Die letzten Tage von Rabbit Hayes
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Posts
Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten. Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ... Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich. Das Buch ist in zwei Perspektiven geschrieben dem Jetzt und dem vorher und beschäftigt sich mit den letzten Tagen einer Krebserkranken Mutter,es ist unglaublich emotional aber leicht geschrieben.

Emotional!
Ich habe es in einer zu verschenken Kiste am Straßenrand gefunden und das erste was mich ansprach war das total bunte Cover. So emotional und nachvollziehbar, einige Seiten waren wirklich schwer zu lesen und ich musste viele Tränen wegatmen. Ich habe mir letztens erst den zweiten Band gekauft und freue mich jetzt schon drauf ❤️
Ein Buch, so traurig, so schön, so herzzerreißend und mit so viel Tränen.
Die letzten Tage von Rabbit Hayes hat mich völlig aufgelöst. Ich habe so viele Tränen vergossen, dass ich das Buch manchmal weglegen musste – nur um dann direkt wieder weiterzulesen. Weil ich einfach nicht anders konnte. Rabbit stirbt. Und doch ist das hier kein Buch über den Tod, sondern über das Leben. Über Familie, Erinnerungen, das Festhalten und das Loslassen. Es ist so traurig, ja. Aber auch so voller Liebe, Witz, Menschlichkeit und dieser kleinen Hoffnung, die bleibt – selbst in den dunkelsten Momenten. Mich hat selten ein Buch so sehr berührt. Nicht auf eine dramatische Art, sondern auf diese stille, ehrliche Weise, bei der einem das Herz bricht – und gleichzeitig aufgeht. 4 von 5 Sternen – weil es mich mitgenommen hat wie kaum ein anderes. Und weil ich Rabbit nie vergessen werde. #RabbitHayes #AnnaMcPartlin #HerzBuch #SoTraurigSoSchön #BücherDieBleiben #TränenUndLiebe
Hach Rabbit , danke für diese Reise 🥲
Noch nie hat mich ein Buch so berührt wie dieses. Man weiss natürlich von Anfang wie es leider enden wird und eigentlich weiss man selber die ganze Zeit nicht warum man sich das Thema antut. Themen wie Hospiz, Krebs , Verlust will man ja eigentlich nicht lesen... Ich bin absolut aus meiner Comfortzone raus gekommen und auch nur weil es ein Buddyread mit meinen Schwestern war . Anfangs kam man etwas schwer rein wegen den ganzen Namen , Familienangehörigen, Freunden usw.. Aber nachdem wir uns einen Stammbaum erstellt haben , viel es mir leichter damit klar zu kommen . Ich bin emotional absolut zerstört worden, es hat mich gebrochen und noch nie musste ich so weinen . Aber es ist trotzdem unfassbar schön gewesen, einfach ein Buch übers Leben . Auch Tage nachdem ich es gelesen habe wirkt es noch nach ! Sowas hat noch nie ein Buch bei mir geschafft ! ~Rabbit & Johnny~ unvergessen ❤️

Traurig,humorvoll,facettenreich
Trotz des schweren themas punktet das buch mit stellenweise gutem humor als auch einer interessanten mischung aus charakteren und ihrem jeweiligen umgang mit dem thema krankheit/tod/sterbebegleitung. Es geht um Rabbid die aufgrund ihrer krebserkrankung im hospitz liegt-aber auch um ihre damilie und freunde. Man liest abwechselnd aus verschiedenen persoektiven und es gibt auch einige rückblenden-so gdht es auch um deren jugend, eine aufstrebende junge band, Rabbids erste grosse liebe-allerdings immer andere kleine episoden ja,ausschnitte davon die wir begleiten. Auch wenn es ein ernstes,trauriges thema ist,war es zugleich ein roman der das leben der charaktere mit allen facetten gut aufzeigte. Und johnny war eindeutig mein liebster charakter, die beziehung zwischen ihm und rabbid war speziell, wie die beiden charaktere,was ich sehr mochte. Ich hätte gern mehr von ihm/ihnen beiden gelesen!
Ich möchte gar nicht zu viel schreiben, denn man kann sich irgendwie denken, worum es geht oder gehen könnte. Alles, was ich in meiner Rezension schreiben möchte, sind die Gefühle, die ich erlebt habe. Denn ich hab so weinen müssen, habe gelitten und gehofft. Musste sogar eine Pause machen, denn ich konnte das Buch nicht am Stück lesen. Es hat mich einfach fertig gemacht. Das, was alles alles passiert, ist wirklich sehr viel und doch kommt es so vor, als würde die Zeit rasend schnell vergehen. Rabbit ist eine starke Frau und ihr Schicksal und das ihrer Familie hat mich sehr berührt.
Herzensbuch ❤️🩹
Ich weiß gar nicht wo ich hier anfangen soll...Das erste Mal habe ich dieses Buch mit Anfang 20 gelesen, ein paar Jahre zuvor ist mein Vater ebenfalls an Krebs gestorben (so wie die Protagonistin) & vielleicht hat mich die Geschichte deswegen so gepackt & nachhaltig geprägt. Aber auch jetzt, als ich es zum zweiten Mal gelesen habe war ich einfach direkt wieder geflasht. Obwohl die Thematik & die Umstände um Rabbit Hayes & ihre Familie so traurig sind, vermittelt das Buch eine unglaubliche Freude. Ich musste beim Lesen so oft über die Gespräche unter den einzelnen Familienmitgliedern lachen & über die Anekdoten, die sie sich erzählen, dass ich ganz schnell vergesse, um was es eigentlich geht. Aber dieser emotionale & schmerzhafte Teil wird gleichzeitig so einfühlsam, wie auch authentisch erzählt, dass man sich wie ein Teil des Hayes' fühlt. Mit über 500 Seiten ist das Buch nicht gerade dünn, aber jede einzelne Seite ist nötig, um allem & jedem gerecht zu werden. Außerdem lässt es sich so leicht lesen, dass man die Länge gar nicht merkt. Der Klappentext macht sehr deutlich auf was man sich hier einlässt & ich wusste ja sowieso schon wie das Buch endet, aber ich habe trotzdem Rotz & Wasser geheult. Wenn ihr eine herzzerreißende herzerwärmende Geschichte mit Gänsehautmomenten lesen möchte, dann lest DAS hier ✨️
Einem über alles geliebten Menschen machtlos beim Sterben zuzusehen ist das Schlimmste das einem passieren kann. Ein zutiefst trauriges Buch das durch Rabbit's Erinnerungen auch wunderschöne Momente bringt. ❤️ Taschentücher bereit halten!
«Die letzten Tage von Rabbit Hayes» von Anna McPartlin ist ein berührendes, humorvolles und gleichzeitig tief bewegendes Buch, das den Leser emotional auf eine Reise mitnimmt. Die Geschichte rund um Rabbit Hayes, eine junge Frau, die mit einer unheilbaren Krankheit kämpft, ist keineswegs nur traurig. Vielmehr gelingt es der Autorin, eine ergreifende Mischung aus Humor, Liebe, Verlust und Lebensmut zu kreieren. Die Charaktere sind lebendig, liebenswert und authentisch – besonders Rabbits Familie und Freunde, die die Geschichte mit Wärme und Realismus bereichern. McPartlins Schreibstil ist mitreißend, ehrlich und voller Herz. Dieses Buch ist eine Ode an das Leben und daran, wie wichtig es ist, die Menschen, die man liebt, nie aus den Augen zu verlieren, auch wenn das Leben uns vor die größten Herausforderungen stellt. Die Handlung dreht sich um ihre Zeit im Krankenhaus, aber auch um die Menschen, die sie begleiten: ihre Familie, Freunde und die unerfüllte Liebe. In den letzten Stunden reflektiert Rabbit über ihr Leben, ihre Beziehungen und die tiefen Bindungen, die sie hinterlässt. Der Roman ist zugleich ein bittersüßes Porträt von Verlust und Abschied, gewürzt mit Humor und einer Prise Hoffnung. Es ist eine Geschichte über das Leben, die Liebe und die Bedeutung von Erinnerungen, die uns auch nach dem Tod weiter begleiten.
Habe anfangs etwas gebraucht um bei den ganzen verschiedenen Charakteren durchzusteigen, wer wer ist. Alle sind mir dann aber relativ schnell ans Herz gewachsen und puh. Das Buch ist herzzerreißend, traurig aber trotzdem auch schön. Schweres und belastendes Thema und doch hatte es manchmal eine gewisse Leichtigkeit. Emotionale Achterbahnfahrten sind quasi auf jeder Seite vorhanden und ich hab’s wirklich geliebt dieses Buch zu lesen.
Abschied auf Raten
Man weiß von Anfang an was passieren wird. Das Buch ist in die letzten Tage unterteilt und jedesmal wenn ein Tag zu Ende war, wurde man trauriger. Ich hatte beim lesen die ganze Zeit das Gefühl, als würde die Geschichte in meinem eigenem Leben passieren. Das hat mich gerade zum ende zerrissen. Dabei ist es nicht übertrieben dramatisch geschrieben, teilweise ist es sogar lustig. Also von mir eine absolute Empfehlung, wenn man mit diesem Thema umgehen kann.
Tja.... wie soll man ein Buch bewerten, in dem wir eine Frau in ihren Tod begleiten? Natürlich ist einem bewusst, dass es schwere Kost sein wird. Dass die ersten Tränen aber schon vor der 100. Seite kullern würden, hätte ich dann aber doch nicht gedacht. Danach ging es stimmungstechnisch etwas bergauf und es waren wundervolle Seiten über die Familie und Freunde von Rabbit zu lesen. Ein absolut vorstellbares, normales Leben voller Besonderheiten die halt so passieren, wenn man es zulässt und genießt. Auch wenn es das Schicksal nicht gut mit einem meint, es gab die schönen Momente die es verdient haben, erinnert zu werden. Ein schönes Buch!
Familie Hayes für immer ❤️
Ich liebe die traurige Geschichte um Rabbit Hayes. Ich habe dieses Buch bereits zum zweiten Mal gelesen und auch dieses Mal habe ich herzlich gelacht und geweint. Familie Hayes ist einfach so echt, jeder von ihnen ist mir ans Herz gewachsen. Und auch wenn sich das komplette Buch um ein sehr trauriges und schwieriges Thema dreht, finde ich das Buch absolut lesenswert
War leider überhaupt nicht mein Buch. Die Perspektive ist ständig hin und her gesprungen, sodass ich den Überblick verloren habe, und ich mich dadurch überhaupt nicht auf die Geschichte von Rabbit einlassen konnte (die ja schon emotional sein soll, schließlich geht es um die letzten Tage der Protagonistin im Hospiz - also laut Klappentext...).
Puh. Mir geht es nach dem Ende nicht gut, auch wenn es ein hoffnungsvolle Ende war. Ein trauriges Buch, ja, aber auch ein Buch, dass zeigt, dass das Leben weitergehen kann und vor allem muss. Leider hat der Anfang sich für meinen Geschmack ein wenig gezogen, aber ansonsten war es ein absolut lesenswertes Buch.
Wie viele Tränen kann man weinen bei einem Buch?
Mal wieder ein Buchschrankfund aus unserem Dorf. Das es traurig wird war klar , aber damit hab ich nicht gerechnet... Wie vielen Leuten geht es so? Schreckliche Vorstellung Kennt ihr das, man weiss es gibt sowas, aber bislang hattet ihr das Glück sowas noch nie privat zu erleben im direkten Umfeld und man meint sowas trifft einen nicht. Das Buch zeigt wie schnell sich ein Leben wenden kann, daher Leute , genießt jeden Tag eures Lebens. Nach so einem Buch weiss man mal wieder, wie verdanmt gut es einem selber geht und das manche Probleme gar keine sind.... Fuck Cancer
Was ein wunderschönes, berührendes und doch so super witziges Buch. Ich weiß nicht wann ich das letzte Mal bei einem Buch so oft laut lachen musste. Diese Familie ist so großartig! Ich wäre gerne Teil von ihr. ❤️ Und dann die Liebesgeschichte zwischen Rabbit und Johnny 💔 Und natürlich hat es mich so oft zu Tränen gerührt. Wirklich wunderschön und so unendlich traurig zugleich.
Rabbit Hayes trifft einen mitten ins Herz. Ich mochte sie von der ersten Seite an und konnte nicht aufhören zu hoffen, dass sie doch wieder gesund wird. Das Buch wurde wundervoll zwischen den Hauptprotagonisten aufgeteilt und man erfährt von Kapitel zu Kapitel immer mehr über die Familie Hayes und ihre Vergangenheit. “Grace und Davey waren entsetzt. Grace war sechsundvierzig und ihr Bruder vierundvierzig Jahre alt, doch auf einmal waren sie nur noch hilflose Kinder am Bett ihrer kleinen Schwester, die nicht wussten, was sie sagen sollte, und verzweifelt darauf hofften, dass ihre Mama alles wieder gut machte.” Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen und man kommt schnell voran. Sie schafft es trotz allem sehr viele Gefühle mitzugeben und die Geschichte lässt einen nicht kalt. Man erlebt mit wie jeder der Familienmitglieder und Freunde mit dem Schicksal von Rabbit umgeht. “Und wenn wir das Auto einfach ins Meer steuern?”, sagte Molly plötzlich, als könnt sie Gedanken lesen. “Das wäre zwar den Kindern gegenüber unfair, aber wenigstens würden wir dann zuerst gehen, so wie es die Scheißnatur vorgesehen hat.” Am meisten berührt mich jedoch wie Juliet mit der ganzen Situation umgeht, die Tochter von Rabbit ist stark und bleibt dies fast bis zum Ende hin. “Wenn ich mir von allen Müttern auf der Welt eine hätte aussuchen dürfen, hätte ich dich ausgesucht. Du warst unglaublich. Du bist unglaublich.” Beiden strömten Tränen über die Wangen. “Du bist das Beste, das mir je passiert ist, Juliet Hayes.” […] “Ich weiß, Ma”, sagte Juliet und tupfte ihr mit einem Taschentuch die Tränen weg.”
Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt. Wir begleiten die Mutter Rabbit Hayes an ihren letzten Tagen bzw. begleiten sie durch die Zeit die sie noch in einem Hospiz verbringt. Beim lesen, musste ich immer wieder das Buch bei Seite legen um mich zu sammeln. Bereits von Beginn an, hat mich das Buch bzw. die Geschichte emotional mitgerissen & ich habe das Ende immer wieder hinaus zögern wollen.
So unfassbar traurig und schön
Wenn du ein Buch suchst, wo du bodenlos weinen und im nächsten Moment lachen kannst, dann ist die Geschichte von Rabbit Heyes genau das Richtige. Ich habe Rabbit und ihre Familie so ins Herz geschlossen und musste schon auf den ersten Seiten weinen. Die Geschichte ist so traurig und dennoch rührend schön. Werde auf jeden Fall auch den zweiten Teil lesen
Wunderschön und traurig zugleich!
Bei diesem Buch, ist es vor allem die letzte Seite, und der letzte Satz, an die ich immer wieder denken muss.✨ Es lohnt sich, das Buch bis dahin zu lesen. Und auch wenn es irgendwie unglaublich traurig ist und man das Gefühl hat, dass das Leben viel zu ungerecht ist, hat das Buch letztendlich auch etwas tröstendes an sich. 💕
Rabbit Hayes liebt das Leben, ihre Tochter, ihre Familie und ihre Freunde. Sie erzieht Juliet alleine, hat Hoffnungen wie jeder andere Mensch. Diese werden allerdings zerstört, als sie die Diagnose Brustkrebs im Endstadium erhält. Schon einmal hat sie gegen die Krankheit gekämpft, nun jedoch hat der Krebs gestreut und die Aussichten sind schlecht. Nachdem auch die Knochen befallen sind und Rabbit sich ein Bein bricht, wird sie in ein Hospiz überstellt, um dort ihre letzten Tage zu verleben. Es wissen alle, dass ihre Zeit auf Erden abgelaufen ist, nur ihr Tochter ist noch nicht ganz im Bilde, obwohl auch sie schon ahnt, was auf sie zukommen wird. Die Familie und ihre Freunde versammeln sich, um so viel Zeit wie möglich mit Rabbit zu verbringen. Zwischen Wachphasen und Schlaf wird gelacht, geweint, der Vergangenheit und allem voran Johnny gedacht. Johnny, ihre wahre und einzige Liebe, der voraus gegangen ist und auf Rabbit hoffentlich dort wartet, wo auch immer das sein mag. Meine Meinung: Ich habe das Buch gestern fertig gelesen. Die Tränen sind zahlreich geflossen. Nachdem ich die Taschentücher entsorgt habe, bin ich noch lange wach im Bett gelegen und habe über die Geschichte nachgedacht, an meine Cousine, die vor drei Jahren mit 39 an Krebs im Hospiz verstorben ist. Es ist die Wahrheit in dem Buch, die mich so berührt und mich so traurig gemacht hat. Wir haben uns auch in den letzten Tagen bei ihr versammelt. Wir haben uns erinnert, geweint, gelacht und das Schicksal verflucht. Dennoch ist das Leben weitergegangen. Die täglich Sorgen sind geblieben, das Gewöhnliche war immer noch da - nur meine Cousine fehlte und fehlt immer noch. Auch der Perspektivenwechsel zwischen Rabbit, den einzelnen Familienmitgliedern und Freunden verstärkt die Geschehnisse, Eindrücke und Gefühle. Die Liebe, mit der die Autorin die Geschichte erzählt, ist in jeder Seite zu bemerken. Dieses Buch wird in meinem Regal einen Ehrenplatz erhalten. Jeder, der schon so nah am Abschied eines geliebten Menschen dabei war, wird sich selbst in der Geschichte wiederfinden und nochmals um vergangene Zeiten, verpasste Gelegenheit weinen.
Ich stehe dem Buch mit sehr gemischten Gefühlen gegenüber und weiß eigentlich gar nicht genau wie ich es bewerten soll. Ein toller Schreibstil hat den Einstieg in das Buch sehr leicht gemacht, auch wenn ich zu Beginn von den vielen Namen irritiert war und mir diese erstmal merken und dann zuordnen musste. Man kommt sehr schnell in dem Buch voran und die Seiten fliegen nur so dahin. Besonders gut hat mir zu Beginn die Mischung aus Humor und Emotionalität gefallen. Auf eine berührende Aussage folgte ein Witz und umgekehrt. Einige Sprüche und Kommentare der Charaktere waren wirklich zum brüllen. Die Emotionalität und auch die eigentliche Protagonistin Rabbit Hayes sind für mich im Verlauf des Buches immer mehr in den Hintergrund geraten. Manchmal habe ich mich gefragt um wen es hier eigentlich geht: die letzten Tage im Leben von Rabbit Hayes oder wie ihre Familie mit ihrer Krankheit lebt. Gut, das gehört beides irgendwie zusammen, aber es gab eigentlich kaum Kapitel aus der Perspektive von Rabbit und in den Perspektiven der Familienmitglieder ging es viel zu oft um alltägliche Dinge, die ich nicht immer interessant war. Rabbit Hayes wurde damit leider zur Nebenfigur. Außerdem gab es viele Rückblicke in die Kindheit und Jugend von Rabbit. Dies war zum einen interessant, aber ich hatte immer das Gefühl, dass hier ein Bezug zur Gegenwart fehlte und die Erinnerungen einfach willkürlich stattfanden. Eine Verknüpfung hätte mir hier besser gefallen. Dies hat alles leider dazu geführt, dass die Emotionalität für mich auf der Strecke blieb. Die Geschichte konnte mich immer seltener berühren, obwohl ich sonst bei solchen Bücher eine absolute Heulsuse bin. Lediglich in den Kapiteln von Juliet wurde noch ein wenig der Traurigkeit und Ausweglosigkeit deutlich. Das Ende wurde dann noch einmal etwas kitschig, was für mich nicht negativ ist, aber auch hier konnte es mich leider nicht berühren.
9 Tage gelesene Sterbebegleitung. Klingt erstmal morbide, ist es auch irgendwie aber dennoch schön. Wenn man mal auf einer Palliativstation war oder wie ich dort kurzzeitig während der Ausbildung gearbeitet hat, weiß, dort geht es nicht immer nur traurig zu. Und genau das spiegelt dieses Buch auch sehr gut wieder. McPartlin hat einen sehr schlicht gehaltenen Schreibstil, ihre Geschichte kommt ohne blumige Beschreibungen oder ähnliches aus, kurze,klare Sätze die nicht viel Platz für Interpretationen lassen. Hier ist jedes Wort so gemeint wie es dort steht. Teilweise empfand ich ihre Art zu schreiben als derb, gerade auch was die Dialoge anging. So muss ich zugeben das teilweise bei mir keine richtigen Emotionen hochkommen. In der Geschichte selbst begleiten wir Rabbit und ihre engsten Freunde und Familienmitglieder auf Rabbits Reise in den Tod. Sie liegt im Sterben. Durch die vielen Perspektivwechsel und die Kapitel aus den Sichtweisen der anderen Charaktere bekommt man ein gutes Bild von Rabbit selbst, ihrem Leben und allem was dazugehört. So konnte ich sehr schnell eine Beziehung zu ihr aufbauen und fühlte mich ihr nah. Eine Charakterentwicklung konnte ich aber gar nicht so nachvollziehe, Grace (Rabbits Schwester) wurde in den Rückblenden immer ein wenig wie eine Prinzessin beschrieben und im Erwachsenenalter war davon gar nichts mehr übrig und gerade ihre Ausdrucksweise ihren Kindern gegenüber war mir mehr als suspekt. Auch die glorifizierung von Johnny und seiner Beziehung mit Rabbit, die für mich eigentlich nicht existent war, nervte mich etwas. Ich hatte erwartet das es mehr um das Gefühlsleben einer sterbenden ging und man sie auf dem Weg dorthin mehr emotional begleitet. Ich persönlich bin mit sehr hohen Erwartungen an dieses Buch gegangen. Da ich schon auf Social Media immer nur extrem positive Meinungen zu diesem Buch gehört habe. Und ich glaube das war das Problem. Ohne meine zu hohe Erwartungshaltung,wäre meine Begeisterung für das Buch bestimmt höher ausgefallen, so ist es ein tolles Buch, mehr aber auch nicht. Es hat trotzdem Spaß gemacht es zu lesen und war keine vergeudeter Zeit.

In dem Buch geht es um Mia Hayes die von allen eigentlich Rabbit genannt wird. Rabbit ist 40 Jahre alt und hat eine zwölf jährige Tochter namens Juliet. Am Anfang der Geschichte wird Rabbit von ihre Mutter Molly vom Krankenhaus in ein Hospiz gebracht. Rabbit hat nämlich Krebs im Endstadium. Das Rabbit aber schon im Endstadium ist will Rabbit und auch ihr Familie erstmal nicht glauben bzw. akzeptieren da Rabbit schon einmal den Krebs besiegt hat und eine Kämpferin ist und die Hoffnung noch nicht aufgeben will. Zweitens muss Rabbit für ihr ihre Tochter Juliet da sein und auch für ihre Geschwister Grace und Davey. Leider muss Rabbit und auch ihre Familie bald einsehen das sie den Kampf gegen den Krebs dieses mal verlieren wird. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen obwohl sie leider eben auch sehr traurig ist. Das Buch ist so aufgebaut das man die letzten 9 Tage vor Rabbit's tot mit bekommt was die Familienmitglieder erleben bzw. fühlen. Auch aus Rabbit's Sicht wird erzählt wie sie die letzten Tage erlebt. Obwohl ich so viele Perspektivenwechseln nicht so gerne mag hatte ich beim lesen dieses Buches kein Problem damit. Da das Buch schön in Tage und Personen unterteilt wird so, dass man leicht mit dem Wechsel zurechtkommt. Auch der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig zu lesen außer am Anfang musste ich erstmal mit den vielen Namen klar kommen aber dann ging es. Was ich noch schön gefunden hätte wenn man noch einen kleinen Einblick in die Zukunft nach Rabbit's Tod bekommen hätte. Wahrscheinlich wollte aber die Autorin das man sich selber was ausdenkt. Ich glaub auf alle Fälle das dieses Buch sicher nicht das letzte Buch dieser Autorin wird. 4 von 5 Buchratten
So schön und so traurig 🥹
Wir begleiten rabbit beim Sterben, dass sollte jedem bewusst sein der dieses Buch liest. Dieses Buch war so schön und auch so traurig. Es wurde hier perfekt mit Charme, Witz und Ernsthaftigkeit gearbeitet. Mir sind alle Familienmitglieder so ans Herz gewachsen. Vor allem Rabbits Eltern die einfach nicht aufgeben konnten/wollten. Ich hab mit jedem einzelnen mitgefühlt. Auch wenn man weiß was einen erwartet und wie das Ende wohl aussieht war ich zu keiner Sekunde gelangweilt. Die Geschichte berührt einfach und wird ganz unaufgeregt erzählt. Ein Thema das uns alle in irgendeiner Weise immer wieder begleitet, so geht es mir Mal viele bekannte sind derzeit erkrankt, wurde hier in eine schöne Geschichte verpackt. Kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen der mal keine Happy end Geschichte möchte.

Was für eine Geschichte! Seit einigen Jahren habe ich dieses Buch bereits auf meinem Sub und aufgrund der Thematik habe ich mich nicht rangetraut. Nachdem ich es nun endlich vom SuB befreit habe, muss ich zugeben, dass ich es bereue so lange gewartet zu haben. „Die letzten Tage der Rabbit Hayes“ in dem Titel steckt alles drin, was das Buch aussagen möchte. Der Leser begleitet Rabbit welche an Krebs erkrankt ist an ihren letzten Tagen. Es beginnt damit das Rabbit von ihrer Mutter in ein Hospiz gebracht wird, bereits diese ersten Seiten lassen einen sofort mit den Tränen kämpfen und solche Momente gibt es immer wieder in dem Buch. Durch die unterschiedlichen Erzählperspektive welche sich hier nicht nur auf Rabbit beziehet, sondern die gesamte Familie, bekommt der Leser einen gelungenen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der gesamten Familie Hayes. Immer wieder gibt es auch kurze Einblicke aus Rabbits Vergangenheit, welche dazu führten, dass wir die Person Rabbit näher kennenlernen. Da sie immer aus der Sicht von Rabbit erzählt worden sind, hatte ich hier das Gefühl das Rabbit von ihrer Vergangenheit träumt und uns auf ihre kleine Reise mitnimmt. Wie bereits bei anderen Büchern welche ich von Anna McPartlin gelesen habe, gelingt es ihr auch hier wieder nicht nur die Traurigkeit, sondern auch die Hoffnung und an den richtigen Stellen den Humor aufblitzen lassen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!
Hallo ihr Lieben, das war zur Abwechslung mal wieder ein sehr emotionales Buch und auch eine tiefgründige Hintergrundgeschichte. Wir lernen Rabbit in Jugend und der Gegenwart kennen…mit Krebs und ohne. Schön früh muss Rabbit selbst einen Schicksalsschlag erleiden. Die Diagnose Krebs ist niederschmetternd und wir begleiten sie bis zum Hospiz. Die Geschichte springt immer zwischen verschiedenen Handlungsbssträngen und auch Zeitebenen. Somit kann man zwischendurch auch den Kloß im Hals runter schlucken und durchatmen. Ein Geschichte aus dem Leben…
Mit dem Roman "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" behandelt die Autorin ein sehr emotionales Thema, welches mir persönliche sehr nah geht und zwar Krebs und deren Folgen. Alleine durch den Titel des Romans ist einem als Leser*in direkt klar wie dieses Buch enden wird, nämlich mit dem Tod von Rabbit Hayes. Wir begleiten Rabbit Hayes, ihre Freunde und Verwandten während ihrer letzten 9 Tage, welche sie im Hospiz erlebt. Rabbit und ihre Familie haben das Schicksal akzeptiert und so emotional die Situation auch ist, haben einige nicht ihren Humor verloren.....insbesondere Rabbit selbst. Das Buch ist unterteilt in einzelne Kapitel und befasst sich jeweils mit einer Person aus Rabbits Leben. Auch erzähöt uns Rabbit einiges aus ihrer Vergangenheit und ihrer großen Liebe Johnny. Durch die Rückblicke merkt man das Rabbit es schon damals nicht immer leicht hatte und sich durch all die Ereignisse ihrer starke Persönlichkeit entwickelt hat. Ich habe zwar nicht wie viele andere am Ende des Buches geweint, doch auch mir ging es ziemlich nah als ich gemeinsam mit Rabbits Familie von ihr Abschied nehmen musste, denn ich hatte sie bereits sehr in mein Herz geschlossen. Der Schreibstil von Anna McPartlin macht einem das Lesen sehr leicht, denn er lässt sich sehr flüssig lesen. Auch erlebt man all die Emotionen so extrem als wäre man selbst Teil der Familie von Rabbit oder eine sehr gute Freundin. Auch wenn ich selbst nicht geweint habe, habe ich noch nie erlebt das in einem Roman Tränen der Trauer und der Freude so nah beieinander waren. Denn wie ich bereits erwähnte, haben einige trotz des Schicksalsschlags nicht ihren Humor verloren und man kommt stellenweise nicht aus dem schmunzeln raus. Auf jeden Fall kann ich euch "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" nur ans Herz legen und das auch, wenn ihr genau wie ich solch ein Schicksal erleben musstet.
Rabbit Hayes liegt im Sterben und hat nur noch wenige Tage Zeit um Abschied von ihrer Familie und ihrer 12 jährigen Tochter Juliet zu nehmen. Der Aufenthalt in Hospiz erzählt verflochten auch die Geschichte von Rabbits Jugend.
Leider hat mich das Buch ziemlich enttäuscht. Ich hab eine Weile gebraucht um überhaupt in das Buch reinzukommen, weil in den Kapitel so viele verschiedene Charaktere als Perspektive vorkommen. Ich hatte mir eine ehrliche Geschichte über den Umgang mit dem Sterben erhofft und bin leider kaum berührt worden. Die eigentlich ganz sympathische Familie schweigt das Thema komplett tot. Es findet gar kein offener Umgang damit statt, insb. gegrnüber Juliet. Nie soll vor Rabbit geweint werden anstatt dass in der Geschichte ehrliche Emotionen behandelt werden. Rabbits Wünsche bezüglich religiöser Begleitung werden ignoriert und die Mutter macht sich erst 2 Tage vor dem Tod Gedanken, wie ihre Tochter wohl beerdigt werden will. Vielleicht ist das in manchen Familien der Umgang, aber mich hat die Geschichte leider nicht angesprochen. Und auch die Frage bei wem Juliet bleiben soll, war für mich vorhersehbar, nachdem die Option zum ersten Mal aufkam. Einige kleine Stellen, insb. Rabbits Blogeinträge, fand ich ganz schön, aber insgesamt leider nicht das Buch, das ich mir erhofft hatte.

Berührend
Normalerweise lesen ich selten Romane, weil ich nicht so auf Gefühlsduselei stehe 😅 aber dieses Buch musste ich einfach lesen weil es eben doch ganz was anderes ist. Es beschreibt mehrere Ereignisse im Leben von Rabbit, die Menschen um sie herum, alles mit mit Wissen, dass die Hauptperson des Buches am Ende tot sein wird. Es gibt also keine Überraschungen oder plötzliche Wendungen, es ist einfach nur schön und berührend geschrieben.😊
Description
Book Information
Posts
Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten. Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ... Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich. Das Buch ist in zwei Perspektiven geschrieben dem Jetzt und dem vorher und beschäftigt sich mit den letzten Tagen einer Krebserkranken Mutter,es ist unglaublich emotional aber leicht geschrieben.

Emotional!
Ich habe es in einer zu verschenken Kiste am Straßenrand gefunden und das erste was mich ansprach war das total bunte Cover. So emotional und nachvollziehbar, einige Seiten waren wirklich schwer zu lesen und ich musste viele Tränen wegatmen. Ich habe mir letztens erst den zweiten Band gekauft und freue mich jetzt schon drauf ❤️
Ein Buch, so traurig, so schön, so herzzerreißend und mit so viel Tränen.
Die letzten Tage von Rabbit Hayes hat mich völlig aufgelöst. Ich habe so viele Tränen vergossen, dass ich das Buch manchmal weglegen musste – nur um dann direkt wieder weiterzulesen. Weil ich einfach nicht anders konnte. Rabbit stirbt. Und doch ist das hier kein Buch über den Tod, sondern über das Leben. Über Familie, Erinnerungen, das Festhalten und das Loslassen. Es ist so traurig, ja. Aber auch so voller Liebe, Witz, Menschlichkeit und dieser kleinen Hoffnung, die bleibt – selbst in den dunkelsten Momenten. Mich hat selten ein Buch so sehr berührt. Nicht auf eine dramatische Art, sondern auf diese stille, ehrliche Weise, bei der einem das Herz bricht – und gleichzeitig aufgeht. 4 von 5 Sternen – weil es mich mitgenommen hat wie kaum ein anderes. Und weil ich Rabbit nie vergessen werde. #RabbitHayes #AnnaMcPartlin #HerzBuch #SoTraurigSoSchön #BücherDieBleiben #TränenUndLiebe
Hach Rabbit , danke für diese Reise 🥲
Noch nie hat mich ein Buch so berührt wie dieses. Man weiss natürlich von Anfang wie es leider enden wird und eigentlich weiss man selber die ganze Zeit nicht warum man sich das Thema antut. Themen wie Hospiz, Krebs , Verlust will man ja eigentlich nicht lesen... Ich bin absolut aus meiner Comfortzone raus gekommen und auch nur weil es ein Buddyread mit meinen Schwestern war . Anfangs kam man etwas schwer rein wegen den ganzen Namen , Familienangehörigen, Freunden usw.. Aber nachdem wir uns einen Stammbaum erstellt haben , viel es mir leichter damit klar zu kommen . Ich bin emotional absolut zerstört worden, es hat mich gebrochen und noch nie musste ich so weinen . Aber es ist trotzdem unfassbar schön gewesen, einfach ein Buch übers Leben . Auch Tage nachdem ich es gelesen habe wirkt es noch nach ! Sowas hat noch nie ein Buch bei mir geschafft ! ~Rabbit & Johnny~ unvergessen ❤️

Traurig,humorvoll,facettenreich
Trotz des schweren themas punktet das buch mit stellenweise gutem humor als auch einer interessanten mischung aus charakteren und ihrem jeweiligen umgang mit dem thema krankheit/tod/sterbebegleitung. Es geht um Rabbid die aufgrund ihrer krebserkrankung im hospitz liegt-aber auch um ihre damilie und freunde. Man liest abwechselnd aus verschiedenen persoektiven und es gibt auch einige rückblenden-so gdht es auch um deren jugend, eine aufstrebende junge band, Rabbids erste grosse liebe-allerdings immer andere kleine episoden ja,ausschnitte davon die wir begleiten. Auch wenn es ein ernstes,trauriges thema ist,war es zugleich ein roman der das leben der charaktere mit allen facetten gut aufzeigte. Und johnny war eindeutig mein liebster charakter, die beziehung zwischen ihm und rabbid war speziell, wie die beiden charaktere,was ich sehr mochte. Ich hätte gern mehr von ihm/ihnen beiden gelesen!
Ich möchte gar nicht zu viel schreiben, denn man kann sich irgendwie denken, worum es geht oder gehen könnte. Alles, was ich in meiner Rezension schreiben möchte, sind die Gefühle, die ich erlebt habe. Denn ich hab so weinen müssen, habe gelitten und gehofft. Musste sogar eine Pause machen, denn ich konnte das Buch nicht am Stück lesen. Es hat mich einfach fertig gemacht. Das, was alles alles passiert, ist wirklich sehr viel und doch kommt es so vor, als würde die Zeit rasend schnell vergehen. Rabbit ist eine starke Frau und ihr Schicksal und das ihrer Familie hat mich sehr berührt.
Herzensbuch ❤️🩹
Ich weiß gar nicht wo ich hier anfangen soll...Das erste Mal habe ich dieses Buch mit Anfang 20 gelesen, ein paar Jahre zuvor ist mein Vater ebenfalls an Krebs gestorben (so wie die Protagonistin) & vielleicht hat mich die Geschichte deswegen so gepackt & nachhaltig geprägt. Aber auch jetzt, als ich es zum zweiten Mal gelesen habe war ich einfach direkt wieder geflasht. Obwohl die Thematik & die Umstände um Rabbit Hayes & ihre Familie so traurig sind, vermittelt das Buch eine unglaubliche Freude. Ich musste beim Lesen so oft über die Gespräche unter den einzelnen Familienmitgliedern lachen & über die Anekdoten, die sie sich erzählen, dass ich ganz schnell vergesse, um was es eigentlich geht. Aber dieser emotionale & schmerzhafte Teil wird gleichzeitig so einfühlsam, wie auch authentisch erzählt, dass man sich wie ein Teil des Hayes' fühlt. Mit über 500 Seiten ist das Buch nicht gerade dünn, aber jede einzelne Seite ist nötig, um allem & jedem gerecht zu werden. Außerdem lässt es sich so leicht lesen, dass man die Länge gar nicht merkt. Der Klappentext macht sehr deutlich auf was man sich hier einlässt & ich wusste ja sowieso schon wie das Buch endet, aber ich habe trotzdem Rotz & Wasser geheult. Wenn ihr eine herzzerreißende herzerwärmende Geschichte mit Gänsehautmomenten lesen möchte, dann lest DAS hier ✨️
Einem über alles geliebten Menschen machtlos beim Sterben zuzusehen ist das Schlimmste das einem passieren kann. Ein zutiefst trauriges Buch das durch Rabbit's Erinnerungen auch wunderschöne Momente bringt. ❤️ Taschentücher bereit halten!
«Die letzten Tage von Rabbit Hayes» von Anna McPartlin ist ein berührendes, humorvolles und gleichzeitig tief bewegendes Buch, das den Leser emotional auf eine Reise mitnimmt. Die Geschichte rund um Rabbit Hayes, eine junge Frau, die mit einer unheilbaren Krankheit kämpft, ist keineswegs nur traurig. Vielmehr gelingt es der Autorin, eine ergreifende Mischung aus Humor, Liebe, Verlust und Lebensmut zu kreieren. Die Charaktere sind lebendig, liebenswert und authentisch – besonders Rabbits Familie und Freunde, die die Geschichte mit Wärme und Realismus bereichern. McPartlins Schreibstil ist mitreißend, ehrlich und voller Herz. Dieses Buch ist eine Ode an das Leben und daran, wie wichtig es ist, die Menschen, die man liebt, nie aus den Augen zu verlieren, auch wenn das Leben uns vor die größten Herausforderungen stellt. Die Handlung dreht sich um ihre Zeit im Krankenhaus, aber auch um die Menschen, die sie begleiten: ihre Familie, Freunde und die unerfüllte Liebe. In den letzten Stunden reflektiert Rabbit über ihr Leben, ihre Beziehungen und die tiefen Bindungen, die sie hinterlässt. Der Roman ist zugleich ein bittersüßes Porträt von Verlust und Abschied, gewürzt mit Humor und einer Prise Hoffnung. Es ist eine Geschichte über das Leben, die Liebe und die Bedeutung von Erinnerungen, die uns auch nach dem Tod weiter begleiten.
Habe anfangs etwas gebraucht um bei den ganzen verschiedenen Charakteren durchzusteigen, wer wer ist. Alle sind mir dann aber relativ schnell ans Herz gewachsen und puh. Das Buch ist herzzerreißend, traurig aber trotzdem auch schön. Schweres und belastendes Thema und doch hatte es manchmal eine gewisse Leichtigkeit. Emotionale Achterbahnfahrten sind quasi auf jeder Seite vorhanden und ich hab’s wirklich geliebt dieses Buch zu lesen.
Abschied auf Raten
Man weiß von Anfang an was passieren wird. Das Buch ist in die letzten Tage unterteilt und jedesmal wenn ein Tag zu Ende war, wurde man trauriger. Ich hatte beim lesen die ganze Zeit das Gefühl, als würde die Geschichte in meinem eigenem Leben passieren. Das hat mich gerade zum ende zerrissen. Dabei ist es nicht übertrieben dramatisch geschrieben, teilweise ist es sogar lustig. Also von mir eine absolute Empfehlung, wenn man mit diesem Thema umgehen kann.
Tja.... wie soll man ein Buch bewerten, in dem wir eine Frau in ihren Tod begleiten? Natürlich ist einem bewusst, dass es schwere Kost sein wird. Dass die ersten Tränen aber schon vor der 100. Seite kullern würden, hätte ich dann aber doch nicht gedacht. Danach ging es stimmungstechnisch etwas bergauf und es waren wundervolle Seiten über die Familie und Freunde von Rabbit zu lesen. Ein absolut vorstellbares, normales Leben voller Besonderheiten die halt so passieren, wenn man es zulässt und genießt. Auch wenn es das Schicksal nicht gut mit einem meint, es gab die schönen Momente die es verdient haben, erinnert zu werden. Ein schönes Buch!
Familie Hayes für immer ❤️
Ich liebe die traurige Geschichte um Rabbit Hayes. Ich habe dieses Buch bereits zum zweiten Mal gelesen und auch dieses Mal habe ich herzlich gelacht und geweint. Familie Hayes ist einfach so echt, jeder von ihnen ist mir ans Herz gewachsen. Und auch wenn sich das komplette Buch um ein sehr trauriges und schwieriges Thema dreht, finde ich das Buch absolut lesenswert
War leider überhaupt nicht mein Buch. Die Perspektive ist ständig hin und her gesprungen, sodass ich den Überblick verloren habe, und ich mich dadurch überhaupt nicht auf die Geschichte von Rabbit einlassen konnte (die ja schon emotional sein soll, schließlich geht es um die letzten Tage der Protagonistin im Hospiz - also laut Klappentext...).
Puh. Mir geht es nach dem Ende nicht gut, auch wenn es ein hoffnungsvolle Ende war. Ein trauriges Buch, ja, aber auch ein Buch, dass zeigt, dass das Leben weitergehen kann und vor allem muss. Leider hat der Anfang sich für meinen Geschmack ein wenig gezogen, aber ansonsten war es ein absolut lesenswertes Buch.
Wie viele Tränen kann man weinen bei einem Buch?
Mal wieder ein Buchschrankfund aus unserem Dorf. Das es traurig wird war klar , aber damit hab ich nicht gerechnet... Wie vielen Leuten geht es so? Schreckliche Vorstellung Kennt ihr das, man weiss es gibt sowas, aber bislang hattet ihr das Glück sowas noch nie privat zu erleben im direkten Umfeld und man meint sowas trifft einen nicht. Das Buch zeigt wie schnell sich ein Leben wenden kann, daher Leute , genießt jeden Tag eures Lebens. Nach so einem Buch weiss man mal wieder, wie verdanmt gut es einem selber geht und das manche Probleme gar keine sind.... Fuck Cancer
Was ein wunderschönes, berührendes und doch so super witziges Buch. Ich weiß nicht wann ich das letzte Mal bei einem Buch so oft laut lachen musste. Diese Familie ist so großartig! Ich wäre gerne Teil von ihr. ❤️ Und dann die Liebesgeschichte zwischen Rabbit und Johnny 💔 Und natürlich hat es mich so oft zu Tränen gerührt. Wirklich wunderschön und so unendlich traurig zugleich.
Rabbit Hayes trifft einen mitten ins Herz. Ich mochte sie von der ersten Seite an und konnte nicht aufhören zu hoffen, dass sie doch wieder gesund wird. Das Buch wurde wundervoll zwischen den Hauptprotagonisten aufgeteilt und man erfährt von Kapitel zu Kapitel immer mehr über die Familie Hayes und ihre Vergangenheit. “Grace und Davey waren entsetzt. Grace war sechsundvierzig und ihr Bruder vierundvierzig Jahre alt, doch auf einmal waren sie nur noch hilflose Kinder am Bett ihrer kleinen Schwester, die nicht wussten, was sie sagen sollte, und verzweifelt darauf hofften, dass ihre Mama alles wieder gut machte.” Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen und man kommt schnell voran. Sie schafft es trotz allem sehr viele Gefühle mitzugeben und die Geschichte lässt einen nicht kalt. Man erlebt mit wie jeder der Familienmitglieder und Freunde mit dem Schicksal von Rabbit umgeht. “Und wenn wir das Auto einfach ins Meer steuern?”, sagte Molly plötzlich, als könnt sie Gedanken lesen. “Das wäre zwar den Kindern gegenüber unfair, aber wenigstens würden wir dann zuerst gehen, so wie es die Scheißnatur vorgesehen hat.” Am meisten berührt mich jedoch wie Juliet mit der ganzen Situation umgeht, die Tochter von Rabbit ist stark und bleibt dies fast bis zum Ende hin. “Wenn ich mir von allen Müttern auf der Welt eine hätte aussuchen dürfen, hätte ich dich ausgesucht. Du warst unglaublich. Du bist unglaublich.” Beiden strömten Tränen über die Wangen. “Du bist das Beste, das mir je passiert ist, Juliet Hayes.” […] “Ich weiß, Ma”, sagte Juliet und tupfte ihr mit einem Taschentuch die Tränen weg.”
Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt. Wir begleiten die Mutter Rabbit Hayes an ihren letzten Tagen bzw. begleiten sie durch die Zeit die sie noch in einem Hospiz verbringt. Beim lesen, musste ich immer wieder das Buch bei Seite legen um mich zu sammeln. Bereits von Beginn an, hat mich das Buch bzw. die Geschichte emotional mitgerissen & ich habe das Ende immer wieder hinaus zögern wollen.
So unfassbar traurig und schön
Wenn du ein Buch suchst, wo du bodenlos weinen und im nächsten Moment lachen kannst, dann ist die Geschichte von Rabbit Heyes genau das Richtige. Ich habe Rabbit und ihre Familie so ins Herz geschlossen und musste schon auf den ersten Seiten weinen. Die Geschichte ist so traurig und dennoch rührend schön. Werde auf jeden Fall auch den zweiten Teil lesen
Wunderschön und traurig zugleich!
Bei diesem Buch, ist es vor allem die letzte Seite, und der letzte Satz, an die ich immer wieder denken muss.✨ Es lohnt sich, das Buch bis dahin zu lesen. Und auch wenn es irgendwie unglaublich traurig ist und man das Gefühl hat, dass das Leben viel zu ungerecht ist, hat das Buch letztendlich auch etwas tröstendes an sich. 💕
Rabbit Hayes liebt das Leben, ihre Tochter, ihre Familie und ihre Freunde. Sie erzieht Juliet alleine, hat Hoffnungen wie jeder andere Mensch. Diese werden allerdings zerstört, als sie die Diagnose Brustkrebs im Endstadium erhält. Schon einmal hat sie gegen die Krankheit gekämpft, nun jedoch hat der Krebs gestreut und die Aussichten sind schlecht. Nachdem auch die Knochen befallen sind und Rabbit sich ein Bein bricht, wird sie in ein Hospiz überstellt, um dort ihre letzten Tage zu verleben. Es wissen alle, dass ihre Zeit auf Erden abgelaufen ist, nur ihr Tochter ist noch nicht ganz im Bilde, obwohl auch sie schon ahnt, was auf sie zukommen wird. Die Familie und ihre Freunde versammeln sich, um so viel Zeit wie möglich mit Rabbit zu verbringen. Zwischen Wachphasen und Schlaf wird gelacht, geweint, der Vergangenheit und allem voran Johnny gedacht. Johnny, ihre wahre und einzige Liebe, der voraus gegangen ist und auf Rabbit hoffentlich dort wartet, wo auch immer das sein mag. Meine Meinung: Ich habe das Buch gestern fertig gelesen. Die Tränen sind zahlreich geflossen. Nachdem ich die Taschentücher entsorgt habe, bin ich noch lange wach im Bett gelegen und habe über die Geschichte nachgedacht, an meine Cousine, die vor drei Jahren mit 39 an Krebs im Hospiz verstorben ist. Es ist die Wahrheit in dem Buch, die mich so berührt und mich so traurig gemacht hat. Wir haben uns auch in den letzten Tagen bei ihr versammelt. Wir haben uns erinnert, geweint, gelacht und das Schicksal verflucht. Dennoch ist das Leben weitergegangen. Die täglich Sorgen sind geblieben, das Gewöhnliche war immer noch da - nur meine Cousine fehlte und fehlt immer noch. Auch der Perspektivenwechsel zwischen Rabbit, den einzelnen Familienmitgliedern und Freunden verstärkt die Geschehnisse, Eindrücke und Gefühle. Die Liebe, mit der die Autorin die Geschichte erzählt, ist in jeder Seite zu bemerken. Dieses Buch wird in meinem Regal einen Ehrenplatz erhalten. Jeder, der schon so nah am Abschied eines geliebten Menschen dabei war, wird sich selbst in der Geschichte wiederfinden und nochmals um vergangene Zeiten, verpasste Gelegenheit weinen.
Ich stehe dem Buch mit sehr gemischten Gefühlen gegenüber und weiß eigentlich gar nicht genau wie ich es bewerten soll. Ein toller Schreibstil hat den Einstieg in das Buch sehr leicht gemacht, auch wenn ich zu Beginn von den vielen Namen irritiert war und mir diese erstmal merken und dann zuordnen musste. Man kommt sehr schnell in dem Buch voran und die Seiten fliegen nur so dahin. Besonders gut hat mir zu Beginn die Mischung aus Humor und Emotionalität gefallen. Auf eine berührende Aussage folgte ein Witz und umgekehrt. Einige Sprüche und Kommentare der Charaktere waren wirklich zum brüllen. Die Emotionalität und auch die eigentliche Protagonistin Rabbit Hayes sind für mich im Verlauf des Buches immer mehr in den Hintergrund geraten. Manchmal habe ich mich gefragt um wen es hier eigentlich geht: die letzten Tage im Leben von Rabbit Hayes oder wie ihre Familie mit ihrer Krankheit lebt. Gut, das gehört beides irgendwie zusammen, aber es gab eigentlich kaum Kapitel aus der Perspektive von Rabbit und in den Perspektiven der Familienmitglieder ging es viel zu oft um alltägliche Dinge, die ich nicht immer interessant war. Rabbit Hayes wurde damit leider zur Nebenfigur. Außerdem gab es viele Rückblicke in die Kindheit und Jugend von Rabbit. Dies war zum einen interessant, aber ich hatte immer das Gefühl, dass hier ein Bezug zur Gegenwart fehlte und die Erinnerungen einfach willkürlich stattfanden. Eine Verknüpfung hätte mir hier besser gefallen. Dies hat alles leider dazu geführt, dass die Emotionalität für mich auf der Strecke blieb. Die Geschichte konnte mich immer seltener berühren, obwohl ich sonst bei solchen Bücher eine absolute Heulsuse bin. Lediglich in den Kapiteln von Juliet wurde noch ein wenig der Traurigkeit und Ausweglosigkeit deutlich. Das Ende wurde dann noch einmal etwas kitschig, was für mich nicht negativ ist, aber auch hier konnte es mich leider nicht berühren.
9 Tage gelesene Sterbebegleitung. Klingt erstmal morbide, ist es auch irgendwie aber dennoch schön. Wenn man mal auf einer Palliativstation war oder wie ich dort kurzzeitig während der Ausbildung gearbeitet hat, weiß, dort geht es nicht immer nur traurig zu. Und genau das spiegelt dieses Buch auch sehr gut wieder. McPartlin hat einen sehr schlicht gehaltenen Schreibstil, ihre Geschichte kommt ohne blumige Beschreibungen oder ähnliches aus, kurze,klare Sätze die nicht viel Platz für Interpretationen lassen. Hier ist jedes Wort so gemeint wie es dort steht. Teilweise empfand ich ihre Art zu schreiben als derb, gerade auch was die Dialoge anging. So muss ich zugeben das teilweise bei mir keine richtigen Emotionen hochkommen. In der Geschichte selbst begleiten wir Rabbit und ihre engsten Freunde und Familienmitglieder auf Rabbits Reise in den Tod. Sie liegt im Sterben. Durch die vielen Perspektivwechsel und die Kapitel aus den Sichtweisen der anderen Charaktere bekommt man ein gutes Bild von Rabbit selbst, ihrem Leben und allem was dazugehört. So konnte ich sehr schnell eine Beziehung zu ihr aufbauen und fühlte mich ihr nah. Eine Charakterentwicklung konnte ich aber gar nicht so nachvollziehe, Grace (Rabbits Schwester) wurde in den Rückblenden immer ein wenig wie eine Prinzessin beschrieben und im Erwachsenenalter war davon gar nichts mehr übrig und gerade ihre Ausdrucksweise ihren Kindern gegenüber war mir mehr als suspekt. Auch die glorifizierung von Johnny und seiner Beziehung mit Rabbit, die für mich eigentlich nicht existent war, nervte mich etwas. Ich hatte erwartet das es mehr um das Gefühlsleben einer sterbenden ging und man sie auf dem Weg dorthin mehr emotional begleitet. Ich persönlich bin mit sehr hohen Erwartungen an dieses Buch gegangen. Da ich schon auf Social Media immer nur extrem positive Meinungen zu diesem Buch gehört habe. Und ich glaube das war das Problem. Ohne meine zu hohe Erwartungshaltung,wäre meine Begeisterung für das Buch bestimmt höher ausgefallen, so ist es ein tolles Buch, mehr aber auch nicht. Es hat trotzdem Spaß gemacht es zu lesen und war keine vergeudeter Zeit.

In dem Buch geht es um Mia Hayes die von allen eigentlich Rabbit genannt wird. Rabbit ist 40 Jahre alt und hat eine zwölf jährige Tochter namens Juliet. Am Anfang der Geschichte wird Rabbit von ihre Mutter Molly vom Krankenhaus in ein Hospiz gebracht. Rabbit hat nämlich Krebs im Endstadium. Das Rabbit aber schon im Endstadium ist will Rabbit und auch ihr Familie erstmal nicht glauben bzw. akzeptieren da Rabbit schon einmal den Krebs besiegt hat und eine Kämpferin ist und die Hoffnung noch nicht aufgeben will. Zweitens muss Rabbit für ihr ihre Tochter Juliet da sein und auch für ihre Geschwister Grace und Davey. Leider muss Rabbit und auch ihre Familie bald einsehen das sie den Kampf gegen den Krebs dieses mal verlieren wird. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen obwohl sie leider eben auch sehr traurig ist. Das Buch ist so aufgebaut das man die letzten 9 Tage vor Rabbit's tot mit bekommt was die Familienmitglieder erleben bzw. fühlen. Auch aus Rabbit's Sicht wird erzählt wie sie die letzten Tage erlebt. Obwohl ich so viele Perspektivenwechseln nicht so gerne mag hatte ich beim lesen dieses Buches kein Problem damit. Da das Buch schön in Tage und Personen unterteilt wird so, dass man leicht mit dem Wechsel zurechtkommt. Auch der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig zu lesen außer am Anfang musste ich erstmal mit den vielen Namen klar kommen aber dann ging es. Was ich noch schön gefunden hätte wenn man noch einen kleinen Einblick in die Zukunft nach Rabbit's Tod bekommen hätte. Wahrscheinlich wollte aber die Autorin das man sich selber was ausdenkt. Ich glaub auf alle Fälle das dieses Buch sicher nicht das letzte Buch dieser Autorin wird. 4 von 5 Buchratten
So schön und so traurig 🥹
Wir begleiten rabbit beim Sterben, dass sollte jedem bewusst sein der dieses Buch liest. Dieses Buch war so schön und auch so traurig. Es wurde hier perfekt mit Charme, Witz und Ernsthaftigkeit gearbeitet. Mir sind alle Familienmitglieder so ans Herz gewachsen. Vor allem Rabbits Eltern die einfach nicht aufgeben konnten/wollten. Ich hab mit jedem einzelnen mitgefühlt. Auch wenn man weiß was einen erwartet und wie das Ende wohl aussieht war ich zu keiner Sekunde gelangweilt. Die Geschichte berührt einfach und wird ganz unaufgeregt erzählt. Ein Thema das uns alle in irgendeiner Weise immer wieder begleitet, so geht es mir Mal viele bekannte sind derzeit erkrankt, wurde hier in eine schöne Geschichte verpackt. Kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen der mal keine Happy end Geschichte möchte.

Was für eine Geschichte! Seit einigen Jahren habe ich dieses Buch bereits auf meinem Sub und aufgrund der Thematik habe ich mich nicht rangetraut. Nachdem ich es nun endlich vom SuB befreit habe, muss ich zugeben, dass ich es bereue so lange gewartet zu haben. „Die letzten Tage der Rabbit Hayes“ in dem Titel steckt alles drin, was das Buch aussagen möchte. Der Leser begleitet Rabbit welche an Krebs erkrankt ist an ihren letzten Tagen. Es beginnt damit das Rabbit von ihrer Mutter in ein Hospiz gebracht wird, bereits diese ersten Seiten lassen einen sofort mit den Tränen kämpfen und solche Momente gibt es immer wieder in dem Buch. Durch die unterschiedlichen Erzählperspektive welche sich hier nicht nur auf Rabbit beziehet, sondern die gesamte Familie, bekommt der Leser einen gelungenen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der gesamten Familie Hayes. Immer wieder gibt es auch kurze Einblicke aus Rabbits Vergangenheit, welche dazu führten, dass wir die Person Rabbit näher kennenlernen. Da sie immer aus der Sicht von Rabbit erzählt worden sind, hatte ich hier das Gefühl das Rabbit von ihrer Vergangenheit träumt und uns auf ihre kleine Reise mitnimmt. Wie bereits bei anderen Büchern welche ich von Anna McPartlin gelesen habe, gelingt es ihr auch hier wieder nicht nur die Traurigkeit, sondern auch die Hoffnung und an den richtigen Stellen den Humor aufblitzen lassen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!
Hallo ihr Lieben, das war zur Abwechslung mal wieder ein sehr emotionales Buch und auch eine tiefgründige Hintergrundgeschichte. Wir lernen Rabbit in Jugend und der Gegenwart kennen…mit Krebs und ohne. Schön früh muss Rabbit selbst einen Schicksalsschlag erleiden. Die Diagnose Krebs ist niederschmetternd und wir begleiten sie bis zum Hospiz. Die Geschichte springt immer zwischen verschiedenen Handlungsbssträngen und auch Zeitebenen. Somit kann man zwischendurch auch den Kloß im Hals runter schlucken und durchatmen. Ein Geschichte aus dem Leben…
Mit dem Roman "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" behandelt die Autorin ein sehr emotionales Thema, welches mir persönliche sehr nah geht und zwar Krebs und deren Folgen. Alleine durch den Titel des Romans ist einem als Leser*in direkt klar wie dieses Buch enden wird, nämlich mit dem Tod von Rabbit Hayes. Wir begleiten Rabbit Hayes, ihre Freunde und Verwandten während ihrer letzten 9 Tage, welche sie im Hospiz erlebt. Rabbit und ihre Familie haben das Schicksal akzeptiert und so emotional die Situation auch ist, haben einige nicht ihren Humor verloren.....insbesondere Rabbit selbst. Das Buch ist unterteilt in einzelne Kapitel und befasst sich jeweils mit einer Person aus Rabbits Leben. Auch erzähöt uns Rabbit einiges aus ihrer Vergangenheit und ihrer großen Liebe Johnny. Durch die Rückblicke merkt man das Rabbit es schon damals nicht immer leicht hatte und sich durch all die Ereignisse ihrer starke Persönlichkeit entwickelt hat. Ich habe zwar nicht wie viele andere am Ende des Buches geweint, doch auch mir ging es ziemlich nah als ich gemeinsam mit Rabbits Familie von ihr Abschied nehmen musste, denn ich hatte sie bereits sehr in mein Herz geschlossen. Der Schreibstil von Anna McPartlin macht einem das Lesen sehr leicht, denn er lässt sich sehr flüssig lesen. Auch erlebt man all die Emotionen so extrem als wäre man selbst Teil der Familie von Rabbit oder eine sehr gute Freundin. Auch wenn ich selbst nicht geweint habe, habe ich noch nie erlebt das in einem Roman Tränen der Trauer und der Freude so nah beieinander waren. Denn wie ich bereits erwähnte, haben einige trotz des Schicksalsschlags nicht ihren Humor verloren und man kommt stellenweise nicht aus dem schmunzeln raus. Auf jeden Fall kann ich euch "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" nur ans Herz legen und das auch, wenn ihr genau wie ich solch ein Schicksal erleben musstet.
Rabbit Hayes liegt im Sterben und hat nur noch wenige Tage Zeit um Abschied von ihrer Familie und ihrer 12 jährigen Tochter Juliet zu nehmen. Der Aufenthalt in Hospiz erzählt verflochten auch die Geschichte von Rabbits Jugend.
Leider hat mich das Buch ziemlich enttäuscht. Ich hab eine Weile gebraucht um überhaupt in das Buch reinzukommen, weil in den Kapitel so viele verschiedene Charaktere als Perspektive vorkommen. Ich hatte mir eine ehrliche Geschichte über den Umgang mit dem Sterben erhofft und bin leider kaum berührt worden. Die eigentlich ganz sympathische Familie schweigt das Thema komplett tot. Es findet gar kein offener Umgang damit statt, insb. gegrnüber Juliet. Nie soll vor Rabbit geweint werden anstatt dass in der Geschichte ehrliche Emotionen behandelt werden. Rabbits Wünsche bezüglich religiöser Begleitung werden ignoriert und die Mutter macht sich erst 2 Tage vor dem Tod Gedanken, wie ihre Tochter wohl beerdigt werden will. Vielleicht ist das in manchen Familien der Umgang, aber mich hat die Geschichte leider nicht angesprochen. Und auch die Frage bei wem Juliet bleiben soll, war für mich vorhersehbar, nachdem die Option zum ersten Mal aufkam. Einige kleine Stellen, insb. Rabbits Blogeinträge, fand ich ganz schön, aber insgesamt leider nicht das Buch, das ich mir erhofft hatte.

Berührend
Normalerweise lesen ich selten Romane, weil ich nicht so auf Gefühlsduselei stehe 😅 aber dieses Buch musste ich einfach lesen weil es eben doch ganz was anderes ist. Es beschreibt mehrere Ereignisse im Leben von Rabbit, die Menschen um sie herum, alles mit mit Wissen, dass die Hauptperson des Buches am Ende tot sein wird. Es gibt also keine Überraschungen oder plötzliche Wendungen, es ist einfach nur schön und berührend geschrieben.😊























































