Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job. Oder?
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Die perfekte Idylle. Die perfekte Falle.
Cecilia arbeitet als Housesitterin und hangelt sich von Auftrag zu Auftrag. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie den Boden unter den Füßen verloren, kann nicht einmal mehr ein WG-Zimmer bezahlen. Nun wird sie an der Villa der einflussreichen Familie Waldner abgesetzt, einsam gelegen auf einer winzigen Ostseeinsel. Die perfekte Idylle – die perfekte Falle. Denn Cecilia ist nicht zufällig hier: Eine machtvolle Anziehung verbindet sie mit Johannes Waldner, dem Sohn des verstorbenen Besitzers. Während Cecilia sich noch allein im Haus wähnt, machen sich vier Menschen auf den Weg zur Insel. Mit dunklen Geheimnissen und eigener Agenda. Aber würden sie dafür auch töten?
Der neue aufregende Pageturner der SPIEGEL-Bestsellerautorin
Perfider Nervenkitzel, psychologisch austarierte Figuren, raffinierter Plotaufbau und Twists, die immer überraschen.
In diesem Haus kann alles geschehen. Und immer wenn du zu wissen glaubst, wer welche Rolle spielt, hast du dich getäuscht.
Book Information
Author Description
Emily Rudolf ist SPIEGEL-Bestseller-Autorin und eine große Stimme der deutschen Psychospannung. In ihren Thrillern lotet sie aus, wie menschliche Emotionen tödlich eskalieren können. Mit faszinierenden Schauplätzen, raffinierten Plots und psychologisch bis in die Tiefe austarierten Figuren begeistert sie deutsche und internationale Leser:innen. Die Autorin, Jahrgang 1998, wuchs in der Nähe von Leipzig auf, veröffentlichte neben Studium und Job ihre ersten Bücher und machte dann ihre Leidenschaft zum Beruf. Emily Rudolf lebt und schreibt derzeit in Nürnberg.
Characteristics
18 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Sehr überraschend zum Schluss hin
Der Schreibstil war 1A. Vor allem immer wieder diese Zeitsprünge machte das ganze sehr spannend. Ab knapp nach der Hälfte, dachte ich, was soll da noch groß kommen?! Aber ich wurde eines besseren belehrt und wurde erneut mehrfach überrascht. Das war definitiv nicht das letzte Buch der Autorin, bin nämlich total begeistert!!! Der Schluss war krass, hätte mir etwas anderes erhofft, doch gerade, dass dies nicht der Fall war, war ja auch spannend. Viele Plottwists, mit denen man großteils nicht rechnete, was will ein Thrillerherz mehr?!?! Kann es echt nur weiter empfehlen!

Ich mochte dieses Buch wirklich sehr gerne.💕🫶 Der Schreibstil war super angenehm zu lesen und ich finde, dass Emily Rudolf einfach eine ganz tolle Art hat, mit wörtern umzugehen.🤭 Die Story war wirklich spannend und die Plottwists habe ich überhaupt nicht kommen sehen. Die Charaktere waren sehr gut beschrieben und waren wirklich glaubwürdig. Das Buch ist definitv eine riesengroße Empfehlung.📚✨️
🏠 Die Housesitterin 🔑 von Emily Rudolf Scherz Verlag 432 Seiten als Buch gelesen / als Hörbuch gehört 📚🎧 🪻 30/2026 🪻 #08/April 2026 Oh weia, was habe ich da denn gelesen und gerade beendet? 😅 Nein, dieses Buch hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Bin sehr enttäuscht, gerade weil mir die anderen beiden Bücher von Frau Rudolf so sehr gefallen haben - aber diese Story war leider gar nicht nach meinem Geschmack 🙂↔️ Ich musste mich von Seite 1 ab durch die Story quälen. Weder gefielen mir die Charaktere, noch die dieses Mal starke vulgäre Sprache (wie oft kann bitte das f-Wort in einem Buch vorkommen? 😕) oder die Story an sich. Diese wirkt so sehr konstruiert auf mich dass ich mich irgendwann gar nicht mehr darauf einlassen wollte. 😣 Habe dann gedacht, komm, hör mal ins Hörbuch rein. Die Sprecher*innen waren gut, aber ansonsten machte es die Story leider auch nicht besser. Ich bin wirklich schwer enttäuscht, dass kann Frau Rudolf doch um einiges besser … 😣 Auch vermisste ich die hinten auf dem Klappentext angepriesenen Plottwists … die haben in dieser Story leider so gar nicht funktioniert für mich. Und das Ende - au weia … 😩 Einfach lieblos dahin geklatscht und fertig. Hat mir leider auch so gar nicht gefallen. Ich gebe gut gemeinte 1,5 Sterne ⭐️ und bleibe mit der Frage zurück ob es nicht besser gewesen wäre das Buch abzubrechen. Ich hoffe sehr dass das nächste Buch von Emily Rudolf wieder besser so wie die beiden Vorgänger werden wird 😅

Hab etwas ganz anderes erwartet.
Die Housesitterin war für mich ein sehr flüssig zu lesendes und durchgehend spannendes Buch. Der Schreibstil sorgt dafür, dass man schnell in die Geschichte hineinkommt und immer weiterlesen möchte. Ich habe beim Lesen ständig mitgerätselt und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht – genau das macht für mich ein gutes Spannungsbuch aus. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte mal etwas anderes war. Die Handlung hebt sich von vielen klassischen Thrillern ab, und so etwas in der Art hatte ich vorher noch nicht gelesen. Gerade die zwischenmenschlichen Verstrickungen, Intrigen und Wendungen machen das Buch sehr unterhaltsam und interessant. Trotzdem haben mir ein paar Dinge gefehlt, um fünf Sterne zu vergeben. Ich bin mit einer anderen Erwartung an die Geschichte herangegangen. Ich hatte mir erhofft, dass die Housesitterin allein in einem abgelegenen Haus sitzt und dort von einem lauernden Mörder bedroht wird – eine düstere, gruselige Thriller-Atmosphäre. Stattdessen war das Buch für mich eher ein Drama mit spannenden Elementen als ein klassischer Thriller. Die Spannung war zwar definitiv da, aber so richtig gegruselt habe ich mich nicht. Insgesamt hat mir Die Housesitterin dennoch gut gefallen. Es ist ein fesselndes, gut geschriebenes Buch, das sich schnell weglesen lässt und lange neugierig hält. Wer Intrigen, Drama und psychologische Spannung mag, wird hier auf jeden Fall gut unterhalten – auch wenn der große Gruselfaktor für mich ausgeblieben ist.
Nichts ist so wie es scheint!
Dieses Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Cecilia wird als Housesitterin der Familie Waldner angestellt. Johannes Waldner und Sie lernen sich näher kennen und verlieben sich. Als Cecilia alleine in einem der Häuser der Waldners ist lädt sie ihre Freunde Ying, Anastasia und Nick ein um das Wochenende dort zu verbringen. Johannes Waldner kommt überraschend früher zurück und alle verbringen ein schönes Wochenende miteinander. Oder nicht? Diese Tage werden nicht ruhig, fröhlich und ausgelassen sein und enden unerwartet. Die Idee des Buches fand ich Klasse. Und es ließ sich auch gut lesen und war spannend aufgebaut. Und natürlich wollte ich wissen wie es ausgeht und war überrascht. Allerdings konnte ich zu keinem Protagonisten eine Beziehung aufbauen geschweige denn eine Sympathie aufbauen. Und auch diese vulgäre Sprache hat mich gestört, was das Leseerlebnis ein bißchen getrübt hat. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten und ich war von der Idee begeistert. Vielleicht sollte ich mich mal als Housesitterin versuchen 😉
🌀 Ein perfider Plan 🌀 Freunde - oder nicht?
Das neueste Buch von Emily Rudolf weist leider ein paar Lücken auf. Es geht viel um Intrigen und Manipulation, was erstmal gute Themen sind. Leider setzt sie diese in dem Buch nicht gut um. Es ist mir zu vorhersehbar, ich gehe davon aus, dass das von ihr gewollt ist, dadurch verliert das Buch aber an Potenzial. Auch unklar ist, was zwei Personen während der ganzen finalen Handlung so machen, da fehlt mir der Sinn - es ist laut, Leute streiten sich, wer bitte bleibt da im Bett liegen... Das Ende ist zu offensichtlich. Es ging schnell zu lesen und hat mich zum Teil unterhalten, ist aber eher für zwischendurch und wird mir nicht lange im Kopf bleiben - Leider...
Intrigen und Beziehungsdramen
Vorweg : die ersten 100 Seiten sind stark. Aber danach geht es aus meiner Sicht bergab. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Aus meiner Sicht handelt es sich nicht um einen Thriller, sondern um ein Drama. Es geht um Intrigen, Lügen und Beziehungsdramen. Wer sowas mag, kommt hier ggf auf seine Kosten. Ich denke aber auch das könnte eventuell langweilen, denn jegliche Spannungen, Rätsel und Intrigen werden sofort aufgelöst. Dadurch bleibt keinerlei Spannung, die man von einem Thriller erwarten würde. Es hat mir aber auch das Lesevergnügen genommen, daher habe ich die letzten 150 Seiten nur noch überflogen. Was mich dann auch enttäuscht hat, ist dass es nicht um das Housesitting an sich geht, es kommt lediglich zu Beginn vor. Im Verlauf der Handlung ist es unbedeutend und daher werden auch an der Stelle meine Erwartungen enttäuscht. Mich stört außerdem die Fäkalsprache...
Zeig mir dein Haus und ich sag dir, wer du bist. 🏠
Hoppla was für coole plot Twists 😁 Überraschend gutes Buch mit tollem düsteren Setting auf einer einsamen Insel. 🌳🌲⛵️ Gut, die Zeitsprünge hin und her waren sinnvoll, hätten für meinen Geschmack aber etwas weniger sein können 😁 Den eigentlichen plot habe ich schon relativ früh geahnt, das war für eine geübte Thriller Leserin wie mich, schnell klare Sache 🕵️♀️ dass da aber dann doch noch der ein oder andere um die Ecke kam, war selbst für mich überraschend. Fand ich wirklich gut und hat dem Buch noch einen weiteren Stern beschert 🙂↕️ Jetzt denkt man sich, warum die 3,5⭐️ wenn sie doch den eigentlichen Plot schon ahnt? Ganz einfach, weil das Buch super leicht geschrieben ist, ich mich “wohl” gefühlt habe und es nicht bei einem plot geblieben ist 🙂. Ich hatte Spaß beim lesen, konnte in die Story eintauchen und hab dann sogar noch ein überraschendes Ende bekommen. Win win 🫱🏼🫲🏻

Auf einen grandiosen Einstieg folgt ein vorhersehbarer Plot mit lieblos gestalteten Charakteren - leider verabschiedet sich die Spannung dann ab der Hälfte. Schade.
Meine Hoffnungen in dieses Buch waren groß. Nicht nur, dass ich Emily Rudolf nach dem Besuch einer ihrer Lesungen unglaublich sympathisch fand - auch die Rezensionen zu ihrem neuesten Werk gaben mir Anlass dazu. Nachdem ihr Debüt „Die Auszeit“ noch einige Schwächen hatte, so hat mich doch ihr Potential angetriggert und ich hoffte, nun würde sie es endlich ausschöpfen. Leider wurde ich enttäuscht. Der Einstieg in einen durchaus vielversprechenden Plot gelingt der Autorin ausgezeichnet. Der Schreibstil ist angenehm flüssig. Ich habe Spaß beim Lesen, wenn auch mich das aufgesetzte und ständig präsente „fuck“ annervt. Die kritisierten Sex-Szenen stören mich nicht. Nun sind sie zwar Thriller untypisch, aber da auch dieses Werk wieder das Genre verfehlt - sei es drum. Zur Hälfte des Buches ist bereits alles offen gelegt und als Leser frage ich mich „was soll noch kommen?!“ - Kennt man auch von guten Büchern, da kommt dann ein Plot Twist. Hier kommt … nichts mehr. Seitenlange Rückblicke die das Offensichtliche weiter erklären, ohne das die Spannung auch nur ansatzweise zurückkommt. Viele Beziehungsthemen, die mich aber nicht sonderlich berühren. Übertriebene Handlungen, die unglaubwürdig erscheinen… So wie bei Freida McFadden sind auch in Emilys Buch die Protagonisten allesamt unsympathisch oder eben - unscheinbar. Zwei Akteure verschlafen die zweite Hälfte des Buches bis auf eine Mini-Szene gänzlich und man fragt sich was soll das?! In ihrer Lesung hat Emily erwähnt, dass sie Teile des Buches komplett umschreiben musste und eine dreistellige Seitenzahl gekürzt wurde. Zum Glück, möchte ich fast sagen. Leider wirkt dadurch das Buch ab der Hälfte wie zerrissen und nicht rund. Man kann ihr noch zu Gute halten, dass es keine Logikfehler gibt, doch das wäre im Tausch gegen Spannung das kleinere Übel. Vielleicht ist es die systematische Herangehensweise der Autorin ans Schreiben, die es so krampfig wirken lässt… So bleibt es ein weiterer Versuch auf dem Weg zu einem guten Thriller, aber hey, das Cover und der Farbschnitt sind ein Hingucker. Ich werde auch das nächste Buch von ihr lesen, denn die Hoffnung stirbt zuletzt.

Mir fehlte hier das Thriller- Gefühl. Das Buch beginnt mit Szenen, die zur Gänsehaut einladen und entwickelt sich dann doch mehr in eine Aufklärung des Aktes. Es fehlt die Überraschung und auch wenn das Ende dann verständlich ist und die Idee dahinter gut, so konnte mich die Geschichte einfach nicht wirklich abholen. Ich hatte mir einfach mehr Spannung versprochen.
Wirklich gut!
Ich habe bisher alle Werke von Emily Rudolf gelesen und das hat mich nochmal anders begeistert. Die Story war von vorne bis hinten gut durchdacht. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Es gibt allerdings keine fünf Sterne, denn die medizinischen Darstellungen haben meine Fingernägel zum kräuseln gebracht.

Housesitter - Traumjob oder nicht?
Ich Perspektive - verschiedene POVs - Zeitsprünge Thriller - wie immer kurz und knackig: Ich hab angefangen zu lesen - gewechselt zu Hörbuch - wieder retour zum lesen Ab 70% hatte mich das Buch dann endlich, vorher war es für mich eine Achterbahn der Spannung Das Ende & die Auflösung fand ich sehr gelungen „Die Auszeit“ hat mir damals besser gefallen und bin gespannt, wie ich „Das Dinner“ finden werde ☺️
Da ich die Bücher von Emily Rudolf gerne lese, habe ich mich auch auf Die Housesitterin sehr gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch lässt sich sehr angenehm lesen und die Story hat mir gut gefallen. Besonders die vielen Wendungen haben mich überzeugt, ich habe immer wieder gedacht, was soll denn nun noch kommen, da viele Geheimnisse zwischenzeitlich gelüftet werden. Aber dann kam wieder ein guter Twist. Dadurch hatte ich ein sehr kurzweiliges Leseerlebnis und es hat mir Spaß gemacht, diese Story zu verfolgen. Das Ende war nochmal überraschend und sehr gut gelöst. Auch wenn es kleine Längen gab, kam die Geschichte doch immer wieder in Schwung und auch die Personen mochte ich gerne.
Hätte packen können – hat es aber nicht. 🫣
Die Housesitterin war für mich ein solides Buch für zwischendurch – leider aber kein Highlight. Die ganz große Spannung blieb für mich aus und ließ im Verlauf der Geschichte spürbar nach. 🫤 Im Mittelpunkt stehen Intrigen, Manipulation und zwischenmenschliche Abgründe – das war durchaus interessant aufgebaut. Allerdings konnte ich zu den Protagonisten keine wirkliche Verbindung aufbauen. Sie blieben für mich emotional etwas auf Distanz, was es schwierig machte, richtig mitzufiebern. Auch das Ende hat mich nicht wirklich überrascht. Ab etwa der Hälfte hatte ich eine ziemlich klare Vermutung, in welche Richtung sich alles entwickeln würde – und genau so kam es dann auch. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, man kommt gut durch die Seiten. Trotzdem hat mir dieses gewisse Etwas gefehlt, das mich wirklich packt und nicht mehr loslässt. Insgesamt ein okayes Buch für zwischendurch – aber kein Thriller, der mir lange im Gedächtnis bleiben wird.
Ich mochte die letzten beiden Bücher der Autorin gerne, vor allem weil ich großer Fan von „Whodunit?“-Thrillern bin. Dementsprechend gespannt war ich auf ihr neuestes Werk. Da wurde ich leider etwas enttäuscht, da das Buch in eine ganz andere Richtung ging, als ich es erwartet hatte. Spannung hat sich für mich auch nicht so wirklich aufgebaut, da schon relativ früh klar war, wohin die Reise geht und sich vieles schnell aufgeklärt hat (daher habe ich es nach den ersten 100 Seiten auch erstmal beiseite gelegt). Der ein oder andere Twist hat es für mich dann zwar etwas gerettet, alles in allem war das Buch für mich aber leider nicht so stark.
Zeig mir dein Haus- und ich sage dir wer du bist
Obwohl mir das letzte Buch der Autorin nicht so gefallen hat, gab ich ihr noch einmal eine Chance und ich bereue es nicht. Der schreibstil war leicht und flüssig sodass man gut durch das Buch kam. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge was mir persönlich sehr gut gefiel. Auch die verschiedenen Perspektiven der Protagonisten gefiel mir sehr gut. Die Story versprach sehr viel. Es gefiel mir sehr gut. Es war mal definitiv was anderes das ganze Thema was ich so noch nie gelesen habe. Es ging von anfang an direkt los und man war in der Geschichte drin. Man rätselte auch die ganze zeit mit wer im Prolog gemeint ist. Mit den einzelnen Protagonisten hatte ich am anfang meine Schwierigkeiten warm zu werden. Die sagten mir alle nicht zu. Den plottwist den das Buch hatte damit hatte ich so nicht gerechnet und war doch sehr überrascht. Alles in allen fand ich es einen sehr guten Thriller mit tollen Wendungen die man so nicht kommen sehen hat. Meiner Meinung nach ist dass das beste Buch der Autorin und jeden der auf gute plottwist steht würde ich dieses Buch empfehlen. Ich gebe dem Buch 4 Sterne 🌟
🥄🥄 Bei jedem neuen Buch der Autorin denke ich mir, ich versuche es mal wieder. Warum? Ich habe absolut keine Ahnung. Wer auf Fäkelsprache & zig Wortwiederholungen steht (keine Ahnung wie oft man das Wort Fuc*) in einem Buch verwenden kann, der ist hier genau richtig. Weiters gelingt es Emily Rudolf bei jedem ihrer Bücher aufs neue so unfassbar unausstehliche Protagonisten zu entwerfen.
Wenn du zu wissen glaubst, wer welche Rolle spielt, hast du dich getäuscht.
Cecilia arbeitet als Housesitterin und hangelt sich von Auftrag zu Auftrag. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie den Boden unter den Füßen verloren, kann nicht einmal mehr ein WG-Zimmer bezahlen. Nun wird sie an der Villa der einflussreichen Familie Waldner abgesetzt, einsam gelegen auf einer winzigen Ostseeinsel. Die perfekte Idylle – die perfekte Falle. Denn Cecilia ist nicht zufällig hier: Eine machtvolle Anziehung verbindet sie mit Johannes Waldner, dem Sohn des verstorbenen Besitzers. Während Cecilia sich noch allein im Haus wähnt, machen sich vier Menschen auf den Weg zur Insel. Mit dunklen Geheimnissen und eigener Agenda. Aber würden sie dafür auch töten? Also vorweg: Das war auf jeden Fall ein gutes Buch, ich bin durch die Seiten geflogen und habe das Ende lange nicht kommen sehen. Für mich war es allerdings trotzdem zu langatmig, 50 bis 70 Seiten weniger hätten dem Buch definitiv gut getan. 😅

Guter Ansatz, aber die Umsetzung hätte besser sein können
Ich hatte das Gefühl, dass die Story etwas zusammengewürfelt war. So ganz konnte ich mich auch nicht hineinversetzen & leider wurden die Spannungsbögen schnell genommen. Es gab auch sehr gute Stellen im Buch, aber im gesamten war es okay. Kann man lesen, aber muss man nicht unbedingt.
Solider Thriller mit zu wenig Spannung und unnötigen Längen.
Ein solider Thriller, der sich zwar flüssig liest, bei dem ich mir nach dem Klappentext aber deutlich mehr Spannung erhofft hatte. Die Handlung war für mich recht früh durchschaubar, sodass echte Überraschungen ausblieben. Lediglich das moralisch fragwürdige, etwas unbefriedigende Ende blieb stärker im Gedächtnis. Im Vergleich dazu haben mir die beiden anderen Bücher der Autorin deutlich besser gefallen. Störend fand ich außerdem die oft sehr saloppe, teils vulgäre Sprache sowie die ausführlichen und langatmigen Sexszenen, die wenig zur Handlung beitragen und eher wie unnötige Lückenfüller wirken. Straffer und stilistisch zurückhaltender hätte dem Buch gutgetan. Insgesamt gibt es zwar einzelne spannende Momente, doch über weite Strecken plätschert die Geschichte eher dahin – lesbar, aber kein Thriller, den man unbedingt gelesen haben muss.
Ein Traum von einem Job. Oder?...📖⬇️
Für mich ist diese Story bisher leider eher schwächer als die bisherigen (zwei --> Aktueller Stand!) Thriller. Ich hab ein bisschen das Gefühl (und das ist hier nur mein persönlicher Eindruck!), dass die Autorin, dieses Buch ein bisschen auf den "mainstream" angepasst hat, wenn man das mal in Vergleich v.a. zu "Das Dinner" setzt. (Ist aber absolut nicht böse gemeint, sondern eben nur mein Empfinden.) Nun zur Geschichte: Wie in der Autorin ihrer bisherigen Thriller, wird die Story auch hier wieder in mehreren Erzählperspektiven erzählt. Was mir persönlich total gut gefällt & das mitunter auch ein großer Punkt ist, warum ich die Thriller von Emily Rudolf sehr gerne lese. Dadurch behält es auch immer weiter die Spannung & den sog. "roten Faden". Die Storyidee an sich, (eine einsame Privatinsel mit einer Handvoll Protagonist|innen) finde ich erstmal auch toll...jetzt nichts sonderlich Außergewöhnliches aber ich finde diese u.ä. Settings funktionieren v.a. in Thrillern doch immer sehr gut. Trotz allem hat mich die gesamte Story leider nicht so sehr gepackt, wie ihre anderen Bücher (v.a. "die Auszeit" ist eins meiner Highlights!). Irgendwie schon spannend und auch gegen Ende entwickelt sich das Ganze nochmal richtig zu einem "Pageturner"... Allerdings ab der Mitte doch sehr durchschaubar, wie ich finde & leider hat es mich einfach dieses Mal beim Lesen nicht ganz so gepackt, wie ich es mir erhofft hatte. Kurzum: Kann man auf jeden Fall lesen. Ich finde es ist auch gut für Thriller-Einsteiger geeignet. Von der Spannung & Story im Allgemeinen aber...nun ja, wie soll ich sagen,...für mich eher etwas "lauwarm".

Eine gute Story mit viel mehr Potenzial
Ich hatte mehr erwartet, nachdem ich den Klappentext und die ersten Kapitel las. Prinzipiell war es eine solide Geschichte, die meiner Meinung nach, spannender und unvorhersehbarer ausgeschmückt werden könnte. Beginnen wir mit dem Schreibstil. Der Schreibstil war gut und leicht zu lesen und die Kapitel recht kurz gehalten, dies ermöglichte mir das Buch ziemlich zügig durchzulesen. Die Protagonisten waren mir leider von Beginn an unsympathisch und wurden stellenweise sehr naiv dargestellt. Die Geschichte ist an sich sehr interessant, wurde aber leider nicht spannend genug verpackt. Die Geschichte ist geteilt in Gegenwart und Vergangenheit. Leider wurde zu früh, zu viel aus der Vergangenheit aufgedeckt, weshalb ich das Buch als ziemlich vorhersehbar empfinde und eine große Überraschung leider ausblieb. Ich finde es wirklich schade, da ich die Story als wirklich gut erachte. Als Fazit lässt sich festhalten, es ist eine interessante Geschichte für zwischendurch, wer hier allerdings ein gruseligen oder spannenden Thriller mit unvorhersehbaren Wendungen erwartet, ist mit dem Buch auf einem falschen Weg.
"Zeige mir dein Haus, und ich sage dir, wer du bist."
Das Buch "Die House Sitterin" hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Besonders der spannende Aufbau der Geschichte hat mich sofort gepackt. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, sodass man schnell in die Handlung eintaucht und immer wissen möchte, wie es weitergeht. Während des Lesens war ich ständig in der Geschichte drin und wollte das Buch nicht aus der Hand legen. Am Anfang hatte ich erwartet, dass die Handlung etwas gruseliger wird. Trotzdem hat mir die Entwicklung der Geschichte gut gefallen. Vor allem das Ende hat mich wirklich überrascht, weil ich damit überhaupt nicht gerechnet hatte. Insgesamt ist es ein spannendes Buch mit einer interessanten Handlung und einem fesselnden Schreibstil. Deshalb gebe ich 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️
Die negativen Bewertungen hier kann ich wirklich nicht verstehen. Das Buch war für mich eine tolle Unterhaltung und hat mich richtig gefesselt. Gut gefallen haben mir die Wechsel der unterschiedlichen Perspektiven, so konnte man super in die Köpfe der jeweiligen Protagonisten blicken. Das hat die Geschichte für mich richtig abwechslungsreich und spannend gemacht. Generell fand ich die Protagonisten (zumindest die wichtigsten wie Cecilia und Johannes) für einen Thriller ganz gut ausgearbeitet. Die Nebenfiguren waren ausbaubar, aber bei einem Thriller erwarte ich eigentlich auch keine super tiefgehenden Nebenfiguren. Der Plot war clever aufgebaut und konstruiert und obwohl er für mich relativ vorhersehbar war, hatte ich trotzdem viel Spaß beim Lesen. Gute Unterhaltung für zwischendurch, bei der nichts so ist, wie es zuerst scheint.
Auf dieses kleine Schmuckstück „Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job“ von Emily Rudolf hatte ich mich lange im Vorfeld gefreut. Bereits das Cover machte richtig neugierig und war toll gestaltet. Der Schauplatz eine abgelegene Insel. Die Geschichte atmosphärisch und packend aus mehreren Perspektiven und Rückblicken erzählt. Die Story gut durchdacht und flüssig zu lesen, was will man mehr. Doch kurz und knapp worum geht es: Cecelia die sympathische Hauptprotagonistin hangelt sich von Job zu Job als Housesitterin. Nach dem Tod ihrer Mutter hatte sie alles verloren. Bei der reichen Familie Wallner ist ihr Job auf einer einsamen Ostseeinsel. Eigentlich perfekt um zur Ruhe zu kommen. Der Job ist nicht zufällig, sie ist mit dem Sohn der Familie liiert. Doch dann kommen 4 Menschen auf die Insel und jeder hat dunkle Geheimnisse. Diese sind ebenso wenig begeistert von dem Eigentümer des Objektes. Mit geschickten Wendungen entwickelt sich hieraus eine spannende Geschichte. Fesselnd, packend, voller Nervenkitzel und ohne große Abschweifungen erzählt, war dieser Thriller schnell inhaliert. Eine große Leseempfehlung von mir und 5 Sterne. Eine klare Leseempfehlung, die in der Sammlung aller Thriller-Fans nicht fehlen sollte.
Eine einsame Insel auf der nichts so idyllisch ist wie es scheint
Die Housesitterin von Emily Rudolf hat mich völlig in seinen Bann gezogen. I mean: eine einsame Insel mitten in der Ostsee, keine Möglichkeit zu fliehen und nicht nur eine Person bringt ein Geheimnis mit auf diese im ersten Moment so idyllisch wirkende Oase. Macht euch auf Spannung, den Drang zum miträtseln und den ein oder anderen Plottwist gefasst. „Die Haussitterin“ war mein erstes, aber sicher nicht mein letztes Hörbuch von Emily Rudolf. Und auch die Sprecher:innen fand ich extrem gut und passend gewählt. Ein rundum gelungenes Hörerlebnis, das keine Wünsche offen gelassen hat.
Zeig mir dein Haus und ich sage dir, wer du bist
In Die Housesitterin übernimmt eine junge Frau den Auftrag, auf ein abgelegenes Haus aufzupassen. Was zunächst harmlos wirkt, entwickelt sich zunehmend zu einer angespannten Situation voller Geheimnisse, Misstrauen und unerwarteter Wendungen. Für mich ein solider Thriller mit guten Ansätzen, aber kleinen Schwächen in der Umsetzung. Insgesamt würde ich dem Buch 4 von 5 Sternen geben. Der Anfang hat sich für mich etwas gezogen, vor allem weil spannende Szenen oft direkt wieder aufgelöst wurden und die Spannung dadurch schnell abgefallen ist. Danach gab es eine Phase, in der eher wenig passiert ist und der Fokus mehr auf Drama zwischen den Figuren lag, was das Tempo zusätzlich rausgenommen hat. Die letzten etwa 150 Seiten konnten dafür aber nochmal richtig überzeugen. Das Ende war spannend und die verschiedenen Twists haben die Geschichte gut aufgelöst. Trotzdem hat mir über das gesamte Buch hinweg ein bisschen das Gefühl gefehlt, wirklich miträtseln zu können. Ich war selten komplett im Dunkeln, was dazu geführt hat, dass die Plottwists für mich nicht die gewünschte Wirkung hatten. Insgesamt eher ein „gemütlicher Thriller“ als ein nervenaufreibendes Leseerlebnis – aber definitiv gut für zwischendurch.

Schwächer als die Vorgänger
Den Schreibstil mag ich sehr, den Spice gar nicht (ist Geschmackssache). Diese Geschichte hat sich für mich etwas gezogen und ich hatte den Eindruck, dass man das Ganze hatte etwas kürzer fassen könnte. Die Idee fand ich aber originell den Plot eher etwas unlogisch bzw. nicht ganz nachvollziehbar. Gut unterhalten hat es mich aber definitiv.
Hat mich sofort gehabt
Kurze Beschreibung: Cecilia arbeitet als Housesitterin und hangelt sich von Auftrag zu Auftrag. Seit dem Tod ihrer Mutter hat sie den Halt verloren und kämpft sich durchs Leben. Ihr neuer Job führt sie auf eine abgelegene Ostseeinsel, wo sie die Villa der einflussreichen Familie Waldner betreuen soll – einsam gelegen und fernab von allem. Meine Meinung: Ich fand das Buch richtig klasse. Durch die verschiedenen Perspektiven bleibt es die ganze Zeit spannend und man bekommt immer wieder neue Einblicke. Die kurzen Kapitel und der flüssige Schreibstil machen es super angenehm zu lesen – ich bin echt schnell durchgekommen. Mein erster „krass“-Moment kam schon ziemlich am Anfang, was mich direkt gepackt hat. Genau so mag ich Thriller. Fazit: Spannend, leicht zu lesen und mit starken Momenten – ich werde auf jeden Fall noch mehr von ihr lesen!

"Zeig mir dein Haus und ich sag dir, wer du bist."
Dies ist mein erstes Buch von Emily Rudolf und ich war total gespannt, weil ich bereits von ihren vorherigen Bücher viel Positives gehört habe. Und ich brauchte mal wieder einen Thriller! Zum Inhalt: Cecilia kümmert sich um die Häuser von Menschen, die im Urlaub oder anderweitig unterwegs sind und jemanden brauchen, der alles am Laufen hält. Sie hält sich mit den Aufträgen gerade so über Wasser, doch Geldsorgen plagen sie. Außerdem hat Cecilia vor kurzem ihre Mutter verloren und leidet sehr darunter. Doch jetzt hat sie den Jackpot geknackt! Sie darf die Villa der stinkreichen Familie Waldner hüten. Auf einer kleinen Ostseeinsel befindet sich das noble Anwesen und Cecilia taucht mit Freuden in das Leben dieser Familie ein. Aber Cecilia ist nicht irgendwie an diesen Job gekommen, denn sie und Johannes Waldner, der Sohn des verstorbenen Bestizers der Villa, verbindet eine Beziehung der besonderen Art. Obwohl die Insel nur mit einem Boot erreicht werden kann und man nichts auf dem Meer, außer ein paar anderen Booten erkennen kann, fühlt sich Cecilia nicht allein in der Villa. Was sie nicht weiß: Mehr als eine Person, sind auf dem Weg, um ihr Gesellschaft zu leisten. Meine Meinung: Mir hat dieser Thriller wirklich Spaß gemacht. Ich mochte das einsame Setting auf der Ostsee-Insel und die Personen im Buch waren alle so herrlich unsympathisch, aber auch vielschichtig. Der Plot war äußerst gelungen und gut aufgebaut. Der Schreibstil hat es leicht gemacht, durch die Seiten zu fliegen. Aber was mir etwas gefehlt hat war der Nervenkitzel, das ungute Gefühl konnte mich leider nicht ganz erreichen und das hat das Thriller-Erlebnis für mich ein wenig gedämpft. Ich werde auf jeden Fall noch etwas von Emily Rudolf lesen.

Buchclub 📚
Emilys Schreibweise ist sehr flüssig und wieder schnell zum reinkommen. Peu à peu werden die Geheimnisse gelüftet. Eine Vorahnung was geschieht hat man teilweise schnell, dennoch war es wieder ein geeignetes Buch für unseren Buchclub - wir lieben es, wenn aus unterschiedlichen Sichten geschrieben wird. Wir freuen uns auf weitere Bücher von Emily Rudolf.
Mir haben die anderen beiden Teile der Autorin tatsächlich viel besser gefallen. Ich fand den Beginn echt interessant und hatte mich auf die Story rund um das Housesitting Setting echt gefreut. Cecilia klang am Anfang echt interessant, war später dann ein sehr verstörender Charakter. Im Großen und Ganzen war mir am Ende einfach viel zu viel los. Ich musste manche Seiten nochmal lesen, weil ich den Zusammenhang überhaupt nicht verstanden habe. Eine solide Story, welche man allerdings etwas packender hätte schreiben können. Warum Ying in diesem Buch war, hab ich nicht verstanden.
Die Housesitterin
Emily Rudolf hat eine faszinierende Art, Geschichten zu erzählen. Ihre Charaktere sind vielschichtig, authentisch und gleichzeitig nie richtig greifbar. Sie schafft es wie keine Zweite, die Handlungen zu verweben und den Leser auf eine falsche Spur zu leiten. Ihr Schreibstil ist leicht verständlich, hat aber das besondere Etwas. In ihrem neuen Thriller hat sie es wieder geschafft, mich völlig in ihren Bann zu ziehen. Cecilia ist eine unglaubliche Erzählerin - bis zuletzt kann man sie nicht einschätzen und sie überrascht einen immer wieder. Johannes ist als Protagonist auch super interessant, wohingegen Nick daneben beinahe verblasst und noch am leichtesten zu durchschauen ist. Ich mochte die 3 Erzählperspektiven, die verschiedenen Zeitebenen und vor allem den Haupthandlungsort, die einsame Insel. Eine große Umstellung war für mich, es als Hörbuch zu konsumieren - das hat seinen ganz eigenen Charme. Die Sprecher haben echt tolle Arbeit geleistet. War mein erstes "richtiges" Hörbuch und bin fasziniert.
Ich habe ein weiteres Hörbuch der Autorin Emily Rudolf gehört und fand es toll! Es wird von insgesamt vier Sprechern gesprochen und man kommt in der Handlung einfach mit - sodass es auch zum Putzen etc. bestens geeignet ist 😉 Die Geschichte ist solide spannend erzählt. Die große Spannung und ein paar „grausame Handlungen“ kommen eher am Schluss der Geschichte. Als Hörbuch wirklich zu empfehlen!
Wer kennt wessen Geheimnisse?
Nach dem Tod ihrer Mutter musste Cecilia sich beruflich völlig neu aufstellen und arbeitet als Housesitterin, um finanziell über die Runden zu kommen. Besonders für die Immobilien der reichen Familie Waldner wird sie häufig gebucht, zur Zeit hütet sie deren Villa auf einer winzigen Privatinsel in der Ostsee. Doch sie bleibt nicht lange alleine, nicht nur der Sohn Johannes Waldner, sondern auch drei ihrer Freund:innen leisten ihr bald Gesellschaft, alle mit dunklen Geheimnissen. Psychologisch gut gemachter Thriller, bei dem man tief eintaucht in die drei (mir eher unsympathischen) Hauptcharaktere. Immer verstrickter werden die (tödlichen) Geheimnisse und Interaktionen, welche die Protagonisten übereinander wissen oder meinen zu wissen, so dass ich als Leserin immer wieder neu sortieren musste, was ich wem glauben kann und was gelogen oder gut geschauspielert ist. Ein bis zuletzt spannender, solider Pageturner, der gemächlich startet und dann immer mehr an Fahrt aufnimmt, mit unterschiedlichen Perspektiven und unerwartet viel Spice.
Spannendes Spiel um die Wahrheit
Zum Stil der Autorin muss man nicht mehr viel sagen. Flüssig, angenehm und einnehmend. Die Story an sich hat mir richtig gut gefallen, auch wenn ich schnell eine Ahnung hatte. Aber vor allem die kleinen Details machten die Geschichte zu etwas Besonderem. Die Charaktere waren toll gezeichnet, auch bewusst so dargestellt. So richtig Sympathie mit einem hatte ich nie, doch das macht überhaupt nichts. Manchmal darf und muss das so sein. Von Anfang bis Ende war ich gefesselt und bin mit dem Ende mehr als zufrieden. Einziger Punkt - die Sexszenen brauchte es null. Die weg und ich wäre vollends begeistert. Trotzdem unbedingt lesen. Macht Laune
Ich war ziemlich gespannt auf das Buch, vor allem da mir der Vorgänger "Das Dinner" nicht so gut gefallen hat. Dieses Buch hat mich aber nach einem etwas zähen Anfang richtig gepackt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Einzige Kritikpunkte sind zwei mehr oder weniger unwichtige Charaktere (da hätte ich auch Verstrickungen in die Geschichte gut gefunden) und hier und da ein wenig konstruierter Plot. Aber alles in allem sehr gut und empfehlenswert:)
Clever konstruiert bis zur letzten Seite
Dieses Buch war einfach richtig raffiniert. Dass nicht alles so ist, wie es am Anfang scheint, war irgendwie klar. Und auch, dass unsere Protagonistin mehr ist als nur eine vom Schicksal geplagte Frau – geschenkt. Aber wie sich das Ganze Stück für Stück entfaltet hat, war wirklich stark gemacht. Der Aufbau war total durchdacht, jede neue Information hat sich wie ein Puzzleteil angefühlt, das langsam ins große Ganze rutscht. Und ich liebe es, wenn ein Buch genau das schafft: Spannung ohne künstliches Drama, sondern mit kluger Entwicklung. Die Wendung rund um Nick zum Schluss? Für mich definitiv das Highlight. Damit hab ich so nicht gerechnet – und genau für solche Momente lese ich. Dazu kommt ein super flüssiger Schreibstil. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und musste mich eher bremsen als motivieren weiterzulesen.
Rezi
Der Anfang war echt spannend. Einsame Insel und viele Geheimnisse kann ja nur gut werden. Der Schreibstil war wie immer kurz und knackig und richtig gut. Fand aber, dass es einfach zwischenzeitlich zu viele Längen gab. Irgendwie fand ich es auch etwas vorhersehbar. Ich konnte mich mit den Protagonisten nicht wirklich anfreunden. Der Funken ist da nicht über gesprungen. Hab mich sehr auf das Buch gefreut gehabt, leider war’s für mich nicht so gut wie „Das Dinner“. Sehr schade.
Schöner Thriller den man gut wegliest
Ich mochte es auf jeden Fall mehr als das Dinner. Ich glaube die Autorin steigert sich von Werk zu Werk und bleibt dabei aber ihrem Stil und dem Schema der Geschichten treu. Ich wurde sehr unterhalten und das Ende hat mir gut gefallen. Wer weiß vlt bekommt ihre nächste Geschichte dann die 5 ☆ von mir :)
Characteristics
18 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Die perfekte Idylle. Die perfekte Falle.
Cecilia arbeitet als Housesitterin und hangelt sich von Auftrag zu Auftrag. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie den Boden unter den Füßen verloren, kann nicht einmal mehr ein WG-Zimmer bezahlen. Nun wird sie an der Villa der einflussreichen Familie Waldner abgesetzt, einsam gelegen auf einer winzigen Ostseeinsel. Die perfekte Idylle – die perfekte Falle. Denn Cecilia ist nicht zufällig hier: Eine machtvolle Anziehung verbindet sie mit Johannes Waldner, dem Sohn des verstorbenen Besitzers. Während Cecilia sich noch allein im Haus wähnt, machen sich vier Menschen auf den Weg zur Insel. Mit dunklen Geheimnissen und eigener Agenda. Aber würden sie dafür auch töten?
Der neue aufregende Pageturner der SPIEGEL-Bestsellerautorin
Perfider Nervenkitzel, psychologisch austarierte Figuren, raffinierter Plotaufbau und Twists, die immer überraschen.
In diesem Haus kann alles geschehen. Und immer wenn du zu wissen glaubst, wer welche Rolle spielt, hast du dich getäuscht.
Book Information
Author Description
Emily Rudolf ist SPIEGEL-Bestseller-Autorin und eine große Stimme der deutschen Psychospannung. In ihren Thrillern lotet sie aus, wie menschliche Emotionen tödlich eskalieren können. Mit faszinierenden Schauplätzen, raffinierten Plots und psychologisch bis in die Tiefe austarierten Figuren begeistert sie deutsche und internationale Leser:innen. Die Autorin, Jahrgang 1998, wuchs in der Nähe von Leipzig auf, veröffentlichte neben Studium und Job ihre ersten Bücher und machte dann ihre Leidenschaft zum Beruf. Emily Rudolf lebt und schreibt derzeit in Nürnberg.
Posts
Sehr überraschend zum Schluss hin
Der Schreibstil war 1A. Vor allem immer wieder diese Zeitsprünge machte das ganze sehr spannend. Ab knapp nach der Hälfte, dachte ich, was soll da noch groß kommen?! Aber ich wurde eines besseren belehrt und wurde erneut mehrfach überrascht. Das war definitiv nicht das letzte Buch der Autorin, bin nämlich total begeistert!!! Der Schluss war krass, hätte mir etwas anderes erhofft, doch gerade, dass dies nicht der Fall war, war ja auch spannend. Viele Plottwists, mit denen man großteils nicht rechnete, was will ein Thrillerherz mehr?!?! Kann es echt nur weiter empfehlen!

Ich mochte dieses Buch wirklich sehr gerne.💕🫶 Der Schreibstil war super angenehm zu lesen und ich finde, dass Emily Rudolf einfach eine ganz tolle Art hat, mit wörtern umzugehen.🤭 Die Story war wirklich spannend und die Plottwists habe ich überhaupt nicht kommen sehen. Die Charaktere waren sehr gut beschrieben und waren wirklich glaubwürdig. Das Buch ist definitv eine riesengroße Empfehlung.📚✨️
🏠 Die Housesitterin 🔑 von Emily Rudolf Scherz Verlag 432 Seiten als Buch gelesen / als Hörbuch gehört 📚🎧 🪻 30/2026 🪻 #08/April 2026 Oh weia, was habe ich da denn gelesen und gerade beendet? 😅 Nein, dieses Buch hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Bin sehr enttäuscht, gerade weil mir die anderen beiden Bücher von Frau Rudolf so sehr gefallen haben - aber diese Story war leider gar nicht nach meinem Geschmack 🙂↔️ Ich musste mich von Seite 1 ab durch die Story quälen. Weder gefielen mir die Charaktere, noch die dieses Mal starke vulgäre Sprache (wie oft kann bitte das f-Wort in einem Buch vorkommen? 😕) oder die Story an sich. Diese wirkt so sehr konstruiert auf mich dass ich mich irgendwann gar nicht mehr darauf einlassen wollte. 😣 Habe dann gedacht, komm, hör mal ins Hörbuch rein. Die Sprecher*innen waren gut, aber ansonsten machte es die Story leider auch nicht besser. Ich bin wirklich schwer enttäuscht, dass kann Frau Rudolf doch um einiges besser … 😣 Auch vermisste ich die hinten auf dem Klappentext angepriesenen Plottwists … die haben in dieser Story leider so gar nicht funktioniert für mich. Und das Ende - au weia … 😩 Einfach lieblos dahin geklatscht und fertig. Hat mir leider auch so gar nicht gefallen. Ich gebe gut gemeinte 1,5 Sterne ⭐️ und bleibe mit der Frage zurück ob es nicht besser gewesen wäre das Buch abzubrechen. Ich hoffe sehr dass das nächste Buch von Emily Rudolf wieder besser so wie die beiden Vorgänger werden wird 😅

Hab etwas ganz anderes erwartet.
Die Housesitterin war für mich ein sehr flüssig zu lesendes und durchgehend spannendes Buch. Der Schreibstil sorgt dafür, dass man schnell in die Geschichte hineinkommt und immer weiterlesen möchte. Ich habe beim Lesen ständig mitgerätselt und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht – genau das macht für mich ein gutes Spannungsbuch aus. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte mal etwas anderes war. Die Handlung hebt sich von vielen klassischen Thrillern ab, und so etwas in der Art hatte ich vorher noch nicht gelesen. Gerade die zwischenmenschlichen Verstrickungen, Intrigen und Wendungen machen das Buch sehr unterhaltsam und interessant. Trotzdem haben mir ein paar Dinge gefehlt, um fünf Sterne zu vergeben. Ich bin mit einer anderen Erwartung an die Geschichte herangegangen. Ich hatte mir erhofft, dass die Housesitterin allein in einem abgelegenen Haus sitzt und dort von einem lauernden Mörder bedroht wird – eine düstere, gruselige Thriller-Atmosphäre. Stattdessen war das Buch für mich eher ein Drama mit spannenden Elementen als ein klassischer Thriller. Die Spannung war zwar definitiv da, aber so richtig gegruselt habe ich mich nicht. Insgesamt hat mir Die Housesitterin dennoch gut gefallen. Es ist ein fesselndes, gut geschriebenes Buch, das sich schnell weglesen lässt und lange neugierig hält. Wer Intrigen, Drama und psychologische Spannung mag, wird hier auf jeden Fall gut unterhalten – auch wenn der große Gruselfaktor für mich ausgeblieben ist.
Nichts ist so wie es scheint!
Dieses Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Cecilia wird als Housesitterin der Familie Waldner angestellt. Johannes Waldner und Sie lernen sich näher kennen und verlieben sich. Als Cecilia alleine in einem der Häuser der Waldners ist lädt sie ihre Freunde Ying, Anastasia und Nick ein um das Wochenende dort zu verbringen. Johannes Waldner kommt überraschend früher zurück und alle verbringen ein schönes Wochenende miteinander. Oder nicht? Diese Tage werden nicht ruhig, fröhlich und ausgelassen sein und enden unerwartet. Die Idee des Buches fand ich Klasse. Und es ließ sich auch gut lesen und war spannend aufgebaut. Und natürlich wollte ich wissen wie es ausgeht und war überrascht. Allerdings konnte ich zu keinem Protagonisten eine Beziehung aufbauen geschweige denn eine Sympathie aufbauen. Und auch diese vulgäre Sprache hat mich gestört, was das Leseerlebnis ein bißchen getrübt hat. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten und ich war von der Idee begeistert. Vielleicht sollte ich mich mal als Housesitterin versuchen 😉
🌀 Ein perfider Plan 🌀 Freunde - oder nicht?
Das neueste Buch von Emily Rudolf weist leider ein paar Lücken auf. Es geht viel um Intrigen und Manipulation, was erstmal gute Themen sind. Leider setzt sie diese in dem Buch nicht gut um. Es ist mir zu vorhersehbar, ich gehe davon aus, dass das von ihr gewollt ist, dadurch verliert das Buch aber an Potenzial. Auch unklar ist, was zwei Personen während der ganzen finalen Handlung so machen, da fehlt mir der Sinn - es ist laut, Leute streiten sich, wer bitte bleibt da im Bett liegen... Das Ende ist zu offensichtlich. Es ging schnell zu lesen und hat mich zum Teil unterhalten, ist aber eher für zwischendurch und wird mir nicht lange im Kopf bleiben - Leider...
Intrigen und Beziehungsdramen
Vorweg : die ersten 100 Seiten sind stark. Aber danach geht es aus meiner Sicht bergab. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Aus meiner Sicht handelt es sich nicht um einen Thriller, sondern um ein Drama. Es geht um Intrigen, Lügen und Beziehungsdramen. Wer sowas mag, kommt hier ggf auf seine Kosten. Ich denke aber auch das könnte eventuell langweilen, denn jegliche Spannungen, Rätsel und Intrigen werden sofort aufgelöst. Dadurch bleibt keinerlei Spannung, die man von einem Thriller erwarten würde. Es hat mir aber auch das Lesevergnügen genommen, daher habe ich die letzten 150 Seiten nur noch überflogen. Was mich dann auch enttäuscht hat, ist dass es nicht um das Housesitting an sich geht, es kommt lediglich zu Beginn vor. Im Verlauf der Handlung ist es unbedeutend und daher werden auch an der Stelle meine Erwartungen enttäuscht. Mich stört außerdem die Fäkalsprache...
Zeig mir dein Haus und ich sag dir, wer du bist. 🏠
Hoppla was für coole plot Twists 😁 Überraschend gutes Buch mit tollem düsteren Setting auf einer einsamen Insel. 🌳🌲⛵️ Gut, die Zeitsprünge hin und her waren sinnvoll, hätten für meinen Geschmack aber etwas weniger sein können 😁 Den eigentlichen plot habe ich schon relativ früh geahnt, das war für eine geübte Thriller Leserin wie mich, schnell klare Sache 🕵️♀️ dass da aber dann doch noch der ein oder andere um die Ecke kam, war selbst für mich überraschend. Fand ich wirklich gut und hat dem Buch noch einen weiteren Stern beschert 🙂↕️ Jetzt denkt man sich, warum die 3,5⭐️ wenn sie doch den eigentlichen Plot schon ahnt? Ganz einfach, weil das Buch super leicht geschrieben ist, ich mich “wohl” gefühlt habe und es nicht bei einem plot geblieben ist 🙂. Ich hatte Spaß beim lesen, konnte in die Story eintauchen und hab dann sogar noch ein überraschendes Ende bekommen. Win win 🫱🏼🫲🏻

Auf einen grandiosen Einstieg folgt ein vorhersehbarer Plot mit lieblos gestalteten Charakteren - leider verabschiedet sich die Spannung dann ab der Hälfte. Schade.
Meine Hoffnungen in dieses Buch waren groß. Nicht nur, dass ich Emily Rudolf nach dem Besuch einer ihrer Lesungen unglaublich sympathisch fand - auch die Rezensionen zu ihrem neuesten Werk gaben mir Anlass dazu. Nachdem ihr Debüt „Die Auszeit“ noch einige Schwächen hatte, so hat mich doch ihr Potential angetriggert und ich hoffte, nun würde sie es endlich ausschöpfen. Leider wurde ich enttäuscht. Der Einstieg in einen durchaus vielversprechenden Plot gelingt der Autorin ausgezeichnet. Der Schreibstil ist angenehm flüssig. Ich habe Spaß beim Lesen, wenn auch mich das aufgesetzte und ständig präsente „fuck“ annervt. Die kritisierten Sex-Szenen stören mich nicht. Nun sind sie zwar Thriller untypisch, aber da auch dieses Werk wieder das Genre verfehlt - sei es drum. Zur Hälfte des Buches ist bereits alles offen gelegt und als Leser frage ich mich „was soll noch kommen?!“ - Kennt man auch von guten Büchern, da kommt dann ein Plot Twist. Hier kommt … nichts mehr. Seitenlange Rückblicke die das Offensichtliche weiter erklären, ohne das die Spannung auch nur ansatzweise zurückkommt. Viele Beziehungsthemen, die mich aber nicht sonderlich berühren. Übertriebene Handlungen, die unglaubwürdig erscheinen… So wie bei Freida McFadden sind auch in Emilys Buch die Protagonisten allesamt unsympathisch oder eben - unscheinbar. Zwei Akteure verschlafen die zweite Hälfte des Buches bis auf eine Mini-Szene gänzlich und man fragt sich was soll das?! In ihrer Lesung hat Emily erwähnt, dass sie Teile des Buches komplett umschreiben musste und eine dreistellige Seitenzahl gekürzt wurde. Zum Glück, möchte ich fast sagen. Leider wirkt dadurch das Buch ab der Hälfte wie zerrissen und nicht rund. Man kann ihr noch zu Gute halten, dass es keine Logikfehler gibt, doch das wäre im Tausch gegen Spannung das kleinere Übel. Vielleicht ist es die systematische Herangehensweise der Autorin ans Schreiben, die es so krampfig wirken lässt… So bleibt es ein weiterer Versuch auf dem Weg zu einem guten Thriller, aber hey, das Cover und der Farbschnitt sind ein Hingucker. Ich werde auch das nächste Buch von ihr lesen, denn die Hoffnung stirbt zuletzt.

Mir fehlte hier das Thriller- Gefühl. Das Buch beginnt mit Szenen, die zur Gänsehaut einladen und entwickelt sich dann doch mehr in eine Aufklärung des Aktes. Es fehlt die Überraschung und auch wenn das Ende dann verständlich ist und die Idee dahinter gut, so konnte mich die Geschichte einfach nicht wirklich abholen. Ich hatte mir einfach mehr Spannung versprochen.
Wirklich gut!
Ich habe bisher alle Werke von Emily Rudolf gelesen und das hat mich nochmal anders begeistert. Die Story war von vorne bis hinten gut durchdacht. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Es gibt allerdings keine fünf Sterne, denn die medizinischen Darstellungen haben meine Fingernägel zum kräuseln gebracht.

Housesitter - Traumjob oder nicht?
Ich Perspektive - verschiedene POVs - Zeitsprünge Thriller - wie immer kurz und knackig: Ich hab angefangen zu lesen - gewechselt zu Hörbuch - wieder retour zum lesen Ab 70% hatte mich das Buch dann endlich, vorher war es für mich eine Achterbahn der Spannung Das Ende & die Auflösung fand ich sehr gelungen „Die Auszeit“ hat mir damals besser gefallen und bin gespannt, wie ich „Das Dinner“ finden werde ☺️
Da ich die Bücher von Emily Rudolf gerne lese, habe ich mich auch auf Die Housesitterin sehr gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch lässt sich sehr angenehm lesen und die Story hat mir gut gefallen. Besonders die vielen Wendungen haben mich überzeugt, ich habe immer wieder gedacht, was soll denn nun noch kommen, da viele Geheimnisse zwischenzeitlich gelüftet werden. Aber dann kam wieder ein guter Twist. Dadurch hatte ich ein sehr kurzweiliges Leseerlebnis und es hat mir Spaß gemacht, diese Story zu verfolgen. Das Ende war nochmal überraschend und sehr gut gelöst. Auch wenn es kleine Längen gab, kam die Geschichte doch immer wieder in Schwung und auch die Personen mochte ich gerne.
Hätte packen können – hat es aber nicht. 🫣
Die Housesitterin war für mich ein solides Buch für zwischendurch – leider aber kein Highlight. Die ganz große Spannung blieb für mich aus und ließ im Verlauf der Geschichte spürbar nach. 🫤 Im Mittelpunkt stehen Intrigen, Manipulation und zwischenmenschliche Abgründe – das war durchaus interessant aufgebaut. Allerdings konnte ich zu den Protagonisten keine wirkliche Verbindung aufbauen. Sie blieben für mich emotional etwas auf Distanz, was es schwierig machte, richtig mitzufiebern. Auch das Ende hat mich nicht wirklich überrascht. Ab etwa der Hälfte hatte ich eine ziemlich klare Vermutung, in welche Richtung sich alles entwickeln würde – und genau so kam es dann auch. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, man kommt gut durch die Seiten. Trotzdem hat mir dieses gewisse Etwas gefehlt, das mich wirklich packt und nicht mehr loslässt. Insgesamt ein okayes Buch für zwischendurch – aber kein Thriller, der mir lange im Gedächtnis bleiben wird.
Ich mochte die letzten beiden Bücher der Autorin gerne, vor allem weil ich großer Fan von „Whodunit?“-Thrillern bin. Dementsprechend gespannt war ich auf ihr neuestes Werk. Da wurde ich leider etwas enttäuscht, da das Buch in eine ganz andere Richtung ging, als ich es erwartet hatte. Spannung hat sich für mich auch nicht so wirklich aufgebaut, da schon relativ früh klar war, wohin die Reise geht und sich vieles schnell aufgeklärt hat (daher habe ich es nach den ersten 100 Seiten auch erstmal beiseite gelegt). Der ein oder andere Twist hat es für mich dann zwar etwas gerettet, alles in allem war das Buch für mich aber leider nicht so stark.
Zeig mir dein Haus- und ich sage dir wer du bist
Obwohl mir das letzte Buch der Autorin nicht so gefallen hat, gab ich ihr noch einmal eine Chance und ich bereue es nicht. Der schreibstil war leicht und flüssig sodass man gut durch das Buch kam. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge was mir persönlich sehr gut gefiel. Auch die verschiedenen Perspektiven der Protagonisten gefiel mir sehr gut. Die Story versprach sehr viel. Es gefiel mir sehr gut. Es war mal definitiv was anderes das ganze Thema was ich so noch nie gelesen habe. Es ging von anfang an direkt los und man war in der Geschichte drin. Man rätselte auch die ganze zeit mit wer im Prolog gemeint ist. Mit den einzelnen Protagonisten hatte ich am anfang meine Schwierigkeiten warm zu werden. Die sagten mir alle nicht zu. Den plottwist den das Buch hatte damit hatte ich so nicht gerechnet und war doch sehr überrascht. Alles in allen fand ich es einen sehr guten Thriller mit tollen Wendungen die man so nicht kommen sehen hat. Meiner Meinung nach ist dass das beste Buch der Autorin und jeden der auf gute plottwist steht würde ich dieses Buch empfehlen. Ich gebe dem Buch 4 Sterne 🌟
🥄🥄 Bei jedem neuen Buch der Autorin denke ich mir, ich versuche es mal wieder. Warum? Ich habe absolut keine Ahnung. Wer auf Fäkelsprache & zig Wortwiederholungen steht (keine Ahnung wie oft man das Wort Fuc*) in einem Buch verwenden kann, der ist hier genau richtig. Weiters gelingt es Emily Rudolf bei jedem ihrer Bücher aufs neue so unfassbar unausstehliche Protagonisten zu entwerfen.
Wenn du zu wissen glaubst, wer welche Rolle spielt, hast du dich getäuscht.
Cecilia arbeitet als Housesitterin und hangelt sich von Auftrag zu Auftrag. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie den Boden unter den Füßen verloren, kann nicht einmal mehr ein WG-Zimmer bezahlen. Nun wird sie an der Villa der einflussreichen Familie Waldner abgesetzt, einsam gelegen auf einer winzigen Ostseeinsel. Die perfekte Idylle – die perfekte Falle. Denn Cecilia ist nicht zufällig hier: Eine machtvolle Anziehung verbindet sie mit Johannes Waldner, dem Sohn des verstorbenen Besitzers. Während Cecilia sich noch allein im Haus wähnt, machen sich vier Menschen auf den Weg zur Insel. Mit dunklen Geheimnissen und eigener Agenda. Aber würden sie dafür auch töten? Also vorweg: Das war auf jeden Fall ein gutes Buch, ich bin durch die Seiten geflogen und habe das Ende lange nicht kommen sehen. Für mich war es allerdings trotzdem zu langatmig, 50 bis 70 Seiten weniger hätten dem Buch definitiv gut getan. 😅

Guter Ansatz, aber die Umsetzung hätte besser sein können
Ich hatte das Gefühl, dass die Story etwas zusammengewürfelt war. So ganz konnte ich mich auch nicht hineinversetzen & leider wurden die Spannungsbögen schnell genommen. Es gab auch sehr gute Stellen im Buch, aber im gesamten war es okay. Kann man lesen, aber muss man nicht unbedingt.
Solider Thriller mit zu wenig Spannung und unnötigen Längen.
Ein solider Thriller, der sich zwar flüssig liest, bei dem ich mir nach dem Klappentext aber deutlich mehr Spannung erhofft hatte. Die Handlung war für mich recht früh durchschaubar, sodass echte Überraschungen ausblieben. Lediglich das moralisch fragwürdige, etwas unbefriedigende Ende blieb stärker im Gedächtnis. Im Vergleich dazu haben mir die beiden anderen Bücher der Autorin deutlich besser gefallen. Störend fand ich außerdem die oft sehr saloppe, teils vulgäre Sprache sowie die ausführlichen und langatmigen Sexszenen, die wenig zur Handlung beitragen und eher wie unnötige Lückenfüller wirken. Straffer und stilistisch zurückhaltender hätte dem Buch gutgetan. Insgesamt gibt es zwar einzelne spannende Momente, doch über weite Strecken plätschert die Geschichte eher dahin – lesbar, aber kein Thriller, den man unbedingt gelesen haben muss.
Ein Traum von einem Job. Oder?...📖⬇️
Für mich ist diese Story bisher leider eher schwächer als die bisherigen (zwei --> Aktueller Stand!) Thriller. Ich hab ein bisschen das Gefühl (und das ist hier nur mein persönlicher Eindruck!), dass die Autorin, dieses Buch ein bisschen auf den "mainstream" angepasst hat, wenn man das mal in Vergleich v.a. zu "Das Dinner" setzt. (Ist aber absolut nicht böse gemeint, sondern eben nur mein Empfinden.) Nun zur Geschichte: Wie in der Autorin ihrer bisherigen Thriller, wird die Story auch hier wieder in mehreren Erzählperspektiven erzählt. Was mir persönlich total gut gefällt & das mitunter auch ein großer Punkt ist, warum ich die Thriller von Emily Rudolf sehr gerne lese. Dadurch behält es auch immer weiter die Spannung & den sog. "roten Faden". Die Storyidee an sich, (eine einsame Privatinsel mit einer Handvoll Protagonist|innen) finde ich erstmal auch toll...jetzt nichts sonderlich Außergewöhnliches aber ich finde diese u.ä. Settings funktionieren v.a. in Thrillern doch immer sehr gut. Trotz allem hat mich die gesamte Story leider nicht so sehr gepackt, wie ihre anderen Bücher (v.a. "die Auszeit" ist eins meiner Highlights!). Irgendwie schon spannend und auch gegen Ende entwickelt sich das Ganze nochmal richtig zu einem "Pageturner"... Allerdings ab der Mitte doch sehr durchschaubar, wie ich finde & leider hat es mich einfach dieses Mal beim Lesen nicht ganz so gepackt, wie ich es mir erhofft hatte. Kurzum: Kann man auf jeden Fall lesen. Ich finde es ist auch gut für Thriller-Einsteiger geeignet. Von der Spannung & Story im Allgemeinen aber...nun ja, wie soll ich sagen,...für mich eher etwas "lauwarm".

Eine gute Story mit viel mehr Potenzial
Ich hatte mehr erwartet, nachdem ich den Klappentext und die ersten Kapitel las. Prinzipiell war es eine solide Geschichte, die meiner Meinung nach, spannender und unvorhersehbarer ausgeschmückt werden könnte. Beginnen wir mit dem Schreibstil. Der Schreibstil war gut und leicht zu lesen und die Kapitel recht kurz gehalten, dies ermöglichte mir das Buch ziemlich zügig durchzulesen. Die Protagonisten waren mir leider von Beginn an unsympathisch und wurden stellenweise sehr naiv dargestellt. Die Geschichte ist an sich sehr interessant, wurde aber leider nicht spannend genug verpackt. Die Geschichte ist geteilt in Gegenwart und Vergangenheit. Leider wurde zu früh, zu viel aus der Vergangenheit aufgedeckt, weshalb ich das Buch als ziemlich vorhersehbar empfinde und eine große Überraschung leider ausblieb. Ich finde es wirklich schade, da ich die Story als wirklich gut erachte. Als Fazit lässt sich festhalten, es ist eine interessante Geschichte für zwischendurch, wer hier allerdings ein gruseligen oder spannenden Thriller mit unvorhersehbaren Wendungen erwartet, ist mit dem Buch auf einem falschen Weg.
"Zeige mir dein Haus, und ich sage dir, wer du bist."
Das Buch "Die House Sitterin" hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Besonders der spannende Aufbau der Geschichte hat mich sofort gepackt. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, sodass man schnell in die Handlung eintaucht und immer wissen möchte, wie es weitergeht. Während des Lesens war ich ständig in der Geschichte drin und wollte das Buch nicht aus der Hand legen. Am Anfang hatte ich erwartet, dass die Handlung etwas gruseliger wird. Trotzdem hat mir die Entwicklung der Geschichte gut gefallen. Vor allem das Ende hat mich wirklich überrascht, weil ich damit überhaupt nicht gerechnet hatte. Insgesamt ist es ein spannendes Buch mit einer interessanten Handlung und einem fesselnden Schreibstil. Deshalb gebe ich 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️
Die negativen Bewertungen hier kann ich wirklich nicht verstehen. Das Buch war für mich eine tolle Unterhaltung und hat mich richtig gefesselt. Gut gefallen haben mir die Wechsel der unterschiedlichen Perspektiven, so konnte man super in die Köpfe der jeweiligen Protagonisten blicken. Das hat die Geschichte für mich richtig abwechslungsreich und spannend gemacht. Generell fand ich die Protagonisten (zumindest die wichtigsten wie Cecilia und Johannes) für einen Thriller ganz gut ausgearbeitet. Die Nebenfiguren waren ausbaubar, aber bei einem Thriller erwarte ich eigentlich auch keine super tiefgehenden Nebenfiguren. Der Plot war clever aufgebaut und konstruiert und obwohl er für mich relativ vorhersehbar war, hatte ich trotzdem viel Spaß beim Lesen. Gute Unterhaltung für zwischendurch, bei der nichts so ist, wie es zuerst scheint.
Auf dieses kleine Schmuckstück „Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job“ von Emily Rudolf hatte ich mich lange im Vorfeld gefreut. Bereits das Cover machte richtig neugierig und war toll gestaltet. Der Schauplatz eine abgelegene Insel. Die Geschichte atmosphärisch und packend aus mehreren Perspektiven und Rückblicken erzählt. Die Story gut durchdacht und flüssig zu lesen, was will man mehr. Doch kurz und knapp worum geht es: Cecelia die sympathische Hauptprotagonistin hangelt sich von Job zu Job als Housesitterin. Nach dem Tod ihrer Mutter hatte sie alles verloren. Bei der reichen Familie Wallner ist ihr Job auf einer einsamen Ostseeinsel. Eigentlich perfekt um zur Ruhe zu kommen. Der Job ist nicht zufällig, sie ist mit dem Sohn der Familie liiert. Doch dann kommen 4 Menschen auf die Insel und jeder hat dunkle Geheimnisse. Diese sind ebenso wenig begeistert von dem Eigentümer des Objektes. Mit geschickten Wendungen entwickelt sich hieraus eine spannende Geschichte. Fesselnd, packend, voller Nervenkitzel und ohne große Abschweifungen erzählt, war dieser Thriller schnell inhaliert. Eine große Leseempfehlung von mir und 5 Sterne. Eine klare Leseempfehlung, die in der Sammlung aller Thriller-Fans nicht fehlen sollte.
Eine einsame Insel auf der nichts so idyllisch ist wie es scheint
Die Housesitterin von Emily Rudolf hat mich völlig in seinen Bann gezogen. I mean: eine einsame Insel mitten in der Ostsee, keine Möglichkeit zu fliehen und nicht nur eine Person bringt ein Geheimnis mit auf diese im ersten Moment so idyllisch wirkende Oase. Macht euch auf Spannung, den Drang zum miträtseln und den ein oder anderen Plottwist gefasst. „Die Haussitterin“ war mein erstes, aber sicher nicht mein letztes Hörbuch von Emily Rudolf. Und auch die Sprecher:innen fand ich extrem gut und passend gewählt. Ein rundum gelungenes Hörerlebnis, das keine Wünsche offen gelassen hat.
Zeig mir dein Haus und ich sage dir, wer du bist
In Die Housesitterin übernimmt eine junge Frau den Auftrag, auf ein abgelegenes Haus aufzupassen. Was zunächst harmlos wirkt, entwickelt sich zunehmend zu einer angespannten Situation voller Geheimnisse, Misstrauen und unerwarteter Wendungen. Für mich ein solider Thriller mit guten Ansätzen, aber kleinen Schwächen in der Umsetzung. Insgesamt würde ich dem Buch 4 von 5 Sternen geben. Der Anfang hat sich für mich etwas gezogen, vor allem weil spannende Szenen oft direkt wieder aufgelöst wurden und die Spannung dadurch schnell abgefallen ist. Danach gab es eine Phase, in der eher wenig passiert ist und der Fokus mehr auf Drama zwischen den Figuren lag, was das Tempo zusätzlich rausgenommen hat. Die letzten etwa 150 Seiten konnten dafür aber nochmal richtig überzeugen. Das Ende war spannend und die verschiedenen Twists haben die Geschichte gut aufgelöst. Trotzdem hat mir über das gesamte Buch hinweg ein bisschen das Gefühl gefehlt, wirklich miträtseln zu können. Ich war selten komplett im Dunkeln, was dazu geführt hat, dass die Plottwists für mich nicht die gewünschte Wirkung hatten. Insgesamt eher ein „gemütlicher Thriller“ als ein nervenaufreibendes Leseerlebnis – aber definitiv gut für zwischendurch.

Schwächer als die Vorgänger
Den Schreibstil mag ich sehr, den Spice gar nicht (ist Geschmackssache). Diese Geschichte hat sich für mich etwas gezogen und ich hatte den Eindruck, dass man das Ganze hatte etwas kürzer fassen könnte. Die Idee fand ich aber originell den Plot eher etwas unlogisch bzw. nicht ganz nachvollziehbar. Gut unterhalten hat es mich aber definitiv.
Hat mich sofort gehabt
Kurze Beschreibung: Cecilia arbeitet als Housesitterin und hangelt sich von Auftrag zu Auftrag. Seit dem Tod ihrer Mutter hat sie den Halt verloren und kämpft sich durchs Leben. Ihr neuer Job führt sie auf eine abgelegene Ostseeinsel, wo sie die Villa der einflussreichen Familie Waldner betreuen soll – einsam gelegen und fernab von allem. Meine Meinung: Ich fand das Buch richtig klasse. Durch die verschiedenen Perspektiven bleibt es die ganze Zeit spannend und man bekommt immer wieder neue Einblicke. Die kurzen Kapitel und der flüssige Schreibstil machen es super angenehm zu lesen – ich bin echt schnell durchgekommen. Mein erster „krass“-Moment kam schon ziemlich am Anfang, was mich direkt gepackt hat. Genau so mag ich Thriller. Fazit: Spannend, leicht zu lesen und mit starken Momenten – ich werde auf jeden Fall noch mehr von ihr lesen!

"Zeig mir dein Haus und ich sag dir, wer du bist."
Dies ist mein erstes Buch von Emily Rudolf und ich war total gespannt, weil ich bereits von ihren vorherigen Bücher viel Positives gehört habe. Und ich brauchte mal wieder einen Thriller! Zum Inhalt: Cecilia kümmert sich um die Häuser von Menschen, die im Urlaub oder anderweitig unterwegs sind und jemanden brauchen, der alles am Laufen hält. Sie hält sich mit den Aufträgen gerade so über Wasser, doch Geldsorgen plagen sie. Außerdem hat Cecilia vor kurzem ihre Mutter verloren und leidet sehr darunter. Doch jetzt hat sie den Jackpot geknackt! Sie darf die Villa der stinkreichen Familie Waldner hüten. Auf einer kleinen Ostseeinsel befindet sich das noble Anwesen und Cecilia taucht mit Freuden in das Leben dieser Familie ein. Aber Cecilia ist nicht irgendwie an diesen Job gekommen, denn sie und Johannes Waldner, der Sohn des verstorbenen Bestizers der Villa, verbindet eine Beziehung der besonderen Art. Obwohl die Insel nur mit einem Boot erreicht werden kann und man nichts auf dem Meer, außer ein paar anderen Booten erkennen kann, fühlt sich Cecilia nicht allein in der Villa. Was sie nicht weiß: Mehr als eine Person, sind auf dem Weg, um ihr Gesellschaft zu leisten. Meine Meinung: Mir hat dieser Thriller wirklich Spaß gemacht. Ich mochte das einsame Setting auf der Ostsee-Insel und die Personen im Buch waren alle so herrlich unsympathisch, aber auch vielschichtig. Der Plot war äußerst gelungen und gut aufgebaut. Der Schreibstil hat es leicht gemacht, durch die Seiten zu fliegen. Aber was mir etwas gefehlt hat war der Nervenkitzel, das ungute Gefühl konnte mich leider nicht ganz erreichen und das hat das Thriller-Erlebnis für mich ein wenig gedämpft. Ich werde auf jeden Fall noch etwas von Emily Rudolf lesen.

Buchclub 📚
Emilys Schreibweise ist sehr flüssig und wieder schnell zum reinkommen. Peu à peu werden die Geheimnisse gelüftet. Eine Vorahnung was geschieht hat man teilweise schnell, dennoch war es wieder ein geeignetes Buch für unseren Buchclub - wir lieben es, wenn aus unterschiedlichen Sichten geschrieben wird. Wir freuen uns auf weitere Bücher von Emily Rudolf.
Mir haben die anderen beiden Teile der Autorin tatsächlich viel besser gefallen. Ich fand den Beginn echt interessant und hatte mich auf die Story rund um das Housesitting Setting echt gefreut. Cecilia klang am Anfang echt interessant, war später dann ein sehr verstörender Charakter. Im Großen und Ganzen war mir am Ende einfach viel zu viel los. Ich musste manche Seiten nochmal lesen, weil ich den Zusammenhang überhaupt nicht verstanden habe. Eine solide Story, welche man allerdings etwas packender hätte schreiben können. Warum Ying in diesem Buch war, hab ich nicht verstanden.
Die Housesitterin
Emily Rudolf hat eine faszinierende Art, Geschichten zu erzählen. Ihre Charaktere sind vielschichtig, authentisch und gleichzeitig nie richtig greifbar. Sie schafft es wie keine Zweite, die Handlungen zu verweben und den Leser auf eine falsche Spur zu leiten. Ihr Schreibstil ist leicht verständlich, hat aber das besondere Etwas. In ihrem neuen Thriller hat sie es wieder geschafft, mich völlig in ihren Bann zu ziehen. Cecilia ist eine unglaubliche Erzählerin - bis zuletzt kann man sie nicht einschätzen und sie überrascht einen immer wieder. Johannes ist als Protagonist auch super interessant, wohingegen Nick daneben beinahe verblasst und noch am leichtesten zu durchschauen ist. Ich mochte die 3 Erzählperspektiven, die verschiedenen Zeitebenen und vor allem den Haupthandlungsort, die einsame Insel. Eine große Umstellung war für mich, es als Hörbuch zu konsumieren - das hat seinen ganz eigenen Charme. Die Sprecher haben echt tolle Arbeit geleistet. War mein erstes "richtiges" Hörbuch und bin fasziniert.
Ich habe ein weiteres Hörbuch der Autorin Emily Rudolf gehört und fand es toll! Es wird von insgesamt vier Sprechern gesprochen und man kommt in der Handlung einfach mit - sodass es auch zum Putzen etc. bestens geeignet ist 😉 Die Geschichte ist solide spannend erzählt. Die große Spannung und ein paar „grausame Handlungen“ kommen eher am Schluss der Geschichte. Als Hörbuch wirklich zu empfehlen!
Wer kennt wessen Geheimnisse?
Nach dem Tod ihrer Mutter musste Cecilia sich beruflich völlig neu aufstellen und arbeitet als Housesitterin, um finanziell über die Runden zu kommen. Besonders für die Immobilien der reichen Familie Waldner wird sie häufig gebucht, zur Zeit hütet sie deren Villa auf einer winzigen Privatinsel in der Ostsee. Doch sie bleibt nicht lange alleine, nicht nur der Sohn Johannes Waldner, sondern auch drei ihrer Freund:innen leisten ihr bald Gesellschaft, alle mit dunklen Geheimnissen. Psychologisch gut gemachter Thriller, bei dem man tief eintaucht in die drei (mir eher unsympathischen) Hauptcharaktere. Immer verstrickter werden die (tödlichen) Geheimnisse und Interaktionen, welche die Protagonisten übereinander wissen oder meinen zu wissen, so dass ich als Leserin immer wieder neu sortieren musste, was ich wem glauben kann und was gelogen oder gut geschauspielert ist. Ein bis zuletzt spannender, solider Pageturner, der gemächlich startet und dann immer mehr an Fahrt aufnimmt, mit unterschiedlichen Perspektiven und unerwartet viel Spice.
Spannendes Spiel um die Wahrheit
Zum Stil der Autorin muss man nicht mehr viel sagen. Flüssig, angenehm und einnehmend. Die Story an sich hat mir richtig gut gefallen, auch wenn ich schnell eine Ahnung hatte. Aber vor allem die kleinen Details machten die Geschichte zu etwas Besonderem. Die Charaktere waren toll gezeichnet, auch bewusst so dargestellt. So richtig Sympathie mit einem hatte ich nie, doch das macht überhaupt nichts. Manchmal darf und muss das so sein. Von Anfang bis Ende war ich gefesselt und bin mit dem Ende mehr als zufrieden. Einziger Punkt - die Sexszenen brauchte es null. Die weg und ich wäre vollends begeistert. Trotzdem unbedingt lesen. Macht Laune
Ich war ziemlich gespannt auf das Buch, vor allem da mir der Vorgänger "Das Dinner" nicht so gut gefallen hat. Dieses Buch hat mich aber nach einem etwas zähen Anfang richtig gepackt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Einzige Kritikpunkte sind zwei mehr oder weniger unwichtige Charaktere (da hätte ich auch Verstrickungen in die Geschichte gut gefunden) und hier und da ein wenig konstruierter Plot. Aber alles in allem sehr gut und empfehlenswert:)
Clever konstruiert bis zur letzten Seite
Dieses Buch war einfach richtig raffiniert. Dass nicht alles so ist, wie es am Anfang scheint, war irgendwie klar. Und auch, dass unsere Protagonistin mehr ist als nur eine vom Schicksal geplagte Frau – geschenkt. Aber wie sich das Ganze Stück für Stück entfaltet hat, war wirklich stark gemacht. Der Aufbau war total durchdacht, jede neue Information hat sich wie ein Puzzleteil angefühlt, das langsam ins große Ganze rutscht. Und ich liebe es, wenn ein Buch genau das schafft: Spannung ohne künstliches Drama, sondern mit kluger Entwicklung. Die Wendung rund um Nick zum Schluss? Für mich definitiv das Highlight. Damit hab ich so nicht gerechnet – und genau für solche Momente lese ich. Dazu kommt ein super flüssiger Schreibstil. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und musste mich eher bremsen als motivieren weiterzulesen.
Rezi
Der Anfang war echt spannend. Einsame Insel und viele Geheimnisse kann ja nur gut werden. Der Schreibstil war wie immer kurz und knackig und richtig gut. Fand aber, dass es einfach zwischenzeitlich zu viele Längen gab. Irgendwie fand ich es auch etwas vorhersehbar. Ich konnte mich mit den Protagonisten nicht wirklich anfreunden. Der Funken ist da nicht über gesprungen. Hab mich sehr auf das Buch gefreut gehabt, leider war’s für mich nicht so gut wie „Das Dinner“. Sehr schade.
Schöner Thriller den man gut wegliest
Ich mochte es auf jeden Fall mehr als das Dinner. Ich glaube die Autorin steigert sich von Werk zu Werk und bleibt dabei aber ihrem Stil und dem Schema der Geschichten treu. Ich wurde sehr unterhalten und das Ende hat mir gut gefallen. Wer weiß vlt bekommt ihre nächste Geschichte dann die 5 ☆ von mir :)























































