vanillepuddingpulver kam? Dann höre in das erste Buch der Backdynastie herein. Hier erfährst du einiges über die Entwicklung und die ersten Verkäufe vom Backpulver an die gewöhnliche Hausfrau. Ganz nach dem Werbespruch: „Mit Backtriebmittel schmeckt der Kuchen genauso gut wie beim Bäcker“.




















