Codename Blade - Die übernatürlichen Fälle der Agentin Clements

Codename Blade - Die übernatürlichen Fälle der Agentin Clements

by Daniel O'Malley·Book 2 of 2
Softcover
3.99
Jim ButcherMonsterBen AaronovichFrieden

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Description

»X-Men trifft auf Akte X.« Library Journal

Einer der bedeutendsten Friedensverträge der Neuzeit steht bevor – und die Normalsterblichen werden nie davon erfahren. Die britische Behörde zur Bekämpfung von Monstern will sich mit einer Bruderschaft von Monstermachern verbünden. Doch in beiden Organisationen gibt es Widerstand gegen den Frieden. Auch die britische Agentin Clements ist nicht begeistert von der Vorstellung, dass ihre Erzfeinde plötzlich ihre Verbündeten sein sollen. Da gibt es einen Anschlag auf die Delegation, und Clements wird die Leibwächterin von jemanden, den sie verabscheut: einem Mitglied der Bruderschaft.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Urban
Format
Softcover
Pages
896
Price
10.30 €

Author Description

Daniel O'Malley absolvierte die Michigan State University und erwarb an der Ohio State University einen Master-Abschluss in mittelalterlicher Geschichte. Dann kehrte er in seine Heimat Australien zurück. Er arbeitet jetzt für das Australian Transport Safety Bureau und verfasst Pressemitteilungen für Regierungsuntersuchungen von Flugzeugabstürzen und außer Kontrolle geratenen Booten.

Posts

3
All
4

Da dies der zweite Teil ist und dementsprechend einiges vom ersten Buch aufgreift, halte ich mich etwas zurück – um nicht zu spoilern. Ich bin sehr froh, dass man mehr über Rook Thomas erfährt und sie weiterhin eine große Rolle spielt und „Codename Blade“ an dem anknüpft. Es steht ein Friedensvertrag bevor, der aber sehr umstritten ist und für viel Chaos sorgt. Agentin Clemens, um der es in diesem Teil fast hauptsächlich geht, muss mit jemanden zusammenarbeiten, der eigentlich ihr Feind ist. Die Bekämpfng der Monster zusammen mit den Monstermachern. Oje. Mir hat die Geschichte echt gut gefallen, wenngleich sie teilweise sehr eklig ist und viel passiert – ziemlich viel und oftmals auch schwabbelige Explosionen.

3

Eine gute Erweiterung des Universums, aber zu lang… Der zweite Teil der Reihe ist anders als der erste. Nicht nur, dass wir mehrere Perspektiven haben, es sind auch mehr Protagonisten im Spiel. Natürlich treffen wir Miffy wieder und sie ist noch genauso cool, wie im ersten Band, aber diesmal kommen viele andere hinzu. Zum einen haben Felicity, der dieses Buch „gewidmet“ ist und seinen Namen gibt. Sie ist eher introvertiert und hat es nicht so mit Menschen. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und auch in ihre allgemeine Situation mit der Fusion und ihr Unbehagen, um es vorsichtig auszudrücken. Man muss den ersten Band nicht zwingend gelesen haben, um diesen zu verstehen, aber es hilft, da man die Vorgeschichte von Miffy damit kennt und auch das drumherum besser versteht. Allgemein wird aber alles sehr gut erklärt und wir lernen die „Züchter“ besser kennen, ebenso wie die Geschichte der Chequey und ihrer Mitglieder, denn diesmal gibt es mehr Hintergrundinformationen, allerdings nicht so gebündelt, wie wir es von Band 1 kennen, sondern SEHR detailliert. Das Buch an sich ist wirklich lesenswert! Allerdings hätte man die 200 Seiten mehr als beim ersten ruhig kürzen können, denn zeitweise zieht es sich erheblich und man muss eine Pause machen. Die ungeordneten Perspektivwechsel machen das Ganze nicht einfacher, da sie mitten im Kapitel kommen und man dann erst einmal wieder die Orientierung sucht. Die Geschichte ist, trotz der Abzüge, wirklich toll und ich bin wieder völlig gebannt von dieser Welt gewesen, da ich wieder das Gefühl hatte, dass aus dem Nähkästchen geplaudert wurde. Es ist eine tolle Erweiterung des Chequey-Universums und ich bin gespannt, ob es noch mehr Geschichten geben wird, denn die Organisation ist groß und hiermit ja noch gewachsen. Also bietet sich nun noch mehr Stoff zu erzählen und noch mehr Agenten, die wir kennenlernen wollen.

4

Da dies der zweite Teil ist und dementsprechend einiges vom ersten Buch aufgreift, halte ich mich etwas zurück – um nicht zu spoilern. Ich bin sehr froh, dass man mehr über Rook Thomas erfährt und sie weiterhin eine große Rolle spielt und „Codename Blade“ an dem anknüpft. Es steht ein Friedensvertrag bevor, der aber sehr umstritten ist und für viel Chaos sorgt. Agentin Clemens, um der es in diesem Teil fast hauptsächlich geht, muss mit jemanden zusammenarbeiten, der eigentlich ihr Feind ist. Die Bekämpfng der Monster zusammen mit den Monstermachern. Oje. Mir hat die Geschichte echt gut gefallen, wenngleich sie teilweise sehr eklig ist und viel passiert – ziemlich viel und oftmals auch schwabbelige Explosionen.

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