The Honey Witch
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Description
Book Information
Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Spannende tolle Liebesgeschichte
Ich mochte dieses Buch. Zwar hätte es etwas kürzer sein können, da es sich an ein paar Stellen sehr gezogen hat, aber Schwamm drüber.. Lotti war der pure Wahnsinn.. obwohl die Liebe ihr so viel Leid bereitet hat, ist sie stark geblieben und hat so sehr gekämpft.. Am Ende hatte ich Tränen in den Augen und war wirklich sehr gerührt.. 🥲
Eine Cozy Geschichte, mit einem tollen Bridgerton-ähnlichen Start und einer aussergewöhnlichen Magiewelt. Aber was genau eine Honighexe so kann? Ja so manches, irgendwie, aber so genau wird die Magie nicht erklärt. Zumindest bis zur Hälfte des Buches, denn da entschied ich mich abzubrechen. Nicht weil es schlecht ist, sondern weil es mich nicht überzeugt. Der Schreibstil ist angenehm, es ist cozy, aber für mich etwas zu langatmig. Auch die Hexerei und Liebesgdschichte ist für mich nicht greifbar. Im ersten Teil wird es noch emotional, traurig, aber ab dann ging es für mich bergab. Daher fehlte mir schlichtweg die Spannung und es reizt mich nicht weiter zu lesen. Wer also etwas gemütliches mit etwas Priese Liebe sucht, und einer gemütlichen Weltbeschreibung ist das sicherlich passend. Lasst euch doch selbst überzeugen.
Süß - Wild - Verzaubernd
Ich fand's echt richtig süß. Die ganze Inselvibe-Magie ist so cozy und die Liebesgeschichte ist soft, voll cute. Es passiert nicht immer super viel, aber genau dieses Ruhige hat irgendwie total gut zum Buch gepasst. Man fühlt sich einfach, als würde man in dieser magischen Welt mitschweben. Insgesamt echt ein Wohlfühl-Fantasybuch, das man einfach gern liest.

Cute Story mit Magie 🪄
Ich hatte keine Ahnung, um was es in diesem Buch geht und bin ohne Erwartung rein - wurde sehr überrascht. Es geht um Mari, die herausfindet, dass sie eine Hexe - eine Honey Witch - ist. Zusammen mit ihrer Großmutter segelt sie auf die Insel Innisfree, ihrem magischen Zuhause. Dort lernt sie alles, um ihr Zuhause zu beschützen vor der Ash Witch Versa. Als ihre Großmutter stirbt, ist Mari auf sich alleine gestellt. Gott sei Dank hat sie August, Mr. Benny und Lottie. Doch ein Fluch bringt ihr ganzes Leben durcheinander…und dann ist da auch noch Versa, die angreift… Dieses Buch ist magisch, cozy und was mich auch sehr beeindruckt hat, ist die Romantische Beziehung zwischen Lottie und Mari, einfach erfrischend ☺️ Alles in einem ein gut gelungenes Buch 📖 🩷
Dieses wunderschöne Buch habe ich zufällig auf der Buchmesse entdeckt und gleich mitgenommen. Und was soll ich sagen, es hat mich nicht enttäuscht. Die Welt und die Magie dieser Geschichte waren besonders schön. Mir hat sehr gefallen, dass die Bienen, unsere kleinen fleißigen Wesen, mit eine der Hauptrolle hatten. Ich hab Marigold auf ihrem Weg zur Honey Witch begleitet und sehr mit ihr unter ihrem Fluch gelitten! Irgendwann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Also wenn ihr Innsfree und Mari kennen lernen wollt, dann lest rein. P.S.: Falls ihrs gelesen habt, gab’s bei euch auch eine Szene, die euch an eine bestimmte Bahnsteigsszene erinnert hat? Würd mich interessieren🥰 Grüße gehen raus🤓
Selbst 2 Sterne sind zu viel
Was für eine Qual. Wenn es nicht das März Buch im Leseclub gewesen wäre, hätte ich es längst abgebrochen. Zu sagen, dass ich weder mit der Geschichte noch mit dem Schreibstil warm geworden bin, ist untertrieben. Ich habe das Buch soeben beendet und ich glaube es wird mich in eine Leseflaute stürzen. Dieses Buch war definitiv nichts für mich!
🐝🐝🐝🐝
Ich hatte eine komplett andere Geschichte erwartet, oder um ehrlich zu sein, wusste ich nicht wirklich was mich erwarten würde. Als ich zirka ein Viertel vom Buch gelesen hatte, war ich komplett in seinem Bann gezogen. Musste dann den Rest einfach durch suchten 😍 Es gab ab und zu ein paar Namensverwechslungen weswegen ich einen Stern abziehen muss, aber ansonsten eine wirklich schöne Geschichte. Das Buch hat so einen schönen Farbschnitt und auch im Buch selbst gibt es immer wieder 🦋 die auftauchen. Das Buch ist in 5 Teile aufgetaucht und auch dies ist sehr schön gestaltet.
Es war nicht das was ich erwartet habe. Ein tolles Setting, tolle Beschreibungen. Und auch eine angenehme Handlung.Ich würde mich auf der Insel auch wohlfühlen aber meine Erwartungen an dieses Buch wurden nicht erfüllt. Die Geschichte geht mir zu langsam voran. Sie plätschert einfach so vor sich hin. Von der Ausbildung der Honey Witsch erfährt man zu wenig. Und dann am Ende wird durch die Geschichte gerast. Mich lässt das Buch gerade unerfüllt hier sitzen und ich bin etwas traurig darüber denn eigentlich hatte ich mich sehr über dieses Buch gefreut.

🐝🍯👩❤️👩 Unglaublich Cosy mit schönem Schreibstil, tollem Worldbuilding & FF-Romance
Das Buch ist unglaublich cosy und lebt vor allem vom stimmungsvollen Worldbuilding – die Atmosphäre auf der Insel wurde sehr bildhaft und detailreich beschrieben. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, sehr weich und teils tiefgründig. Die Liebesgeschichte war für mich in Ordnung, aber ich habe sie emotional nicht ganz gefühlt. Das Magiesystem hatte ein paar Schwächen und blieb etwas oberflächlich, stand für mich jedoch ohnehin nicht im Vordergrund. Insgesamt eine schöne, ruhige Lektüre mit Wohlfühlatmosphäre. Gibt es auch bereits auf deutsch, ist aber auch auf englisch gut zu lesen.

Bridgerton trifft auf queere Hexengeschichte 🧙🏻♀️
Wir begleiten Marigold auf ihrem Weg als Honeywitch, denn sie musste sich entscheiden: Magie, oder Liebe? Da sie bislang mit der Liebe wenig anfangen konnte, wählt sie die Magie und ist fortan verflucht. Niemand kann sich in die Honeywitch verlieben. Doch kann sie den Fluch brechen? 🪄 Die Idee mit den Honeywitches und Ashwitches fand ich ganz nett, auch wenn es mich nicht vollkommen von den Socken gehauen hat. Das Regency-Setting mochte ich hingegen sehr. Die Geschichte spielt jedoch hauptsächlich auf einer magischen Insel/Garten, sodass sich das „Bridgerton Feeling“ nur auf den Anfang und das Ende beschränkt. Die enthaltenen feministischen Aussagen fand ich super 💪🏻 „Eine Honey Witch gibt Frauen eine Wahl - etwas, das ihnen nur allzu oft verwehrt wird.“ (S. 92) „Aber sollte sie nicht mehr für ihr Leben wollen, als das?“ „Was eine Frau für sich selbst will, hast du nicht zu entscheiden. Und du tust gut daran, dir das zu merken.“ (S. 104) Aber das Ende??? 😵💫 Das war für mich ein einziger Fiebertraum. Aus meiner Sicht total „drüber“ und der Plottwist zu vorhersehbar. Leider war mir auch Lotti (eine weitere Protagonistin) furchtbar unsympathisch, was sich leider nicht änderte, als wir mehr über sie und ihre Vergangenheit erfahren haben. Die Anziehung bzw. die Liebesgeschichte habe ich ebenso wenig gefühlt. Der Spice war wirklich gut geschrieben und nicht überladen, aber die Chemie der Personen hat für mich einfach nicht gestimmt 🤷🏻♀️ Auch wenn das Buch mich insgesamt emotional nicht ganz abholen konnte, gab es eine Szene, bei der ich ein paar Tränchen verdrücken musste 😢 Schade, ich hatte mich schon sooo lange auf dieses Buch gefreut, aber leider war es dann doch nicht das, was ich erwartet hatte 🌸

Honey Witch & Ash Witch 🖤❤️
Das Cover ist sehr hübsch. Der Schreibstil war auch sehr toll. Ich hab das Buch verschlungen und was soll ich sagen ich liebe das Buch . Magie besteht aus Honig 🍯 Es ist ein klein bisschen spicy Hier erlebt man Liebe,Trauer, Einsamkeit,Verlust und Freundschaften. Cozy Stimmung 🖤

✨Tolle Geschichte✨
Das war eine für mich rundum Wohlfühlgeschichte. Es ist zwar vorauszusehen was passieren wird, dennoch ist es so schön geschrieben und eine tolle Geschichte über eine Frau, die ihre Bestimmung sucht. Ich hab mich in der Welt wohlgefühlt und wäre gerne noch etwas länger geblieben. Rundum schön⭐️
Atmosphärisch und poetisch, der perfekte Spätsommer witchy Romantasy Read 💛
Hach 🥹💛 Ich finde 'The Honey Witch' ist wirklich richtig gelungen. Mit Marigold habe ich mich direkt verbunden gefühlt, was es mir leicht gemacht hat ihrer Entwicklung mit Freude zu folgen. Auch die Begleitcharaktere sind wundervoll ausgearbeitet, man lacht und weint mit ihnen. 🫶 Mir hat die Storyline sehr gefallen, ein bisschen vorhersehbar sicherlich, aber das hat dem Lesespaß keinen Abbruch getan. Das wird glaube ich so ein Buch, an das ich gerne zurückdenke 🥹 Besonders wenn ich gelbe Blumen sehe 🌻 Ein Buch über Erwartungen und Selbstfindung. Trauer und Liebe, Freundschaften und Familie, Gut und Böse. ✨ Zitat: "Even with a broken heart, I still would rather feel this loss than never have had the love at all." 🏡 cosy cottage core 💛 forbidden love 🍯 grumpy x sunshine 👒 Bridgerton with magic Funfact: Ich habe erst nach dem Lesen erfahren, dass die Autorin 13 Taylor Swift Easter Eggs in bem Buch versteckt hat - und hab es nicht bemerkt 👀

Nicht ganz das Buch, was ich erwartet hatte
The Honey Witch war für mich eine kleine Herausforderung in vielerlei Hinsichten. Ich habe Anfang des Jahres meine Oma auf plötzliche und tragische Art verloren. Das Buch hat mir in diesem Sinne viele, viele Tränen abverlangt, als es auch um den Tod der Großmutter von Marigold ging. Jedoch hat sich das Ganze als sehr kathartisch angefühlt. Ich glaube in diesen Kapiteln habe ich so viel wie noch nie in einem Buch markiert. :D Jedoch finde ich nicht, dass das Buch in die Kategorie Cozy-Bücher gehört. Der Faktor war so stark auf dem Finden der Liebe und dem Liebes-Fluch, dass es für mich mehr eine Romanze ist. Auch, dass es sich bei dem Hauptcharakter um eine Hexe handelte, hat das Ganze nicht besser gemacht. Das Magiesystem hätte sehr interessant sein können, hat aber auch irgendwie keinen Sinn gemacht und wirkte sehr willkürlich, was Mari nun alles kann, nicht kann. Plötzlich konnte sie mehr als noch ein paar Seiten zuvor. Ich hätte gerne mehr von dem Lernen und vielleicht auch Scheitern gehabt. Einige Abschnitte im Buch waren sehr interessant. Gerade der Anfang hat mir eigentlich gefallen und es war fast etwas schade, dass man nichts mehr von dem netten Herrn gehört hat, mit dem sich Mari fast eingelassen hätte. (Nicht als Romanze, aber als Freund!) Die ganze Romanze zwischen Lotti und Mari war etwas flach und an einigen Ecken etwas sehr husch, husch und an anderen etwas langatmig. So richtig mitfiebern konnte ich zwischen den beiden nicht. Auch das Ende, war dann so schnell gelöst, dass es auch ganz hätte weggelassen werden oder gekürzt werden können. Natürlich ist das ja ein Teil des Cozy-Genre, dass Probleme einfach zu lösen sind. Jedoch war das Ende hier schon sehr dramatisch aufgezogen, nur um sich dann ein Kapitel später lösen zu lassen. Ich weiß nicht. Hier hat es mich nicht bekommen. Gefühl – Was ist das erste Gefühl, nachdem du das Buch beendet hast? Neutral-Enttäuscht Unterhaltungswert & Pacing – Hat das Buch dich gut unterhalten? War das Tempo angemessen und durchgehend angenehm zu lesen? Solide – Langatmig Charaktere & Originalität – Sind die Figuren gut ausgearbeitet und glaubwürdig? Bringt die Geschichte etwas Neues oder fühlt sie sich vorhersehbar an? Standard Empfehlung – Wie wahrscheinlich würdest du das Buch weiterempfehlen? wenig empfehlenswert
Leider nicht wie erhofft
Gehofft hatte ich auf eine süße, cozy Geschichte mit tollem Magiesystem. Bekommen habe ich… etwas anderes. Es ist ein modernes Bridgerton mit der Wahl, eine Hexe zu sein. Hätte toll werden können, war aber trotz der wirklich schönen Wortwahl und Beschreibung der Umgebung doch teilweise oberflächlich. Die Autorin verlor sich gerade darin, die Welt zu beschreiben und hat dabei das Magiesystem vollkommen aus dem Blick verloren. Gerade erst hatte Marigold das Ritual abgeschlossen und schon beherrschte sie, ohne fühlbaren Lerneffekt, sämtliche Magie. Es reichte einfach, in Omas Notizbuch zu lesen und schon war alles schaffbar. Teilweise war das Buch leider stark vorhersehbar und auch die Liebesbeziehung zwischen Mari und Lottie kam so plötzlich, dass ich den Absprung zwischen „sie hassen sich“ zu „sie lieben sich“ nicht ganz mitbekommen hab. Die stärkste Personen im Buch waren für mich am Ende Maris Großmutter und Mr. Benny. Die beiden habe ich wirklich geliebt.
Ich fand das Buch eigentlich ganz süß, besonders die queere Love Story mochte ich sehr. Allerdings war es wirklich nichts Neues. Es fühlte sich genauso an wie alles, was ich in letzter Zeit schon gelesen habe, und hat mich daher nicht wirklich bereichert. Deshalb fand ich es insgesamt ziemlich langweilig.
Ich fand das Buch ganz ok für zwischendurch. Die Story hat mich jetzt aber nicht so ganz gepackt und irgendwie fand ich persönlich die "Spicy" Szene nicht ganz so passend. Die Geschichte geht auch eher langsam vorwärts. Hätte ich es als Buch gelesen, wäre es für mich schon anstrengend geworden. Aber als Hörbuch war es in Ordnung. Nur mit der Sprecherin werde ich so gar nicht warm. Es war mir zum Teil etwas zu emotionslos.
Und zurück bleibt Zerstörung…
Ich habe beim Lesen lange nicht mehr so geweint, wie bei diesem Buch. Es löste eine Spannbreite an Emotionen aus, die von Wohlfühlen bis Entsetzen, von Trauer bis Glückseligkeit reichten. Zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Ich habe nicht von Anfang an verstanden, wo und zu welcher Zeit wir uns befinden. Aber das lies schnell nach und die Orientierung kam. Die Charaktere sind großartig und haben alle ihren eigenen Charme mitgebracht. Sie durchlaufen, jeder für sich, eine individuelle Entwicklung und die Beziehungsdynamik zwischen den drei Freunden, ist sehr spannend gestaltet. Aber auch Nebencharaktere bekommen zum Teil tolle Auftritte! Abschließend kann ich nur sagen, dass es dieses Buch in die Top 5 meiner Lieblingsbücher geschafft hat. Danke an meine Freundin Nadine, für diese tolle Empfehlung und natürlich an Sydney J. Shields, für dieses kleine und angenehme Meisterwerk! 🐝 🍯 🌼 🧓🏼👱🏼♀️👩🏼🦰👴🏼
Wunderschön und cozy
Hexen, Frauen, die ihre eigene Freiheit über gesellschaftliche Konventionen stellen, verschiedene Formen von queerer Liebe, cozy Atmosphäre? COUNT ME IN. Das Buch erfüllt wirklich alle Kriterien für mich, um es großartig zu finden. Der Schreibstil der Autorin hat mir auch gut gefallen. Der Lesefluss ist entspannt und Szenen werden sehr bildlich beschrieben, wodurch ich dieses „Es-läuft-ein-Film-in-meinem-Kopf“-Gefühl hatte. Das einzige, was mich etwas stört ist, dass das Buch erst ab circa 45% an Geschwindigkeit zunimmt und wir in der Geschichte endlich die Exposition verlassen. Darum erschien mir die zweite Hälfte des Buches etwas übereilter und besonders das Ende war dann doch vergleichsweise schnell fertig erzählt. Inhaltlich bin ich mit dem Ende aber sehr zufrieden.
Einfach wow! Ich fand die Geschichte an sich wirklich spannend, da es auch mal irgendwie eine andere Art von Hexen waren und eben nicht wie in anderen Geschichten. Die Spannung zwischen den beiden war auch von einer anderen Welt und super schön. Hab lange nach so einer Geschichte gesucht und endlich mal gefunden. Das Setting im Mittelalter fand ich auch wirklich sehr gut und vor allem, dass das Geschlecht der Partner auch absolut keine Rolle gespielt hat, war echt schön zu lesen.
Das Buch konnte mich nicht abholen 😢
Marigold Claude ist anders. Sie sieht seltsame Tierwesen, will auch nicht heiraten und eine Familie gründen. Doch eines Tages wird Marigold von ihrer Großmutter abgeholt und vor die Wahl gestellt: Will sie eine Honey Witch werden, mit ihr nach Innisfree gehen und der Liebe für immer entsagen? Oder will sie in eine Ehe und das daraus entstehende Familienleben gezwängt werden? Für Marigold ist die Entscheidung klar und sie begleitet ihre Großmutter und akzeptiert ihren Fluch. Jedoch bleibt das Leben auf Innisfree nicht so idyllisch, wie sie sich das vorgestellt hat. Das Grundprinzip des Buches hat mir gefallen, die Honey Witches und ihre Wiedersacher, die Ash Witches. Auch das jeweilige Magiesystem war erfrischend und neu. Das Buch war auch echt cozy und gemütlich, an den passenden Stellen dann auch spannend und hat sich insgesamt zügig gelesen. Die Liebesgeschichte war auch ganz nett, jedoch fand ich den Spice nicht nötig, bzw. auch an den falschen Stellen eingesetzt. Alles in allem eine nette Geschichte, aber mir hat einfach das gewisse Etwas gefehlt. 🥲
Ein Buch, das mich komplett mit Cover und Thema gecatched hat: Eine Hexe, die auf einer Insel in einem Cottage lebt, Honigmagie wirken kann und aber dazu verflucht ist, niemals geliebt werden zu können? Das klingt maximal gemütlich, schön und auch mal wie was anderes als die üblichen Hexengeschichten. Letztendlich weiß ich leider nicht so recht, warum, aber vollends begeistert bin ich irgendwie nicht, auch wenn "The Honey Witch" wirklich ein tolles Leseerlebnis war! Protagonistin Marigold hat genug davon, dass ihr einziges Lebensziel sein soll, verheiratet zu sein, vor allem, nachdem sie schon einmal enttäuscht wurde. Als ihre Großmutter ihr offenbart, dass sie magische Kräfte hat und ihre Nachfolge als die Honey Witch antreten soll, klingt das für Marigold wie alles, was sie immer wollte; inklusive dem damit einhergehenden Fluch, der es ihr verbietet, geliebt zu werden. Doch dann geschehen Dinge, sie begegnet interessanten Menschen und eine alte Antagonistin wird offenbart... Sowohl die Grundidee, als auch vor allem die erste Hälfte, in der sich Marigold in ihrem neuen Leben einfindet, haben mir richtig gut gefallen. Sydney Shields hat eine besondere Art, zu erzählen und Charaktere zu kreieren, die die von mir erhoffte gemütliche Atmosphäre schafft und gleichzeitig nicht erahnen lässt, wie genau es weitergeht. Für mich gab es dann irgendwann einen Kipppunkt; vielleicht, weil plötzlich alles sehr schnell ging und teilweise auch düsterer wurde und dadurch irgendwie fast zu intensiv. Es war alles stimmig, aber meiner Meinung nach hätte man hier gut und gerne auch ein längeres Buch oder sogar zwei Teile daraus machen können. Schlussendlich aber ein Buch, das "cozy fantasy" wohl perfekt trifft und für mich zumindest auch was Neues war, das mich in seinen Bann gezogen hat!
There is an inherent loss in love, but that does not mean that love is not worth it. Mein erstes Cozy Fantasy Buch. Ich bin begeistert. Der Schreibstil, die Wortwahl, die Liebesgeschichte(n). Schon lange habe ich nicht mehr so oft geweint beim Lesen. Gar nicht weil das Buch so dramatisch traurig ist, sondern weil es es einfach so schön ist. Mich haben die Worte auf den Seiten so sehr berührt, dass ich manchmal gar nicht anders konnte, als so meinen Gefühlen Luft zu machen. Auch wenn sich das Lesen etwas in die Länge gezogen hat, lag das auf keinen Fall an der Geschichte selbst. Es lag vielmehr an mir, da ich zwischendurch mehr Spannung gebraucht hätte (bis mir dann aufgefallen ist, wie widersprüchlich dieser Gedanke ist haha). Alles in allem würde ich das Buch auf jeden Fall empfehlen und mich bestimmt dieses Jahr vielleicht an noch einer cozy Erzählung versuchen :)
Not the best
*I received this as an eARC through netgalley, opinions are my own* Spoilers Up ahead The Honey Witch was a book that was a bit frustrating to me because I really wanted to love it but sadly there are things that make me just like it. Mild Spoilers ahead. What I did like was the writing. This is where I see the most potential in this author. Her descriptions are really pretty and my favourite scenes in this book were the ones where a small task was descriped in detail. I wished to have gotten way more of it because some scenes had so much potential to be beautifully written but were cut short i.e. Asters wedding. From the writing I also got a great sense of what the world and it's people look like which was great. The characters and interactions between them were a 50/50 for me. I really liked Mari interacting with all of her family and Mr Benny. Sadly the interactions with August and Lottie fell flat for me. While I got a really good sense of the dynamics of Mari and her family and why they act the way they act and why they like each other I didn't get that for her friends at all and while August has the benefit of being a childhood friend Lottie doesn't and even to the end I really don't know WHY they like or love each other. The thing I liked least was sadly the magic system. I think it was underdeveloped and I couldn't get over the whole Honey and Ash being the 5th/6th element. I wouldn't call these elements just conduits and it doesn't even make sense to set up elemental magic in the first place if we never see a witch with another element. Also why are Fire and Ash Witches different things when the Ash witches can also burn stuff down? And then there is a Moment when it is said honey witches control water and air and Ash witches ground and fire - So why are there other Elemental Witches in the first place? There have also been inconsistencies. Althea tells Mari very early on that they don't do spells that interfere with a persons free will but then Mari uses a spell to make a modiste forget something and therefore not have her own free will. Or at the end when Mari says she prepares a lot of defensive spells for the final attack but then never uses them in the fight? The villain is also really flat in my opinion and her making Mari grow lots of foliage just for her to burn them down over and over again felt comically evil and I couldn't understand her motivation behind that at all. The twist was so obvious it was so frustrating that the MCs didn't figure it out sooner. I suspected Lottie being an Ash witch the first time we encounter her because the red hair for an Ash/Fire witch being such a trope but then there were so many more hints that from 30% onwards I actually got angry at Mari for not realising what was happening. Okay final words: There is potential here for sure and I'm willing to give this author another go but the plotting, pacing and world building need work. I did finish this book and it is bingeable but I just can't overlook all these issues. 2,5/5 stars
Wow, I really thought I would love this but I didn't at all.. maybe I had too high expectations or just thought it would be different, but to be honest it was just really flat and boring. I guessed the main plot twist about 2 chapters in so the rest of the book was very unsurprising and the characters and their dynamics were super flat and not engaging at all. Especially in the beginning there was so much telling and no showing that I didn't get any impression of the story and its characters.. the few good messages were delivered like hammer blows so one couldn't miss them and the love stories were just as obvious. Small plus for the new-ish magic system idea, although it could have been much more detailed and in focus, as it was it seemed pretty random most of the time. The writing was okay but nothing special 🤷🏻♀️ could definitely have been more descriptive and engaging... Unfortunately not reading recommendation from me 🙈
Etwas zäh
Ich finde die Story der Honeywitch wirklich schön und rührend. Es ist wunderschön geschrieben und es gab einige herzerwärmende Momente. Leider riss mich jedoch die Handlung nicht komplett mit. Einige Passagen waren repetetiv und das Verhaltensmuster der Protagonisten trieb mich in den Wahnsinn. Vieles war so offensichtlich, dass es wehtat dass die Protagonisten es nicht sahen oder auch nur darüber nachdachten. Das empfand ich leider als störend und zudem hat es dem ganzen einen zähen Touch verliehen, wenn man auf der Stelle tritt.
Cosy • Queer • Cottagecore
Es war der perfekte Mix aus Gemütlichkeit und Spannung! Der Anfang hat mir einfach richtige sommerliche, cosy, witchy, cottage Vibes gegeben😍 Hinzu kamen einige düsterere Abschnitte, die irgendwie toll zur Stimmung beigetragen haben. Marigold fand ich als Protagonistin richtig toll und insbesondere zusammen mit Lottie haben sie mein Herz zum Schmelzen gebracht. Die Entdeckung ihrer Zuneigung zueinander war richtig süß! 🩷 Die Handlung selbst bleibt spannend, obwohl ich einige Offenbarungen erahnen konnte 🤭 Insgesamt hat mir das Buch ein paar schöne Lesestunden beschert!

Süß aber nicht immer ganz durchdacht…
Das Buch war an sich wirklich sehr süß geschrieben und ich fand die Geschichte zwischen Lottie und Marigold echt schön. Es war für mich das erste Mal, dass ich ein Buch mit lesbischen Pärchen gelesen habe und ich fand es wirklich sehr schön geschrieben. Zum Schluss fand ich das Buch dann nur etwas undurchdacht geschrieben und die Ereignisse passierten mir etwas zu schnell. Trotzdem war es im Großen und Ganzen ein wirklich schönes Buch ☀️🌷
Wow. I wasn't sure what to expect from this book, but now I can say it's safe to expect everything from it and not be disappointed. At the heart of the tale is the relationship between a grandmother and her granddaughter, bonded by love and also loss and grief, and their shared witchy powers. This part is very personal to the author, and so it's written with sadness but also joy, and deeply heartfelt. There is a lot of love in this book - even though there's a curse in place that prevents love. There is Mari and Lottie - and I've rarely feared and felt for two people more. There's also August and his search - and let's not spoil but still say the love stories are delightfully queer.
The magic system with Honey Witches and Ash Witches is just great, and I've never encountered something like this before. With the two opposites representing life and death, creation and destruction, this is just right up my alley. This is not a cozy read despite the title, and you will feel all the feels reading it, and you will cry and laugh and fear. And yet, what remains is a cozy feeling in this standalone novel. I fully recommend it. 5/5 stars Thank you @netgalley and @littlebrownbookgroup for the eARC! #HoneyWitch #fantasy #netgalley #bookstagram

Marigold hatte immer das Gefühl, anders zu sein. Sie lief lieber nachts über die Wiesen, statt einen geeigneten Ehemann auf einem Ball zu suchen. Als ihre Großmutter ihr eröffnet, dass sie eine Honighexe ist, folgt Marigold ihr sofort auf die magische Insel Innisfree. Doch ihre Ausbildung kommt mit einem Preis: Durch einen Fluch kann keine Honighexe jemals Liebe finden. Marigold akzeptiert dies, bis sie Lottie trifft. Lottie scheint immer schlecht gelaunt zu sein und glaubt nicht an Magie und doch entwickelt Marigold Gefühle für sie. Ich hatte mich so auf dieses Buch gefreut. Hexen, eine Cottagecore-Atmosphäre und Honig, das klang nach einer so wundervollen Mischung. Tatsächlich war ich dann aber ziemlich enttäuscht von dem Buch. Das fing bereits beim Schreibstil an. Auf der einen Seite war dieser teils wunderschön, nur um dann im nächsten Satz völlig übertriebene Formulierungen zu nutzen, so dass der Text teils eine seltsame Note erhielt. Dazu wurde kaum Atmosphäre geschaffen. Ich konnte mir vieles nicht wirklich vorstellen, weil es wenig Beschreibungen gab. Insbesondere im ersten Drittel des Buches wurde vieles eher zusammenfassend erzählt und wenig Szenen wirklich gezeigt. Dadurch hatte ich nie das Gefühl die Charaktere oder den Ort wirklich greifen zu können. Insbesondere das Magische ging dadurch für mich völlig verloren. Die Charaktere blieben für mich blass und ihre Entwicklung fühlte sich einfach nicht organisch an. Insbesondere Marigold konnte ich lange Zeit so gar nicht greifen. Besonders gestört hat mich an ihr jedoch ihre Übergriffigkeit, die teils sogar romantisiert wurde. Wenn ein Charakter sagt, dass er etwas bestimmtes nicht mag, dann ist Marigold davon überzeugt, dass sie es besser weiß und tut genau das trotzdem. Der Text behandelte diese Situationen in fast allen Fällen entweder als richtige Handlung oder zumindest neutral. Marigold hätte hier definitiv Entwicklungsbedarf gehabt. Zusätzlich zu diesen Kritikpunkten gab es im Buch eine Menge kleinerer Logikfehler. Diese waren meist nicht wirklich relevant für die Story und wenn der Rest des Buches mich begeistert hätte, dann wären mir diese viel weniger stark aufgefallen, doch so waren sie einfach der Tropfen, der das Fass für mich zum Überlaufen brachte. Es gab durchaus ein paar Szenen und Kleinigkeiten, die ich schön fand. Diese waren aber leider rar gesät. Nach etwa 2/3 des Buches gab es etwa einen Abschnitt, in welchem Marigolds Familie noch einmal ins Rampenlicht rückte. Hierbei gab es einige wirklich schöne Momente, die ich sehr gerne gelesen habe. Wenn das gesamte Buch so geschrieben gewesen wäre, hätte ich es definitiv geliebt! Fazit: „The Honey Witch“ war für mich leider eine große Enttäuschung. Neben blassen Charakteren, wenig Beschreibungen und vielen kleinen Logikfehlern gab es einfach zu wenig, was mich von diesem Buch hätte überzeugen können.
Cozy queer sapphic fantasy in a historical cottagecore setting. Unique magic system, witches, bees, honey, self-discovery, female empowerment and star-crossed lovers. Simple writing, and while I loved the premise, I never felt connected to the characters or plot, the pacing was off and I would have appreciated a better world-building.
“Just because she is choosing a different life path from you does not give you the right to belittle her. She’s not doing anything wrong. She’s not hurting anyone.“ “These are the wild women who run barefoot trough the meadow. Who teach new songs to the birds, who howl at the moon together. Wild women are their own kind of magic.” “What is so wrong about being a bitch? It is the closets a girl can be to a wolf.” “She cursed us to never have anyone fall in love with us in an attempt to end us.” “Power is pain. We burn for it.” “Always, but not forever. I know now that those are two different things.”
Und schwupps war es vorbei
In the honey witch begleiten wir unsere Protagonistin marigold auf dem Weg zur Magie, Freundschaft, liebe und Familie. Das Buch beginnt mit leichten bridgerton vibes was ich sehr genossen habe.. sobald aber die Entscheidung fällt, dass marigold die neue honey witch wird, geht eine langwierige magische Story los. Die Love Story ist süß aber dieses ständige sie kann mich nicht lieben ging mir irgendwann auf den Sack. Auch eine große enthüllung am Ende des Buches war irgendwie vorauszusehen. Die Geschichte zieht sich über 350 Seiten ziemlich langsam und dann passiert alles spannende auf den letzten 50 Seiten und schwupps ist es vorbei. Allem in allem ein schönes Buch, aber für mich nur 3 Sterne.
Leider nichts für mich…
Ich wollte dieses Buch so gern mögen. Die Eckpunkte haben gestimmt: Hexen, Feminismus, Natur, Romance… Doch nichts davon kam so richtig rüber. Der Aspekt der Naturverbundenheit war als einziger wirklich gut spürbar und hat das Buch für mich getragen. Leider fand ich alle Charaktere sehr flach und einfach uninteressant… Der Romance-Teil war für mich dadurch leider auch völlig uninteressant, da einfach keine Emotionen rüberkamen (obwohl sie viel beschrieben wurden)… Für mich leider eine Enttäuschung…
Zwiegespalten
Finde die Buchidee inspirierend und das ganze setting mit Natur, Honig und Happy End sehr stimmig und wirklich sehr cozy. Mir war das Buch zeitweise etwas zu flach und vorhersehbar. Für meinen Geschmack zu kitschig und zu sehr "Rosamunde pilcher" mit soulmates, gutes siegt über böses, alle sind am Schluss glücklich und happy family, jeder liebt jeden. Was ich klasse finde, ist das im Buch gleichgeschlechtliche Beziehungen genauso Status-Quo sind, wie Frau- Mann-Beziehungen. Zwischenzeitlich fand ich das buch allerdings etwas langwierig und arg verträumt. Alles in allem aber mal etwas anderes. Bestimmt nicht für jeden was, aber hat durchaus Charme.
Das Buch war wie eine Blumenwiese: es dauert, bis etwas blüht, und dann ist der Zauber leider viel zu schnell vorbei...🌷
Marigold hat sich in ihrem Leben immer fehl am Platz gefühlt. Als plötzlich ihre Großmutter auftaucht und ihr anbietet, sie zur "Honey witch" auszubilden, kommt sie nur allzu gern mit ihr mit. Der Haken: Auf den Hexen ihrer Blutlinie lastete ein Fluch, wodurch sie nie Liebe finden können. Und als sie Lottie kennenlernt, merkt sie, was sie aufgegeben hat... Ich sag's wie es ist - es hat ewig gedauert, bis ich in das Buch reingefunden hab'. Der Anfang war sehr wie eine Regency-Romanze gehalten, ehe das ganze dann ins Fantasy-Genre kippt und den vorderen Teil etwas sinn- und zusammenhanglos zurücklässt. Wirklich spannender wird das Buch allerdings erst ab der Hälfte und der "große" Konflikt wird am Ende binnen 30 Seiten abgewickelt. Kurz, das Pacing war sehr durchwachsen. 🫣 Die Charaktere fand ich besser, wobei einige auch sehr oberflächlich abgehandelt werden (George? Was hatte der bitte für einen Sinn?). Auch das Worldbuilding war spannend, aber teilsweise schon sehr seltsam: gerade die Moralvorstellungen haben mich echt irritiert (Tattoos sind ein Verbrechen, aber gegen Homosexuelle hat eine Gesellschaft des 19. Jahrhunderts gar nichts einzuwenden? Ziemlich utopisch...) und mir müsste noch mal jemand erklären, warum Honig und Asche gegensätzlich sind.🤨 Das einzig rundum positive der Geschichte war der Schreibstil, der war richtig märchenhaft und trotzdem angenehm zu lesen...🤗 P.S.: Es mag an meinem Imker-Opa liegen, aber für mich hätte es nicht so elendslange Beschreibungen von ihrer Imkereitätigkeit gebraucht. Das war schon fast wie eine Bio-Stunde über Bienen...😝
Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Book Information
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Spannende tolle Liebesgeschichte
Ich mochte dieses Buch. Zwar hätte es etwas kürzer sein können, da es sich an ein paar Stellen sehr gezogen hat, aber Schwamm drüber.. Lotti war der pure Wahnsinn.. obwohl die Liebe ihr so viel Leid bereitet hat, ist sie stark geblieben und hat so sehr gekämpft.. Am Ende hatte ich Tränen in den Augen und war wirklich sehr gerührt.. 🥲
Eine Cozy Geschichte, mit einem tollen Bridgerton-ähnlichen Start und einer aussergewöhnlichen Magiewelt. Aber was genau eine Honighexe so kann? Ja so manches, irgendwie, aber so genau wird die Magie nicht erklärt. Zumindest bis zur Hälfte des Buches, denn da entschied ich mich abzubrechen. Nicht weil es schlecht ist, sondern weil es mich nicht überzeugt. Der Schreibstil ist angenehm, es ist cozy, aber für mich etwas zu langatmig. Auch die Hexerei und Liebesgdschichte ist für mich nicht greifbar. Im ersten Teil wird es noch emotional, traurig, aber ab dann ging es für mich bergab. Daher fehlte mir schlichtweg die Spannung und es reizt mich nicht weiter zu lesen. Wer also etwas gemütliches mit etwas Priese Liebe sucht, und einer gemütlichen Weltbeschreibung ist das sicherlich passend. Lasst euch doch selbst überzeugen.
Süß - Wild - Verzaubernd
Ich fand's echt richtig süß. Die ganze Inselvibe-Magie ist so cozy und die Liebesgeschichte ist soft, voll cute. Es passiert nicht immer super viel, aber genau dieses Ruhige hat irgendwie total gut zum Buch gepasst. Man fühlt sich einfach, als würde man in dieser magischen Welt mitschweben. Insgesamt echt ein Wohlfühl-Fantasybuch, das man einfach gern liest.

Cute Story mit Magie 🪄
Ich hatte keine Ahnung, um was es in diesem Buch geht und bin ohne Erwartung rein - wurde sehr überrascht. Es geht um Mari, die herausfindet, dass sie eine Hexe - eine Honey Witch - ist. Zusammen mit ihrer Großmutter segelt sie auf die Insel Innisfree, ihrem magischen Zuhause. Dort lernt sie alles, um ihr Zuhause zu beschützen vor der Ash Witch Versa. Als ihre Großmutter stirbt, ist Mari auf sich alleine gestellt. Gott sei Dank hat sie August, Mr. Benny und Lottie. Doch ein Fluch bringt ihr ganzes Leben durcheinander…und dann ist da auch noch Versa, die angreift… Dieses Buch ist magisch, cozy und was mich auch sehr beeindruckt hat, ist die Romantische Beziehung zwischen Lottie und Mari, einfach erfrischend ☺️ Alles in einem ein gut gelungenes Buch 📖 🩷
Dieses wunderschöne Buch habe ich zufällig auf der Buchmesse entdeckt und gleich mitgenommen. Und was soll ich sagen, es hat mich nicht enttäuscht. Die Welt und die Magie dieser Geschichte waren besonders schön. Mir hat sehr gefallen, dass die Bienen, unsere kleinen fleißigen Wesen, mit eine der Hauptrolle hatten. Ich hab Marigold auf ihrem Weg zur Honey Witch begleitet und sehr mit ihr unter ihrem Fluch gelitten! Irgendwann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Also wenn ihr Innsfree und Mari kennen lernen wollt, dann lest rein. P.S.: Falls ihrs gelesen habt, gab’s bei euch auch eine Szene, die euch an eine bestimmte Bahnsteigsszene erinnert hat? Würd mich interessieren🥰 Grüße gehen raus🤓
Selbst 2 Sterne sind zu viel
Was für eine Qual. Wenn es nicht das März Buch im Leseclub gewesen wäre, hätte ich es längst abgebrochen. Zu sagen, dass ich weder mit der Geschichte noch mit dem Schreibstil warm geworden bin, ist untertrieben. Ich habe das Buch soeben beendet und ich glaube es wird mich in eine Leseflaute stürzen. Dieses Buch war definitiv nichts für mich!
🐝🐝🐝🐝
Ich hatte eine komplett andere Geschichte erwartet, oder um ehrlich zu sein, wusste ich nicht wirklich was mich erwarten würde. Als ich zirka ein Viertel vom Buch gelesen hatte, war ich komplett in seinem Bann gezogen. Musste dann den Rest einfach durch suchten 😍 Es gab ab und zu ein paar Namensverwechslungen weswegen ich einen Stern abziehen muss, aber ansonsten eine wirklich schöne Geschichte. Das Buch hat so einen schönen Farbschnitt und auch im Buch selbst gibt es immer wieder 🦋 die auftauchen. Das Buch ist in 5 Teile aufgetaucht und auch dies ist sehr schön gestaltet.
Es war nicht das was ich erwartet habe. Ein tolles Setting, tolle Beschreibungen. Und auch eine angenehme Handlung.Ich würde mich auf der Insel auch wohlfühlen aber meine Erwartungen an dieses Buch wurden nicht erfüllt. Die Geschichte geht mir zu langsam voran. Sie plätschert einfach so vor sich hin. Von der Ausbildung der Honey Witsch erfährt man zu wenig. Und dann am Ende wird durch die Geschichte gerast. Mich lässt das Buch gerade unerfüllt hier sitzen und ich bin etwas traurig darüber denn eigentlich hatte ich mich sehr über dieses Buch gefreut.

🐝🍯👩❤️👩 Unglaublich Cosy mit schönem Schreibstil, tollem Worldbuilding & FF-Romance
Das Buch ist unglaublich cosy und lebt vor allem vom stimmungsvollen Worldbuilding – die Atmosphäre auf der Insel wurde sehr bildhaft und detailreich beschrieben. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, sehr weich und teils tiefgründig. Die Liebesgeschichte war für mich in Ordnung, aber ich habe sie emotional nicht ganz gefühlt. Das Magiesystem hatte ein paar Schwächen und blieb etwas oberflächlich, stand für mich jedoch ohnehin nicht im Vordergrund. Insgesamt eine schöne, ruhige Lektüre mit Wohlfühlatmosphäre. Gibt es auch bereits auf deutsch, ist aber auch auf englisch gut zu lesen.

Bridgerton trifft auf queere Hexengeschichte 🧙🏻♀️
Wir begleiten Marigold auf ihrem Weg als Honeywitch, denn sie musste sich entscheiden: Magie, oder Liebe? Da sie bislang mit der Liebe wenig anfangen konnte, wählt sie die Magie und ist fortan verflucht. Niemand kann sich in die Honeywitch verlieben. Doch kann sie den Fluch brechen? 🪄 Die Idee mit den Honeywitches und Ashwitches fand ich ganz nett, auch wenn es mich nicht vollkommen von den Socken gehauen hat. Das Regency-Setting mochte ich hingegen sehr. Die Geschichte spielt jedoch hauptsächlich auf einer magischen Insel/Garten, sodass sich das „Bridgerton Feeling“ nur auf den Anfang und das Ende beschränkt. Die enthaltenen feministischen Aussagen fand ich super 💪🏻 „Eine Honey Witch gibt Frauen eine Wahl - etwas, das ihnen nur allzu oft verwehrt wird.“ (S. 92) „Aber sollte sie nicht mehr für ihr Leben wollen, als das?“ „Was eine Frau für sich selbst will, hast du nicht zu entscheiden. Und du tust gut daran, dir das zu merken.“ (S. 104) Aber das Ende??? 😵💫 Das war für mich ein einziger Fiebertraum. Aus meiner Sicht total „drüber“ und der Plottwist zu vorhersehbar. Leider war mir auch Lotti (eine weitere Protagonistin) furchtbar unsympathisch, was sich leider nicht änderte, als wir mehr über sie und ihre Vergangenheit erfahren haben. Die Anziehung bzw. die Liebesgeschichte habe ich ebenso wenig gefühlt. Der Spice war wirklich gut geschrieben und nicht überladen, aber die Chemie der Personen hat für mich einfach nicht gestimmt 🤷🏻♀️ Auch wenn das Buch mich insgesamt emotional nicht ganz abholen konnte, gab es eine Szene, bei der ich ein paar Tränchen verdrücken musste 😢 Schade, ich hatte mich schon sooo lange auf dieses Buch gefreut, aber leider war es dann doch nicht das, was ich erwartet hatte 🌸

Honey Witch & Ash Witch 🖤❤️
Das Cover ist sehr hübsch. Der Schreibstil war auch sehr toll. Ich hab das Buch verschlungen und was soll ich sagen ich liebe das Buch . Magie besteht aus Honig 🍯 Es ist ein klein bisschen spicy Hier erlebt man Liebe,Trauer, Einsamkeit,Verlust und Freundschaften. Cozy Stimmung 🖤

✨Tolle Geschichte✨
Das war eine für mich rundum Wohlfühlgeschichte. Es ist zwar vorauszusehen was passieren wird, dennoch ist es so schön geschrieben und eine tolle Geschichte über eine Frau, die ihre Bestimmung sucht. Ich hab mich in der Welt wohlgefühlt und wäre gerne noch etwas länger geblieben. Rundum schön⭐️
Atmosphärisch und poetisch, der perfekte Spätsommer witchy Romantasy Read 💛
Hach 🥹💛 Ich finde 'The Honey Witch' ist wirklich richtig gelungen. Mit Marigold habe ich mich direkt verbunden gefühlt, was es mir leicht gemacht hat ihrer Entwicklung mit Freude zu folgen. Auch die Begleitcharaktere sind wundervoll ausgearbeitet, man lacht und weint mit ihnen. 🫶 Mir hat die Storyline sehr gefallen, ein bisschen vorhersehbar sicherlich, aber das hat dem Lesespaß keinen Abbruch getan. Das wird glaube ich so ein Buch, an das ich gerne zurückdenke 🥹 Besonders wenn ich gelbe Blumen sehe 🌻 Ein Buch über Erwartungen und Selbstfindung. Trauer und Liebe, Freundschaften und Familie, Gut und Böse. ✨ Zitat: "Even with a broken heart, I still would rather feel this loss than never have had the love at all." 🏡 cosy cottage core 💛 forbidden love 🍯 grumpy x sunshine 👒 Bridgerton with magic Funfact: Ich habe erst nach dem Lesen erfahren, dass die Autorin 13 Taylor Swift Easter Eggs in bem Buch versteckt hat - und hab es nicht bemerkt 👀

Nicht ganz das Buch, was ich erwartet hatte
The Honey Witch war für mich eine kleine Herausforderung in vielerlei Hinsichten. Ich habe Anfang des Jahres meine Oma auf plötzliche und tragische Art verloren. Das Buch hat mir in diesem Sinne viele, viele Tränen abverlangt, als es auch um den Tod der Großmutter von Marigold ging. Jedoch hat sich das Ganze als sehr kathartisch angefühlt. Ich glaube in diesen Kapiteln habe ich so viel wie noch nie in einem Buch markiert. :D Jedoch finde ich nicht, dass das Buch in die Kategorie Cozy-Bücher gehört. Der Faktor war so stark auf dem Finden der Liebe und dem Liebes-Fluch, dass es für mich mehr eine Romanze ist. Auch, dass es sich bei dem Hauptcharakter um eine Hexe handelte, hat das Ganze nicht besser gemacht. Das Magiesystem hätte sehr interessant sein können, hat aber auch irgendwie keinen Sinn gemacht und wirkte sehr willkürlich, was Mari nun alles kann, nicht kann. Plötzlich konnte sie mehr als noch ein paar Seiten zuvor. Ich hätte gerne mehr von dem Lernen und vielleicht auch Scheitern gehabt. Einige Abschnitte im Buch waren sehr interessant. Gerade der Anfang hat mir eigentlich gefallen und es war fast etwas schade, dass man nichts mehr von dem netten Herrn gehört hat, mit dem sich Mari fast eingelassen hätte. (Nicht als Romanze, aber als Freund!) Die ganze Romanze zwischen Lotti und Mari war etwas flach und an einigen Ecken etwas sehr husch, husch und an anderen etwas langatmig. So richtig mitfiebern konnte ich zwischen den beiden nicht. Auch das Ende, war dann so schnell gelöst, dass es auch ganz hätte weggelassen werden oder gekürzt werden können. Natürlich ist das ja ein Teil des Cozy-Genre, dass Probleme einfach zu lösen sind. Jedoch war das Ende hier schon sehr dramatisch aufgezogen, nur um sich dann ein Kapitel später lösen zu lassen. Ich weiß nicht. Hier hat es mich nicht bekommen. Gefühl – Was ist das erste Gefühl, nachdem du das Buch beendet hast? Neutral-Enttäuscht Unterhaltungswert & Pacing – Hat das Buch dich gut unterhalten? War das Tempo angemessen und durchgehend angenehm zu lesen? Solide – Langatmig Charaktere & Originalität – Sind die Figuren gut ausgearbeitet und glaubwürdig? Bringt die Geschichte etwas Neues oder fühlt sie sich vorhersehbar an? Standard Empfehlung – Wie wahrscheinlich würdest du das Buch weiterempfehlen? wenig empfehlenswert
Leider nicht wie erhofft
Gehofft hatte ich auf eine süße, cozy Geschichte mit tollem Magiesystem. Bekommen habe ich… etwas anderes. Es ist ein modernes Bridgerton mit der Wahl, eine Hexe zu sein. Hätte toll werden können, war aber trotz der wirklich schönen Wortwahl und Beschreibung der Umgebung doch teilweise oberflächlich. Die Autorin verlor sich gerade darin, die Welt zu beschreiben und hat dabei das Magiesystem vollkommen aus dem Blick verloren. Gerade erst hatte Marigold das Ritual abgeschlossen und schon beherrschte sie, ohne fühlbaren Lerneffekt, sämtliche Magie. Es reichte einfach, in Omas Notizbuch zu lesen und schon war alles schaffbar. Teilweise war das Buch leider stark vorhersehbar und auch die Liebesbeziehung zwischen Mari und Lottie kam so plötzlich, dass ich den Absprung zwischen „sie hassen sich“ zu „sie lieben sich“ nicht ganz mitbekommen hab. Die stärkste Personen im Buch waren für mich am Ende Maris Großmutter und Mr. Benny. Die beiden habe ich wirklich geliebt.
Ich fand das Buch eigentlich ganz süß, besonders die queere Love Story mochte ich sehr. Allerdings war es wirklich nichts Neues. Es fühlte sich genauso an wie alles, was ich in letzter Zeit schon gelesen habe, und hat mich daher nicht wirklich bereichert. Deshalb fand ich es insgesamt ziemlich langweilig.
Ich fand das Buch ganz ok für zwischendurch. Die Story hat mich jetzt aber nicht so ganz gepackt und irgendwie fand ich persönlich die "Spicy" Szene nicht ganz so passend. Die Geschichte geht auch eher langsam vorwärts. Hätte ich es als Buch gelesen, wäre es für mich schon anstrengend geworden. Aber als Hörbuch war es in Ordnung. Nur mit der Sprecherin werde ich so gar nicht warm. Es war mir zum Teil etwas zu emotionslos.
Und zurück bleibt Zerstörung…
Ich habe beim Lesen lange nicht mehr so geweint, wie bei diesem Buch. Es löste eine Spannbreite an Emotionen aus, die von Wohlfühlen bis Entsetzen, von Trauer bis Glückseligkeit reichten. Zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Ich habe nicht von Anfang an verstanden, wo und zu welcher Zeit wir uns befinden. Aber das lies schnell nach und die Orientierung kam. Die Charaktere sind großartig und haben alle ihren eigenen Charme mitgebracht. Sie durchlaufen, jeder für sich, eine individuelle Entwicklung und die Beziehungsdynamik zwischen den drei Freunden, ist sehr spannend gestaltet. Aber auch Nebencharaktere bekommen zum Teil tolle Auftritte! Abschließend kann ich nur sagen, dass es dieses Buch in die Top 5 meiner Lieblingsbücher geschafft hat. Danke an meine Freundin Nadine, für diese tolle Empfehlung und natürlich an Sydney J. Shields, für dieses kleine und angenehme Meisterwerk! 🐝 🍯 🌼 🧓🏼👱🏼♀️👩🏼🦰👴🏼
Wunderschön und cozy
Hexen, Frauen, die ihre eigene Freiheit über gesellschaftliche Konventionen stellen, verschiedene Formen von queerer Liebe, cozy Atmosphäre? COUNT ME IN. Das Buch erfüllt wirklich alle Kriterien für mich, um es großartig zu finden. Der Schreibstil der Autorin hat mir auch gut gefallen. Der Lesefluss ist entspannt und Szenen werden sehr bildlich beschrieben, wodurch ich dieses „Es-läuft-ein-Film-in-meinem-Kopf“-Gefühl hatte. Das einzige, was mich etwas stört ist, dass das Buch erst ab circa 45% an Geschwindigkeit zunimmt und wir in der Geschichte endlich die Exposition verlassen. Darum erschien mir die zweite Hälfte des Buches etwas übereilter und besonders das Ende war dann doch vergleichsweise schnell fertig erzählt. Inhaltlich bin ich mit dem Ende aber sehr zufrieden.
Einfach wow! Ich fand die Geschichte an sich wirklich spannend, da es auch mal irgendwie eine andere Art von Hexen waren und eben nicht wie in anderen Geschichten. Die Spannung zwischen den beiden war auch von einer anderen Welt und super schön. Hab lange nach so einer Geschichte gesucht und endlich mal gefunden. Das Setting im Mittelalter fand ich auch wirklich sehr gut und vor allem, dass das Geschlecht der Partner auch absolut keine Rolle gespielt hat, war echt schön zu lesen.
Das Buch konnte mich nicht abholen 😢
Marigold Claude ist anders. Sie sieht seltsame Tierwesen, will auch nicht heiraten und eine Familie gründen. Doch eines Tages wird Marigold von ihrer Großmutter abgeholt und vor die Wahl gestellt: Will sie eine Honey Witch werden, mit ihr nach Innisfree gehen und der Liebe für immer entsagen? Oder will sie in eine Ehe und das daraus entstehende Familienleben gezwängt werden? Für Marigold ist die Entscheidung klar und sie begleitet ihre Großmutter und akzeptiert ihren Fluch. Jedoch bleibt das Leben auf Innisfree nicht so idyllisch, wie sie sich das vorgestellt hat. Das Grundprinzip des Buches hat mir gefallen, die Honey Witches und ihre Wiedersacher, die Ash Witches. Auch das jeweilige Magiesystem war erfrischend und neu. Das Buch war auch echt cozy und gemütlich, an den passenden Stellen dann auch spannend und hat sich insgesamt zügig gelesen. Die Liebesgeschichte war auch ganz nett, jedoch fand ich den Spice nicht nötig, bzw. auch an den falschen Stellen eingesetzt. Alles in allem eine nette Geschichte, aber mir hat einfach das gewisse Etwas gefehlt. 🥲
Ein Buch, das mich komplett mit Cover und Thema gecatched hat: Eine Hexe, die auf einer Insel in einem Cottage lebt, Honigmagie wirken kann und aber dazu verflucht ist, niemals geliebt werden zu können? Das klingt maximal gemütlich, schön und auch mal wie was anderes als die üblichen Hexengeschichten. Letztendlich weiß ich leider nicht so recht, warum, aber vollends begeistert bin ich irgendwie nicht, auch wenn "The Honey Witch" wirklich ein tolles Leseerlebnis war! Protagonistin Marigold hat genug davon, dass ihr einziges Lebensziel sein soll, verheiratet zu sein, vor allem, nachdem sie schon einmal enttäuscht wurde. Als ihre Großmutter ihr offenbart, dass sie magische Kräfte hat und ihre Nachfolge als die Honey Witch antreten soll, klingt das für Marigold wie alles, was sie immer wollte; inklusive dem damit einhergehenden Fluch, der es ihr verbietet, geliebt zu werden. Doch dann geschehen Dinge, sie begegnet interessanten Menschen und eine alte Antagonistin wird offenbart... Sowohl die Grundidee, als auch vor allem die erste Hälfte, in der sich Marigold in ihrem neuen Leben einfindet, haben mir richtig gut gefallen. Sydney Shields hat eine besondere Art, zu erzählen und Charaktere zu kreieren, die die von mir erhoffte gemütliche Atmosphäre schafft und gleichzeitig nicht erahnen lässt, wie genau es weitergeht. Für mich gab es dann irgendwann einen Kipppunkt; vielleicht, weil plötzlich alles sehr schnell ging und teilweise auch düsterer wurde und dadurch irgendwie fast zu intensiv. Es war alles stimmig, aber meiner Meinung nach hätte man hier gut und gerne auch ein längeres Buch oder sogar zwei Teile daraus machen können. Schlussendlich aber ein Buch, das "cozy fantasy" wohl perfekt trifft und für mich zumindest auch was Neues war, das mich in seinen Bann gezogen hat!
There is an inherent loss in love, but that does not mean that love is not worth it. Mein erstes Cozy Fantasy Buch. Ich bin begeistert. Der Schreibstil, die Wortwahl, die Liebesgeschichte(n). Schon lange habe ich nicht mehr so oft geweint beim Lesen. Gar nicht weil das Buch so dramatisch traurig ist, sondern weil es es einfach so schön ist. Mich haben die Worte auf den Seiten so sehr berührt, dass ich manchmal gar nicht anders konnte, als so meinen Gefühlen Luft zu machen. Auch wenn sich das Lesen etwas in die Länge gezogen hat, lag das auf keinen Fall an der Geschichte selbst. Es lag vielmehr an mir, da ich zwischendurch mehr Spannung gebraucht hätte (bis mir dann aufgefallen ist, wie widersprüchlich dieser Gedanke ist haha). Alles in allem würde ich das Buch auf jeden Fall empfehlen und mich bestimmt dieses Jahr vielleicht an noch einer cozy Erzählung versuchen :)
Not the best
*I received this as an eARC through netgalley, opinions are my own* Spoilers Up ahead The Honey Witch was a book that was a bit frustrating to me because I really wanted to love it but sadly there are things that make me just like it. Mild Spoilers ahead. What I did like was the writing. This is where I see the most potential in this author. Her descriptions are really pretty and my favourite scenes in this book were the ones where a small task was descriped in detail. I wished to have gotten way more of it because some scenes had so much potential to be beautifully written but were cut short i.e. Asters wedding. From the writing I also got a great sense of what the world and it's people look like which was great. The characters and interactions between them were a 50/50 for me. I really liked Mari interacting with all of her family and Mr Benny. Sadly the interactions with August and Lottie fell flat for me. While I got a really good sense of the dynamics of Mari and her family and why they act the way they act and why they like each other I didn't get that for her friends at all and while August has the benefit of being a childhood friend Lottie doesn't and even to the end I really don't know WHY they like or love each other. The thing I liked least was sadly the magic system. I think it was underdeveloped and I couldn't get over the whole Honey and Ash being the 5th/6th element. I wouldn't call these elements just conduits and it doesn't even make sense to set up elemental magic in the first place if we never see a witch with another element. Also why are Fire and Ash Witches different things when the Ash witches can also burn stuff down? And then there is a Moment when it is said honey witches control water and air and Ash witches ground and fire - So why are there other Elemental Witches in the first place? There have also been inconsistencies. Althea tells Mari very early on that they don't do spells that interfere with a persons free will but then Mari uses a spell to make a modiste forget something and therefore not have her own free will. Or at the end when Mari says she prepares a lot of defensive spells for the final attack but then never uses them in the fight? The villain is also really flat in my opinion and her making Mari grow lots of foliage just for her to burn them down over and over again felt comically evil and I couldn't understand her motivation behind that at all. The twist was so obvious it was so frustrating that the MCs didn't figure it out sooner. I suspected Lottie being an Ash witch the first time we encounter her because the red hair for an Ash/Fire witch being such a trope but then there were so many more hints that from 30% onwards I actually got angry at Mari for not realising what was happening. Okay final words: There is potential here for sure and I'm willing to give this author another go but the plotting, pacing and world building need work. I did finish this book and it is bingeable but I just can't overlook all these issues. 2,5/5 stars
Wow, I really thought I would love this but I didn't at all.. maybe I had too high expectations or just thought it would be different, but to be honest it was just really flat and boring. I guessed the main plot twist about 2 chapters in so the rest of the book was very unsurprising and the characters and their dynamics were super flat and not engaging at all. Especially in the beginning there was so much telling and no showing that I didn't get any impression of the story and its characters.. the few good messages were delivered like hammer blows so one couldn't miss them and the love stories were just as obvious. Small plus for the new-ish magic system idea, although it could have been much more detailed and in focus, as it was it seemed pretty random most of the time. The writing was okay but nothing special 🤷🏻♀️ could definitely have been more descriptive and engaging... Unfortunately not reading recommendation from me 🙈
Etwas zäh
Ich finde die Story der Honeywitch wirklich schön und rührend. Es ist wunderschön geschrieben und es gab einige herzerwärmende Momente. Leider riss mich jedoch die Handlung nicht komplett mit. Einige Passagen waren repetetiv und das Verhaltensmuster der Protagonisten trieb mich in den Wahnsinn. Vieles war so offensichtlich, dass es wehtat dass die Protagonisten es nicht sahen oder auch nur darüber nachdachten. Das empfand ich leider als störend und zudem hat es dem ganzen einen zähen Touch verliehen, wenn man auf der Stelle tritt.
Cosy • Queer • Cottagecore
Es war der perfekte Mix aus Gemütlichkeit und Spannung! Der Anfang hat mir einfach richtige sommerliche, cosy, witchy, cottage Vibes gegeben😍 Hinzu kamen einige düsterere Abschnitte, die irgendwie toll zur Stimmung beigetragen haben. Marigold fand ich als Protagonistin richtig toll und insbesondere zusammen mit Lottie haben sie mein Herz zum Schmelzen gebracht. Die Entdeckung ihrer Zuneigung zueinander war richtig süß! 🩷 Die Handlung selbst bleibt spannend, obwohl ich einige Offenbarungen erahnen konnte 🤭 Insgesamt hat mir das Buch ein paar schöne Lesestunden beschert!

Süß aber nicht immer ganz durchdacht…
Das Buch war an sich wirklich sehr süß geschrieben und ich fand die Geschichte zwischen Lottie und Marigold echt schön. Es war für mich das erste Mal, dass ich ein Buch mit lesbischen Pärchen gelesen habe und ich fand es wirklich sehr schön geschrieben. Zum Schluss fand ich das Buch dann nur etwas undurchdacht geschrieben und die Ereignisse passierten mir etwas zu schnell. Trotzdem war es im Großen und Ganzen ein wirklich schönes Buch ☀️🌷
Wow. I wasn't sure what to expect from this book, but now I can say it's safe to expect everything from it and not be disappointed. At the heart of the tale is the relationship between a grandmother and her granddaughter, bonded by love and also loss and grief, and their shared witchy powers. This part is very personal to the author, and so it's written with sadness but also joy, and deeply heartfelt. There is a lot of love in this book - even though there's a curse in place that prevents love. There is Mari and Lottie - and I've rarely feared and felt for two people more. There's also August and his search - and let's not spoil but still say the love stories are delightfully queer.
The magic system with Honey Witches and Ash Witches is just great, and I've never encountered something like this before. With the two opposites representing life and death, creation and destruction, this is just right up my alley. This is not a cozy read despite the title, and you will feel all the feels reading it, and you will cry and laugh and fear. And yet, what remains is a cozy feeling in this standalone novel. I fully recommend it. 5/5 stars Thank you @netgalley and @littlebrownbookgroup for the eARC! #HoneyWitch #fantasy #netgalley #bookstagram

Marigold hatte immer das Gefühl, anders zu sein. Sie lief lieber nachts über die Wiesen, statt einen geeigneten Ehemann auf einem Ball zu suchen. Als ihre Großmutter ihr eröffnet, dass sie eine Honighexe ist, folgt Marigold ihr sofort auf die magische Insel Innisfree. Doch ihre Ausbildung kommt mit einem Preis: Durch einen Fluch kann keine Honighexe jemals Liebe finden. Marigold akzeptiert dies, bis sie Lottie trifft. Lottie scheint immer schlecht gelaunt zu sein und glaubt nicht an Magie und doch entwickelt Marigold Gefühle für sie. Ich hatte mich so auf dieses Buch gefreut. Hexen, eine Cottagecore-Atmosphäre und Honig, das klang nach einer so wundervollen Mischung. Tatsächlich war ich dann aber ziemlich enttäuscht von dem Buch. Das fing bereits beim Schreibstil an. Auf der einen Seite war dieser teils wunderschön, nur um dann im nächsten Satz völlig übertriebene Formulierungen zu nutzen, so dass der Text teils eine seltsame Note erhielt. Dazu wurde kaum Atmosphäre geschaffen. Ich konnte mir vieles nicht wirklich vorstellen, weil es wenig Beschreibungen gab. Insbesondere im ersten Drittel des Buches wurde vieles eher zusammenfassend erzählt und wenig Szenen wirklich gezeigt. Dadurch hatte ich nie das Gefühl die Charaktere oder den Ort wirklich greifen zu können. Insbesondere das Magische ging dadurch für mich völlig verloren. Die Charaktere blieben für mich blass und ihre Entwicklung fühlte sich einfach nicht organisch an. Insbesondere Marigold konnte ich lange Zeit so gar nicht greifen. Besonders gestört hat mich an ihr jedoch ihre Übergriffigkeit, die teils sogar romantisiert wurde. Wenn ein Charakter sagt, dass er etwas bestimmtes nicht mag, dann ist Marigold davon überzeugt, dass sie es besser weiß und tut genau das trotzdem. Der Text behandelte diese Situationen in fast allen Fällen entweder als richtige Handlung oder zumindest neutral. Marigold hätte hier definitiv Entwicklungsbedarf gehabt. Zusätzlich zu diesen Kritikpunkten gab es im Buch eine Menge kleinerer Logikfehler. Diese waren meist nicht wirklich relevant für die Story und wenn der Rest des Buches mich begeistert hätte, dann wären mir diese viel weniger stark aufgefallen, doch so waren sie einfach der Tropfen, der das Fass für mich zum Überlaufen brachte. Es gab durchaus ein paar Szenen und Kleinigkeiten, die ich schön fand. Diese waren aber leider rar gesät. Nach etwa 2/3 des Buches gab es etwa einen Abschnitt, in welchem Marigolds Familie noch einmal ins Rampenlicht rückte. Hierbei gab es einige wirklich schöne Momente, die ich sehr gerne gelesen habe. Wenn das gesamte Buch so geschrieben gewesen wäre, hätte ich es definitiv geliebt! Fazit: „The Honey Witch“ war für mich leider eine große Enttäuschung. Neben blassen Charakteren, wenig Beschreibungen und vielen kleinen Logikfehlern gab es einfach zu wenig, was mich von diesem Buch hätte überzeugen können.
Cozy queer sapphic fantasy in a historical cottagecore setting. Unique magic system, witches, bees, honey, self-discovery, female empowerment and star-crossed lovers. Simple writing, and while I loved the premise, I never felt connected to the characters or plot, the pacing was off and I would have appreciated a better world-building.
“Just because she is choosing a different life path from you does not give you the right to belittle her. She’s not doing anything wrong. She’s not hurting anyone.“ “These are the wild women who run barefoot trough the meadow. Who teach new songs to the birds, who howl at the moon together. Wild women are their own kind of magic.” “What is so wrong about being a bitch? It is the closets a girl can be to a wolf.” “She cursed us to never have anyone fall in love with us in an attempt to end us.” “Power is pain. We burn for it.” “Always, but not forever. I know now that those are two different things.”
Und schwupps war es vorbei
In the honey witch begleiten wir unsere Protagonistin marigold auf dem Weg zur Magie, Freundschaft, liebe und Familie. Das Buch beginnt mit leichten bridgerton vibes was ich sehr genossen habe.. sobald aber die Entscheidung fällt, dass marigold die neue honey witch wird, geht eine langwierige magische Story los. Die Love Story ist süß aber dieses ständige sie kann mich nicht lieben ging mir irgendwann auf den Sack. Auch eine große enthüllung am Ende des Buches war irgendwie vorauszusehen. Die Geschichte zieht sich über 350 Seiten ziemlich langsam und dann passiert alles spannende auf den letzten 50 Seiten und schwupps ist es vorbei. Allem in allem ein schönes Buch, aber für mich nur 3 Sterne.
Leider nichts für mich…
Ich wollte dieses Buch so gern mögen. Die Eckpunkte haben gestimmt: Hexen, Feminismus, Natur, Romance… Doch nichts davon kam so richtig rüber. Der Aspekt der Naturverbundenheit war als einziger wirklich gut spürbar und hat das Buch für mich getragen. Leider fand ich alle Charaktere sehr flach und einfach uninteressant… Der Romance-Teil war für mich dadurch leider auch völlig uninteressant, da einfach keine Emotionen rüberkamen (obwohl sie viel beschrieben wurden)… Für mich leider eine Enttäuschung…
Zwiegespalten
Finde die Buchidee inspirierend und das ganze setting mit Natur, Honig und Happy End sehr stimmig und wirklich sehr cozy. Mir war das Buch zeitweise etwas zu flach und vorhersehbar. Für meinen Geschmack zu kitschig und zu sehr "Rosamunde pilcher" mit soulmates, gutes siegt über böses, alle sind am Schluss glücklich und happy family, jeder liebt jeden. Was ich klasse finde, ist das im Buch gleichgeschlechtliche Beziehungen genauso Status-Quo sind, wie Frau- Mann-Beziehungen. Zwischenzeitlich fand ich das buch allerdings etwas langwierig und arg verträumt. Alles in allem aber mal etwas anderes. Bestimmt nicht für jeden was, aber hat durchaus Charme.
Das Buch war wie eine Blumenwiese: es dauert, bis etwas blüht, und dann ist der Zauber leider viel zu schnell vorbei...🌷
Marigold hat sich in ihrem Leben immer fehl am Platz gefühlt. Als plötzlich ihre Großmutter auftaucht und ihr anbietet, sie zur "Honey witch" auszubilden, kommt sie nur allzu gern mit ihr mit. Der Haken: Auf den Hexen ihrer Blutlinie lastete ein Fluch, wodurch sie nie Liebe finden können. Und als sie Lottie kennenlernt, merkt sie, was sie aufgegeben hat... Ich sag's wie es ist - es hat ewig gedauert, bis ich in das Buch reingefunden hab'. Der Anfang war sehr wie eine Regency-Romanze gehalten, ehe das ganze dann ins Fantasy-Genre kippt und den vorderen Teil etwas sinn- und zusammenhanglos zurücklässt. Wirklich spannender wird das Buch allerdings erst ab der Hälfte und der "große" Konflikt wird am Ende binnen 30 Seiten abgewickelt. Kurz, das Pacing war sehr durchwachsen. 🫣 Die Charaktere fand ich besser, wobei einige auch sehr oberflächlich abgehandelt werden (George? Was hatte der bitte für einen Sinn?). Auch das Worldbuilding war spannend, aber teilsweise schon sehr seltsam: gerade die Moralvorstellungen haben mich echt irritiert (Tattoos sind ein Verbrechen, aber gegen Homosexuelle hat eine Gesellschaft des 19. Jahrhunderts gar nichts einzuwenden? Ziemlich utopisch...) und mir müsste noch mal jemand erklären, warum Honig und Asche gegensätzlich sind.🤨 Das einzig rundum positive der Geschichte war der Schreibstil, der war richtig märchenhaft und trotzdem angenehm zu lesen...🤗 P.S.: Es mag an meinem Imker-Opa liegen, aber für mich hätte es nicht so elendslange Beschreibungen von ihrer Imkereitätigkeit gebraucht. Das war schon fast wie eine Bio-Stunde über Bienen...😝
























































