Gelöscht
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Wie kannst du ihnen trauen, wenn sie dir deine Erinnerungen genommen haben?
England, 2058: Kyla wurde geslated – ihrer Erinnerungen und Emotionen beraubt, wird sie aus dem Krankenhaus entlassen und einer neuen Familie zugeteilt. Fortan lebt sie ein Leben, das unter Kontrolle steht: ihre Freizeitaktivitäten, ihre neue Familie, ihre Gefühlswelt – alles wird überwacht und reguliert. Sie und andere Jugendliche, die geslated wurden, sollen erneut in die Gesellschaft integriert werden. Während dies bei den anderen gut zu funktionieren scheint, hat Kyla immer wieder Flashbacks in ihre Vergangenheit – und weiß am Ende nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann. Zusammen mit ihrem Freund Ben versucht sie herauszufinden, wer sie einmal war, und stößt dabei auf Ungereimtheiten und Lügen. Die Trilogie liegt schon lange auf meinem SuB, endlich habe ich begonnen, sie zu lesen. Es handelt sich zwar um ein Jugendbuch, aber um eine wirklich spannende Dystopie über Macht und Kontrolle durch die Regierung. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und bildhaft. Die Charaktere – allen voran Kyla – sind sympathisch, manche jedoch auch sehr suspekt. Noch ist die Geschichte ziemlich verworren, aber dies ist auch der erste Band einer Trilogie. Die Handlung spielt im Jahr 2058, aber dafür, dass sie in der Zukunft angesiedelt ist, hätte ich mehr Beschreibungen zum Setting und zum technischen Fortschritt gewünscht. Ich bin gespannt auf die weiteren Bücher der Reihe und darauf, wie sich die Geschichte entwickelt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung 🖤

BUCHREISE-BUCH (buchreise-projekt.de) Teil 1 einer Triologie Die 16jährige Kyla ist ein Slater. Ihre Erinnerungen wurden gelöscht. Dies wird in der Zukunft bei Jugendlichen gemacht, die scheinbar auf die schiefe Bahn gekommen sind. So erhalten sie eine 2. Chance in einer neuen Familie. Doch sie müssen sich eingliedern, brav sein und werden beobachtet. Doch Kyla erlebt immer wieder Flashbacks. Was stimmt mit ihr nicht ? Gemeinsam mit einem anderen Slater Ben versucht sie, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Und wem kann Kyla vertrauen? Ich liebe Dystopien und von diesem 1. Teil bin ich total begeistert. Der Schreibstil war toll. Die Story war mega spannend. Selten so eine schöne Geschichte mit so einem tollen Setting gelesen. Die Bücher sind einer wahrer Gücksgriff. Ich freue mich schon auf Teil 2.....
Kann alles, an das du geglaubt hast, eine Lüge sein?
Kyla nimmt eine neue Identität an und taucht unter. Das die Lorder sie für tot erklärt haben, kommt ihr dabei gelegen. Mit Aidens Hilfe gelingt es ihr, ihre leibliche Mutter ausfindig zu machen und sie versucht einen Neustart. Auf der Suche nach ihrer wahren Identität kommen immer mehr Lügen ans Licht. Sie gerät in einen Strudel aus Machtmissbrauch, Manipulation und Gehirnwäsche. Am Ende weiß sie nicht mehr, wem sie noch trauen kann... Dies ist ein gelungener Abschluss der Gelöscht-Trilogie. Ich habe alle drei Bände gerne gelesen und gehört. Auch dieser Band hatte zwischendurch ein paar Längen, die meiste Zeit ist er jedoch spannend. Die Geschichte endet etwas abrupt und schnell dennoch war es eine gute Dystopie mit teilweise unerwarteten Plottwists, die zum Nachdenken anregt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. 🖤

Ein Must Read😍!
„Wie kannst du ihnen Trauen, wenn sie dir deine Erinnerungen genommen haben?“🔪🕰️🧠 Das Buch hat mich definitiv überzeugt! Es hatte die richtige Mischung zwischen Spannung und Bezug auf die Realität. Das Buch ist auf jeden Fall ein Must Read.🙂↕️ Um was geht’s: Erst mal, das Buch spielt in einer Welt circa. 2055 rum. In dieser Welt wurde eine so zusagen Neue Technik entwickelt, das Slating, mit der man die Persönlichkeit und die Erinnerungen eines Menschen „löschen“ kann. In dem Buch wird diese Technik bei Jugendlichen die eine Straftat begannen haben verwendet. Die Protagonistin Kyla, bei der diese Technik angewendet wurde, wird immer von Flashbacks heimgesucht.Bald merkt sie das nicht alles so ist wie es scheint. Ich könnte euch noch so viel mehr über dieses Buch erzählen, da ich es verschlungen habe, aber lest es selbst… Also ich fand es wirklich ein sehr schönes aber auch unerwartetes Buch. Am Anfang wusste ich erst mal nicht was mich erwartet, da die Handlung nicht darauf schließen lässt. Also das Buch ist wirklich geeignet für jemanden, der ein fesselndes Buch mit einer guter Handlung will😍. #Gelöscht

Tolle Story, aus der man meiner Meinung nach etwas mehr hätte machen können … Ja, ich weiß, dass es ein Jugendbuch ist 😉 Finde aber, das Ganze hätte ein bisschen mehr Tiefe haben können. Hat mich aber trotzdem gut unterhalten und ich bin gespannt, wie es weitergeht, bzw. was so im Ganzen dahinter steckt
Viel zu lange auf dem SuB gelegen, spannendes Buch!
Nach mehreren Jahren habe ich Gelöscht endlich vom SuB befreit und Teri Terry hat wie immer abgeliefert. Eine spannende Dystopie, leider fehlt am Anfang relativ viel Wissen über die Welt, in der wir uns befinden, was die Spannung etwas rausnimmr. Ich hoffe, in Band 2 mehr darüber zu erfahren! Besonders das Ende lässt auf mehr Spannung in Band 2 hoffen.
Die Idee und Umsetzung dieses Buches ist genial.
Kriminelle Jugendliche, je nach Verbrechen, bekommen eine zweite Chance. Sie werden gelöscht. Erinnerungen, Charaktereigenschaften und die Persönlichkeit. Diese Grundidee - der Hammer. Was passiert in dieser Welt? Wenn irgendetwas nicht funktioniert? Wer sind die Bösen? Ich fand Band 1 sehr gelungen und werde direkt mit Band 2 fortfahren. Die Charaktere sind sehr toll geschrieben und ich konnte richtig verstehen, was es bedeutet, alles wieder zum ersten Mal zu sehen, machen und hören. Der Schreibstil hat mich sehr überzeugt und hat mich durch das Buch fliegen lassen (wenn ich denn mal zum Lesen kam).
Viel zu abruptes Ende
Achtung, enthält Spoiler. Der finale Band war spannend und es wurden endlich alle Rätsel aufgelöst, allerdings hat es sich bis dahin teilweise echt gezogen. Ich fand das Ende viel zu abrupt, innerhalb weniger Kapitel wird alles aufgelöst und ich fand es echt schade, dass Kyla schlussendlich nicht mit Ben zusammengekommen ist und er einfach verschwunden ist. Klar, es ist kein Romancefokus aber man hofft ja doch über drei Bücher hinweg für die beiden und er ist eine von Kylas Hauptmotivationen für all ihre Handlungen gewesen. Generell also eine spannende Reihe mit einer fesselnden Welt, aber auch mit ein paar Schwächen.
Durchgesuchtet
„Gelöscht“ ist der Auftakt einer dystopischen Trilogie, die in England angesiedelt ist. Kyla wurde geslated. Bedeutet: ihr Gedächtnis wurde komplett gelöscht. Dies wird mit Jugendlichen gemacht, die nach einem Verbrechen eine zweite Chance erhalten sollen. So bekommt Kyla auch eine komplett neue Familie in einer neuen Umgebung. Natürlich ist nicht alles so, wie es scheint. Und Kyla hat das Gefühl, sich an Sachen zu erinnern, an die sie sich nicht erinnern sollen könnte. Ich fand das Buch sehr gut. Die Sprache ist recht schlicht, die Story manchmal etwas zu sehr konstruiert, aber mir hat das lesen unheimlich viel Spaß gemacht. Ich mag die Idee der Geschichte und die Spannungskurve ist gut aufgebaut, so dass es eigentlich nie langweilig wurde. Ich bin gespannt auf Band zwei.
🌟 5 von 5 Sternen 🌟 „Gelöscht“ von Teri Terry ist ein packender und atmosphärischer Auftakt, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat! 🔥 Die Vorstellung, dass Jugendlichen durch eine Operation ihre Erinnerungen genommen werden, ist gleichermaßen faszinierend wie erschreckend. Kyla wurde geslated und sollte eigentlich ein „neues, besseres Leben“ führen – doch ihre Albträume, Flashbacks und Zweifel zeigen schnell, dass sie anders ist als die anderen. ❓👀 👍 Was mich begeistert hat: Kyla ist eine unglaublich spannende Protagonistin: verletzlich, aber auch stark und voller Fragen. Man leidet, hofft und rätselt mit ihr. Die düstere Atmosphäre eines Überwachungsstaates ist beklemmend realistisch beschrieben – überall Kameras, Kontrolle und Angst. 🚨 Der Schreibstil ist flüssig, intensiv und aus der Ich-Perspektive perfekt gewählt, um Kaylas Gefühle so nah mitzuerleben. Die Mischung aus Mystery, Thriller und Dystopie sorgt dafür, dass es nie langweilig wird. 💭 Meine Eindrücke: Das Buch wirft viele moralische Fragen auf: Wie weit darf man gehen, um „Ordnung“ zu schaffen? Darf man Menschen für eine zweite Chance ihrer Identität berauben? Diese Themen machen die Geschichte so aktuell und eindringlich. Besonders spannend fand ich die Kontraste zwischen scheinbarer Normalität und der ständigen Bedrohung im Hintergrund. 👉 Fazit: Ein mitreißender, emotionaler und tiefgründiger Reihenauftakt, der mich absolut überzeugt hat. 🌌 Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und freue mich riesig auf die Fortsetzung. Wer Dystopien liebt, wird „Gelöscht“ verschlingen! 📚✨

Ganz okayer Abschluss
Das Buch war für mich weniger fesselnd als die beiden Vorgänger. Besonders die erste Hälfte hatte einen starken Fokus auf die Erkundigung des früheren Lebens unserer Prota. Das wirkte auf mich wie ein Bruch in der Handlung. Außerdem fand ich den Schreibstil irgendwie hölzern. Noch stärker als bei den anderen Teilen. Mag vielleicht auch an der Übersetzung gelegen haben? Die zweite Hälfte des Buches fand ich dann wieder deutlich spannender. Das Ende war in Ordnung. Kein Highlight, aber ein solides Jugendbuch.
Vernichtet? Eher emotional vernichtet! Nahtlos geht’s weiter – als hätte Buch 2 nur kurz auf „Pause“ gedrückt. Ich war sofort wieder drin. Kurz dachte ich: „Hm, dauert ein bisschen, bis was passiert...“ – aber dann kam die Spannung wie ein Überraschungstest: plötzlich, unangenehm intensiv und nicht zu ignorieren. Und dann dieses Ende. Ich meine: JA, irgendwie ein Happy End... aber auch so ein „Hier, hast du dein Happy End – aber wir lassen ein paar offene Fragen, damit du nachts darüber nachgrübeln kannst!“-Ende. Es war gut. Unerwartet gut. Emotional, anders, und trotzdem bleibt man da sitzen und hat Platz für Interpretationen
Ein Muss für jeden Dystopie Fan
Diese Trilogie habe ich innerhalb einer Woche komplett verschlungen. Absolut UNDERHYPED!!! Liebe Teri wie kommt man auf sowas 🤯 Ich fand die Story super spannend egal in welchem Teil. Es passiert ständig was unerwartetes und wird nie langweilig. Also an alle Dystopie Fans wie zB Die Tribute usw bitte lest diese Reihe 🙏🏻 ich weiß nicht warum ich das jetzt erst getan habe 🙈
Ich liebe es
Eines meiner Lieblingsbücher. Die Geschichte wird zwar brutaler und man muss wissen, ob man mit dem klar kommt, aber ich fand es toll. Es war super fesselnd und man hat mitgefiebert was als nächstes passiert. Je mehr man erfahren hat, desto spannender wurde es. Es gab ständig neue Sachen mit denen ich nicht gerechnet habe. Es ist wirklich jedem zu empfehlen
Der letzte Teil der Trilogie setzt nahtlos an, wo der zweite Band aufgehört hat. Auch die Plottwists haben mich eiskalt erwischt, da ich absolut nicht damit gerechnet habe. Durch den einfachen Schreibstil konnte man so durch die Kapitel fliegen. Das Setting und die ganze dystopische Welt ist meiner Meinung nach hervorragend von der Autorin ausgearbeitet. Viele Fragen und Handlungsstränge wurden nun endlich aufgelöst. Leider hat dieser Band auch Kritikpunkte. So ging mir der Verlauf der Liebesbeziehung zu schnell und auch die letztliche Auflösung, wie alles zusammenhängt, erfolgte zu rasant. Ich hätte mir mehr Seiten dazu gewünscht, um die Charakterentwicklung nachvollziehbar zu machen. Insgesamt gebe ich diesem Band 4 🌟und ich empfehle jeden, der Dystopien mag, die Reihe weiter.
⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen „Bezwungen“ ist der Abschluss der Gelöscht-Trilogie von Teri Terry – spannend, actionreich und mit vielen überraschenden Wendungen ⚡️😮. Kyla muss erneut um ihr Leben kämpfen, flieht vor Nico und findet bei MIA Unterschlupf. Stück für Stück kommen Erinnerungen zurück, und sie entdeckt erschütternde Wahrheiten über ihre Familie 🕵️♀️💔. Die Autorin schreibt gewohnt fesselnd und mitreißend, man fliegt nur so durch die Seiten 📖💨. Kyla entwickelt sich zur selbstbewussten jungen Frau, und die politischen und actionreichen Elemente bringen ordentlich Spannung ins Finale 🔥. Allerdings gibt es auch Schwächen: Die Story wirkt stellenweise überladen, mit zu vielen Figuren und Handlungssträngen, was das Mitfiebern etwas erschwert 😅. Manche Wendungen wirken übertrieben oder hätten klarer ausgearbeitet werden können. Zudem ist die emotionale Tiefe der Nebencharaktere etwas kurz geraten, was die persönliche Bindung erschwert 💭. Positiv: Die überraschenden Enthüllungen und die ständige Gefahr sorgen für Nervenkitzel, und Kylas Entwicklung macht Spaß zu verfolgen 💪🌟. Die Mischung aus Action, Intrigen und persönlichen Konflikten bleibt spannend, auch wenn das Finale nicht ganz das Niveau der ersten Bände hält. Fazit: „Bezwungen“ ist ein solides Trilogie-Finale mit viel Action und überraschenden Wendungen, aber etwas zu überladen, um wirklich perfekt zu sein ⚔️💔. Für Fans der Reihe trotzdem lesenswert.

Spannender letzter Teil.
Ende gut, alles gut? So wirklich stimmt das hier nicht ganz - und irgendwie dann doch. Teil 3 ist ähnlich spannend wie die anderen beiden Teile und ich meiner Meinung nach ein gelungener Abschluss. Ich habe mitgefiebert und mitgetrauert. Das offene Ende finde ich an dieser Stelle passend.
Spannend bis zum letzten Satz 😁😸
"Kyla ist anders" Das wird ihr ziemlich schnell bewusst. Ihr Levi reagiert anders und dann noch diese Erinnerungen. In allem was sie tut merkt sie wie anders sie ist. Sie fühlt anders als ihre Schwester Amy. Sie denkt anders als ihre Freund Ben.... Diese Belastung jedem etwas anderes erzählen zu müssen Mit dem Plottwist wird es mehr was sie verheimlichen muss und immer mehr muss sie überlegen was sie nun wem erzählt hat. Diese Story reißt einen mit und man möchte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich kann es kaum erwarten wenn der zweite Teil bei mir ankommt. Ich empfehle jeden diese Buch ❤️. Es ist für jeden geeignet. Ich liebe es ❤️ Das einzig etwas verwirrende ist dieser schnelle Wechsel zwischen wörtlicher Rede, den Gedanken und den Nebeneinwürfen. 😅

Sehr sehr interessant und aufregend
Als ich das Buch im Bücherschrank gefunden hab, dachte ich erst, dass ich es nicht lesen werde, aber hier bin ich 😂 und ich hab es in drei Tagen inhaliert. Ich bin ohne irgendwelche Erwartungen a das Buch dran gegangen und muss sagen, dass es echt sehr sehr spannend ist. Es wird eine sehr tolle Dystopische Welt geschaffen, die süchtig macht. Ich finde es zudem sehr angenehm dass die Kapitel nicht so Ellen lang sind, das macht es einfacher den ganzen zu Folgen. Es ist wirklich sehr interessant und hat a den richtigen Stellen die richtigen Wendungen. Die Love-Story ist ganz süß und ich hoffe dass sie noch etwas vertieft wird. Zum ende hin wird es etwas “brutaler” und es bleiben immernoch ein paar Sachen ungeklärt, auf die ich selber noch nicht so eine richtige Antwort gefunden hab. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil, da das Ende hier echt einen guten Cliffhanger hat.

Spannend und mal was ganz anderes.
Man stolpert quasi in die Story - aber findet sich dann doch recht schnell und gut zurecht, auch wenn man lange nicht ganz die Zusammenhänge versteht. Ich fand die Story aber zu keinem Zeitpunkt langweilig und habe richtig mitgefiebert. Das Ende ist ein cliffhanger Par excellence. Band 2 werde ich in jedem Fall lesen!
Teri Terrys Dystopie "Gelöscht" ist ein gelungenes Debüt und ein spannender Auftakt für eine Trilogie. Gemeinsam mit der Protagonistin Kyla wird der Leser in eine neue Welt geworfen und lernt - wie Kyla - diese Welt im Jahre 2054 und ihre Menschen erst einmal kennen. Der Leser weiß genauso wenig über die Figur Kyla, wie die Protagonistin selbst und so begibt sich der Leser viel intensiver auf die Suche nach der Wahrheit und kann sich besser in die Gefühle der Protagonistin hineinversetzen. Die Autorin schafft es, die Spannung bis zum Schluss aufrechtzuerhalten. Sie führt viele Figuren ein, deren Verhältnis zu Kyla nie ganz aufgelöst wird. Sicherlich kann man Kritik daran üben, dass die Geschichte um Kyla ein Rätsel bleibt und bis zum Ende des Buches die wichtigsten Fragen nicht wirklich beantwortet werden, allerdings zeigt sich genau hier, die Leere und das Chaos im Kopf von Kyla, denn auch für sie, ist ihr Leben ein Rätsel! Stil Der Schreibstil der Autorin ist typisch für ein Jugendbuch - klar strukturiert, flüssig und in kurze Kapitel eingeteilt. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt, wodurch des Leser sich stärker mit der Protagonistin identifizieren kann. Fazit Teri Terrys Dystopie "Gelöscht" ist ein gelungenes Debüt und absolut lesenswert. Allerdings muss man beachten, dass dieses Buch der Auftakt einer Trilogie ist und man am Ende des Buches - wie Kyla selbst - mit einem kleinen Gefühl der Leere zurückbleibt.
Der Prolog entführt uns in einen Albtraum, den wir im Laufe der Geschichte immer wieder durchleben und der sich vor allem, weiterentwickelt. Ein Einstieg, der neugierig macht. Danach lernen wir erst einmal die 16-jährige Kyla und die Welt in Grossbritannien im Jahr 2054 kennen. Kriminelle werden geslated, damit sie eine zweite Chance bekommen. Das heisst, das Gedächtnis und die Persönlichkeit werden gelöscht. Das Levo kontrolliert jede Gefühlsregung und unterbindet jegliche Aggressivität. Diese 'Technik' schockiert, wirft aber auch gleich viele Fragen auf und erhöht die Spannung. Schnell hat mich Teri Terry mit ihrer Story so in den Bann gezogen, dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte. "Gelöscht" ist aus der ich-Perspektive von Kyla geschrieben. Zu Beginn ist sie sehr vorsichtig, da sie in eine ganz neue Familie, in ein ihr total unbekanntes Umfeld kommt und alles neu lernen muss. Schnell wird aber klar, dass sie anders ist als die anderen Slater und sie beginnt nachzuforschen, selbständig zu denken und entdeckt einige Talente an sich. Kyla als Protagonistin fand ich sehr faszinierend. Mit Ben, einem anderen Slater, freundet sich Kyla an. Bei ihm findet sie immer ein offenes Ohr, doch er kann nicht aus seiner Haut, sein Levo setzt ihm Grenzen. Für Kyla ist er bald der Lebensmittelpunkt und so hätte ich sehr gerne noch etwas mehr über ihn erfahren. Sehr gut gefallen hat mir das Verwirrspiel mit den Charaktere. Kaum eine Person scheint so zu sein, wie sie auf den ersten Blick wirkt. So weiss Kyla bald nicht mehr, wem sie wirklich trauen kann und auch ich begann, jeden zu hinterfragen und an jedem zu zweifeln. Auch die Grundidee hat mir ausgesprochen gut gefallen. Das Slating schockiert und fasziniert zugleich. Viel Negatives kann ich gar nicht anmerken. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse und es werden sehr viele Erkenntnisse gewonnen. Da braucht man doch etwas mehr Zeit, um alles einordnen und verarbeiten zu können. Was mir jedoch gar nicht gefallen hat, ist der doch sehr fiese Cliffhanger am Ende. Es ist also ratsam, Band 2 "Zersplittert" gleich griffbereit zu haben, sonst bleibt man mit einigen offenen Fragen zurück. Teri Terrys Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Durch die ich-Perspektive erhalten wir einen sehr guten Einblick in Kylas Psyche. Mit den oft kurzen Sätzen baut die Autorin eine dichte und eindringliche Atmosphäre auf, die einen packt. Immer wieder durchleben wir mit der Protagonistin ihre Albträume, welche ihre Ängste gut aufzeigen und die Spannung ankurbeln. Fazit: "Gelöscht" ist zwar eher eine ruhige dafür aber umso eindringlichere Dystopie. Die Geschichte hebt sich von der grossen Dystopie-Welle ab, hat mich fasziniert, schockiert und vor allem zum Spekulieren gebracht. Bisher hat mich kaum ein Buch so jede Charakter hinterfragen lassen. "Gelöscht" wird bestimmt nicht so schnell aus meinen Erinnerungen gelöscht - zu sehr hat sich die Story in mein Gehirn gebrannt.
GelöschtTeri Terry Rezension vom 11.03.2018(1) Dieses Buch/ Diese Trilogie steht noch nicht so wahnsinnig lange auf meiner Wunschliste. Nachdem ich bei mehreren Buchbloggern und -Youtubern diese Reihe bei den “Must Reads“ gesehen habe, habe ich mir dann spontan den ersten Band ausgeliehen und muss sagen: JA, hat mich überzeugt. Diese Reihe zieht bei mir ins Regal ein. Vorweg, worum geht es denn? Im Jahr 2054 werden auffällige, vorbelastete und charakterlich schwierige Kinder und Jugendliche “geslated“. Durch eine neue Operationsmethode werden alle Synapsenverbindungen im Gehirn getrennt und es damit auf die Werkseinstellungen zurück gesetzt. Man verliert also alle seine Erinnerungen und kann sich so eine neue Identität zurecht legen, mit einer neuen Familie und einem neuen Umfeld. Die 16- Jährige Kyla wurde auch geslated, jedoch erinnert sie sich immer wieder an Fetzen aus ihrer Vergangenheit. Und das kann ihr schnell das Genick brechen, denn wer auffällig wird, wird eingezogen und das Slaten funktioniert nur bis 17. Eine Dystopie, die zwar an klassische Mind- Controlling- Themen erinnert, aber dennoch sehr eigen und neu ist. I Like. Die Protagonistin Kyle steht kurz vor der Entlassung aus dem Krankenhaus und ihrer ersten Begegnung mit der neuen Familie. Hab hier begleiten wir sie in ihr neues Leben mit ihrer neuen Mutter, Schwester und dem Vater. Kurz danach folgen auch die wöchentlichen Gruppenmeetings mit anderen Slatern und der erste Besuch in der Schule. Schon sehr früh merkt man dabei, dass nicht alles eitel Sonnenschein ist, sondern dass der Druck innerhalb der Gesellschaft wahnsinnig hoch ist (nicht nur für Slaters), die Regierung gerne kleine genormte Schüler haben möchte und auch Mitschüler, die einfach nicht nur Ja und Amen sagen sehr schnell verschwinden. Und zudem ist nicht jeder wirklich so, wie er sich nach außen gibt. All das braucht aber ziemlich lange, um mal ordentlich in Fahrt zu kommen. Den zuerst muss ein potenzieller Love-Interest für Kyla eingeführt werden und die Beziehung vertieft werden. Hat mich persönlich etwas genervt, aber es ist ja ein Jugendbuch. Aber ich muss sagen, es ist schön, dass es mal keine Instant- Love ist, sondern sich alles in einem halbwegs realistischen Rahmen annähert. Der Schreibstil ist typisch Teri Terry. Liest sich schnell und ist für ein Jugenbuch auf einem guten Niveau, aber auch nichts Weltbewegendes. Ich kann nur sagen, dass diese Reihe eine wunderbare Abwechslung zu allen Panem- Abklatschen in letzter Zeit war und mich manchmal wirklich zum Nachdenken angeregt hat.
Ich habe von diesem Buch auf der Kinder- und Jugendbuch Vorstellung in Hamburg gehört und habe solch ein Buch sehr in der Buchhandlung vermisst. Bücherwürmer, die "Starters" und "Enders" von Lisa Price gelesen haben und wieder einmal so ein ähnlich handelndes Buch lesen möchte, ist mit "Gelöscht" von Teri Terry auf der sicheren Seite. Ich freue mich im Frühjahr auf den zweiten Teil. Die Thematik, vertrauen, Geheimnisse und Verschwörung ist für Jugendliche zur heutigen Zeit sehr beliebt. Es ist sehr gut geschrieben, obwohl mich einige Wiederholungen sehr gestört haben. Ich habe es gerne weiter gelesen.
Irgendwie hatte ich anfangs Probleme mich in die Geschichte hineinzuversetzen. Vielleicht lag es an Kayla. Sie hatte keine Erinnerungen an ihr Leben und somit fehlte mir auch irgendwie der Zugang zu ihrer Persönlichkeit. Das Ende konnte mich dann wiederum packen & ich habe es nur so weg geatmet. Ich brauche den zweiten Teil!!!
SLATED ist kein "schönes" Wohlfühlbuch
Trotzdem war es durch die typischen "Dystopian Young Audult" Vibes auf gewisse Art und Weise ein Wohlfühlbuch, das ich gerne gelesen habe und spannend fand. Im Vergleich zu Exit Now war es ein klitzekleines bisschen langatmiger und nicht ganz so "deprimierend", wobei ich das Gefühl habe, das in den folgenden beiden Büchern noch einiges auf uns zukommen wird. Meine ganz persönlich Kirsche auf der Sahnehaube war aber eindeutig das ganze Vorwissen über Dr. Lysander und Co., das ich diesesmal durch Exit Know hatte (unbedingt vorher lesen!) Ich bin echt super gespannt, auf die weiteren Easter Eggs in der Reihe. Hätte ich die Bücher nicht vor ein paar Jahren schonmal gelesen und hätte nicht das starke Bedürfnis meinen SuB weiter abzubauen, würde ich auch garantiert direkt mit Band zwei weitermachen. Irgendwann lese ich die Reihe aber bestimmt mal fertig.
Auch das konnte ich nicht weglegen
Also, das war auch wieder wahnsinnig spannend. Eins hat mich aber doch gestört. Man hätte das Ende doch ausführlicher gestalten können. Alles wurde immer sehr Detailreich ausgeführt nur das Ende war eher nur schnell hingeschrieben. Das Buch war trotzdem super und irgendwie bin ich schon traurig als ich die letzte Seite las. Eine super Trilogie
Sehr spannendes Buch, toll geschrieben, Interessantes thema
Ich muss zugeben, dass mich die ersten Seiten noch ziemlich gelangweilt haben,weswegen ich es auch einige Zeit beiseite gelegt habe,bis es mich wieder angelächelt hat und ich ihm eine zweite Chance gegeben hab. Ich finde das Buch geht sehr schleppend los. Wenn man ihm aber eine Chance gibt, wird es sehr sehr spannend. Die Vorstellung, dass jemand dein Gehirn löscht und du ein neues Leben anfängst und einfach nicht mehr weißt wer du bist ist irgendwie unheimlich und gruselig. Ich konnte mich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen und habe  mit ihr mitgefühlt, mit ihrer Verzweiflung, ihrer Wut und der Ungewissheit. Und diese ewige Kontrolle… Sie ist anders, weiß nicht warum, und das ist gefährlich für sie. Man weiß nie, wann sie erwischt werden könnte. Fazit: ein sehr spannendes Buch, das mich nach anfänglichen Schwierigkeiten bis zum Ende durch gepackt hat und eine Gänsehaut hinterlassen hat. 
Zur Autorin (dem Buch entnommen): Teri Terry lebte in Frankreich, Kanada, Australien und England, und sie hat dabei drei Abschlüsse, eine ganze Sammlung von Reisepässen und mehr Adressen, als sie zählen kann, erworben. Ihre häufigen Umzüge hatten Teri oft in eine Beobachterrolle gezwungen. Seitdem interessiert sie sich sehr für Personen, die in eine fremde Umgebung kommen oder sich dort eingliedern müssen, wie Kyla in ihrem Debüt ›Gelöscht‹. Teri hat vor kurzem ihre Anstellung als Bibliothekarin in Buckinghamshire aufgegeben, um sich voll und ganz auf ihre Arbeit als Autorin konzentrieren zu können. Zudem verfasst sie eine Masterarbeit über die Darstellung des Terrorismus in Romanen für Jugendliche. Der erste Band ihrer Trilogie hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem Besteller entwickelt und wurde bereits in neun Sprachen übersetzt. Kurze Inhaltsangabe: Kyla lebt in einem Krankenhaus seit sie sich erinnern kann. 9 Monate sind seit dem Slating vergangen, der Operation, die ihr das Gedächtnis genommen und sie in einen neuen Menschen verwandelt hat. Nun soll sie entlassen werden und bei einer Familie leben. Ihrer Familie. Ihrer neuen Familie, mit der sie nicht verwandt ist. Es fällt ihr auf gewisse Art einfach sich zu integrieren: Sie versteht, was man ihr sagt und lernt sehr schnell dazu, viel schneller als alle anderen geslatedten Kinder. Doch immer wieder hat sie diese Träume, die vermutlich keine sind. Existieren in ihrem Unterbewusstsein tatsächlich Erinnerungen an die Zeit „davor“? Die Anschläge, die Gewalt, die Qualen, all die Tode… Ist das wirklich passiert? Ist sie vielleicht selbst dafür verantwortlich? Wer sind die Lorder und wohin verschleppen sie die Slater, die sich nicht ordentlich in die Gesellschaft einfügen? Wo sind Tori, Phoebe und Mr. Gianelli? Und warum spielt Kyla’s Levo, ein Armband, das ihren Hormonhaushalt prüft, ständig verrückt? Die Suche nach Antworten gestaltet sich schwierig, weil Kyla sich absolut sicher ist, dass niemand erfahren darf, worüber sie sich den Kopf zerbricht… Meine Meinung: Das Cover hat mich auf dem Tisch mit 1000 Mängelexemplaren direkt angesprochen. Gott sei Dank!, denn bisher hatte ich noch nichts von Terry gelesen. Ihr Schreibstil ist flüssig und spannend. Erzählt aus der Ich-Perspektive, erfährt der Leser immer nur so viel, wie auch die Protagonistin Kyla weiß. Bereits nach Band 1 erkenne ich, dass Terry ihre Charaktere besonders raffiniert ausarbeitet. Man weiß zu keiner Zeit, wer denn nun wirklich gut oder böse ist. Will Dr. Lysander nur an Kyla herumexperimentieren und sie in ihren Gesprächen aushorchen oder ist sie vielleicht tatsächlich auf Kyla’s Seite? Ist Kyla’s neue Mum der Drache, der sie vorgibt zu sein oder steckt mehr hinter ihrem Zwang alles kontrollieren zu müssen? Ist Kyla’s neuer Dad der fürsorgliche Mann, den man zu Beginn kennenlernt oder sollte sie in seiner Gegenwart Vorsicht walten lassen? Die Charaktere sind nicht vollständig gut oder böse: selbst Phoebe, die Slater-Hasserin, erweckt im Laufe der Geschichte Kyla’s und des Lesers Mitgefühl. Dieses Wechselspiel lässt den Leser jeden Charakter mit einer gewissen Skepsis betrachten. Diese Skepsis hatte ich vor allem gegenüber Ben. Er schien von Anfang an sehr nett zu sein, aber auch sehr treudoof, naiv und beeinflussbar, was ziemlich gefährlich ist, wie man am Ende erkennt. Ganz warm wurde ich mit ihm nicht, vielleicht weil er zunächst keine eigene Meinung zu haben schien. Die Handlung der Geschichte lies etwas auf sich warten. Dank des Schreibstils tat dies dem Buch nicht unbedingt Abbruch, ich hätte aufgrund des Klappentexts lediglich etwas mehr Action erwartet. Die Weichen werden in Band 1 gestellt und ich denke, dass Band 2 und 3 spannend, emotionsgeladen und wesentlich rasanter weitergehen, denn Kyla’s Neugier ist nun endlich geweckt. Von mir gibt es für den Auftakt der Slater-Trilogie 4 von 5 Sternen und freue mich schon auf den zweiten Band „Zersplittert“.
Wer bist du, wenn der der du dachtest das du bist, nicht du bist.
Spannendes Finale der Slater Triologie. Es wurde einiges neues und erschreckendes aufgedeckt. Kyla, rain, so viele Namen und langsam weiß sie nicht mehr wer sie ist. Wirklich krass und kaum dass sie denkt nun endlich der Vergangenheit näher gekommen zu sein, wird ein neuer Teil offenbart, welcher viele Fragen aufwirft. So viele Schicksale die noch geklärt werden müssen, doch schöner hätte das Ende nicht werden können. Es zeigt dass am Ende alles gut wird, aber man dennoch einiges einstecken muss und nicht immer alles was gut scheint auch gut für einen ist.
England 2054. Der sechzehnjährigen Kyla wurden alle Erinnerungen an ihr früheres Leben genommen. Sie weiß nicht, wer sie ist und auch nicht, warum sie operiert wurde, nur dass jugendliche Deliquenten der Prozedur des “Slating” unterzogen werden, um sie wieder ihn die Gesellschaft einzugliedern. Als in ihren Träumen immer wieder Ereignisse aufblitzen, die sie eigentlich nicht kennen dürfte, stellt das Mädchen fest, dass etwas an ihr anders ist als bei den anderen Slatern. Sind es ihre Erinnerungen, die sie aus Albträumen erwachen lassen? Hat sie wirklich als Terroristin einen Anschlag auf einen Schulbus verübt? Auf der Suche nach der Wahrheit und ihrer eigenen Identität muss Kyla vorsichtig sein, denn scheinbar kann sie niemandem vertrauen. Mit “Gelöscht” (Orinaltitel: Slated) legt die britische Autorin Teri Terry ihren ersten Roman und gleichzeitig einen gelungenen Auftakt einer spannenden, dystopischen Trilogie vor. Eine Welt, in der mit ganz eigenen Mitteln gegen Terror, Gewalt und Nonkonformität gekämpft wird und wo Überwachung und Angst für Anpassung sorgen. Als Heilmittel für Traumata erfunden, wird das Slaten nunmehr als gesellschaftliches Korrektiv verwendet und mit einem ausgeklügelten Kontrollsystem perfektioniert. Bespitzelt, überwacht und von den Medien manipuliert, wagt es kaum jemand, seine Meinung zu sagen, und wer es dennoch tut, verschwindet spurlos. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive Kylas erzählt, was eine intensive Teilhabe an ihren Gedanken, Befürchtungen und Ängsten ermöglicht. Gleichzeitig kann der Leser auf diese Weise mit Kyla zusammen die neue Umgebung und die gesellschaftlichen Zusammenhänge entdecken. Kyla ist eine clevere, künstlerisch begabte Schülerin, die erst lernen muss, in den Gesichtern und Reaktionen ihrer Mitmenschen zu lesen. Zunehmend versteht sie es auch selbst, undurchschaubarer zu werden und sich so zu schützen. Der sympathischen Protagonistin werden etliche Nebenfiguren zur Seite gestellt, deren Motive lange Zeit undurchsichtig sind. Genau wie Kyla tappt der Leser zunächst im Dunkeln, wem man vertrauen kann und wer auf Kylas Seite steht. Überhaupt liegt eine Stärke des Buches in der Entwicklung der Charaktere, die lebendig und authentisch sind. Besonders Kylas Veränderung von der stark verunsicherten, geslateten Außenseiterin zu einer mutigen, geradlinigen Kämpferin hat mir gut gefallen. Die Liebesgeschichte (ja, natürlich gibt es auch hier eine) zwischen Kyla und dem Slater Ben ist unaufdringlich in leisen Tönen gezeichnet, konnte mich allerdings manchmal nicht vollends von ihrer Tiefe überzeugen. Zwar wird diese Beziehung nicht in den Mittelpunkt gerückt, dennoch spielt sie eine zunehmend wichtige Rolle für Kylas Motivation. “Gelöscht” hat mich von der ersten Seite an gefesselt und sich zunehmend zu einem Pageturner entwickelt. Die vielen Fragen, die von Anfang an aufgeworfen werden und zu denen sich immer wieder neue gesellen, halten den Spannungsbogen hoch und wie es sich für den Auftakt einer Trilogie gehört, endet der erste Band mit einer Lösung, die Kyla und den Leser gleich vor neue Rätsel stellt, so dass man die Fortsetzung bereits herbeisehnt. © Tintenelfe www.tintenhain.de
Spannender Auftakt einer SciFi-Trilogie
Teri Terry gehört mit zu meinen liebsten Autorinnen im Fantasy/SciFi Genre, weil sie durchweg so einzigartige und spannende Geschichten aus dem Hut zaubert. "Gelöscht" ist der Auftakt einer Trilogie, hier habe ich mich für die Hörbücher entschieden. Protagonistin Kyla lebt in einer Welt, in der Kontrolle über allem steht. Die Sprecherin schafft es die Story so fesselnd zu vertonen, dass man kaum abschalten will. Macht, Intrigen und Geheimnisse spielen hier eine große Rolle. Ich bin so gespannt wie diese Story weitergeht!
Wow, wahnsinn was für ein toller ideen Ansatz.
Ich habe das Buch vor einer Woche in der Bücherei entdeckt. Wow. Wirklich super idee der Autorin. Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen und beginne gleich mit dem 2. Band Die Autorin schafft es seeehr spannend zu schreiben, die einzelnen Erinnerungsfetzen von Kayla, ihr eFragen die sie sich stellt. Die Beobachtungen die sie erkennt und die den Leser zum mitgrübeln anregen. Ich hatte schon länger nicht mehr ein so gutes Buch. Ich hoffe band 2 wird exakt genauso. Und auch das Ende, richtig spannend nochmal eine 180 Grad Drehung.
Einzigartige Trilogie mit Suchtfaktor
Auch der 3. Band der Gelöscht Trilogie von Teri Terry konnte mich fesseln und in seinen Bann ziehen. Die Reihe war durchweg spannend, die Thematik so einzigartig und faszinierend. Dennoch hat mir persönlich- im Vergleich zu den anderen Büchern der Autorin die ich bereits gelesen habe- hier das gewisse Extra gefehlt, daher keine 5 Sterne. Aber dennoch durchaus eine Reihe die durchweg zu empfehlen ist.
Den ersten Teil der Trilogie fand ich okay, den zweiten Teil richtig gut und bei diesem Teil komme ich mir so vor, als hätte man mir nicht alles erzählt. Das wars jetzt? Den Anfang fand ich gewöhnungsbedürftig. Die Umgebung ist eine vollkommen andere, es kommen so viele neue Charaktere hinzu und überhaupt hatte ich das Gefühl, die Geschichte sei eine ganz andere. Keine schlechte, aber ich hatte zu wenig Zeit um mich umzustellen. Und als ich mit den neuen Personen einigermaßen warm geworden bin, haben die meisten gar keine Rolle mehr gespielt. Da hat sich der Teil wieder dem Zweiten genähert und es ist wieder sehr rasant geworden. Am Ende haben sich auch viele Fragen geklärt, aber manche hatten eine Wendung, die ich nicht erwartet habe. Einige haben mir nicht gefallen, zum Beispiel mit Kylas Mutter, allgemein dem Verwandtschaftsverhältnis und die Sache mit Ben und Aiden. Ein paar Dinge fand ich unzufriedenstellend. Dennoch hat mir der Teil unterhalten, ich wollte mit Kyla ihre Vergangenheit herausfinden und wissen wie es weitergeht. Die Reihe ist nicht meine Liebste, aber trotzdem gut. Die Welt fand ich sehr spannend, außerdem war es gut, dass nicht alles durchweg positiv ausgegangen ist. Selten hat mich ein Ende von einem Buch aus dem Genre mit so vielen gemischten Gefühlen zurück gelassen. Geht es nur mir so, oder hatte noch jemand solche Gedanken bei der Trilogie?
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Posts
Wie kannst du ihnen trauen, wenn sie dir deine Erinnerungen genommen haben?
England, 2058: Kyla wurde geslated – ihrer Erinnerungen und Emotionen beraubt, wird sie aus dem Krankenhaus entlassen und einer neuen Familie zugeteilt. Fortan lebt sie ein Leben, das unter Kontrolle steht: ihre Freizeitaktivitäten, ihre neue Familie, ihre Gefühlswelt – alles wird überwacht und reguliert. Sie und andere Jugendliche, die geslated wurden, sollen erneut in die Gesellschaft integriert werden. Während dies bei den anderen gut zu funktionieren scheint, hat Kyla immer wieder Flashbacks in ihre Vergangenheit – und weiß am Ende nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann. Zusammen mit ihrem Freund Ben versucht sie herauszufinden, wer sie einmal war, und stößt dabei auf Ungereimtheiten und Lügen. Die Trilogie liegt schon lange auf meinem SuB, endlich habe ich begonnen, sie zu lesen. Es handelt sich zwar um ein Jugendbuch, aber um eine wirklich spannende Dystopie über Macht und Kontrolle durch die Regierung. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und bildhaft. Die Charaktere – allen voran Kyla – sind sympathisch, manche jedoch auch sehr suspekt. Noch ist die Geschichte ziemlich verworren, aber dies ist auch der erste Band einer Trilogie. Die Handlung spielt im Jahr 2058, aber dafür, dass sie in der Zukunft angesiedelt ist, hätte ich mehr Beschreibungen zum Setting und zum technischen Fortschritt gewünscht. Ich bin gespannt auf die weiteren Bücher der Reihe und darauf, wie sich die Geschichte entwickelt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung 🖤

BUCHREISE-BUCH (buchreise-projekt.de) Teil 1 einer Triologie Die 16jährige Kyla ist ein Slater. Ihre Erinnerungen wurden gelöscht. Dies wird in der Zukunft bei Jugendlichen gemacht, die scheinbar auf die schiefe Bahn gekommen sind. So erhalten sie eine 2. Chance in einer neuen Familie. Doch sie müssen sich eingliedern, brav sein und werden beobachtet. Doch Kyla erlebt immer wieder Flashbacks. Was stimmt mit ihr nicht ? Gemeinsam mit einem anderen Slater Ben versucht sie, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Und wem kann Kyla vertrauen? Ich liebe Dystopien und von diesem 1. Teil bin ich total begeistert. Der Schreibstil war toll. Die Story war mega spannend. Selten so eine schöne Geschichte mit so einem tollen Setting gelesen. Die Bücher sind einer wahrer Gücksgriff. Ich freue mich schon auf Teil 2.....
Kann alles, an das du geglaubt hast, eine Lüge sein?
Kyla nimmt eine neue Identität an und taucht unter. Das die Lorder sie für tot erklärt haben, kommt ihr dabei gelegen. Mit Aidens Hilfe gelingt es ihr, ihre leibliche Mutter ausfindig zu machen und sie versucht einen Neustart. Auf der Suche nach ihrer wahren Identität kommen immer mehr Lügen ans Licht. Sie gerät in einen Strudel aus Machtmissbrauch, Manipulation und Gehirnwäsche. Am Ende weiß sie nicht mehr, wem sie noch trauen kann... Dies ist ein gelungener Abschluss der Gelöscht-Trilogie. Ich habe alle drei Bände gerne gelesen und gehört. Auch dieser Band hatte zwischendurch ein paar Längen, die meiste Zeit ist er jedoch spannend. Die Geschichte endet etwas abrupt und schnell dennoch war es eine gute Dystopie mit teilweise unerwarteten Plottwists, die zum Nachdenken anregt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. 🖤

Ein Must Read😍!
„Wie kannst du ihnen Trauen, wenn sie dir deine Erinnerungen genommen haben?“🔪🕰️🧠 Das Buch hat mich definitiv überzeugt! Es hatte die richtige Mischung zwischen Spannung und Bezug auf die Realität. Das Buch ist auf jeden Fall ein Must Read.🙂↕️ Um was geht’s: Erst mal, das Buch spielt in einer Welt circa. 2055 rum. In dieser Welt wurde eine so zusagen Neue Technik entwickelt, das Slating, mit der man die Persönlichkeit und die Erinnerungen eines Menschen „löschen“ kann. In dem Buch wird diese Technik bei Jugendlichen die eine Straftat begannen haben verwendet. Die Protagonistin Kyla, bei der diese Technik angewendet wurde, wird immer von Flashbacks heimgesucht.Bald merkt sie das nicht alles so ist wie es scheint. Ich könnte euch noch so viel mehr über dieses Buch erzählen, da ich es verschlungen habe, aber lest es selbst… Also ich fand es wirklich ein sehr schönes aber auch unerwartetes Buch. Am Anfang wusste ich erst mal nicht was mich erwartet, da die Handlung nicht darauf schließen lässt. Also das Buch ist wirklich geeignet für jemanden, der ein fesselndes Buch mit einer guter Handlung will😍. #Gelöscht

Tolle Story, aus der man meiner Meinung nach etwas mehr hätte machen können … Ja, ich weiß, dass es ein Jugendbuch ist 😉 Finde aber, das Ganze hätte ein bisschen mehr Tiefe haben können. Hat mich aber trotzdem gut unterhalten und ich bin gespannt, wie es weitergeht, bzw. was so im Ganzen dahinter steckt
Viel zu lange auf dem SuB gelegen, spannendes Buch!
Nach mehreren Jahren habe ich Gelöscht endlich vom SuB befreit und Teri Terry hat wie immer abgeliefert. Eine spannende Dystopie, leider fehlt am Anfang relativ viel Wissen über die Welt, in der wir uns befinden, was die Spannung etwas rausnimmr. Ich hoffe, in Band 2 mehr darüber zu erfahren! Besonders das Ende lässt auf mehr Spannung in Band 2 hoffen.
Die Idee und Umsetzung dieses Buches ist genial.
Kriminelle Jugendliche, je nach Verbrechen, bekommen eine zweite Chance. Sie werden gelöscht. Erinnerungen, Charaktereigenschaften und die Persönlichkeit. Diese Grundidee - der Hammer. Was passiert in dieser Welt? Wenn irgendetwas nicht funktioniert? Wer sind die Bösen? Ich fand Band 1 sehr gelungen und werde direkt mit Band 2 fortfahren. Die Charaktere sind sehr toll geschrieben und ich konnte richtig verstehen, was es bedeutet, alles wieder zum ersten Mal zu sehen, machen und hören. Der Schreibstil hat mich sehr überzeugt und hat mich durch das Buch fliegen lassen (wenn ich denn mal zum Lesen kam).
Viel zu abruptes Ende
Achtung, enthält Spoiler. Der finale Band war spannend und es wurden endlich alle Rätsel aufgelöst, allerdings hat es sich bis dahin teilweise echt gezogen. Ich fand das Ende viel zu abrupt, innerhalb weniger Kapitel wird alles aufgelöst und ich fand es echt schade, dass Kyla schlussendlich nicht mit Ben zusammengekommen ist und er einfach verschwunden ist. Klar, es ist kein Romancefokus aber man hofft ja doch über drei Bücher hinweg für die beiden und er ist eine von Kylas Hauptmotivationen für all ihre Handlungen gewesen. Generell also eine spannende Reihe mit einer fesselnden Welt, aber auch mit ein paar Schwächen.
Durchgesuchtet
„Gelöscht“ ist der Auftakt einer dystopischen Trilogie, die in England angesiedelt ist. Kyla wurde geslated. Bedeutet: ihr Gedächtnis wurde komplett gelöscht. Dies wird mit Jugendlichen gemacht, die nach einem Verbrechen eine zweite Chance erhalten sollen. So bekommt Kyla auch eine komplett neue Familie in einer neuen Umgebung. Natürlich ist nicht alles so, wie es scheint. Und Kyla hat das Gefühl, sich an Sachen zu erinnern, an die sie sich nicht erinnern sollen könnte. Ich fand das Buch sehr gut. Die Sprache ist recht schlicht, die Story manchmal etwas zu sehr konstruiert, aber mir hat das lesen unheimlich viel Spaß gemacht. Ich mag die Idee der Geschichte und die Spannungskurve ist gut aufgebaut, so dass es eigentlich nie langweilig wurde. Ich bin gespannt auf Band zwei.
🌟 5 von 5 Sternen 🌟 „Gelöscht“ von Teri Terry ist ein packender und atmosphärischer Auftakt, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat! 🔥 Die Vorstellung, dass Jugendlichen durch eine Operation ihre Erinnerungen genommen werden, ist gleichermaßen faszinierend wie erschreckend. Kyla wurde geslated und sollte eigentlich ein „neues, besseres Leben“ führen – doch ihre Albträume, Flashbacks und Zweifel zeigen schnell, dass sie anders ist als die anderen. ❓👀 👍 Was mich begeistert hat: Kyla ist eine unglaublich spannende Protagonistin: verletzlich, aber auch stark und voller Fragen. Man leidet, hofft und rätselt mit ihr. Die düstere Atmosphäre eines Überwachungsstaates ist beklemmend realistisch beschrieben – überall Kameras, Kontrolle und Angst. 🚨 Der Schreibstil ist flüssig, intensiv und aus der Ich-Perspektive perfekt gewählt, um Kaylas Gefühle so nah mitzuerleben. Die Mischung aus Mystery, Thriller und Dystopie sorgt dafür, dass es nie langweilig wird. 💭 Meine Eindrücke: Das Buch wirft viele moralische Fragen auf: Wie weit darf man gehen, um „Ordnung“ zu schaffen? Darf man Menschen für eine zweite Chance ihrer Identität berauben? Diese Themen machen die Geschichte so aktuell und eindringlich. Besonders spannend fand ich die Kontraste zwischen scheinbarer Normalität und der ständigen Bedrohung im Hintergrund. 👉 Fazit: Ein mitreißender, emotionaler und tiefgründiger Reihenauftakt, der mich absolut überzeugt hat. 🌌 Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und freue mich riesig auf die Fortsetzung. Wer Dystopien liebt, wird „Gelöscht“ verschlingen! 📚✨

Ganz okayer Abschluss
Das Buch war für mich weniger fesselnd als die beiden Vorgänger. Besonders die erste Hälfte hatte einen starken Fokus auf die Erkundigung des früheren Lebens unserer Prota. Das wirkte auf mich wie ein Bruch in der Handlung. Außerdem fand ich den Schreibstil irgendwie hölzern. Noch stärker als bei den anderen Teilen. Mag vielleicht auch an der Übersetzung gelegen haben? Die zweite Hälfte des Buches fand ich dann wieder deutlich spannender. Das Ende war in Ordnung. Kein Highlight, aber ein solides Jugendbuch.
Vernichtet? Eher emotional vernichtet! Nahtlos geht’s weiter – als hätte Buch 2 nur kurz auf „Pause“ gedrückt. Ich war sofort wieder drin. Kurz dachte ich: „Hm, dauert ein bisschen, bis was passiert...“ – aber dann kam die Spannung wie ein Überraschungstest: plötzlich, unangenehm intensiv und nicht zu ignorieren. Und dann dieses Ende. Ich meine: JA, irgendwie ein Happy End... aber auch so ein „Hier, hast du dein Happy End – aber wir lassen ein paar offene Fragen, damit du nachts darüber nachgrübeln kannst!“-Ende. Es war gut. Unerwartet gut. Emotional, anders, und trotzdem bleibt man da sitzen und hat Platz für Interpretationen
Ein Muss für jeden Dystopie Fan
Diese Trilogie habe ich innerhalb einer Woche komplett verschlungen. Absolut UNDERHYPED!!! Liebe Teri wie kommt man auf sowas 🤯 Ich fand die Story super spannend egal in welchem Teil. Es passiert ständig was unerwartetes und wird nie langweilig. Also an alle Dystopie Fans wie zB Die Tribute usw bitte lest diese Reihe 🙏🏻 ich weiß nicht warum ich das jetzt erst getan habe 🙈
Ich liebe es
Eines meiner Lieblingsbücher. Die Geschichte wird zwar brutaler und man muss wissen, ob man mit dem klar kommt, aber ich fand es toll. Es war super fesselnd und man hat mitgefiebert was als nächstes passiert. Je mehr man erfahren hat, desto spannender wurde es. Es gab ständig neue Sachen mit denen ich nicht gerechnet habe. Es ist wirklich jedem zu empfehlen
Der letzte Teil der Trilogie setzt nahtlos an, wo der zweite Band aufgehört hat. Auch die Plottwists haben mich eiskalt erwischt, da ich absolut nicht damit gerechnet habe. Durch den einfachen Schreibstil konnte man so durch die Kapitel fliegen. Das Setting und die ganze dystopische Welt ist meiner Meinung nach hervorragend von der Autorin ausgearbeitet. Viele Fragen und Handlungsstränge wurden nun endlich aufgelöst. Leider hat dieser Band auch Kritikpunkte. So ging mir der Verlauf der Liebesbeziehung zu schnell und auch die letztliche Auflösung, wie alles zusammenhängt, erfolgte zu rasant. Ich hätte mir mehr Seiten dazu gewünscht, um die Charakterentwicklung nachvollziehbar zu machen. Insgesamt gebe ich diesem Band 4 🌟und ich empfehle jeden, der Dystopien mag, die Reihe weiter.
⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen „Bezwungen“ ist der Abschluss der Gelöscht-Trilogie von Teri Terry – spannend, actionreich und mit vielen überraschenden Wendungen ⚡️😮. Kyla muss erneut um ihr Leben kämpfen, flieht vor Nico und findet bei MIA Unterschlupf. Stück für Stück kommen Erinnerungen zurück, und sie entdeckt erschütternde Wahrheiten über ihre Familie 🕵️♀️💔. Die Autorin schreibt gewohnt fesselnd und mitreißend, man fliegt nur so durch die Seiten 📖💨. Kyla entwickelt sich zur selbstbewussten jungen Frau, und die politischen und actionreichen Elemente bringen ordentlich Spannung ins Finale 🔥. Allerdings gibt es auch Schwächen: Die Story wirkt stellenweise überladen, mit zu vielen Figuren und Handlungssträngen, was das Mitfiebern etwas erschwert 😅. Manche Wendungen wirken übertrieben oder hätten klarer ausgearbeitet werden können. Zudem ist die emotionale Tiefe der Nebencharaktere etwas kurz geraten, was die persönliche Bindung erschwert 💭. Positiv: Die überraschenden Enthüllungen und die ständige Gefahr sorgen für Nervenkitzel, und Kylas Entwicklung macht Spaß zu verfolgen 💪🌟. Die Mischung aus Action, Intrigen und persönlichen Konflikten bleibt spannend, auch wenn das Finale nicht ganz das Niveau der ersten Bände hält. Fazit: „Bezwungen“ ist ein solides Trilogie-Finale mit viel Action und überraschenden Wendungen, aber etwas zu überladen, um wirklich perfekt zu sein ⚔️💔. Für Fans der Reihe trotzdem lesenswert.

Spannender letzter Teil.
Ende gut, alles gut? So wirklich stimmt das hier nicht ganz - und irgendwie dann doch. Teil 3 ist ähnlich spannend wie die anderen beiden Teile und ich meiner Meinung nach ein gelungener Abschluss. Ich habe mitgefiebert und mitgetrauert. Das offene Ende finde ich an dieser Stelle passend.
Spannend bis zum letzten Satz 😁😸
"Kyla ist anders" Das wird ihr ziemlich schnell bewusst. Ihr Levi reagiert anders und dann noch diese Erinnerungen. In allem was sie tut merkt sie wie anders sie ist. Sie fühlt anders als ihre Schwester Amy. Sie denkt anders als ihre Freund Ben.... Diese Belastung jedem etwas anderes erzählen zu müssen Mit dem Plottwist wird es mehr was sie verheimlichen muss und immer mehr muss sie überlegen was sie nun wem erzählt hat. Diese Story reißt einen mit und man möchte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich kann es kaum erwarten wenn der zweite Teil bei mir ankommt. Ich empfehle jeden diese Buch ❤️. Es ist für jeden geeignet. Ich liebe es ❤️ Das einzig etwas verwirrende ist dieser schnelle Wechsel zwischen wörtlicher Rede, den Gedanken und den Nebeneinwürfen. 😅

Sehr sehr interessant und aufregend
Als ich das Buch im Bücherschrank gefunden hab, dachte ich erst, dass ich es nicht lesen werde, aber hier bin ich 😂 und ich hab es in drei Tagen inhaliert. Ich bin ohne irgendwelche Erwartungen a das Buch dran gegangen und muss sagen, dass es echt sehr sehr spannend ist. Es wird eine sehr tolle Dystopische Welt geschaffen, die süchtig macht. Ich finde es zudem sehr angenehm dass die Kapitel nicht so Ellen lang sind, das macht es einfacher den ganzen zu Folgen. Es ist wirklich sehr interessant und hat a den richtigen Stellen die richtigen Wendungen. Die Love-Story ist ganz süß und ich hoffe dass sie noch etwas vertieft wird. Zum ende hin wird es etwas “brutaler” und es bleiben immernoch ein paar Sachen ungeklärt, auf die ich selber noch nicht so eine richtige Antwort gefunden hab. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil, da das Ende hier echt einen guten Cliffhanger hat.

Spannend und mal was ganz anderes.
Man stolpert quasi in die Story - aber findet sich dann doch recht schnell und gut zurecht, auch wenn man lange nicht ganz die Zusammenhänge versteht. Ich fand die Story aber zu keinem Zeitpunkt langweilig und habe richtig mitgefiebert. Das Ende ist ein cliffhanger Par excellence. Band 2 werde ich in jedem Fall lesen!
Teri Terrys Dystopie "Gelöscht" ist ein gelungenes Debüt und ein spannender Auftakt für eine Trilogie. Gemeinsam mit der Protagonistin Kyla wird der Leser in eine neue Welt geworfen und lernt - wie Kyla - diese Welt im Jahre 2054 und ihre Menschen erst einmal kennen. Der Leser weiß genauso wenig über die Figur Kyla, wie die Protagonistin selbst und so begibt sich der Leser viel intensiver auf die Suche nach der Wahrheit und kann sich besser in die Gefühle der Protagonistin hineinversetzen. Die Autorin schafft es, die Spannung bis zum Schluss aufrechtzuerhalten. Sie führt viele Figuren ein, deren Verhältnis zu Kyla nie ganz aufgelöst wird. Sicherlich kann man Kritik daran üben, dass die Geschichte um Kyla ein Rätsel bleibt und bis zum Ende des Buches die wichtigsten Fragen nicht wirklich beantwortet werden, allerdings zeigt sich genau hier, die Leere und das Chaos im Kopf von Kyla, denn auch für sie, ist ihr Leben ein Rätsel! Stil Der Schreibstil der Autorin ist typisch für ein Jugendbuch - klar strukturiert, flüssig und in kurze Kapitel eingeteilt. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt, wodurch des Leser sich stärker mit der Protagonistin identifizieren kann. Fazit Teri Terrys Dystopie "Gelöscht" ist ein gelungenes Debüt und absolut lesenswert. Allerdings muss man beachten, dass dieses Buch der Auftakt einer Trilogie ist und man am Ende des Buches - wie Kyla selbst - mit einem kleinen Gefühl der Leere zurückbleibt.
Der Prolog entführt uns in einen Albtraum, den wir im Laufe der Geschichte immer wieder durchleben und der sich vor allem, weiterentwickelt. Ein Einstieg, der neugierig macht. Danach lernen wir erst einmal die 16-jährige Kyla und die Welt in Grossbritannien im Jahr 2054 kennen. Kriminelle werden geslated, damit sie eine zweite Chance bekommen. Das heisst, das Gedächtnis und die Persönlichkeit werden gelöscht. Das Levo kontrolliert jede Gefühlsregung und unterbindet jegliche Aggressivität. Diese 'Technik' schockiert, wirft aber auch gleich viele Fragen auf und erhöht die Spannung. Schnell hat mich Teri Terry mit ihrer Story so in den Bann gezogen, dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte. "Gelöscht" ist aus der ich-Perspektive von Kyla geschrieben. Zu Beginn ist sie sehr vorsichtig, da sie in eine ganz neue Familie, in ein ihr total unbekanntes Umfeld kommt und alles neu lernen muss. Schnell wird aber klar, dass sie anders ist als die anderen Slater und sie beginnt nachzuforschen, selbständig zu denken und entdeckt einige Talente an sich. Kyla als Protagonistin fand ich sehr faszinierend. Mit Ben, einem anderen Slater, freundet sich Kyla an. Bei ihm findet sie immer ein offenes Ohr, doch er kann nicht aus seiner Haut, sein Levo setzt ihm Grenzen. Für Kyla ist er bald der Lebensmittelpunkt und so hätte ich sehr gerne noch etwas mehr über ihn erfahren. Sehr gut gefallen hat mir das Verwirrspiel mit den Charaktere. Kaum eine Person scheint so zu sein, wie sie auf den ersten Blick wirkt. So weiss Kyla bald nicht mehr, wem sie wirklich trauen kann und auch ich begann, jeden zu hinterfragen und an jedem zu zweifeln. Auch die Grundidee hat mir ausgesprochen gut gefallen. Das Slating schockiert und fasziniert zugleich. Viel Negatives kann ich gar nicht anmerken. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse und es werden sehr viele Erkenntnisse gewonnen. Da braucht man doch etwas mehr Zeit, um alles einordnen und verarbeiten zu können. Was mir jedoch gar nicht gefallen hat, ist der doch sehr fiese Cliffhanger am Ende. Es ist also ratsam, Band 2 "Zersplittert" gleich griffbereit zu haben, sonst bleibt man mit einigen offenen Fragen zurück. Teri Terrys Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Durch die ich-Perspektive erhalten wir einen sehr guten Einblick in Kylas Psyche. Mit den oft kurzen Sätzen baut die Autorin eine dichte und eindringliche Atmosphäre auf, die einen packt. Immer wieder durchleben wir mit der Protagonistin ihre Albträume, welche ihre Ängste gut aufzeigen und die Spannung ankurbeln. Fazit: "Gelöscht" ist zwar eher eine ruhige dafür aber umso eindringlichere Dystopie. Die Geschichte hebt sich von der grossen Dystopie-Welle ab, hat mich fasziniert, schockiert und vor allem zum Spekulieren gebracht. Bisher hat mich kaum ein Buch so jede Charakter hinterfragen lassen. "Gelöscht" wird bestimmt nicht so schnell aus meinen Erinnerungen gelöscht - zu sehr hat sich die Story in mein Gehirn gebrannt.
GelöschtTeri Terry Rezension vom 11.03.2018(1) Dieses Buch/ Diese Trilogie steht noch nicht so wahnsinnig lange auf meiner Wunschliste. Nachdem ich bei mehreren Buchbloggern und -Youtubern diese Reihe bei den “Must Reads“ gesehen habe, habe ich mir dann spontan den ersten Band ausgeliehen und muss sagen: JA, hat mich überzeugt. Diese Reihe zieht bei mir ins Regal ein. Vorweg, worum geht es denn? Im Jahr 2054 werden auffällige, vorbelastete und charakterlich schwierige Kinder und Jugendliche “geslated“. Durch eine neue Operationsmethode werden alle Synapsenverbindungen im Gehirn getrennt und es damit auf die Werkseinstellungen zurück gesetzt. Man verliert also alle seine Erinnerungen und kann sich so eine neue Identität zurecht legen, mit einer neuen Familie und einem neuen Umfeld. Die 16- Jährige Kyla wurde auch geslated, jedoch erinnert sie sich immer wieder an Fetzen aus ihrer Vergangenheit. Und das kann ihr schnell das Genick brechen, denn wer auffällig wird, wird eingezogen und das Slaten funktioniert nur bis 17. Eine Dystopie, die zwar an klassische Mind- Controlling- Themen erinnert, aber dennoch sehr eigen und neu ist. I Like. Die Protagonistin Kyle steht kurz vor der Entlassung aus dem Krankenhaus und ihrer ersten Begegnung mit der neuen Familie. Hab hier begleiten wir sie in ihr neues Leben mit ihrer neuen Mutter, Schwester und dem Vater. Kurz danach folgen auch die wöchentlichen Gruppenmeetings mit anderen Slatern und der erste Besuch in der Schule. Schon sehr früh merkt man dabei, dass nicht alles eitel Sonnenschein ist, sondern dass der Druck innerhalb der Gesellschaft wahnsinnig hoch ist (nicht nur für Slaters), die Regierung gerne kleine genormte Schüler haben möchte und auch Mitschüler, die einfach nicht nur Ja und Amen sagen sehr schnell verschwinden. Und zudem ist nicht jeder wirklich so, wie er sich nach außen gibt. All das braucht aber ziemlich lange, um mal ordentlich in Fahrt zu kommen. Den zuerst muss ein potenzieller Love-Interest für Kyla eingeführt werden und die Beziehung vertieft werden. Hat mich persönlich etwas genervt, aber es ist ja ein Jugendbuch. Aber ich muss sagen, es ist schön, dass es mal keine Instant- Love ist, sondern sich alles in einem halbwegs realistischen Rahmen annähert. Der Schreibstil ist typisch Teri Terry. Liest sich schnell und ist für ein Jugenbuch auf einem guten Niveau, aber auch nichts Weltbewegendes. Ich kann nur sagen, dass diese Reihe eine wunderbare Abwechslung zu allen Panem- Abklatschen in letzter Zeit war und mich manchmal wirklich zum Nachdenken angeregt hat.
Ich habe von diesem Buch auf der Kinder- und Jugendbuch Vorstellung in Hamburg gehört und habe solch ein Buch sehr in der Buchhandlung vermisst. Bücherwürmer, die "Starters" und "Enders" von Lisa Price gelesen haben und wieder einmal so ein ähnlich handelndes Buch lesen möchte, ist mit "Gelöscht" von Teri Terry auf der sicheren Seite. Ich freue mich im Frühjahr auf den zweiten Teil. Die Thematik, vertrauen, Geheimnisse und Verschwörung ist für Jugendliche zur heutigen Zeit sehr beliebt. Es ist sehr gut geschrieben, obwohl mich einige Wiederholungen sehr gestört haben. Ich habe es gerne weiter gelesen.
Irgendwie hatte ich anfangs Probleme mich in die Geschichte hineinzuversetzen. Vielleicht lag es an Kayla. Sie hatte keine Erinnerungen an ihr Leben und somit fehlte mir auch irgendwie der Zugang zu ihrer Persönlichkeit. Das Ende konnte mich dann wiederum packen & ich habe es nur so weg geatmet. Ich brauche den zweiten Teil!!!
SLATED ist kein "schönes" Wohlfühlbuch
Trotzdem war es durch die typischen "Dystopian Young Audult" Vibes auf gewisse Art und Weise ein Wohlfühlbuch, das ich gerne gelesen habe und spannend fand. Im Vergleich zu Exit Now war es ein klitzekleines bisschen langatmiger und nicht ganz so "deprimierend", wobei ich das Gefühl habe, das in den folgenden beiden Büchern noch einiges auf uns zukommen wird. Meine ganz persönlich Kirsche auf der Sahnehaube war aber eindeutig das ganze Vorwissen über Dr. Lysander und Co., das ich diesesmal durch Exit Know hatte (unbedingt vorher lesen!) Ich bin echt super gespannt, auf die weiteren Easter Eggs in der Reihe. Hätte ich die Bücher nicht vor ein paar Jahren schonmal gelesen und hätte nicht das starke Bedürfnis meinen SuB weiter abzubauen, würde ich auch garantiert direkt mit Band zwei weitermachen. Irgendwann lese ich die Reihe aber bestimmt mal fertig.
Auch das konnte ich nicht weglegen
Also, das war auch wieder wahnsinnig spannend. Eins hat mich aber doch gestört. Man hätte das Ende doch ausführlicher gestalten können. Alles wurde immer sehr Detailreich ausgeführt nur das Ende war eher nur schnell hingeschrieben. Das Buch war trotzdem super und irgendwie bin ich schon traurig als ich die letzte Seite las. Eine super Trilogie
Sehr spannendes Buch, toll geschrieben, Interessantes thema
Ich muss zugeben, dass mich die ersten Seiten noch ziemlich gelangweilt haben,weswegen ich es auch einige Zeit beiseite gelegt habe,bis es mich wieder angelächelt hat und ich ihm eine zweite Chance gegeben hab. Ich finde das Buch geht sehr schleppend los. Wenn man ihm aber eine Chance gibt, wird es sehr sehr spannend. Die Vorstellung, dass jemand dein Gehirn löscht und du ein neues Leben anfängst und einfach nicht mehr weißt wer du bist ist irgendwie unheimlich und gruselig. Ich konnte mich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen und habe  mit ihr mitgefühlt, mit ihrer Verzweiflung, ihrer Wut und der Ungewissheit. Und diese ewige Kontrolle… Sie ist anders, weiß nicht warum, und das ist gefährlich für sie. Man weiß nie, wann sie erwischt werden könnte. Fazit: ein sehr spannendes Buch, das mich nach anfänglichen Schwierigkeiten bis zum Ende durch gepackt hat und eine Gänsehaut hinterlassen hat. 
Zur Autorin (dem Buch entnommen): Teri Terry lebte in Frankreich, Kanada, Australien und England, und sie hat dabei drei Abschlüsse, eine ganze Sammlung von Reisepässen und mehr Adressen, als sie zählen kann, erworben. Ihre häufigen Umzüge hatten Teri oft in eine Beobachterrolle gezwungen. Seitdem interessiert sie sich sehr für Personen, die in eine fremde Umgebung kommen oder sich dort eingliedern müssen, wie Kyla in ihrem Debüt ›Gelöscht‹. Teri hat vor kurzem ihre Anstellung als Bibliothekarin in Buckinghamshire aufgegeben, um sich voll und ganz auf ihre Arbeit als Autorin konzentrieren zu können. Zudem verfasst sie eine Masterarbeit über die Darstellung des Terrorismus in Romanen für Jugendliche. Der erste Band ihrer Trilogie hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem Besteller entwickelt und wurde bereits in neun Sprachen übersetzt. Kurze Inhaltsangabe: Kyla lebt in einem Krankenhaus seit sie sich erinnern kann. 9 Monate sind seit dem Slating vergangen, der Operation, die ihr das Gedächtnis genommen und sie in einen neuen Menschen verwandelt hat. Nun soll sie entlassen werden und bei einer Familie leben. Ihrer Familie. Ihrer neuen Familie, mit der sie nicht verwandt ist. Es fällt ihr auf gewisse Art einfach sich zu integrieren: Sie versteht, was man ihr sagt und lernt sehr schnell dazu, viel schneller als alle anderen geslatedten Kinder. Doch immer wieder hat sie diese Träume, die vermutlich keine sind. Existieren in ihrem Unterbewusstsein tatsächlich Erinnerungen an die Zeit „davor“? Die Anschläge, die Gewalt, die Qualen, all die Tode… Ist das wirklich passiert? Ist sie vielleicht selbst dafür verantwortlich? Wer sind die Lorder und wohin verschleppen sie die Slater, die sich nicht ordentlich in die Gesellschaft einfügen? Wo sind Tori, Phoebe und Mr. Gianelli? Und warum spielt Kyla’s Levo, ein Armband, das ihren Hormonhaushalt prüft, ständig verrückt? Die Suche nach Antworten gestaltet sich schwierig, weil Kyla sich absolut sicher ist, dass niemand erfahren darf, worüber sie sich den Kopf zerbricht… Meine Meinung: Das Cover hat mich auf dem Tisch mit 1000 Mängelexemplaren direkt angesprochen. Gott sei Dank!, denn bisher hatte ich noch nichts von Terry gelesen. Ihr Schreibstil ist flüssig und spannend. Erzählt aus der Ich-Perspektive, erfährt der Leser immer nur so viel, wie auch die Protagonistin Kyla weiß. Bereits nach Band 1 erkenne ich, dass Terry ihre Charaktere besonders raffiniert ausarbeitet. Man weiß zu keiner Zeit, wer denn nun wirklich gut oder böse ist. Will Dr. Lysander nur an Kyla herumexperimentieren und sie in ihren Gesprächen aushorchen oder ist sie vielleicht tatsächlich auf Kyla’s Seite? Ist Kyla’s neue Mum der Drache, der sie vorgibt zu sein oder steckt mehr hinter ihrem Zwang alles kontrollieren zu müssen? Ist Kyla’s neuer Dad der fürsorgliche Mann, den man zu Beginn kennenlernt oder sollte sie in seiner Gegenwart Vorsicht walten lassen? Die Charaktere sind nicht vollständig gut oder böse: selbst Phoebe, die Slater-Hasserin, erweckt im Laufe der Geschichte Kyla’s und des Lesers Mitgefühl. Dieses Wechselspiel lässt den Leser jeden Charakter mit einer gewissen Skepsis betrachten. Diese Skepsis hatte ich vor allem gegenüber Ben. Er schien von Anfang an sehr nett zu sein, aber auch sehr treudoof, naiv und beeinflussbar, was ziemlich gefährlich ist, wie man am Ende erkennt. Ganz warm wurde ich mit ihm nicht, vielleicht weil er zunächst keine eigene Meinung zu haben schien. Die Handlung der Geschichte lies etwas auf sich warten. Dank des Schreibstils tat dies dem Buch nicht unbedingt Abbruch, ich hätte aufgrund des Klappentexts lediglich etwas mehr Action erwartet. Die Weichen werden in Band 1 gestellt und ich denke, dass Band 2 und 3 spannend, emotionsgeladen und wesentlich rasanter weitergehen, denn Kyla’s Neugier ist nun endlich geweckt. Von mir gibt es für den Auftakt der Slater-Trilogie 4 von 5 Sternen und freue mich schon auf den zweiten Band „Zersplittert“.
Wer bist du, wenn der der du dachtest das du bist, nicht du bist.
Spannendes Finale der Slater Triologie. Es wurde einiges neues und erschreckendes aufgedeckt. Kyla, rain, so viele Namen und langsam weiß sie nicht mehr wer sie ist. Wirklich krass und kaum dass sie denkt nun endlich der Vergangenheit näher gekommen zu sein, wird ein neuer Teil offenbart, welcher viele Fragen aufwirft. So viele Schicksale die noch geklärt werden müssen, doch schöner hätte das Ende nicht werden können. Es zeigt dass am Ende alles gut wird, aber man dennoch einiges einstecken muss und nicht immer alles was gut scheint auch gut für einen ist.
England 2054. Der sechzehnjährigen Kyla wurden alle Erinnerungen an ihr früheres Leben genommen. Sie weiß nicht, wer sie ist und auch nicht, warum sie operiert wurde, nur dass jugendliche Deliquenten der Prozedur des “Slating” unterzogen werden, um sie wieder ihn die Gesellschaft einzugliedern. Als in ihren Träumen immer wieder Ereignisse aufblitzen, die sie eigentlich nicht kennen dürfte, stellt das Mädchen fest, dass etwas an ihr anders ist als bei den anderen Slatern. Sind es ihre Erinnerungen, die sie aus Albträumen erwachen lassen? Hat sie wirklich als Terroristin einen Anschlag auf einen Schulbus verübt? Auf der Suche nach der Wahrheit und ihrer eigenen Identität muss Kyla vorsichtig sein, denn scheinbar kann sie niemandem vertrauen. Mit “Gelöscht” (Orinaltitel: Slated) legt die britische Autorin Teri Terry ihren ersten Roman und gleichzeitig einen gelungenen Auftakt einer spannenden, dystopischen Trilogie vor. Eine Welt, in der mit ganz eigenen Mitteln gegen Terror, Gewalt und Nonkonformität gekämpft wird und wo Überwachung und Angst für Anpassung sorgen. Als Heilmittel für Traumata erfunden, wird das Slaten nunmehr als gesellschaftliches Korrektiv verwendet und mit einem ausgeklügelten Kontrollsystem perfektioniert. Bespitzelt, überwacht und von den Medien manipuliert, wagt es kaum jemand, seine Meinung zu sagen, und wer es dennoch tut, verschwindet spurlos. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive Kylas erzählt, was eine intensive Teilhabe an ihren Gedanken, Befürchtungen und Ängsten ermöglicht. Gleichzeitig kann der Leser auf diese Weise mit Kyla zusammen die neue Umgebung und die gesellschaftlichen Zusammenhänge entdecken. Kyla ist eine clevere, künstlerisch begabte Schülerin, die erst lernen muss, in den Gesichtern und Reaktionen ihrer Mitmenschen zu lesen. Zunehmend versteht sie es auch selbst, undurchschaubarer zu werden und sich so zu schützen. Der sympathischen Protagonistin werden etliche Nebenfiguren zur Seite gestellt, deren Motive lange Zeit undurchsichtig sind. Genau wie Kyla tappt der Leser zunächst im Dunkeln, wem man vertrauen kann und wer auf Kylas Seite steht. Überhaupt liegt eine Stärke des Buches in der Entwicklung der Charaktere, die lebendig und authentisch sind. Besonders Kylas Veränderung von der stark verunsicherten, geslateten Außenseiterin zu einer mutigen, geradlinigen Kämpferin hat mir gut gefallen. Die Liebesgeschichte (ja, natürlich gibt es auch hier eine) zwischen Kyla und dem Slater Ben ist unaufdringlich in leisen Tönen gezeichnet, konnte mich allerdings manchmal nicht vollends von ihrer Tiefe überzeugen. Zwar wird diese Beziehung nicht in den Mittelpunkt gerückt, dennoch spielt sie eine zunehmend wichtige Rolle für Kylas Motivation. “Gelöscht” hat mich von der ersten Seite an gefesselt und sich zunehmend zu einem Pageturner entwickelt. Die vielen Fragen, die von Anfang an aufgeworfen werden und zu denen sich immer wieder neue gesellen, halten den Spannungsbogen hoch und wie es sich für den Auftakt einer Trilogie gehört, endet der erste Band mit einer Lösung, die Kyla und den Leser gleich vor neue Rätsel stellt, so dass man die Fortsetzung bereits herbeisehnt. © Tintenelfe www.tintenhain.de
Spannender Auftakt einer SciFi-Trilogie
Teri Terry gehört mit zu meinen liebsten Autorinnen im Fantasy/SciFi Genre, weil sie durchweg so einzigartige und spannende Geschichten aus dem Hut zaubert. "Gelöscht" ist der Auftakt einer Trilogie, hier habe ich mich für die Hörbücher entschieden. Protagonistin Kyla lebt in einer Welt, in der Kontrolle über allem steht. Die Sprecherin schafft es die Story so fesselnd zu vertonen, dass man kaum abschalten will. Macht, Intrigen und Geheimnisse spielen hier eine große Rolle. Ich bin so gespannt wie diese Story weitergeht!
Wow, wahnsinn was für ein toller ideen Ansatz.
Ich habe das Buch vor einer Woche in der Bücherei entdeckt. Wow. Wirklich super idee der Autorin. Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen und beginne gleich mit dem 2. Band Die Autorin schafft es seeehr spannend zu schreiben, die einzelnen Erinnerungsfetzen von Kayla, ihr eFragen die sie sich stellt. Die Beobachtungen die sie erkennt und die den Leser zum mitgrübeln anregen. Ich hatte schon länger nicht mehr ein so gutes Buch. Ich hoffe band 2 wird exakt genauso. Und auch das Ende, richtig spannend nochmal eine 180 Grad Drehung.
Einzigartige Trilogie mit Suchtfaktor
Auch der 3. Band der Gelöscht Trilogie von Teri Terry konnte mich fesseln und in seinen Bann ziehen. Die Reihe war durchweg spannend, die Thematik so einzigartig und faszinierend. Dennoch hat mir persönlich- im Vergleich zu den anderen Büchern der Autorin die ich bereits gelesen habe- hier das gewisse Extra gefehlt, daher keine 5 Sterne. Aber dennoch durchaus eine Reihe die durchweg zu empfehlen ist.
Den ersten Teil der Trilogie fand ich okay, den zweiten Teil richtig gut und bei diesem Teil komme ich mir so vor, als hätte man mir nicht alles erzählt. Das wars jetzt? Den Anfang fand ich gewöhnungsbedürftig. Die Umgebung ist eine vollkommen andere, es kommen so viele neue Charaktere hinzu und überhaupt hatte ich das Gefühl, die Geschichte sei eine ganz andere. Keine schlechte, aber ich hatte zu wenig Zeit um mich umzustellen. Und als ich mit den neuen Personen einigermaßen warm geworden bin, haben die meisten gar keine Rolle mehr gespielt. Da hat sich der Teil wieder dem Zweiten genähert und es ist wieder sehr rasant geworden. Am Ende haben sich auch viele Fragen geklärt, aber manche hatten eine Wendung, die ich nicht erwartet habe. Einige haben mir nicht gefallen, zum Beispiel mit Kylas Mutter, allgemein dem Verwandtschaftsverhältnis und die Sache mit Ben und Aiden. Ein paar Dinge fand ich unzufriedenstellend. Dennoch hat mir der Teil unterhalten, ich wollte mit Kyla ihre Vergangenheit herausfinden und wissen wie es weitergeht. Die Reihe ist nicht meine Liebste, aber trotzdem gut. Die Welt fand ich sehr spannend, außerdem war es gut, dass nicht alles durchweg positiv ausgegangen ist. Selten hat mich ein Ende von einem Buch aus dem Genre mit so vielen gemischten Gefühlen zurück gelassen. Geht es nur mir so, oder hatte noch jemand solche Gedanken bei der Trilogie?














































