Carmen
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Description
Book Information
Author Description
Prosper Mérimée (1803-1870) wurde in Paris als Sohn eines angesehenen Malers und Kunstkritikers geboren. Er studierte Archäologie und Philologie und arbeitete als Inspektor der historischen Denkmäler Frankreichs. Er verkehrte in den Salons und am Hof des Kaisers Napoleon III. Er schrieb Dramen, Balladen, archäologische und historische Studien, Literaturkritiken und ab 1829 zahlreiche künstlerisch vollendete Novellen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Auch jetzt noch aktuell
Ich habe mir dieses Buch geholt weil ich es wunderschön fand und mir die Illustrationen sehr gefallen haben, von der Story wusste ich überhaupt nichts. Den Klappentext fand ich dann zum Glück spitze. „Femizid“ als Thema bleibt auch nach 180 Jahren (das Buch ist zum ersten Mal 1845 erschienen) noch aktuell. Was an sich erstmal ziemlich schlecht und traurig ist. Die Story fand ich aber wirklich gut gemacht, der Schreibstil war flüssig und die Erzählweise spannend. Die Illustrationen waren dabei echt ein Highlight für mich, fand die richtig klasse. Allgemein ist dir Sprache trotzdem ein bisschen älter und vielleicht kontrovers, vor allem den letzten Teil fand ich kritisch. Insgesamt fand ich das Buch gut, es hat mir Spaß gemacht zu lesen, wäre wahrscheinlich aber nichts was ich nochmal lesen muss.
Aktuell auch nach über 150 Jahren
Eine junge, wilde, unabhängige Frau, die sich von keinem Mann zähmen und unterdrücken lassen will. Schon 1847 ein Thema. Hat mir überraschend gut gefallen, obwohl ich überhaupt keine Erwartungen dazu hatte. Regt zum Nachdenken an. Leider kann man die Motive der Geschichte 1:1 auch heute noch genau so finden
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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
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Prosper Mérimée (1803-1870) wurde in Paris als Sohn eines angesehenen Malers und Kunstkritikers geboren. Er studierte Archäologie und Philologie und arbeitete als Inspektor der historischen Denkmäler Frankreichs. Er verkehrte in den Salons und am Hof des Kaisers Napoleon III. Er schrieb Dramen, Balladen, archäologische und historische Studien, Literaturkritiken und ab 1829 zahlreiche künstlerisch vollendete Novellen.
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Auch jetzt noch aktuell
Ich habe mir dieses Buch geholt weil ich es wunderschön fand und mir die Illustrationen sehr gefallen haben, von der Story wusste ich überhaupt nichts. Den Klappentext fand ich dann zum Glück spitze. „Femizid“ als Thema bleibt auch nach 180 Jahren (das Buch ist zum ersten Mal 1845 erschienen) noch aktuell. Was an sich erstmal ziemlich schlecht und traurig ist. Die Story fand ich aber wirklich gut gemacht, der Schreibstil war flüssig und die Erzählweise spannend. Die Illustrationen waren dabei echt ein Highlight für mich, fand die richtig klasse. Allgemein ist dir Sprache trotzdem ein bisschen älter und vielleicht kontrovers, vor allem den letzten Teil fand ich kritisch. Insgesamt fand ich das Buch gut, es hat mir Spaß gemacht zu lesen, wäre wahrscheinlich aber nichts was ich nochmal lesen muss.
Aktuell auch nach über 150 Jahren
Eine junge, wilde, unabhängige Frau, die sich von keinem Mann zähmen und unterdrücken lassen will. Schon 1847 ein Thema. Hat mir überraschend gut gefallen, obwohl ich überhaupt keine Erwartungen dazu hatte. Regt zum Nachdenken an. Leider kann man die Motive der Geschichte 1:1 auch heute noch genau so finden








