Der Buchdrucker der Medici
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Description
Book Information
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Der Buchdrucker der Medici war anders als ich es erwartet habe. Es fügen sich ein wenig fragmentarisch Abschnitte zusammen, dabei ist stets präsent Michael Wagner. Zuerst verfolgen wir ihn in seiner Anfangszeit, wie er sich seine Offizin aufbaut, ausbaut und führt, wie sie an seinen Sohn geht, an seinen Enkel, Urenkel und wie sie dann aus der Familie ausbricht und in andere Hände wandert. Wagner ist ab einem bestimmten Zeitpunkt gestorben, jedoch begleitet er den Leser bis in die neuste Zeit. Dabei wird der Wandel des Gewerbes beschrieben und auch von Wagner beurteilt, er ist stets präsent und betrachtet mit Argusaugen sein Lebenswerk. Ich fand es wirklich sehr aufschlussreich und interessant geschrieben. Ich habe eine fließendere Erzählung erwartet und keine Erzählung, die mich über mehrere Jahrhunderte bringt. Der Wandel war schön dargestellt und immer als Rückbezug zum einstigen hatte man Wagner dabei, der selbst wie ein Leser wirkte, finde ich. Der genau wie wir als Leser schaut und bangt und sich fragt, was als nächstes kommt, ob sich seine Offizin hält oder nicht. Ein bisschen schwierig fand ich hin und wieder die Übergänge, die kamen sehr ruckartig manchmal, wobei es an gewissen Stellen auch passend war, deshalb möchte ich da gar nicht so viel herummeckern. In der Mitte hatte ich einen kleinen Hänger, da ging es eher schleppend voran. Dennoch hat mich das Buch wirklich sehr begeistert und ich bin froh, dass ich es aus der Stöberkiste mitgenommen habe! 4/5 Sternis
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Der Buchdrucker der Medici war anders als ich es erwartet habe. Es fügen sich ein wenig fragmentarisch Abschnitte zusammen, dabei ist stets präsent Michael Wagner. Zuerst verfolgen wir ihn in seiner Anfangszeit, wie er sich seine Offizin aufbaut, ausbaut und führt, wie sie an seinen Sohn geht, an seinen Enkel, Urenkel und wie sie dann aus der Familie ausbricht und in andere Hände wandert. Wagner ist ab einem bestimmten Zeitpunkt gestorben, jedoch begleitet er den Leser bis in die neuste Zeit. Dabei wird der Wandel des Gewerbes beschrieben und auch von Wagner beurteilt, er ist stets präsent und betrachtet mit Argusaugen sein Lebenswerk. Ich fand es wirklich sehr aufschlussreich und interessant geschrieben. Ich habe eine fließendere Erzählung erwartet und keine Erzählung, die mich über mehrere Jahrhunderte bringt. Der Wandel war schön dargestellt und immer als Rückbezug zum einstigen hatte man Wagner dabei, der selbst wie ein Leser wirkte, finde ich. Der genau wie wir als Leser schaut und bangt und sich fragt, was als nächstes kommt, ob sich seine Offizin hält oder nicht. Ein bisschen schwierig fand ich hin und wieder die Übergänge, die kamen sehr ruckartig manchmal, wobei es an gewissen Stellen auch passend war, deshalb möchte ich da gar nicht so viel herummeckern. In der Mitte hatte ich einen kleinen Hänger, da ging es eher schleppend voran. Dennoch hat mich das Buch wirklich sehr begeistert und ich bin froh, dass ich es aus der Stöberkiste mitgenommen habe! 4/5 Sternis




