Hidden Worlds 1 – Der Kompass im Nebel

Hidden Worlds 1 – Der Kompass im Nebel

by Mikkel Robrahn·Book 1 of 3
Ebook
4.0291
Edel TalkPietsmietMerlin-SagaTalus

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Description

Hidden Worlds 1 – Der Kompass im Nebel entführt Sie in ein packendes Urban-Fantasy-Abenteuer über den epischen Kampf zwischen der Inquisition und den letzten magischen Wesen unserer Welt. Vor Jahrhunderten gelang es der Kirche, das Portal nach Avalon zu schließen. Elfen, Zwerge und andere Fabelwesen strandeten in unserer Realität. Der junge Elliot Craig aus Edinburgh taucht in die phantastische Welt des Merlin-Centers ein, einem geheimnisvollen Kaufhaus voller Magie und Mysterien. Als er auf Hinweise zu einem verborgenen Kompass stößt, der den Weg nach Avalon weisen soll, beschließt Elliot, das Rätsel um die sagenumwobene Insel zu lüften. Doch mächtige Kräfte setzen alles daran, das Geheimnis für immer zu bewahren … Tauchen Sie ein in Hidden Worlds, Mikkel Robrahns fesselnde Urban-Fantasy-Trilogie voller magischer Wesen, uralter Legenden und fantasievoller Schauplätze. Der Kompass im Nebel ist der spannende Auftakt einer Reise in verborgene Welten, die von der Artus-Sage und Merlin-Mythologie inspiriert ist. Alle Bände der Hidden Worlds-Reihe: Band 1: Der Kompass im Nebel Band 2: Die Krone des Erben Band 3: Das Schwert der Macht

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Urban
Format
Ebook
Pages
352
Price
12.99 €

Author Description

Mikkel Robrahn, geboren 1991 in Norddeutschland, verbrachte einen Großteil seiner Jugend in phantastischen und virtuellen Welten unzähliger Videospiele. Da überraschte es auch niemanden, dass er nach der Schulzeit schnell eine Karriere in der Games-Branche begann. Mittlerweile reicht es ihm nicht mehr, nur die Welten anderer zu besuchen, sondern er entwickelt für seine Geschichten auch eigene.

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4

Ein frischer Urban-Fantasy-Roman, ohne romantischen Schnickschnack.

Ich fand dieses Buch erfrischend, nachdem ich leider ein paar Flops hatte. Urban-Fantasy, wie sie sein soll. Elliot Craig hat seinen Job verloren, doch ohne Job kann er sich und seinen gehandicapten Vater nicht versorgen. Sein Vater, durch einen Unfall nicht nur verletzt, sondern schwer depressiv, schickt ihn zu einem Laden, in dem Schottenröcke geschneidert werden. Elliot, verwundert aber froh über diese Möglichkeit, sucht den Laden auf und bekommt den Job. Doch hinter Stoffbahnen und Knöpfen versteckt sich eine magische Welt, die anscheinend nur auf ihn gewartet hat. Diese Welt ist aber keineswegs ungefährlich und sie steht unter der strengen Beobachtung der Inquisition. Kann Elliot diese Welt und seine Bewohner vor den Machenschaften der katholischen Kirche retten? Ich mag alles an dieser Geschichte. Sie hat sympathische Protagonisten, ein verständliches Worldbuilding und jede Menge Spannung und Spaß. Der Autor nimmt sich einem Thema an, dass geschichtlich gesehen, eine dunkle Zeit der katholischen Kirche darstellt und lässt es in der Neuzeit unter magischen Bedingungen wieder aufleben und das nicht ohne mir eine Gänsehaut zu verpassen. Die Menschen hatten ja schon immer ein Problem mit Andersartigkeit, warum sollte es bei mythischen Wesen anders sein? Statt Hexen werden hier nun Drachen, Gnome, Elfen und andere Fabeltiere verfolgt und das mit einer brutalen Härte. (SPOILER: der Autor schreckt auch nicht davor zurück, Charaktere sterben zu lassen.) Ich wurde auf jeden Fall gut unterhalten und der zweite Band ist schon auf meiner Wuli.

4.5

Wer als Fantasy Neuling einen leichten Einstieg in die Fantasy Welt haben möchte, dann ist er bei diesem Buch genau richtig. Es ist ein super leichter und schöner Auftakt einer Trilogie mit einer Welt aus Fabelwesen. Spannende Story und coole Welt mit interessanter Weiterentwicklung. Das Ende ist ein bisschen gemein aber weckt Interesse weiterzulesen. Bin gespannt wie die Reise weitergeht.

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5

Grandioses Fantasy Spektakel

Hidden Worlds – Der Kompass im Nebel von Mikkel Robrahn Mikkel Robrahn macht mit Der Kompass im Nebel den Auftakt zu einer Trilogie, die sich anfühlt wie ein verlorener Schlüssel zu einer Welt, die du längst vergessen hast. Eine Welt voller Magie, Fabelwesen und Geheimnisse – verborgen mitten unter uns. Kein Liebesgesäusel, keine Dreiecksdramen. Nur Urban Fantasy pur, verpackt in einem Tempo, das dir die Seiten unter den Fingern wegreißt. Die Kirche spielt Schach gegen eine magische Welt, die verschollen ist – Avalon. Und wie es sich für gute Geschichten gehört, stolpert ein ganz normaler Typ – 20 Jahre jung, ahnungslos, aber neugierig – mitten hinein. Und was folgt, ist kein sanfter Einstieg in die Magie. Es ist ein Sog. Je tiefer du eintauchst, desto mehr willst du wissen. Wer lügt? Wer schützt? Und was zum Teufel ist eigentlich wirklich passiert mit Avalon? Und wird es wiederentdeckt ? Robrahn schreibt leicht, fast schon filmisch. Du riechst den Nebel. Du hörst das Rascheln der Wesen im Dunkeln. Und du spürst, wie sich etwas Großes zusammenbraut. Fazit: Ein grandioser Auftakt, der zeigt, dass Fantasy sich nicht verstecken muss. Keine Romantik, keine Klischees – nur Magie, Spannung und ein Hauch Rebellion. Hidden Worlds ist wie ein leiser Ruf aus einer vergessenen Welt. Und wenn du ihn einmal gehört hast, willst du nur eins: weiter.

Grandioses Fantasy Spektakel
4

Tolle Urban Fantasy

Richtig schöne Fantasy ohne Spice! Alles an Fabelwesen dabei, was man sich vorstellen kann. Tolle Charaktere, spannende, aber auch ruhigere Story, ein sehr flüssiger angenehmer Schreibstil und es macht richtig Lust auf mehr! Freue mich total auf den 2. Band!!

Tolle Urban Fantasy
5

Highlight ⭐️

Was ist das bitte für ein grandioser Start in die Reihe Hidden Worlds 🥰 Ab sofort war ich gefesselt von der Geschichte und hab das Buch in zwei Tagen durchgesuchtet 🥰 Wenn man mal angefangen hat zu lesen, konnte man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen ⭐️ Bildhafter Schreibstil, fantastische Story, Charaktere waren mir sofort symphatisch und spannend von Anfang an bis zum Ende 😊 Absolute Leseempfehlung ⭐️ Highlight und somit 5 von 5 Sternchen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Highlight ⭐️
5

Eine locker leichte Fantasy-Geschichte, die in Schottland spielt. Ich mag den Schreibstil, die Charaktere und die Tatsache, dass das in der realen Welt geschieht. Ähnlich wie Nicholas Flamel, nur mit Nixen, Mantikoren und Buffelomen. Hat mir super gefallen, geht direkt weiter mit Band 2

3

"Er war nervös ins Bett gegangen und noch nervöser wieder aufgewacht." 🧭

Interessanter Ansatz, aber mir hat etwas Spannung gefehlt. 🐉

"Er war nervös ins Bett gegangen und noch nervöser wieder aufgewacht."
🧭
3

Spannende Fantasybuch!

4

Toller Auftakt!

Mikkel schafft es immer wieder tolle Welten zu schaffen. Die Geschichte hat mich einfach total in ihren Bann gezogen & das Ende mein Herz ein bisschen gebrochen. Ich bin super gespannt auf den zweiten Band.

4

ich will weiterlesen!!

Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Buch so begeistert. Hatte Probleme in den Schreibstil zu kommen, habe lange nicht mehr auf Deutsch gelesen und war zuerst unsicher, was ich von der Welt halten soll. ABER ich liebe die Welt mittlerweile. Ich will weiterlesen, jetzt sofort. Ich liebe es, dass ich dachte, ah es ist alles ruhig und gut, was soll schon passieren und dann passiert es!! Das ist jetzt ein offizieller Aufruf an alle, Mikkel Robrahn zu lesen :))

5

Ich habe die Geschichte von Anfang an geliebt, nicht zu offensichtlich, tolle Charaktere, guter Schreibstil. Es ist super nachzuempfinden und packt einen von anfang an.

1.5

Hab das Buch nach 106 Seiten abgebrochen. Jede Erklärung hat sich gezogen wie Kaugummi. Und die 1 Szene die ansatzweise hätte spannend werden können, war es leider nicht. Ich lese viel Fantasy, aber das hat sich angefühlt wie erzwungen und leider nicht gut umgesetzt.

5

Schönes Buch. Mal was anderes. Ich muss dann auch noch die anderen Bücher lesen! 😂❤️

2.5

Gute Grundidee aber gemischte Eindrücke

Die Idee der Geschichte ist an sich ganz Interessant. Ich bin jedoch nicht ganz mit dem Schreibstil warm geworden. Es fiel mir dadurch unteranderem schwer in das Buch reinzukommen. Es gab einpaar Kapitel die eine gefühlte Ewigkeit dauern, vor allem weil da (meiner Meinung nach) unnötige Informationen drinne waren. Es ist sehr stark am Harry Potter Universum inspiriert, manchmal schon zu viel. Ich habe anfangs öfter überlegt das Buch abzubrechen, hab mich aber doch dazu entschieden weiterzulesen. Und nach etwas mehr als der Hälfte des Buches kam ich endlich mehr in die Geschichte rein. Ich lasse das erste Band erstmal auf mich Nachwirkungen bevor ich mir das zweite hole.

5

Ein witziger, interessanter und total spannender Auftaktband! Magische Wesen, sympathische und authentische Charaktere und gefährliche Aufgaben, die zu bewältigen sind. Gerade für Neueinsteiger in die Welt der Fantasy Bücher, ist diese Reihe eine gute Wahl, da sie sehr einfach geschrieben ist und auf komplexe Handlungen und Beschreibungen verzichtet.

3.5

Nicht perfekt, aber gut

An einigen Stellen war die Geschichte für mich nicht ganz rund. Dass sich zwischen Elliot und Soleil eine Freundschaft entwickelt und sie schließlich zusammen Pläne schmieden, kam für mich zu plötzlich und ohne Einleitung. Generell wirkt die Geschichte an einigen Stellen etwas naiv auf mich. Es hat alles etwas von: Wir machen einfach mal und sehen dann, was passiert. Gut möglich, dass das auch genau so beabsichtigt ist, auf mich wirkt es dadurch aber stellenweise eben nicht ganz rund. Auch das Ende kam mir etwas zu plötzlich und es erschien mir zu einfach. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen. Die Charaktere sind sympathisch und es gab auch die eine oder andere Stelle, an der ich Schmunzeln musste. Ich würde sagen, es ist eine nette Geschichte für Zwischendurch und bin gespannt, wie es nun weitergeht.

5

Absolut tolles Buch. Hat mich aus eine Leseflaute rausgeholt und macht Lust auf mehr😍

4.5

Sehr schöne Geschichte mit einem unerwarteten Ende. Sehr zu empfehlen!

4

Perfekte Mischung aus Narnia und Harry Potter

Klassische, unterhaltsame Heldengeschichte, wie man es aus Percy Jackson und Harry Potter gewohnt ist. Der Schreibstil hat mich sehr positiv überrascht, alles ist sehr detailverliebt beschrieben ohne zu übertreiben. Die Charaktere handeln nachvollziehbar und bieten einen guten Einblick in die Vielfältigkeit dieser Fantasy-Welt. Ich bin sehr gespannt auf den Rest der Reihe.

2

Obwohl ich die Grundidee ganz cool fand, war das Buch einfach... unspektakulär? Der Protagonist ist nichts besonderes, es gibt viele Ausführungen die ich nicht nötig fand und spannend wurde es für mich erst zum Ende hin. Ich glaube nicht, dass ich den zweiten Band lesen möchte und bin echt enttäuscht.

4.5

Elliott arbeitet in Edinburgh, Schottland in einem Fastfood Restaurant. Sein Vater ist mit einem Handicap zu Hause gefesselt und kümmert sich nicht drum was Elliot treibt. Die Mutter ist vor Jahren verschwunden. Als Elliott gekündigt wird muss er sich einen neuen Job suchen und findet ihn im Merlin-Center. Da muss er feststellen das es Magie und viel mehr gibt. Tolles Buch und Elliot ist auch ein toller Charakter. Wie er die magische Welt kennenlernt ist super erzählt auch seine Arbeitstage im Merlin-Center. Natürlich muss er feststellen das es auch noch eine schlechte Seite gibt. Und das Ende war spannend. Freue mich schon auf Teil 2!

4.5

Schöner Jugend Fantasy-Roman

Auftakt der Fantasy Reihe von Mikkel Robrahn. Wir gehen zusammen mit Eliot Craig auf die Reise in eine verzauberte Fantasy Welt die auf den Schottischen Highlands basiert. Wir hören von Sagen wie Merlin, Elfen oder Drachen. Zur Geschichte selbst kann ich nicht viel sagen ohne zu Spoilern aber sie hat mir im großen und ganzen sehr gut gefallen. Die Charaktere sind toll aber an manchen Stellen leider etwas dünn was die Hintergründe angeht. Das Ende ist schön geschrieben und wie es sich für einen Auftakt gehört auch etwas offener gestaltet so das man auch die Nächsten Bände lesen möchte.

Schöner Jugend Fantasy-Roman
4

Ich würde gern einen Tag im Merlin-Center verbringen.

Elliot Craig hat es nicht leicht, er ist gerade mal Anfang 20 und hat Geldsorgen, da sein Vater durch einen Unfall nicht mehr arbeiten gehen kann. Gefangen im Strudel aus Arbeit und der Nichtbeachtung seines Vaters, schlägt er sich durchs Leben. Allerdings bekommt er dann die Möglichkeit im Merlin-Center zu arbeiten und begegnet dort Elfen, Drachen und anderen magischen Wesen, an dessen Existenz er nie geglaubt hätte. Es stellt sich dann schnell heraus, dass seine angeblich geflüchtete Mutter an diesem Ort ebenfalls eine große Rolle gespielt hat. Vor allem im Zusammenhang mit dem Zugang nach Avalon.. Ähnlich wie bei ‚Signs Of Magic’ ist dieses Buch in erster Linie unterhaltsam und witzig. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet unser Protagonist Elliot ist absolut sympathisch. Man fiebert mit ihm mit. Die Handlung bleibt durchgehend spannend und wirkt zu keinem Zeitpunkt langatmig. Das Ende lässt vieles offen, sodass ich mich wirklich auf Band 2 freue!

4.5

Kurzweiliges Fantasy Abenteuer. Liest sich leicht und perfekt für zwischendurch.

5

Super geniale magische Geschichte. 5 Sterne 🌟

3.5

Schön zum hören und ich glaube ich möchte den 2. Band auch noch haben. Ist kein Muss war aber trotzdem ein nettes Fantasy Buch.

5

"Hidden Worlds" ist eine fantastische Geschichte, die wie gerufen kam. Perfekt für Zwischendurch, für kurz bevor einem die Augen abends zu fallen, wenn man lesen möchte, aber eigentlich doch zu müde ist. Es beginnt bereits mit dem witzigen, lockeren und leichten Schreibstil, der den/die Leser*in immer tiefer in die Geschichte zieht. Es erinnert ein wenig an "Magische Tierwesen", denn wir lernen ganz viele magische Wesen kennen, teils sehr kreativ, teils altbekannt mit Leben und Charme gefüllt. Es macht Spaß Elliot und Soleil auf ihrer Reise zu begleiten. Die zuerst einfach klingt, aber durch die Inquisition, viele Intrigen und Gefahren an Tiefe gewinnt. Es ist die perfekte Mischung aus süßen, gefährlichen und interessanten magischen Wesen, der gefährlichen Inquisition, die übermächtig erscheint, sich scheinbar alles erlauben kann und sich ihr niemand in den Weg stellt und zwei jungen Menschen, die das Unmögliche möglich machen, Kopf und Kragen riskieren, zweifeln, am liebsten weglaufen würden, aber trotzdem weiterkämpfen. Eliot ist eher ein untypischer Protagonist, der sich gerne in seine Panikspiralen verliert und bisweilen ein wenig gemütlich unterwegs ist, aber langsam doch über sich hinauswächst, mutiger und neugieriger wird. Er war sehr erfrischend, ganz besonders, weil er wie wir in eine Welt geworfen wird, die er unter anderen Umständen sein ganzes Leben gekannt hätte. Die Geschichte endet mit einem Knall, den ich am Anfang nie für möglich gehalten hätte, sodass ich direkt mit Band 2 begonnen habe. Insgesamt eine kurzweilige, magische Geschichte, die mir sehr viel Spaß gemacht hat. Der Autor erfindet nicht das Rad neu, aber schafft es, dass ich mich sehr wohl gefühlt habe. Deswegen vergebe ich 4,5/5⭐ und bin gespannt, wie es weitergeht...

3

3,5 ☆ Ein nettes, klassisches Urban-Fantasy Abenteuer. Elliot verliert seinen Job und sein Vater, der nach einem Arbeitsunfall nicht mehr arbeiten kann und nur depressiv daheim sitzt, vermittelt ihm eine Stelle. Diese entpuppt sich als Pfleger für magische Geschöpfe in einem zauberhaften Kaufhaus. Dort lernt er neue Freunde kennen und lernt, dass seine Familie Opfer der Inquisition wurde. Gemeinsam mit seinen Freunden will er das Portal zu Avalon öffnen um beide Welten zu Vereinen. Die Geschichte ist an manchen Stellen etwas langatmig und erinnert an eine Mischung aus Harry Potter und Narnia. Irritiert war ich, als der Brite plötzlich als Maßstab eine Euromünze heranziehen und Jager als das deutsche Wort Jäger erkennt. Hielt es für einen Übersetzungsfehler, bis ich herausfand, dass der Autor Deutscher ist. Ansonsten. Solide mittelklassig.

3

Worum geht es? Elliot Craig ist Anfang 20 und lebt mit seinem Vater in einem kleinen, baufälligen Haus in Edinburgh. Als er seinen Job verliert, stehen beide vor einem großen Problem – woher das Geld zum Überleben nehmen? Elliots Vater schickt ihn daraufhin zu einem mysteriösen Kilt-Geschäft in der Stadt, wo er nach Arbeit fragen soll. Doch kaum ist Elliot da, stellt er fest, dass er keine Kilts verkaufen soll – sondern dass dieses Geschäft der Zugang zu einem geheimen Kaufhauses ist. Dort gibt es keine Kilts (oder nicht nur), sondern magisches und fantastisches Equipment. Die Zielgruppe: Elfen, Zwerge, Gnome und andere magische Wesen. Denn die existieren tatsächlich und müssen, seit von der Inquisition der Zugang zu Avalon verschlossen wurde, in der Menschenwelt leben, immer in Angst vor der Kirche. Elliot lernt also nach und nach diese magische Welt kennen und findet schließlich heraus, dass seine Mutter ihm einen Weg hinterlassen hat, wie man das Tor nach Avalon wieder öffnen kann. Doch dieser Weg ist alles andere als einfach… Rezension Die Geschichte wird aus Elliots Sicht erzählt. Nach und nach erfährt man so immer mehr über die magische Welt, die hinter den Toren des Merlin-Centers, so der Name des Kaufhauses, liegt. Elliot ist dabei kein typischer Held, sondern ein Durchschnittstyp, was ihn nur umso sympathischer macht. Aber auch die anderen Charaktere, vor allem Gerry und Soleil, sind spannende Protagonisten, die die Handlung definitiv unterhaltsam machen. Elliots Vater dagegen fand ich leider sehr blass, auch wenn das bei seinem Hintergrund nachvollziehbar ist. Auch als er handelt wirkt das Ganze eher teilnahmslos. Die Handlung selbst besteht zur Hälfte daraus, dass Elliot die neue Welt kennenlernt, und zur anderen Hälfte dann aus einer Quest, wie er das Tor nach Avalon wieder öffnen kann. Da fand ich einiges fast zu leicht, auch wenn den Charakteren natürlich Steine in den Weg gelegt wurden. Dennoch gab es für alles irgendwie eine Lösung, ohne dass viel Zeit dabei vergehen musste. Vor allem anstrengend fand ich die Ausschnitte aus den Büchern, die Elliot gelesen hat, um mehr zu erfahren – hier habe ich zugegeben einiges überblättert. Anstatt dieser Hintergrundinfos hätte ich lieber mehr Interaktion zwischen den Charakteren gelesen – vor allem zwischen Elliot und Soleil. Schade! Das Setting ist übrigens absolut großartig! Ich wäre zu gern selbst durch das Merlin-Center gestöbert, vor allem die Tierabteilung klingt toll. Aber auch die anderen Orte, an denen Elliot sich aufhält, werden detailliert und anschaulich beschrieben. Das Cover finde ich definitiv genial, das hat mich auch sehr dazu animiert, das Buch zu lesen. Auch der Titel ist passend – und er wirkt so, als würde da noch eine Fortsetzung folgen, ich bin gespannt. Insgesamt konnte mich Hidden Worlds aufgrund einiger Längen leider nur teilweise überzeugen. Auch wenn die Welt toll ist und die Charaktere sympathisch, hat es sich beim Lesen an einigen Stellen sehr gezogen, sodass ich auch ein wenig übersprungen habe. Das Konzept finde ich aber großartig und werde, falls es eine Fortsetzung gibt, definitiv dranbleiben! Daher bewerte ich „Hidden Worlds“ mit 3/5 Sternen.

3

Hier hat mich absolut das Cover angesprochen. Wäre das aber nicht gewesen, hätte es der Klappentext getan. Ich finde Alles was in Schottland spielt wahnsinnig interessant und dazu kommt hier noch Avalon ins Spiel. Die geheimnisvolle Insel. Hach. Es klang einfach so wahnsinnig vielversprechend. Leider konnte es meine Erwartungen aber nicht erfüllen. Vom Schreibstil her, war es wirklich angenehm flüssig zu lesen und man fliegt auch ganz gut über die Seiten, aber der Punkt ist blöderweise, dass gefühlt so gar nix wirklich passiert. Von der Handlung her lernen wir den 20 jährigen Elliot Craig kennen. Er lebt mit seinem Vater in eher ärmlichen Verhältnissen und versucht sie Beide, mit eher schlechtbezahlten Jobs, über Wasser zu halten. Sein Vater kann nach einem Unfall nicht mehr arbeiten und so bleibt so ziemlich Alles an Verantwortung an dem jungen Mann hängen. Als er seinen Job in einem Burgerladen verliert, scheint es wie eine glückliche Fügung, dass sein Vater einen Gefallen bei einem alten Freund einfordert. So landet Elleiot im Merlin Center, einem Kaufhaus der außergewöhnlichen Art. Wer dort arbeitet, bekommt nämlich Kontakt mit der phantastischen Welt. Wir reden hier von Drachen, Elfen und anderen magischen Wesen und Dingen. So stößt er aber auch auf Wissen über seine Mutter und ein verloren gegangenes Portal nach der sagenumwobenen Insel Avalon. Allerdings ist ihm die Inquisition der Kirche auf den Fersen und die verstehen keinen Spaß, wenn es um das Portal geht. Ich kam eigentlich relativ gut rein, denn der Schreibstil ist, wie bereit erwähnt, wirklich toll. Einzig die etwas verquere Situation, dass der Vater so gar nicht ambitioniert ist zu arbeiten und sein Leben lieber vor der Glotze verbringt, fand ich daneben. Aber gut. Spannung und Interesse kamen mit dem Merlin Center, weil es da so viel zu entdecken gab. Neue Wesen und Charaktere. Das war echt toll. Aber irgendwie war es das für mich auch schon fast an guten Sachen. Ich war nicht wirklich mit dem Kopf dabei, als Elliot auf Rätsellösung ging. Meiner Meinung nach, haben wir es hier eher mit einer typischen Bekanntmachung mit Welt und Charakteren zu tun. An manchen Stellen ist eher langwierig und zäh. Außerdem hätte ich es cool gefunden, wenn wir mehr als nur die paar Wesen in der Fabelwesenabteilung kennengelernt hätten. Irgendwie begegnet man größtenteils immer nur den gleichen. Fazit Im Großen und Ganzen gute Idee, aber leider können weder die Charaktere, noch die Story an sich so wirklich überzeugen. Hier wäre absolut Potenzial nach oben gewesen. Alles bleibt blass und macht zwar neugierig, aber kann nicht so wirklich mitreißen. Der Weltenaufbau ist genial, aber die Längen und das Gefühl, dass irgendwie nix voran geht, macht das leider nicht wett. Schade. Von mir gibt es nur eine bedingte Leseempfehlung und 3,5 Sterne.

5

Sehr angenehm zu hören und spannend noch dazu

Der Sprecher gefällt mir sehr. Macht die Story noch besser als sie eh schon ist.

3

A bit predictable but very cool world building

4

Der erste Teil der Hidden Worlds Reihe hat mich ein wenig hin und hergerissen zurückgelassen, aber im Großen und Ganzen bin ich sehr gespannt auf die Fortsetzung.Es dauert nicht lange und die Story um Elliot nimmt Fahrt auf und entführt den Leser in eine fantastische Urban-Fantasy Welt. Mir hat in den letzten Jahren keine dieser Welten so viel Spaß gemacht wie die von Hidden Worlds in Irland. Ich meine, Hallo? Es geht um ein magisches Kaufhaus und Fabelwesen gibt es auch, es hat mich alles auf die beste Art und Weise an die ersten Harry Potter Romane erinnert und das ist schon quasi ein Ritterschlag. Elliot ist ein sehr sympathischer Zeitgenosse, wenn ich auch sagen muss, dass seine "glücklichen Zufälle" einen Tick zu häufig vorkommen, auch die bedrohlichste Situation bleibt dadurch leider nicht lange wirklich unerträglich spannend weil man genau weiß, dass es wieder glimpflich für ihn ausgehen. Die Story finde ich insgesamt wirklich interessant und bin auch sehr gespannt wie sie denn in den nächsten Teilen weitergehen wird, aber leider fand ich sie über einige Strecken auch recht träge und die richtige "Action" passiert eigentlich erst kurz vor Schluss. Ich bin ein wenig hin und hergerissen, denn natürlich handelt es sich um einen Auftaktband und dafür erfüllt sie ihre Aufgabe sehr gut, aber sie hat eben auch ein paar Längen.Ich mag das Buch insgesamt gern, ja ich liebe die Welt die Mikkel Robrahn da geschaffen hat, aber die Story ist mir manchmal einfach zu langsam und zu vorhersehbar. Nichtsdestotrotz bin ich sehr gespannt wie es weitergehen wird und bin der Meinung, dass "Der Kompass im Nebel" ein wirklich guter Auftakt geworden ist.Edit: Eine kleine Ergänzung noch: Lara Trautmann und Max Felder machen einen richtig guten Job bei der Vertonung des Buches. Man wird so richtig lebendig in die Welt reingezogen und die Darstellung der verschiedenen Charaktere ist echt gut gelungen.

3.5

Langatmig aber am Ende sehr spannend!

Ich habe das Buch schon lange im Auge, da ich PietSmiet seit Jahren schaue und ich so von Mikkel und seinen Büchern erfahren habe! Am Anfang ist es leider sehr langatmig, erst am Ende kam die Spannung rein. Ich fand es so nicht schlecht, da man viel mehr von den Personen und dem Hintergrund erfahren hat, aber so hat es für mich sehr lange gedauert, bis ich es beenden konnte. Die Idee selber von Avalon usw. finde ich dennoch sehr gut und ich werde auf jeden Fall den 2. Band lesen. Schließlich muss ich endlich erfahren, was das alles auf sich hat und ob Elliot seine Mutter wiedersehen kann!

4

Zwischenzeitlich gab es ein paar plot holes und fehlende Charaktertiefe, aber alles in allem war es ein spannendes Buch, das mich gut unterhalten hat. Und dank Cliffhanger brauche ich nun die Fortsetzung!

4

Ein tolles Fantasy-Abenteuer, welches ich so nicht erwartet habe. Jugendfantasy vom Feinsten, die mich arg an Harry Potter und Percy Jackson erinnern. Zwar ein einfacher Schreibstil, aber so flüssig, das man schnell die Geschichte weg liest. Aber vorsicht: Beginn einer Reihe/kein Einzelband!

3

Das Buch begann ich als zwischendurch eBook und hab es dann wenigen Atemzügen beendet. Okay, die Atemzüge gingen schon so drei Tage, aber ich habe es so unglaublich gefeiert. Schon die ersten Seiten haben mich in den Bann gezogen. Sicher gab es so ein paar Stellen, an welchen ich stolperte, weil ich mich fragte, wie das sein kann, was aber oftmals an der Formulierung lag - oder meinem mangelnden Verständnis. Es war teilweise einfach etwas oberflächlich gehalten. Gerade wenn Elliot eine Aufgabe bekam, hatte ich öfter das Gefühl, dass ein oder zwei Details fehlten, damit eine schlüssige Handlung zustande kam, aber hier kann ich einfach sagen: Sei's drum! Denn ich habe es einfach gefeiert, weil mir das Setting, die Charaktere, Atmosphäre, der Schreibstil und die Idee der Geschichte gut gefiel. Zudem habe ich über die Jahre für mich beschlossen an Urban Fantasy ohne große Ansprüche zu gehen. Vielleicht ist das unfair, weil es sicher auch da eine oder andere Meisterwerk geben mag, aber das habe ich bisher nun mal nicht gefunden. Was ich so im Nachhinein etwas schade finde, ist, dass der Klappentext, den ich wie immer erst erneut nach dem Lesen angeschaut habe, doch sehr viel verrät, sodass ich auch gar nicht mehr über die eigentliche Geschichte erzählen möchte, denn sonst braucht man das Buch gar nicht mehr lesen. Anstrengend fand ich das Verhältnis von Elliot zu seinem Vater, da sich dieser ist so komplett abgekapselt, weswegen der Junge den ganzen Laden schmeißen muss. Auch die Kommunikation der Beiden ist schlichtweg zum Haare raufen. Oft hatte ich das Gefühl, dass die Figur eigentlich mehr dazu diente um die Geschichte zum Laufen zu bringen, ansonsten aber eher ein Statist ist. Sehr spannend ist auf jeden Fall schon die Idee von Avalon und auch das Merlin Center. Man stelle sich das mal vor?! Ein Kaufhaus für alles Phantastische?! Einfach nur gut. Witzig fand ich auch, dass der Autor einiges aus verschiedenen Geschichten hat einfließen lassen, was gerne zu einem wissenden Nicken führte. Was mir tatsächlich nicht klar war, dass dies eine Reihe wird und ich freue mich schon riesig. Auch das Ende hat der Autor so gut gestaltet, dass einem das Herz nicht bricht, sondern man gut damit abschließen kann. Was ich mir nur schwer vorstellen konnte und kann ist die Sache mit der Inquisition. Ich meine, klar hat die Kirche noch heute einen großen Einfluss, aber ála Men in Black durch die Gegend ziehen und Leute bedrängen? Das fand ich schon etwas skurril, aber hey, es muss ja schließlich immer einen Bösen geben. Das fällt für mich, so böses es auch klingt, wieder in den Schieber: Gehört halt irgendwie zu Urban Fantasy. Auf jeden Fall bin ich schon gespannt, was mich noch in der Welt erwarten wird und sich der Autor tolles für uns ausgedacht hat. Fazit: Eine klare Empfehlung für alle Liebhaber von Urban Fantasy und tollem Setting. Man sollte es vielleicht, zur Sicherheit, mit einem zugedrückten Auge lesen.

5

Elliot Craig hat mit vielen Sorgen zu kämpfen: Sein Job wird gekündigt und sein Vater zieht sich nach einem Arbeitsunfall völlig in sich zurück. Einzige Hilfe scheint da eine Arbeit bei Theodore Fizzles zu sein, Leiter des Merlin-Centers, einem Kaufhaus für alles Magische. Da ich gerne Videospiele spiele und mich auch regelmäßig im Internet herumtreibe kommt man um den Namen PietSmiet fast nicht drum herum. Umso erstaunter war ich, dass Mikkel Robrahn, ein ehemaliges Mitglied aus der sogenannten „zweiten Reihe“ des Kollektivs unter die Autoren gegangen ist. Und das, wie ich finde, mit einem durchaus bemerkenswerten Debüt. Denn „Der Kompass im Nebel“, erster Teil der Hidden Worlds-Trilogie ist ein rundweg spannender Fantasyroman. Die Charaktere sind lebendig beschrieben, allen voran Elliot und die Elfe Soleil. Was das Buch aber richtig gut macht, ist das Wordbuilding. Manches mag altvertraut sein, die zahlreichen Begegnungen mit den magischen Kreaturen sind aber sehr bildgewaltig und cineastisch beschrieben, so dass ich mich stellenweise an Werke von Bernd Perplies erinnert fühlte. Sprachlich kommt Mikkel Robrahn aber nicht an einen Bernd Perplies heran. Meist werden einfache, simple Hauptsätze gewählt. Manch einer mag sich daran stören, ich fand das aber dem Geschehen eher zuträglich. Man weiß immer, was passiert und bleibt in der Handlung und so kann man außerdem das Buch auch Jugendlichen und vielleicht sogar Kindern empfehlen, da die Verständnisbarriere wirklich gering ausfällt. Zugegeben, ich war skeptisch, ob Mikkel Robrahn nicht doch einer der AutorInnen ist, der nur durch seinen Hintergrund punkten kann – PietSmiet haben ja ihren Namen. Das Buch hat mich jedoch eines Besseren belehrt. Ein großartiger Auftakt, bei dem ich gespannt bin, wie es weitergeht!

4

Wenn ich dieses Buch mit nur wenigen Worten zusammenfassen müsste, würde ich sagen "Harry Potter für Erwachsene", auch wenn dies keinem der beiden Bücher so richtig gerecht wird. Elliot ist jedoch ein junger Erwachsener, der von der magischen Welt entfernt aufgewachsen ist, und erst als Erwachsener, als er in dem magischen Einkaufszentrum mit dem Namen Merlin-Center zu arbeiten anfängt, von dieser Welt und der Rolle seiner eigenen Eltern in dieser Welt erfährt. Die Rolle seiner Eltern, insbesondere seiner Mutter, bringt ihn letztendlich auch zu dem Konflikt, in den er verwickelt wird. Im Großen und Ganzen ein gut lesbares Buch mit netten und interessanten Charakteren und Lebewesen, ich war jedoch teilweise etwas enttäuscht, da der Fokus eindeutig viel mehr auf dem Aufbau der magischen Welt lag als auf der Handlung oder der Entwicklung der Charaktere. Dementsprechend gingen diese Aspekte langsam voran und auch wenn ich keine Zweifel habe, dass sich die Handlung und Charaktere über die gesamte Serie hinweg in dem Maße entwickeln, wie ich es erwartet hatte, hängt dieses einzelne Buch dabei jedoch um einiges hinterher. Das Ende wiederum erscheint mir wie ein Ereignis, das ein bisschen mehr Schwung in die Geschichte bringt, und füllt einen mit vielen Hoffnungen und Erwartungen, die einem nahelegen das nächste Buch zu lesen.

1.5

Nette Idee, plumpe Ausführung

Ein weiteres Buch über magische Tierwesen? Her damit! Dachte ich - und wurde bitterlich enttäuscht. Hier mangelt es leider an jeglicher Kreativität was das Design der "menschlichen" Charaktere, aber auch der Tierwelt angeht. Die Figuren sind langweilig eindimensional und wenig originell, die Handlungen vorhersehbar. In der Hauptrolle ein Losertyp mit einem verschwundener Elternteil, der zum Retter der Welt wird. Haste nicht gesehen. Leider ist es sprachlich und grammatikalisch einfach nur grottig und beweist leider mal wieder, dass eben nicht jeder ein Buch schreiben sollte.

4

Spannendes Urban Fantasy Abenteuer und einer phantastischen Welt.

Gemeinsam mit Elliot das phantastische Merlin-Center mit all seinen Geschöpfen und magischen Elementen kennenzulernen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Auch wenn mir die zu bewältigenden Aufgaben im Laufe der Geschichte teilweise etwas zu leicht vorkommen, konnte ich das Buch nicht weglegen. Es ist spannend geschrieben und durch den eher simplen Schreibstil perfekt für zwischendurch!

5

Der Auftakt einer Trilogie, die so super spannend angefangen hat und ich bin so gespannt, wie es weitergeht. Außerdem sein Debütbuch. 🥰

Anfangs war ich nicht sonderlich angetan, es fiel mir schwer in die Geschichte hinein zu kommen. Ich weiß nicht genau woran es lag. Aber mit der Zeit, nach dem ich Elliot und das Merlin-Center kennen gelernt habe war ich hellauf begeistert. Eine unglaublich tolle und spannende Geschichte. Die Idee mit dem Merlin-Center finde ich ultra cool, ich wäre wohl jeden Tag dort um die ganzen Tiere zu bestaunen. Auch die Idee mit der Kirche fand ich sehr passend, dafür ist die Kirche ja in vielen Geschichten bekannt. Ich habe selbst noch nicht viele Geschichten gelesen, die sich um das sagenumwobene Avalon drehen. Umso mehr bin ich auf die Fortsetzung gespannt, ich hoffe sehr noch mehr über Avalon und seine Bewohner zu erfahren. Das Ende war für mich, ein richtiger Schock. Ich hätte niemals damit gerechnet und vor allem zu welcher Brutalität manch einer fähig ist. Für mich ist Hidden-Worlds – Kompass im Nebel, ein toller Auftakt einer spannenden und phantastischen Trilogie. Ich bin sehr gespannt was Elliot noch alles erleben wird und ob er am Ende ein verdientes Happy End bekommt.

5

Absolutes Lese- und Hörbuch Highlight! Eine mega spannende, fantasievolle Geschichte die ein nach Hause kommen Gefühl ausstrahlt! Absolutes Wohlfühl Buch!!

4

Anfangs war ich nicht sonderlich angetan, es fiel mir schwer in die Geschichte hinein zu kommen. Ich weiß nicht genau woran es lag. Aber mit der Zeit, nach dem ich Elliot und das Merlin-Center kennen gelernt habe war ich hellauf begeistert. Eine unglaublich tolle und spannende Geschichte. Die Idee mit dem Merlin-Center finde ich ultra cool, ich wäre wohl jeden Tag dort um die ganzen Tiere zu bestaunen. Auch die Idee mit der Kirche fand ich sehr passend, dafür ist die Kirche ja in vielen Geschichten bekannt. Ich habe selbst noch nicht viele Geschichten gelesen, die sich um das sagenumwobene Avalon drehen. Umso mehr bin ich auf die Fortsetzung gespannt, ich hoffe sehr noch mehr über Avalon und seine Bewohner zu erfahren. Das Ende war für mich, ein richtiger Schock. Ich hätte niemals damit gerechnet und vor allem zu welcher Brutalität manch einer fähig ist. Für mich ist Hidden-Worlds – Kompass im Nebel, ein toller Auftakt einer spannenden und phantastischen Trilogie. Ich bin sehr gespannt was Elliot noch alles erleben wird und ob er am Ende ein verdientes Happy End bekommt.

2

Der Anfang 20-jährige Elliot Craig ist der Einzige in seiner Familie, der Geld verdient. Seine Mutter ist verschwunden und sein Vater lässt sich seit einem Arbeitsunfall hängen und arbeitet nicht mehr. Als er dann auch noch seinen Job verliert, ist er völlig verzweifelt. Da schickt sein Vater ihn zu einem Freund, der ihm noch einen Gefallen schuldet. Auf einmal sieht sich Elliot einer Welt gegenüber, von der er bisher noch nie gehört hat und anscheinend war auch seine Mutter ein Teil davon. Bei diesem Hörbuch handelt es sich um den 1. Teil einer neuen Fantasy-Reihe. Das Hörbuch ist 9 Stunden und 48 Minuten lang. Die Geschichte wird von Max Felder und Max Felder vorgelesen. Beide lesen wirklich gut vor. Erzählt wird die Geschichte von Elliot Craig, der dahinter kommt, das seine Mutter einer magischen Welt angehört und somit er auch. Es gibt Feen, Elfen, Drachen und vieles mehr und Elliot erlebt so manches Abenteuer, denn er kommt dahinter, was seine Mutter vor ihrem Verschwinden gemacht hat, sie hat einen Kompass nach Avalon gesucht, den auch Elliot jetzt suchen will. Ich muss gestehen, dass ich Elliot für einen Anfang 20-jährigen sehr naiv fand. Insgesamt war die Geschichte für meinen Geschmack zu sehr ein Kinderbuch statt ein Jugendbuch, das habe ich so nicht erwartet, immerhin hat das Buch eine Altersempfehlung von ab 14 Jahren. Da erwarte ich von der Handlung und den Charakteren einfach etwas mehr. Wenn es einen weiblichen Drachen gibt, der Gertrude heißt und die dann auch noch lispelt, finde ich das einfach zu albern, wenn ich ehrlich bin. Eigentlich höre ich ja gerne Kinderhörbücher, aber das hier war irgendwie nicht meins. Wahrscheinlich, weil ich mit völlig anderen Erwartungen an die Geschichte heran gegangen bin. Von mir gibt es 3 von 5 Punkte.

2

Es ist eine süsse und traurige Geschichte. Irgendwann werde ich sicher auch den zweiten Teil hören, aber jetzt noch nicht

5

5 Sterne = Perfekt, eine absolute Empfehlung Mir hat das Buch wiklich sehr gefallen. Man wird hier in eine magische Welt mitgenommen, die durch ein liebevolles und detailreiches Setting überzeugt. Außerdem sind die Charaktere sehr gut gezeichnet und man schließt einige davon direkt ins Herz. Die Handlung ist interessant und spannend und baut sich nach und nach auf. Man muss sich aber bewusst sein, dass es sich hier um den ersten Band einer Reihe handelt und die Geschichte mit dem Ende des Buches keinesfalls abgeschlossen ist. Ich werde deshalb den zweiten Band direkt im Anschluss lesen!

4

4 Sterne Elliot (Anfang 20) muss alleine für sich und seinen Vater sorgen. Aus finanzieller Not nimmt er eine neue Arbeit in einem magischen Kaufhaus an. Dort stößt er auf eine Spur der Sagenwelt Avalon, dessen Portal vor Jahrhunderten von der Inquisition gewaltsam verschlossen wurde. Kann Elliot Gerechtigkeit in die Welt bringen? Dafür muss er so einige magische Abenteuer bestehen. - Spannungsbogen auf Trilogie ausgelegt, muss man sich vorab drauf einstellen - Das magische Kaufhaus ist echt wundersam und TOLL beschrieben, mit unterhaltsamen Nebenfiguren und Geschöpfen. - Die Aufgaben, die Elliot erfüllen muss, fand ich packend und abwechslungsreich erzählt. - Meine Kritik: Elliot und auch der Verlauf der Geschichte haben sich SEHR, SEHR jung angefühlt. Für mich hätte es daher besser geklappt, wenn Elliot dann entsprechend wirklich jünger gewesen wäre (ein Schülerjob hätte auch der Aufhänger sein können). - Mit der offensichtlichen und massiven Depression des Vaters hätte das Buch gerne behutsamer und empathischer umgehen können.

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