Crazy Family (Band 1) - Die Hackebarts räumen ab!
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Description
Kennst du schon Familie Hackebart?
Die 13-jährige Brooklyn ist super vernünftig, während Zosch, elf Jahre, am liebsten Brawl Stars zockt. Lulu ist mit ihren sechs Jahren die Jüngste und hochbegabt und der achtjährige Mönkemeier lebt ausschließlich für die Kunst. Als die Familie aufgrund eines "Malheurs" Mönkemeiers im örtlichen Kunstmuseum in Geldnöte gerät, meldet Brooklyn alle zu einer Quizsendung im Fernsehen an. Ob die Hackebarts nun Millionäre werden? Ihre Chancen stehen gut. Schließlich hat man ja Lulu.
Die lustigste Familiengeschichte seit Hilfe, die Herdmanns kommen und den Simpsons wird urkomisch erzählt von Markus Orths und kongenial illustriert von Horst Klein . Zum Vor- und Selberlesen , nicht nur für die Familienzeit abends auf dem Sofa .
Book Information
Author Description
Markus Orths wohnt in Karlsruhe und schreibt dort von morgens bis abends seine Bücher. Fünfzehn Schmöker für Erwachsene und neun für Kinder hat er schon geschafft. Die Kinderbücher schreibt er natürlich auch für seine eigenen Kinder, drei an der Zahl. Sämtliche Ähnlichkeiten der Familie Hackebart zur Familie Orths sind aber rein zufällig. Na ja, jedenfalls meistens.
Posts
Sympathisch verrückte Großfamilie
Der Titel ist Programm: diese Familie ist wirklich total verrückt. Der Vater ist Hausmann mit ausgefallenen Sammelleidenschaften, die Mutter verdient das Familieneinkommen als Truckerfahrerin und gibt nebenbei Klavierkonzerte und jedes der vier Kinder so einzigartig wie ihre Namen (Brooklyn, Zosch, Mönkemeyer und Lulu), bei deren Eintragung die Standesbeamtin jedes Mal schier verzweifelt ist. Nachdem Mönkemeyer, der 8-jährige Künstler der Familie, im Museum ein wertvolles Kunstwerk übermalt hat, braucht die Großfamilie dringend viel Geld, um die Restaurierung zu bezahlen und bewirbt sich bei einer Sonderausgabe von ,,Wer wird Millionär"... Die Charaktere, Stärken und Schwächen der einzelnen Familienmitglieder sind so unterschiedlich, dass bestimmt jeder Leser eine Identifikationsfigur findet - schräg, witzig sympathisch, abgefahren! Toll zum gemeinsamen Lesen / Vorlesen für die ganze Familie, für Leseratten zum Selberlesen, aber wegen der relativ großen Schrift sogar für Lesemuffel ab ca. 9 Jahren geeignet. Um den Spaß von Band 1 richtig auskosten zu können, sollte man allerdings schon mal ,,Wer wird Millionär" gesehen haben.
Inhalt: Die Hackebarts sind eine ganz schön verrückte Familie. Allein schon die Namen der Kinder sind mit Brooklyn und Zosch beispielsweise sehr außergewöhnlich. Außerdem kann die Jüngste der Familie sich alles merken, was sie einmal gelesen hat. Als die Sendung 'Wer wird Millionär' ein Großfamilienspezial veranstaltet, beschließen sie, sich zu bewerben um mitzumachen. Meinung: Ich habe die Geschichte echt gerne gelesen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich konnte viel lachen. Es ist super lustig und gut geschrieben und ich habe auch Lust die nächsten Bände zu lesen. Außerdem sammelt Herr Hackebart Klobürsten🙈 🌸 Sammelt ihr etwas?

Eine spannende und sehr lustige Geschichte mit den Hackebarts. Eine Familie mit vier Kindern, die außergewöhnliche Vornamen und Fähigkeiten haben. Aber auch die Eltern haben außergewöhnliche Fähigkeiten. Wer kann schon von sich behaupten, dass man alles weiß oder außergewöhnliche Klobürsten sammelt? Oder ein begnadeter Künstler ist? Oder stundenlang daddeln kann? Und was hat Günther Jauch damit zu tun?
Ein schöner und lustiger Zeitvertreib
Vorgestern angefangen und da war ich auch schon fertig. Aber war auch nicht anders zu erwarten. Das Buch hat die Altersempfehlung ab 10 Jahren, die Schrift ist verhältnismäßig groß, die Kapitel kurz und es gibt einige Karikaturen. ABER die Geschichte ist witzig und die Familie Hackebart ist zugleich herrlich verrückt, aber auch wieder vollkommen normal mit den Alltagsproblemchen, die jede Familie eben so hat. Und das macht sie ziemlich sympathisch. Mir hat es viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen und ich freue mich schon auf den zweiten Band. ^^
Sehr unterhaltsam
Dieses Buch hat uns immer wieder zum Schmunzeln und lachen gebracht. Denn fängt man einmal an in dieses einzutauchen, will man gar nicht mehr aufhören. Denn die Familie Hackbart ist absolut amüsant, mehr als lustig und oftmals auch zum Kopfschütteln. Wer dachte Patchwork sei schon eine Herausforderung, kennt noch nicht die Hackebarts. Ich gestehe, ich hatte bei der ein oder anderen Situation „Die Griswolds“ vor Augen…die verrückte amerikanische Familie, die wahrscheinlich die Jüngsten von uns gar nicht kennen. Deswegen bleibe ich mal schön bei den Hackebarts. Fangen wir an: Papa Walter, 42 Jahre alt und Hausmann. Seine große Leidenschaft ist das sammeln historischer Klobürsten. Er hat einen straff durchorganisierten Tagesablauf, denn nur dann schafft er auch wirklich alles, wobei manchmal ist es eher wie ein Wettlauf mit der Zeit, als alles andere. Denn er ist der Mann im Haus, der für alles verantwortlich ist. Mama Anita, 39 Jahre, ist ein waschechtes Trucker Babe. Sie kommt oft wochenlang nicht nach Hause, tingelt durch Europa und liebt es einfach andere Trucker im Armdrücken zu schlagen. Sie bringt das Geld nach Hause. Sie ist gebürtige Kroatien und freut sich jedes Mal, wenn sie eine Tour in ihr Heimatland hat. Denn dann wird sie ganz nostalgisch und setzt sich sogar ans Klavier. Brooklyn ist 13 Jahre alt und super vernünftig. Sie hilft ihrem Papa ganz viel im Haushalt mit. Auch bei der Erziehung ihrer Geschwister ist sie nicht ganz untätig. Das da ab und an mal ein Ausrutscher passiert, wird Brooklyn ganz und gar nicht übelgenommen. Zosch ist 11 Jahre alt und spielt am aller aller liebsten Brawl Stars. Allerdings muss er sich erst einmal draußen ausgiebig austoben, damit er danach die Ruhe zum zocken hat. Ein pures Energiebündel. Mönkemeier ist 8 Jahre alt und lebt ausschließlich für die Kunst. Er ist eher ruhig und besonnen. Denn das benötigt er auch, denn er liebt es einfach zu malen. Am liebsten Abstrakte Kunst und am liebsten überall. Daher kann es passieren, dass man in den Hosentaschen immer einen Satz Pinsel und Farben findet. Lulu ist 6 Jahre alt, das Nesthäkchen in der Familie und hochbegabt. Neben zuckersüß ist sie auch noch echt gewitzt. Denn sie trägt alle Gene der ganzen Familie in sich und ist daher eine absolute Überraschungstüte. Schon mit 4 Jahren hat sie den guten alten Brockhaus geliebt. Und zu guter Letzt Opa Kuno, 75 Jahre alt und aktuell Klima Aktivist „Der ersten Generation“. Früher ein Rebell und heute ein Rebell im Rollstuhl…eher Griesgram und Rollstuhlschreck. Allerdings ist Opa ganz und gar nicht auf den Kopf gefallen, so dass auch er noch ein paar Überraschungen im Ärmel hat. Neben den ganzen mehr als lustigen Protagonisten, kommt die Story ganz und gar nicht zu kurz. Denn bei einem Alleinverdiener ist das Geld oftmals knapp und daher hat Brooklyn, die Familie beim „Wer wird Millionär“ Familienspezial angemeldet. Ob sie es bis zu der 1- Million € Frage schaffen, verrate ich nicht. Aber der Leser kann sich ansonsten noch freuen auf...Wie sind die vier Kinder zu ihren außergewöhnlichen Namen gekommen? Was hat es mit dem Wort Digger eigentlich wirklich auf sich? Welche Serie schaut Opa Kuno im TV am liebsten? Und viele viele mehr…. Man kommt stellenweise aus dem schmunzeln nicht mehr heraus. Der Schreibstil ist grandios. Sehr Jugend gerecht und stellenweise auch in der Jugendsprache geschrieben, so dass sie diese Leser direkt angesprochen fühlen. Ein Buch, welches sich leicht lesen lässt, was ganz viel Sinn für Humor hat und was einen wirklich begeistert. Zusätzlich befinden sich Illustrationen in dem Buch, die die eine oder andere Szene noch einmal schön unterstreichen und dem ganzen Text das I-Tüpfelchen aufsetzen. Die Kombination aus Text und Bild gibt dem Buch noch einen zusätzlichen Touch und zeigt wirklich die Ausmaße der Familie Hackebart. Illustratorisch grandios eingefangen. Meine Bewertung: 5 Sterne Wir haben an dem Buch rein gar nichts auszusetzen. Es hat uns richtig gut gefallen und vor allem war es mehr als amüsant. Manchmal hat man beim Lesen einfach nur den Kopf geschüttelt, dann wieder leicht den Mud verzogen um am Ende doch laut zu lachen. Eine mehr als chaotische Familie, die einem aber direkt ans Herz wächst. Gerne mehr von den Hackebarts und ihrem verrückten Leben.

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Kennst du schon Familie Hackebart?
Die 13-jährige Brooklyn ist super vernünftig, während Zosch, elf Jahre, am liebsten Brawl Stars zockt. Lulu ist mit ihren sechs Jahren die Jüngste und hochbegabt und der achtjährige Mönkemeier lebt ausschließlich für die Kunst. Als die Familie aufgrund eines "Malheurs" Mönkemeiers im örtlichen Kunstmuseum in Geldnöte gerät, meldet Brooklyn alle zu einer Quizsendung im Fernsehen an. Ob die Hackebarts nun Millionäre werden? Ihre Chancen stehen gut. Schließlich hat man ja Lulu.
Die lustigste Familiengeschichte seit Hilfe, die Herdmanns kommen und den Simpsons wird urkomisch erzählt von Markus Orths und kongenial illustriert von Horst Klein . Zum Vor- und Selberlesen , nicht nur für die Familienzeit abends auf dem Sofa .
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Author Description
Markus Orths wohnt in Karlsruhe und schreibt dort von morgens bis abends seine Bücher. Fünfzehn Schmöker für Erwachsene und neun für Kinder hat er schon geschafft. Die Kinderbücher schreibt er natürlich auch für seine eigenen Kinder, drei an der Zahl. Sämtliche Ähnlichkeiten der Familie Hackebart zur Familie Orths sind aber rein zufällig. Na ja, jedenfalls meistens.
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Sympathisch verrückte Großfamilie
Der Titel ist Programm: diese Familie ist wirklich total verrückt. Der Vater ist Hausmann mit ausgefallenen Sammelleidenschaften, die Mutter verdient das Familieneinkommen als Truckerfahrerin und gibt nebenbei Klavierkonzerte und jedes der vier Kinder so einzigartig wie ihre Namen (Brooklyn, Zosch, Mönkemeyer und Lulu), bei deren Eintragung die Standesbeamtin jedes Mal schier verzweifelt ist. Nachdem Mönkemeyer, der 8-jährige Künstler der Familie, im Museum ein wertvolles Kunstwerk übermalt hat, braucht die Großfamilie dringend viel Geld, um die Restaurierung zu bezahlen und bewirbt sich bei einer Sonderausgabe von ,,Wer wird Millionär"... Die Charaktere, Stärken und Schwächen der einzelnen Familienmitglieder sind so unterschiedlich, dass bestimmt jeder Leser eine Identifikationsfigur findet - schräg, witzig sympathisch, abgefahren! Toll zum gemeinsamen Lesen / Vorlesen für die ganze Familie, für Leseratten zum Selberlesen, aber wegen der relativ großen Schrift sogar für Lesemuffel ab ca. 9 Jahren geeignet. Um den Spaß von Band 1 richtig auskosten zu können, sollte man allerdings schon mal ,,Wer wird Millionär" gesehen haben.
Inhalt: Die Hackebarts sind eine ganz schön verrückte Familie. Allein schon die Namen der Kinder sind mit Brooklyn und Zosch beispielsweise sehr außergewöhnlich. Außerdem kann die Jüngste der Familie sich alles merken, was sie einmal gelesen hat. Als die Sendung 'Wer wird Millionär' ein Großfamilienspezial veranstaltet, beschließen sie, sich zu bewerben um mitzumachen. Meinung: Ich habe die Geschichte echt gerne gelesen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich konnte viel lachen. Es ist super lustig und gut geschrieben und ich habe auch Lust die nächsten Bände zu lesen. Außerdem sammelt Herr Hackebart Klobürsten🙈 🌸 Sammelt ihr etwas?

Eine spannende und sehr lustige Geschichte mit den Hackebarts. Eine Familie mit vier Kindern, die außergewöhnliche Vornamen und Fähigkeiten haben. Aber auch die Eltern haben außergewöhnliche Fähigkeiten. Wer kann schon von sich behaupten, dass man alles weiß oder außergewöhnliche Klobürsten sammelt? Oder ein begnadeter Künstler ist? Oder stundenlang daddeln kann? Und was hat Günther Jauch damit zu tun?
Ein schöner und lustiger Zeitvertreib
Vorgestern angefangen und da war ich auch schon fertig. Aber war auch nicht anders zu erwarten. Das Buch hat die Altersempfehlung ab 10 Jahren, die Schrift ist verhältnismäßig groß, die Kapitel kurz und es gibt einige Karikaturen. ABER die Geschichte ist witzig und die Familie Hackebart ist zugleich herrlich verrückt, aber auch wieder vollkommen normal mit den Alltagsproblemchen, die jede Familie eben so hat. Und das macht sie ziemlich sympathisch. Mir hat es viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen und ich freue mich schon auf den zweiten Band. ^^
Sehr unterhaltsam
Dieses Buch hat uns immer wieder zum Schmunzeln und lachen gebracht. Denn fängt man einmal an in dieses einzutauchen, will man gar nicht mehr aufhören. Denn die Familie Hackbart ist absolut amüsant, mehr als lustig und oftmals auch zum Kopfschütteln. Wer dachte Patchwork sei schon eine Herausforderung, kennt noch nicht die Hackebarts. Ich gestehe, ich hatte bei der ein oder anderen Situation „Die Griswolds“ vor Augen…die verrückte amerikanische Familie, die wahrscheinlich die Jüngsten von uns gar nicht kennen. Deswegen bleibe ich mal schön bei den Hackebarts. Fangen wir an: Papa Walter, 42 Jahre alt und Hausmann. Seine große Leidenschaft ist das sammeln historischer Klobürsten. Er hat einen straff durchorganisierten Tagesablauf, denn nur dann schafft er auch wirklich alles, wobei manchmal ist es eher wie ein Wettlauf mit der Zeit, als alles andere. Denn er ist der Mann im Haus, der für alles verantwortlich ist. Mama Anita, 39 Jahre, ist ein waschechtes Trucker Babe. Sie kommt oft wochenlang nicht nach Hause, tingelt durch Europa und liebt es einfach andere Trucker im Armdrücken zu schlagen. Sie bringt das Geld nach Hause. Sie ist gebürtige Kroatien und freut sich jedes Mal, wenn sie eine Tour in ihr Heimatland hat. Denn dann wird sie ganz nostalgisch und setzt sich sogar ans Klavier. Brooklyn ist 13 Jahre alt und super vernünftig. Sie hilft ihrem Papa ganz viel im Haushalt mit. Auch bei der Erziehung ihrer Geschwister ist sie nicht ganz untätig. Das da ab und an mal ein Ausrutscher passiert, wird Brooklyn ganz und gar nicht übelgenommen. Zosch ist 11 Jahre alt und spielt am aller aller liebsten Brawl Stars. Allerdings muss er sich erst einmal draußen ausgiebig austoben, damit er danach die Ruhe zum zocken hat. Ein pures Energiebündel. Mönkemeier ist 8 Jahre alt und lebt ausschließlich für die Kunst. Er ist eher ruhig und besonnen. Denn das benötigt er auch, denn er liebt es einfach zu malen. Am liebsten Abstrakte Kunst und am liebsten überall. Daher kann es passieren, dass man in den Hosentaschen immer einen Satz Pinsel und Farben findet. Lulu ist 6 Jahre alt, das Nesthäkchen in der Familie und hochbegabt. Neben zuckersüß ist sie auch noch echt gewitzt. Denn sie trägt alle Gene der ganzen Familie in sich und ist daher eine absolute Überraschungstüte. Schon mit 4 Jahren hat sie den guten alten Brockhaus geliebt. Und zu guter Letzt Opa Kuno, 75 Jahre alt und aktuell Klima Aktivist „Der ersten Generation“. Früher ein Rebell und heute ein Rebell im Rollstuhl…eher Griesgram und Rollstuhlschreck. Allerdings ist Opa ganz und gar nicht auf den Kopf gefallen, so dass auch er noch ein paar Überraschungen im Ärmel hat. Neben den ganzen mehr als lustigen Protagonisten, kommt die Story ganz und gar nicht zu kurz. Denn bei einem Alleinverdiener ist das Geld oftmals knapp und daher hat Brooklyn, die Familie beim „Wer wird Millionär“ Familienspezial angemeldet. Ob sie es bis zu der 1- Million € Frage schaffen, verrate ich nicht. Aber der Leser kann sich ansonsten noch freuen auf...Wie sind die vier Kinder zu ihren außergewöhnlichen Namen gekommen? Was hat es mit dem Wort Digger eigentlich wirklich auf sich? Welche Serie schaut Opa Kuno im TV am liebsten? Und viele viele mehr…. Man kommt stellenweise aus dem schmunzeln nicht mehr heraus. Der Schreibstil ist grandios. Sehr Jugend gerecht und stellenweise auch in der Jugendsprache geschrieben, so dass sie diese Leser direkt angesprochen fühlen. Ein Buch, welches sich leicht lesen lässt, was ganz viel Sinn für Humor hat und was einen wirklich begeistert. Zusätzlich befinden sich Illustrationen in dem Buch, die die eine oder andere Szene noch einmal schön unterstreichen und dem ganzen Text das I-Tüpfelchen aufsetzen. Die Kombination aus Text und Bild gibt dem Buch noch einen zusätzlichen Touch und zeigt wirklich die Ausmaße der Familie Hackebart. Illustratorisch grandios eingefangen. Meine Bewertung: 5 Sterne Wir haben an dem Buch rein gar nichts auszusetzen. Es hat uns richtig gut gefallen und vor allem war es mehr als amüsant. Manchmal hat man beim Lesen einfach nur den Kopf geschüttelt, dann wieder leicht den Mud verzogen um am Ende doch laut zu lachen. Eine mehr als chaotische Familie, die einem aber direkt ans Herz wächst. Gerne mehr von den Hackebarts und ihrem verrückten Leben.











