Dark Memories - Nichts ist je vergessen
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Description
Book Information
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Spannende Erzählung aus der Perspektive des Psychiaters.
Ich bin zufällig auf das Buch gestoßen, da ich wieder einen spannenden Thriller hören wollte. Die Erzählperspektive war für mich etwas ganz neues, da es nicht aus Sicht des Opfer/Täters, sondern des behandelnden Psychiaters erzählt wird. Im Hörbuch ist die Geschichte wie ein Bericht über den Fall von Jenny, der auch im wahren Leben stattgefunden haben könnte. Es war sehr interessant im Laufe der Geschichte zu erfahren, wie alles miteinander zusammenhängt. TW: Sehr detaillierte Vergewaltigungs Szenen, dass sollte einem vorm lesen definitiv bewusst sein!
Können Erinnerungen wirklich verloren gehen? Sehr spannend erzählt.
⚠️ TW rape & Gewalt Das Buch ist nichts für Menschen, die mit o. g. Thematik nicht gut umgehen können. Die ganze Story ist aus Sicht des behandelnden Psychiaters erzählt, voll ineinander verwobener Geheimnisse und Lügen. Absolut empfehlenswert.

Ich bin ziemlich verwirrt, was ich von dem Buch halten soll.
Also die Perspektive ist ungewöhnlich gewählt, was zuerst schwer ist zu lesen, aber immer leichter wurde. Später habe ich den Therapeuten, der aus seiner Perspektive schreibt , sehr lieb gewonnen. Leider hat er am Ende sehr beschissene Entscheidungen getroffen, weswegen ich gerade einfach unglaublich wütende bin. Was natürlich total bescheuert ist, weil es nur ein Buch ist, aber trotzdem finde ich das Ende unpassend gewählt. Deswegen auch nur 3 Sterne.
Ein sehr fesselnder Roman!
Mir gefiel die Sichtweise des Erzählers sehr: Der Erzähler ist der Therapeut der die Familie betreut. Alle Ereignisse werden aus seiner Sichtweise erzählt. Hinzu kommt noch psychologisches Fachwissen und die Story war wirklich bewegend! Kann ich jeden empfehlen der gerne Thriller bzw Krimis mag und sich für Psychologie interessiert!
Titel und Klappentext klangen richtig spannend. Ein Mädchen wurde im Wald vergewaltigt. Im Krankenhaus hat sie ein Medikament erhalten, das die Erinnerung an das Erlebte auslöschen soll. Dem Mädchen geht es psychisch immer schlechter, sie weiß dass sie vergewaltigt wurde, kann sich aber nicht erinnern und somit auch der Polizei keine Hinweise liefern. Gemeinsam mit einem Psychiater möchte sie die Erinnerung zurückholen.... Für mich klang das nach einer interessanten Thematik. Um es gleich vorweg zu nehmen, meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Den Schreibstil empfand ich als sehr anstrengend. Erzählt wird aus der Perspektive des Psychiaters. Das erfährt man aber erst nach einigen Seiten. Anfangs kann man den Ich Erzähler nicht zuordnen. Er übernimmt die Behandlung des Mädchens und deren Eltern. Er erzählt "kreuz und quer" oft ohne für mich erkennbare Struktur. Über lange Passagen rückt Jenny, das vergewaltigte Mädchen komplett in den Hintergrund. Es tun sich Abgründe über andere Familienmitglieder auf. Für niemanden konnte ich Sympathie aufbringen, auch nicht für den Therapeuten. Ja, es handelt sich um einen Roman und nicht um einen Thriller. Allerdings war die Handlung phasenweise sehr langatmig. Die letzten 50 Seiten brachten dann eine Wendung, die ich nicht erwartet hätte. Allerdings war ich mehrfach kurz davor, das Buch abzubrechen Fazit: für mich enttäuschend, da ich etwas anderes erwartet habe.
Thriller des Jahres? Im Leben nicht! Bei diesem Buch hab ich leider bereits nach wenigen Seiten gemerkt, dass das Buch und ich niemals Freunde werden. Ein bisschen hatte ich zwar noch Hoffnung, dass es besser wird, aber dem war leider nicht so. Wenn ich das Buch nicht im Rahmen einer Leserunde gewonnen hätte, dann hätte ich das Buch definitiv abgebrochen. So habe ich mich durch das Buch gequält. Ein riesiges Problem war für mich der Schreibstil. Zu Beginn kann man als Leser gar nicht einordnen aus welcher Perspektive die Geschichte erzählt wird. Irgendwann wird es klar, aber durch diese Art der Erzählung konnte ich weder mit den Charakteren mitfühlen noch kam auch nur ein klitzekleines bisschen Spannung auf. Die Geschichte wird fast ohne wörtliche Rede erzählt. Außerdem spricht der Erzähler den Leser immer wieder an, greift in den Geschehnissen vor und geht dann wieder zurück. Sowas mag ich einfach überhaupt nicht! Wie schon gesagt war es enorm schwierig sich emotional an die Geschichte zu binden. Für mich war alles komplett distanziert. Der Großteil der Geschichte besteht aus der Selbstbeweihräucherung des Erzählers und dem aneinanderhängen von unzähligen Nebensächlichkeiten. Spannung war für mich absolute Fehlanzeige. Im Mittelteil wurde es zwar kurzzeitig etwas interessant, aber das war für mich leider nur ein kurzes Vergnügen. Das Ende hält zwar noch ein paar Überraschungen parat, aber an dem Punkt war das Buch für mich leider nicht mehr zu retten. Für mich war das Buch eine absolute Qual und definitiv ein Flop des Jahres. Ich kann jedem nur empfehlen eine Leseprobe zu lesen, da der Stil wirklich sehr speziell ist und vermutlich nicht jedermanns Sache.
Wow....
Das war wirklich anstrengend und nicht auf die gute Art. Wie unsympathisch kann ein Charakter bitte sein? Der erzählende Therapeut ist so sehr von sich überzeugt, dass ich schon nach ein paar Seiten gerne abgebrochen hätte. Alle anderen Charaktere sind ebenfalls ziemlich unsympathisch oder verblassen eigentlich komplett unter der ständigen Selbstbeweihräucherung. Die Auflösung wirkt so dermaßen an den Haaren herbei gezogen, dass ich nur mit dem Kopf schütteln kann und obwohl es um so ein schlimmes Thema geht, bleiben einfach sämtliche Emotionen komplett auf der Strecke. Das war wirklich verschwendete Lebenszeit.
„Andererseits weiß man leider nie, wann so ein Riss endgültig nachgibt, nicht wahr? Man sieht nicht, was hinter dem Putz vorgeht…“
In dem Buch geht es um die 15 jährige Jenny, die während einer Party Nacht im Wald vergewaltigt wird. Um ihr die Qualen der Erinnerung zu ersparen, wird ihr ein Mittel verabreicht, dass die Tat auslöscht. Ihr Kopf vergisst, aber nicht ihr Geist oder ihr Körper. Und so arbeitet sie mit einem Psychologen an der Wiederherstellung der Erinnerung. Ich fand das Buch extrem spannend, da es aus der Sicht des Psychiaters geschrieben worden ist, der Jenny behandelt. Es ist wirklich gut recherchiert was den psychologischen Teil angeht und offenbart neben Jennys Kampf noch einige andere Dinge und wie Menschen mit psychischen Erkrankungen oder in Ausnahme Situationen reagieren. Ich persönlich habe das Ende nicht kommen sehen in der Form und mich mehr als einmal in die Irre führen lassen. Definitive Lese Empfehlung, da ich auch das Word Building und die Art der Erzählung sehr mochte.
Auch wenn ein paar Dinge etwas zu konstruiert erschienen, ist es dennoch ein gutes Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte! Allerdings etwas schade, dass man über den Psychiater, den Ich-Erzähler, weniger erfährt als über seine Patienten. Das Ende war jedoch sehr überraschend und schockierend! Einiges bleibt am Ende offen, unausgesprochen, beispielsweise stellt sich mir die Frage, ob der Psychiater nicht einen Plan geschmiedet hat, der alles ins Rollen gebracht hat. Ein tolles und kurzweiliges Buch, das wie eine Fallgeschichte aufgezogen ist, wunderbar!
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Book Information
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Spannende Erzählung aus der Perspektive des Psychiaters.
Ich bin zufällig auf das Buch gestoßen, da ich wieder einen spannenden Thriller hören wollte. Die Erzählperspektive war für mich etwas ganz neues, da es nicht aus Sicht des Opfer/Täters, sondern des behandelnden Psychiaters erzählt wird. Im Hörbuch ist die Geschichte wie ein Bericht über den Fall von Jenny, der auch im wahren Leben stattgefunden haben könnte. Es war sehr interessant im Laufe der Geschichte zu erfahren, wie alles miteinander zusammenhängt. TW: Sehr detaillierte Vergewaltigungs Szenen, dass sollte einem vorm lesen definitiv bewusst sein!
Können Erinnerungen wirklich verloren gehen? Sehr spannend erzählt.
⚠️ TW rape & Gewalt Das Buch ist nichts für Menschen, die mit o. g. Thematik nicht gut umgehen können. Die ganze Story ist aus Sicht des behandelnden Psychiaters erzählt, voll ineinander verwobener Geheimnisse und Lügen. Absolut empfehlenswert.

Ich bin ziemlich verwirrt, was ich von dem Buch halten soll.
Also die Perspektive ist ungewöhnlich gewählt, was zuerst schwer ist zu lesen, aber immer leichter wurde. Später habe ich den Therapeuten, der aus seiner Perspektive schreibt , sehr lieb gewonnen. Leider hat er am Ende sehr beschissene Entscheidungen getroffen, weswegen ich gerade einfach unglaublich wütende bin. Was natürlich total bescheuert ist, weil es nur ein Buch ist, aber trotzdem finde ich das Ende unpassend gewählt. Deswegen auch nur 3 Sterne.
Ein sehr fesselnder Roman!
Mir gefiel die Sichtweise des Erzählers sehr: Der Erzähler ist der Therapeut der die Familie betreut. Alle Ereignisse werden aus seiner Sichtweise erzählt. Hinzu kommt noch psychologisches Fachwissen und die Story war wirklich bewegend! Kann ich jeden empfehlen der gerne Thriller bzw Krimis mag und sich für Psychologie interessiert!
Titel und Klappentext klangen richtig spannend. Ein Mädchen wurde im Wald vergewaltigt. Im Krankenhaus hat sie ein Medikament erhalten, das die Erinnerung an das Erlebte auslöschen soll. Dem Mädchen geht es psychisch immer schlechter, sie weiß dass sie vergewaltigt wurde, kann sich aber nicht erinnern und somit auch der Polizei keine Hinweise liefern. Gemeinsam mit einem Psychiater möchte sie die Erinnerung zurückholen.... Für mich klang das nach einer interessanten Thematik. Um es gleich vorweg zu nehmen, meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Den Schreibstil empfand ich als sehr anstrengend. Erzählt wird aus der Perspektive des Psychiaters. Das erfährt man aber erst nach einigen Seiten. Anfangs kann man den Ich Erzähler nicht zuordnen. Er übernimmt die Behandlung des Mädchens und deren Eltern. Er erzählt "kreuz und quer" oft ohne für mich erkennbare Struktur. Über lange Passagen rückt Jenny, das vergewaltigte Mädchen komplett in den Hintergrund. Es tun sich Abgründe über andere Familienmitglieder auf. Für niemanden konnte ich Sympathie aufbringen, auch nicht für den Therapeuten. Ja, es handelt sich um einen Roman und nicht um einen Thriller. Allerdings war die Handlung phasenweise sehr langatmig. Die letzten 50 Seiten brachten dann eine Wendung, die ich nicht erwartet hätte. Allerdings war ich mehrfach kurz davor, das Buch abzubrechen Fazit: für mich enttäuschend, da ich etwas anderes erwartet habe.
Thriller des Jahres? Im Leben nicht! Bei diesem Buch hab ich leider bereits nach wenigen Seiten gemerkt, dass das Buch und ich niemals Freunde werden. Ein bisschen hatte ich zwar noch Hoffnung, dass es besser wird, aber dem war leider nicht so. Wenn ich das Buch nicht im Rahmen einer Leserunde gewonnen hätte, dann hätte ich das Buch definitiv abgebrochen. So habe ich mich durch das Buch gequält. Ein riesiges Problem war für mich der Schreibstil. Zu Beginn kann man als Leser gar nicht einordnen aus welcher Perspektive die Geschichte erzählt wird. Irgendwann wird es klar, aber durch diese Art der Erzählung konnte ich weder mit den Charakteren mitfühlen noch kam auch nur ein klitzekleines bisschen Spannung auf. Die Geschichte wird fast ohne wörtliche Rede erzählt. Außerdem spricht der Erzähler den Leser immer wieder an, greift in den Geschehnissen vor und geht dann wieder zurück. Sowas mag ich einfach überhaupt nicht! Wie schon gesagt war es enorm schwierig sich emotional an die Geschichte zu binden. Für mich war alles komplett distanziert. Der Großteil der Geschichte besteht aus der Selbstbeweihräucherung des Erzählers und dem aneinanderhängen von unzähligen Nebensächlichkeiten. Spannung war für mich absolute Fehlanzeige. Im Mittelteil wurde es zwar kurzzeitig etwas interessant, aber das war für mich leider nur ein kurzes Vergnügen. Das Ende hält zwar noch ein paar Überraschungen parat, aber an dem Punkt war das Buch für mich leider nicht mehr zu retten. Für mich war das Buch eine absolute Qual und definitiv ein Flop des Jahres. Ich kann jedem nur empfehlen eine Leseprobe zu lesen, da der Stil wirklich sehr speziell ist und vermutlich nicht jedermanns Sache.
Wow....
Das war wirklich anstrengend und nicht auf die gute Art. Wie unsympathisch kann ein Charakter bitte sein? Der erzählende Therapeut ist so sehr von sich überzeugt, dass ich schon nach ein paar Seiten gerne abgebrochen hätte. Alle anderen Charaktere sind ebenfalls ziemlich unsympathisch oder verblassen eigentlich komplett unter der ständigen Selbstbeweihräucherung. Die Auflösung wirkt so dermaßen an den Haaren herbei gezogen, dass ich nur mit dem Kopf schütteln kann und obwohl es um so ein schlimmes Thema geht, bleiben einfach sämtliche Emotionen komplett auf der Strecke. Das war wirklich verschwendete Lebenszeit.
„Andererseits weiß man leider nie, wann so ein Riss endgültig nachgibt, nicht wahr? Man sieht nicht, was hinter dem Putz vorgeht…“
In dem Buch geht es um die 15 jährige Jenny, die während einer Party Nacht im Wald vergewaltigt wird. Um ihr die Qualen der Erinnerung zu ersparen, wird ihr ein Mittel verabreicht, dass die Tat auslöscht. Ihr Kopf vergisst, aber nicht ihr Geist oder ihr Körper. Und so arbeitet sie mit einem Psychologen an der Wiederherstellung der Erinnerung. Ich fand das Buch extrem spannend, da es aus der Sicht des Psychiaters geschrieben worden ist, der Jenny behandelt. Es ist wirklich gut recherchiert was den psychologischen Teil angeht und offenbart neben Jennys Kampf noch einige andere Dinge und wie Menschen mit psychischen Erkrankungen oder in Ausnahme Situationen reagieren. Ich persönlich habe das Ende nicht kommen sehen in der Form und mich mehr als einmal in die Irre führen lassen. Definitive Lese Empfehlung, da ich auch das Word Building und die Art der Erzählung sehr mochte.
Auch wenn ein paar Dinge etwas zu konstruiert erschienen, ist es dennoch ein gutes Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte! Allerdings etwas schade, dass man über den Psychiater, den Ich-Erzähler, weniger erfährt als über seine Patienten. Das Ende war jedoch sehr überraschend und schockierend! Einiges bleibt am Ende offen, unausgesprochen, beispielsweise stellt sich mir die Frage, ob der Psychiater nicht einen Plan geschmiedet hat, der alles ins Rollen gebracht hat. Ein tolles und kurzweiliges Buch, das wie eine Fallgeschichte aufgezogen ist, wunderbar!




























