The House Witch 1
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Description
Magie zwischen den Zeilen: The House Witch verzaubert weltweit!
König Norman regiert das Reich von Daxaria. Eigentlich! Da ist nämlich der neue Koch, der bei Hofe mehr und mehr Einfluss gewinnt. Zwischen dampfenden Kesseln, höfischen Intrigen und wachsender Gefahr, die vom Nachbarreich ausgeht, entfaltet sich eine Geschichte voller Magie, Eigenwillen, Abenteuer und Leidenschaft.
Als Finlay Ashowan seine Stelle als königlicher Koch antritt, ahnt niemand, dass er mehr ist als ein begnadeter Küchenmeister: Er ist eine Haushexe – und geht mit alter, schützender Magie um. Mit feinem Gespür für Menschen und Mahlzeiten bringt Fin Ordnung in die chaotische Schlossküche, und er gewinnt das Vertrauen der königlichen Familie. Doch während sich die politischen Spannungen im Land zuspitzen und dunkle Mächte das Reich bedrohen, wird Fin auch am Hof in ein Netz aus Intrigen und alten Prophezeiungen gezogen. An seiner Seite stehen: sein vierbeiniger Begleiter, das schwarze Kätzchen Kraken, und die kluge Adelige Annika , mit der Fin bald mehr verbindet als eine Freundschaft … » The House Witch« ist der Auftakt einer spannenden und magisch durchdrungenen Fantasyreihe – voller Tiefe und überraschender Wendungen.
Book Information
Author Description
Delemhach ist das Pseudonym von Emilie Nikota, der Autorin der erfolgreichen House Witch-Reihe mit zahlreichen Fortsetzungen. In ihrem Werk will sie etwas von der Wärme, dem Spaß und der Liebe zur Fantasy, zur Magie – und ja, auch zum Kochen – weitergeben.
Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich bin wirklich schnell in die Geschichte reingekommen, weil sie ohne große Umwege startet, das hat mir direkt gefallen. Auch die Figuren mochte ich von Anfang an. Sie sind interessant, oft richtig sympathisch oder skurril und teilweise einfach liebenswert, sodass ich sie gern begleitet habe. Besonders spannend fand ich die Welt und die gesellschaftlichen Strukturen. Der Konflikt zwischen Adel und Bürgerlichen bringt eine gewisse Würze in die Handlung, vor allem weil Fin sich mit seiner direkten Art nicht zurückhält und auch gegenüber dem Adel öfter mal im Ton vergreift. Das sorgt für unterhaltsame, aber auch angespannte Momente. Der Schreibstil ist angenehm und schön zu lesen, allerdings merkt man auch, dass die Geschichte eher ruhig erzählt wird. Der Spannungsbogen bleibt für mein Empfinden recht flach und entwickelt sich nur langsam, was mich ab und zu dazu verführt hat abgelenkt zu sein. Dazu kam, dass ich manche Entscheidungen und Meinungen der Figuren nicht ganz nachvollziehen konnte. Was ich schade fand: Die Charakterentwicklung passiert gefühlt eher bei den Nebenfiguren als bei den beiden Hauptfiguren, von denen ich mir ein bisschen mehr Entwicklung gewünscht hätte. Fin war mir da mit seinen Gedanken einfach zu starr ,da kam ganz lange Zeit einfach keine Bewegung rein. Fazit: Für mich ist The House Witch ein solider Start in die Reihe mit vielen guten Ansätzen, der aber noch Luft nach oben hat. Trotzdem fand ich es interessant so dass ich auf jeden Fall wissen möchte, wie es weitergeht.
Wie eine warme magische Umarmung ✨
Ich habe die Geschichte sehr geliebt. Es fühlt sich an wie eine warme, magische Umarmung genau das richtige Buch, um den Alltag für ein paar Stunden zu vergessen. ✨ Am Anfang war es zwar etwas ungewohnt, dass die Hexe hier ein Mann ist, aber ich war direkt Feuer und Flamme für den magischen Koch Finlay. Generell sind die Charaktere einfach toll gelungen: liebenswert, witzig und trotzdem mit genug Tiefe. Besonders schön fand ich auch die starken weiblichen Figuren. Die Geschichte ist cosy, humorvoll und herzerwärmend, ohne dabei langweilig zu werden. Klar kann man manche Entwicklungen schon relativ früh erahnen, aber gerade der süße Kater Kraken sorgt immer wieder für kleine Überraschungen. 🐈⬛ Das Buch eignet sich meiner Meinung nach auch wunderbar für Teenager. Wer komplexe High Fantasy mit viel Spice sucht, ist hier falsch. Wer aber Lust auf eine schöne, magische Wohlfühlgeschichte hat, wird mit diesem Buch bestimmt glücklich ☺️

Ich verstehe den Hype nicht so ganz
Eigentlich liebe ich cosy Geschichten, egal aus welchen Genre, doch hier bin ich nicht so angetan. Das Cover, der Farbschnitt, der Titel und Klappentext hatten mich sofort und ich habe es ohne Zögern bestellt. Habe negative Stimmen ausgeblendet und mich nur auf das Schöne konzentriert. Ich war überzeugt, dass wird ein kleines Highlight. Spoiler: Nein, wurde es nicht. Und ich habe so gar keine Lust eine Rezi zu schreiben. Positiv: - schön und angenehm geschrieben. - die Idee zu Story ist interessant - die Welt und die Gesellschaft ist vielschichtig - Nebencharaktere gibt es viele und beleben die Story - die Katze „Kraken“, aus deren Sicht auch erzählt wird, leider etwas wenig - Die Königin, ich mag sie einfach Negativ: - zu langatmig erzählt; 100 Seiten weniger wären besser gewesen - der Alkoholkonsum, zu viel und zu oft - der Hauptcharaktere Fin, entwickelt sich nicht weiter und wirkt auf mich nicht sympathisch - Lady Annika Jenoure, trinkt andauernd den schwarzgebrannten Schnaps ihrer Heimat, trinkt Männer unter den Tisch -die „Liebesbeziehung“ zwischen Fin und Annika, ich hab nix davon gespürt, war sagst richtig genervt von den Beiden - Story um Hilda - Hexen sind viel besser und klüger als Magier Am Anfang war ich ja noch begeistert und kam gut in die Story rein. Das Tempo in der die Geschichte erzählt wird war eindeutig cosy. Doch schnell ging mir der extensive Alkoholkonsum auf den Nerv. Fast jeder in dem Buch trinkt und dann so viel. Es gibt nur 3 Charaktere die nicht trinken, die Königin (wegen Schwangerschaft), Prinz Erik (weil er erst 7 ist) und Kater Kraken (weil er ein Kater ist). Annika, die Schnapsdrossel, sollte Wohl als die tolle weibliche Hauptprota präsentiert werden, doch wer zu jeder Tageszeit selbstgebrannten Schnaps konsumiert und das auch noch tarnt, ist für mich Alkoholikerin. Selbst Fin ist Bier in Maßen nicht abgeneigt und ist mehrmals Volltrunken. Ganz zu schweigen von der Story um Hilda, einfach schrecklich. Fin, die Küchenhexe, war am Anfang ein vielversprechender Charakter, doch der Kerl entwickelt sich nicht weiter, alle um ihn herum machen Entwicklungen durch, doch er ist statisch. Der ist am Ende der Story genau da wo er gestartet ist. Aber ändern muss er sich ja nicht, alles Entwickelt sich positiv für ihn. Mistbauen hat für andere Konsequentsen, aber nicht wirklich für ihn. Er wird einfach Saufkumpel von wichtigen Leuten und dann läuft das schon. Fazit: Guter Start, lässt dann aber spürbar nach. Zuviel Alkohol in fast jeder Lebenslage. Ein Protagonist, der sich nicht weiterentwickelt und doch der Beste ist. Von mir gibt es keine Leseempfehlung, aber auf mich muss man nicht hören. Macht euch selbst ein Bild. Das Hörbuch macht das ganze noch erträglich. Werde die Story nicht weiterverfolgen.
Ich gebe „The House Witch 1“ von Emilie Nikota Delemhach sehr gerne 5 Sterne. Das Buch hat mich von Anfang an positiv überrascht, weil es sich von typischer Fantasy deutlich unterscheidet. Statt großer Kämpfe und dunkler Bedrohungen geht es viel mehr um den Alltag im Schloss, ums Kochen, um Beziehungen zwischen den Figuren und um kleine, aber spannende politische Intrigen – und genau das macht das Buch so besonders. Besonders Fin als Hauptfigur fand ich unglaublich sympathisch. Er ist ruhig, freundlich, etwas eigen und kümmert sich lieber um gutes Essen und das Wohl der Menschen als um Ruhm oder Macht. Gerade diese ruhige, warme Art macht ihn zu einem sehr angenehmen Protagonisten, den man beim Lesen schnell ins Herz schließt. Der Schreibstil ist locker, humorvoll und sehr angenehm zu lesen. Ich musste mehrmals schmunzeln, weil der Humor oft eher trocken und subtil ist. Gleichzeitig hat die Geschichte aber auch spannende und emotionale Momente, sodass es nie langweilig wird. Was mir am meisten gefallen hat, ist diese „cozy“ Atmosphäre. Das Buch fühlt sich beim Lesen einfach gemütlich an, fast wie ein Wohlfühlbuch mit Magie, Essen, Freundschaft und ein bisschen Romantik. Man liest es nicht wegen großer Action, sondern wegen der Figuren, der Welt und der Stimmung. Für mich ein richtiges Wohlfühl-Fantasybuch und ein toller Reihenauftakt. Ich freue mich auf jeden Fall darauf, die nächsten Teile zu lesen.
cozy, humorvoll und eine Geschichte über Freundschaft und Liebe über gesellschaftliche Ränge hinweg
Fin fängt als Koch bei einer neuen Stelle an. Und zwar im Schloss des Königs. Er gibt sich unnahbar und abweisend, denn er hat ein Geheimnis, dass er gerne bewahren möchte. Deswegen möchte er auch keine Helfer in der Küche, dass sehr ungewöhnlich ist, da er ja für mehrere hundert Leute pro Mahlzeit kocht. Als er aber sich dann oft durch seinen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn in Sitationen einmischt aus welchen er sich besser rausgehalten hätte, kommen ihm einige Menschen relativ schnell auf die Schliche und er kann seine magischen Kräfte nicht mehr wirklich verbergen. Als er vom König erfährt, dass es so aussieht als könnte ein Krieg ausbrechen und ihm gesagt wird, wer die Truppen führen soll, muss er zumindest dem König gegenüber und einigen Vertrauten dessen die Hüllen fallen lassen. Allerdings wird auch auf sehr unterhaltsame Art und Weise erzählt, wie es auf so einer Burg zugegangen sein kann und Klatsch und Tratsch durch alle Schichten und auch einige Saufgelage mit entsprechend amüsanten Folgen kommen vor. Als Fin dann noch sein Herz an eine unerreichbare Person verliert findet er Halt und Freundschaft von vielen Personen mit denen er nicht gerechnet hätte. Die Geschichte an sich war entspannt und trotzdem gabs etwas zum mitfiebern, zum schmunzeln und lachen. Anfangs kam Fin mir sehr unsympathisch vor, aber im Laufe der Geschichte erfährt man einiges über seine Vergangenheit und damit auch über ihn und ich konnte seine Entscheidungen zum Teil auch nachvollziehen. Die Chraktere finde ich so herrlich echt und ehrlich geschrieben und auch die Gespräche und Konflikte wirken dadurch so echt. Fin mag zum Beispiel keine Magier, denn Magier haben sich die Magie durch lernen erarbeitet und sie sind nicht von Geburt an damit gesegnet. Der arme Magier der Burg bekommt das auch öfter zu spüren. Auch die Unterschiede der Bediensteten und der reichen Oberschicht kommt immer wieder zum tragen, da Fin sich manchmal nicht beherrschen kann und höher gestellte Personen nicht ihrer Stellung nach anspricht. Allerdings wird ihm einiges verziehen, da er einige Probleme aus allen Schichten in der Burg zu lösen hilft, was ihm am Schluss den Zusammenhalt vieler Personen sichert. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, wenn man ein humorvolles, entspanntes Fantasy Buch lesen möchte in dem keine riesen Aufgaben bewältigt werden und es eher ums zwischenmenschliche geht.
Cozy Fantasy zum Ankommen – mit einem ganz besonderen Kater
The House Witch – Der Koch des Königs von Delemhach ist für mich ein absolutes Wohlfühlbuch. Ruhig, cozy, humorvoll – und genau die Art von Geschichte, in der man sich einfach gerne aufhält. Das Lesegefühl war etwas ganz Besonderes: Jedes Kapitel hat sich wie eine kleine, in sich abgeschlossene Episode angefühlt. Man konnte problemlos pausieren, ohne das Gefühl zu haben, unbedingt weiterlesen zu müssen – und genau das hat für mich den Charme des Buches ausgemacht. Besonders gefallen hat mir die Welt rund um Hexe und Magier sowie die Atmosphäre im Schloss. Das Magiesystem wirkt stimmig, und die vielen Charaktere bringen Leben in die Geschichte, ohne überfordernd zu sein. Fin ist für mich ein unglaublich liebenswerter Charakter, und auch Annika mochte ich sehr. Ihre Dynamik ist ruhig, aber spürbar, und gerade Fins Vergangenheit und seine inneren Blockaden geben der Geschichte zusätzliche Tiefe. Was ich ebenfalls richtig stark fand, war die Dynamik zwischen Fin und seinen Küchengehilfen. Gerade die Entwicklung einzelner Figuren – besonders Hannah – hat mir sehr gut gefallen. Auch die Ritter haben für mich einen ganz eigenen Charme in die Geschichte gebracht. Ein kleiner Punkt, an den man sich gewöhnen muss: Orts- und Zeitwechsel innerhalb der Kapitel sind manchmal nur durch Absätze gekennzeichnet. Das kann am Anfang kurz irritieren, war für mich aber kein wirklicher Störfaktor. Die Geschichte fühlt sich insgesamt wie ein sanfter Einstieg in eine größere Reihe an. Das Ende ist rund für diesen ersten Band, macht aber gleichzeitig neugierig auf alles, was noch kommt. Und eine kleine persönliche Anmerkung: Für mich (und im Buddy Read auch für meine Freundin) war der heimliche Star des Buches eindeutig Kater Kraken. Fazit: Eine ruhige, magische Wohlfühlgeschichte mit liebenswerten Figuren und viel Herz – perfekt für alle, die Cozy Fantasy lieben.
Cozy Haushexe
Ein ruhiges und cozy Buch, absolut zu wohlfühlen. Fantasy in anders. Die Idee der Haushexe Fin ist richtig süß. Finlay ist eine mutierte Hexe, er kann nur Zauber wirken in seinem Zuhause. Er ist leidenschaftlicher Koch,stur und verdammt nochmal nicht auf den Mund gefallen. Alle Charaktere sind so unglaublich liebenswert. Bisschen romance, bisschen Mittelalter, ganz viel wohlfühlstimmung in der Küche des Schlosses. Ich freu mich auf Band 2.🥰
Cozy-Time mit Hexe Finlay 🧙🧂🐈
„Ein Zuhause wird nicht durch Mauern geschützt, sondern durch die Magie derer, die darin leben.“ Für mich das erste Buch dieser Art. Ich hab zwar schon ein paar Fantasiebücher gelesen aber das war anders - ruhig, gemütlich und trotzdem voller kleiner, besonderer Momente. Die leisen Entwicklungen, die zwischenmenschlichen Beziehungen und die liebevollen Details ziehen einen tief in die Welt hinein. Man merkt schnell, dass hier das Herz der Geschichte in den Figuren liegt – und die wachsen einem nach und nach wirklich ans Herz.

Ich liebe alles an diesem Buch ❤️
*Rezensionsexemplar* Habe diesmal meine gesammelten Punkte bei vorablesen.de eingelöst und bereue es kein bisschen. Habe mir genau das richtige Buch ausgesucht 😊 Ich könnte hier einen Roman schreiben, wie toll ich dieses Buch fand, aber das lass ich lieber und sag allen die auf Cozy, Romance und Magie stehen, lest es 😍 Vor allem eine Hexe die gerne kocht und ich liebe gutes Essen und Katzen 🤗 Es ist definitiv in die Liste meiner Lieblingsbücher gerutscht und ich habe gesehen das es noch zwei weitere Teile gibt, aber vorerst nur auf Englisch. Ich freu mich sehr noch mehr über Fin und Kraken zu lesen 🥰
🍳🐈⬛ The House Witch 1
Handlung Finlay Ashowan tritt seine Stelle als königlicher Koch im Schloss von Daxaria an – und niemand ahnt, dass er mehr ist als ein begnadeter Küchenmeister. Er ist eine Haushexe, Hüter alter, schützender Magie, die ihm beim Kochen hilfreich zur Seite steht. Mit feinem Gespür für Menschen und Mahlzeiten bringt Fin Ordnung in die chaotische Schlossküche und gewinnt schnell das Vertrauen der königlichen Familie. Zwischen dampfenden Kesseln, höfischen Intrigen und einer wachsenden Bedrohung aus dem Nachbarreich entfaltet sich eine Geschichte voller Magie, Eigenwillen und gemütlichem Chaos. An seiner Seite: sein schwarzes Kätzchen Kraken und die kluge Adelige Annika, mit der Fin bald mehr verbindet als nur eine Freundschaft. Protagonisten Finlay Ashowan (Fin): Kein strahlender Held, sondern ein zurückhaltender, vorsichtiger Charakter, der gelernt hat, seine wahre Natur zu verbergen. Er beschützt seine Küchenhilfen, greift ein, wo Unrecht geschieht, und will mit seiner direkten, manchmal eigensinnigen Art einfach nur für alle ein warmes, sicheres Heim schaffen. Kraken: Fins schwarzer Kater, der nicht nur für Humor sorgt, sondern der Geschichte eine charmante, fast verspielte Note verleiht. Annika Jenoure: Eine kluge, faszinierende Adelige, deren Blicke mehr Fragen stellen als alle Worte. König Norman & Familie: Eine eigenwillige, aber liebenswerte königliche Familie, die sich langsam an Fin annähert und sein Geheimnis eines Tages doch durchschaut. Fazit "The House Witch" ist eine herzerwärmende Cozy Fantasy, die sich anfühlt wie eine heiße Tasse Kakao an einem regnerischen Nachmittag. Statt auf epische Action setzt die Geschichte auf Atmosphäre, Figurenentwicklung und kulinarische Gemütlichkeit. Die Schlossküche wird zum Zentrum des Geschehens, und die lebendigen Beschreibungen der Gerichte lassen einem beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Allerdings schreitet die Handlung sehr gemächlich voran – wer eine straffe, actiongeladene Fantasy sucht, wird hier eher enttäuscht. Mir persönlich war die episodenhafte Erzählweise manchmal einen Tick zu ruhig und die übergreifende Spannung etwas zu dünn gesät. Wer aber eine entspannte, charmante Fantasygeschichte mit viel Herz sucht und mit gemächlichem Tempo gut klarkommt, wird hier blendend unterhalten. Bewertung: 4/5⭐ Kategorie: Zwischendurch-Lektüre (Cozy Fantasy) Emoji-Ästhetik: 🍲🐈⬛🏰❤️🔥🍃✨ Spice-Level: 🌶️ (1/5 – leichte romantische Anklänge, aber sehr dezent und kuschelig) Informationen zum Buch Autorin: Delemhach (Pseudonym von Emilie Nikota) Verlag: Klett-Cotta Seitenanzahl: 624 Seiten Genre und Tropes: Cozy Fantasy, Romantasy; Found Family, Slow Burn, Hidden Powers, Cooking Magic, Grumpy with a Heart of Gold Einzelband oder Reihe: Reihe (Band 1 der "House Witch"-Reihe) Originalsprache: Englisch (Übersetzung: Violeta Topalova & Sabine Reinhardus) Unbezahlte Werbung - Rezensionsexemplar von NetGalley Alle Bilder des Moodboards stammen von Pinterest

Gelungener Auftakt
Der Auftakt zu einer Fantasyreihe, bei der der Held weder Abenteurer, noch Ritter in strahlender Rüstung ist, sondern... der Koch. Ein in einigen Augen viel zu Junger und viel zu arroganzer Koch. Anfangs könnte man noch meinen "...und warum ist der so ein Ekel?", doch das wird im laufe der Geschichte immer klarer. Spritzig humorvolle Erzählweise, bei der auch Ernsthaftigkeit und Dramatik nicht fehlen. Das Buch fesselt nicht durch Hochspannung, sondern durch teils alltägliche Situationen, die man zu hundert Prozent nachvollziehen kann.
Man gebe ein wenig Magie, Irrwitz, Spaß, Launenhaftigkeit, gutes Essen, Spannung und ganz viel heimelige Wärme zusammen…
...und schon hat man ein wunderliches Rezept für The House Witch. 🤤😍 Girls be like “I needed this” and it’s just whimsical Fin and his meals! Sorry, obwohl ich das Buch auf Deutsch gelesen habe, musste ich beim Lesen einfach an dieses Meme denken. 😂 Jap, ich hatte nicht gedacht, dass ich diese Story brauche. 😁 Ich bin sehr dankbar, dass es mich gefunden hat und ich fühle mich genauso verbunden mit diesem Buch wie Fin in dem Moment, als er seinen Kater Kraken bekommen hat. Und der ist wirklich ein sehr amüsanter und goldiger Begleiter. 🐈⬛ Ganz ehrlich, das Buch ist teilweise ein einziges Saufgelage 😅(und wer sich dadurch triggern lassen könnte, sollte es sich vielleicht nochmal überlegen). Dennoch würde den Lesenden so ein warmherziger, loyaler, fürsorglicher und absolut meisterhafter Koch (mit leichtem Tsundere-Komplex 🙂↕️) und so eine interessante Haushexe wie Fin entgehen. Das Buch ist so eine schöne Ansammlung aus heimeligen, kuscheligen, lustigen, irrwitzigen, herzlichen und auch sehr spannenden Momenten. 🙃 Manchmal liest es sich wie eine Umarmung, manchmal musste ich super laut auflachen, weil die Leute teilweise so hilarious sind, 😂und sehr oft wollte ich gar nicht mit dem Lesen aufhören. Das liegt sicher auch an dem auktorialen Erzähstil. Fin will eigentlich einfach nur allein in seiner Schlossküche kochen und sein Hexendasein verheimlichen, doch da hat er die Rechnung ohne die diversen Schlossbewohnenden gemacht, allen voran Lady Annika Jenoure mit der er sich immer wieder in schlagfertige Duelle begibt. Diese Schlagfertigkeit ist es auch. die Fin andauernd in lustige und auch etwas irrwitzige Situationen bringt. 🥳 Ich mochte Fins Art von Anfang an sehr und finde seine Magie extrem spannend. Generell hat mich das Konzept von Hexen und Magie in diesem Buch in seinen Bann gezogen. Ich wollte immer mehr mit Fin zusammen seine Kraft kennenlernen. Doch das Buch arbeitet sich gefühlt in kleinen Geschichten voran, sodass zwischendurch etwas Tempo herausgenommen wird und man sich in Fins Küche mit gemütlichem Essen wiederfindet. 🥘 Indes sorgen Intrigen, ein drohender Krieg, Fins Vergangenheit und seinen aufkommenden Gefühlen für eine bestimmte Lady für Spannung. Genau diese Mischung aus Spannung und Coziness hat mir so gutgetan – absolut wholesome. Ich bin auf jeden Fall schon auf den nächsten Band gespannt und träume mich währendessen (hoffentlich mit leckerem Essen) zurück in Fins gemütliche Küche. 🥧 (Zur Aufmachung muss ich, denke ich, nicht viel sagen. Die ist genauso zauberhaft wie die Story!) :)

Erst gewöhnungsbedürftig, dann aber sehr unterhaltsam
Habe ich bei meinem letzten Review geschrieben, dass ich es selten bereue, keine halben Sterne-Bewertungen zu geben? Ja, cool. Gleich mal ein zweites Buch, welches zu gut für eine 3-Sterne Bewertung ist, aber für eine 4-Sterne Bewertung eigentlich zu viele Schwächen hat… Aber anders als beim letzten Review, runde ich mal großzügig auf. 🤣 Der Einstieg ins Buch wird einem nicht sehr leicht gemacht. Ich stolperte von Szene zu Szene und hatte permanent das Gefühl, irgendwas verpasst zu haben. Ich war nicht wenig verwirrt, konnte mich aber alsbald mit diesem Stil arrangieren. Denn was damit wirklich gut wiedergegeben wurde: das bunte Treiben bei Hofe! Der Humor ist ziemlich flach und nicht selten musste ich bei den Schuljungenniveauwitzen die Augen verdrehen. Aber auch damit habe ich mich arrangieren können und mehrmals schmunzeln oder eben auch lauthals auflachen müssen. Das Buch ist ein Reihenauftakt und die unterschwellig androhende Krise wird nicht abgewendet bzw. es kommt auch nicht wirklich zur Eskalation. Und das ist einerseits doch wirklich frustrierend, aber andererseits auch wieder gut, weil das Buch nicht zu viel auf einmal will. Band 1 ist vermutlich nur auf die Einführung der wichtigsten Charaktere und ihre Hintergründe, sowie ihrer Mindsets gedacht. Das macht das Buch durchaus gut. Kein Charakter fühlte sich wirklich flach an, es gibt bei einem mehr und beim anderen weniger Entwicklung, aber keiner bleibt stehen. Die beiden Hauptcharaktere, Finlay und Annika, mag ich beide wirklich sehr gerne. Ihre Ansichten und Verhaltensweisen sind authentisch durch ihren Hintergrund geprägt. Manchmal hat mich das aber auch frustriert („Redet doch bitte einfach miteinander!“). Vor allem Annika ist so vielschichtig, clever und so ein authentisch starker weiblicher Charakter. Etwas, was mir bei diversen Büchern - bei diesem auch! - immer wieder sauer aufstößt, ist, dass Vermutungen als Fakten deklariert und gehandhabt werden. Und noch viel schlimmer: dass sie dann auch wirklich zu Fakten werden. Intrigen, Lügen, Fehlinterpretationen, etc. gibt es natürlich niemals. 🙄 Warum jetzt bei all meiner Kritik doch 4-Sterne? Weil ich verdammt nochmal spätestens mit Beginn der zweiten Hälfte bis zum Schluss sehr viel Spaß hatte. Und Band 2 werde ich sicherlich auch lesen, allein wegen Annika wird es sich (hoffentlich) lohnen. Bonus-Content Hier mal die Sammlung meiner (spoilerfreien) Notizen, die ich aufschrieb, als ich noch in der „Aufwärmphase“ und ein wenig darüberhinaus steckte… 🤣 • Ich bin verwirrt über den zeitlichen Ablauf bzw. wie viel Zeit vergangen ist. • S. 38 Was ist Sinn und Zweck der Gefährten und warum muss wer von den Zauberkräften wissen und vor allem woher weiß wer-auch-immer, dass das Kätzchen Fins Gefährte ist? Das kann doch Zufall sein? • Außerdem erscheint mir die „Beziehungsentwicklung" mit Annika zu schnell? • Ich habe in den ersten 50 Seiten das Gefühl, etwas wichtiges verpasst zu haben… • S. 61 Hä? Woher sollte denn überhaupt irgendwer einen Verdacht haben, dass Fin eine Hexe ist? Und WTF? Warum werden dem königlichen Magier unlautere Absichten unterstellt? Die beiden Charaktere treffen das erste Mal aufeinander… was bitte ist Fins Motivation? Hat er einen Auftrag? • Ich mag die kreative Wortwahl. Auch, dass eher selten verwendete Worte sich im Text wiederfinden. Z.B. Kalauer. • S. 70 Nichts davon ist ein Beweis! Alles nur Vermutungen! Aber hey, es gibt endlich ein paar Informationen zur Welt bzw. zu der Magier-Hexen-Beziehung. Und rein von der Erklärung verstehe ich, warum Hexen Magier nicht mögen… • S. 84 Coole Szene, aber… äh, so früh im Buch.? • S. 111 Ich glaube, ich bin zu beschränkt, um jetzt alles im Detail auf der Beziehungsebene verstanden zu haben, aber die Handlungsebene war irgendwie witzig-episch • S. 168 Warum überrascht mich das jetzt nicht, wer die vermummte Gestalt ist? • S. 172 Der Name „Fuks" kommt natürlich im Englischen anders rüber. Der Wortwitz geht im Deutschen leider verloren… erst recht mit der Vornamen „Dick"-Kombination. Und hey, der Wortwitz muss nicht über zig Seiten ausgedehnt werden. Ja, es ist irgendwie authentisch, aber diese billigen Witze sind soooo unreif (und erinnert mich an die ganzen Teenager Mitschüler, bei denen ich damals schon immer über ihre Penis-Witze die Augen verdrehen musste) • Bisher fehlt der rote Faden, also doch, es gibt einen, aber der ist schwach ausgeprägt und daher wirkt alles so… willkürlich. ABER: das bunte Treiben am Hofe wird gut eingefangen. • S. 203 Laaangsam werden es unübersichtlich viele Charaktere. Kann ich bitte einen Beziehungsbaum oder ein Glossar haben? • Wenn man sich erstmal an das Niveau des Humors gewöhnt bzw. eingelassen hat, ist das Buch tatsächlich sehr unterhaltsam. • S. 405 Ich frage mich wie noch die ganzen Fäden zusammenlaufen werden, weil wir immer noch - wie es scheint - von Szene zu Szene springen, aber hey, die paar Szenen, welche dazwischen gestreut sind, um den roten Faden zu zeigen, helfen etwas. Ich bin gespannt, ob „nichtssagende" Szenen später eine wichtigere Bedeutung bekommen. • Und ich freue mich tatsächlich, die Entwicklung von Fin zu verfolgen. Und es ist vollkommen nachvollziehbar, dass er „Fakten", die man ihm über Jahre eingetrichtert hat, nicht so leicht ablegen kann. Aber seine Sturheit frustriert mich trotzdem!

Cozy Fantasyauftakt mit kleinen Schwächen
"Zuhause stand für ein Gefühl von Wärme und Fürsorge. Fin fühlte sich nicht dann am wohlsten, wenn er seine Kräfte einsetzte, um sein Heim zu verteidigen, sondern wenn er sie benutzte, um für alle und alles in seinem Heim Entspannung, Zufriedenheit und Glück zu verbreiten." Emilie Nikota liefert uns unter ihrem Pseudonym Delemhach mit "The House Witch" den ersten Band ihrer Cozy Fantasy-Reihe, mit der sie viel Wärme verbreitet und ihren Spaß und ihre Liebe zu magischer Fantasy teilt. Finlay Ashowan ist eine Haushexe und ab sofort der neue Koch von König Norman im Reich Daxaria. Und während Fin die leckersten Gerichte zaubert, räumt er ganz nebenbei am Hofe auf. Er beseitigt das Chaos, bringt übergriffige Ritter zur Raison und den Haushofmagier Lee gegen sich auf. Auf die meisten Bewohner wirkt Fin mürrisch, herrisch und wortkarg, aber der kleine Prinz Eric und Lady Annika scheinen hinter seine mühsam aufgebaute Schutzwand zu blicken. Und während Fin und Eric gute Freunde werden, entspinnen sich zwischen ihm und Annika zarte Bande. "Königreiche ziehen nicht in den Krieg, weil sie stark sind, sondern weil sie schwach sind! Frieden ist Stärke, Finlay." "The House Witch" ist trotz seiner 600 Seiten schnell gelesen, denn dank des einfachen und schnörkellosen Schreibstils fliegt man flott durch die Seiten. Die Story selbst ist jetzt nichts Weltbewegendes - aber das erwarte ich bei dem Genre Cozy Fantasy auch gar nicht. Im Hintergrund der Geschichte steht ein drohender Krieg gegen ein anderes Königreich, das insgesamt scheinbar nur von bösen, ungehobelten und kriegerischen Menschen regiert und bewohnt wird. Im Zentrum steht Fin und sein Kater Kraken, die den Hof mit magischen Eskapaden etwas aufwirbeln und zudem dafür sorgen, dass es allen gut geht. Der Plot ist sehr vorhersehbar und daher gibt es natürlich auch keine Überraschungen ... alles kommt, wie es kommen muss. Etwas mehr Spannung hätte es für mich hier allerdings schon geben dürfen. Die Charaktere sind süß und größtenteils auch wirklich liebenswert, allerdings fehlt ihnen etwas Tiefe. Bei Fin ist diese durchaus ansatzweise gegeben, aber sonst fehlt mir bei den Figuren die Substanz. Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, das war mir in diesem Fall auch absolut klar. Und diese war hier auch okay, hat mich allerdings auch oft die Augen verdrehen lassen vor lauter Kitsch, denn die Lovestory war klebrig wie ein Marmeladenbrot. Angerichtet wird die Geschichte mit viel Warmherzigkeit, einer Prise Humor und einer Messerspitze Intrigen. Garniert wird das Ganze mit einer ordentlichen Portion Liebe. Auch wenn ich einige Kritikpunkte hatte, so habe ich die Geschichte aber gern gelesen. Wer Lust auf eine cozy Hexengeschichte hat und eine süße Lektüre für einen gemütlichen Abend vorm Kamin sucht, der liegt hiermit auf jeden Fall richtig. Übersetzt aus dem Amerikanischen von Violeta Topalova und Sabine Reinhardus.

Richtiges Wohlfühlbuch
The House Witch war für mich seit langem wieder ein Highlight. Super cozy und humorvoll geschrieben, ein richtiges Wohlfühlbuch! Hier werden Loyalität, Freundschaft und zweite Chancen groß geschrieben. Der Protagonist Finlay ist dabei super sympathisch, trotz oder gerade wegen seiner zwischendurch ablehnenden und mürrischen Art. Aber auch die meisten der anderen Charaktere wachsen einem total ans Herz und bekommen durch die Beschreibung sehr viel Tiefe. Total süß fand ich auch, dass aus der Sicht von Finlays Katze geschrieben wird und man nochmal mehr zur politischen Situation erfährt. Es passieren zwischendurch unschöne Dinge und kleine Dramen, diese werden aber direkt aufgegriffen und schön gelöst, sodass man als Leser nicht lange "leiden" muss. Was ich anfangs gewöhnungsbedürftig fand war die Schreibweise, da hier aus der Erzählerperspektive geschrieben wurde. Dennoch gewöhnt man sich da schnell dran. Auch die Rückblicke fand ich sehr hilfreich. Das Tempo ist im großen und ganzen angenehm, allerdings ist es insgesamt sehr ruhig auch wenn viele kleine Sachen passieren. Ich war erst irritiert, dass das Thema Krieg doch nur sehr wenig im Hintergrund aufgegriffen wird, vermutlich wird es da ab Band 2 konkreter. Der Spannungsbogen ist dementsprechend auch teilweise flach und gerade das Ende fand ich etwas abrupt. Insgesamt hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen, ich habe Tränen gelacht und mich sehr unterhalten gefühlt. Die Stimmung war sehr gemütlich und einfach das perfekte Buch für graue Tage. Für mich 4,5 Sterne.
Mit "The House Witch: Der Koch des Königs" entführt uns Delemhach (Emily Nikota) in eine Welt, die weniger durch grosse Schlachten als durch leise Magie und zwischenmenschliche Momente überzeugt. Im Königreich Daxaria begleitet wir Finlay Ashowan, der als neuer königlicher Koch scheinbar nur für gutes Essen sorgen soll. Doch hinter seiner ruhigen Fassade verbirgt sich viel mehr, denn Fin ist eine Haushexe, deren Magie eng mit ihrem Zuhause verbunden ist. Was diese Geschichte besonders macht, ist ihr Fokus. Statt auf epische Action setzt sie auf Atmosphäre, Figurenentwicklung und kleine, oft unscheinbare Augenblicke. Die Schlossküche wird dabei zum Zentrum des Geschehens. Zwischen dampfenden Töpfen und duftenden Gerichten entfaltet sich eine Welt, die zum Verweilen einlädt und fast schon greifbar wirkt. Immer wieder sorgen die kulinarischen Beschreibungen dafür, dass einem beim Lesen das Wasser im Mund zusammenläuft. Fin selbst ist ein aussergewöhnlicher Protagonist. Kein strahlender Held, sondern ein eher zurückhaltender, vorsichtiger Charakter, der gelernt hat, seine wahre Natur zu verbergen. Gerade diese Unsicherheit macht ihn interessant, auch wenn er emotional etwas auf Distanz bleibt. Die gewählte Erzählperspektive trägt dazu bei, dass man nicht vollständig zu ihm durchdringt, was zwischendurch etwas frustrierend sein kann. Besonders hervorzuheben ist das Ensemble an Nebenfiguren. Ob die königliche Familie, die kluge Annika oder der eigenwillige Hofstaat, sie alle bringen Leben in die Geschichte. Ein echtes Highlight ist jedoch Kraken, Fins schwarzer Kater, dessen Auftritte nicht nur für Humor sorgen, sondern der Geschichte eine charmante, fast verspielte Note verleihen. Die Handlung schreitet gemächlich voran. Intrigen, politische Spannungen und eine unterschwellige Bedrohung sind zwar präsent, drängen sich jedoch nie in den Vordergrund. Stattdessen entwickelt sich vieles langsam und beinahe beiläufig. Das passt hervorragend zum Cozy-Fantasy-Ansatz, kann aber auch das Gefühl erzeugen, dass die Geschichte stellenweise auf der Stelle tritt. Dennoch liegt genau darin auch die Stärke des Buches. Es ist kein Werk, das mit rasanten Wendungen glänzen will, sondern eines, das durch seine Stimmung, seinen Humor und seine Figuren überzeugt. Die leise Romance fügt sich unaufdringlich ein und unterstreicht das Wohlfühlgefühl, ohne die Geschichte zu dominieren. FAZIT: "The House Witch: Der Koch des Königs" ist ein Reihenauftakt für all jene, die eine entspannte, charmante Fantasygeschichte suchen, die mehr Herz als Tempo bietet. Wer sich darauf einlässt, wird mit einer warmen, liebevoll gestalteten Welt belohnt, in der Magie oft zwischen den Zeilen wirkt.

Absolutes Wohlfühlbuch🧙🏼♂️🐈⬛🖤
The House Witch ist eine charmante und außergewöhnliche Fantasygeschichte, die mit viel Humor, Wärme und einer gemütlichen Atmosphäre begeistert. Im Mittelpunkt steht Finlay Ashowan, ein sogenannter „House Witch“, dessen Magie sich auf Haushalt und Zuhause konzentriert. Was zunächst unscheinbar wirkt, entwickelt sich schnell zu einer spannenden und originellen Geschichte voller Magie, Hofleben und zwischenmenschlicher Dynamik. Besonders gelungen sind die sympathischen Figuren und der lockere Schreibstil, der das Buch sehr angenehm lesbar macht. Die Mischung aus humorvollen Momenten, leisen Spannungen und einer liebevoll aufgebauten Welt sorgt dafür, dass man sich beim Lesen sofort wohlfühlt. Ein perfektes Buch für alle, die Fantasy mit Herz und Wohlfühlatmosphäre mögen.🥰
Ich dachte, ich bekomme cozy Fantasy mit Magie und Humor… und dann saß ich da und hab mich gefragt, …
… warum ich seit 200 Seiten immer noch warte, dass irgendwas passiert 😭📚 Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen an The House Witch rangegangen, weil alle meinten: witzig, cozy, bisschen Romantasy ✨ Genau mein Ding also. Und ja… teilweise stimmt das auch 😅 Kurz gesagt: Es geht um Finlay, einen Koch mit Magie, der am königlichen Hof arbeitet und dort in Intrigen, Beziehungen und Drama verwickelt wird. Klingt eigentlich spannend, oder? Ist es theoretisch auch… PRAKTISCH aber 🫠 Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, das muss man echt sagen 👍 Der Humor hat mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht 😂 Und die Königin?? Ich liebe sie 👑🔥 Wirklich die interessanteste Figur im ganzen Buch. ABER. Und jetzt kommt’s. Diese ersten… ungelogen 300 Seiten?? Die hätte man locker auf 100 kürzen können 😩 Es zieht sich wie Kaugummi. Ich hab ständig gewartet, dass endlich mal Tempo reinkommt – aber nope. Viel Alltag, viel Geplänkel, wenig Fortschritt. Und die Charaktere… ich kann nicht 😭 Es passiert einfach KEINE Entwicklung. Wirklich null. Finlay ist am Anfang gleich wie am Ende, emotional passiert da gefühlt gar nichts. Ich konnte zwar eine gewisse Sympathie aufbauen, aber Tiefe? Fehlanzeige. Spannung? Eher so ein leichtes Köcheln statt brodelndem Drama 🍲 Nett für zwischendurch, wenn man nichts Anspruchsvolles erwartet. Aber ich wollte mehr 😭 Danke an Klett-Cotta und Lovelybooks für das Rezensionsexemplar ❤️
"Ihr seid ein Plagegeist, den ich ohne Zögern die Kellertreppe hinabstoßen würde. " ,,Dann ist es ja gut, das die Küche im Erdgeschoss liegt."
The House witch Teil 1 beginnt mit der Aufklärung der Bezeichnungen im Königshaus und einer Beschreibung das Landes und angrenzente Gebiete. Hier hätte ich mir eine Karte gewünscht für das bessere Verstehen der Lagebeziehungen. Dennoch ist der Einstieg in das Buch relativ gut , wenn man sich an den Schreibstil gewöhnt hat, lassen sich die Kapitel gut und zügig lesen. Die Charaktere werden gut beschrieben und die Atmosphäre des Buches ist gemütlich mit einer gewissen Prise an Spannung. Dreh- und Angelpunkt ist die gemütliche Küche die für alle ein sicheren Ort darstellt. Fin und Kraken sind ein tolles Team und wenn man die Belange und Intrigen im Königshaus verfolgt , Erinnerungen und Erlebnisse verscheidener Arten und dann zurück in die Küche von Fin kommt, fühlt es sich gemütlich an und fast entspannend. Die Geschichte spielt für mich, in einem mittelalterlichen Setting, wo der Küchenchef , genau wie ein Barkeeper sich um seine Leute kümmert und mit Rat und Tat, sowie auch einen Umtrunk zu Seite steht. In dem Buch passiert viel aber irgendwie ist es trotzdessen stimmig. Nach dem ich diese Buch beendet habe , ist mir durch aus klar das dieses Buch nichts für den Mainstream ist. Diese Buch brauch Zeit zum wirken und verstehen. Mir gefällt es sehr gut , grade weil es mal etwas Anderes ist und wenn es einen zweiten Band gibt würde ich diesen definitiv lesen.
Optisch ist das Buch ein Träumchen. Ich habe mich direkt in das Cover verliebt und auch der Start der Geschichte hat mich sofort Feuer und Flamme sein lassen. Naja. Am Ende ist dann aber leider eine Enttäuschung zurück geblieben. Wir begleiten Fin, eine männliche Haushexe, der als Koch am Königshof anfängt. Fin ist großartig! Er ist frech, lässt sich nichts sagen und redet frei heraus. Ich musste oft schmunzeln. Die Szenen in der Küche waren so „lecker“ beschrieben, dass ich am liebsten direkt mitgegessen hätte. Aber... leider schwand die Freude mit der Zeit. Mir hat hier der rote Faden gefehlt. Es plätscherte oft so dahin. Viele Ideen wurden angedeutet – wie der drohende Krieg oder die Perspektivwechsel zum Kater Kraken – aber dann irgendwie nicht konsequent zu Ende geführt. Auch von der Magie habe ich mir insgesamt etwas mehr erhofft, auch wenn die Grundidee nett war. 🧹 Was die Romance angeht, bin ich leider auch nicht richtig warm geworden. Es gibt keinen Spice (Pluspunkt!) aber leider habe ich die Gefühle zwischen den beiden auch nicht gefühlt. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl: Wir erleben mal dies, mal das, aber wohin soll die Reise hier genau gehen? Die Geschichte verläuft sich irgendwie ständig und will gefühlt zu viel auf einmal. An diesem Punkt hat mich das Buch dann irgendwann verloren. Mein Fazit: Eine süße Grundidee mit einem charismatischen Hauptprotagonisten, die sich aber leider in zu vielen Nebensträngen verliert. Es war kein schlechtes Buch, aber nach dem guten Start bin ich am Ende leider mit einer Enttäuschung zurückgeblieben.

Eine herzerwärmende Cozy Fantasy mit viel Magie und Charme – aber auch einigen Längen.
Magie zwischen Küchenchaos, Hofintrigen und einem sehr besonderen Kater – genau das erwartet euch in diesem Cozy Fantasy Auftakt! Finlay Ashowan, königlicher Koch und heimliche Haushexe, bringt nicht nur Ordnung in die Schlossküche von Daxaria, sondern auch (Un)Ruhe in ein Reich voller politischer Spannungen. An seiner Seite: das schwarze Kätzchen Kraken 🐾 und der charmante kleine Prinz Eric 👑. 💫 Was mich begeistert hat: unglaublich cozy Setting 🕯️🍲 flüssiger, bildhafter Schreibstil liebevolle Found-Family-Vibes einzigartige, magische Figuren ⚠️ Was mich etwas gestört hat: Mit über 600 Seiten wirkt die Geschichte stellenweise zu ausufernd. Viele Figuren werden nur angerissen, und der rote Faden verliert sich gelegentlich. Hier hätten ca. 200 Seiten weniger der Story gutgetan. 📖 Fazit: Eine herzerwärmende Cozy Fantasy mit viel Magie und Charme – aber auch einigen Längen. Ich vergebe 4 ⭐⭐⭐⭐

Ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll, ohne direkt zu sagen: Ich habe dieses Buch nicht gelesen. Ich habe es inhaliert. 😭✨ Von der ersten Seite an war ich drin. In diesem liebenswerten Chaos, das nicht nur die Welt beschreibt – sondern das ganze Gefühl dieses Buches ist. Und im Zentrum davon? Fin. Fin ist keine 10/10. Fin ist eine 11/10 mit Bonuspunkten. 💀🖤 Er kommt in dieses Schloss, will einfach nur kochen – und was macht er? 👉 schmeißt erstmal alle aus der Küche 👉 respektiert Autoritäten so… mittelmäßig 👉 sagt Dinge, die man NICHT sagen sollte 👉 und sorgt trotzdem dafür, dass ihn am Ende alle lieben Weil er ehrlich ist. Weil er direkt ist. Weil er einfach… er selbst ist. Und gleichzeitig trägt er etwas in sich, das so leise wehtut: Er glaubt, dass seine Magie nichts wert ist. Dass er „nur“ eine Haushexe ist. Dass das, was er kann, klein ist. Während alle anderen längst sehen: Das ist nicht klein. Das ist besonders. Und genau das macht ihn so stark. 🖤 Aber dieses Buch wäre nicht das, was es ist, ohne seine Menschen. Diese Küche?? ICH WOLLTE DA ARBEITEN. 😭🔥 Hanna. Peter. Und ja, sogar die drei Ritter, die am Anfang einfach nur… absolute Vollidioten sind. Und dann passiert das Unmögliche: 👉 Sie werden Teil dieser Crew 👉 Sie wachsen zusammen 👉 Sie werden eine Familie Und Hanna?? Von „lass das bitte“ zu 👉 „Ich hau dir mit der Bratpfanne die Fresse ein“ 💀 ICON. LEGEND. QUEEN. Diese Found Family ist nicht perfekt. Sie ist laut, chaotisch, manchmal problematisch – aber sie steht füreinander ein. Immer. Und genau das fühlt man. Und dann dieser Humor. ICH HAB TRÄNEN GELACHT. 😭💀 Diese Trinkgelage?? Ich kann nicht mehr. 👉 Sekretärliegt irgendwo im Chaos 👉 Leute wachen auf und wissen nicht, was passiert ist 👉 irgendwelche Dinge sind einfach… verschwunden?? 👉 Brieftauben wurden verschickt, warum auch immer Es ist so absurd, so unerwartet – und es funktioniert einfach. Und mittendrin: eine Romance, die nicht schreit, sondern wächst. 🫶 Fin und Annika… so leise. so echt. so richtig. Keine übertriebene Dramatik. Kein „das überschattet alles“. Sondern einfach: 👉 Blicke 👉 Nähe 👉 dieses Wissen, das alle anderen schon haben 😭 👉 und dieses „es darf eigentlich nicht sein“ Und trotzdem passiert es. Und es passt einfach perfekt in alles rein. Und dann ist da noch so viel mehr: 👉 ein König, der überraschend großartig ist 👉 eine Königin, die einfach mitlacht 👉 ein kleiner Prinz, der morgens in die Küche kommt 🥹 👉 politische Spannungen im Hintergrund 👉 die Frage, was Fin eigentlich wirklich ist… Aber nichts davon erdrückt die Geschichte. Alles fügt sich ein. Und genau das ist der Punkt: Dieses Buch fühlt sich an wie ein Zuhause. Ein Ort, an dem gelacht wird. An dem gestritten wird. An dem man zusammen wächst. An dem jemand, der immer dachte, er gehört nicht dazu…endlich ankommt. 🖤 Ja, das Ende ist abrupt. Ja, es ist offen. Aber weißt du was? Es fühlt sich nicht falsch an. Weil man genau weiß: 👉 Das war erst der Anfang. 👉 Und ich will zurück. Sofort. Fazit: Dieses Buch ist Chaos. Dieses Buch ist Herz. Dieses Buch ist Lachen, Wärme und Found Family in ihrer schönsten Form. Und Fin? Ich würde für ihn kämpfen. Punkt. 💀🤍
Wenn Magie nach Küche riecht und plötzlich alles Sinn ergibt
Hinter der Tür zur Schlossküche riecht es nach mehr als nur Essen. Hier hängt Magie in der Luft, auch wenn niemand sie direkt beim Namen nennt. Finlay Ashowan kommt rein wie jemand, der eigentlich nur kochen will und dabei aus Versehen ein ganzes Königreich sortiert. Die Küche lebt, atmet, streitet und kocht über, während draußen Politik brodelt. Zwischen Suppentöpfen und Intrigen wirkt Fin wie der einzige, der wirklich kapiert, dass Chaos manchmal einfach nur richtig gewürzt werden muss. Und genau das macht ihn so verdammt interessant. Kein klassischer Held, eher jemand, der lieber den perfekten Eintopf hinbekommt als große Reden zu schwingen. Kraken, das schwarze Kätzchen, klaut sowieso jede Szene. Ohne viele Worte sorgt das Tier dafür, dass selbst die ernstesten Momente ein bisschen schmunzeln müssen. Dazu diese leise Spannung zwischen Fin und Annika, die sich nicht aufdrängt, sondern langsam in die Geschichte sickert wie ein guter Sud. Was überrascht, ist dieser Mix aus Ruhe und unterschwelliger Gefahr. Die Welt fühlt sich gemütlich an, aber nie sicher. Irgendwas lauert immer hinter den höfischen Fassaden, und genau das hält wach. Nicht hektisch, eher wie ein Feuer, das langsam höher brennt. Am Ende bleibt das Gefühl, dass hier jemand nicht nur kocht, sondern Ordnung in eine Welt bringt, die dringend ein bisschen Hausmagie braucht.

Finlay ist der neue Koch am königlichen Hof von Daxaria. Schnell wird klar, dass er mehr ist als nur ein talentierter Küchenmeister: Als Haushexer verfügt er über eine besondere Form der Magie, die sich auf Schutz, Komfort und das „Zuhause“ konzentriert. Während er versucht, seine Fähigkeiten geheim zu halten, wird er zunehmend in die Machtspiele am Hof hineingezogen. 👨🍳 Ich mag die warme und gemütliche Atmosphäre. Der Fokus liegt weniger auf actiongeladenen Ereignissen als auf zwischenmenschlichen Beziehungen, Alltagsmomenten und emotionaler Entwicklung. Die vielen Szenen rund ums Kochen lassen einem das Wasser im Mund zusammen laufen und sorgen für zusätzliche Behaglichkeit. Ich liebe auch die magischen Elemente. ✨ Doch hinter der ruhigen Oberfläche verbergen sich Intrigen und politische Konflikte, die die Handlung vorantreiben und eine unterschwellige Bedrohung verursachen. Und natürlich könnte auch sein Geheimnis Fin zum Verhängnis werden. 🤫 Die Figuren sind vielschichtig gestaltet – besonders Fin überzeugt als sympathischer, geheimnisvoller Protagonist, dessen Wunsch nach einem sicheren Zuhause berührt. Auf der anderen Seite schafft er es aber mit seiner zunächst unnahbaren, freundlichen aber doch ziemlich bestimmten Art zuverlässig Leute vor den Kopf zu stoßen. Obwohl er möglichst für sich allein bleiben möchte, sorgt grade diese dafür, dass die Menschen ihm die Tür einrennen und sich für ihn interessieren. Es ist bewundernswert wie er sich für alle einsetzt, die ungerecht behandelt werden oder Hilfe benötigen. ❤️ Ich mag es wie das Küchenteam zusammenwächst, füreinander einsteht und sich alle Charaktere zum Positiven entwickeln. Meine Favoriten sind definitiv Kater Kraken und Prinz Eric. Übrigens erleben wir die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. 🐈⬛ Es handelt sich um den Auftakt einer Fantasy Reihe, von der es mindestens drei Bände geben wird. Es ist ein charmantes, humorvolles und herzerwärmendes Buch, das auf epische Schlachten verzichtet und eher durch Wohlfühlatmosphäre, Charakterentwicklung und leise Spannung punktet. Wer die Bücher von Sarah Beth Durst mag (beispielsweise Spellshop und The enchanted Greenhouse), wird auch The House Witch gerne lesen. 🥰 Da ich das Hörbuch gehört habe, weiß ich nicht genau, ob das Buch eine Triggerwarnung enthält. Diese kann man aber im Internet nachlesen, was ich gegebenenfalls auch empfehlen würde. ❕

Ein schöner cozy Fantasy mit viel Humor 🥰
In The House Witch von Delemhach geht es um die Haushexe Fin. Er beginnt die Stelle als königlichen Koch im Reich Daxaria und muss dabei verbergen, dass er eine Hexe ist. Er stellt so einiges um Schloss auf den Kopf, gerät anfangs mit jeglichen Kollegen aneinander und findet aber im laufe der Zeit wahre Freundschaften. Der Schreibstil hat etwas Märchenhaftes und hat mir unglaublich gut gefallen. Zwar gibt es hier und da längere, verschachtelte Sätze, bei denen ich kurz ins Stocken gekommen bin, aber daran gewöhnt man sich schnell. Das Worldbuilding ist atmosphärisch und sehr greifbar. Vor allem das Schlossleben mit seinen Abläufen und Hierarchien wird lebendig dargestellt, sodass man sich schnell mittendrin fühlt. Auch die politischen Strukturen werden verständlich beschrieben. Das Magiesystem find ich sehr spannend, da die Hexenkräfte auf den Elementen beruhen. Was mir richtig gut gefallen hat, ist das wir hier mal einen männlichen Protagonisten haben. Fin ist ziemlich stur, setzt gerne seinen Willen durch und nimmt kein Blatt vor den Mund. Auf der anderen Seite hat er aber auch seine eigenen Traumata zu bewältigen, die ihn geprägt haben. Dadurch konnte ich mich richtig gut in Fin hineinversetzen und mitfühlen. Ein echtes Highlight waren für mich auch die Kapitel aus der Sicht von Kraken, seinem Kater. Diese Perspektiven waren so unterhaltsam geschrieben, dass ich mich jedes Mal darauf gefreut habe. Auch die Nebencharaktere bekommen durch verschiedene Perspektiven genug Raum, sodass man zu vielen von ihnen eine Verbindung aufbauen kann. Ich fand The House Witch einfach unglaublich toll, weil es diesen absoluten cozy vibe hat und mich ständig zum Lachen gebracht hat. Es ist einfach mal was komplett anderes im Gegenzug zu den Fantasy Büchern die ich sonst lese und daher total erfrischend! Es gibt hier keine wirkliche Action, aber das fand ich absolut nicht schlimm, weil es nie langweilig wird. 😍 Alles in allem hat mir The House Witch unglaublich gut gefallen. Ich hab alles an diesem Buch geliebt und es ist definitiv ein Highlight für mich! Ich brauche das Buch jetzt noch unbedingt als Print Copy als Trophäe im Regal 🤭 Das Buch bekommt von mir daher verdiente 5 ⭐️
Cozy Fantasy mit zauberhaften Gerichten
Fin ist eine Haushexe, doch das darf natürlich niemand wissen, da Hexen einen schlechten Ruf nach sich ziehen. Er ist ein talentierter Koch und bekommt die Anstellung am Königshof von Daxaria. Dort soll er die Speisen für die königliche Familie sowie alle Angestellten zubereiten. Fin verzaubert alle mit seinen köstlichen Gerichten, obwohl er öfters mit seiner schroffen Art aneckt. Für einen gewöhnlichen Koch scheint er immer mehr Einfluss bei der königlichen Familie zu gewinnen und auch seine Macht als Hexe wächst mit der Größe seines Zuhauses. Im Nachhinein ein wirklich tolles Buch mit spannenden Charakteren, die ich jetzt schon vermisse. Das war der Auftakt einer Trilogie und ich freue mich bereits auf die Fortsetzungen, um wieder in diese cozy Welt einzutauchen. Man braucht ein wenig, um mit der Geschichte warm zu werden, denn es ist ein eher langsames Erzähltempo. Beschrieben wird das ganze aus der dritten Person und von mehreren POVs. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber trotzdem gut. Ich hab den Humor sehr geliebt. Die geschaffenen Charaktere sind total vielschichtig, es gibt viele Dialoge und glaubwürdige Charakterentwicklungen. Die Chemie zwischen Fin und Annika ist praktisch greifbar, sodass ich mit ihnen mitgefiebert und gehofft habe, sie könnten ihre verbotene Liebe irgendwie möglich machen. Außerdem bin ich gespannt, was es mit dem Kater Kraken auf sich hat und welche Rolle er noch spielen wird. Neben den vielen Szenen in der Küche und der Beschreibung der zubereiteten Gerichte, ist viel Alkohol geflossen, was echt witzige Situationen hervorgebracht hat. Es hat skurille Found Family Vibes, obwohl man anfangs mit deutlich mehr Drama gerechnet hat. Die Spannung kommt erst im letzten Drittel des Buches auf, wo mehr über die anderen Reiche erzählt wird. Insgesamt kann man sagen, dass das Buch seine Längen hat, die nicht unbedingt hätten sein müssen. Aber sobald man die Charaktere ins Herz schließt, freut man sich über jedes Gespräch, um die Dynamiken besser zu verstehen. Man darf nicht mit der Erwartung von viel Handlung reingehen, sondern sich auf eine cozy charakterbasierte Story einstellen.
Cozy Fantasy zum Träumen ✨
Mit „The House Witch“ von Delemhach Emilie Nikota habe ich genau das bekommen, was ich mir von einer cozy Fantasy erhofft habe – und vielleicht sogar noch ein kleines bisschen mehr. Fangen wir erstmal beim Äußeren an: Dieses Cover! Und dann noch der passende Farbschnitt – ich war sofort verliebt. Es ist einfach eines dieser Bücher, die man schon optisch ins Herz schließt, bevor man überhaupt angefangen hat zu lesen. 🥰 Und genauso ging es mir dann auch mit der Geschichte selbst. Ich habe mich beim Lesen einfach rundum wohlgefühlt. Die Mischung aus Magie, höfischem Setting und einer Prise Intrigen ist unglaublich gelungen, ohne dabei die Leichtigkeit zu verlieren, die das Buch so besonders macht. Finlay als Protagonist ist einfach großartig. Ein königlicher Koch – der gleichzeitig eine Haushexe ist? Ich liebe diese Idee! Seine ruhige, kluge Art und wie er mit kleinen, fast unscheinbaren Dingen Großes bewirkt, hat mich total begeistert. Und auch die Nebencharaktere – besonders Annika und natürlich das kleine Kätzchen Kraken – machen die Geschichte einfach noch liebenswerter. ❤️ Was mir besonders gefallen hat: Trotz der cozy Atmosphäre fehlt es nicht an Spannung. Die politischen Entwicklungen und die unterschwellige Bedrohung sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte, ohne dass die Geschichte jemals ihre warme, angenehme Stimmung verliert. Für mich war das Buch einfach ein Wohlfühlort zwischen zwei Buchdeckeln – magisch, charmant und voller Herz. ❤️ Ich freue mich jetzt schon riesig auf den zweiten Teil und darauf, wieder nach Daxaria zurückzukehren. ✨🫖

Cozy Fantasy mit tollem Humor
Ich habe dieses Buch ab Seite 1 geliebt und förmlich verschlungen! Die Atmosphäre der Geschichte ist so cozy, die Charaktere unfassbar liebevoll inszeniert und der ganz eigene Humor der Autorin - Alles zusammen hat für mich ein absolut perfektes Gesamtpaket ergeben. Dabei kommt das Buch gänzlich ohne Spice aus, hat aber dennoch eine knisternde, emotionsgeladene und stellenweise auch recht dramatische Liebesgeschichte zu erzählen. Die Story entwickelt sich eher langsam, es gibt viel Raum für schlagfertige Dialoge in Fins Küche (wo wir uns grösstenteils im Buch aufhalten), welche mich unfassbar gut unterhalten haben. Dabei empfand ich das Lesen nie als langweilig, auch wenn es sich sicherlich nicht um die spannendste und ereignisreichste Geschichte im Fantasy-Universum handelt. Man merkt deutlich, dass die Autorin sich Zeit lässt, um ihre Geschichte zu erzählen, was ebenfalls zum entspannten Leseerlebnis beiträgt. Statt einem gigantischen Worldbuilding beschränken wir uns hier fast ausschliesslich auf das Schloss, in welchem unser Hauptprotagonist zu Anfang des Buches als neuer königlicher Koch anheuert. Im Gegensatz dazu wurde von der Autorin definitiv viel Liebe und Zeit in die Ausarbeitung der vielen verschiedenen Charaktere gesteckt. Jeder Einzelne Besucher in Fins Küche spielt im weiteren Verlauf eine Rolle, ohne, dass man sich vor lauter Namen überfordert fühlt. Denn irgendwie schliesst man Alle schnell ins Herz mit ihrer jeweils ganz individuellen Persönlichkeit. Besonders gefallen hat mir die detailverliebtheit und liebevolle Art im Schreibstil der Autorin. Man merkt einfach, dass in dieser Geschichte ganz viel Herzblut und Persönlichkekt steckt und so viel Freude hatte ich schon lange nicht mehr beim Lesen! Ich freue mich unfassbar auf den nächsten Band und hoffe, dass auch dieser mich wieder so verzaubern kann!
"Mylady und Sirs, das ist Finlay Ashowan, der neue Königliche Koch. " S. 13
The House Witch hat mich vor allem mit seiner ungewöhnlichen Hauptfigur abgeholt. Finlay Ashowan tritt zwar offiziell als königlicher Koch seinen Dienst an, doch hinter seinen kulinarischen Fähigkeiten steckt weit mehr. Als Haushexe wirkt er mit einer eher stillen, schützenden Magie, die sich ganz unauffällig in den Alltag des Schlosses schleicht. Stück für Stück bringt er nicht nur Struktur in die Küche, sondern auch Ruhe und Menschlichkeit an den Hof und gewinnt dabei nach und nach das Vertrauen der königlichen Familie. Während sich im Hintergrund politische Spannungen aufbauen bzw angedeutet werden, gerät Fin zunehmend selbst in ein Geflecht höfischen Intrigen und persönlichem Trubel. Unterstützt wird er dabei von seinem kleinen, schwarzen Kater Kraken und der klugen Adligen Annika, zu der sich eine besondere Verbindung entwickelt. Ich mochte Fin von Anfang an sehr mit seiner direkten, eigenwilligen Art und besonders gefallen hat mir, dass er nicht wegschaut, wenn etwas falsch läuft. Auch die vielen anderen Figuren machen das Buch lebendig und lesenswert. Vom König über den Magier bis hin zu Rittern... es gab viel für mich zu entdecken, auch wenn die große Anzahl an Charakteren manchmal etwas viel sein kann. Die Handlung selbst entwickelt sich eher gemächlich. Das hat zwar seinen Reiz, weil man tief in die Welt eintauchen kann, aber zwischendurch hatte ich auch das Gefühl, dass die Geschichte ein wenig auf der Stelle tritt. Insgesamt war es aber eine wundervolle Cosy Fantasy Geschichte, die ich sehr empfehlen kann 🌟
Super Cozy Story 😍
Rezi zu The House Witch Eine super tolle Cozy Story, die einfach richtig gut tut 🥰 Ich habe das Buch total geliebt – vor allem Kraken, die Katze. Allein der Name ist schon genial 😂 Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man perfekt in die Geschichte eintauchen kann. Gleichzeitig bleibt es spannend und interessant, ohne seine cozy Atmosphäre zu verlieren. Für mich einfach eine richtig schöne Mischung aus Humor, Magie und Wohlfühl-Vibes 😍
Ein sachte dahinplätscherndes cosy Fantasybuch mit den Tropes die ich liebe: found family & slow burn.
Finlay Ashowan ist der beste Koch weit und breit … und eine Hexe. Um dieses Geheimnis zu wahrend, versucht er möglichst wenige Leute in seine Nähe zu lassen. Blöd nur, dass er einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hat und ihm die Bewohner des Schlosses sehr am Herzen liegen, vor allem eine bestimmte adlige Dame.. Man erreicht gemeinsam mit Finlay den königlichen Hof und lernt mit ihm zusammen diesen Hof und seine Gepflogenheiten und Bewohner kennen. Hierdurch und durch den angenehm dahinfließenden Schreibstil kommt man sehr schnell in der Geschichte an und erfährt alles Stück für Stück. Auch die Bewohner lernt man so nach und nach kennen. Hier hat mir besonders gut gefallen, dass nicht alle Personen in der Schublade bleiben, in die man sie anfangs steckt und sich mit der Zeit eine kleine Gemeinschaft bildet, die man sehr ins Herz schließt. Besonders ist hierbei, dass die Ständegesellschaft an diesem Hof anders ist, als an den sonstigen Höfen, die man so kennt, was dieses Buch so erfrischend macht. Wichtig zu erwähnen ist, dass dieses Buch wirklich anders als die meisten anderen Bücher ist. Es hat keinen so wirklich stringenten roten Faden, sondern fließt eher gemächlich dahin, als würde man meistens einfach Finlays (doch sehr abwechslungsreichen) Alltag begleiten. An manchen Stellen hätte dies wirklich etwas gekürzt werden können. Vor allem als der Liebesteil selbst für slow burn fast schon zu langsam war. 😅 Wenn einen das aber nicht stört und man einfach immer wieder in eine Welt abtauchen will, in der trotz Bedrohungen alles irgendwie gut ist, ist dieses Buch definitiv ein must read. 😊
Heimelige Hexenvibes mit MittelalterFeeling
-Rezensionsexemplar- . Genre: Ein Feelgood Atmosphären FantasyBuch mit einer eigenbrödlerischen Haushexe mit Katze, ungehobelten Rittern, herzerwärmenden Schlossbewohnern, einem Romance Plot & einem heraufziehenden Krieg. . Setting: Fin ist eine Haushexe & fängt im Schloss als Koch an. Er verheimlicht seine Fähigkeiten, aber mit Mut & Kochlöffel erobert er die Bewohner im Nu. Dabei braucht es genau ein Zuhause, denn soviele Konflikte wollen gelöst werden & ob der feindliche General mit einem Kriegsplan aufgehalten werden kann? . Schnapp dir einen Kaffee & Ab in das etwas andere FantasyBuch
Ganz großartiges Buch, einfach richtig gemütlich und atmosphärisch.
Richtig tolle Charaktere, die mir irgendwie ein bisschen ans Herz gewachsen sind. Außerdem musste ich sehr oft lachen beim lesen und hat mich wirklich sehr gut unterhalten. Ich habe das Buch total gerne gelesen. Es hat wirklich Spaß gemacht, doch jetzt heißt es wohl auf Band 2 warten... Kann ich nur allen ans Herz legen die gerne Cozy Fantasy lesen, irgendwann werde ich es bestimmt auch nochmal lesen.
Cozy Fantasy mit viel Herz und tollen Charakteren!
Das war mal wieder eine richtig tolle cozy Fantasy Geschichte. Super schöner Schreibstil, tolles magisches Setting mit sehr viel leckerem Essen, tollen Charakteren und einem tollen Found-Family-Trope. Auch eine süße Liebesgeschichte durfte nicht fehlen, die auch komplett ohne spice sehr gut funktioniert. Kurz und knapp, mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen. Auf jeden Fall eine große Empfehlung und 5 Sterne von mir.
Magisch
• Buchrezi • 😌 Zum Inhalt: Fin tritt seine neue Stelle am Hof an: Zukünftig soll er für den König und die Königin von Daxaria kochen, sein Vorgänger hat ihn wärmstens empfohlen. Seine Kochkünste und Menschenkenntnisse sind exquisit. Doch gleich zu Beginn macht er sich alles andere als beliebt. Fin kommt am liebsten ohne großes Personal aus und arbeitet am liebsten für sich allein. Er ist grummelig, schlagfertig und bringt seine Mitmenschen damit nicht selten zur Weißglut. Aber warum braucht er nur einen Bruchteil der üblichen Hilfe, obwohl er große Feste und Bankette ausrichten soll? Fin ist eine Haushexe. Mit wenigen Handbewegungen bringt er Gegenstände dazu, sich wie von Zauberhand selbstständig zu machen und ihm bei der Arbeit zu helfen. Doch seine Magie möchte er unbedingt geheim halten… Nicht jede*r begegnet dem neuen Koch wohlgesonnen, und was als bloßer Job beginnt, fühlt sich mit der Zeit immer mehr wie ein Zuhause an. Und genau dieses möchte Fin um jeden Preis beschützen. Dann ist da noch die geheimnisvolle Lady Jenoure, die immer wieder in seiner Küche auftaucht und ihm nach und nach den Kopf verdreht. Und als wäre das nicht schon genug, schenkt sie ihm auch noch seinen treuen Begleiter 🐈⬛ Kraken. Einen Kater, der alles andere als gewöhnlich ist ☺️ ⸻ Mein Fazit: Ja, dieses Buch ist einfach zauberhaft und wunderbar cozy. Auch wenn ich mich an Fins Art anfangs erst gewöhnen musste, ist er mir schnell ans Herz gewachsen. Die Autorin erschafft unglaublich liebevolle und vielschichtige Charaktere. Vom besonderen Kater Kraken bis hin zur Königin. Ihre Geschichte ging mir besonders nahe. Fin sorgt für Gerechtigkeit und setzt sich für andere ein, dabei kommen Humor und das eine oder andere ausgelassene Saufgelage definitiv nicht zu kurz 😅 Es gibt auch eine düstere Bedrohung, die über dem Königreich schwebt, und Fins Vergangenheit spielt eine wichtige Rolle, aber dazu möchte ich gar nicht zu viel verraten. An manchen Stellen hat die Geschichte kleine Längen, doch der angenehme Schreibstil und die warmherzigen Figuren lassen einen das schnell vergessen. 🐈⬛🐈⬛🐈⬛🐈⬛ von fünf 🐈⬛!

Cozy Fantasy, ruhig und liebevoll
The House Witch ist ein wunderbar cozy Hexenbuch, das mit spürbar viel Liebe geschrieben wurde und genau das merkt man auf jeder einzelnen Seite. Die Geschichte begleitet Fin, der eine Stelle als Koch am königlichen Hof antritt. Zu Beginn wird er von den anderen als grummeliger, verschlossener Küchenmeister abgestempelt, doch nach und nach erkennen die Angestellten im Schloss, dass hinter seiner finsteren Fassade weit mehr steckt. Was Fin allerdings lange geheim hält: Er ist eine Hexe. Natürlich bleibt dieses Geheimnis nicht ewig verborgen, und genau diese Entwicklung sorgt für einige schöne und auch berührende Momente. Zusätzlich entspinnt sich im Schloss eine zarte Liebesgeschichte, die sich ganz im Sinne eines Slow Burns entwickelt. Dieses Buch ist besonders, weil man unglaublich gerne Zeit in dieser Welt verbringt. Trotz eines drohenden Krieges im Hintergrund fühlt sich alles durchgehend nach Cozy Fantasy an. Gerade deshalb hat es mich auch nicht gestört, dass die Handlung stellenweise eher ruhig ist und der Slow Burn wirklich sehr langsam voranschreitet. Stattdessen überzeugt die Geschichte durch ihre Herzlichkeit: Die Charaktere von den Ritter bis hin zum Kater, wachsen einem schnell ans Herz, und man wünscht sich, sie alle persönlich kennenzulernen. Am liebsten würde man selbst im Schloss arbeiten. Besonders gefallen hat mir auch der Schreibstil. Die Perspektivwechsel brachte Abwechslung, und die vielen liebevollen Details sorgen dafür, dass die Welt lebendig wirkt. Es gab mehr als einen Lachmoment während dem Lesen, denn die Geschichten waren einfach wunderbar. Auch wenn es zwischendurch Spannungen und Geheimnisse gibt, bleibt die Geschichte angenehm unaufgeregt und nie übermässig dramatisch. Obwohl es sich um den Auftakt einer mehrteiligen Reihe handelt, endet Band 1 auf eine sehr erfüllende Weise, ohne einen quälenden Cliffhanger zu hinterlassen. Ein ruhiger Anfang, wie auch ein ruhiges Ende. Ein Buch, das man nicht wegen der Spannung liest, sondern wegen den Gefühlen die beim lesen ausgelöst werden warm, charmant, humorvoll und einfach schön.

eine gemütliche, entspannte Geschichte für zwischendurch
Das Buch konnte mich insgesamt gut unterhalten, auch wenn mir beim Lesen etwas Entscheidendes gefehlt hat, um vollkommen mitgerissen zu werden. Die Geschichte plätschert über weite Strecken eher ruhig vor sich hin. Im Hintergrund gibt es zwar viele spannende Elemente wie den bevorstehenden Krieg, Finns Vergangenheit, Intrigen und weitere Geheimnisse, doch die Handlung entwickelt sich nur sehr langsam. Dadurch hatte ich beim Lesen oft das Gefühl, dass die grosse zentrale Handlung fehlt. Grundsätzlich ist die Geschichte spannend aufgebaut, allerdings fehlte mir etwas, das mich wirklich dauerhaft ans Buch fesseln konnte. Wenn ich das Buch zur Seite gelegt habe, hatte ich selten das Bedürfnis, sofort weiterlesen zu müssen. Für mich war es deshalb eher eine gemütliche, entspannte Geschichte für zwischendurch als ein mitreissernder Spannungsroman. Insgesamt hätte das Buch für meinen Geschmack auch etwas kürzer sein dürfen. Besonders gut gefallen haben mir jedoch die Charaktere. Sie sind sehr liebevoll beschrieben und ausgearbeitet, und vor allem die Entwicklung der Figuren fand ich wirklich gelungen. Auch die Katze, die immer wieder auftaucht, hat der Geschichte einen humorvollen und charmanten Touch verliehen. Die Liebesgeschichte bleibt eher dezent im Hintergrund, trotzdem habe ich die ganze Zeit mit den Figuren mitgefiebert. Sehr positiv hervorheben möchte ich ausserdem das Worldbuilding. Die Welt ist gut durchdacht und atmosphärisch beschrieben, sodass man sich die Schauplätze und die Stimmung sehr gut vorstellen kann. Trotz meiner Kritikpunkte hatte ich schöne Lesestunden mit dem Buch und wurde gut unterhalten. Auch wenn mich die Geschichte nicht vollkommen begeistern konnte, hat sie ihren ganz eigenen gemütlichen Charme.
Wundervoll!
Housewitch war für mich eine absolute 5 von 5.. Ich bin ehrlich gesagt mit gar nicht so hohen Erwartungen an das Buch herangegangen, wurde aber schon von den ersten Seiten an komplett überzeugt. Die Erzählweise ist zunächst etwas ungewohnt, passt aber einfach perfekt zu diesem Buch und trägt enorm zur besonderen Atmosphäre bei. Was ich besonders geliebt habe: Es geht nicht immer nur um konkrete Handlung oder große Ereignisse, sondern es gibt so viele kleine, ruhige Szenen, die einfach nur glücklich machen. Für mich fühlt sich dieses Buch an wie eine warme Tasse Tee an einem kalten Wintertag – gemütlich, tröstend und einfach schön. Es hat mich mehrfach zum Lachen gebracht, ist humorvoll, liebevoll und gleichzeitig auch stellenweise überraschend tiefgründig. Ich habe jede Seite genossen und bin wirklich rundum zufrieden. Die Vorfreude auf die Fortsetzungen ist jetzt schon riesig!
Manchmal sieht man ein Buch und denkt: Fein, das lese ich. So ging es mir mit The House Witch 1. Einfach probieren und reinlesen, neugierig zu sein. Ein Buch aus einem Genre, zu dem ich selten greifen. Wunderschönes Selling, entzückende Charaktere, schönes Magiessystem. Es gibt alles was eine lockere Fantasiegeschichte braucht: gute und böse Charaktere, Streit, Hass, Missgunst, Krieggeschrei, Spionage, Liebelei (ohne Spice). Ohne Probleme habe ich sofort in die wunderbare Welt von Daxaria hineingefunden. Sie ist der unsrigen im Mittelalter ähnlich, zudem gibt es Hexen und Magier mit bestimmten Fähigkeiten und sehr unterschiedlichen Eigenschaften. Alles wird einfach, flüssig, humorvoll erklärt, so dass man sich gleich heimisch und ins Märchen versetzt fühlt. Und natürlich wusste ich schon auf den ersten Seiten, dass ich auch gern so einen Koch wie Fin hätte, inklusive Kater. Die Charaktere werden nach und nach eingeführt, man kann jeden gut kennenlernen. Das macht es leicht, den Fortlauf der Geschichte und ihre Handlungen zu verstehen. Humorvoll, leicht und anschaulich beschrieben, voll Gemütlichkeit. Diese Geschichte wird sehr langsam erzählt, wie ein Märchen, das an allen Ecken und Enden ausgeschmückt wird. Es ist interessant, der Story zu folgen und eine leichte Spannung ist durchweg spürbar, so dass es nicht langweilig wird und immer wieder sind humorvolle Szenen eingestreut. Man kann sich über lange Strecken einkuscheln und amüsieren. Aber das nimmt dem ganzen auch etwas die Spannung. Die Geschichte entwickelt sich fast zu langsam, man hat immer das Gefühl: jetzt müsste es doch richtig losgehen und dann passiert etwas, das uns weiter warten lässt..... Auch erfahren wir zu wenig über den Weltbau, die tatsächliche Bedrohung, die Zusammenhänge für Feindschaften, das Nebeneinader mit anderen Völker. Andere Dinge geschehen ohne dass man die Zusammenhänge versteht, z.B. der Kater. Leider stört der permanente Alkoholgenuss. Es geht doch auch ohne. Das hat mich gestört. Schade auch, dass es der erste Teil einer Reihe ist. Am Ende, das dann viel zu schnell abgehandelt wird, bleiben einige lose Fäden. Aber man kann ja die Geschichte auch beenden, da für einen Teil der Story ein nettes Finale stattfindet. Oder wartet, ob und wann der nächste Teil übersetzt wird. Es ist eine schöne Geschichte zum Entspannen. Gemütliche Stunden bei Tee, Kaffee und Kerzenschein. Wer das gern hat, ist hier genau richtig. Ich danke NetGalley und dem Klett-Cotta Verlag für die Bereitstellung des eBooks. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Unbezahlte Werbung.
✨📖 Rezension | The House Witch 1 ✨📖 Ich hätte nie gedacht, dass mich ein Fantasyroman über einen königlichen Koch so sehr abholt – aber The House Witch hat mich komplett verzaubert. 🫶 Finlay Ashowan ist kein gewöhnlicher Koch. Zwischen dampfenden Töpfen, scharfzüngigen Küchenmitarbeitern und höfischen Intrigen entfaltet sich eine Geschichte, die gleichzeitig cozy und spannend ist. Seine ruhige, kluge Art und die leise Magie, mit der er das Schloss (und seine Bewohner) beeinflusst, machen ihn zu einem unglaublich besonderen Protagonisten. Was ich besonders geliebt habe: 🍲 Die Mischung aus „cozy vibes“ und politischer Spannung 🐾 Kraken – dieses kleine Kätzchen hat mein Herz gestohlen 👑 Die Dynamik am Hof – voller Intrigen, aber nie überladen 💫 Die unterschwellige Magie, die sich ganz natürlich in die Geschichte einfügt Und dann ist da noch Annika… die Entwicklung zwischen ihr und Fin ist einfach wunderschön langsam und glaubwürdig geschrieben. Kein erzwungenes Drama, sondern echte Emotionen. 🥹 Der Schreibstil ist angenehm leicht, oft humorvoll und gleichzeitig tiefgründig genug, um die ernsteren Themen nicht zu verlieren. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man sich einfach wohlfühlt – selbst wenn die Gefahr im Hintergrund wächst. ⭐️ Fazit: Ein absoluter Wohlfühl-Fantasyroman mit Herz, Humor und genau der richtigen Portion Spannung. Perfekt für alle, die Magie im Alltag lieben und Geschichten mit Seele suchen. Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5/5) Habt ihr es schon gelesen oder steht es noch auf eurer Liste? 👀
Cosy Potential, aber nicht voll ausgeschöpft
In The House Witch schließt sich die Hexe Finlay als Koch einem Königreich an, in welchem er ab da so einige Abenteuer erlebt. Diese nähern sich im Verlauf immer mehr seiner Vergangenheit an. Das hat mir gefallen: The House Witch ist ein unglaublich cosy Geschichte, die jedoch auch einige spannende Aspekte hat. Die Darstellung von der Haus-Hexe Finlay, der als Koch sich um eigentlich alle Belange der königlichen Gesellschaft kümmert, bricht so einige Geschlechterrollen auf. Gleichzeitig ist es zuckersüß, wie Fin sich immer mehr in die Herzen der Schlossbewohner hext. Besonders gut gefallen haben mir die Textpassagen, die aus Sicht des fördernde und sarkastischen Katers Kraken (kleiner Kronenräuber 👑) geschrieben waren. Nach und nach offenbaren sich die Verbindungen der einzelnen Figuren und wir steuern auf ein spannendes Finale im Auftakt der Trilogie zu. Hier sehe ich Potential: Der Schreibstil war mir leider zu passiv. Die Handlungen und Gefühle wurden sehr stark beschrieben, anstatt dass sie einem gezeigt werden. Das hatte mir besonders den Einstieg erschwert und mich fast abbrechen lassen, aber es hatte sich am Ende eindeutig verbessert. Gleichzeitig waren viele Textpassagen unglaublich lang gezogen. Klasse wäre auch ein Glossar über die vielen Figuren und ihre grobe Rolle gewesen. Manchmal wurde jemand kurz vorgestellt, kam aber ohne kurzen Hinweis später erst richtig vor. Leider hat mich die Hauptfigur des Kochs Finlay Ashowan nicht wirklich von sich überzeugen können. Zum Ende gab es hier jedoch eine schöne Entwicklung. The House Witch ist eine cosy Geschichte mit viel Potential, jedoch wurde das aus meiner Sicht nicht ausgeschöpft. Es hätte gern etwas aktiver und kürzer geschrieben sein können. Am liebsten hätte ich noch mehr Kapitel aus Sicht des Katers Kraken gelesen, da die wirklich frech, lustig und eine interessante Sichtweise auf die Geschehnisse gegeben hätten. Schreibstil & Plot 3/5⭐ Worldbuilding & Logik 4/5⭐ Charaktere & Entwicklung 3/5⭐ Lesegefühl & Atmosphäre 3/5⭐

Tolle Cozy Fantasy mit ganz eigenem Vibe ☺️🤍
Rezensionsexemplar Ich habe mich so sehr auf dieses Buch gefreut! Allein das Cover mit der gemütlichen Hexenküche und der schwarzen Katze, hat mich einfach total bekommen. Das sieht einfach schon so cozy aus und ich habe ja eine Schwäche für Cozy Fantasy 🫶🏻 Wir begleiten hier Fin. Fin ist eine Haushexe und tritt eine Stellung als Koch in einem Schloss an. Dabei versucht er sein Möglichstes damit niemand erfährt, dass er eine Hexe ist. Damit hat er nämlich schlimme Erfahrungen gemacht. Von daher verhält er sich ab und an ein wenig seltsam und schon ganz bald ist der das Gesprächsthema bei Hofe 🙏🏻 Schnelle steckt er in höfischen Intrigen und Machtkämpfen, aus denen er sich eigentlich lieber heraushalten würde. Aber er findet auch Freunde, einen Zusammenhalt, den er so noch nie zuvor erfahren hat. Vielleicht kann er sich so endlich überwinden sein Schneckenhaus zu verlassen 🤭 Ich mochte das Buch sehr und kann kaum erwarten, dass der zweiten Band zu uns kommt. Es ist gar nicht so viel passiert und gleichzeitig so viel in den Beziehungen zwischen den einzelnen Protagonisten, das war schön. Wirklich Found Family. Auch wenn das gemeinsame Trinken wirklich eine große Rolle spielt, das muss man mögen. Es gibt auch eine Lovestory und das Wichtigste! Wir lesen auch aus Krakens Sicht, der Katze von Fin. Das war immer sehr cute ☺️

Wohlfühlbuch, aber leider mit wenig Spannung
In diesem Buch taucht der geheimnisvolle Finley Ashowan als neuer Koch für das Königsschloss auf. Er kocht das beste Essen, doch dabei verheimlicht er vieles über sich selbst, zum Beispiel dass er magische Kräfte besitzt. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht und ich mochte den Schreibstil ebenfalls. Schon nach einigen Kapiteln habe ich mich sehr wohl in dem Setting gefühlt und fand es auch schön, wie bildlich alles dargestellt wurde. Viele der Charaktere in diesem Buch habe ich so sehr geliebt, wie zum Beispiel das Königspaar oder Hannah. Einige andere Charaktere haben auch tolle Wandlungen durchlebt, die mir sehr gut gefallen haben. Was mich an dem Buch jedoch leider gestört hat, war, dass in so vielen Seiten so wenig passiert ist. Das empfand ich zu Beginn zwar noch nicht als schlimm, aber vor allem gegen Ende des Buches war es sehr schade, da das Buch eigentlich so viel Potenzial hat. Es wurden so viele spannende Themen angerissen, die aber alle noch nicht genauer behandelt wurden, obwohl die Möglichkeit dazu bestand. Stattdessen gab es einige Kapitel, die (zumindest schien es so) nicht wirklich etwas zur Handlung beigetragen und das Buch einfach nur in die Länge gezogen haben. Selbst am Ende gab es keinen Cliffhanger oder etwas, das die Spannung z zweiten Teil aufgebaut hätte. Alles in allem spielt das Buch zwar in einer tollen Welt, mit tollen Charakteren und lässt sich einfach lesen, aber leider geht dabei die Spannung etwas unter. Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde auf lovelybooks als kostenloses Rezensionsexemplar lesen. Hiermit bedanke ich mich nochmal für die Möglichkeit und den netten Austausch.
Gestaltung: The House Witch ist optisch ein wahr gewordener Traum und gehört zu den schönsten Ausgaben in meinem Regal! Allein das Cover hat schon totale cozy Vibes und fängt die Stimmung des Buches hervorragend ein! (Vielleicht habt ihr Kater Kraken ja schon entdeckt^^). Der Farbschnitt ergänzt das Cover wunderschön, ebenso wie das niedliche Vor- und Nachsatzpapier. Ich bin sehr froh, das Buch in meiner Sammlung zu haben. Idee/ Umsetzung: In diese Highfantasy Welt tauchen wir gemeinsam mit Finlay Ashowan ein, der am Königshof von Daxaria zum neuen Koch ernannt wird. Wir lernen erst allmählich mehr über das Reich Daxaria und die benachbarten Länder, auch das Worldbuilding ist eher leicht und gemütlich gehalten, wie ich es bei cozy Fantasy auch erwarte und gern mag. Finlay ist eine Haushexe, denn es gibt in dieser Welt verschiedene Hexenarten und Haushexen sind recht selten. So ist Finlay in seinem Haus ein wahrer Schatz, denn er kann hervorragend kochen und hält die ganze Hausgemeinschaft zusammen. Nachteil ist, dass er außerhalb des Hauses magisch nicht so viel bewirken kann. Finlays häusliche Fähigkeiten sorgen dafür, dass ihr euch auf ganz viel heimelige Atmosphäre freuen könnt, sowie wahnsinnig leckere Beschreibungen von Speisen und Getränken. Mir ist beim Lesen nicht nur einmal das Wasser im Mund zusammengelaufen, so lecker klingen Finlays Kochkünste. Hier steht cozy Fantasy drauf und das ist auch drin. Ich glaube es ist sehr wichtig, dass man dies beachtet, wenn Fans von sehr schnellen, spannenden Fantasygeschichten werden hier nicht auf ihre Kosten kommen. Das Erzähltempo ist sehr gemächlich, wir lernen die Figuren über lange Dialoge kennen und bis zum letzten Drittel passiert auch drumherum nicht allzu viel. Wir lernen zwar ein bisschen was über die verschiedenen Reiche und dass eventuell ein Krieg bevorsteht, aber das steht nicht im Zentrum der Handlung. Vielmehr geht es darum, wie sich Finlay am Königshof etabliert und zu einem wichtigen Vertrauten der Königsfamilie wird, da seine Fähigkeiten über das bloße Kochen hinausgehen. Mir persönlich gefallen solche gemütlichen Geschichten sehr und genau das habe ich hier bekommen. Allerdings hätte das Buch für mich ein gutes Stück kürzer sein dürfen. Besonders im Mittelteil hat es sich dann doch etwas gezogen und einige Passagen machen Abbiegungen, die es für mich nicht gebraucht hätte. Im letzten Drittel war wieder Spannung da und ich war voll drin, aber zwischendurch plätscherte die Handlung sogar für meinen Geschmack etwas zu sehr dahin. Figuren: Die Figuren haben mir gefallen, allen voran Finlay mit seinen hexischen Fähigkeiten, aber auch viele der Nebenfiguren sind ganz herzerwärmend. Sei es unser Kater Kraken, in dessen Kopf wir auch manchmal lauschen dürfen, der Königssohn oder das Königspaar. Auch eine leichte Liebesgeschichte kommt hier vor, die ich wunderschön fand. Es wird genug Tiefe aufgebaut und Emotion geweckt, ohne dass die Gemütlichkeit der Geschichte eingebüßt wird. Das hat mir sehr gefallen und war ein großer Pluspunkt der Geschichte. Ich habe diesen literarischen Ausflug nach Daxaria sehr genossen und bin froh, Finlay und seine Haushexen-Fähigkeiten kennengelernt zu haben. Mein einziger Kritikpunkt sind die Längen in der Mitte des Buches gewesen; hätte das Buch um die 400 bis 450 Seiten gehabt, wäre es für mich genau richtig gewesen. Das Ende der Geschichte hat mich aber wieder versöhnlich gestimmt. Fazit: Delemhach Emilie Nikota entführt uns in The House Witch in eine magische und gemütliche Welt voller kleiner Zauber und Wunder, die es sich lohnt, zu genießen. Dies ist keine Geschichte für die Fans epischer, spannender Fantasy, sondern für die Genießer der cozy Fantasy, wo ganz viel Atmosphäre zwischen den Zeilen steckt und man sich einfach einkuscheln und träumen möchte. Ich mochte das Buch sehr und fand es bis auf einige Längen im Mittelteil sehr lesenswert.
~𝕋𝕙𝕖 ℍ𝕠𝕦𝕤𝕖 𝕎𝕚𝕥𝕔𝕙 𝟙 🧹~ (Unbezahlte Werbung/ Rezensionsexemplar) Vielen lieben Dank an das Hobbit Presse Team, dass ihr mir dieses wunderschöne Buch zur Verfügung gestellt habt 🥹❤️ Als Erstes: Mir hat eine Karte zum Buch gefehlt, da am Anfang direkt viele verschiedene Regionen vorkommen und ich da leicht durcheinandergekommen bin. Trotzdem hat mir der Einstieg in die Geschichte gut gefallen, weil es direkt mit einem temperamentvollen Koch startet, der auch noch Geheimnisse verbirgt. Er nimmt auch kein Blatt vor den Mund und sagt direkt, wo es langgeht. Das mag ich so an ihm, auch wenn er manchmal etwas schroff ist. Aber mit der Zeit merkt man, dass hinter seinem Verhalten eine tief traurige Vergangenheit steckt… Es ist eine wirklich gemütliche Fantasy-Geschichte, die einen direkt in ihren Bann zieht. Man bekommt schon beim Lesen richtig Hunger, wenn man von den ganzen leckeren Gerichten liest sowie deren Zubereitungen. Das ist echt gemein 😪 Besonders gefällt mir, dass in diesem Buch der König und die Königin eine wirklich liebevolle Ehe führen, und das merkt man auf jeder Seite. Was mir auch gut gefällt, ist, dass in dieser Geschichte nach und nach immer mehr Freundschaften geschlossen werden, und diese Freunde sind die allerbesten, die man haben kann. Es ist aber auch eine Geschichte, die einen zum Mitfiebern bringt, zum Lachen, zum Weinen, aber auch zum Nachdenken. Es gibt hier und da auch unerwartete Plot-Twists, mit denen man nicht rechnet. An Spannung fehlt es zwar anfangs etwas, was mir den Einstieg etwas schwierig gemacht hat, aber mit der Zeit kam immer mehr Spannung dazu. Die Namen in diesem Buch sind teilweise etwas schwierig in der Aussprache, aber andere wiederum bringen einen zum Schmunzeln – ich sage nur Lord …😂 Anfangs wusste ich nicht so ganz, wohin die Geschichte führen soll, aber wohin sie dann führte, hat mir eigentlich gefallen, auch wenn ein paar unschöne Dinge passieren, die aber zu einem guten Buch dazugehören. Nicht nur Fin macht in diesem Buch eine Wandlung durch – sei es in seinem Verhalten oder seiner Art, sich Menschen gegenüber zu verhalten – auch viele Ritter, die ein wirklich ekelhaftes Auftreten haben, machen eine ganze Wandlung durch, die sich sehen lassen kann. Als dann auch noch eine Romanze beginnt, dachte ich zu Beginn: Und jetzt geht es aber richtig los! 😂🥹 Das Ende war einfach so überwältigend, dass ich es gar nicht richtig in Worte fassen kann. Ich brauche ganz, ganz dringend Band 2🥹 4,5/5 ⭐️

Wo ist bitte Teil 2? Nach dieser herzerwärmenden Geschichte, die sich wie eine Umarmung anfühlt, brauche ich mehr. Mehr von diesen lustigen, liebenswerten Charakteren, mehr von dieser Welt und mehr von dieser cozy Fantasygeschichte.
"The House Witch" ist genau das, was das Cover verspricht. Es ist cozy, herzerwärmend, ruhig und irgendwie "häuslich" - eben wie Fin als Haushexe. Dieses Buch ist ruhig, spielt eigentlich nur im Schloss und mit einem sehr überschaubaren Personenkreis. Und trotzdem wird es nie langweilig. Es ist stattdessen in diesem Buch gerade schön, zu verfolgen, wie Fin seinem Platz findet, die Küchenmannschaft zusammenwächst und jeder über sich hinauswächst. Der Schreibstil war flüssig und angenehm und ließ trotz der Perspektive aus der dritten Person nichts fehlen. Selbst Kapitel aus Krakens Sicht darf man genießen. Das einzige, was diesem Buch fehlt, ist eine Karte der Königreiche, damit man besser den Überblick hat, was wo liegt und wieso dieses oder jenes ein Problem für den bevorstehenden Krieg ist.
Leider enttäuschend…
Über die Kraft des Zuhauses 🏡💛 „Zuhause stand für ein Gefühl von Wärme und Fürsorge. Fin fühlte sich nicht dann am wohlsten, wenn er seine Kraft einsetzte, um sein Heim zu verteidigen, sondern wenn er sie benutzte, um für alle und alles in seinem Heim Entspannung, Zufriedenheit und Glück zu verbreiten. Zu Hause war der Ort, an dem man sich ausruhen und ganz man selbst sein durfte. Ohne Konflikte und Gräben“ (S. 364) Dieses Buch war wie ein Gericht, auf das ich sehr großen Appetit hatte, das mir dann aber leider nicht ganz so gut geschmeckt hat wie erhofft. Die Zutaten waren sehr vielversprechend, das Rezept aber letztendlich nicht ganz überzeugend, sodass das Gesamtergebnis auf dem Teller bei mir zu keinem vollen Magen geführt hat und eine Geschmacksexplosion auf der Zunge leider ausblieb..🤷♀️🥲 Das Konzept einer Haushexe, die ihre Magie nur Zuhause wirken kann und dies zu einem sicheren Wohlfühl-Ort machen kann, ist super schön und der Stoff, aus dem Cozy-Fantasy gemacht ist. Dazu noch ein Kater, ein liebenswertes Prinzlein und eine kleine Liebesgeschichte runden das Ganze schön ab. Die Form der Hexenmagie, wie sie in dieser Geschichte dargestellt wird, ist mal was völlig Anderes und hat mir gut gefallen. Für mich wurde aber das schöne vorhandene Potenzial in dem Buch nicht ganz ausgeschöpft. Den Kater Kraken fand ich fantastisch; das Highlight waren Kapitel aus seiner Sicht; allerdings gab es davon lediglich 2 oder 3 und ich hätte es wunderbar gefunden, wenn wir noch mehr aus seiner Perspektive gelesen hätten. Mein größtes Problem hatte ich aber mit den Charakteren; diese waren mir zu stereotyp dargestellt, Charakterentwicklungen zu plötzlich und nicht nachvollziehbar. Die „Bad Boys“ wurden nach einer Maßregelung direkt zu „Best Buddys“ und auch „Gut“ und „Böse“ waren in meinen Augen eintönig dargestellt. Insgesamt war alles sehr langsam erzählt, was okay ist für eine Cozy Fantasy, aber es muss auf eine Art und Weise trotzdem fesseln und unterhalten, und das blieb bei mir leider zunehmend aus. Der Fokus legte sich auch stetig mehr auf die Liebesgeschichte, die mir mit zu viel Klischees besetzt war, als dass ich hier mitfühlen konnte. Der Alkoholkonsum wird in dieser Geschichte auch ein bisschen zu sehr ausgelebt, was einen leicht faden Geschmack zurücklässt. Man merkt, dass es der Autorin um das Thema „Zuhause“ geht; dass man sich Zuhause wohlfühlen und dies ein Ort der Geborgenheit und Liebe sein sollte - diese Botschaft ist wundervoll und wichtig und auch bei mir angekommen, aber die Art und Weise wie dies dargebracht wurde, war einfach nicht meins.

Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Magie zwischen den Zeilen: The House Witch verzaubert weltweit!
König Norman regiert das Reich von Daxaria. Eigentlich! Da ist nämlich der neue Koch, der bei Hofe mehr und mehr Einfluss gewinnt. Zwischen dampfenden Kesseln, höfischen Intrigen und wachsender Gefahr, die vom Nachbarreich ausgeht, entfaltet sich eine Geschichte voller Magie, Eigenwillen, Abenteuer und Leidenschaft.
Als Finlay Ashowan seine Stelle als königlicher Koch antritt, ahnt niemand, dass er mehr ist als ein begnadeter Küchenmeister: Er ist eine Haushexe – und geht mit alter, schützender Magie um. Mit feinem Gespür für Menschen und Mahlzeiten bringt Fin Ordnung in die chaotische Schlossküche, und er gewinnt das Vertrauen der königlichen Familie. Doch während sich die politischen Spannungen im Land zuspitzen und dunkle Mächte das Reich bedrohen, wird Fin auch am Hof in ein Netz aus Intrigen und alten Prophezeiungen gezogen. An seiner Seite stehen: sein vierbeiniger Begleiter, das schwarze Kätzchen Kraken, und die kluge Adelige Annika , mit der Fin bald mehr verbindet als eine Freundschaft … » The House Witch« ist der Auftakt einer spannenden und magisch durchdrungenen Fantasyreihe – voller Tiefe und überraschender Wendungen.
Book Information
Author Description
Delemhach ist das Pseudonym von Emilie Nikota, der Autorin der erfolgreichen House Witch-Reihe mit zahlreichen Fortsetzungen. In ihrem Werk will sie etwas von der Wärme, dem Spaß und der Liebe zur Fantasy, zur Magie – und ja, auch zum Kochen – weitergeben.
Posts
Ich bin wirklich schnell in die Geschichte reingekommen, weil sie ohne große Umwege startet, das hat mir direkt gefallen. Auch die Figuren mochte ich von Anfang an. Sie sind interessant, oft richtig sympathisch oder skurril und teilweise einfach liebenswert, sodass ich sie gern begleitet habe. Besonders spannend fand ich die Welt und die gesellschaftlichen Strukturen. Der Konflikt zwischen Adel und Bürgerlichen bringt eine gewisse Würze in die Handlung, vor allem weil Fin sich mit seiner direkten Art nicht zurückhält und auch gegenüber dem Adel öfter mal im Ton vergreift. Das sorgt für unterhaltsame, aber auch angespannte Momente. Der Schreibstil ist angenehm und schön zu lesen, allerdings merkt man auch, dass die Geschichte eher ruhig erzählt wird. Der Spannungsbogen bleibt für mein Empfinden recht flach und entwickelt sich nur langsam, was mich ab und zu dazu verführt hat abgelenkt zu sein. Dazu kam, dass ich manche Entscheidungen und Meinungen der Figuren nicht ganz nachvollziehen konnte. Was ich schade fand: Die Charakterentwicklung passiert gefühlt eher bei den Nebenfiguren als bei den beiden Hauptfiguren, von denen ich mir ein bisschen mehr Entwicklung gewünscht hätte. Fin war mir da mit seinen Gedanken einfach zu starr ,da kam ganz lange Zeit einfach keine Bewegung rein. Fazit: Für mich ist The House Witch ein solider Start in die Reihe mit vielen guten Ansätzen, der aber noch Luft nach oben hat. Trotzdem fand ich es interessant so dass ich auf jeden Fall wissen möchte, wie es weitergeht.
Wie eine warme magische Umarmung ✨
Ich habe die Geschichte sehr geliebt. Es fühlt sich an wie eine warme, magische Umarmung genau das richtige Buch, um den Alltag für ein paar Stunden zu vergessen. ✨ Am Anfang war es zwar etwas ungewohnt, dass die Hexe hier ein Mann ist, aber ich war direkt Feuer und Flamme für den magischen Koch Finlay. Generell sind die Charaktere einfach toll gelungen: liebenswert, witzig und trotzdem mit genug Tiefe. Besonders schön fand ich auch die starken weiblichen Figuren. Die Geschichte ist cosy, humorvoll und herzerwärmend, ohne dabei langweilig zu werden. Klar kann man manche Entwicklungen schon relativ früh erahnen, aber gerade der süße Kater Kraken sorgt immer wieder für kleine Überraschungen. 🐈⬛ Das Buch eignet sich meiner Meinung nach auch wunderbar für Teenager. Wer komplexe High Fantasy mit viel Spice sucht, ist hier falsch. Wer aber Lust auf eine schöne, magische Wohlfühlgeschichte hat, wird mit diesem Buch bestimmt glücklich ☺️

Ich verstehe den Hype nicht so ganz
Eigentlich liebe ich cosy Geschichten, egal aus welchen Genre, doch hier bin ich nicht so angetan. Das Cover, der Farbschnitt, der Titel und Klappentext hatten mich sofort und ich habe es ohne Zögern bestellt. Habe negative Stimmen ausgeblendet und mich nur auf das Schöne konzentriert. Ich war überzeugt, dass wird ein kleines Highlight. Spoiler: Nein, wurde es nicht. Und ich habe so gar keine Lust eine Rezi zu schreiben. Positiv: - schön und angenehm geschrieben. - die Idee zu Story ist interessant - die Welt und die Gesellschaft ist vielschichtig - Nebencharaktere gibt es viele und beleben die Story - die Katze „Kraken“, aus deren Sicht auch erzählt wird, leider etwas wenig - Die Königin, ich mag sie einfach Negativ: - zu langatmig erzählt; 100 Seiten weniger wären besser gewesen - der Alkoholkonsum, zu viel und zu oft - der Hauptcharaktere Fin, entwickelt sich nicht weiter und wirkt auf mich nicht sympathisch - Lady Annika Jenoure, trinkt andauernd den schwarzgebrannten Schnaps ihrer Heimat, trinkt Männer unter den Tisch -die „Liebesbeziehung“ zwischen Fin und Annika, ich hab nix davon gespürt, war sagst richtig genervt von den Beiden - Story um Hilda - Hexen sind viel besser und klüger als Magier Am Anfang war ich ja noch begeistert und kam gut in die Story rein. Das Tempo in der die Geschichte erzählt wird war eindeutig cosy. Doch schnell ging mir der extensive Alkoholkonsum auf den Nerv. Fast jeder in dem Buch trinkt und dann so viel. Es gibt nur 3 Charaktere die nicht trinken, die Königin (wegen Schwangerschaft), Prinz Erik (weil er erst 7 ist) und Kater Kraken (weil er ein Kater ist). Annika, die Schnapsdrossel, sollte Wohl als die tolle weibliche Hauptprota präsentiert werden, doch wer zu jeder Tageszeit selbstgebrannten Schnaps konsumiert und das auch noch tarnt, ist für mich Alkoholikerin. Selbst Fin ist Bier in Maßen nicht abgeneigt und ist mehrmals Volltrunken. Ganz zu schweigen von der Story um Hilda, einfach schrecklich. Fin, die Küchenhexe, war am Anfang ein vielversprechender Charakter, doch der Kerl entwickelt sich nicht weiter, alle um ihn herum machen Entwicklungen durch, doch er ist statisch. Der ist am Ende der Story genau da wo er gestartet ist. Aber ändern muss er sich ja nicht, alles Entwickelt sich positiv für ihn. Mistbauen hat für andere Konsequentsen, aber nicht wirklich für ihn. Er wird einfach Saufkumpel von wichtigen Leuten und dann läuft das schon. Fazit: Guter Start, lässt dann aber spürbar nach. Zuviel Alkohol in fast jeder Lebenslage. Ein Protagonist, der sich nicht weiterentwickelt und doch der Beste ist. Von mir gibt es keine Leseempfehlung, aber auf mich muss man nicht hören. Macht euch selbst ein Bild. Das Hörbuch macht das ganze noch erträglich. Werde die Story nicht weiterverfolgen.
Ich gebe „The House Witch 1“ von Emilie Nikota Delemhach sehr gerne 5 Sterne. Das Buch hat mich von Anfang an positiv überrascht, weil es sich von typischer Fantasy deutlich unterscheidet. Statt großer Kämpfe und dunkler Bedrohungen geht es viel mehr um den Alltag im Schloss, ums Kochen, um Beziehungen zwischen den Figuren und um kleine, aber spannende politische Intrigen – und genau das macht das Buch so besonders. Besonders Fin als Hauptfigur fand ich unglaublich sympathisch. Er ist ruhig, freundlich, etwas eigen und kümmert sich lieber um gutes Essen und das Wohl der Menschen als um Ruhm oder Macht. Gerade diese ruhige, warme Art macht ihn zu einem sehr angenehmen Protagonisten, den man beim Lesen schnell ins Herz schließt. Der Schreibstil ist locker, humorvoll und sehr angenehm zu lesen. Ich musste mehrmals schmunzeln, weil der Humor oft eher trocken und subtil ist. Gleichzeitig hat die Geschichte aber auch spannende und emotionale Momente, sodass es nie langweilig wird. Was mir am meisten gefallen hat, ist diese „cozy“ Atmosphäre. Das Buch fühlt sich beim Lesen einfach gemütlich an, fast wie ein Wohlfühlbuch mit Magie, Essen, Freundschaft und ein bisschen Romantik. Man liest es nicht wegen großer Action, sondern wegen der Figuren, der Welt und der Stimmung. Für mich ein richtiges Wohlfühl-Fantasybuch und ein toller Reihenauftakt. Ich freue mich auf jeden Fall darauf, die nächsten Teile zu lesen.
cozy, humorvoll und eine Geschichte über Freundschaft und Liebe über gesellschaftliche Ränge hinweg
Fin fängt als Koch bei einer neuen Stelle an. Und zwar im Schloss des Königs. Er gibt sich unnahbar und abweisend, denn er hat ein Geheimnis, dass er gerne bewahren möchte. Deswegen möchte er auch keine Helfer in der Küche, dass sehr ungewöhnlich ist, da er ja für mehrere hundert Leute pro Mahlzeit kocht. Als er aber sich dann oft durch seinen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn in Sitationen einmischt aus welchen er sich besser rausgehalten hätte, kommen ihm einige Menschen relativ schnell auf die Schliche und er kann seine magischen Kräfte nicht mehr wirklich verbergen. Als er vom König erfährt, dass es so aussieht als könnte ein Krieg ausbrechen und ihm gesagt wird, wer die Truppen führen soll, muss er zumindest dem König gegenüber und einigen Vertrauten dessen die Hüllen fallen lassen. Allerdings wird auch auf sehr unterhaltsame Art und Weise erzählt, wie es auf so einer Burg zugegangen sein kann und Klatsch und Tratsch durch alle Schichten und auch einige Saufgelage mit entsprechend amüsanten Folgen kommen vor. Als Fin dann noch sein Herz an eine unerreichbare Person verliert findet er Halt und Freundschaft von vielen Personen mit denen er nicht gerechnet hätte. Die Geschichte an sich war entspannt und trotzdem gabs etwas zum mitfiebern, zum schmunzeln und lachen. Anfangs kam Fin mir sehr unsympathisch vor, aber im Laufe der Geschichte erfährt man einiges über seine Vergangenheit und damit auch über ihn und ich konnte seine Entscheidungen zum Teil auch nachvollziehen. Die Chraktere finde ich so herrlich echt und ehrlich geschrieben und auch die Gespräche und Konflikte wirken dadurch so echt. Fin mag zum Beispiel keine Magier, denn Magier haben sich die Magie durch lernen erarbeitet und sie sind nicht von Geburt an damit gesegnet. Der arme Magier der Burg bekommt das auch öfter zu spüren. Auch die Unterschiede der Bediensteten und der reichen Oberschicht kommt immer wieder zum tragen, da Fin sich manchmal nicht beherrschen kann und höher gestellte Personen nicht ihrer Stellung nach anspricht. Allerdings wird ihm einiges verziehen, da er einige Probleme aus allen Schichten in der Burg zu lösen hilft, was ihm am Schluss den Zusammenhalt vieler Personen sichert. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, wenn man ein humorvolles, entspanntes Fantasy Buch lesen möchte in dem keine riesen Aufgaben bewältigt werden und es eher ums zwischenmenschliche geht.
Cozy Fantasy zum Ankommen – mit einem ganz besonderen Kater
The House Witch – Der Koch des Königs von Delemhach ist für mich ein absolutes Wohlfühlbuch. Ruhig, cozy, humorvoll – und genau die Art von Geschichte, in der man sich einfach gerne aufhält. Das Lesegefühl war etwas ganz Besonderes: Jedes Kapitel hat sich wie eine kleine, in sich abgeschlossene Episode angefühlt. Man konnte problemlos pausieren, ohne das Gefühl zu haben, unbedingt weiterlesen zu müssen – und genau das hat für mich den Charme des Buches ausgemacht. Besonders gefallen hat mir die Welt rund um Hexe und Magier sowie die Atmosphäre im Schloss. Das Magiesystem wirkt stimmig, und die vielen Charaktere bringen Leben in die Geschichte, ohne überfordernd zu sein. Fin ist für mich ein unglaublich liebenswerter Charakter, und auch Annika mochte ich sehr. Ihre Dynamik ist ruhig, aber spürbar, und gerade Fins Vergangenheit und seine inneren Blockaden geben der Geschichte zusätzliche Tiefe. Was ich ebenfalls richtig stark fand, war die Dynamik zwischen Fin und seinen Küchengehilfen. Gerade die Entwicklung einzelner Figuren – besonders Hannah – hat mir sehr gut gefallen. Auch die Ritter haben für mich einen ganz eigenen Charme in die Geschichte gebracht. Ein kleiner Punkt, an den man sich gewöhnen muss: Orts- und Zeitwechsel innerhalb der Kapitel sind manchmal nur durch Absätze gekennzeichnet. Das kann am Anfang kurz irritieren, war für mich aber kein wirklicher Störfaktor. Die Geschichte fühlt sich insgesamt wie ein sanfter Einstieg in eine größere Reihe an. Das Ende ist rund für diesen ersten Band, macht aber gleichzeitig neugierig auf alles, was noch kommt. Und eine kleine persönliche Anmerkung: Für mich (und im Buddy Read auch für meine Freundin) war der heimliche Star des Buches eindeutig Kater Kraken. Fazit: Eine ruhige, magische Wohlfühlgeschichte mit liebenswerten Figuren und viel Herz – perfekt für alle, die Cozy Fantasy lieben.
Cozy Haushexe
Ein ruhiges und cozy Buch, absolut zu wohlfühlen. Fantasy in anders. Die Idee der Haushexe Fin ist richtig süß. Finlay ist eine mutierte Hexe, er kann nur Zauber wirken in seinem Zuhause. Er ist leidenschaftlicher Koch,stur und verdammt nochmal nicht auf den Mund gefallen. Alle Charaktere sind so unglaublich liebenswert. Bisschen romance, bisschen Mittelalter, ganz viel wohlfühlstimmung in der Küche des Schlosses. Ich freu mich auf Band 2.🥰
Cozy-Time mit Hexe Finlay 🧙🧂🐈
„Ein Zuhause wird nicht durch Mauern geschützt, sondern durch die Magie derer, die darin leben.“ Für mich das erste Buch dieser Art. Ich hab zwar schon ein paar Fantasiebücher gelesen aber das war anders - ruhig, gemütlich und trotzdem voller kleiner, besonderer Momente. Die leisen Entwicklungen, die zwischenmenschlichen Beziehungen und die liebevollen Details ziehen einen tief in die Welt hinein. Man merkt schnell, dass hier das Herz der Geschichte in den Figuren liegt – und die wachsen einem nach und nach wirklich ans Herz.

Ich liebe alles an diesem Buch ❤️
*Rezensionsexemplar* Habe diesmal meine gesammelten Punkte bei vorablesen.de eingelöst und bereue es kein bisschen. Habe mir genau das richtige Buch ausgesucht 😊 Ich könnte hier einen Roman schreiben, wie toll ich dieses Buch fand, aber das lass ich lieber und sag allen die auf Cozy, Romance und Magie stehen, lest es 😍 Vor allem eine Hexe die gerne kocht und ich liebe gutes Essen und Katzen 🤗 Es ist definitiv in die Liste meiner Lieblingsbücher gerutscht und ich habe gesehen das es noch zwei weitere Teile gibt, aber vorerst nur auf Englisch. Ich freu mich sehr noch mehr über Fin und Kraken zu lesen 🥰
🍳🐈⬛ The House Witch 1
Handlung Finlay Ashowan tritt seine Stelle als königlicher Koch im Schloss von Daxaria an – und niemand ahnt, dass er mehr ist als ein begnadeter Küchenmeister. Er ist eine Haushexe, Hüter alter, schützender Magie, die ihm beim Kochen hilfreich zur Seite steht. Mit feinem Gespür für Menschen und Mahlzeiten bringt Fin Ordnung in die chaotische Schlossküche und gewinnt schnell das Vertrauen der königlichen Familie. Zwischen dampfenden Kesseln, höfischen Intrigen und einer wachsenden Bedrohung aus dem Nachbarreich entfaltet sich eine Geschichte voller Magie, Eigenwillen und gemütlichem Chaos. An seiner Seite: sein schwarzes Kätzchen Kraken und die kluge Adelige Annika, mit der Fin bald mehr verbindet als nur eine Freundschaft. Protagonisten Finlay Ashowan (Fin): Kein strahlender Held, sondern ein zurückhaltender, vorsichtiger Charakter, der gelernt hat, seine wahre Natur zu verbergen. Er beschützt seine Küchenhilfen, greift ein, wo Unrecht geschieht, und will mit seiner direkten, manchmal eigensinnigen Art einfach nur für alle ein warmes, sicheres Heim schaffen. Kraken: Fins schwarzer Kater, der nicht nur für Humor sorgt, sondern der Geschichte eine charmante, fast verspielte Note verleiht. Annika Jenoure: Eine kluge, faszinierende Adelige, deren Blicke mehr Fragen stellen als alle Worte. König Norman & Familie: Eine eigenwillige, aber liebenswerte königliche Familie, die sich langsam an Fin annähert und sein Geheimnis eines Tages doch durchschaut. Fazit "The House Witch" ist eine herzerwärmende Cozy Fantasy, die sich anfühlt wie eine heiße Tasse Kakao an einem regnerischen Nachmittag. Statt auf epische Action setzt die Geschichte auf Atmosphäre, Figurenentwicklung und kulinarische Gemütlichkeit. Die Schlossküche wird zum Zentrum des Geschehens, und die lebendigen Beschreibungen der Gerichte lassen einem beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Allerdings schreitet die Handlung sehr gemächlich voran – wer eine straffe, actiongeladene Fantasy sucht, wird hier eher enttäuscht. Mir persönlich war die episodenhafte Erzählweise manchmal einen Tick zu ruhig und die übergreifende Spannung etwas zu dünn gesät. Wer aber eine entspannte, charmante Fantasygeschichte mit viel Herz sucht und mit gemächlichem Tempo gut klarkommt, wird hier blendend unterhalten. Bewertung: 4/5⭐ Kategorie: Zwischendurch-Lektüre (Cozy Fantasy) Emoji-Ästhetik: 🍲🐈⬛🏰❤️🔥🍃✨ Spice-Level: 🌶️ (1/5 – leichte romantische Anklänge, aber sehr dezent und kuschelig) Informationen zum Buch Autorin: Delemhach (Pseudonym von Emilie Nikota) Verlag: Klett-Cotta Seitenanzahl: 624 Seiten Genre und Tropes: Cozy Fantasy, Romantasy; Found Family, Slow Burn, Hidden Powers, Cooking Magic, Grumpy with a Heart of Gold Einzelband oder Reihe: Reihe (Band 1 der "House Witch"-Reihe) Originalsprache: Englisch (Übersetzung: Violeta Topalova & Sabine Reinhardus) Unbezahlte Werbung - Rezensionsexemplar von NetGalley Alle Bilder des Moodboards stammen von Pinterest

Gelungener Auftakt
Der Auftakt zu einer Fantasyreihe, bei der der Held weder Abenteurer, noch Ritter in strahlender Rüstung ist, sondern... der Koch. Ein in einigen Augen viel zu Junger und viel zu arroganzer Koch. Anfangs könnte man noch meinen "...und warum ist der so ein Ekel?", doch das wird im laufe der Geschichte immer klarer. Spritzig humorvolle Erzählweise, bei der auch Ernsthaftigkeit und Dramatik nicht fehlen. Das Buch fesselt nicht durch Hochspannung, sondern durch teils alltägliche Situationen, die man zu hundert Prozent nachvollziehen kann.
Man gebe ein wenig Magie, Irrwitz, Spaß, Launenhaftigkeit, gutes Essen, Spannung und ganz viel heimelige Wärme zusammen…
...und schon hat man ein wunderliches Rezept für The House Witch. 🤤😍 Girls be like “I needed this” and it’s just whimsical Fin and his meals! Sorry, obwohl ich das Buch auf Deutsch gelesen habe, musste ich beim Lesen einfach an dieses Meme denken. 😂 Jap, ich hatte nicht gedacht, dass ich diese Story brauche. 😁 Ich bin sehr dankbar, dass es mich gefunden hat und ich fühle mich genauso verbunden mit diesem Buch wie Fin in dem Moment, als er seinen Kater Kraken bekommen hat. Und der ist wirklich ein sehr amüsanter und goldiger Begleiter. 🐈⬛ Ganz ehrlich, das Buch ist teilweise ein einziges Saufgelage 😅(und wer sich dadurch triggern lassen könnte, sollte es sich vielleicht nochmal überlegen). Dennoch würde den Lesenden so ein warmherziger, loyaler, fürsorglicher und absolut meisterhafter Koch (mit leichtem Tsundere-Komplex 🙂↕️) und so eine interessante Haushexe wie Fin entgehen. Das Buch ist so eine schöne Ansammlung aus heimeligen, kuscheligen, lustigen, irrwitzigen, herzlichen und auch sehr spannenden Momenten. 🙃 Manchmal liest es sich wie eine Umarmung, manchmal musste ich super laut auflachen, weil die Leute teilweise so hilarious sind, 😂und sehr oft wollte ich gar nicht mit dem Lesen aufhören. Das liegt sicher auch an dem auktorialen Erzähstil. Fin will eigentlich einfach nur allein in seiner Schlossküche kochen und sein Hexendasein verheimlichen, doch da hat er die Rechnung ohne die diversen Schlossbewohnenden gemacht, allen voran Lady Annika Jenoure mit der er sich immer wieder in schlagfertige Duelle begibt. Diese Schlagfertigkeit ist es auch. die Fin andauernd in lustige und auch etwas irrwitzige Situationen bringt. 🥳 Ich mochte Fins Art von Anfang an sehr und finde seine Magie extrem spannend. Generell hat mich das Konzept von Hexen und Magie in diesem Buch in seinen Bann gezogen. Ich wollte immer mehr mit Fin zusammen seine Kraft kennenlernen. Doch das Buch arbeitet sich gefühlt in kleinen Geschichten voran, sodass zwischendurch etwas Tempo herausgenommen wird und man sich in Fins Küche mit gemütlichem Essen wiederfindet. 🥘 Indes sorgen Intrigen, ein drohender Krieg, Fins Vergangenheit und seinen aufkommenden Gefühlen für eine bestimmte Lady für Spannung. Genau diese Mischung aus Spannung und Coziness hat mir so gutgetan – absolut wholesome. Ich bin auf jeden Fall schon auf den nächsten Band gespannt und träume mich währendessen (hoffentlich mit leckerem Essen) zurück in Fins gemütliche Küche. 🥧 (Zur Aufmachung muss ich, denke ich, nicht viel sagen. Die ist genauso zauberhaft wie die Story!) :)

Erst gewöhnungsbedürftig, dann aber sehr unterhaltsam
Habe ich bei meinem letzten Review geschrieben, dass ich es selten bereue, keine halben Sterne-Bewertungen zu geben? Ja, cool. Gleich mal ein zweites Buch, welches zu gut für eine 3-Sterne Bewertung ist, aber für eine 4-Sterne Bewertung eigentlich zu viele Schwächen hat… Aber anders als beim letzten Review, runde ich mal großzügig auf. 🤣 Der Einstieg ins Buch wird einem nicht sehr leicht gemacht. Ich stolperte von Szene zu Szene und hatte permanent das Gefühl, irgendwas verpasst zu haben. Ich war nicht wenig verwirrt, konnte mich aber alsbald mit diesem Stil arrangieren. Denn was damit wirklich gut wiedergegeben wurde: das bunte Treiben bei Hofe! Der Humor ist ziemlich flach und nicht selten musste ich bei den Schuljungenniveauwitzen die Augen verdrehen. Aber auch damit habe ich mich arrangieren können und mehrmals schmunzeln oder eben auch lauthals auflachen müssen. Das Buch ist ein Reihenauftakt und die unterschwellig androhende Krise wird nicht abgewendet bzw. es kommt auch nicht wirklich zur Eskalation. Und das ist einerseits doch wirklich frustrierend, aber andererseits auch wieder gut, weil das Buch nicht zu viel auf einmal will. Band 1 ist vermutlich nur auf die Einführung der wichtigsten Charaktere und ihre Hintergründe, sowie ihrer Mindsets gedacht. Das macht das Buch durchaus gut. Kein Charakter fühlte sich wirklich flach an, es gibt bei einem mehr und beim anderen weniger Entwicklung, aber keiner bleibt stehen. Die beiden Hauptcharaktere, Finlay und Annika, mag ich beide wirklich sehr gerne. Ihre Ansichten und Verhaltensweisen sind authentisch durch ihren Hintergrund geprägt. Manchmal hat mich das aber auch frustriert („Redet doch bitte einfach miteinander!“). Vor allem Annika ist so vielschichtig, clever und so ein authentisch starker weiblicher Charakter. Etwas, was mir bei diversen Büchern - bei diesem auch! - immer wieder sauer aufstößt, ist, dass Vermutungen als Fakten deklariert und gehandhabt werden. Und noch viel schlimmer: dass sie dann auch wirklich zu Fakten werden. Intrigen, Lügen, Fehlinterpretationen, etc. gibt es natürlich niemals. 🙄 Warum jetzt bei all meiner Kritik doch 4-Sterne? Weil ich verdammt nochmal spätestens mit Beginn der zweiten Hälfte bis zum Schluss sehr viel Spaß hatte. Und Band 2 werde ich sicherlich auch lesen, allein wegen Annika wird es sich (hoffentlich) lohnen. Bonus-Content Hier mal die Sammlung meiner (spoilerfreien) Notizen, die ich aufschrieb, als ich noch in der „Aufwärmphase“ und ein wenig darüberhinaus steckte… 🤣 • Ich bin verwirrt über den zeitlichen Ablauf bzw. wie viel Zeit vergangen ist. • S. 38 Was ist Sinn und Zweck der Gefährten und warum muss wer von den Zauberkräften wissen und vor allem woher weiß wer-auch-immer, dass das Kätzchen Fins Gefährte ist? Das kann doch Zufall sein? • Außerdem erscheint mir die „Beziehungsentwicklung" mit Annika zu schnell? • Ich habe in den ersten 50 Seiten das Gefühl, etwas wichtiges verpasst zu haben… • S. 61 Hä? Woher sollte denn überhaupt irgendwer einen Verdacht haben, dass Fin eine Hexe ist? Und WTF? Warum werden dem königlichen Magier unlautere Absichten unterstellt? Die beiden Charaktere treffen das erste Mal aufeinander… was bitte ist Fins Motivation? Hat er einen Auftrag? • Ich mag die kreative Wortwahl. Auch, dass eher selten verwendete Worte sich im Text wiederfinden. Z.B. Kalauer. • S. 70 Nichts davon ist ein Beweis! Alles nur Vermutungen! Aber hey, es gibt endlich ein paar Informationen zur Welt bzw. zu der Magier-Hexen-Beziehung. Und rein von der Erklärung verstehe ich, warum Hexen Magier nicht mögen… • S. 84 Coole Szene, aber… äh, so früh im Buch.? • S. 111 Ich glaube, ich bin zu beschränkt, um jetzt alles im Detail auf der Beziehungsebene verstanden zu haben, aber die Handlungsebene war irgendwie witzig-episch • S. 168 Warum überrascht mich das jetzt nicht, wer die vermummte Gestalt ist? • S. 172 Der Name „Fuks" kommt natürlich im Englischen anders rüber. Der Wortwitz geht im Deutschen leider verloren… erst recht mit der Vornamen „Dick"-Kombination. Und hey, der Wortwitz muss nicht über zig Seiten ausgedehnt werden. Ja, es ist irgendwie authentisch, aber diese billigen Witze sind soooo unreif (und erinnert mich an die ganzen Teenager Mitschüler, bei denen ich damals schon immer über ihre Penis-Witze die Augen verdrehen musste) • Bisher fehlt der rote Faden, also doch, es gibt einen, aber der ist schwach ausgeprägt und daher wirkt alles so… willkürlich. ABER: das bunte Treiben am Hofe wird gut eingefangen. • S. 203 Laaangsam werden es unübersichtlich viele Charaktere. Kann ich bitte einen Beziehungsbaum oder ein Glossar haben? • Wenn man sich erstmal an das Niveau des Humors gewöhnt bzw. eingelassen hat, ist das Buch tatsächlich sehr unterhaltsam. • S. 405 Ich frage mich wie noch die ganzen Fäden zusammenlaufen werden, weil wir immer noch - wie es scheint - von Szene zu Szene springen, aber hey, die paar Szenen, welche dazwischen gestreut sind, um den roten Faden zu zeigen, helfen etwas. Ich bin gespannt, ob „nichtssagende" Szenen später eine wichtigere Bedeutung bekommen. • Und ich freue mich tatsächlich, die Entwicklung von Fin zu verfolgen. Und es ist vollkommen nachvollziehbar, dass er „Fakten", die man ihm über Jahre eingetrichtert hat, nicht so leicht ablegen kann. Aber seine Sturheit frustriert mich trotzdem!

Cozy Fantasyauftakt mit kleinen Schwächen
"Zuhause stand für ein Gefühl von Wärme und Fürsorge. Fin fühlte sich nicht dann am wohlsten, wenn er seine Kräfte einsetzte, um sein Heim zu verteidigen, sondern wenn er sie benutzte, um für alle und alles in seinem Heim Entspannung, Zufriedenheit und Glück zu verbreiten." Emilie Nikota liefert uns unter ihrem Pseudonym Delemhach mit "The House Witch" den ersten Band ihrer Cozy Fantasy-Reihe, mit der sie viel Wärme verbreitet und ihren Spaß und ihre Liebe zu magischer Fantasy teilt. Finlay Ashowan ist eine Haushexe und ab sofort der neue Koch von König Norman im Reich Daxaria. Und während Fin die leckersten Gerichte zaubert, räumt er ganz nebenbei am Hofe auf. Er beseitigt das Chaos, bringt übergriffige Ritter zur Raison und den Haushofmagier Lee gegen sich auf. Auf die meisten Bewohner wirkt Fin mürrisch, herrisch und wortkarg, aber der kleine Prinz Eric und Lady Annika scheinen hinter seine mühsam aufgebaute Schutzwand zu blicken. Und während Fin und Eric gute Freunde werden, entspinnen sich zwischen ihm und Annika zarte Bande. "Königreiche ziehen nicht in den Krieg, weil sie stark sind, sondern weil sie schwach sind! Frieden ist Stärke, Finlay." "The House Witch" ist trotz seiner 600 Seiten schnell gelesen, denn dank des einfachen und schnörkellosen Schreibstils fliegt man flott durch die Seiten. Die Story selbst ist jetzt nichts Weltbewegendes - aber das erwarte ich bei dem Genre Cozy Fantasy auch gar nicht. Im Hintergrund der Geschichte steht ein drohender Krieg gegen ein anderes Königreich, das insgesamt scheinbar nur von bösen, ungehobelten und kriegerischen Menschen regiert und bewohnt wird. Im Zentrum steht Fin und sein Kater Kraken, die den Hof mit magischen Eskapaden etwas aufwirbeln und zudem dafür sorgen, dass es allen gut geht. Der Plot ist sehr vorhersehbar und daher gibt es natürlich auch keine Überraschungen ... alles kommt, wie es kommen muss. Etwas mehr Spannung hätte es für mich hier allerdings schon geben dürfen. Die Charaktere sind süß und größtenteils auch wirklich liebenswert, allerdings fehlt ihnen etwas Tiefe. Bei Fin ist diese durchaus ansatzweise gegeben, aber sonst fehlt mir bei den Figuren die Substanz. Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, das war mir in diesem Fall auch absolut klar. Und diese war hier auch okay, hat mich allerdings auch oft die Augen verdrehen lassen vor lauter Kitsch, denn die Lovestory war klebrig wie ein Marmeladenbrot. Angerichtet wird die Geschichte mit viel Warmherzigkeit, einer Prise Humor und einer Messerspitze Intrigen. Garniert wird das Ganze mit einer ordentlichen Portion Liebe. Auch wenn ich einige Kritikpunkte hatte, so habe ich die Geschichte aber gern gelesen. Wer Lust auf eine cozy Hexengeschichte hat und eine süße Lektüre für einen gemütlichen Abend vorm Kamin sucht, der liegt hiermit auf jeden Fall richtig. Übersetzt aus dem Amerikanischen von Violeta Topalova und Sabine Reinhardus.

Richtiges Wohlfühlbuch
The House Witch war für mich seit langem wieder ein Highlight. Super cozy und humorvoll geschrieben, ein richtiges Wohlfühlbuch! Hier werden Loyalität, Freundschaft und zweite Chancen groß geschrieben. Der Protagonist Finlay ist dabei super sympathisch, trotz oder gerade wegen seiner zwischendurch ablehnenden und mürrischen Art. Aber auch die meisten der anderen Charaktere wachsen einem total ans Herz und bekommen durch die Beschreibung sehr viel Tiefe. Total süß fand ich auch, dass aus der Sicht von Finlays Katze geschrieben wird und man nochmal mehr zur politischen Situation erfährt. Es passieren zwischendurch unschöne Dinge und kleine Dramen, diese werden aber direkt aufgegriffen und schön gelöst, sodass man als Leser nicht lange "leiden" muss. Was ich anfangs gewöhnungsbedürftig fand war die Schreibweise, da hier aus der Erzählerperspektive geschrieben wurde. Dennoch gewöhnt man sich da schnell dran. Auch die Rückblicke fand ich sehr hilfreich. Das Tempo ist im großen und ganzen angenehm, allerdings ist es insgesamt sehr ruhig auch wenn viele kleine Sachen passieren. Ich war erst irritiert, dass das Thema Krieg doch nur sehr wenig im Hintergrund aufgegriffen wird, vermutlich wird es da ab Band 2 konkreter. Der Spannungsbogen ist dementsprechend auch teilweise flach und gerade das Ende fand ich etwas abrupt. Insgesamt hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen, ich habe Tränen gelacht und mich sehr unterhalten gefühlt. Die Stimmung war sehr gemütlich und einfach das perfekte Buch für graue Tage. Für mich 4,5 Sterne.
Mit "The House Witch: Der Koch des Königs" entführt uns Delemhach (Emily Nikota) in eine Welt, die weniger durch grosse Schlachten als durch leise Magie und zwischenmenschliche Momente überzeugt. Im Königreich Daxaria begleitet wir Finlay Ashowan, der als neuer königlicher Koch scheinbar nur für gutes Essen sorgen soll. Doch hinter seiner ruhigen Fassade verbirgt sich viel mehr, denn Fin ist eine Haushexe, deren Magie eng mit ihrem Zuhause verbunden ist. Was diese Geschichte besonders macht, ist ihr Fokus. Statt auf epische Action setzt sie auf Atmosphäre, Figurenentwicklung und kleine, oft unscheinbare Augenblicke. Die Schlossküche wird dabei zum Zentrum des Geschehens. Zwischen dampfenden Töpfen und duftenden Gerichten entfaltet sich eine Welt, die zum Verweilen einlädt und fast schon greifbar wirkt. Immer wieder sorgen die kulinarischen Beschreibungen dafür, dass einem beim Lesen das Wasser im Mund zusammenläuft. Fin selbst ist ein aussergewöhnlicher Protagonist. Kein strahlender Held, sondern ein eher zurückhaltender, vorsichtiger Charakter, der gelernt hat, seine wahre Natur zu verbergen. Gerade diese Unsicherheit macht ihn interessant, auch wenn er emotional etwas auf Distanz bleibt. Die gewählte Erzählperspektive trägt dazu bei, dass man nicht vollständig zu ihm durchdringt, was zwischendurch etwas frustrierend sein kann. Besonders hervorzuheben ist das Ensemble an Nebenfiguren. Ob die königliche Familie, die kluge Annika oder der eigenwillige Hofstaat, sie alle bringen Leben in die Geschichte. Ein echtes Highlight ist jedoch Kraken, Fins schwarzer Kater, dessen Auftritte nicht nur für Humor sorgen, sondern der Geschichte eine charmante, fast verspielte Note verleihen. Die Handlung schreitet gemächlich voran. Intrigen, politische Spannungen und eine unterschwellige Bedrohung sind zwar präsent, drängen sich jedoch nie in den Vordergrund. Stattdessen entwickelt sich vieles langsam und beinahe beiläufig. Das passt hervorragend zum Cozy-Fantasy-Ansatz, kann aber auch das Gefühl erzeugen, dass die Geschichte stellenweise auf der Stelle tritt. Dennoch liegt genau darin auch die Stärke des Buches. Es ist kein Werk, das mit rasanten Wendungen glänzen will, sondern eines, das durch seine Stimmung, seinen Humor und seine Figuren überzeugt. Die leise Romance fügt sich unaufdringlich ein und unterstreicht das Wohlfühlgefühl, ohne die Geschichte zu dominieren. FAZIT: "The House Witch: Der Koch des Königs" ist ein Reihenauftakt für all jene, die eine entspannte, charmante Fantasygeschichte suchen, die mehr Herz als Tempo bietet. Wer sich darauf einlässt, wird mit einer warmen, liebevoll gestalteten Welt belohnt, in der Magie oft zwischen den Zeilen wirkt.

Absolutes Wohlfühlbuch🧙🏼♂️🐈⬛🖤
The House Witch ist eine charmante und außergewöhnliche Fantasygeschichte, die mit viel Humor, Wärme und einer gemütlichen Atmosphäre begeistert. Im Mittelpunkt steht Finlay Ashowan, ein sogenannter „House Witch“, dessen Magie sich auf Haushalt und Zuhause konzentriert. Was zunächst unscheinbar wirkt, entwickelt sich schnell zu einer spannenden und originellen Geschichte voller Magie, Hofleben und zwischenmenschlicher Dynamik. Besonders gelungen sind die sympathischen Figuren und der lockere Schreibstil, der das Buch sehr angenehm lesbar macht. Die Mischung aus humorvollen Momenten, leisen Spannungen und einer liebevoll aufgebauten Welt sorgt dafür, dass man sich beim Lesen sofort wohlfühlt. Ein perfektes Buch für alle, die Fantasy mit Herz und Wohlfühlatmosphäre mögen.🥰
Ich dachte, ich bekomme cozy Fantasy mit Magie und Humor… und dann saß ich da und hab mich gefragt, …
… warum ich seit 200 Seiten immer noch warte, dass irgendwas passiert 😭📚 Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen an The House Witch rangegangen, weil alle meinten: witzig, cozy, bisschen Romantasy ✨ Genau mein Ding also. Und ja… teilweise stimmt das auch 😅 Kurz gesagt: Es geht um Finlay, einen Koch mit Magie, der am königlichen Hof arbeitet und dort in Intrigen, Beziehungen und Drama verwickelt wird. Klingt eigentlich spannend, oder? Ist es theoretisch auch… PRAKTISCH aber 🫠 Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, das muss man echt sagen 👍 Der Humor hat mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht 😂 Und die Königin?? Ich liebe sie 👑🔥 Wirklich die interessanteste Figur im ganzen Buch. ABER. Und jetzt kommt’s. Diese ersten… ungelogen 300 Seiten?? Die hätte man locker auf 100 kürzen können 😩 Es zieht sich wie Kaugummi. Ich hab ständig gewartet, dass endlich mal Tempo reinkommt – aber nope. Viel Alltag, viel Geplänkel, wenig Fortschritt. Und die Charaktere… ich kann nicht 😭 Es passiert einfach KEINE Entwicklung. Wirklich null. Finlay ist am Anfang gleich wie am Ende, emotional passiert da gefühlt gar nichts. Ich konnte zwar eine gewisse Sympathie aufbauen, aber Tiefe? Fehlanzeige. Spannung? Eher so ein leichtes Köcheln statt brodelndem Drama 🍲 Nett für zwischendurch, wenn man nichts Anspruchsvolles erwartet. Aber ich wollte mehr 😭 Danke an Klett-Cotta und Lovelybooks für das Rezensionsexemplar ❤️
"Ihr seid ein Plagegeist, den ich ohne Zögern die Kellertreppe hinabstoßen würde. " ,,Dann ist es ja gut, das die Küche im Erdgeschoss liegt."
The House witch Teil 1 beginnt mit der Aufklärung der Bezeichnungen im Königshaus und einer Beschreibung das Landes und angrenzente Gebiete. Hier hätte ich mir eine Karte gewünscht für das bessere Verstehen der Lagebeziehungen. Dennoch ist der Einstieg in das Buch relativ gut , wenn man sich an den Schreibstil gewöhnt hat, lassen sich die Kapitel gut und zügig lesen. Die Charaktere werden gut beschrieben und die Atmosphäre des Buches ist gemütlich mit einer gewissen Prise an Spannung. Dreh- und Angelpunkt ist die gemütliche Küche die für alle ein sicheren Ort darstellt. Fin und Kraken sind ein tolles Team und wenn man die Belange und Intrigen im Königshaus verfolgt , Erinnerungen und Erlebnisse verscheidener Arten und dann zurück in die Küche von Fin kommt, fühlt es sich gemütlich an und fast entspannend. Die Geschichte spielt für mich, in einem mittelalterlichen Setting, wo der Küchenchef , genau wie ein Barkeeper sich um seine Leute kümmert und mit Rat und Tat, sowie auch einen Umtrunk zu Seite steht. In dem Buch passiert viel aber irgendwie ist es trotzdessen stimmig. Nach dem ich diese Buch beendet habe , ist mir durch aus klar das dieses Buch nichts für den Mainstream ist. Diese Buch brauch Zeit zum wirken und verstehen. Mir gefällt es sehr gut , grade weil es mal etwas Anderes ist und wenn es einen zweiten Band gibt würde ich diesen definitiv lesen.
Optisch ist das Buch ein Träumchen. Ich habe mich direkt in das Cover verliebt und auch der Start der Geschichte hat mich sofort Feuer und Flamme sein lassen. Naja. Am Ende ist dann aber leider eine Enttäuschung zurück geblieben. Wir begleiten Fin, eine männliche Haushexe, der als Koch am Königshof anfängt. Fin ist großartig! Er ist frech, lässt sich nichts sagen und redet frei heraus. Ich musste oft schmunzeln. Die Szenen in der Küche waren so „lecker“ beschrieben, dass ich am liebsten direkt mitgegessen hätte. Aber... leider schwand die Freude mit der Zeit. Mir hat hier der rote Faden gefehlt. Es plätscherte oft so dahin. Viele Ideen wurden angedeutet – wie der drohende Krieg oder die Perspektivwechsel zum Kater Kraken – aber dann irgendwie nicht konsequent zu Ende geführt. Auch von der Magie habe ich mir insgesamt etwas mehr erhofft, auch wenn die Grundidee nett war. 🧹 Was die Romance angeht, bin ich leider auch nicht richtig warm geworden. Es gibt keinen Spice (Pluspunkt!) aber leider habe ich die Gefühle zwischen den beiden auch nicht gefühlt. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl: Wir erleben mal dies, mal das, aber wohin soll die Reise hier genau gehen? Die Geschichte verläuft sich irgendwie ständig und will gefühlt zu viel auf einmal. An diesem Punkt hat mich das Buch dann irgendwann verloren. Mein Fazit: Eine süße Grundidee mit einem charismatischen Hauptprotagonisten, die sich aber leider in zu vielen Nebensträngen verliert. Es war kein schlechtes Buch, aber nach dem guten Start bin ich am Ende leider mit einer Enttäuschung zurückgeblieben.

Eine herzerwärmende Cozy Fantasy mit viel Magie und Charme – aber auch einigen Längen.
Magie zwischen Küchenchaos, Hofintrigen und einem sehr besonderen Kater – genau das erwartet euch in diesem Cozy Fantasy Auftakt! Finlay Ashowan, königlicher Koch und heimliche Haushexe, bringt nicht nur Ordnung in die Schlossküche von Daxaria, sondern auch (Un)Ruhe in ein Reich voller politischer Spannungen. An seiner Seite: das schwarze Kätzchen Kraken 🐾 und der charmante kleine Prinz Eric 👑. 💫 Was mich begeistert hat: unglaublich cozy Setting 🕯️🍲 flüssiger, bildhafter Schreibstil liebevolle Found-Family-Vibes einzigartige, magische Figuren ⚠️ Was mich etwas gestört hat: Mit über 600 Seiten wirkt die Geschichte stellenweise zu ausufernd. Viele Figuren werden nur angerissen, und der rote Faden verliert sich gelegentlich. Hier hätten ca. 200 Seiten weniger der Story gutgetan. 📖 Fazit: Eine herzerwärmende Cozy Fantasy mit viel Magie und Charme – aber auch einigen Längen. Ich vergebe 4 ⭐⭐⭐⭐

Ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll, ohne direkt zu sagen: Ich habe dieses Buch nicht gelesen. Ich habe es inhaliert. 😭✨ Von der ersten Seite an war ich drin. In diesem liebenswerten Chaos, das nicht nur die Welt beschreibt – sondern das ganze Gefühl dieses Buches ist. Und im Zentrum davon? Fin. Fin ist keine 10/10. Fin ist eine 11/10 mit Bonuspunkten. 💀🖤 Er kommt in dieses Schloss, will einfach nur kochen – und was macht er? 👉 schmeißt erstmal alle aus der Küche 👉 respektiert Autoritäten so… mittelmäßig 👉 sagt Dinge, die man NICHT sagen sollte 👉 und sorgt trotzdem dafür, dass ihn am Ende alle lieben Weil er ehrlich ist. Weil er direkt ist. Weil er einfach… er selbst ist. Und gleichzeitig trägt er etwas in sich, das so leise wehtut: Er glaubt, dass seine Magie nichts wert ist. Dass er „nur“ eine Haushexe ist. Dass das, was er kann, klein ist. Während alle anderen längst sehen: Das ist nicht klein. Das ist besonders. Und genau das macht ihn so stark. 🖤 Aber dieses Buch wäre nicht das, was es ist, ohne seine Menschen. Diese Küche?? ICH WOLLTE DA ARBEITEN. 😭🔥 Hanna. Peter. Und ja, sogar die drei Ritter, die am Anfang einfach nur… absolute Vollidioten sind. Und dann passiert das Unmögliche: 👉 Sie werden Teil dieser Crew 👉 Sie wachsen zusammen 👉 Sie werden eine Familie Und Hanna?? Von „lass das bitte“ zu 👉 „Ich hau dir mit der Bratpfanne die Fresse ein“ 💀 ICON. LEGEND. QUEEN. Diese Found Family ist nicht perfekt. Sie ist laut, chaotisch, manchmal problematisch – aber sie steht füreinander ein. Immer. Und genau das fühlt man. Und dann dieser Humor. ICH HAB TRÄNEN GELACHT. 😭💀 Diese Trinkgelage?? Ich kann nicht mehr. 👉 Sekretärliegt irgendwo im Chaos 👉 Leute wachen auf und wissen nicht, was passiert ist 👉 irgendwelche Dinge sind einfach… verschwunden?? 👉 Brieftauben wurden verschickt, warum auch immer Es ist so absurd, so unerwartet – und es funktioniert einfach. Und mittendrin: eine Romance, die nicht schreit, sondern wächst. 🫶 Fin und Annika… so leise. so echt. so richtig. Keine übertriebene Dramatik. Kein „das überschattet alles“. Sondern einfach: 👉 Blicke 👉 Nähe 👉 dieses Wissen, das alle anderen schon haben 😭 👉 und dieses „es darf eigentlich nicht sein“ Und trotzdem passiert es. Und es passt einfach perfekt in alles rein. Und dann ist da noch so viel mehr: 👉 ein König, der überraschend großartig ist 👉 eine Königin, die einfach mitlacht 👉 ein kleiner Prinz, der morgens in die Küche kommt 🥹 👉 politische Spannungen im Hintergrund 👉 die Frage, was Fin eigentlich wirklich ist… Aber nichts davon erdrückt die Geschichte. Alles fügt sich ein. Und genau das ist der Punkt: Dieses Buch fühlt sich an wie ein Zuhause. Ein Ort, an dem gelacht wird. An dem gestritten wird. An dem man zusammen wächst. An dem jemand, der immer dachte, er gehört nicht dazu…endlich ankommt. 🖤 Ja, das Ende ist abrupt. Ja, es ist offen. Aber weißt du was? Es fühlt sich nicht falsch an. Weil man genau weiß: 👉 Das war erst der Anfang. 👉 Und ich will zurück. Sofort. Fazit: Dieses Buch ist Chaos. Dieses Buch ist Herz. Dieses Buch ist Lachen, Wärme und Found Family in ihrer schönsten Form. Und Fin? Ich würde für ihn kämpfen. Punkt. 💀🤍
Wenn Magie nach Küche riecht und plötzlich alles Sinn ergibt
Hinter der Tür zur Schlossküche riecht es nach mehr als nur Essen. Hier hängt Magie in der Luft, auch wenn niemand sie direkt beim Namen nennt. Finlay Ashowan kommt rein wie jemand, der eigentlich nur kochen will und dabei aus Versehen ein ganzes Königreich sortiert. Die Küche lebt, atmet, streitet und kocht über, während draußen Politik brodelt. Zwischen Suppentöpfen und Intrigen wirkt Fin wie der einzige, der wirklich kapiert, dass Chaos manchmal einfach nur richtig gewürzt werden muss. Und genau das macht ihn so verdammt interessant. Kein klassischer Held, eher jemand, der lieber den perfekten Eintopf hinbekommt als große Reden zu schwingen. Kraken, das schwarze Kätzchen, klaut sowieso jede Szene. Ohne viele Worte sorgt das Tier dafür, dass selbst die ernstesten Momente ein bisschen schmunzeln müssen. Dazu diese leise Spannung zwischen Fin und Annika, die sich nicht aufdrängt, sondern langsam in die Geschichte sickert wie ein guter Sud. Was überrascht, ist dieser Mix aus Ruhe und unterschwelliger Gefahr. Die Welt fühlt sich gemütlich an, aber nie sicher. Irgendwas lauert immer hinter den höfischen Fassaden, und genau das hält wach. Nicht hektisch, eher wie ein Feuer, das langsam höher brennt. Am Ende bleibt das Gefühl, dass hier jemand nicht nur kocht, sondern Ordnung in eine Welt bringt, die dringend ein bisschen Hausmagie braucht.

Finlay ist der neue Koch am königlichen Hof von Daxaria. Schnell wird klar, dass er mehr ist als nur ein talentierter Küchenmeister: Als Haushexer verfügt er über eine besondere Form der Magie, die sich auf Schutz, Komfort und das „Zuhause“ konzentriert. Während er versucht, seine Fähigkeiten geheim zu halten, wird er zunehmend in die Machtspiele am Hof hineingezogen. 👨🍳 Ich mag die warme und gemütliche Atmosphäre. Der Fokus liegt weniger auf actiongeladenen Ereignissen als auf zwischenmenschlichen Beziehungen, Alltagsmomenten und emotionaler Entwicklung. Die vielen Szenen rund ums Kochen lassen einem das Wasser im Mund zusammen laufen und sorgen für zusätzliche Behaglichkeit. Ich liebe auch die magischen Elemente. ✨ Doch hinter der ruhigen Oberfläche verbergen sich Intrigen und politische Konflikte, die die Handlung vorantreiben und eine unterschwellige Bedrohung verursachen. Und natürlich könnte auch sein Geheimnis Fin zum Verhängnis werden. 🤫 Die Figuren sind vielschichtig gestaltet – besonders Fin überzeugt als sympathischer, geheimnisvoller Protagonist, dessen Wunsch nach einem sicheren Zuhause berührt. Auf der anderen Seite schafft er es aber mit seiner zunächst unnahbaren, freundlichen aber doch ziemlich bestimmten Art zuverlässig Leute vor den Kopf zu stoßen. Obwohl er möglichst für sich allein bleiben möchte, sorgt grade diese dafür, dass die Menschen ihm die Tür einrennen und sich für ihn interessieren. Es ist bewundernswert wie er sich für alle einsetzt, die ungerecht behandelt werden oder Hilfe benötigen. ❤️ Ich mag es wie das Küchenteam zusammenwächst, füreinander einsteht und sich alle Charaktere zum Positiven entwickeln. Meine Favoriten sind definitiv Kater Kraken und Prinz Eric. Übrigens erleben wir die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. 🐈⬛ Es handelt sich um den Auftakt einer Fantasy Reihe, von der es mindestens drei Bände geben wird. Es ist ein charmantes, humorvolles und herzerwärmendes Buch, das auf epische Schlachten verzichtet und eher durch Wohlfühlatmosphäre, Charakterentwicklung und leise Spannung punktet. Wer die Bücher von Sarah Beth Durst mag (beispielsweise Spellshop und The enchanted Greenhouse), wird auch The House Witch gerne lesen. 🥰 Da ich das Hörbuch gehört habe, weiß ich nicht genau, ob das Buch eine Triggerwarnung enthält. Diese kann man aber im Internet nachlesen, was ich gegebenenfalls auch empfehlen würde. ❕

Ein schöner cozy Fantasy mit viel Humor 🥰
In The House Witch von Delemhach geht es um die Haushexe Fin. Er beginnt die Stelle als königlichen Koch im Reich Daxaria und muss dabei verbergen, dass er eine Hexe ist. Er stellt so einiges um Schloss auf den Kopf, gerät anfangs mit jeglichen Kollegen aneinander und findet aber im laufe der Zeit wahre Freundschaften. Der Schreibstil hat etwas Märchenhaftes und hat mir unglaublich gut gefallen. Zwar gibt es hier und da längere, verschachtelte Sätze, bei denen ich kurz ins Stocken gekommen bin, aber daran gewöhnt man sich schnell. Das Worldbuilding ist atmosphärisch und sehr greifbar. Vor allem das Schlossleben mit seinen Abläufen und Hierarchien wird lebendig dargestellt, sodass man sich schnell mittendrin fühlt. Auch die politischen Strukturen werden verständlich beschrieben. Das Magiesystem find ich sehr spannend, da die Hexenkräfte auf den Elementen beruhen. Was mir richtig gut gefallen hat, ist das wir hier mal einen männlichen Protagonisten haben. Fin ist ziemlich stur, setzt gerne seinen Willen durch und nimmt kein Blatt vor den Mund. Auf der anderen Seite hat er aber auch seine eigenen Traumata zu bewältigen, die ihn geprägt haben. Dadurch konnte ich mich richtig gut in Fin hineinversetzen und mitfühlen. Ein echtes Highlight waren für mich auch die Kapitel aus der Sicht von Kraken, seinem Kater. Diese Perspektiven waren so unterhaltsam geschrieben, dass ich mich jedes Mal darauf gefreut habe. Auch die Nebencharaktere bekommen durch verschiedene Perspektiven genug Raum, sodass man zu vielen von ihnen eine Verbindung aufbauen kann. Ich fand The House Witch einfach unglaublich toll, weil es diesen absoluten cozy vibe hat und mich ständig zum Lachen gebracht hat. Es ist einfach mal was komplett anderes im Gegenzug zu den Fantasy Büchern die ich sonst lese und daher total erfrischend! Es gibt hier keine wirkliche Action, aber das fand ich absolut nicht schlimm, weil es nie langweilig wird. 😍 Alles in allem hat mir The House Witch unglaublich gut gefallen. Ich hab alles an diesem Buch geliebt und es ist definitiv ein Highlight für mich! Ich brauche das Buch jetzt noch unbedingt als Print Copy als Trophäe im Regal 🤭 Das Buch bekommt von mir daher verdiente 5 ⭐️
Cozy Fantasy mit zauberhaften Gerichten
Fin ist eine Haushexe, doch das darf natürlich niemand wissen, da Hexen einen schlechten Ruf nach sich ziehen. Er ist ein talentierter Koch und bekommt die Anstellung am Königshof von Daxaria. Dort soll er die Speisen für die königliche Familie sowie alle Angestellten zubereiten. Fin verzaubert alle mit seinen köstlichen Gerichten, obwohl er öfters mit seiner schroffen Art aneckt. Für einen gewöhnlichen Koch scheint er immer mehr Einfluss bei der königlichen Familie zu gewinnen und auch seine Macht als Hexe wächst mit der Größe seines Zuhauses. Im Nachhinein ein wirklich tolles Buch mit spannenden Charakteren, die ich jetzt schon vermisse. Das war der Auftakt einer Trilogie und ich freue mich bereits auf die Fortsetzungen, um wieder in diese cozy Welt einzutauchen. Man braucht ein wenig, um mit der Geschichte warm zu werden, denn es ist ein eher langsames Erzähltempo. Beschrieben wird das ganze aus der dritten Person und von mehreren POVs. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber trotzdem gut. Ich hab den Humor sehr geliebt. Die geschaffenen Charaktere sind total vielschichtig, es gibt viele Dialoge und glaubwürdige Charakterentwicklungen. Die Chemie zwischen Fin und Annika ist praktisch greifbar, sodass ich mit ihnen mitgefiebert und gehofft habe, sie könnten ihre verbotene Liebe irgendwie möglich machen. Außerdem bin ich gespannt, was es mit dem Kater Kraken auf sich hat und welche Rolle er noch spielen wird. Neben den vielen Szenen in der Küche und der Beschreibung der zubereiteten Gerichte, ist viel Alkohol geflossen, was echt witzige Situationen hervorgebracht hat. Es hat skurille Found Family Vibes, obwohl man anfangs mit deutlich mehr Drama gerechnet hat. Die Spannung kommt erst im letzten Drittel des Buches auf, wo mehr über die anderen Reiche erzählt wird. Insgesamt kann man sagen, dass das Buch seine Längen hat, die nicht unbedingt hätten sein müssen. Aber sobald man die Charaktere ins Herz schließt, freut man sich über jedes Gespräch, um die Dynamiken besser zu verstehen. Man darf nicht mit der Erwartung von viel Handlung reingehen, sondern sich auf eine cozy charakterbasierte Story einstellen.
Cozy Fantasy zum Träumen ✨
Mit „The House Witch“ von Delemhach Emilie Nikota habe ich genau das bekommen, was ich mir von einer cozy Fantasy erhofft habe – und vielleicht sogar noch ein kleines bisschen mehr. Fangen wir erstmal beim Äußeren an: Dieses Cover! Und dann noch der passende Farbschnitt – ich war sofort verliebt. Es ist einfach eines dieser Bücher, die man schon optisch ins Herz schließt, bevor man überhaupt angefangen hat zu lesen. 🥰 Und genauso ging es mir dann auch mit der Geschichte selbst. Ich habe mich beim Lesen einfach rundum wohlgefühlt. Die Mischung aus Magie, höfischem Setting und einer Prise Intrigen ist unglaublich gelungen, ohne dabei die Leichtigkeit zu verlieren, die das Buch so besonders macht. Finlay als Protagonist ist einfach großartig. Ein königlicher Koch – der gleichzeitig eine Haushexe ist? Ich liebe diese Idee! Seine ruhige, kluge Art und wie er mit kleinen, fast unscheinbaren Dingen Großes bewirkt, hat mich total begeistert. Und auch die Nebencharaktere – besonders Annika und natürlich das kleine Kätzchen Kraken – machen die Geschichte einfach noch liebenswerter. ❤️ Was mir besonders gefallen hat: Trotz der cozy Atmosphäre fehlt es nicht an Spannung. Die politischen Entwicklungen und die unterschwellige Bedrohung sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte, ohne dass die Geschichte jemals ihre warme, angenehme Stimmung verliert. Für mich war das Buch einfach ein Wohlfühlort zwischen zwei Buchdeckeln – magisch, charmant und voller Herz. ❤️ Ich freue mich jetzt schon riesig auf den zweiten Teil und darauf, wieder nach Daxaria zurückzukehren. ✨🫖

Cozy Fantasy mit tollem Humor
Ich habe dieses Buch ab Seite 1 geliebt und förmlich verschlungen! Die Atmosphäre der Geschichte ist so cozy, die Charaktere unfassbar liebevoll inszeniert und der ganz eigene Humor der Autorin - Alles zusammen hat für mich ein absolut perfektes Gesamtpaket ergeben. Dabei kommt das Buch gänzlich ohne Spice aus, hat aber dennoch eine knisternde, emotionsgeladene und stellenweise auch recht dramatische Liebesgeschichte zu erzählen. Die Story entwickelt sich eher langsam, es gibt viel Raum für schlagfertige Dialoge in Fins Küche (wo wir uns grösstenteils im Buch aufhalten), welche mich unfassbar gut unterhalten haben. Dabei empfand ich das Lesen nie als langweilig, auch wenn es sich sicherlich nicht um die spannendste und ereignisreichste Geschichte im Fantasy-Universum handelt. Man merkt deutlich, dass die Autorin sich Zeit lässt, um ihre Geschichte zu erzählen, was ebenfalls zum entspannten Leseerlebnis beiträgt. Statt einem gigantischen Worldbuilding beschränken wir uns hier fast ausschliesslich auf das Schloss, in welchem unser Hauptprotagonist zu Anfang des Buches als neuer königlicher Koch anheuert. Im Gegensatz dazu wurde von der Autorin definitiv viel Liebe und Zeit in die Ausarbeitung der vielen verschiedenen Charaktere gesteckt. Jeder Einzelne Besucher in Fins Küche spielt im weiteren Verlauf eine Rolle, ohne, dass man sich vor lauter Namen überfordert fühlt. Denn irgendwie schliesst man Alle schnell ins Herz mit ihrer jeweils ganz individuellen Persönlichkeit. Besonders gefallen hat mir die detailverliebtheit und liebevolle Art im Schreibstil der Autorin. Man merkt einfach, dass in dieser Geschichte ganz viel Herzblut und Persönlichkekt steckt und so viel Freude hatte ich schon lange nicht mehr beim Lesen! Ich freue mich unfassbar auf den nächsten Band und hoffe, dass auch dieser mich wieder so verzaubern kann!
"Mylady und Sirs, das ist Finlay Ashowan, der neue Königliche Koch. " S. 13
The House Witch hat mich vor allem mit seiner ungewöhnlichen Hauptfigur abgeholt. Finlay Ashowan tritt zwar offiziell als königlicher Koch seinen Dienst an, doch hinter seinen kulinarischen Fähigkeiten steckt weit mehr. Als Haushexe wirkt er mit einer eher stillen, schützenden Magie, die sich ganz unauffällig in den Alltag des Schlosses schleicht. Stück für Stück bringt er nicht nur Struktur in die Küche, sondern auch Ruhe und Menschlichkeit an den Hof und gewinnt dabei nach und nach das Vertrauen der königlichen Familie. Während sich im Hintergrund politische Spannungen aufbauen bzw angedeutet werden, gerät Fin zunehmend selbst in ein Geflecht höfischen Intrigen und persönlichem Trubel. Unterstützt wird er dabei von seinem kleinen, schwarzen Kater Kraken und der klugen Adligen Annika, zu der sich eine besondere Verbindung entwickelt. Ich mochte Fin von Anfang an sehr mit seiner direkten, eigenwilligen Art und besonders gefallen hat mir, dass er nicht wegschaut, wenn etwas falsch läuft. Auch die vielen anderen Figuren machen das Buch lebendig und lesenswert. Vom König über den Magier bis hin zu Rittern... es gab viel für mich zu entdecken, auch wenn die große Anzahl an Charakteren manchmal etwas viel sein kann. Die Handlung selbst entwickelt sich eher gemächlich. Das hat zwar seinen Reiz, weil man tief in die Welt eintauchen kann, aber zwischendurch hatte ich auch das Gefühl, dass die Geschichte ein wenig auf der Stelle tritt. Insgesamt war es aber eine wundervolle Cosy Fantasy Geschichte, die ich sehr empfehlen kann 🌟
Super Cozy Story 😍
Rezi zu The House Witch Eine super tolle Cozy Story, die einfach richtig gut tut 🥰 Ich habe das Buch total geliebt – vor allem Kraken, die Katze. Allein der Name ist schon genial 😂 Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man perfekt in die Geschichte eintauchen kann. Gleichzeitig bleibt es spannend und interessant, ohne seine cozy Atmosphäre zu verlieren. Für mich einfach eine richtig schöne Mischung aus Humor, Magie und Wohlfühl-Vibes 😍
Ein sachte dahinplätscherndes cosy Fantasybuch mit den Tropes die ich liebe: found family & slow burn.
Finlay Ashowan ist der beste Koch weit und breit … und eine Hexe. Um dieses Geheimnis zu wahrend, versucht er möglichst wenige Leute in seine Nähe zu lassen. Blöd nur, dass er einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hat und ihm die Bewohner des Schlosses sehr am Herzen liegen, vor allem eine bestimmte adlige Dame.. Man erreicht gemeinsam mit Finlay den königlichen Hof und lernt mit ihm zusammen diesen Hof und seine Gepflogenheiten und Bewohner kennen. Hierdurch und durch den angenehm dahinfließenden Schreibstil kommt man sehr schnell in der Geschichte an und erfährt alles Stück für Stück. Auch die Bewohner lernt man so nach und nach kennen. Hier hat mir besonders gut gefallen, dass nicht alle Personen in der Schublade bleiben, in die man sie anfangs steckt und sich mit der Zeit eine kleine Gemeinschaft bildet, die man sehr ins Herz schließt. Besonders ist hierbei, dass die Ständegesellschaft an diesem Hof anders ist, als an den sonstigen Höfen, die man so kennt, was dieses Buch so erfrischend macht. Wichtig zu erwähnen ist, dass dieses Buch wirklich anders als die meisten anderen Bücher ist. Es hat keinen so wirklich stringenten roten Faden, sondern fließt eher gemächlich dahin, als würde man meistens einfach Finlays (doch sehr abwechslungsreichen) Alltag begleiten. An manchen Stellen hätte dies wirklich etwas gekürzt werden können. Vor allem als der Liebesteil selbst für slow burn fast schon zu langsam war. 😅 Wenn einen das aber nicht stört und man einfach immer wieder in eine Welt abtauchen will, in der trotz Bedrohungen alles irgendwie gut ist, ist dieses Buch definitiv ein must read. 😊
Heimelige Hexenvibes mit MittelalterFeeling
-Rezensionsexemplar- . Genre: Ein Feelgood Atmosphären FantasyBuch mit einer eigenbrödlerischen Haushexe mit Katze, ungehobelten Rittern, herzerwärmenden Schlossbewohnern, einem Romance Plot & einem heraufziehenden Krieg. . Setting: Fin ist eine Haushexe & fängt im Schloss als Koch an. Er verheimlicht seine Fähigkeiten, aber mit Mut & Kochlöffel erobert er die Bewohner im Nu. Dabei braucht es genau ein Zuhause, denn soviele Konflikte wollen gelöst werden & ob der feindliche General mit einem Kriegsplan aufgehalten werden kann? . Schnapp dir einen Kaffee & Ab in das etwas andere FantasyBuch
Ganz großartiges Buch, einfach richtig gemütlich und atmosphärisch.
Richtig tolle Charaktere, die mir irgendwie ein bisschen ans Herz gewachsen sind. Außerdem musste ich sehr oft lachen beim lesen und hat mich wirklich sehr gut unterhalten. Ich habe das Buch total gerne gelesen. Es hat wirklich Spaß gemacht, doch jetzt heißt es wohl auf Band 2 warten... Kann ich nur allen ans Herz legen die gerne Cozy Fantasy lesen, irgendwann werde ich es bestimmt auch nochmal lesen.
Cozy Fantasy mit viel Herz und tollen Charakteren!
Das war mal wieder eine richtig tolle cozy Fantasy Geschichte. Super schöner Schreibstil, tolles magisches Setting mit sehr viel leckerem Essen, tollen Charakteren und einem tollen Found-Family-Trope. Auch eine süße Liebesgeschichte durfte nicht fehlen, die auch komplett ohne spice sehr gut funktioniert. Kurz und knapp, mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen. Auf jeden Fall eine große Empfehlung und 5 Sterne von mir.
Magisch
• Buchrezi • 😌 Zum Inhalt: Fin tritt seine neue Stelle am Hof an: Zukünftig soll er für den König und die Königin von Daxaria kochen, sein Vorgänger hat ihn wärmstens empfohlen. Seine Kochkünste und Menschenkenntnisse sind exquisit. Doch gleich zu Beginn macht er sich alles andere als beliebt. Fin kommt am liebsten ohne großes Personal aus und arbeitet am liebsten für sich allein. Er ist grummelig, schlagfertig und bringt seine Mitmenschen damit nicht selten zur Weißglut. Aber warum braucht er nur einen Bruchteil der üblichen Hilfe, obwohl er große Feste und Bankette ausrichten soll? Fin ist eine Haushexe. Mit wenigen Handbewegungen bringt er Gegenstände dazu, sich wie von Zauberhand selbstständig zu machen und ihm bei der Arbeit zu helfen. Doch seine Magie möchte er unbedingt geheim halten… Nicht jede*r begegnet dem neuen Koch wohlgesonnen, und was als bloßer Job beginnt, fühlt sich mit der Zeit immer mehr wie ein Zuhause an. Und genau dieses möchte Fin um jeden Preis beschützen. Dann ist da noch die geheimnisvolle Lady Jenoure, die immer wieder in seiner Küche auftaucht und ihm nach und nach den Kopf verdreht. Und als wäre das nicht schon genug, schenkt sie ihm auch noch seinen treuen Begleiter 🐈⬛ Kraken. Einen Kater, der alles andere als gewöhnlich ist ☺️ ⸻ Mein Fazit: Ja, dieses Buch ist einfach zauberhaft und wunderbar cozy. Auch wenn ich mich an Fins Art anfangs erst gewöhnen musste, ist er mir schnell ans Herz gewachsen. Die Autorin erschafft unglaublich liebevolle und vielschichtige Charaktere. Vom besonderen Kater Kraken bis hin zur Königin. Ihre Geschichte ging mir besonders nahe. Fin sorgt für Gerechtigkeit und setzt sich für andere ein, dabei kommen Humor und das eine oder andere ausgelassene Saufgelage definitiv nicht zu kurz 😅 Es gibt auch eine düstere Bedrohung, die über dem Königreich schwebt, und Fins Vergangenheit spielt eine wichtige Rolle, aber dazu möchte ich gar nicht zu viel verraten. An manchen Stellen hat die Geschichte kleine Längen, doch der angenehme Schreibstil und die warmherzigen Figuren lassen einen das schnell vergessen. 🐈⬛🐈⬛🐈⬛🐈⬛ von fünf 🐈⬛!

Cozy Fantasy, ruhig und liebevoll
The House Witch ist ein wunderbar cozy Hexenbuch, das mit spürbar viel Liebe geschrieben wurde und genau das merkt man auf jeder einzelnen Seite. Die Geschichte begleitet Fin, der eine Stelle als Koch am königlichen Hof antritt. Zu Beginn wird er von den anderen als grummeliger, verschlossener Küchenmeister abgestempelt, doch nach und nach erkennen die Angestellten im Schloss, dass hinter seiner finsteren Fassade weit mehr steckt. Was Fin allerdings lange geheim hält: Er ist eine Hexe. Natürlich bleibt dieses Geheimnis nicht ewig verborgen, und genau diese Entwicklung sorgt für einige schöne und auch berührende Momente. Zusätzlich entspinnt sich im Schloss eine zarte Liebesgeschichte, die sich ganz im Sinne eines Slow Burns entwickelt. Dieses Buch ist besonders, weil man unglaublich gerne Zeit in dieser Welt verbringt. Trotz eines drohenden Krieges im Hintergrund fühlt sich alles durchgehend nach Cozy Fantasy an. Gerade deshalb hat es mich auch nicht gestört, dass die Handlung stellenweise eher ruhig ist und der Slow Burn wirklich sehr langsam voranschreitet. Stattdessen überzeugt die Geschichte durch ihre Herzlichkeit: Die Charaktere von den Ritter bis hin zum Kater, wachsen einem schnell ans Herz, und man wünscht sich, sie alle persönlich kennenzulernen. Am liebsten würde man selbst im Schloss arbeiten. Besonders gefallen hat mir auch der Schreibstil. Die Perspektivwechsel brachte Abwechslung, und die vielen liebevollen Details sorgen dafür, dass die Welt lebendig wirkt. Es gab mehr als einen Lachmoment während dem Lesen, denn die Geschichten waren einfach wunderbar. Auch wenn es zwischendurch Spannungen und Geheimnisse gibt, bleibt die Geschichte angenehm unaufgeregt und nie übermässig dramatisch. Obwohl es sich um den Auftakt einer mehrteiligen Reihe handelt, endet Band 1 auf eine sehr erfüllende Weise, ohne einen quälenden Cliffhanger zu hinterlassen. Ein ruhiger Anfang, wie auch ein ruhiges Ende. Ein Buch, das man nicht wegen der Spannung liest, sondern wegen den Gefühlen die beim lesen ausgelöst werden warm, charmant, humorvoll und einfach schön.

eine gemütliche, entspannte Geschichte für zwischendurch
Das Buch konnte mich insgesamt gut unterhalten, auch wenn mir beim Lesen etwas Entscheidendes gefehlt hat, um vollkommen mitgerissen zu werden. Die Geschichte plätschert über weite Strecken eher ruhig vor sich hin. Im Hintergrund gibt es zwar viele spannende Elemente wie den bevorstehenden Krieg, Finns Vergangenheit, Intrigen und weitere Geheimnisse, doch die Handlung entwickelt sich nur sehr langsam. Dadurch hatte ich beim Lesen oft das Gefühl, dass die grosse zentrale Handlung fehlt. Grundsätzlich ist die Geschichte spannend aufgebaut, allerdings fehlte mir etwas, das mich wirklich dauerhaft ans Buch fesseln konnte. Wenn ich das Buch zur Seite gelegt habe, hatte ich selten das Bedürfnis, sofort weiterlesen zu müssen. Für mich war es deshalb eher eine gemütliche, entspannte Geschichte für zwischendurch als ein mitreissernder Spannungsroman. Insgesamt hätte das Buch für meinen Geschmack auch etwas kürzer sein dürfen. Besonders gut gefallen haben mir jedoch die Charaktere. Sie sind sehr liebevoll beschrieben und ausgearbeitet, und vor allem die Entwicklung der Figuren fand ich wirklich gelungen. Auch die Katze, die immer wieder auftaucht, hat der Geschichte einen humorvollen und charmanten Touch verliehen. Die Liebesgeschichte bleibt eher dezent im Hintergrund, trotzdem habe ich die ganze Zeit mit den Figuren mitgefiebert. Sehr positiv hervorheben möchte ich ausserdem das Worldbuilding. Die Welt ist gut durchdacht und atmosphärisch beschrieben, sodass man sich die Schauplätze und die Stimmung sehr gut vorstellen kann. Trotz meiner Kritikpunkte hatte ich schöne Lesestunden mit dem Buch und wurde gut unterhalten. Auch wenn mich die Geschichte nicht vollkommen begeistern konnte, hat sie ihren ganz eigenen gemütlichen Charme.
Wundervoll!
Housewitch war für mich eine absolute 5 von 5.. Ich bin ehrlich gesagt mit gar nicht so hohen Erwartungen an das Buch herangegangen, wurde aber schon von den ersten Seiten an komplett überzeugt. Die Erzählweise ist zunächst etwas ungewohnt, passt aber einfach perfekt zu diesem Buch und trägt enorm zur besonderen Atmosphäre bei. Was ich besonders geliebt habe: Es geht nicht immer nur um konkrete Handlung oder große Ereignisse, sondern es gibt so viele kleine, ruhige Szenen, die einfach nur glücklich machen. Für mich fühlt sich dieses Buch an wie eine warme Tasse Tee an einem kalten Wintertag – gemütlich, tröstend und einfach schön. Es hat mich mehrfach zum Lachen gebracht, ist humorvoll, liebevoll und gleichzeitig auch stellenweise überraschend tiefgründig. Ich habe jede Seite genossen und bin wirklich rundum zufrieden. Die Vorfreude auf die Fortsetzungen ist jetzt schon riesig!
Manchmal sieht man ein Buch und denkt: Fein, das lese ich. So ging es mir mit The House Witch 1. Einfach probieren und reinlesen, neugierig zu sein. Ein Buch aus einem Genre, zu dem ich selten greifen. Wunderschönes Selling, entzückende Charaktere, schönes Magiessystem. Es gibt alles was eine lockere Fantasiegeschichte braucht: gute und böse Charaktere, Streit, Hass, Missgunst, Krieggeschrei, Spionage, Liebelei (ohne Spice). Ohne Probleme habe ich sofort in die wunderbare Welt von Daxaria hineingefunden. Sie ist der unsrigen im Mittelalter ähnlich, zudem gibt es Hexen und Magier mit bestimmten Fähigkeiten und sehr unterschiedlichen Eigenschaften. Alles wird einfach, flüssig, humorvoll erklärt, so dass man sich gleich heimisch und ins Märchen versetzt fühlt. Und natürlich wusste ich schon auf den ersten Seiten, dass ich auch gern so einen Koch wie Fin hätte, inklusive Kater. Die Charaktere werden nach und nach eingeführt, man kann jeden gut kennenlernen. Das macht es leicht, den Fortlauf der Geschichte und ihre Handlungen zu verstehen. Humorvoll, leicht und anschaulich beschrieben, voll Gemütlichkeit. Diese Geschichte wird sehr langsam erzählt, wie ein Märchen, das an allen Ecken und Enden ausgeschmückt wird. Es ist interessant, der Story zu folgen und eine leichte Spannung ist durchweg spürbar, so dass es nicht langweilig wird und immer wieder sind humorvolle Szenen eingestreut. Man kann sich über lange Strecken einkuscheln und amüsieren. Aber das nimmt dem ganzen auch etwas die Spannung. Die Geschichte entwickelt sich fast zu langsam, man hat immer das Gefühl: jetzt müsste es doch richtig losgehen und dann passiert etwas, das uns weiter warten lässt..... Auch erfahren wir zu wenig über den Weltbau, die tatsächliche Bedrohung, die Zusammenhänge für Feindschaften, das Nebeneinader mit anderen Völker. Andere Dinge geschehen ohne dass man die Zusammenhänge versteht, z.B. der Kater. Leider stört der permanente Alkoholgenuss. Es geht doch auch ohne. Das hat mich gestört. Schade auch, dass es der erste Teil einer Reihe ist. Am Ende, das dann viel zu schnell abgehandelt wird, bleiben einige lose Fäden. Aber man kann ja die Geschichte auch beenden, da für einen Teil der Story ein nettes Finale stattfindet. Oder wartet, ob und wann der nächste Teil übersetzt wird. Es ist eine schöne Geschichte zum Entspannen. Gemütliche Stunden bei Tee, Kaffee und Kerzenschein. Wer das gern hat, ist hier genau richtig. Ich danke NetGalley und dem Klett-Cotta Verlag für die Bereitstellung des eBooks. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Unbezahlte Werbung.
✨📖 Rezension | The House Witch 1 ✨📖 Ich hätte nie gedacht, dass mich ein Fantasyroman über einen königlichen Koch so sehr abholt – aber The House Witch hat mich komplett verzaubert. 🫶 Finlay Ashowan ist kein gewöhnlicher Koch. Zwischen dampfenden Töpfen, scharfzüngigen Küchenmitarbeitern und höfischen Intrigen entfaltet sich eine Geschichte, die gleichzeitig cozy und spannend ist. Seine ruhige, kluge Art und die leise Magie, mit der er das Schloss (und seine Bewohner) beeinflusst, machen ihn zu einem unglaublich besonderen Protagonisten. Was ich besonders geliebt habe: 🍲 Die Mischung aus „cozy vibes“ und politischer Spannung 🐾 Kraken – dieses kleine Kätzchen hat mein Herz gestohlen 👑 Die Dynamik am Hof – voller Intrigen, aber nie überladen 💫 Die unterschwellige Magie, die sich ganz natürlich in die Geschichte einfügt Und dann ist da noch Annika… die Entwicklung zwischen ihr und Fin ist einfach wunderschön langsam und glaubwürdig geschrieben. Kein erzwungenes Drama, sondern echte Emotionen. 🥹 Der Schreibstil ist angenehm leicht, oft humorvoll und gleichzeitig tiefgründig genug, um die ernsteren Themen nicht zu verlieren. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man sich einfach wohlfühlt – selbst wenn die Gefahr im Hintergrund wächst. ⭐️ Fazit: Ein absoluter Wohlfühl-Fantasyroman mit Herz, Humor und genau der richtigen Portion Spannung. Perfekt für alle, die Magie im Alltag lieben und Geschichten mit Seele suchen. Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5/5) Habt ihr es schon gelesen oder steht es noch auf eurer Liste? 👀
Cosy Potential, aber nicht voll ausgeschöpft
In The House Witch schließt sich die Hexe Finlay als Koch einem Königreich an, in welchem er ab da so einige Abenteuer erlebt. Diese nähern sich im Verlauf immer mehr seiner Vergangenheit an. Das hat mir gefallen: The House Witch ist ein unglaublich cosy Geschichte, die jedoch auch einige spannende Aspekte hat. Die Darstellung von der Haus-Hexe Finlay, der als Koch sich um eigentlich alle Belange der königlichen Gesellschaft kümmert, bricht so einige Geschlechterrollen auf. Gleichzeitig ist es zuckersüß, wie Fin sich immer mehr in die Herzen der Schlossbewohner hext. Besonders gut gefallen haben mir die Textpassagen, die aus Sicht des fördernde und sarkastischen Katers Kraken (kleiner Kronenräuber 👑) geschrieben waren. Nach und nach offenbaren sich die Verbindungen der einzelnen Figuren und wir steuern auf ein spannendes Finale im Auftakt der Trilogie zu. Hier sehe ich Potential: Der Schreibstil war mir leider zu passiv. Die Handlungen und Gefühle wurden sehr stark beschrieben, anstatt dass sie einem gezeigt werden. Das hatte mir besonders den Einstieg erschwert und mich fast abbrechen lassen, aber es hatte sich am Ende eindeutig verbessert. Gleichzeitig waren viele Textpassagen unglaublich lang gezogen. Klasse wäre auch ein Glossar über die vielen Figuren und ihre grobe Rolle gewesen. Manchmal wurde jemand kurz vorgestellt, kam aber ohne kurzen Hinweis später erst richtig vor. Leider hat mich die Hauptfigur des Kochs Finlay Ashowan nicht wirklich von sich überzeugen können. Zum Ende gab es hier jedoch eine schöne Entwicklung. The House Witch ist eine cosy Geschichte mit viel Potential, jedoch wurde das aus meiner Sicht nicht ausgeschöpft. Es hätte gern etwas aktiver und kürzer geschrieben sein können. Am liebsten hätte ich noch mehr Kapitel aus Sicht des Katers Kraken gelesen, da die wirklich frech, lustig und eine interessante Sichtweise auf die Geschehnisse gegeben hätten. Schreibstil & Plot 3/5⭐ Worldbuilding & Logik 4/5⭐ Charaktere & Entwicklung 3/5⭐ Lesegefühl & Atmosphäre 3/5⭐

Tolle Cozy Fantasy mit ganz eigenem Vibe ☺️🤍
Rezensionsexemplar Ich habe mich so sehr auf dieses Buch gefreut! Allein das Cover mit der gemütlichen Hexenküche und der schwarzen Katze, hat mich einfach total bekommen. Das sieht einfach schon so cozy aus und ich habe ja eine Schwäche für Cozy Fantasy 🫶🏻 Wir begleiten hier Fin. Fin ist eine Haushexe und tritt eine Stellung als Koch in einem Schloss an. Dabei versucht er sein Möglichstes damit niemand erfährt, dass er eine Hexe ist. Damit hat er nämlich schlimme Erfahrungen gemacht. Von daher verhält er sich ab und an ein wenig seltsam und schon ganz bald ist der das Gesprächsthema bei Hofe 🙏🏻 Schnelle steckt er in höfischen Intrigen und Machtkämpfen, aus denen er sich eigentlich lieber heraushalten würde. Aber er findet auch Freunde, einen Zusammenhalt, den er so noch nie zuvor erfahren hat. Vielleicht kann er sich so endlich überwinden sein Schneckenhaus zu verlassen 🤭 Ich mochte das Buch sehr und kann kaum erwarten, dass der zweiten Band zu uns kommt. Es ist gar nicht so viel passiert und gleichzeitig so viel in den Beziehungen zwischen den einzelnen Protagonisten, das war schön. Wirklich Found Family. Auch wenn das gemeinsame Trinken wirklich eine große Rolle spielt, das muss man mögen. Es gibt auch eine Lovestory und das Wichtigste! Wir lesen auch aus Krakens Sicht, der Katze von Fin. Das war immer sehr cute ☺️

Wohlfühlbuch, aber leider mit wenig Spannung
In diesem Buch taucht der geheimnisvolle Finley Ashowan als neuer Koch für das Königsschloss auf. Er kocht das beste Essen, doch dabei verheimlicht er vieles über sich selbst, zum Beispiel dass er magische Kräfte besitzt. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht und ich mochte den Schreibstil ebenfalls. Schon nach einigen Kapiteln habe ich mich sehr wohl in dem Setting gefühlt und fand es auch schön, wie bildlich alles dargestellt wurde. Viele der Charaktere in diesem Buch habe ich so sehr geliebt, wie zum Beispiel das Königspaar oder Hannah. Einige andere Charaktere haben auch tolle Wandlungen durchlebt, die mir sehr gut gefallen haben. Was mich an dem Buch jedoch leider gestört hat, war, dass in so vielen Seiten so wenig passiert ist. Das empfand ich zu Beginn zwar noch nicht als schlimm, aber vor allem gegen Ende des Buches war es sehr schade, da das Buch eigentlich so viel Potenzial hat. Es wurden so viele spannende Themen angerissen, die aber alle noch nicht genauer behandelt wurden, obwohl die Möglichkeit dazu bestand. Stattdessen gab es einige Kapitel, die (zumindest schien es so) nicht wirklich etwas zur Handlung beigetragen und das Buch einfach nur in die Länge gezogen haben. Selbst am Ende gab es keinen Cliffhanger oder etwas, das die Spannung z zweiten Teil aufgebaut hätte. Alles in allem spielt das Buch zwar in einer tollen Welt, mit tollen Charakteren und lässt sich einfach lesen, aber leider geht dabei die Spannung etwas unter. Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde auf lovelybooks als kostenloses Rezensionsexemplar lesen. Hiermit bedanke ich mich nochmal für die Möglichkeit und den netten Austausch.
Gestaltung: The House Witch ist optisch ein wahr gewordener Traum und gehört zu den schönsten Ausgaben in meinem Regal! Allein das Cover hat schon totale cozy Vibes und fängt die Stimmung des Buches hervorragend ein! (Vielleicht habt ihr Kater Kraken ja schon entdeckt^^). Der Farbschnitt ergänzt das Cover wunderschön, ebenso wie das niedliche Vor- und Nachsatzpapier. Ich bin sehr froh, das Buch in meiner Sammlung zu haben. Idee/ Umsetzung: In diese Highfantasy Welt tauchen wir gemeinsam mit Finlay Ashowan ein, der am Königshof von Daxaria zum neuen Koch ernannt wird. Wir lernen erst allmählich mehr über das Reich Daxaria und die benachbarten Länder, auch das Worldbuilding ist eher leicht und gemütlich gehalten, wie ich es bei cozy Fantasy auch erwarte und gern mag. Finlay ist eine Haushexe, denn es gibt in dieser Welt verschiedene Hexenarten und Haushexen sind recht selten. So ist Finlay in seinem Haus ein wahrer Schatz, denn er kann hervorragend kochen und hält die ganze Hausgemeinschaft zusammen. Nachteil ist, dass er außerhalb des Hauses magisch nicht so viel bewirken kann. Finlays häusliche Fähigkeiten sorgen dafür, dass ihr euch auf ganz viel heimelige Atmosphäre freuen könnt, sowie wahnsinnig leckere Beschreibungen von Speisen und Getränken. Mir ist beim Lesen nicht nur einmal das Wasser im Mund zusammengelaufen, so lecker klingen Finlays Kochkünste. Hier steht cozy Fantasy drauf und das ist auch drin. Ich glaube es ist sehr wichtig, dass man dies beachtet, wenn Fans von sehr schnellen, spannenden Fantasygeschichten werden hier nicht auf ihre Kosten kommen. Das Erzähltempo ist sehr gemächlich, wir lernen die Figuren über lange Dialoge kennen und bis zum letzten Drittel passiert auch drumherum nicht allzu viel. Wir lernen zwar ein bisschen was über die verschiedenen Reiche und dass eventuell ein Krieg bevorsteht, aber das steht nicht im Zentrum der Handlung. Vielmehr geht es darum, wie sich Finlay am Königshof etabliert und zu einem wichtigen Vertrauten der Königsfamilie wird, da seine Fähigkeiten über das bloße Kochen hinausgehen. Mir persönlich gefallen solche gemütlichen Geschichten sehr und genau das habe ich hier bekommen. Allerdings hätte das Buch für mich ein gutes Stück kürzer sein dürfen. Besonders im Mittelteil hat es sich dann doch etwas gezogen und einige Passagen machen Abbiegungen, die es für mich nicht gebraucht hätte. Im letzten Drittel war wieder Spannung da und ich war voll drin, aber zwischendurch plätscherte die Handlung sogar für meinen Geschmack etwas zu sehr dahin. Figuren: Die Figuren haben mir gefallen, allen voran Finlay mit seinen hexischen Fähigkeiten, aber auch viele der Nebenfiguren sind ganz herzerwärmend. Sei es unser Kater Kraken, in dessen Kopf wir auch manchmal lauschen dürfen, der Königssohn oder das Königspaar. Auch eine leichte Liebesgeschichte kommt hier vor, die ich wunderschön fand. Es wird genug Tiefe aufgebaut und Emotion geweckt, ohne dass die Gemütlichkeit der Geschichte eingebüßt wird. Das hat mir sehr gefallen und war ein großer Pluspunkt der Geschichte. Ich habe diesen literarischen Ausflug nach Daxaria sehr genossen und bin froh, Finlay und seine Haushexen-Fähigkeiten kennengelernt zu haben. Mein einziger Kritikpunkt sind die Längen in der Mitte des Buches gewesen; hätte das Buch um die 400 bis 450 Seiten gehabt, wäre es für mich genau richtig gewesen. Das Ende der Geschichte hat mich aber wieder versöhnlich gestimmt. Fazit: Delemhach Emilie Nikota entführt uns in The House Witch in eine magische und gemütliche Welt voller kleiner Zauber und Wunder, die es sich lohnt, zu genießen. Dies ist keine Geschichte für die Fans epischer, spannender Fantasy, sondern für die Genießer der cozy Fantasy, wo ganz viel Atmosphäre zwischen den Zeilen steckt und man sich einfach einkuscheln und träumen möchte. Ich mochte das Buch sehr und fand es bis auf einige Längen im Mittelteil sehr lesenswert.
~𝕋𝕙𝕖 ℍ𝕠𝕦𝕤𝕖 𝕎𝕚𝕥𝕔𝕙 𝟙 🧹~ (Unbezahlte Werbung/ Rezensionsexemplar) Vielen lieben Dank an das Hobbit Presse Team, dass ihr mir dieses wunderschöne Buch zur Verfügung gestellt habt 🥹❤️ Als Erstes: Mir hat eine Karte zum Buch gefehlt, da am Anfang direkt viele verschiedene Regionen vorkommen und ich da leicht durcheinandergekommen bin. Trotzdem hat mir der Einstieg in die Geschichte gut gefallen, weil es direkt mit einem temperamentvollen Koch startet, der auch noch Geheimnisse verbirgt. Er nimmt auch kein Blatt vor den Mund und sagt direkt, wo es langgeht. Das mag ich so an ihm, auch wenn er manchmal etwas schroff ist. Aber mit der Zeit merkt man, dass hinter seinem Verhalten eine tief traurige Vergangenheit steckt… Es ist eine wirklich gemütliche Fantasy-Geschichte, die einen direkt in ihren Bann zieht. Man bekommt schon beim Lesen richtig Hunger, wenn man von den ganzen leckeren Gerichten liest sowie deren Zubereitungen. Das ist echt gemein 😪 Besonders gefällt mir, dass in diesem Buch der König und die Königin eine wirklich liebevolle Ehe führen, und das merkt man auf jeder Seite. Was mir auch gut gefällt, ist, dass in dieser Geschichte nach und nach immer mehr Freundschaften geschlossen werden, und diese Freunde sind die allerbesten, die man haben kann. Es ist aber auch eine Geschichte, die einen zum Mitfiebern bringt, zum Lachen, zum Weinen, aber auch zum Nachdenken. Es gibt hier und da auch unerwartete Plot-Twists, mit denen man nicht rechnet. An Spannung fehlt es zwar anfangs etwas, was mir den Einstieg etwas schwierig gemacht hat, aber mit der Zeit kam immer mehr Spannung dazu. Die Namen in diesem Buch sind teilweise etwas schwierig in der Aussprache, aber andere wiederum bringen einen zum Schmunzeln – ich sage nur Lord …😂 Anfangs wusste ich nicht so ganz, wohin die Geschichte führen soll, aber wohin sie dann führte, hat mir eigentlich gefallen, auch wenn ein paar unschöne Dinge passieren, die aber zu einem guten Buch dazugehören. Nicht nur Fin macht in diesem Buch eine Wandlung durch – sei es in seinem Verhalten oder seiner Art, sich Menschen gegenüber zu verhalten – auch viele Ritter, die ein wirklich ekelhaftes Auftreten haben, machen eine ganze Wandlung durch, die sich sehen lassen kann. Als dann auch noch eine Romanze beginnt, dachte ich zu Beginn: Und jetzt geht es aber richtig los! 😂🥹 Das Ende war einfach so überwältigend, dass ich es gar nicht richtig in Worte fassen kann. Ich brauche ganz, ganz dringend Band 2🥹 4,5/5 ⭐️

Wo ist bitte Teil 2? Nach dieser herzerwärmenden Geschichte, die sich wie eine Umarmung anfühlt, brauche ich mehr. Mehr von diesen lustigen, liebenswerten Charakteren, mehr von dieser Welt und mehr von dieser cozy Fantasygeschichte.
"The House Witch" ist genau das, was das Cover verspricht. Es ist cozy, herzerwärmend, ruhig und irgendwie "häuslich" - eben wie Fin als Haushexe. Dieses Buch ist ruhig, spielt eigentlich nur im Schloss und mit einem sehr überschaubaren Personenkreis. Und trotzdem wird es nie langweilig. Es ist stattdessen in diesem Buch gerade schön, zu verfolgen, wie Fin seinem Platz findet, die Küchenmannschaft zusammenwächst und jeder über sich hinauswächst. Der Schreibstil war flüssig und angenehm und ließ trotz der Perspektive aus der dritten Person nichts fehlen. Selbst Kapitel aus Krakens Sicht darf man genießen. Das einzige, was diesem Buch fehlt, ist eine Karte der Königreiche, damit man besser den Überblick hat, was wo liegt und wieso dieses oder jenes ein Problem für den bevorstehenden Krieg ist.
Leider enttäuschend…
Über die Kraft des Zuhauses 🏡💛 „Zuhause stand für ein Gefühl von Wärme und Fürsorge. Fin fühlte sich nicht dann am wohlsten, wenn er seine Kraft einsetzte, um sein Heim zu verteidigen, sondern wenn er sie benutzte, um für alle und alles in seinem Heim Entspannung, Zufriedenheit und Glück zu verbreiten. Zu Hause war der Ort, an dem man sich ausruhen und ganz man selbst sein durfte. Ohne Konflikte und Gräben“ (S. 364) Dieses Buch war wie ein Gericht, auf das ich sehr großen Appetit hatte, das mir dann aber leider nicht ganz so gut geschmeckt hat wie erhofft. Die Zutaten waren sehr vielversprechend, das Rezept aber letztendlich nicht ganz überzeugend, sodass das Gesamtergebnis auf dem Teller bei mir zu keinem vollen Magen geführt hat und eine Geschmacksexplosion auf der Zunge leider ausblieb..🤷♀️🥲 Das Konzept einer Haushexe, die ihre Magie nur Zuhause wirken kann und dies zu einem sicheren Wohlfühl-Ort machen kann, ist super schön und der Stoff, aus dem Cozy-Fantasy gemacht ist. Dazu noch ein Kater, ein liebenswertes Prinzlein und eine kleine Liebesgeschichte runden das Ganze schön ab. Die Form der Hexenmagie, wie sie in dieser Geschichte dargestellt wird, ist mal was völlig Anderes und hat mir gut gefallen. Für mich wurde aber das schöne vorhandene Potenzial in dem Buch nicht ganz ausgeschöpft. Den Kater Kraken fand ich fantastisch; das Highlight waren Kapitel aus seiner Sicht; allerdings gab es davon lediglich 2 oder 3 und ich hätte es wunderbar gefunden, wenn wir noch mehr aus seiner Perspektive gelesen hätten. Mein größtes Problem hatte ich aber mit den Charakteren; diese waren mir zu stereotyp dargestellt, Charakterentwicklungen zu plötzlich und nicht nachvollziehbar. Die „Bad Boys“ wurden nach einer Maßregelung direkt zu „Best Buddys“ und auch „Gut“ und „Böse“ waren in meinen Augen eintönig dargestellt. Insgesamt war alles sehr langsam erzählt, was okay ist für eine Cozy Fantasy, aber es muss auf eine Art und Weise trotzdem fesseln und unterhalten, und das blieb bei mir leider zunehmend aus. Der Fokus legte sich auch stetig mehr auf die Liebesgeschichte, die mir mit zu viel Klischees besetzt war, als dass ich hier mitfühlen konnte. Der Alkoholkonsum wird in dieser Geschichte auch ein bisschen zu sehr ausgelebt, was einen leicht faden Geschmack zurücklässt. Man merkt, dass es der Autorin um das Thema „Zuhause“ geht; dass man sich Zuhause wohlfühlen und dies ein Ort der Geborgenheit und Liebe sein sollte - diese Botschaft ist wundervoll und wichtig und auch bei mir angekommen, aber die Art und Weise wie dies dargebracht wurde, war einfach nicht meins.






















































