Falling Like Snow
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Description
Nach dem Netflix-Erfolg: Die neue unwiderstehliche Enemies-to-Lovers-Romance von Erin Doom
Ein Herz, so weiß wie Schnee. Eine Liebe, die wütet wie ein Schneesturm. Ein Geheimnis, das über den Tod hinaus gehütet werden muss.
Ivy wächst in der unberührten Weite Kanadas auf. Nichts liebt sie mehr als die Stille, die sich über die zugefrorenen Seen und Wälder legt, wenn der Schnee fällt. Doch als Ivys Vater stirbt und damit ihre ganze Familie, muss sie ihre Herzenslandschaft hinter sich lassen. Ihr Patenonkel John und sein Sohn Mason sind bereit, sie in ihrem Zuhause an der Küste Kaliforniens aufzunehmen. Und so versucht Ivy, sich in den rauschenden Wellen ihres neuen Lebens über Wasser zu halten. Doch während die wunderschönen, aber eiskalten Augen ihres Stiefbruders sie um den Schlaf bringen, nimmt ein gefährliches Geheimnis aus der Vergangenheit Ivys Spur auf.
Der zweite Bestseller vom italienischen Phänomen Erin Doom – der Autorin der Romanvorlage für den Netflix-Erfolg „The Tearsmith“. Eine neue unmögliche Liebe, aufwühlende Geheimnisse und eine unwiderstehliche Enemies-to-Lovers-Romance.
Ein Must-have für alle Romance-Fans: In wunderschöner, hochwertiger Ausstattung mit farbigem Buchschnitt in limitierter Erstauflage und farbigen Innenklappen.
Book Information
Author Description
Erin Doom ist das Pseudonym einer jungen italienischen Schriftstellerin. Ihre internationale Erfolgsgeschichte begann bei Wattpad. Heute ist sie eine der erfolgreichsten Autorinnen Italiens.
Posts
So besonders
Auch dieses zweite Buch der Autorin war wieder so besonders, weil sie einen ganz eigenen und wirklich einfühlsamen Schreibstil hat. Wir verfolgen hier die Geschichte von Ivy, die aufgrund eines Schicksalsschlags aus ihrem alltäglichen Leben gerissen wird. Sie muss sich also nicht nur in einem neuen Land, sondern auch in einer neuen Familie zurechtfinden. Ihre Geschichte ist ganz zauberhaft und einfühlsam geschrieben. Ich war emotional sofort mittendrin. Ich konnte alles nachempfinden, habe mit ihr gelitten, gekämpft und auch geliebt. Dass diese Geschichte dann auch noch Spannung der Extraklasse hat, damit habe ich nicht gerechnet. Von mir gibt's eine ganz klare Leseempfehlung

❄️ White Nights – Eine Liebe so kalt wie Schnee und so stark wie ein Sturm ❄️
Nach The Tearsmith kommt mit White Nights die nächste gefühlvolle und zugleich schmerzhafte Enemies-to-Lovers-Romance von Erin Doom – und sie hat wieder genau diesen bittersüßen Vibe, der einem direkt unter die Haut geht. 💔 Ivy muss nach dem Tod ihres Vaters alles hinter sich lassen und zieht zu ihrem Patenonkel nach Kalifornien – dort trifft sie auf Mason, ihren Stiefbruder, dessen eiskalte Augen und abweisende Art sie gleichzeitig wütend und neugierig machen. Zwischen den beiden entsteht eine besondere Dynamik, die sich langsam aufbaut, bis man einfach mitfühlen muss. 😮💨 Ich muss aber sagen, am Anfang war ich etwas verwirrt, warum sie sich so sehr gehasst haben – erst später, als sich die Hintergründe aufgelöst haben, war es total nachvollziehbar. Ich hätte mir ehrlich gesagt mehr Küsse und Nähe gewünscht 🙈 – die Spannung war so stark, dass man einfach gehofft hat, es passiert endlich was! Trotzdem war die Story wirklich emotional, melancholisch und wunderschön geschrieben – typisch Erin Doom eben. ✨ Ein gefühlvolles, ruhiges Buch mit intensiver Atmosphäre, Wintervibes und einer Liebe, die man nicht so leicht vergisst. 💙 #WhiteNights #ErinDoom #EnemiesToLovers #WinterRomance #SlowBurn #EmotionalReads #BookTok

❄️Enemys-to-Lovers❄️
Ich habe von dem Buch nicht so viel erwartet. Ich wollte es eher lesen damit es nicht mehr auf meinem Sub ist. Ich bin positiv überrascht.❄️ Ich mag es immer wenn ein Liebesroman nicht nur um die Lovestory geht. So war es nähmlich in Falling like Snow 📖. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und ich hab es in kurzer Zeit gelesen. Auch wenn die Social reads etwas negativ waren. Habt ihr das Buch schon gelesen?❤️ -Aurelia
Ich finde es ist ein super schönes Buch, mit der perfekten Menge an Emotionen✨❄️
Ich hatte gesagt, dass ich allein sein wollte, aber die Wahrheit war, dass ich nicht aufhören konnte, an den gestrigen Tag zu denken, an den Moment, als er mich eingeladen hatte, an einem so wichtigen Teil seines Lebens teilzuhaben.“ ❄️✨ 5 Sterne ✨❄️ Ich habe Like Snow We Fall im Winter gelesen –, als es draußen kalt war, da es einfach perfekt zum Feeling gepasst hat. Auch wenn der Winter eine zentrale Rolle spielt, spielt der Großteil der Geschichte an der kalifornischen Küste. Dieses Zusammenspiel aus Kälte und Meer hat eine ganz besondere Atmosphäre geschaffen , die schon fast etwas magisches hatte.❄️🌊 Ivy und Mason habe ich vom ersten Moment an ins Herz geschlossen. Ivy hat schon viel schlimmes erlebt und ist dennoch so stark. Mason wirkt am Anfang eher abwesend, doch wird immer mehr beschützend, obwohl auch er tiefe Narben mit sich trägt , die man erst nach und nach erkennt. Die Verbindung zwischen den beiden ist einfach so schön 🤩 🤍 Besonders gefallen hat es mir, dass es emotionale und spannende szenarien gab, die einfach eine so tolle Mischung ergeben. Doch ich glaube am aller meisten hat mir das Geheimnis über ihre Familie gefallen, welches bis zum Ende die Spannung gehalten hat. 🔥 Man sollte sich diese Buch am besten schon für den nächsten Winter abspeichern, da es im Winter einfach am Beste wirkt.❄️🌨️

Wenn du sanfte Slow-Burn-Romances, feinfühlige Coming-of-Age-Geschichten und emotionale Neuanfänge mit poetischem Schreibstil liebst, dann ist Falling like Snow genau dein Buch.
Autorin: Erin Doom Verlag: FISCHER Sauerländer Genre: YA Romance / Coming of Age Bewertung: 3,5/5 Sternen Perspektive: Dual PoV Band: Einzelband Übersetzung: Ingrid Ickler Darum geht's: Nach dem Tod ihres Vaters wird Ivy aus der kanadischen Wildnis in ein völlig neues Leben an die sonnige Küste Kaliforniens geworfen. In ein Haus, das sich alles andere als nach Zuhause anfühlt. Zwischen Meeresrauschen, Schmerz und Geheimnissen prallen zwei Welten aufeinander: ihre und die von Mason, dem Jungen mit der kalten Mauer ums Herz. Was mir gefallen hat: Atmosphäre Erin Doom schafft es wie kaum eine andere, eine Geschichte gleichzeitig sanft und rau wirken zu lassen. Die winterliche Kälte, die Ivy in sich trägt, steht im wunderschönen Kontrast zu den kalifornischen Sonnenstrahlen. Genau in diesem Spannungsfeld entsteht eine ganz eigene, melancholisch-warme Stimmung, die mich wirklich berührt hat. Charaktere: Ivy ist ein stiller Wirbelsturm – verletzlich, aber stark in ihrer Zerbrechlichkeit. Mason dagegen hat mich mit seiner distanzierten, aber schleichend weichen Art überrascht. Beide sind keine einfachen Figuren, aber gerade das macht ihre Dynamik glaubwürdig und echt. Was mir weniger gefallen hat : Nebenthemen Manchmal hat mich das kryptografische Thema ein kleines bisschen aus der Story gerissen, weil es für die eigentliche Liebesgeschichte zwischen Ivy und Mason gar nicht nötig gewesen wäre. Fazit: Falling like Snow ist eine zarte, gefühlvolle Geschichte, die sich Zeit nimmt ( manchmal vielleicht ein bisschen zu sehr), aber genau dadurch entfaltet sie ihre ruhige Magie. Manche Themen, wie das ganze kryptografische Element und die vielen Nebenstränge, hätten für mich gar nicht sein müssen. Die Geschichte zwischen Ivy und Mason trägt nämlich ganz allein schon genug Gefühl und Bedeutung. Kein Buch, das laut ist, sondern eines, das sich leise ins Herz schleicht und dort eine Weile bleibt Empfehlung für: Wenn du sanfte Slow-Burn-Romances, feinfühlige Coming-of-Age-Geschichten und emotionale Neuanfänge mit poetischem Schreibstil liebst, dann ist Falling like Snow genau dein Buch.

Wenn Schnee mehr bedeutet als Kälte – über Ivy und Mason
Insgesamt ist Falling Like Snow eine mitreißende Mischung aus YA-Romantik, Drama und Emotion, die durch den einfühlsamen Schreibstil von Erin Doom besticht. Trotz kleiner Schwächen bleibt die Geschichte fesselnd und bewegend – ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann.

Werbung/Rezensionsexemplar Zwar gehöre ich – wie schon bei einem anderen Buch der Autorin – nicht zur eigentlichen Zielgruppe (ab 14 Jahren), dennoch habe ich das Buch sehr gern gelesen. Der Stil ist angenehm, flüssig und schön zu lesen, und die Geschichte zieht einen von Beginn an in ihren Bann. Besonders gut gefallen hat mir, dass nicht allein die Liebesgeschichte im Vordergrund steht, sondern vor allem die Verarbeitung von Verlust. Dieses Thema wurde einfühlsam und authentisch umgesetzt und hat mich wirklich berührt. Auch als ich dachte, die Handlung würde eher ruhig verlaufen, entwickelte sie überraschend viel Spannung und Action – eine unerwartete, aber sehr gelungene Wendung. Als erwachsene Leserin haben mich manche Reaktionen der Hauptfigur zwar gelegentlich genervt, waren aber ihrem Alter entsprechend absolut nachvollziehbar und realistisch dargestellt. Insgesamt ist es ein gelungenes Jugendbuch über Verlust, erste Liebe, das Finden einer neuen Familie und den Weg zu sich selbst – mit einer gelungenen Mischung aus Emotion, Humor und Spannung. Eine klare Empfehlung.

Emotionale Achterbahnfahrt
„Die haben Schüler verprügelt und uns mit Waffen bedroht. Ich musste mitansehen, wie sie meine Lehrerin getreten und blutig zusammengeschlagen haben, während sie um Gnade flehte. Es tut mir leid, Captain, aber man hat mir beigebracht, dass man auf bestimmte wilde Tiere schießen muss.“ ⭐️ Der Schreibstil des Buches ist flüssig und man konnte gut ins Buch reinfinden. 🌍 Das Worldbuilding war so schön. Kanada wurde einfach traumhaft beschrieben, dass ich es zu gerne mal sehen würde. Die Protagonisten Ivy und Mason machen im Verlauf des Buches eine wahnsinnige Entwicklung durch. Beide geprägt von Unsicherheiten, erlebten Dingen.. Ich habe so oft geweint in dem Buch. Das ist nicht negativ gemeint, eher anders herum. Das Buch hat mich berührt bis ins tiefste. Da ich nicht so viel verraten möchte, rate ich euch lest es😊 Danke für das emotionale Erlebnis.. ein tolles Buch.
»Sich unter Gleichgesinnten zusammenzufinden ist schon selten, aber sich in der Person zu finden, die sich am stärksten von einem unterscheidet, das kann man nicht erklären.« Wow, ich mag Erin Doom wirklich sehr gerne, und als ich mitbekommen habe, dass sie ein neues Buch herausgebracht hat, war für mich schnell klar: Das muss ich lesen! 🤯 Sie schreibt düstere Liebesgeschichten, die nicht unbedingt jedem zusagen , vom Grundbaustein her sind The Tearsmith und Falling like Snow absolut ähnlich aufgebaut. In dieser Geschichte geht es um Ivy, die durch eine schwere Krebserkrankung ihren Vater verloren hat. Aufgrund dessen muss sie zu ihrem Patenonkel und dessen Sohn Mason ziehen, da sie keine nahen Verwandten mehr hat. Mason ist Ivy gegenüber anfangs ein absoluter A@#%, er stößt sie in jeder erdenklichen Situation von sich, sobald sie aufeinandertreffen. Doch da ist etwas in seinen Augen, das nur Ivy sieht ,dieses Feuer, dieses Funkeln, das immer wieder aufblitzt. Erst als Ivy ihm ein Geheimnis anvertraut, öffnet auch er sich und zeigt seine Gedanken und Gefühle. Und man kann ihn einfach nur lieben für seine Offenbarungen. 🥹 Trotz ihrer ruhigen und zurückhaltenden Art ist Ivy Mason gegenüber standhaft und zeigt ihm Grenzen auf. Ja, das Rad wurde hier nicht neu erfunden, aber die Geschichte wird durch Ivy so besonders.💕 Ich habe einmal so bitterlich geweint, weil es einfach so liebevoll geschrieben war. Ich kann nur für mich sprechen und eine klare Leseempfehlung aussprechen. Allerdings sollte man bedenken, dass hier zwei sehr junge Menschen aufeinandertreffen und sich ineinander verlieben. Ivy ist noch jung und unerfahren, sodass manche ihrer Gedankengänge oder Handlungen nicht unbedingt nachvollziehbar wirken ,sofern man sich nicht bewusst in dieses Alter hineinversetzt.

Wenn Liebe und Hass Nachbarn sind
Mit dem zum aktuell komplett verwirrten (Fast-)Aprilwetter passenden Titel habe ich meinen ersten Roman von Erin Doom gelesen. Den Tränenmacher kannte ich dank Netflix schon in- und auswendig und dachte mir: Wenn der Schreibstil auch nur halb so emotional reinscheppert wie die Verfilmung, bin ich geliefert. Spoiler: Ich war geliefert. Ivy ist 17, hat gerade ihren Vater verloren und steht ungefähr bei null im Leben – keine Familie, kein Plan, kein Halt. Also wird sie kurzerhand vom Patenonkel, dem besten Freund ihres Vaters, aus Kanada nach Kalifornien verfrachtet. Neue Umgebung, neue Menschen, neues Leben… und sie fühlt sich dabei so willkommen wie ein Regenschauer beim Grillfest. Denn während Ivy noch versucht, nicht komplett an ihrer Trauer zu zerbrechen, setzt ihr neuer Stiefbruder Mason alles daran sie wieder loszuwerden. Mason ist nämlich alles andere als begeistert von der stillen Kanadierin, die plötzlich sein Leben crasht und hält mit seinen Gefühlen nicht hinterm Berg. Dumm nur, dass Gefühle sich nicht rausschmeißen lassen. Was als Abneigung startet, kippt schneller, als beiden lieb ist – denn Hass und Anziehung liegen hier gefährlich nah beieinander. Und während Ivy langsam wieder ins Leben findet, lernt was Freundschaft überhaupt bedeutet, und sich mit ihren wachsenden Gefühlen für Mason auseinandersetzen muss, klopft ihre Vergangenheit an die Tür. Nicht leise. Eher so Tür eintreten. Was das Ganze besonders macht: Die beiden sind halt wirklich 17. Und ja, das merkt man. Entscheidungen? Fragwürdig. Reaktionen? Sprunghaft. Drama-Level? Stabil hoch. Aber genau das macht es auch glaubwürdig. Statt geschniegelt-überreifer Teenager bekommt man hier echte Unsicherheit, echte Fehler – und genau deshalb fühlt man mit. Der Schreibstil ist eher ruhig, manchmal ein bisschen holprig – aber ehrlich gesagt passt er damit perfekt zu Ivy. Dieses Unrunde unterstreicht eigentlich nur, dass sie selbst noch nicht „fertig“ ist. Und statt zu nerven, gibt es der Geschichte eine ziemlich authentische Note. Und obwohl die Lovestory mit ihrer langsamen Entwicklung und der wirklich fiesen Tension klar im Mittelpunkt steht, bleibt der Nebenplot durchgehend spannend und unterschwellig präsent. Unterm Strich: emotional, manchmal anstrengend, oft schmerzhaft – aber genau deshalb wirklich gut. Einzig der falsch benannte “Enemies-to-Lovers” trope hat wirklich genervt, aber das tut dem Buch an sich keinen Abbruch.
YA-Romance
[Werbung|Netgalley-Exemplar] ❄️𝐃𝐢𝐞 𝐬𝐜𝐡ö𝐧𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐌𝐨𝐬𝐚𝐢𝐤𝐞 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐬 𝐓𝐞𝐢𝐥𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐳𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧𝐩𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧. 𝐔𝐧𝐝 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐰𝐚𝐫𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐰𝐢𝐞 𝐬𝐢𝐞. 𝐂𝐡𝐚𝐨𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡. 𝐕𝐨𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐖𝐢𝐝𝐞𝐫𝐬𝐩𝐫ü𝐜𝐡𝐞. 𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐦𝐢𝐭 𝐇𝐞𝐫𝐳 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐞𝐞𝐥𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧. 𝐕𝐨𝐧 𝐀𝐧𝐟𝐚𝐧𝐠 𝐚𝐧. 💙Kann die Liebe ihr Herz zum Schmelzen bringen? ⛰️Nach dem Tod ihres Vaters muss Ivy die naturgewaltige Landschaft Kanadas verlassen und in Kalifornien neu anfangen. Mason, der Sohn ihres Patenonkels, ist jedoch alles andere als happy über ihr Erscheinen und macht den Neustart nicht leichter. 💧Nach dem Erfolg von “The Tearsmith” folgt der nächste Band von Erin Doom: “𝐅𝐚𝐥𝐥𝐢𝐧𝐠 𝐥𝐢𝐤𝐞 𝐒𝐧𝐨𝐰.” Ähnlich zu ihrem anderen Roman geht es um eine junge, verzwickte Liebe, einen schweren Schicksalsschlag und viele unausgesprochene Gefühle. 😌Es ist mein erstes Buch der Autorin (“The Tearsmith” aka “Der Tränenmacher” habe ich nur als Film gesehen), daher war ich direkt positiv überrascht von ihrem intensiven Schreibstil und den tiefen Gefühlen innerhalb der Prota. Ivy ist noch sehr jung, doch hat schon mir schwerem Verlust zu kämpfen. 🤔Das Geheimnis rund um ihren Vater, das sie bis ins warme Kalifornien verfolgt, treibt die Geschichte voran, löst aber auch viele Missverständnisse aus. Manche Situationen hätten nicht so dramatisch enden müssen, wenn ein paar Sätze der Erklärung gefallen wären. Das hat mir persönlich leider etwas den Elan genommen. Andersherum ist es nun mal eine YA-Story, da kann man keine hoch-”erwachsenen” Entscheidungen erwarten. 🫶🏻Es ging um den Mut, weiterzumachen, nicht aufzugeben, nicht wegzurennen, sich seinen Ängsten und Sorgen zu stellen - das hat mir gefallen. Dennoch ist das Buch eher etwas für zwischendurch für mich gewesen. Young Adult | Forced Proximity | Grumpy x Sunshine | Hate to Love | Growth

Gemischte Gefühle
Frostige Atmosphäre trifft kalifornische Wellen. Falling like Snow entführt Ivy nach dem Tod uhres Vaters aus den verschneiten Weiten Kanadas nach Kalifornien, wo sie bei ihrem Patenonkel und dessen Sohn Mason ein neues Leben beginnen muss. Während ein dunkles Geheimnis aus ihrer Vergangenheit näher rückt, lässt Mason sie mit seinen wunderschönen, aber eiskalten Augen kaum schlafen… Ich mochte die starke Atmosphäre, die Trauerbewältigung und den Crime-Anteil sehr! Die Schneeglöckchen als Symbol für Hoffnung fand ich wunderschön umgesetzt. ❄️🤍 Allerdings war mir der Schreibstil manchmal zu overacted, sehr melodramatisch und ein bisschen so, als wollte das Buch unbedingt deep sein. Da kamen Élite-Vibes bei mir an. Mason hat Ivy außerdem lange Zeit so mies behandelt, dass ich ihre Verliebtheit zunächst nicht fühlen konnte. Erst als sie endlich miteinander sprachen, wurde es besser… leider etwas spät. 🥲 Die Nebencharaktere und Freundschaften haben mir dagegen richtig gut gefallen! Nur am Ende wurde für meinen Geschmack zu viel reingequetscht. Einige Zeitsprünge wirkten anfangs auch eher verwirrend als spannend. Vielleicht bin ich einfach zu alt für dieses Drama. 😅 📌 Fazit: Wundervolle Atmosphäre, schöne Metaphern, tolle Nebenfiguren, aber gleichzeitig etwas zu dick aufgetragen. Für Fans von emotionalem Highschool-Crime-Romance-Drama trotzdem einen Blick wert. ❄️🤍🌊 👉Wieviel Drama darf es sein?

❄️ Rezension: Falling Like Snow – Erin Doom Erin Doom hat mich mit „Falling Like Snow“ wieder mitten ins Herz getroffen – auf diese stille, schmerzliche Art, die sie so einzigartig macht. Ihre Geschichten sind nie einfach Liebesromane, sondern ganze Welten aus Emotionen, Schmerz und Hoffnung, und genau das spürt man auch hier auf jeder Seite. Ivy ist eine unglaublich sensible, feinfühlige Protagonistin. Ihre Liebe zur winterlichen Weite Kanadas, ihre stille Art und ihre tiefe Verbundenheit mit der Natur haben mich sofort berührt. Man fühlt förmlich den Frost auf der Haut und das Gewicht ihrer Trauer, als sie alles verliert, was ihr Heimat bedeutet. In Kalifornien trifft sie dann auf Mason – ihren Patenbruder – und von Anfang an knistert es zwischen den beiden, nicht auf eine laute, offensichtliche Weise, sondern in diesen stillen Blicken, unausgesprochenen Worten und Momenten voller Spannung. Erin Doom versteht es, Emotionen zwischen den Zeilen zu erzählen. Die Geschichte ist durchzogen von Melancholie, Geheimnissen und einer unbändigen Sehnsucht. Dieses Buch ist nicht nur eine Enemies-to-Lovers-Romance – es ist eine Geschichte über Verlust, Identität und die Suche nach einem Platz, an dem man wieder atmen kann. Besonders beeindruckt hat mich Dooms Sprache: poetisch, atmosphärisch, manchmal fast schneidend schön. Jede Zeile wirkt sorgfältig gewählt, jeder Satz trägt Emotion. Und obwohl man schon früh ahnt, dass Ivys Vergangenheit mehr verbirgt, als sie selbst weiß, trifft die Auflösung doch mitten ins Herz. Mein Fazit: „Falling Like Snow“ ist ein leises, intensives Wintermärchen voller Schmerz, Liebe und Vergebung. Erin Doom schreibt mit einer Tiefe, die unter die Haut geht, und schafft es erneut, eine Welt zu erschaffen, die man nicht so schnell vergisst. ❄️💔 ⭐ 4 von 5 Sternen
Hohe Erwartungen - leider enttäuschend
Ivy hat ihren Vater an Krebs verloren und musste ihre Heimat Kanada verlassen, um nach Kalifornien zu ihrem Patenonkel John und dessen Sohn Mason zu ziehen. Mason und Ivy – zwei verletzte, einsame Seelen, die einander begegnen. Doch das Vermächtnis von Ivys Vater verlangt ihr viel ab, und alles wird noch komplizierter, als auch Regierungsagenten hinter diesem Vermächtnis her sind. Ich habe die Geschichte aufmerksam verfolgt und kam grundsätzlich gut hinein, aber für mich hatte die Handlung keinen klaren roten Faden. Sie schweifte immer wieder ab, und die Beziehung zwischen Mason und Ivy wirkte auf mich in vielen Momenten eher unverständlich und unlogisch. Die Kapitel zogen sich teilweise stark in die Länge, und die Geschichte wirkte an einigen Stellen sehr langatmig. Das Vermächtnis von Ivys Vater hingegen fand ich spannend genug, um dran zu bleiben – ich wollte unbedingt wissen, was dahintersteckt und warum die Regierung so großes Interesse daran hat. Leider wurde gerade dieser Aspekt für meinen Geschmack zu kurz behandelt. Überraschenderweise haben mich die Mitschüler von Ivy und Mason mehr unterhalten als die Protagonisten selbst, und das fand ich etwas schade. Ivy und Mason sind eigentlich interessante Figuren mit gebrochenen Herzen und Seelen, aber sie kommunizieren kaum miteinander, wodurch viele Missverständnisse entstehen. Ihre Entwicklung und ihr weiterer Werdegang wirkten auf mich dadurch nicht richtig nachvollziehbar. Das Buch ist insgesamt interessant und an manchen Stellen wirklich spannend, doch diese spannenden Momente waren mir leider zu selten. Es ist mein erstes Buch der Autorin gewesen und ich hatte große Erwartungen, wurde jedoch letztlich enttäuscht. Daher nur 2 ⭐️⭐️

Nach dem ersten Roman wollte ich unbedingt auch diesen hier lesen. Und überraschung, dieses Buch hat Erin vor The Tearsmith geschrieben! ir gefällt der Schreibstil wieder sehr gut. Er ist poetisch, kraftvoll, leidend, beschreibend. Für mich hatte es auch ein bisschen zuviel davon, einige Längen die man gut hätte kürzen können. Trotzdem mag ich lieber "mehr" an Beschreibung und Gefühlen als weniger. Die Geschichte geht auch in eine Richtung, welche ich nicht vorhergesehen habe und das hat mir sehr gut gefallen. Wir bekommen eine tiefgründige Teenager Liebesgeschichte in zwei starken Settings: Kanada und Los Angeles. Schnee, Kälte, Weite auf der einen Seite. Sonne, Ozean, Wärme auf der anderen. Ich hatte beim Lesen wirklich das Gefühl, beides zu spüren. Nicht perfekt, stellenweise etwas zu ausführlich, aber emotional stark, atmosphärisch und mutig erzählt. Eine Liebesgeschichte, die nachhallt und genau deshalb im Kopf bleibt.

Ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Was war das ? Die Romance war für mich absolut unverständlich. Mason war nur Toxisch , und schon war sie verliebt. Die Zwei sekunden wo er okay waren, waren so schnell dahin geschmissen, das ich mir nicht mal mehr sicher bin, ob es sie gab. Auch ihre ständigen gedanken über ihn, wie toll und anziehend er ist... oder das was sie in seine Handlungen interpretiert... 🫠 Hätte es den Teil mit dem Virus nicht gegeben, hätte ich abgebrochen. Alleine dem Part in der Schule in der mitte, sorgt für 2,5 Sterne. Das wars aber auch. Und der Spice am ende war natürlich auch ganz dringens nötig. Man kennts
Komplett unerwartet ein Highlight geworden!
Auf "Falling like Snow" von Erin Doom, aus dem Italienischen von Barbara Neeb, Christina Neiske und Katharina Schmidt, bin ich ehrlich gesagt durch den Cover und den wunderschönen, dazu passenden Farbschnitt aufmerksam geworden. Den Klappentext habe ich überflogen und dachte mir - oh je, Stepbrother-Romance? Gar nicht mein Ding. Doch manchmal muss man Neues wagen und so habe ich mich mit einer Mischung aus Neugier und Skepsis an die Geschichte gewagt. Und diese hat mich komplett umgehauen! Sehr schnell habe ich gemerkt, dass der Klappentext etwas in die die Irre führt. Nach dem tragischen Tod ihres Vaters zieht die Protagonistin Ivy aus dem eisigen Kanada nach Los Angeles zu ihrem Patenonkel, dem besten Freund ihres Vaters, und dessen Sohn Mason. Das Stiefgeschwister-Verhältnis, das der Klappentext vermuten lässt, existiert daher eigentlich gar nicht, wenn man die Definition des Begriffes heranzieht. Mason begegnet Ivy anfangs mit ziemlich viel Abneigung, während Ivy mit ihrer hellen Haut und ihren hellen Haaren unter der kalifornischen Sonne selbst völlig fehl am Platz wirkt. Die Geschichte der beiden ist mal leise und sanft, mal laut und schonlos. Stellenweise sind ihre Handlungen etwas kindlich, aber auf eine Art, die zum Alter der Figuren passt. Ivy und Mason sind Gegensätze, die sich langsam annähern, und ihre Geschichte voller Emotionen und Gefühlen. Je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat mich Ivys Geschichte mitgerissen. Die zentrale Frage, die sich Ivy stellt und die immer wieder zwischen den Zeilen steht, dreht sich um das Zuhause. Wo ist dieses Zuhause? Ist es ein Ort? Eine Erinnerung? Oder vielleicht sogar ein Mensch? Erin Doom hat es geschafft, dieses Verlorensein, die Trauer um einen geliebten Menschen und die Suchen nach einem neuen Halt so unglaublich gefühlvoll zu schreiben, dass ich immer wieder ein paar Tränen vergießen musste. Ich habe unzählige Stellen markiert, weil so viele Zitate wie kleine Stiche direkt ins Herz gingen. Neben all dem gibt es noch einen hochspannenden Subplot. Ivys Vater war ein berühmter Technologieentwickler und seine Erfindung hat Menschen auf den Plan gerufen, die plötzlich sehr daran interessiert sind, was Ivy von ihm geerbt hat. Zwischen Rätseln, Andeutungen und immer größer werdender Gefahr entfaltet sich eine Spannung, die ich in diesem Buch niemals erwartet hätte. "Falling Like Snow" war für mich eine riesige Überraschung und eine dieser Geschichten, die viel tiefer gehen, als man ihnen zunächst ansieht. Eine klare Empfehlung von mir!

Enemy to Lover Slowburn, der mich gefesselt hat!
Das Buch war absolut nicht zum Weglegen. Habe das Buch innerhalb 2 Tagen verschlungen, da es einen gewissen Suchtfaktor hat. Ivy Nolton wird von dem besten Freund ihres gerade verstorben Vaters aufgenommen, ihrem Patenonkel. Dieser hat einen gleichaltrigen Sohn, Mason, der Ivy von Beginn an klar macht, dass er sie nicht in seinen vier Wänden toleriert. Er macht Ivy das Leben zur Hölle und doch keimt eine unerwartete und unschuldige Liebe zwischen den beiden auf. Trotz der Geschichte, die mich echt mitgenommen und gebannt hatte, nur 3 Sterne, da ich viele Sachen sehr vorhersehbar fand, was die Ereignisse und auch das Chararacterbuilding angeht. Zudem fand ich den Main Character teilweise sehr anstrengend und auch ein wenig nervig. Dennoch eine Empfehlung für die Leute, die die Qual des Slow Burns genießen!

War ganz okay. Manchmal wirkte es auf mich ein wenig zu übertrieben bzw weit hergeholt aber in der Summe war es eine schöne Story
Achtung, enthält Spoiler! Ich gehe stark auf die Handlung ein! Ich habe mich mit der Geschichte auf eine kurzweilige Winterstory mit Enemies to Lovers gefreut. Letzteres habe ich auch erhalten. Mason und Ivy haben sich ja wirklich ohne Erklärung gehasst und danach geliebt. Das war für mich auf die Art und Weise auch okay wobei mir der Wechsel ein wenig zu hart war. Leider zog sich die Geschichte immer mal wieder und Ivys Gefühle waren ja schon sehr intensiv. Keine Ahnung ob es am Original oder der Übersetzung lag aber zwischendurch dachte ich wirklich wie bekommt einen Or****us nur weil Mason sie ansieht, weil es so ausgeschmückt beschrieben wurde. Die Story an sich fand ich gut, das mit dem Überfall fand ich zwischendurch etwas heftig und wirkte auf mich ein bisschen zu viel. Es hätte dieses Drama für die Story nicht gebraucht und hat irgendwie einen Bruch in die Story gegeben, weil ich einfach null damit gerechnet habe mit sowas. Wurde aber am Ende ganz gut aufgelöst. Es las sich nur etwas krampfhaft gewollt um Spannung zu generieren. Eine richtige Wintergeschichte war es also nicht. Irgendwie schade aber am Ende liegt es an meinen anderen Erwartungen, die der Titel und das Cover alles in mir weckten. Die Story an sich ist gut geschrieben nur manche Sätze ergaben wenig Sinn oder hatten Textfehler, was aber ein Übersetzungsproblem sein kann
Ein gefühlvoller New Adult Roman mit etwas zu viel Drama
Darum geht es: Nach dem Tod ihres Vaters wird Ivy aus der stillen Weite Kanadas herausgerissen und muss zu ihrem Patenonkel John an die sonnige Küste Kaliforniens ziehen. Zwischen Meeresrauschen, fremden Gesichtern und einer neuen Schule versucht sie, ihren Platz zu finden. Doch das ist gar nicht so einfach, besonders nicht mit John s Sohn Mason, der ihr mit unverhohlener Ablehnung begegnet. Als dann auch noch mysteriöse Männer vor der Tür auftauchen, scheint die Vergangenheit ihres Vaters sie einzuholen. Mein Eindruck: Der Einstieg in die Geschichte hat mir gut gefallen. Ich mochte die ruhige Atmosphäre, die winterliche Weite Kanadas und die Art, wie Ivy als stiller, sensibler Charakter gezeichnet wird. Man spürt ihre Trauer, ihre Unsicherheit und gleichzeitig diese leise innere Stärke. Auch der Gegensatz zwischen der kalten, schneebedeckten Heimat und dem heißen, sonnendurchfluteten Kalifornien wurde stimmungsvoll eingefangen, dieser Kontrast zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch. Mason war für mich anfangs ein schwieriger Charakter, oft zu abweisend, fast grausam, und doch merkt man früh, dass mehr hinter seiner Härte steckt. Die Annäherung zwischen Ivy und ihm erfolgt langsam, zart und glaubwürdig. Gerade in diesen stillen, emotionalen Momenten liegt für mich die Stärke des Buches. Die Autorin schafft es, die Unsicherheiten, Zweifel und ersten Erfahrungen junger Liebe authentisch darzustellen. Leider verliert sich die Geschichte im weiteren Verlauf für meinen Geschmack in zu viel Drama. Das Geheimnis um Ivys Vater, die „schwarzen Männer“, die ganze Agenten- und Kryptografiehandlung, all das war für mich zu überladen und hätte gar nicht sein müssen. Die Geschichte zwischen Ivy und Mason hätte vollkommen gereicht, um zu berühren. Manche Szenen wirkten zudem etwas sprunghaft oder zeitlich unlogisch, was mich beim Lesen gelegentlich herausgebracht hat. Auch das letzte Drittel war mir zu vollgepackt, es passiert viel, aber nicht alles davon fügt sich organisch zusammen. Trotzdem hat mich Falling Like Snow gut unterhalten. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und leicht zu lesen, und die Emotionen kommen in vielen Momenten deutlich zum Tragen. Gerade das jugendliche Alter der Protagonisten wird sehr realistisch eingefangen, mit all der Unsicherheit, Impulsivität und Verletzlichkeit, die dazugehört. Das Ende zwischen Ivy und Mason fand ich schön und stimmig, wenn auch ein wenig vorhersehbar. Auf den Spice-Part hätte ich persönlich verzichten können, er passte für mich weder zum Alter der Figuren noch zur Stimmung des Buches. Fazit: Ein gefühlvolles, atmosphärisches New-Adult-Buch mit sympathischer Protagonistin und einer zarten, authentischen Liebesgeschichte. Leider verliert sich die Handlung in zu vielen Nebensträngen und unnötigem Drama. Wer über kleinere Logikfehler hinwegsehen kann, bekommt eine schöne, emotionale Coming-of-Age-Story, die sich leicht lesen lässt und durch ihre stillen Momente überzeugt.
Von Kanada nach Kalifornien
Das Buch erzählt die Geschichte von Ivy die ihre Familie verliert und ihr Leben in Kanada aufgibt. Nun lebt sie in Kalifornien bei ihrem Patenonkel und dessen Sohn Mason. Das Buch hat mich anfangs überhaupt nicht überzeugt, zu viel Grumpy x Sunshine aber auf eine unerträglichen Weise. Das Buch ist absoluter Slow Burn und es dauert wirklich lange bis im Buch mal etwas passiert. Ab gewisser Zeit kommen dann viele Ereignisse und Dinge auf einmal und das hat das Buch für mich sehr verwirrend gemacht. Ich kam irgendwann nicht mehr hinterher. Außerdem hat es sich unglaublich gezogen. Ich mochte den Schreibstil sehr gerne und man konnte das Buch auch mit Leichtigkeit lesen. Die Hauptcharakter und deren Zusammentun ist mir zu wenig gewesen und irgendwie unter den anderen Ereignissen verloren gegangen. Erst in den letzten zwei Kapiteln + Epilog wurde es mehr, aber das war mir bei einem Buch mit fast 600 Seiten viel zu wenig.
Subtiler Roman über tragische Verluste und die Rückkehr in ein normales Leben.
Ivy muss nachdem tragischen Tod ihres Vaters zu ihrem Patenonkel und deren Sohn nach Kalifornien ziehen. Für Ivy ist dies eine grosse Umstellung, Kanada war rauh und kalt und in Kalifornien beherrscht die Hitze das Land. Ihr Stiefbruder Mason macht ihr ihre Ankunft auch nicht einfach, da er sich sehr abweisend und kalt ihr gegenüber verhält. Sie fühlt sich aber aus unerklärlichen Gründen zu ihm hingezogen. Ivy versucht aus allem das Beste zu machen und findet schnell Anschluss und neue Freunde. Eines Tages nehmen diese Ivy mit an den Strand und sie versucht sich auf dem Surfbrett. Als eine Welle sie so sehr erfasst das sie das Gefühl hat zu ertrinken, rettet sie ausgerechnet Mason aus dem Meer... Ich fand das Buch in einem flüssigen Stil geschrieben. Fühlte mich in und mit der Geschichte richtig wohl und leidete mit Ivy und Mason so richtig mit. Für mich eine absolute Leseempfehlung, auch wenn man die Geschichte an der einen oder anderen Stelle etwas abkürzen hätte können.
Herzerwärmend und schmerzhaft schön
Falling Like Snow ist kein Buch, das man einfach liest – es ist eines, das sich leise ins Herz legt. Wie Schnee fällt es sanft und doch unerbittlich, Schicht für Schicht, bis man spürt, wie tief es geht. Zwischen zarter Romantik und schmerzlicher Ablehnung erzählt Erin Doom eine Geschichte voller Liebe, Sehnsucht und Verzweiflung. Eine Geschichte, die weh tut, weil sie ehrlich ist. Die tröstet, weil sie leise Hoffnung atmet. Und die einen nicht unberührt zurücklässt. Die Protagonistin wirkt wie ein stiller Gegenpol zur lauten Welt – verwurzelt in der Natur, empfindsam, echt. Ihre Verbindung zur Umwelt spiegelt ihr Innerstes wider: zerbrechlich und doch stark, verletzlich und voller Wärme. Man liebt sie nicht, weil sie perfekt ist, sondern weil sie fühlt. Weil sie leidet. Weil sie liebt. Dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt. Es hat mich gezwungen, langsamer zu werden, weiterzulesen, noch eine Seite, noch einen Moment. Und nachdem die letzte Seite umgeblättert war, blieb etwas zurück – ein Nachhall im Herzen, ein Bedürfnis nach Stille, um alles zu fühlen. Falling Like Snow ist ein Highlight. Herzerwärmend, schmerzhaft schön und voller leiser Magie. Ein Buch für all jene, die Geschichten suchen, die nicht nur unterhalten, sondern berühren. Solche Bücher möchte man immer wieder finden – wie seltene Schneeflocken, die man auffängt und nicht mehr loslassen will. ❄️📖
Eine berührende Geschichte über Verlust, Liebe und Neuanfang
Ähnlich schön wie das Äußere ist auch der Inhalt dieser Geschichte. Sie handelt von Ivy, einem Mädchen aus Kanada, das mit 17 Jahren ihren Vater verloren hat und nun zu ihrem Patenonkel und dessen Sohn Mason nach Kalifornien ziehen muss. Trotz Ivys Schicksalsschlag zeigt sich Mason wenig begeistert von ihrer Ankunft und lässt sie das auch deutlich spüren. Doch mit der Zeit fühlt sich Ivy immer stärker zu ihm hingezogen. Die Autorin überzeugt mit einem wundervollen, stellenweise fast poetischen Schreibstil. Besonders bildhafte Vergleiche – etwa, dass das Herz dem Schnee gleiche – haben mich sehr berührt. Auch die Beschreibungen Kanadas und Ivys tiefe Verbundenheit zu ihrem Heimatland fand ich faszinierend, da sie mich die Landschaft lebhaft vor Augen sehen ließen. Dadurch fiel mir der Einstieg in diesen Young-Adult-Roman besonders leicht. Ivy ist eine eher schüchterne, introvertierte Protagonistin, die gern ihr eigenes Ding macht. In Kalifornien jedoch ist sie gezwungen, mehr aus sich herauszukommen. Das war eine Entwicklung, die ich mit Interesse verfolgt habe. Ihre äußere Erscheinung hebt sie zudem von ihrer neuen sonnendurchfluteten Umgebung ab, was sie zu einer besonderen Figur macht. Mason hingegen ist groß, stark, extrovertiert und nebenbei ein talentierter Boxer – aber auch sehr von sich überzeugt. Anfangs wirkt er unsympathisch, doch im Laufe der Geschichte zeigt sich, dass ebenfalls er Geheimnisse und Verletzungen mit sich trägt. Die Dynamik zwischen den beiden und die Umsetzung des Enemies-to-Lovers-Tropes sind der Autorin hier sehr gut gelungen. Zwischendurch bringt ein spannender Suspense-Anteil zusätzlich Dramatik ins Spiel. Denn Ivys Vater war eine bekannte Persönlichkeit, die ihr etwas hinterlassen hat, worauf auch andere ein Auge geworfen haben. Dadurch wurde deutlich Spannung geschaffen und ich war sehr gefesselt von den Ereignissen. Lediglich das Ende hat sich für mich etwas gezogen, denn einige Szenen hätten meiner Meinung nach weggelassen werden können. Insgesamt aber hatte ich große Freude beim Lesen und finde, dass Erin Doom hier eine wirklich schöne Geschichte gelungen ist. Wer also Enemies-to-Lovers, Forced Proximity und Suspense sucht, der wird diesen Young-Adult-Roman sicher genießen.
Der Einstieg in dieses Buch fiel mir nicht so leicht. Ich weiß gar nicht, woran es liegt, denn der Schreibstil ist eigentlich sehr locker und flüssig. Ab dem dritten Kapitel war ich dann aber gut im Buch drin und kam auch in meinen Lesefluss. Ich muss sagen, dass mich die Geschichte teilweise nicht ganz erreicht hat. Es gab einfach zu viele lose Enden und Fäden, die teilweise nicht zusammengepasst haben. Zb.: habe ich die Love Story gar nicht gefühlt. Ich konnte sowieso nicht verstehen, warum sie sich so schnell und ohne für mich ersichtlichen Grund verliebt hat. Besonders da sie ihn ja „vergessen“ hatte, und keine zwei Wörter mit ihm gesprochen hat. Ihn konnte ich anfangs zwar auch nicht verstehen, aber dann gab es ein „Outing“ von ihm, durch das ich ihn verstanden habe. Alles in allem ergab ihr Leben und sie selbst für mich wenig bis gar keinen Sinn, die Charaktere rundherum und auch das Setting gefielen mir aber sehr gut. Auch die kurze Action, die im Buch passiert, gefiel mir, wirkte aber einfach hineingeworfen. Alles in allem habe ich das Buch doch recht schnell verschlungen, aber es gab für mich keinen roten Faden, weshalb sich alles ein bisschen komisch anfühlte. Definitiv ein gutes Buch für zwischendurch, mit der etwas anderen Thematik, aber für mich leider kein Highlight.
Ich gehöre zwar nicht zur Zielgruppe, habe aber auch dieses Buch der Autorin sehr geliebt. Erin Doom erschafft eine Welt voller Kontraste, sanft und rau zugleich und genau daraus entsteht diese melancholisch-warme Stimmung, die mich wirklich berührt hat und in ihren Bann zog. • Die Handlung verläuft ruhig, entwickelt aber überraschend viel Spannung. Im Mittelpunkt steht weniger die Lovestory als die Verarbeitung von Verlust, einfühlsam, intensiv, berührend und authentisch erzählt. Gerade in diesen stillen, emotionalen Momenten liegt für mich die Stärke des Buches. • Ivy und Mason wirken mit all ihrer Unsicherheit, Impulsivität und Verletzlichkeit sehr realistisch. Ivy ist ein leiser, sensibler Charakter, stark in ihrer Zerbrechlichkeit. Mason empfand ich anfangs schwierig, abweisend und hart, zeigt aber zunehmend seine weiche, verletzliche Seite. Genau diese Unvollkommenheit macht ihre Dynamik so glaubwürdig. Auf den SpicePart hätte ich gern verzichten können, er passte für mich weder zum Alter der Figuren noch zur sonst so zarten Atmosphäre. • Falling like Snow ist eine zarte, leise, gefühlvolle Geschichte, die sich Zeit nimmt und sich heimlich, aber nachhaltig ins Herz schleicht. Ein ruhiges Buch mit intensiver Atmosphäre, Wintervibes und einer Liebe, die nachhallt.
Viel Drama, viele Themen und gleichzeitig zu viele Wiederholungen mit zu wenig Tiefe.
Nach dem Tod ihres Vaters verlässt Ivy Kanada und zieht nach Kalifornien zu dessen besten Freund John. Mit ihm im Haus wohnt sein Sohn Mason - ein Kerl, der ihr Herz leider viel zu hoch schlagen lässt und der sie außerdem von Anfang an nicht leiden kann. Gleichzeitig tauchen immer mehr Geheimnisse auf, die auch andere anlocken. Leider entsprach das Buch nicht meinen Erwartungen. Der Klappentext ließ mich eine ganz andere Art von Geschichte erwarten, sodass die tatsächliche Ausrichtung eher enttäuschend wirkte. Trotz vieler Wiederholungen der Gedanken und Gefühle von Ivy entstand für mich keine emotionale Tiefe, und ich konnte mich generell kaum in die Charaktere hineinfühlen. Insgesamt war mir das Drama zu überzogen. Zudem werden sehr viele Themen gleichzeitig behandelt, wodurch die Handlung zeitweise etwas durcheinander wirkte. Die Beziehung der beiden Hauptfiguren fühlte sich für mich nicht authentisch an und wirkte stellenweise sogar befremdlich. Auch die vielen Missverständnisse, auf denen ein Großteil der Handlung basiert, zogen das Buch unnötig in die Länge. Andere Themen wiederum wurden nur sehr kurz aufgegriffen und wirkten abgehackt, als ob noch etwas fehlt. Hinzu kommen einige gewalttätige Szenen, mit denen ich nicht gerechnet hatte und die für mich auch nicht hätten reingemusst. Der Schreibstil war sehr flüssig und gut verständlich, jedoch hat es nicht gereicht, als dass mich das Buch überzeugen konnte. Trotz schöner Grundidee und verschiedenen Themen bleiben die Figuren blass, die Beziehung unglaubwürdig und die Handlung überladen. Für mich daher nur 2 Sterne.
Weniger ist manchmal mehr
Klappentext Nach dem Netflix-Erfolg: Die neue unwiderstehliche Enemies-to-Lovers-Romance von Erin Doom Ein Herz, so weiß wie Schnee. Eine Liebe, die wütet wie ein Schneesturm. Ein Geheimnis, das über den Tod hinaus gehütet werden muss. Ivy wächst in der unberührten Weite Kanadas auf. Nichts liebt sie mehr als die Stille, die sich über die zugefrorenen Seen und Wälder legt, wenn der Schnee fällt. Doch als Ivys Vater stirbt und damit ihre ganze Familie, muss sie ihre Herzenslandschaft hinter sich lassen. Ihr Patenonkel John und sein Sohn Mason sind bereit, sie in ihrem Zuhause an der Küste Kaliforniens aufzunehmen. Und so versucht Ivy, sich in den rauschenden Wellen ihres neuen Lebens über Wasser zu halten. Doch während die wunderschönen, aber eiskalten Augen ihres Stiefbruders sie um den Schlaf bringen, nimmt ein gefährliches Geheimnis aus der Vergangenheit Ivys Spur auf. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut da der Klappentext sehr vielversprechend klang. Das Buch hat sich wirklich super flüssig lesen lassen aber die Story konnte mich einfach nicht so fesseln wie ich es gern gehabt hätte. Da es eine Enemies-to-Lovers ist hat es nach anfänglichen Diskrepanzen zwischen den beiden Hauptprotagonisten dann doch noch gefunkt. Das konnte man sich ja bei diesem Trop schon denken. Und eigentlich les ich das auch sehr gern. Aber hier fand ich das es sich zu sehr gezogen hat,kaum sind sie sich näher gekommen da gab es schon wieder Missverständnisse die durch bloßes reden hätten geklärt werden können. Die Geschichte um den Vater von Ivy war garnicht so schlecht, obwohl ich Agenten, CIA nicht unbedingt mag,aber hier war es noch erträglich. Das hat dem ganzen auch etwas Spannung gegeben. Aber vielleicht bin ich auch nur verwöhnt durch meine vielen Thriller die ich so lese. Am schlimmsten fand ich aber die endlos langen Kapitel, ich mag eher die kürzeren. Und ehrlich gesagt war es mir zu langatmig und 150 Seiten weniger hätten dem 570 Seiten Buch bestimmt gut getan, lieber alles etwas zusammenraffen und es wäre bei mir zumindest besser angekommen. Ich muss nicht ein und dasselbe 2 bis 3 mal auseinandernehmen. Eigentlich les ich immer jedes Wort und abbrechen gibt es auch kaum. Hier hab ich tatsächlich auf den letzten 70 Seiten die Lust dran verloren und hab großzügig die Seiten überflogen. Deshalb kann ich leider nur 3 Sterne geben. Weniger ist halt manchmal mehr.
Eine Vergangenheit so kalt wie Schnee
Als ich dieses Cover von "Falling Like Snow" von Erin Doom gesehen habe, zog es mich direkt an, geschweige denn vom schönen Farbschnitt. Es hat etwas Winterliches und nachdem ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich genau, diese Geschichte, hat Geheimnisse, die darauf warten, hervorgehoben zu werden. Und diese Geheimnissen wollte ich unbedingt entdecken. Man wird direkt in die Geschichte geworfen, erfährt zwischenzeitlich immer mal rückblickend etwas von der Vergangenheit und kann durch diesen locker leichten Schreibstyl alle Puzzleteile zusammen setzen. das Setting in Kanada, hat mich sehr angesprochen, eine Winterlandschaft, ein Leben abseits der Zivilisation und der Selbstverpflegung. Es klingt wirklich sehr aufregend. Dann aber ist da auch ein Leben im sonnigen Kalifornien, in das die Hauptprotagonistin, ungewollt, hineingeworfen wird. Eine Welt voller Action, und dem ganzen Hab und Gut. Eine andere Welt wie in Kanada. Wie kann man seine Gefühle in griff bekommen, wenn doch die Sehnsucht, nach einem ruft und man die Heimat so sehr vermisst. In dieser Geschichte geht um Ivy, einem jungen kleinen, sehr hellhäutigen Mädchen, welches mit ihrem Vater im fernen, kalten Kanada abseits der Zivilisation lebt. Und abseits ist noch nett gemeint, natürlich gibt es im nächsten Ort das ein oder andere Geschäft, aber wenn man etwas Essen wollte, muss man auch lernen auf die Jagd zu gehen. Ja Ivy musste schon früh lernen, sich zu verteidigen und zu lernen, auf sich aufzupassen. Was Idyllisch klingt, hat seinen Grund. Denn was Ivy nicht ahnen kann, ist dass ihr Vater sie auf etwas vorbereitet, Auf die Zeit wenn er mal nicht mehr da sein sollte. Diese kam schneller als gedacht und ihr Vater hatte an alles gedacht. So kam es dass Ivy in das sonnige Kalifornien reisen musste, um bei ihrem Onkel und Cousin zu leben. Für sie eine andere Welt, andere Sitten und andere Situationen, denen sie sich zu schnell stellen musste, noch dazu alleine. Verlassen vom Land, dass sie liebte, dem Vater dem sie vertraute und der liebe die sie hatte. Sie kommt in eine unbekannte Welt, voller Vorurteile, Hass, Mobbing und in Schwierigkeiten, die sie so noch nie kannte. Man konnte sich in ihre Gefühlswelt hineinfühlen, konnte ihre Ängste spüren und ihre Ansichten verstehen. Selbst ihr "Cousin" scheint, von beginn an, kein gutes Wort für sie haben und man konnte die Abneigung förmlich spüren. Es ist alles andere als einfach für sie gewesen. Auch wenn ihr Onkel sich die bestmögliche Mühe gab konnte er die Lehre in ihrem Herzen nicht stillen und sie vor den Gefahren, die auf sie lauerten nicht abwenden. Wer meint, in dieser Geschichte ein winterliches Märchen oder so etwas in der Art zu erwarten, wird sehr schnell eines besseren belehrt. Es wird nicht nur Gefährlich und Abwechslungsreich, sondern auch Gefühlvoll und Überraschend. Diese Geschichte hat mich sehr in ihren Bann gezogen, da so viel Unerwartetes ans Licht kam und man sehr Überrascht wurde.
Vielseitige und tiefgründige Young Adult-Geschichte mit ein bisschen Drama.
„Man sagt das Herz ist wie der Schnee. Wagemutig und still und so beschaffen, dass es bei der ersten Wärme dahinschmilzt.“ Nach dem Tod ihres Vaters zieht Ivy aus dem frostigen Kanada zu ihrem Patenonkel John, an die sonnige Küste Kaliforniens. Johns Sohn Mason scheint alles andere als begeistert von Ivys Ankunft, das zeigt er ihr auch mehr als deutlich. Als wäre es nicht schwer genug, dass Ivy das gefährliche Geheimnis ihres Vaters hüten muss… Das Cover ist wunderschön schlicht und winterlich gestaltet, hat mich daher aber auch etwas in die Irre geführt. Ich hatte anhand des Covers mit einer winterlichen Geschichte gerechnet. Hätte ich allerdings den Klappentext besser gelesen wäre mir dieser Irrtum nicht unterlaufen. Die Geschichte lässt sich wunderbar und flüssig lesen. Der Schreibstil ist sehr melodisch und tiefgründig geschrieben, kann an manchen Stellen jedoch vielleicht auch etwas überdramatisch wahrgenommen werden. Ich bin allerdings nur so durch die Seiten geflogen. Ivy ist eine sehr zurückhaltende und verschlossene Person, der es schwer fällt sich anderen Personen zu öffnen. Sicherlich bedingt durch die raue und einsame Lebensweise die die in Kanada geführt hat. Der schwere Verlust ihres Vaters ist sehr einprägsam beschrieben, ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzten. Im Laufe der Geschichte erkennt man auch wie sie beginnt sich weiterzuentwickeln und an ihren Aufgaben zu wachsen. Mason hingegen ist sehr abweisend und hauptsächlich gemein zu ihr. So ist es mir manchmal etwas schwer gefallen mich in Ivys Gefühle für ihn hineinzuversetzen. Der Übergang von Enemies to Lovers war mir dabei nicht ersichtlich genug. Hauptsächlich habe ich die beiden streitend im Gedächtnis. Allgemein hat die Geschichte sehr viel zu bieten und hat vielseitige Handlungsstränge. Unter anderem enthält das Buch einen Action-Teil, der sich aus dem Geheimnis, dass Ivys Vater umhüllt ergibt. Dadurch passiert sehr viel aus Handlungstechnischer Sicht. An manchen Stellen kann die Storyline aber auch als zu voll gepackt angesehen werden. Gerade am Ende wird noch einmal so viel aufgearbeitet, da ziemlich viele Nebenstränge erzählt werden, die es auch zu beenden gilt. Ein Stück weit wäre weniger mehr gewesen. Trotz allen Kritikpunkten hat mich das Buch durch die Spannung die aufgebaut wird gut unterhalten. Für mich hat die Geschichte auf jeden Fall etwas besonderes, daher eine Leseempfehlung von mir.
Rezension: Ich habe vorher noch nie etwas von der Autorin gehört und hatte dadurch keine hohen Erwartungen, habe mich allerdings auf einen schönes Winterbuch gefreut, weil das Cover auch sehr winterlich aussieht. Was mich direkt am Anfang gestört hat, war die Bezeichnung von Ivy. Im Klappentext wird sie als Stiefschwester bzw. Mason als Stiefbruder bezeichnet. Dann in den ersten Kapiteln als Nichte und irgendwann als Cousine. Es wird zwar aufgeklärt, aber das hat mir kurzzeitig verwirrt. Die Geschichte ist sehr emotional geschrieben und bei einem Kapitel musste ich wirklich das Buch mal weglegen und heulen, weil es mich so berührt hat. Die Spannung im Buch kommt erst irgendwie sehr spät und ist am Anfang eher flach und steigt nicht an. Vom Schreibstil her muss ich sagen bin ich etwas zwiegespalten. Einerseits mag ich es schon etwas, andererseits finde ich es ein wenig über bzw. zu krass geschrieben. Am Anfang des Buch kam es mir eher vor wie im einem typischen Teeniefilm wo sie neu ist und er der Badboy der nicht will das sie da ist. Ivy und John haben mir auch am Anfang etwas zu sehr ein Geheimnis aus allem gemacht. Muss nicht sein, hat aber etwas nicht Spannung gehalten. Was ich sagen muss, den Enemies to Lovers Teil wird definitiv erfüllt und es ist wirklich sehr Enemies. Ivy hat mir in der Geschichte ganz gut gefallen. Sie ist das Mädchen aus Kanada was zum erstmal in Kalifornia ist und wo verhält sie sich auch. Was mir an ihr nicht gefällt, ist wie sie reagiert bzw. wie sie gefallen hat Mason findet. Es sind die typischen Klischees und aus der Phase bin ich dann auch wieder raus und finde das nur noch merkwürdig. Mason konnte ich am Anfang nicht verstehen, aber je mehr ich von ihm erfahren haben desto mehr habe ich ihn verstanden. Manchmal hat auch Mason komisch reagiert und gehandelt was ich nicht verstanden habe. In manchen Stellen dachte ich mir auch so, okay das muss jetzt nicht sein und habe keine Lust es weiter zu lesen. Dann aber in der Mitte rum wird richtig spannend und wollte ich garnicht mehr aufhören. Was ich in dem Buch garnicht verstanden habe ist, warum Ivy plötzlich nach Kanada gegangen ist und dann auch noch zu Fuß. Klar Mason hat sich scheiße verhalten, aber wer läuft bitte direkt nach Kanada?! Das fand ich merkwürdig und auch das Ende kam mir etwas plötzlich. Klar es wurde alles gelöst und auch Mason und Ivy haben sich ausgetauscht, aber ich habe mehr erwartet. Ich weiß nicht so richtig ob ich es weiter empfehlen kann oder nicht. Es bekommt von mir 3,5 Sterne. Jeder muss es selber entscheiden. Was ich sagen kann ist, das es keine Wintergeschichte ist, auch wenn das Cover so aussieht.
Ich dachte das Buch wäre ein cozy winter Roman, aber dem war nicht so. Der Schreibstil hat mich einerseits sehr gefesselt, da er sehr poetisch war. Andererseits war es teilweise schwierig für mich ihn in meinen normalen Lesetempo zu lesen. Die Geschichte spielt in Kalifornien und bis auf Ivy die aus Kanada kommt wo es vereinzelt Szenen beschrieben werden, gibt es kaum Schnee. Im Gegenteil. Zwischenzeitlich war ich etwas irritiert was auf einmal im Roman abging, hätte man auch gut weglassen können, hätte der Geschichte keinen Abbruch getan.
Eine ganz ruhige Geschichte
Das Buch war okay. Die Story geht langsam voran, daher ein gutes Buch wenn man was ganz entspanntes im Herbst oder Winter lesen möchte. Wenn man etwas spannendes möchte dann ist das Buch eher nichts. Habe einige Seiten übersprungen weil es sich für mich echt gezogen hat.
Die ganze Geschichte zieht sich über weite Strecken sehr in die Länge und wird eigentlich nur im Mittelteil kurz spannend. Die Handlung kommt nur schleppend voran, wodurch es leider etwas langweilig wird. Außerdem wirken die Figuren für meinen Geschmack sehr unreif, was es schwer macht, ihre Entscheidungen nachzuvollziehen oder eine echte Bindung zu ihnen aufzubauen. Insgesamt konnte mich das Buch daher leider nicht überzeugen.
Falling Like Snow hat mich von der ersten Seite an emotional abgeholt. Es ist eine dieser Geschichten, die einen ganz leise, aber stetig unter die Haut kriechen – voller Schmerz, Geheimnisse und dieser bittersüßen Hoffnung, die sich durch jede Seite zieht. Ivy hat mich sofort berührt. Ihre Trauer, ihre Unsicherheit, ihre Stärke – all das wirkt so echt, dass ich beim Lesen mehr als einmal schlucken musste. Besonders die Rückblicke auf ihren Vater … die haben mich richtig getroffen und mir tatsächlich Tränen in die Augen getrieben. Und dann Mason. Ach, Mason. Ich wusste nie so recht, ob ich ihn anschreien oder in den Arm nehmen wollte. Er ist so widersprüchlich, so verletzt, so schwer zu durchschauen – und genau das macht ihn unglaublich spannend. Zwischen ihm und Ivy liegt so viel unausgesprochenes Gefühl, so viele Blicke, Gesten und unausgesprochene Verletzungen, dass man gar nicht anders kann, als mitzufiebern. Auch die Nebenfiguren haben ihren Teil dazu beigetragen – manche mochte ich richtig gern, andere haben mich wahnsinnig gemacht. Aber gerade das hat für mich die Geschichte lebendig gemacht. Was mich allerdings nicht ganz überzeugen konnte, war der letzte Abschnitt. Da ging mir alles ein bisschen zu schnell, manches wirkte zu überladen oder einfach zu konstruiert. Einige Entwicklungen kamen so plötzlich, dass sie für mich etwas von der emotionalen Tiefe genommen haben, die das Buch vorher so schön getragen hat. Trotzdem – Falling Like Snow war für mich eine gefühlvolle, intensive und bewegende Geschichte über Verlust, Vertrauen und den Mut, Nähe wieder zuzulassen. Sie hat mich zum Nachdenken gebracht, mich berührt und nicht losgelassen – auch wenn das Ende für mich nicht ganz mithalten konnte.
Eine Geschichte von Verlust und Liebe
Falling Like Snow von Erin Doom erzählt die Geschichte der jungen Ivy, die nach dem Verlust ihres Vaters aus dem stillen, verschneiten Kanada ins sonnige Kalifornien zieht. Dort trifft sie auf neue Menschen, Geheimnisse und Herausforderungen. Besonders gelungen ist die eindrucksvolle Atmosphäre, die Ivys innere Zerrissenheit spürbar machen. Die Figuren wirken lebendig, ihre Entwicklung nachvollziehbar. Die Kombination aus Romance und Geheimnis hält die Geschichte interessant, auch wenn manche Wendungen vorhersehbar bleiben. Gelegentlich zieht sich das Tempo, besonders zu Beginn, doch die ruhige Erzählweise passt gut zur emotionalen Tiefe des Buches. Wer Romantik mit Gefühl und atmosphärischem Setting mag, ist hier genau richtig
Ich hab geweint, Gott ich hab so viel geweint. Dieses Buch ging mir echt an die Nerven. Die Autorin schreibt so intensiv, so mitfühlend das mir das Herz wehgetan hat bei manchen scenen. Aber fangenwir von vorne an. Ivy ist 17 Jahre alt als ihr Vater stirbt und als Waise ist ihr nächster vormunf ihr Pate. Nur lebt sie im kalten verschneiten Kanada und ihr Pate John in Kalifornien. Für Ivy ist alles ein Kultur und Klimaschock. Und dann hat sie auch noch tatsächlich vergessen das John einen Sohn hat. Sie war in ihrer Trauer so abwesend das sie dieses kleine Detail einfach vergessen hat. Ich brauche auch nicht zu erwähnen das Mason eher semi begeistert ist, das sich ein für ihn fremdes Mädchen zwischen ihn und seinen Vater drängt. Ivy ist introvertiert, zieht sich viel zurück, hatte bisher nie richtige Freunde. In Kanada gab es nur sie und ihren Dad, sie gaben eher zurückgezogen in einer blockhütte gelebt und sind selbst jagen gegangen. Doch in Kalifornien ist alles so anders, sie sticht mit ihrem weißen Haar und der hellen Haut aus der Masse heraus und dadurch steht sie ungewollt im Mittelpunkt. Die Autorin wechselt in den kapiteln von ivys Erinnerungen mit ihrem Dad und woran er gestorben ist zur Gegenwart und wie verloren sie sich immer noch fühlt. Mason der von Anfang an klargemacht hat das er sie nicht hier haben will, er disst sie voll und ignoriert sie vollkommen in der Schule. Die beiden bekommen sich immer wieder in die Haare aber für mich war das fast schon eine Hassliebe, ihre Auseinandersetzungen waren an Intensität und Funken sprühen nicht zu überbieten. Auch ivys dad hat noch für einige Überraschungen gesorgt, mit seine Rätseln die er ihr aufgegeben hat. Ein wirklich tolles Buch das für mich sehr intensiv war. Ein emotionales Highlight.
Description
Nach dem Netflix-Erfolg: Die neue unwiderstehliche Enemies-to-Lovers-Romance von Erin Doom
Ein Herz, so weiß wie Schnee. Eine Liebe, die wütet wie ein Schneesturm. Ein Geheimnis, das über den Tod hinaus gehütet werden muss.
Ivy wächst in der unberührten Weite Kanadas auf. Nichts liebt sie mehr als die Stille, die sich über die zugefrorenen Seen und Wälder legt, wenn der Schnee fällt. Doch als Ivys Vater stirbt und damit ihre ganze Familie, muss sie ihre Herzenslandschaft hinter sich lassen. Ihr Patenonkel John und sein Sohn Mason sind bereit, sie in ihrem Zuhause an der Küste Kaliforniens aufzunehmen. Und so versucht Ivy, sich in den rauschenden Wellen ihres neuen Lebens über Wasser zu halten. Doch während die wunderschönen, aber eiskalten Augen ihres Stiefbruders sie um den Schlaf bringen, nimmt ein gefährliches Geheimnis aus der Vergangenheit Ivys Spur auf.
Der zweite Bestseller vom italienischen Phänomen Erin Doom – der Autorin der Romanvorlage für den Netflix-Erfolg „The Tearsmith“. Eine neue unmögliche Liebe, aufwühlende Geheimnisse und eine unwiderstehliche Enemies-to-Lovers-Romance.
Ein Must-have für alle Romance-Fans: In wunderschöner, hochwertiger Ausstattung mit farbigem Buchschnitt in limitierter Erstauflage und farbigen Innenklappen.
Book Information
Author Description
Erin Doom ist das Pseudonym einer jungen italienischen Schriftstellerin. Ihre internationale Erfolgsgeschichte begann bei Wattpad. Heute ist sie eine der erfolgreichsten Autorinnen Italiens.
Posts
So besonders
Auch dieses zweite Buch der Autorin war wieder so besonders, weil sie einen ganz eigenen und wirklich einfühlsamen Schreibstil hat. Wir verfolgen hier die Geschichte von Ivy, die aufgrund eines Schicksalsschlags aus ihrem alltäglichen Leben gerissen wird. Sie muss sich also nicht nur in einem neuen Land, sondern auch in einer neuen Familie zurechtfinden. Ihre Geschichte ist ganz zauberhaft und einfühlsam geschrieben. Ich war emotional sofort mittendrin. Ich konnte alles nachempfinden, habe mit ihr gelitten, gekämpft und auch geliebt. Dass diese Geschichte dann auch noch Spannung der Extraklasse hat, damit habe ich nicht gerechnet. Von mir gibt's eine ganz klare Leseempfehlung

❄️ White Nights – Eine Liebe so kalt wie Schnee und so stark wie ein Sturm ❄️
Nach The Tearsmith kommt mit White Nights die nächste gefühlvolle und zugleich schmerzhafte Enemies-to-Lovers-Romance von Erin Doom – und sie hat wieder genau diesen bittersüßen Vibe, der einem direkt unter die Haut geht. 💔 Ivy muss nach dem Tod ihres Vaters alles hinter sich lassen und zieht zu ihrem Patenonkel nach Kalifornien – dort trifft sie auf Mason, ihren Stiefbruder, dessen eiskalte Augen und abweisende Art sie gleichzeitig wütend und neugierig machen. Zwischen den beiden entsteht eine besondere Dynamik, die sich langsam aufbaut, bis man einfach mitfühlen muss. 😮💨 Ich muss aber sagen, am Anfang war ich etwas verwirrt, warum sie sich so sehr gehasst haben – erst später, als sich die Hintergründe aufgelöst haben, war es total nachvollziehbar. Ich hätte mir ehrlich gesagt mehr Küsse und Nähe gewünscht 🙈 – die Spannung war so stark, dass man einfach gehofft hat, es passiert endlich was! Trotzdem war die Story wirklich emotional, melancholisch und wunderschön geschrieben – typisch Erin Doom eben. ✨ Ein gefühlvolles, ruhiges Buch mit intensiver Atmosphäre, Wintervibes und einer Liebe, die man nicht so leicht vergisst. 💙 #WhiteNights #ErinDoom #EnemiesToLovers #WinterRomance #SlowBurn #EmotionalReads #BookTok

❄️Enemys-to-Lovers❄️
Ich habe von dem Buch nicht so viel erwartet. Ich wollte es eher lesen damit es nicht mehr auf meinem Sub ist. Ich bin positiv überrascht.❄️ Ich mag es immer wenn ein Liebesroman nicht nur um die Lovestory geht. So war es nähmlich in Falling like Snow 📖. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und ich hab es in kurzer Zeit gelesen. Auch wenn die Social reads etwas negativ waren. Habt ihr das Buch schon gelesen?❤️ -Aurelia
Ich finde es ist ein super schönes Buch, mit der perfekten Menge an Emotionen✨❄️
Ich hatte gesagt, dass ich allein sein wollte, aber die Wahrheit war, dass ich nicht aufhören konnte, an den gestrigen Tag zu denken, an den Moment, als er mich eingeladen hatte, an einem so wichtigen Teil seines Lebens teilzuhaben.“ ❄️✨ 5 Sterne ✨❄️ Ich habe Like Snow We Fall im Winter gelesen –, als es draußen kalt war, da es einfach perfekt zum Feeling gepasst hat. Auch wenn der Winter eine zentrale Rolle spielt, spielt der Großteil der Geschichte an der kalifornischen Küste. Dieses Zusammenspiel aus Kälte und Meer hat eine ganz besondere Atmosphäre geschaffen , die schon fast etwas magisches hatte.❄️🌊 Ivy und Mason habe ich vom ersten Moment an ins Herz geschlossen. Ivy hat schon viel schlimmes erlebt und ist dennoch so stark. Mason wirkt am Anfang eher abwesend, doch wird immer mehr beschützend, obwohl auch er tiefe Narben mit sich trägt , die man erst nach und nach erkennt. Die Verbindung zwischen den beiden ist einfach so schön 🤩 🤍 Besonders gefallen hat es mir, dass es emotionale und spannende szenarien gab, die einfach eine so tolle Mischung ergeben. Doch ich glaube am aller meisten hat mir das Geheimnis über ihre Familie gefallen, welches bis zum Ende die Spannung gehalten hat. 🔥 Man sollte sich diese Buch am besten schon für den nächsten Winter abspeichern, da es im Winter einfach am Beste wirkt.❄️🌨️

Wenn du sanfte Slow-Burn-Romances, feinfühlige Coming-of-Age-Geschichten und emotionale Neuanfänge mit poetischem Schreibstil liebst, dann ist Falling like Snow genau dein Buch.
Autorin: Erin Doom Verlag: FISCHER Sauerländer Genre: YA Romance / Coming of Age Bewertung: 3,5/5 Sternen Perspektive: Dual PoV Band: Einzelband Übersetzung: Ingrid Ickler Darum geht's: Nach dem Tod ihres Vaters wird Ivy aus der kanadischen Wildnis in ein völlig neues Leben an die sonnige Küste Kaliforniens geworfen. In ein Haus, das sich alles andere als nach Zuhause anfühlt. Zwischen Meeresrauschen, Schmerz und Geheimnissen prallen zwei Welten aufeinander: ihre und die von Mason, dem Jungen mit der kalten Mauer ums Herz. Was mir gefallen hat: Atmosphäre Erin Doom schafft es wie kaum eine andere, eine Geschichte gleichzeitig sanft und rau wirken zu lassen. Die winterliche Kälte, die Ivy in sich trägt, steht im wunderschönen Kontrast zu den kalifornischen Sonnenstrahlen. Genau in diesem Spannungsfeld entsteht eine ganz eigene, melancholisch-warme Stimmung, die mich wirklich berührt hat. Charaktere: Ivy ist ein stiller Wirbelsturm – verletzlich, aber stark in ihrer Zerbrechlichkeit. Mason dagegen hat mich mit seiner distanzierten, aber schleichend weichen Art überrascht. Beide sind keine einfachen Figuren, aber gerade das macht ihre Dynamik glaubwürdig und echt. Was mir weniger gefallen hat : Nebenthemen Manchmal hat mich das kryptografische Thema ein kleines bisschen aus der Story gerissen, weil es für die eigentliche Liebesgeschichte zwischen Ivy und Mason gar nicht nötig gewesen wäre. Fazit: Falling like Snow ist eine zarte, gefühlvolle Geschichte, die sich Zeit nimmt ( manchmal vielleicht ein bisschen zu sehr), aber genau dadurch entfaltet sie ihre ruhige Magie. Manche Themen, wie das ganze kryptografische Element und die vielen Nebenstränge, hätten für mich gar nicht sein müssen. Die Geschichte zwischen Ivy und Mason trägt nämlich ganz allein schon genug Gefühl und Bedeutung. Kein Buch, das laut ist, sondern eines, das sich leise ins Herz schleicht und dort eine Weile bleibt Empfehlung für: Wenn du sanfte Slow-Burn-Romances, feinfühlige Coming-of-Age-Geschichten und emotionale Neuanfänge mit poetischem Schreibstil liebst, dann ist Falling like Snow genau dein Buch.

Wenn Schnee mehr bedeutet als Kälte – über Ivy und Mason
Insgesamt ist Falling Like Snow eine mitreißende Mischung aus YA-Romantik, Drama und Emotion, die durch den einfühlsamen Schreibstil von Erin Doom besticht. Trotz kleiner Schwächen bleibt die Geschichte fesselnd und bewegend – ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann.

Werbung/Rezensionsexemplar Zwar gehöre ich – wie schon bei einem anderen Buch der Autorin – nicht zur eigentlichen Zielgruppe (ab 14 Jahren), dennoch habe ich das Buch sehr gern gelesen. Der Stil ist angenehm, flüssig und schön zu lesen, und die Geschichte zieht einen von Beginn an in ihren Bann. Besonders gut gefallen hat mir, dass nicht allein die Liebesgeschichte im Vordergrund steht, sondern vor allem die Verarbeitung von Verlust. Dieses Thema wurde einfühlsam und authentisch umgesetzt und hat mich wirklich berührt. Auch als ich dachte, die Handlung würde eher ruhig verlaufen, entwickelte sie überraschend viel Spannung und Action – eine unerwartete, aber sehr gelungene Wendung. Als erwachsene Leserin haben mich manche Reaktionen der Hauptfigur zwar gelegentlich genervt, waren aber ihrem Alter entsprechend absolut nachvollziehbar und realistisch dargestellt. Insgesamt ist es ein gelungenes Jugendbuch über Verlust, erste Liebe, das Finden einer neuen Familie und den Weg zu sich selbst – mit einer gelungenen Mischung aus Emotion, Humor und Spannung. Eine klare Empfehlung.

Emotionale Achterbahnfahrt
„Die haben Schüler verprügelt und uns mit Waffen bedroht. Ich musste mitansehen, wie sie meine Lehrerin getreten und blutig zusammengeschlagen haben, während sie um Gnade flehte. Es tut mir leid, Captain, aber man hat mir beigebracht, dass man auf bestimmte wilde Tiere schießen muss.“ ⭐️ Der Schreibstil des Buches ist flüssig und man konnte gut ins Buch reinfinden. 🌍 Das Worldbuilding war so schön. Kanada wurde einfach traumhaft beschrieben, dass ich es zu gerne mal sehen würde. Die Protagonisten Ivy und Mason machen im Verlauf des Buches eine wahnsinnige Entwicklung durch. Beide geprägt von Unsicherheiten, erlebten Dingen.. Ich habe so oft geweint in dem Buch. Das ist nicht negativ gemeint, eher anders herum. Das Buch hat mich berührt bis ins tiefste. Da ich nicht so viel verraten möchte, rate ich euch lest es😊 Danke für das emotionale Erlebnis.. ein tolles Buch.
»Sich unter Gleichgesinnten zusammenzufinden ist schon selten, aber sich in der Person zu finden, die sich am stärksten von einem unterscheidet, das kann man nicht erklären.« Wow, ich mag Erin Doom wirklich sehr gerne, und als ich mitbekommen habe, dass sie ein neues Buch herausgebracht hat, war für mich schnell klar: Das muss ich lesen! 🤯 Sie schreibt düstere Liebesgeschichten, die nicht unbedingt jedem zusagen , vom Grundbaustein her sind The Tearsmith und Falling like Snow absolut ähnlich aufgebaut. In dieser Geschichte geht es um Ivy, die durch eine schwere Krebserkrankung ihren Vater verloren hat. Aufgrund dessen muss sie zu ihrem Patenonkel und dessen Sohn Mason ziehen, da sie keine nahen Verwandten mehr hat. Mason ist Ivy gegenüber anfangs ein absoluter A@#%, er stößt sie in jeder erdenklichen Situation von sich, sobald sie aufeinandertreffen. Doch da ist etwas in seinen Augen, das nur Ivy sieht ,dieses Feuer, dieses Funkeln, das immer wieder aufblitzt. Erst als Ivy ihm ein Geheimnis anvertraut, öffnet auch er sich und zeigt seine Gedanken und Gefühle. Und man kann ihn einfach nur lieben für seine Offenbarungen. 🥹 Trotz ihrer ruhigen und zurückhaltenden Art ist Ivy Mason gegenüber standhaft und zeigt ihm Grenzen auf. Ja, das Rad wurde hier nicht neu erfunden, aber die Geschichte wird durch Ivy so besonders.💕 Ich habe einmal so bitterlich geweint, weil es einfach so liebevoll geschrieben war. Ich kann nur für mich sprechen und eine klare Leseempfehlung aussprechen. Allerdings sollte man bedenken, dass hier zwei sehr junge Menschen aufeinandertreffen und sich ineinander verlieben. Ivy ist noch jung und unerfahren, sodass manche ihrer Gedankengänge oder Handlungen nicht unbedingt nachvollziehbar wirken ,sofern man sich nicht bewusst in dieses Alter hineinversetzt.

Wenn Liebe und Hass Nachbarn sind
Mit dem zum aktuell komplett verwirrten (Fast-)Aprilwetter passenden Titel habe ich meinen ersten Roman von Erin Doom gelesen. Den Tränenmacher kannte ich dank Netflix schon in- und auswendig und dachte mir: Wenn der Schreibstil auch nur halb so emotional reinscheppert wie die Verfilmung, bin ich geliefert. Spoiler: Ich war geliefert. Ivy ist 17, hat gerade ihren Vater verloren und steht ungefähr bei null im Leben – keine Familie, kein Plan, kein Halt. Also wird sie kurzerhand vom Patenonkel, dem besten Freund ihres Vaters, aus Kanada nach Kalifornien verfrachtet. Neue Umgebung, neue Menschen, neues Leben… und sie fühlt sich dabei so willkommen wie ein Regenschauer beim Grillfest. Denn während Ivy noch versucht, nicht komplett an ihrer Trauer zu zerbrechen, setzt ihr neuer Stiefbruder Mason alles daran sie wieder loszuwerden. Mason ist nämlich alles andere als begeistert von der stillen Kanadierin, die plötzlich sein Leben crasht und hält mit seinen Gefühlen nicht hinterm Berg. Dumm nur, dass Gefühle sich nicht rausschmeißen lassen. Was als Abneigung startet, kippt schneller, als beiden lieb ist – denn Hass und Anziehung liegen hier gefährlich nah beieinander. Und während Ivy langsam wieder ins Leben findet, lernt was Freundschaft überhaupt bedeutet, und sich mit ihren wachsenden Gefühlen für Mason auseinandersetzen muss, klopft ihre Vergangenheit an die Tür. Nicht leise. Eher so Tür eintreten. Was das Ganze besonders macht: Die beiden sind halt wirklich 17. Und ja, das merkt man. Entscheidungen? Fragwürdig. Reaktionen? Sprunghaft. Drama-Level? Stabil hoch. Aber genau das macht es auch glaubwürdig. Statt geschniegelt-überreifer Teenager bekommt man hier echte Unsicherheit, echte Fehler – und genau deshalb fühlt man mit. Der Schreibstil ist eher ruhig, manchmal ein bisschen holprig – aber ehrlich gesagt passt er damit perfekt zu Ivy. Dieses Unrunde unterstreicht eigentlich nur, dass sie selbst noch nicht „fertig“ ist. Und statt zu nerven, gibt es der Geschichte eine ziemlich authentische Note. Und obwohl die Lovestory mit ihrer langsamen Entwicklung und der wirklich fiesen Tension klar im Mittelpunkt steht, bleibt der Nebenplot durchgehend spannend und unterschwellig präsent. Unterm Strich: emotional, manchmal anstrengend, oft schmerzhaft – aber genau deshalb wirklich gut. Einzig der falsch benannte “Enemies-to-Lovers” trope hat wirklich genervt, aber das tut dem Buch an sich keinen Abbruch.
YA-Romance
[Werbung|Netgalley-Exemplar] ❄️𝐃𝐢𝐞 𝐬𝐜𝐡ö𝐧𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐌𝐨𝐬𝐚𝐢𝐤𝐞 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐬 𝐓𝐞𝐢𝐥𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐳𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧𝐩𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧. 𝐔𝐧𝐝 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐰𝐚𝐫𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐰𝐢𝐞 𝐬𝐢𝐞. 𝐂𝐡𝐚𝐨𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡. 𝐕𝐨𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐖𝐢𝐝𝐞𝐫𝐬𝐩𝐫ü𝐜𝐡𝐞. 𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐦𝐢𝐭 𝐇𝐞𝐫𝐳 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐞𝐞𝐥𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧. 𝐕𝐨𝐧 𝐀𝐧𝐟𝐚𝐧𝐠 𝐚𝐧. 💙Kann die Liebe ihr Herz zum Schmelzen bringen? ⛰️Nach dem Tod ihres Vaters muss Ivy die naturgewaltige Landschaft Kanadas verlassen und in Kalifornien neu anfangen. Mason, der Sohn ihres Patenonkels, ist jedoch alles andere als happy über ihr Erscheinen und macht den Neustart nicht leichter. 💧Nach dem Erfolg von “The Tearsmith” folgt der nächste Band von Erin Doom: “𝐅𝐚𝐥𝐥𝐢𝐧𝐠 𝐥𝐢𝐤𝐞 𝐒𝐧𝐨𝐰.” Ähnlich zu ihrem anderen Roman geht es um eine junge, verzwickte Liebe, einen schweren Schicksalsschlag und viele unausgesprochene Gefühle. 😌Es ist mein erstes Buch der Autorin (“The Tearsmith” aka “Der Tränenmacher” habe ich nur als Film gesehen), daher war ich direkt positiv überrascht von ihrem intensiven Schreibstil und den tiefen Gefühlen innerhalb der Prota. Ivy ist noch sehr jung, doch hat schon mir schwerem Verlust zu kämpfen. 🤔Das Geheimnis rund um ihren Vater, das sie bis ins warme Kalifornien verfolgt, treibt die Geschichte voran, löst aber auch viele Missverständnisse aus. Manche Situationen hätten nicht so dramatisch enden müssen, wenn ein paar Sätze der Erklärung gefallen wären. Das hat mir persönlich leider etwas den Elan genommen. Andersherum ist es nun mal eine YA-Story, da kann man keine hoch-”erwachsenen” Entscheidungen erwarten. 🫶🏻Es ging um den Mut, weiterzumachen, nicht aufzugeben, nicht wegzurennen, sich seinen Ängsten und Sorgen zu stellen - das hat mir gefallen. Dennoch ist das Buch eher etwas für zwischendurch für mich gewesen. Young Adult | Forced Proximity | Grumpy x Sunshine | Hate to Love | Growth

Gemischte Gefühle
Frostige Atmosphäre trifft kalifornische Wellen. Falling like Snow entführt Ivy nach dem Tod uhres Vaters aus den verschneiten Weiten Kanadas nach Kalifornien, wo sie bei ihrem Patenonkel und dessen Sohn Mason ein neues Leben beginnen muss. Während ein dunkles Geheimnis aus ihrer Vergangenheit näher rückt, lässt Mason sie mit seinen wunderschönen, aber eiskalten Augen kaum schlafen… Ich mochte die starke Atmosphäre, die Trauerbewältigung und den Crime-Anteil sehr! Die Schneeglöckchen als Symbol für Hoffnung fand ich wunderschön umgesetzt. ❄️🤍 Allerdings war mir der Schreibstil manchmal zu overacted, sehr melodramatisch und ein bisschen so, als wollte das Buch unbedingt deep sein. Da kamen Élite-Vibes bei mir an. Mason hat Ivy außerdem lange Zeit so mies behandelt, dass ich ihre Verliebtheit zunächst nicht fühlen konnte. Erst als sie endlich miteinander sprachen, wurde es besser… leider etwas spät. 🥲 Die Nebencharaktere und Freundschaften haben mir dagegen richtig gut gefallen! Nur am Ende wurde für meinen Geschmack zu viel reingequetscht. Einige Zeitsprünge wirkten anfangs auch eher verwirrend als spannend. Vielleicht bin ich einfach zu alt für dieses Drama. 😅 📌 Fazit: Wundervolle Atmosphäre, schöne Metaphern, tolle Nebenfiguren, aber gleichzeitig etwas zu dick aufgetragen. Für Fans von emotionalem Highschool-Crime-Romance-Drama trotzdem einen Blick wert. ❄️🤍🌊 👉Wieviel Drama darf es sein?

❄️ Rezension: Falling Like Snow – Erin Doom Erin Doom hat mich mit „Falling Like Snow“ wieder mitten ins Herz getroffen – auf diese stille, schmerzliche Art, die sie so einzigartig macht. Ihre Geschichten sind nie einfach Liebesromane, sondern ganze Welten aus Emotionen, Schmerz und Hoffnung, und genau das spürt man auch hier auf jeder Seite. Ivy ist eine unglaublich sensible, feinfühlige Protagonistin. Ihre Liebe zur winterlichen Weite Kanadas, ihre stille Art und ihre tiefe Verbundenheit mit der Natur haben mich sofort berührt. Man fühlt förmlich den Frost auf der Haut und das Gewicht ihrer Trauer, als sie alles verliert, was ihr Heimat bedeutet. In Kalifornien trifft sie dann auf Mason – ihren Patenbruder – und von Anfang an knistert es zwischen den beiden, nicht auf eine laute, offensichtliche Weise, sondern in diesen stillen Blicken, unausgesprochenen Worten und Momenten voller Spannung. Erin Doom versteht es, Emotionen zwischen den Zeilen zu erzählen. Die Geschichte ist durchzogen von Melancholie, Geheimnissen und einer unbändigen Sehnsucht. Dieses Buch ist nicht nur eine Enemies-to-Lovers-Romance – es ist eine Geschichte über Verlust, Identität und die Suche nach einem Platz, an dem man wieder atmen kann. Besonders beeindruckt hat mich Dooms Sprache: poetisch, atmosphärisch, manchmal fast schneidend schön. Jede Zeile wirkt sorgfältig gewählt, jeder Satz trägt Emotion. Und obwohl man schon früh ahnt, dass Ivys Vergangenheit mehr verbirgt, als sie selbst weiß, trifft die Auflösung doch mitten ins Herz. Mein Fazit: „Falling Like Snow“ ist ein leises, intensives Wintermärchen voller Schmerz, Liebe und Vergebung. Erin Doom schreibt mit einer Tiefe, die unter die Haut geht, und schafft es erneut, eine Welt zu erschaffen, die man nicht so schnell vergisst. ❄️💔 ⭐ 4 von 5 Sternen
Hohe Erwartungen - leider enttäuschend
Ivy hat ihren Vater an Krebs verloren und musste ihre Heimat Kanada verlassen, um nach Kalifornien zu ihrem Patenonkel John und dessen Sohn Mason zu ziehen. Mason und Ivy – zwei verletzte, einsame Seelen, die einander begegnen. Doch das Vermächtnis von Ivys Vater verlangt ihr viel ab, und alles wird noch komplizierter, als auch Regierungsagenten hinter diesem Vermächtnis her sind. Ich habe die Geschichte aufmerksam verfolgt und kam grundsätzlich gut hinein, aber für mich hatte die Handlung keinen klaren roten Faden. Sie schweifte immer wieder ab, und die Beziehung zwischen Mason und Ivy wirkte auf mich in vielen Momenten eher unverständlich und unlogisch. Die Kapitel zogen sich teilweise stark in die Länge, und die Geschichte wirkte an einigen Stellen sehr langatmig. Das Vermächtnis von Ivys Vater hingegen fand ich spannend genug, um dran zu bleiben – ich wollte unbedingt wissen, was dahintersteckt und warum die Regierung so großes Interesse daran hat. Leider wurde gerade dieser Aspekt für meinen Geschmack zu kurz behandelt. Überraschenderweise haben mich die Mitschüler von Ivy und Mason mehr unterhalten als die Protagonisten selbst, und das fand ich etwas schade. Ivy und Mason sind eigentlich interessante Figuren mit gebrochenen Herzen und Seelen, aber sie kommunizieren kaum miteinander, wodurch viele Missverständnisse entstehen. Ihre Entwicklung und ihr weiterer Werdegang wirkten auf mich dadurch nicht richtig nachvollziehbar. Das Buch ist insgesamt interessant und an manchen Stellen wirklich spannend, doch diese spannenden Momente waren mir leider zu selten. Es ist mein erstes Buch der Autorin gewesen und ich hatte große Erwartungen, wurde jedoch letztlich enttäuscht. Daher nur 2 ⭐️⭐️

Nach dem ersten Roman wollte ich unbedingt auch diesen hier lesen. Und überraschung, dieses Buch hat Erin vor The Tearsmith geschrieben! ir gefällt der Schreibstil wieder sehr gut. Er ist poetisch, kraftvoll, leidend, beschreibend. Für mich hatte es auch ein bisschen zuviel davon, einige Längen die man gut hätte kürzen können. Trotzdem mag ich lieber "mehr" an Beschreibung und Gefühlen als weniger. Die Geschichte geht auch in eine Richtung, welche ich nicht vorhergesehen habe und das hat mir sehr gut gefallen. Wir bekommen eine tiefgründige Teenager Liebesgeschichte in zwei starken Settings: Kanada und Los Angeles. Schnee, Kälte, Weite auf der einen Seite. Sonne, Ozean, Wärme auf der anderen. Ich hatte beim Lesen wirklich das Gefühl, beides zu spüren. Nicht perfekt, stellenweise etwas zu ausführlich, aber emotional stark, atmosphärisch und mutig erzählt. Eine Liebesgeschichte, die nachhallt und genau deshalb im Kopf bleibt.

Ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Was war das ? Die Romance war für mich absolut unverständlich. Mason war nur Toxisch , und schon war sie verliebt. Die Zwei sekunden wo er okay waren, waren so schnell dahin geschmissen, das ich mir nicht mal mehr sicher bin, ob es sie gab. Auch ihre ständigen gedanken über ihn, wie toll und anziehend er ist... oder das was sie in seine Handlungen interpretiert... 🫠 Hätte es den Teil mit dem Virus nicht gegeben, hätte ich abgebrochen. Alleine dem Part in der Schule in der mitte, sorgt für 2,5 Sterne. Das wars aber auch. Und der Spice am ende war natürlich auch ganz dringens nötig. Man kennts
Komplett unerwartet ein Highlight geworden!
Auf "Falling like Snow" von Erin Doom, aus dem Italienischen von Barbara Neeb, Christina Neiske und Katharina Schmidt, bin ich ehrlich gesagt durch den Cover und den wunderschönen, dazu passenden Farbschnitt aufmerksam geworden. Den Klappentext habe ich überflogen und dachte mir - oh je, Stepbrother-Romance? Gar nicht mein Ding. Doch manchmal muss man Neues wagen und so habe ich mich mit einer Mischung aus Neugier und Skepsis an die Geschichte gewagt. Und diese hat mich komplett umgehauen! Sehr schnell habe ich gemerkt, dass der Klappentext etwas in die die Irre führt. Nach dem tragischen Tod ihres Vaters zieht die Protagonistin Ivy aus dem eisigen Kanada nach Los Angeles zu ihrem Patenonkel, dem besten Freund ihres Vaters, und dessen Sohn Mason. Das Stiefgeschwister-Verhältnis, das der Klappentext vermuten lässt, existiert daher eigentlich gar nicht, wenn man die Definition des Begriffes heranzieht. Mason begegnet Ivy anfangs mit ziemlich viel Abneigung, während Ivy mit ihrer hellen Haut und ihren hellen Haaren unter der kalifornischen Sonne selbst völlig fehl am Platz wirkt. Die Geschichte der beiden ist mal leise und sanft, mal laut und schonlos. Stellenweise sind ihre Handlungen etwas kindlich, aber auf eine Art, die zum Alter der Figuren passt. Ivy und Mason sind Gegensätze, die sich langsam annähern, und ihre Geschichte voller Emotionen und Gefühlen. Je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat mich Ivys Geschichte mitgerissen. Die zentrale Frage, die sich Ivy stellt und die immer wieder zwischen den Zeilen steht, dreht sich um das Zuhause. Wo ist dieses Zuhause? Ist es ein Ort? Eine Erinnerung? Oder vielleicht sogar ein Mensch? Erin Doom hat es geschafft, dieses Verlorensein, die Trauer um einen geliebten Menschen und die Suchen nach einem neuen Halt so unglaublich gefühlvoll zu schreiben, dass ich immer wieder ein paar Tränen vergießen musste. Ich habe unzählige Stellen markiert, weil so viele Zitate wie kleine Stiche direkt ins Herz gingen. Neben all dem gibt es noch einen hochspannenden Subplot. Ivys Vater war ein berühmter Technologieentwickler und seine Erfindung hat Menschen auf den Plan gerufen, die plötzlich sehr daran interessiert sind, was Ivy von ihm geerbt hat. Zwischen Rätseln, Andeutungen und immer größer werdender Gefahr entfaltet sich eine Spannung, die ich in diesem Buch niemals erwartet hätte. "Falling Like Snow" war für mich eine riesige Überraschung und eine dieser Geschichten, die viel tiefer gehen, als man ihnen zunächst ansieht. Eine klare Empfehlung von mir!

Enemy to Lover Slowburn, der mich gefesselt hat!
Das Buch war absolut nicht zum Weglegen. Habe das Buch innerhalb 2 Tagen verschlungen, da es einen gewissen Suchtfaktor hat. Ivy Nolton wird von dem besten Freund ihres gerade verstorben Vaters aufgenommen, ihrem Patenonkel. Dieser hat einen gleichaltrigen Sohn, Mason, der Ivy von Beginn an klar macht, dass er sie nicht in seinen vier Wänden toleriert. Er macht Ivy das Leben zur Hölle und doch keimt eine unerwartete und unschuldige Liebe zwischen den beiden auf. Trotz der Geschichte, die mich echt mitgenommen und gebannt hatte, nur 3 Sterne, da ich viele Sachen sehr vorhersehbar fand, was die Ereignisse und auch das Chararacterbuilding angeht. Zudem fand ich den Main Character teilweise sehr anstrengend und auch ein wenig nervig. Dennoch eine Empfehlung für die Leute, die die Qual des Slow Burns genießen!

War ganz okay. Manchmal wirkte es auf mich ein wenig zu übertrieben bzw weit hergeholt aber in der Summe war es eine schöne Story
Achtung, enthält Spoiler! Ich gehe stark auf die Handlung ein! Ich habe mich mit der Geschichte auf eine kurzweilige Winterstory mit Enemies to Lovers gefreut. Letzteres habe ich auch erhalten. Mason und Ivy haben sich ja wirklich ohne Erklärung gehasst und danach geliebt. Das war für mich auf die Art und Weise auch okay wobei mir der Wechsel ein wenig zu hart war. Leider zog sich die Geschichte immer mal wieder und Ivys Gefühle waren ja schon sehr intensiv. Keine Ahnung ob es am Original oder der Übersetzung lag aber zwischendurch dachte ich wirklich wie bekommt einen Or****us nur weil Mason sie ansieht, weil es so ausgeschmückt beschrieben wurde. Die Story an sich fand ich gut, das mit dem Überfall fand ich zwischendurch etwas heftig und wirkte auf mich ein bisschen zu viel. Es hätte dieses Drama für die Story nicht gebraucht und hat irgendwie einen Bruch in die Story gegeben, weil ich einfach null damit gerechnet habe mit sowas. Wurde aber am Ende ganz gut aufgelöst. Es las sich nur etwas krampfhaft gewollt um Spannung zu generieren. Eine richtige Wintergeschichte war es also nicht. Irgendwie schade aber am Ende liegt es an meinen anderen Erwartungen, die der Titel und das Cover alles in mir weckten. Die Story an sich ist gut geschrieben nur manche Sätze ergaben wenig Sinn oder hatten Textfehler, was aber ein Übersetzungsproblem sein kann
Ein gefühlvoller New Adult Roman mit etwas zu viel Drama
Darum geht es: Nach dem Tod ihres Vaters wird Ivy aus der stillen Weite Kanadas herausgerissen und muss zu ihrem Patenonkel John an die sonnige Küste Kaliforniens ziehen. Zwischen Meeresrauschen, fremden Gesichtern und einer neuen Schule versucht sie, ihren Platz zu finden. Doch das ist gar nicht so einfach, besonders nicht mit John s Sohn Mason, der ihr mit unverhohlener Ablehnung begegnet. Als dann auch noch mysteriöse Männer vor der Tür auftauchen, scheint die Vergangenheit ihres Vaters sie einzuholen. Mein Eindruck: Der Einstieg in die Geschichte hat mir gut gefallen. Ich mochte die ruhige Atmosphäre, die winterliche Weite Kanadas und die Art, wie Ivy als stiller, sensibler Charakter gezeichnet wird. Man spürt ihre Trauer, ihre Unsicherheit und gleichzeitig diese leise innere Stärke. Auch der Gegensatz zwischen der kalten, schneebedeckten Heimat und dem heißen, sonnendurchfluteten Kalifornien wurde stimmungsvoll eingefangen, dieser Kontrast zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch. Mason war für mich anfangs ein schwieriger Charakter, oft zu abweisend, fast grausam, und doch merkt man früh, dass mehr hinter seiner Härte steckt. Die Annäherung zwischen Ivy und ihm erfolgt langsam, zart und glaubwürdig. Gerade in diesen stillen, emotionalen Momenten liegt für mich die Stärke des Buches. Die Autorin schafft es, die Unsicherheiten, Zweifel und ersten Erfahrungen junger Liebe authentisch darzustellen. Leider verliert sich die Geschichte im weiteren Verlauf für meinen Geschmack in zu viel Drama. Das Geheimnis um Ivys Vater, die „schwarzen Männer“, die ganze Agenten- und Kryptografiehandlung, all das war für mich zu überladen und hätte gar nicht sein müssen. Die Geschichte zwischen Ivy und Mason hätte vollkommen gereicht, um zu berühren. Manche Szenen wirkten zudem etwas sprunghaft oder zeitlich unlogisch, was mich beim Lesen gelegentlich herausgebracht hat. Auch das letzte Drittel war mir zu vollgepackt, es passiert viel, aber nicht alles davon fügt sich organisch zusammen. Trotzdem hat mich Falling Like Snow gut unterhalten. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und leicht zu lesen, und die Emotionen kommen in vielen Momenten deutlich zum Tragen. Gerade das jugendliche Alter der Protagonisten wird sehr realistisch eingefangen, mit all der Unsicherheit, Impulsivität und Verletzlichkeit, die dazugehört. Das Ende zwischen Ivy und Mason fand ich schön und stimmig, wenn auch ein wenig vorhersehbar. Auf den Spice-Part hätte ich persönlich verzichten können, er passte für mich weder zum Alter der Figuren noch zur Stimmung des Buches. Fazit: Ein gefühlvolles, atmosphärisches New-Adult-Buch mit sympathischer Protagonistin und einer zarten, authentischen Liebesgeschichte. Leider verliert sich die Handlung in zu vielen Nebensträngen und unnötigem Drama. Wer über kleinere Logikfehler hinwegsehen kann, bekommt eine schöne, emotionale Coming-of-Age-Story, die sich leicht lesen lässt und durch ihre stillen Momente überzeugt.
Von Kanada nach Kalifornien
Das Buch erzählt die Geschichte von Ivy die ihre Familie verliert und ihr Leben in Kanada aufgibt. Nun lebt sie in Kalifornien bei ihrem Patenonkel und dessen Sohn Mason. Das Buch hat mich anfangs überhaupt nicht überzeugt, zu viel Grumpy x Sunshine aber auf eine unerträglichen Weise. Das Buch ist absoluter Slow Burn und es dauert wirklich lange bis im Buch mal etwas passiert. Ab gewisser Zeit kommen dann viele Ereignisse und Dinge auf einmal und das hat das Buch für mich sehr verwirrend gemacht. Ich kam irgendwann nicht mehr hinterher. Außerdem hat es sich unglaublich gezogen. Ich mochte den Schreibstil sehr gerne und man konnte das Buch auch mit Leichtigkeit lesen. Die Hauptcharakter und deren Zusammentun ist mir zu wenig gewesen und irgendwie unter den anderen Ereignissen verloren gegangen. Erst in den letzten zwei Kapiteln + Epilog wurde es mehr, aber das war mir bei einem Buch mit fast 600 Seiten viel zu wenig.
Subtiler Roman über tragische Verluste und die Rückkehr in ein normales Leben.
Ivy muss nachdem tragischen Tod ihres Vaters zu ihrem Patenonkel und deren Sohn nach Kalifornien ziehen. Für Ivy ist dies eine grosse Umstellung, Kanada war rauh und kalt und in Kalifornien beherrscht die Hitze das Land. Ihr Stiefbruder Mason macht ihr ihre Ankunft auch nicht einfach, da er sich sehr abweisend und kalt ihr gegenüber verhält. Sie fühlt sich aber aus unerklärlichen Gründen zu ihm hingezogen. Ivy versucht aus allem das Beste zu machen und findet schnell Anschluss und neue Freunde. Eines Tages nehmen diese Ivy mit an den Strand und sie versucht sich auf dem Surfbrett. Als eine Welle sie so sehr erfasst das sie das Gefühl hat zu ertrinken, rettet sie ausgerechnet Mason aus dem Meer... Ich fand das Buch in einem flüssigen Stil geschrieben. Fühlte mich in und mit der Geschichte richtig wohl und leidete mit Ivy und Mason so richtig mit. Für mich eine absolute Leseempfehlung, auch wenn man die Geschichte an der einen oder anderen Stelle etwas abkürzen hätte können.
Herzerwärmend und schmerzhaft schön
Falling Like Snow ist kein Buch, das man einfach liest – es ist eines, das sich leise ins Herz legt. Wie Schnee fällt es sanft und doch unerbittlich, Schicht für Schicht, bis man spürt, wie tief es geht. Zwischen zarter Romantik und schmerzlicher Ablehnung erzählt Erin Doom eine Geschichte voller Liebe, Sehnsucht und Verzweiflung. Eine Geschichte, die weh tut, weil sie ehrlich ist. Die tröstet, weil sie leise Hoffnung atmet. Und die einen nicht unberührt zurücklässt. Die Protagonistin wirkt wie ein stiller Gegenpol zur lauten Welt – verwurzelt in der Natur, empfindsam, echt. Ihre Verbindung zur Umwelt spiegelt ihr Innerstes wider: zerbrechlich und doch stark, verletzlich und voller Wärme. Man liebt sie nicht, weil sie perfekt ist, sondern weil sie fühlt. Weil sie leidet. Weil sie liebt. Dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt. Es hat mich gezwungen, langsamer zu werden, weiterzulesen, noch eine Seite, noch einen Moment. Und nachdem die letzte Seite umgeblättert war, blieb etwas zurück – ein Nachhall im Herzen, ein Bedürfnis nach Stille, um alles zu fühlen. Falling Like Snow ist ein Highlight. Herzerwärmend, schmerzhaft schön und voller leiser Magie. Ein Buch für all jene, die Geschichten suchen, die nicht nur unterhalten, sondern berühren. Solche Bücher möchte man immer wieder finden – wie seltene Schneeflocken, die man auffängt und nicht mehr loslassen will. ❄️📖
Eine berührende Geschichte über Verlust, Liebe und Neuanfang
Ähnlich schön wie das Äußere ist auch der Inhalt dieser Geschichte. Sie handelt von Ivy, einem Mädchen aus Kanada, das mit 17 Jahren ihren Vater verloren hat und nun zu ihrem Patenonkel und dessen Sohn Mason nach Kalifornien ziehen muss. Trotz Ivys Schicksalsschlag zeigt sich Mason wenig begeistert von ihrer Ankunft und lässt sie das auch deutlich spüren. Doch mit der Zeit fühlt sich Ivy immer stärker zu ihm hingezogen. Die Autorin überzeugt mit einem wundervollen, stellenweise fast poetischen Schreibstil. Besonders bildhafte Vergleiche – etwa, dass das Herz dem Schnee gleiche – haben mich sehr berührt. Auch die Beschreibungen Kanadas und Ivys tiefe Verbundenheit zu ihrem Heimatland fand ich faszinierend, da sie mich die Landschaft lebhaft vor Augen sehen ließen. Dadurch fiel mir der Einstieg in diesen Young-Adult-Roman besonders leicht. Ivy ist eine eher schüchterne, introvertierte Protagonistin, die gern ihr eigenes Ding macht. In Kalifornien jedoch ist sie gezwungen, mehr aus sich herauszukommen. Das war eine Entwicklung, die ich mit Interesse verfolgt habe. Ihre äußere Erscheinung hebt sie zudem von ihrer neuen sonnendurchfluteten Umgebung ab, was sie zu einer besonderen Figur macht. Mason hingegen ist groß, stark, extrovertiert und nebenbei ein talentierter Boxer – aber auch sehr von sich überzeugt. Anfangs wirkt er unsympathisch, doch im Laufe der Geschichte zeigt sich, dass ebenfalls er Geheimnisse und Verletzungen mit sich trägt. Die Dynamik zwischen den beiden und die Umsetzung des Enemies-to-Lovers-Tropes sind der Autorin hier sehr gut gelungen. Zwischendurch bringt ein spannender Suspense-Anteil zusätzlich Dramatik ins Spiel. Denn Ivys Vater war eine bekannte Persönlichkeit, die ihr etwas hinterlassen hat, worauf auch andere ein Auge geworfen haben. Dadurch wurde deutlich Spannung geschaffen und ich war sehr gefesselt von den Ereignissen. Lediglich das Ende hat sich für mich etwas gezogen, denn einige Szenen hätten meiner Meinung nach weggelassen werden können. Insgesamt aber hatte ich große Freude beim Lesen und finde, dass Erin Doom hier eine wirklich schöne Geschichte gelungen ist. Wer also Enemies-to-Lovers, Forced Proximity und Suspense sucht, der wird diesen Young-Adult-Roman sicher genießen.
Der Einstieg in dieses Buch fiel mir nicht so leicht. Ich weiß gar nicht, woran es liegt, denn der Schreibstil ist eigentlich sehr locker und flüssig. Ab dem dritten Kapitel war ich dann aber gut im Buch drin und kam auch in meinen Lesefluss. Ich muss sagen, dass mich die Geschichte teilweise nicht ganz erreicht hat. Es gab einfach zu viele lose Enden und Fäden, die teilweise nicht zusammengepasst haben. Zb.: habe ich die Love Story gar nicht gefühlt. Ich konnte sowieso nicht verstehen, warum sie sich so schnell und ohne für mich ersichtlichen Grund verliebt hat. Besonders da sie ihn ja „vergessen“ hatte, und keine zwei Wörter mit ihm gesprochen hat. Ihn konnte ich anfangs zwar auch nicht verstehen, aber dann gab es ein „Outing“ von ihm, durch das ich ihn verstanden habe. Alles in allem ergab ihr Leben und sie selbst für mich wenig bis gar keinen Sinn, die Charaktere rundherum und auch das Setting gefielen mir aber sehr gut. Auch die kurze Action, die im Buch passiert, gefiel mir, wirkte aber einfach hineingeworfen. Alles in allem habe ich das Buch doch recht schnell verschlungen, aber es gab für mich keinen roten Faden, weshalb sich alles ein bisschen komisch anfühlte. Definitiv ein gutes Buch für zwischendurch, mit der etwas anderen Thematik, aber für mich leider kein Highlight.
Ich gehöre zwar nicht zur Zielgruppe, habe aber auch dieses Buch der Autorin sehr geliebt. Erin Doom erschafft eine Welt voller Kontraste, sanft und rau zugleich und genau daraus entsteht diese melancholisch-warme Stimmung, die mich wirklich berührt hat und in ihren Bann zog. • Die Handlung verläuft ruhig, entwickelt aber überraschend viel Spannung. Im Mittelpunkt steht weniger die Lovestory als die Verarbeitung von Verlust, einfühlsam, intensiv, berührend und authentisch erzählt. Gerade in diesen stillen, emotionalen Momenten liegt für mich die Stärke des Buches. • Ivy und Mason wirken mit all ihrer Unsicherheit, Impulsivität und Verletzlichkeit sehr realistisch. Ivy ist ein leiser, sensibler Charakter, stark in ihrer Zerbrechlichkeit. Mason empfand ich anfangs schwierig, abweisend und hart, zeigt aber zunehmend seine weiche, verletzliche Seite. Genau diese Unvollkommenheit macht ihre Dynamik so glaubwürdig. Auf den SpicePart hätte ich gern verzichten können, er passte für mich weder zum Alter der Figuren noch zur sonst so zarten Atmosphäre. • Falling like Snow ist eine zarte, leise, gefühlvolle Geschichte, die sich Zeit nimmt und sich heimlich, aber nachhaltig ins Herz schleicht. Ein ruhiges Buch mit intensiver Atmosphäre, Wintervibes und einer Liebe, die nachhallt.
Viel Drama, viele Themen und gleichzeitig zu viele Wiederholungen mit zu wenig Tiefe.
Nach dem Tod ihres Vaters verlässt Ivy Kanada und zieht nach Kalifornien zu dessen besten Freund John. Mit ihm im Haus wohnt sein Sohn Mason - ein Kerl, der ihr Herz leider viel zu hoch schlagen lässt und der sie außerdem von Anfang an nicht leiden kann. Gleichzeitig tauchen immer mehr Geheimnisse auf, die auch andere anlocken. Leider entsprach das Buch nicht meinen Erwartungen. Der Klappentext ließ mich eine ganz andere Art von Geschichte erwarten, sodass die tatsächliche Ausrichtung eher enttäuschend wirkte. Trotz vieler Wiederholungen der Gedanken und Gefühle von Ivy entstand für mich keine emotionale Tiefe, und ich konnte mich generell kaum in die Charaktere hineinfühlen. Insgesamt war mir das Drama zu überzogen. Zudem werden sehr viele Themen gleichzeitig behandelt, wodurch die Handlung zeitweise etwas durcheinander wirkte. Die Beziehung der beiden Hauptfiguren fühlte sich für mich nicht authentisch an und wirkte stellenweise sogar befremdlich. Auch die vielen Missverständnisse, auf denen ein Großteil der Handlung basiert, zogen das Buch unnötig in die Länge. Andere Themen wiederum wurden nur sehr kurz aufgegriffen und wirkten abgehackt, als ob noch etwas fehlt. Hinzu kommen einige gewalttätige Szenen, mit denen ich nicht gerechnet hatte und die für mich auch nicht hätten reingemusst. Der Schreibstil war sehr flüssig und gut verständlich, jedoch hat es nicht gereicht, als dass mich das Buch überzeugen konnte. Trotz schöner Grundidee und verschiedenen Themen bleiben die Figuren blass, die Beziehung unglaubwürdig und die Handlung überladen. Für mich daher nur 2 Sterne.
Weniger ist manchmal mehr
Klappentext Nach dem Netflix-Erfolg: Die neue unwiderstehliche Enemies-to-Lovers-Romance von Erin Doom Ein Herz, so weiß wie Schnee. Eine Liebe, die wütet wie ein Schneesturm. Ein Geheimnis, das über den Tod hinaus gehütet werden muss. Ivy wächst in der unberührten Weite Kanadas auf. Nichts liebt sie mehr als die Stille, die sich über die zugefrorenen Seen und Wälder legt, wenn der Schnee fällt. Doch als Ivys Vater stirbt und damit ihre ganze Familie, muss sie ihre Herzenslandschaft hinter sich lassen. Ihr Patenonkel John und sein Sohn Mason sind bereit, sie in ihrem Zuhause an der Küste Kaliforniens aufzunehmen. Und so versucht Ivy, sich in den rauschenden Wellen ihres neuen Lebens über Wasser zu halten. Doch während die wunderschönen, aber eiskalten Augen ihres Stiefbruders sie um den Schlaf bringen, nimmt ein gefährliches Geheimnis aus der Vergangenheit Ivys Spur auf. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut da der Klappentext sehr vielversprechend klang. Das Buch hat sich wirklich super flüssig lesen lassen aber die Story konnte mich einfach nicht so fesseln wie ich es gern gehabt hätte. Da es eine Enemies-to-Lovers ist hat es nach anfänglichen Diskrepanzen zwischen den beiden Hauptprotagonisten dann doch noch gefunkt. Das konnte man sich ja bei diesem Trop schon denken. Und eigentlich les ich das auch sehr gern. Aber hier fand ich das es sich zu sehr gezogen hat,kaum sind sie sich näher gekommen da gab es schon wieder Missverständnisse die durch bloßes reden hätten geklärt werden können. Die Geschichte um den Vater von Ivy war garnicht so schlecht, obwohl ich Agenten, CIA nicht unbedingt mag,aber hier war es noch erträglich. Das hat dem ganzen auch etwas Spannung gegeben. Aber vielleicht bin ich auch nur verwöhnt durch meine vielen Thriller die ich so lese. Am schlimmsten fand ich aber die endlos langen Kapitel, ich mag eher die kürzeren. Und ehrlich gesagt war es mir zu langatmig und 150 Seiten weniger hätten dem 570 Seiten Buch bestimmt gut getan, lieber alles etwas zusammenraffen und es wäre bei mir zumindest besser angekommen. Ich muss nicht ein und dasselbe 2 bis 3 mal auseinandernehmen. Eigentlich les ich immer jedes Wort und abbrechen gibt es auch kaum. Hier hab ich tatsächlich auf den letzten 70 Seiten die Lust dran verloren und hab großzügig die Seiten überflogen. Deshalb kann ich leider nur 3 Sterne geben. Weniger ist halt manchmal mehr.
Eine Vergangenheit so kalt wie Schnee
Als ich dieses Cover von "Falling Like Snow" von Erin Doom gesehen habe, zog es mich direkt an, geschweige denn vom schönen Farbschnitt. Es hat etwas Winterliches und nachdem ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich genau, diese Geschichte, hat Geheimnisse, die darauf warten, hervorgehoben zu werden. Und diese Geheimnissen wollte ich unbedingt entdecken. Man wird direkt in die Geschichte geworfen, erfährt zwischenzeitlich immer mal rückblickend etwas von der Vergangenheit und kann durch diesen locker leichten Schreibstyl alle Puzzleteile zusammen setzen. das Setting in Kanada, hat mich sehr angesprochen, eine Winterlandschaft, ein Leben abseits der Zivilisation und der Selbstverpflegung. Es klingt wirklich sehr aufregend. Dann aber ist da auch ein Leben im sonnigen Kalifornien, in das die Hauptprotagonistin, ungewollt, hineingeworfen wird. Eine Welt voller Action, und dem ganzen Hab und Gut. Eine andere Welt wie in Kanada. Wie kann man seine Gefühle in griff bekommen, wenn doch die Sehnsucht, nach einem ruft und man die Heimat so sehr vermisst. In dieser Geschichte geht um Ivy, einem jungen kleinen, sehr hellhäutigen Mädchen, welches mit ihrem Vater im fernen, kalten Kanada abseits der Zivilisation lebt. Und abseits ist noch nett gemeint, natürlich gibt es im nächsten Ort das ein oder andere Geschäft, aber wenn man etwas Essen wollte, muss man auch lernen auf die Jagd zu gehen. Ja Ivy musste schon früh lernen, sich zu verteidigen und zu lernen, auf sich aufzupassen. Was Idyllisch klingt, hat seinen Grund. Denn was Ivy nicht ahnen kann, ist dass ihr Vater sie auf etwas vorbereitet, Auf die Zeit wenn er mal nicht mehr da sein sollte. Diese kam schneller als gedacht und ihr Vater hatte an alles gedacht. So kam es dass Ivy in das sonnige Kalifornien reisen musste, um bei ihrem Onkel und Cousin zu leben. Für sie eine andere Welt, andere Sitten und andere Situationen, denen sie sich zu schnell stellen musste, noch dazu alleine. Verlassen vom Land, dass sie liebte, dem Vater dem sie vertraute und der liebe die sie hatte. Sie kommt in eine unbekannte Welt, voller Vorurteile, Hass, Mobbing und in Schwierigkeiten, die sie so noch nie kannte. Man konnte sich in ihre Gefühlswelt hineinfühlen, konnte ihre Ängste spüren und ihre Ansichten verstehen. Selbst ihr "Cousin" scheint, von beginn an, kein gutes Wort für sie haben und man konnte die Abneigung förmlich spüren. Es ist alles andere als einfach für sie gewesen. Auch wenn ihr Onkel sich die bestmögliche Mühe gab konnte er die Lehre in ihrem Herzen nicht stillen und sie vor den Gefahren, die auf sie lauerten nicht abwenden. Wer meint, in dieser Geschichte ein winterliches Märchen oder so etwas in der Art zu erwarten, wird sehr schnell eines besseren belehrt. Es wird nicht nur Gefährlich und Abwechslungsreich, sondern auch Gefühlvoll und Überraschend. Diese Geschichte hat mich sehr in ihren Bann gezogen, da so viel Unerwartetes ans Licht kam und man sehr Überrascht wurde.
Vielseitige und tiefgründige Young Adult-Geschichte mit ein bisschen Drama.
„Man sagt das Herz ist wie der Schnee. Wagemutig und still und so beschaffen, dass es bei der ersten Wärme dahinschmilzt.“ Nach dem Tod ihres Vaters zieht Ivy aus dem frostigen Kanada zu ihrem Patenonkel John, an die sonnige Küste Kaliforniens. Johns Sohn Mason scheint alles andere als begeistert von Ivys Ankunft, das zeigt er ihr auch mehr als deutlich. Als wäre es nicht schwer genug, dass Ivy das gefährliche Geheimnis ihres Vaters hüten muss… Das Cover ist wunderschön schlicht und winterlich gestaltet, hat mich daher aber auch etwas in die Irre geführt. Ich hatte anhand des Covers mit einer winterlichen Geschichte gerechnet. Hätte ich allerdings den Klappentext besser gelesen wäre mir dieser Irrtum nicht unterlaufen. Die Geschichte lässt sich wunderbar und flüssig lesen. Der Schreibstil ist sehr melodisch und tiefgründig geschrieben, kann an manchen Stellen jedoch vielleicht auch etwas überdramatisch wahrgenommen werden. Ich bin allerdings nur so durch die Seiten geflogen. Ivy ist eine sehr zurückhaltende und verschlossene Person, der es schwer fällt sich anderen Personen zu öffnen. Sicherlich bedingt durch die raue und einsame Lebensweise die die in Kanada geführt hat. Der schwere Verlust ihres Vaters ist sehr einprägsam beschrieben, ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzten. Im Laufe der Geschichte erkennt man auch wie sie beginnt sich weiterzuentwickeln und an ihren Aufgaben zu wachsen. Mason hingegen ist sehr abweisend und hauptsächlich gemein zu ihr. So ist es mir manchmal etwas schwer gefallen mich in Ivys Gefühle für ihn hineinzuversetzen. Der Übergang von Enemies to Lovers war mir dabei nicht ersichtlich genug. Hauptsächlich habe ich die beiden streitend im Gedächtnis. Allgemein hat die Geschichte sehr viel zu bieten und hat vielseitige Handlungsstränge. Unter anderem enthält das Buch einen Action-Teil, der sich aus dem Geheimnis, dass Ivys Vater umhüllt ergibt. Dadurch passiert sehr viel aus Handlungstechnischer Sicht. An manchen Stellen kann die Storyline aber auch als zu voll gepackt angesehen werden. Gerade am Ende wird noch einmal so viel aufgearbeitet, da ziemlich viele Nebenstränge erzählt werden, die es auch zu beenden gilt. Ein Stück weit wäre weniger mehr gewesen. Trotz allen Kritikpunkten hat mich das Buch durch die Spannung die aufgebaut wird gut unterhalten. Für mich hat die Geschichte auf jeden Fall etwas besonderes, daher eine Leseempfehlung von mir.
Rezension: Ich habe vorher noch nie etwas von der Autorin gehört und hatte dadurch keine hohen Erwartungen, habe mich allerdings auf einen schönes Winterbuch gefreut, weil das Cover auch sehr winterlich aussieht. Was mich direkt am Anfang gestört hat, war die Bezeichnung von Ivy. Im Klappentext wird sie als Stiefschwester bzw. Mason als Stiefbruder bezeichnet. Dann in den ersten Kapiteln als Nichte und irgendwann als Cousine. Es wird zwar aufgeklärt, aber das hat mir kurzzeitig verwirrt. Die Geschichte ist sehr emotional geschrieben und bei einem Kapitel musste ich wirklich das Buch mal weglegen und heulen, weil es mich so berührt hat. Die Spannung im Buch kommt erst irgendwie sehr spät und ist am Anfang eher flach und steigt nicht an. Vom Schreibstil her muss ich sagen bin ich etwas zwiegespalten. Einerseits mag ich es schon etwas, andererseits finde ich es ein wenig über bzw. zu krass geschrieben. Am Anfang des Buch kam es mir eher vor wie im einem typischen Teeniefilm wo sie neu ist und er der Badboy der nicht will das sie da ist. Ivy und John haben mir auch am Anfang etwas zu sehr ein Geheimnis aus allem gemacht. Muss nicht sein, hat aber etwas nicht Spannung gehalten. Was ich sagen muss, den Enemies to Lovers Teil wird definitiv erfüllt und es ist wirklich sehr Enemies. Ivy hat mir in der Geschichte ganz gut gefallen. Sie ist das Mädchen aus Kanada was zum erstmal in Kalifornia ist und wo verhält sie sich auch. Was mir an ihr nicht gefällt, ist wie sie reagiert bzw. wie sie gefallen hat Mason findet. Es sind die typischen Klischees und aus der Phase bin ich dann auch wieder raus und finde das nur noch merkwürdig. Mason konnte ich am Anfang nicht verstehen, aber je mehr ich von ihm erfahren haben desto mehr habe ich ihn verstanden. Manchmal hat auch Mason komisch reagiert und gehandelt was ich nicht verstanden habe. In manchen Stellen dachte ich mir auch so, okay das muss jetzt nicht sein und habe keine Lust es weiter zu lesen. Dann aber in der Mitte rum wird richtig spannend und wollte ich garnicht mehr aufhören. Was ich in dem Buch garnicht verstanden habe ist, warum Ivy plötzlich nach Kanada gegangen ist und dann auch noch zu Fuß. Klar Mason hat sich scheiße verhalten, aber wer läuft bitte direkt nach Kanada?! Das fand ich merkwürdig und auch das Ende kam mir etwas plötzlich. Klar es wurde alles gelöst und auch Mason und Ivy haben sich ausgetauscht, aber ich habe mehr erwartet. Ich weiß nicht so richtig ob ich es weiter empfehlen kann oder nicht. Es bekommt von mir 3,5 Sterne. Jeder muss es selber entscheiden. Was ich sagen kann ist, das es keine Wintergeschichte ist, auch wenn das Cover so aussieht.
Ich dachte das Buch wäre ein cozy winter Roman, aber dem war nicht so. Der Schreibstil hat mich einerseits sehr gefesselt, da er sehr poetisch war. Andererseits war es teilweise schwierig für mich ihn in meinen normalen Lesetempo zu lesen. Die Geschichte spielt in Kalifornien und bis auf Ivy die aus Kanada kommt wo es vereinzelt Szenen beschrieben werden, gibt es kaum Schnee. Im Gegenteil. Zwischenzeitlich war ich etwas irritiert was auf einmal im Roman abging, hätte man auch gut weglassen können, hätte der Geschichte keinen Abbruch getan.
Eine ganz ruhige Geschichte
Das Buch war okay. Die Story geht langsam voran, daher ein gutes Buch wenn man was ganz entspanntes im Herbst oder Winter lesen möchte. Wenn man etwas spannendes möchte dann ist das Buch eher nichts. Habe einige Seiten übersprungen weil es sich für mich echt gezogen hat.
Die ganze Geschichte zieht sich über weite Strecken sehr in die Länge und wird eigentlich nur im Mittelteil kurz spannend. Die Handlung kommt nur schleppend voran, wodurch es leider etwas langweilig wird. Außerdem wirken die Figuren für meinen Geschmack sehr unreif, was es schwer macht, ihre Entscheidungen nachzuvollziehen oder eine echte Bindung zu ihnen aufzubauen. Insgesamt konnte mich das Buch daher leider nicht überzeugen.
Falling Like Snow hat mich von der ersten Seite an emotional abgeholt. Es ist eine dieser Geschichten, die einen ganz leise, aber stetig unter die Haut kriechen – voller Schmerz, Geheimnisse und dieser bittersüßen Hoffnung, die sich durch jede Seite zieht. Ivy hat mich sofort berührt. Ihre Trauer, ihre Unsicherheit, ihre Stärke – all das wirkt so echt, dass ich beim Lesen mehr als einmal schlucken musste. Besonders die Rückblicke auf ihren Vater … die haben mich richtig getroffen und mir tatsächlich Tränen in die Augen getrieben. Und dann Mason. Ach, Mason. Ich wusste nie so recht, ob ich ihn anschreien oder in den Arm nehmen wollte. Er ist so widersprüchlich, so verletzt, so schwer zu durchschauen – und genau das macht ihn unglaublich spannend. Zwischen ihm und Ivy liegt so viel unausgesprochenes Gefühl, so viele Blicke, Gesten und unausgesprochene Verletzungen, dass man gar nicht anders kann, als mitzufiebern. Auch die Nebenfiguren haben ihren Teil dazu beigetragen – manche mochte ich richtig gern, andere haben mich wahnsinnig gemacht. Aber gerade das hat für mich die Geschichte lebendig gemacht. Was mich allerdings nicht ganz überzeugen konnte, war der letzte Abschnitt. Da ging mir alles ein bisschen zu schnell, manches wirkte zu überladen oder einfach zu konstruiert. Einige Entwicklungen kamen so plötzlich, dass sie für mich etwas von der emotionalen Tiefe genommen haben, die das Buch vorher so schön getragen hat. Trotzdem – Falling Like Snow war für mich eine gefühlvolle, intensive und bewegende Geschichte über Verlust, Vertrauen und den Mut, Nähe wieder zuzulassen. Sie hat mich zum Nachdenken gebracht, mich berührt und nicht losgelassen – auch wenn das Ende für mich nicht ganz mithalten konnte.
Eine Geschichte von Verlust und Liebe
Falling Like Snow von Erin Doom erzählt die Geschichte der jungen Ivy, die nach dem Verlust ihres Vaters aus dem stillen, verschneiten Kanada ins sonnige Kalifornien zieht. Dort trifft sie auf neue Menschen, Geheimnisse und Herausforderungen. Besonders gelungen ist die eindrucksvolle Atmosphäre, die Ivys innere Zerrissenheit spürbar machen. Die Figuren wirken lebendig, ihre Entwicklung nachvollziehbar. Die Kombination aus Romance und Geheimnis hält die Geschichte interessant, auch wenn manche Wendungen vorhersehbar bleiben. Gelegentlich zieht sich das Tempo, besonders zu Beginn, doch die ruhige Erzählweise passt gut zur emotionalen Tiefe des Buches. Wer Romantik mit Gefühl und atmosphärischem Setting mag, ist hier genau richtig
Ich hab geweint, Gott ich hab so viel geweint. Dieses Buch ging mir echt an die Nerven. Die Autorin schreibt so intensiv, so mitfühlend das mir das Herz wehgetan hat bei manchen scenen. Aber fangenwir von vorne an. Ivy ist 17 Jahre alt als ihr Vater stirbt und als Waise ist ihr nächster vormunf ihr Pate. Nur lebt sie im kalten verschneiten Kanada und ihr Pate John in Kalifornien. Für Ivy ist alles ein Kultur und Klimaschock. Und dann hat sie auch noch tatsächlich vergessen das John einen Sohn hat. Sie war in ihrer Trauer so abwesend das sie dieses kleine Detail einfach vergessen hat. Ich brauche auch nicht zu erwähnen das Mason eher semi begeistert ist, das sich ein für ihn fremdes Mädchen zwischen ihn und seinen Vater drängt. Ivy ist introvertiert, zieht sich viel zurück, hatte bisher nie richtige Freunde. In Kanada gab es nur sie und ihren Dad, sie gaben eher zurückgezogen in einer blockhütte gelebt und sind selbst jagen gegangen. Doch in Kalifornien ist alles so anders, sie sticht mit ihrem weißen Haar und der hellen Haut aus der Masse heraus und dadurch steht sie ungewollt im Mittelpunkt. Die Autorin wechselt in den kapiteln von ivys Erinnerungen mit ihrem Dad und woran er gestorben ist zur Gegenwart und wie verloren sie sich immer noch fühlt. Mason der von Anfang an klargemacht hat das er sie nicht hier haben will, er disst sie voll und ignoriert sie vollkommen in der Schule. Die beiden bekommen sich immer wieder in die Haare aber für mich war das fast schon eine Hassliebe, ihre Auseinandersetzungen waren an Intensität und Funken sprühen nicht zu überbieten. Auch ivys dad hat noch für einige Überraschungen gesorgt, mit seine Rätseln die er ihr aufgegeben hat. Ein wirklich tolles Buch das für mich sehr intensiv war. Ein emotionales Highlight.
















































