erzähl ich morgen
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Description
Book Information
Author Description
Mareike Klee, Jahrgang 1980, wollte als Kind Schriftstellerin werden, hat dann aber Geschichte, Französisch und Klassische Archäologie studiert. Als Althistorikerin beschäftigt sie sich mittlerweile hauptberuflich mit der Erforschung der griechisch-römischen Antike und versucht, auch Studierende dafür zu begeistern. Mareike Klee hat drei Söhne und lebt mit ihrer Familie in Vorpommern. „erzähl ich morgen“ ist ihr erster Roman. In Abgrenzung zu ihrem wissenschaftlichen Werk erscheint er unter Pseudonym.
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„Erzähl ich morgen“ von Mareike Klee erzählt die Geschichte von Hedwig, einer Professorin und Mutter von Zwillingen, und Avi, einem Musiker. 👩🏼🏫🎶 Die beiden begegnen sich bei einer Podiumsdiskussion; Avi ist von Hedwig fasziniert und wagt den Versuch, sie trotz eines deutlichen Altersunterschieds – Avi Ende 20, Hedwig Anfang 40 – für sich zu gewinnen. 😃 Nach einem ersten Treffen und einer spontanen Reise an die Ostsee spitzt sich eine tiefe Verbindung zu. Kann es ein Happy End geben? 🙃 Das Buch hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil ist am Anfang etwas ungewöhnlich, an den ich mich erst gewöhnen musste, doch sobald man drin ist, lässt es sich flüssig lesen und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. ✍🏼📖 Es hat Charme, wunderbare Momente und eine ordentliche Portion Humor. Ich habe laut gelacht und auch die eine oder andere Träne vergossen. 🥰 Die Hauptcharaktere bleiben nahbar und sympathisch. Hedwig wirkt authentisch als berufstätige Mutter, die gleichzeitig ihren eigenen Weg sucht. Avi bringt frischen Wind, Leidenschaft und die musikalische Seite mit ins Spiel. Die Dynamik zwischen den beiden ist spürbar, auch wenn der Altersunterschied eine ständige Fragestellung bleibt. 😊 Ich habe mir zwar ein anderes Finale gewünscht, aber trotzdem bleibt die Geschichte stimmig und bietet viele bewegende Augenblicke. 💕
Auch wenn die Handlung nicht im Sommer spielt, war es für mich doch das perfekte Buch für diese Jahreszeit. Vielleicht lag es an der warmherzigen Atmosphäre oder daran, dass mich die Geschichte sofort eingefangen hat. Eigentlich wollte ich nur kurz in die erste Seite hineinlesen – und plötzlich waren Stunden vergangen. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich das Buch verschlungen. Von Anfang an hat mich die Geschichte gepackt. Ich war neugierig auf die beiden Hauptfiguren, auf ihre Persönlichkeiten, ihre Entwicklung und darauf, wohin ihre gemeinsame Reise sie führen würde. Die Dynamik zwischen ihnen ist voller feiner Nuancen – mal humorvoll, mal tiefgründig – und dadurch zu keinem Moment langweilig. Die Erzählweise ist so bildhaft, dass ich beim Lesen richtige Bilder im Kopf hatte. Der Stil ist dabei nicht nur klar und gut zugänglich, sondern auch angenehm originell, ohne gekünstelt zu wirken. Besonders berührt haben mich die Charaktere selbst: ihr liebevoller, ehrlicher Umgang miteinander, die unaufgesetzte Offenheit und eine gewisse Leichtigkeit. Sie wirken glaubwürdig, nahbar und so durchdacht gestaltet, dass man das Gefühl bekommt, sie persönlich zu kennen. Auch der Verlauf der Handlung hat mich überzeugt. Die Mischung aus ruhigen Momenten und überraschenden, kleinen Wendungen sorgt für ein stimmiges Tempo, und das Ende ist eines jener stillen, intensiven, die noch lange nachhallen. Es lässt einen mit einem nachdenklichen, aber zufriedenen Gefühl zurück – und mit dem Wunsch, sofort noch einmal in diese Welt einzutauchen. Für mich ein unerwartetes Highlight, was ich absolut empfehlen kann!

Wowza! 🤯
Ich hätte nicht gedacht, dass mich nach “Ava liebt noch” noch mal ein Buch über eine “verbotene” Liebe inkl. Altersabstand so sehr abholt und mitreißt. Ich wollte kurz reinlesen – und hab innerhalb von 2 Stunden die Geschichte über Hedwig (Hatty), 41, und Avi, 28, regelrecht weginhaliert. Modern, dynamisch, wunderschön. Und wunderschön schmerzhaft. Eine ganz besondere Geschichte, die unbedingt mehr Menschen lesen müssen!

„…dann weiß man irgendwie doch nicht, wie echt es war“
Ein Wochenende mit Avi und der 13 Jahre älteren Hedwig. Die beiden lernen sich bei einer Podiumsdiskussion in Berlin kennen und verbringen das Wochenende auf Rügen. Für Hedwig eine Flucht aus der Realität. Doch hat die Beziehung eine Zukunft? Ein kurzweiliger Roman in einer besonderen Sprache.

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Mareike Klee, Jahrgang 1980, wollte als Kind Schriftstellerin werden, hat dann aber Geschichte, Französisch und Klassische Archäologie studiert. Als Althistorikerin beschäftigt sie sich mittlerweile hauptberuflich mit der Erforschung der griechisch-römischen Antike und versucht, auch Studierende dafür zu begeistern. Mareike Klee hat drei Söhne und lebt mit ihrer Familie in Vorpommern. „erzähl ich morgen“ ist ihr erster Roman. In Abgrenzung zu ihrem wissenschaftlichen Werk erscheint er unter Pseudonym.
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„Erzähl ich morgen“ von Mareike Klee erzählt die Geschichte von Hedwig, einer Professorin und Mutter von Zwillingen, und Avi, einem Musiker. 👩🏼🏫🎶 Die beiden begegnen sich bei einer Podiumsdiskussion; Avi ist von Hedwig fasziniert und wagt den Versuch, sie trotz eines deutlichen Altersunterschieds – Avi Ende 20, Hedwig Anfang 40 – für sich zu gewinnen. 😃 Nach einem ersten Treffen und einer spontanen Reise an die Ostsee spitzt sich eine tiefe Verbindung zu. Kann es ein Happy End geben? 🙃 Das Buch hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil ist am Anfang etwas ungewöhnlich, an den ich mich erst gewöhnen musste, doch sobald man drin ist, lässt es sich flüssig lesen und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. ✍🏼📖 Es hat Charme, wunderbare Momente und eine ordentliche Portion Humor. Ich habe laut gelacht und auch die eine oder andere Träne vergossen. 🥰 Die Hauptcharaktere bleiben nahbar und sympathisch. Hedwig wirkt authentisch als berufstätige Mutter, die gleichzeitig ihren eigenen Weg sucht. Avi bringt frischen Wind, Leidenschaft und die musikalische Seite mit ins Spiel. Die Dynamik zwischen den beiden ist spürbar, auch wenn der Altersunterschied eine ständige Fragestellung bleibt. 😊 Ich habe mir zwar ein anderes Finale gewünscht, aber trotzdem bleibt die Geschichte stimmig und bietet viele bewegende Augenblicke. 💕
Auch wenn die Handlung nicht im Sommer spielt, war es für mich doch das perfekte Buch für diese Jahreszeit. Vielleicht lag es an der warmherzigen Atmosphäre oder daran, dass mich die Geschichte sofort eingefangen hat. Eigentlich wollte ich nur kurz in die erste Seite hineinlesen – und plötzlich waren Stunden vergangen. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich das Buch verschlungen. Von Anfang an hat mich die Geschichte gepackt. Ich war neugierig auf die beiden Hauptfiguren, auf ihre Persönlichkeiten, ihre Entwicklung und darauf, wohin ihre gemeinsame Reise sie führen würde. Die Dynamik zwischen ihnen ist voller feiner Nuancen – mal humorvoll, mal tiefgründig – und dadurch zu keinem Moment langweilig. Die Erzählweise ist so bildhaft, dass ich beim Lesen richtige Bilder im Kopf hatte. Der Stil ist dabei nicht nur klar und gut zugänglich, sondern auch angenehm originell, ohne gekünstelt zu wirken. Besonders berührt haben mich die Charaktere selbst: ihr liebevoller, ehrlicher Umgang miteinander, die unaufgesetzte Offenheit und eine gewisse Leichtigkeit. Sie wirken glaubwürdig, nahbar und so durchdacht gestaltet, dass man das Gefühl bekommt, sie persönlich zu kennen. Auch der Verlauf der Handlung hat mich überzeugt. Die Mischung aus ruhigen Momenten und überraschenden, kleinen Wendungen sorgt für ein stimmiges Tempo, und das Ende ist eines jener stillen, intensiven, die noch lange nachhallen. Es lässt einen mit einem nachdenklichen, aber zufriedenen Gefühl zurück – und mit dem Wunsch, sofort noch einmal in diese Welt einzutauchen. Für mich ein unerwartetes Highlight, was ich absolut empfehlen kann!

Wowza! 🤯
Ich hätte nicht gedacht, dass mich nach “Ava liebt noch” noch mal ein Buch über eine “verbotene” Liebe inkl. Altersabstand so sehr abholt und mitreißt. Ich wollte kurz reinlesen – und hab innerhalb von 2 Stunden die Geschichte über Hedwig (Hatty), 41, und Avi, 28, regelrecht weginhaliert. Modern, dynamisch, wunderschön. Und wunderschön schmerzhaft. Eine ganz besondere Geschichte, die unbedingt mehr Menschen lesen müssen!

„…dann weiß man irgendwie doch nicht, wie echt es war“
Ein Wochenende mit Avi und der 13 Jahre älteren Hedwig. Die beiden lernen sich bei einer Podiumsdiskussion in Berlin kennen und verbringen das Wochenende auf Rügen. Für Hedwig eine Flucht aus der Realität. Doch hat die Beziehung eine Zukunft? Ein kurzweiliger Roman in einer besonderen Sprache.










