Children of Anguish and Anarchy

Children of Anguish and Anarchy

Softcover
3.483

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Description

Der Blutmond rückt näher. Zélie steht ihrem letzten Feind gegenüber. Dem König, der ihr Herz jagt.

Das actiongeladene Finale der Nr-1-Bestseller-Trilogie aus den USA, in hochwertiger Neuausstattung mit gestaltetem Farbschnitt in der ersten Auflage

Zélie hatte ihr Ziel schon vor Augen: Der königliche Palast war gerade eingenommen, die Monarchie gestürzt, die Maji wiederauferstanden. Doch dann kam der Überfall. Jetzt findet sich Zélie auf einem Schiff wieder. Eingesperrt in einen Käfig, wie der Rest ihres Volkes. Ihr Entführer: König Baldyr, Anführer der Skulls. Er hat ganze Zivilisationen verwüstet, um Zélie zu finden und sich ihre Kräfte untertan zu machen. Zélie muss sich und ihr Volk retten, bevor Orïsha endgültig untergeht. Hilfe bekommt sie dabei von unerwarteter Seite.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Softcover
Pages
432
Price
18.50 €

Author Description

Tomi Adeyemi, geboren 1993, ist eine amerikanische Autorin mit nigerianischen Wurzeln. Der erste Band ihrer »Children of Blood and Bone«-Trilogie eroberte die SPIEGEL-Bestsellerliste und war wie auch der zweite und dritte Band der Trilogie wochenlang auf Platz 1 der »New York Times«-Bestsellerliste. Von der Zeitschrift »Brigitte« wurde »Children of Blood and Bone – Goldener Zorn« unter die besten 50 Bücher des Jahres 2018 gewählt und belegte Platz 2 der Phantastik-Bestenliste.

Posts

19
All
3

Ich hatte mich so sehr gefreut, dass das Buch nach all den Jahren erschienen ist, auch noch ins Deutsche übersetzt wurde und es sogar eine Hardcover Variante gab. Da kann doch gar nichts mehr schief gehen, dachte ich zumindest. Leider hat mich der Inhalt dann sehr enttäuscht. Nachdem Band 2 mit einem unfassbar gemeinem Cliffhanger endet geht es spannend weiter (und ich rate jedem vorher Band 1 und 2 zu lesen, denn es gibt keine Zusammenfassung oder Rückblicke). Zelie und die anderen wurden entführt und werden nun grausam gefoltert und in ein fremdes Land/eine fremde Kultur verschleppt. So weit, so schrecklich. Hier liegt allerdings mit mein größter Kritikpunkt, denn Frau Adeyemi hat in Band 1 und 2 eine in sich schlüssige Welt erschaffen mit einem gutem und kreativen Magiesystem. Das ist nun alles null und nichtig. Die Charaktere befinden sich in einem neuen Teil der Welt wo weder die bisher bekannten gesellschaftlichen Normen noch die bisher verwendete Magie noch groß eine Rolle spielen. Und das fand ich soooo schade. Ich wollte wissen wie es in der "alten" Welt weitergeht und keine neue erkunden die übrigens auch nicht so vielschichtig ist wie die alte. Ich verstehe nicht wie die Autorin ihre bisherige Welt aufgeben konnte und im Grunde nur ihre Charaktere mitgenommen hat. Die Geschichte selbst ist schon spannend, aber sie hätte auch mit völlig neuen Charakteren funktioniert, da noch nicht mal die Beziehungen zwischen den Charakteren aus den ersten beiden Bänden fortgeführt werden (und damit meine ich nicht unbedingt romantischen Beziehungen, sondern eher, dass die Charaktere sich gegen Ende von Band 2 sinnvoll gehasst haben und auf einmal Friede, Freude, Eierkuchen herrscht.) Dazu kommen dann noch diverse Logikfehler. So gibt es durch die neuen Kulturen auch neue Sprachen und die damit verbundenen Probleme. In der einen Szene können sich zwei Charaktere noch nicht miteinander verständigen und in der nächsten plaudern sie ganz angeregt miteinander. Oder eine der Protagonistinnen weiß schon wie die neue Kultur heißt obwohl es ihr noch niemand gesagt hat. Oder zwei Charaktere gehen gemeinsam los um Feinde zu besiegen und auf einmal ist nur noch die Rede von dem einen Charakter und der andere ist einfach spurlos verschwunden und taucht 4 Kapitel später wieder ohne Erklärung auf. Jetzt kann man natürlich sagen, dass das nur Kleinigkeit sind, aber es stört den Lesefluss doch einfach immer wieder. Alles in allem bin ich wirklich enttäuscht von diesem Reihenabschluss. Ich hätte viel mehr und etwas völlig anderes erwartet...

5

Hundertmal besser als erwartet!

Ich muss ja gestehen: Den ersten Teil der Reihe habe ich geliebt, den zweiten fand ich so meh. Nun hab ich mich an den dritten Teil gewagt, obwohl ich die ersten Teile schon vor etlichen Jahren gelesen habe! Also ich wusste nichts mehr, wirklich gar nichts mehr von der eigentlichen Story ... und trotzdem aber bin ich beim dritten Teil ruckzuck reingekommen und war schneller im Geschehen als gedacht. Das dritte Buch ist ein fulminanter Abschluss dieser Reihe—voller Kämpfe, voller Magie und voller Zusammenhalt. Ein actiongeladener Abschluss, der wirklich Spaß gemacht hat!

2.5

Okay, zu diesem Buch gibt es viel zu sagen. Das dritte Buch der Children of Blood and Bone-Trilogie hat mich ehrlicherweise ein wenig enttäuscht, wenn ich vergleiche wie krass der erste und der zweite Band waren. Die Handlung war meiner Meinung nach weit hergeholt und hat wenig Bezug zur ursprünglichen Geschichte. Leider stand die vertraute Magie, die ihren tollen eigenen Charakter hat, weniger im Mittelpunkt. Was ich schade finde. Die Geschichte fing mit intensiven Kampfszenen an und ich hätte mir dabei mehr Erklärungen gewünscht. Denn ich wusste nicht so recht wer wie was ist. Es hat nicht gerade geholfen, dass die Perspektiven sehr schnell zwischen Zelie, Amari, Tzain und Inan gewechselt haben. Das war für mich fast ein bisschen too much und hat mehr für Verwirrung gesorgt, als dass es Spannung aufgebaut hat. Vielleicht liegt es daran, dass es länger her ist seit ich das zweite Buch gelesen habe, aber bis etwa der Hälfte konnte ich nicht so mit der Geschichte connecten. Die vibes von de Charakteren, wie ich sie von den ersten Bänden kenne, fühlte ich erst gegen Ende hin. Und auch die neuen Völker der wurde meiner Meinung nach zu wenig vertraut gemacht, was dazu führte dass ich keine Trauer oder keinen Hass fühlte während dem Lesen. Ich mochte die aprupte Veränderung von Inan nicht. Auf einmal ist er ein super guter Charakter, keine Spur mehr von seiner Vergangenheit oder seinem Verrat an den Maji. Von der Verbindung zwischen ihm und Zélie ist sehr wenig zu spüren. Alles in Allem hätte die Geschichte mehr Zeit gebraucht. Mehr Zeit für Worldbuilding, zum Durchatmen, zum Ankommen in der teilweise neuen Welt. Mehr Zeit für die einzelnen Beziehungen, um zu verstehen wie Zélie und Inan zueinanderstehe, wie Tzain und Amari zueinander stehen aber auch welche Gefühle zwischen den Geschwistern stehen. Eigentlich wollte ich dieses Buch wirklich mögen und ich dachte auch dass es der Hammer wird. Deshalb bin ich ein bisschen traurig, das die Trilogie ein schwaches Ende hat.

5

Ich habe so viele Jahre auf den finalen Band gewartet und es hat sich sooo gelohnt! Ein echt toller Anschluss einer so tollen Reihe! Nur das Ende hätte gerne etwas länger sein dürfen

Ich habe so viele Jahre auf den finalen Band gewartet und es hat sich sooo gelohnt! Ein echt toller Anschluss einer so tollen Reihe! Nur das Ende hätte gerne etwas länger sein dürfen
4.5

Großartiges Finale! 🥹 Spannend, düster, magisch, tragisch. ❤️‍🩹

5

Riesige Leseempfehlung für die gesamte Reihe!! Dieses Worldbuilding wird von Band zu Band genialer, das Kriegsgeschehen wird immer monströser und ist einfach genial ausgefeilt. Man bekommt keine einzige Sekunde eine Verschaufpause! Die Protas entwickeln sich von Seite zu Seite und wachsen mir immer mehr ans Herz, auch wenn ich öfters nicht wusste, ob ich jetzt hassen oder lieben soll! Ganz geniales Leseerlebnis. Und das Finale ist sowieso ein "Grande Finale".

3

Kann mir bitte jemand diesen blutrünstigen Fiebertraum eines letzten Teils erklären? Gut ich war von Beginn an nicht hyped von der Reihe, aber sie war gut. Doch soviel Blut und Gemetzel ohne Handlung. Ich finde es ja kreativ wenn Autoren fremde Sprachen verwenden, aber ich gestehen das war zu viel des Guten. Kann aber auch daran liegen, dass ich 80% des Buches gehört habe, sonst hätte ich wohl drüber hinweg gelesen. Ich bin froh durchgehalten zu haben und das die Reihe zu Ende ist. Den letzten Teil braucht man aber nicht.

3

Ein epischer, wenn auch unausgewogener Abschluss einer fantastischen Trilogie

Der dritte und finale Band der "Children of Blood and Bone"-Reihe entführt uns ein letztes Mal in die faszinierende Welt von Orïsha. Als langjähriger Fan der Serie hatte ich hohe Erwartungen an diesen Abschluss, die teilweise erfüllt wurden, aber auch einige Wünsche offen ließen. Was mir besonders gefallen hat, ist die intensive Atmosphäre und die packende Haupthandlung. Die Gefangenschaft Zélies auf dem Schiff und ihre Konfrontation mit König Baldyr sorgen für konstante Spannung. Adeyemi versteht es meisterhaft, die Verzweiflung und den Überlebenswillen ihrer Protagonistin zu vermitteln. Allerdings zeigen sich auch einige Schwächen: Während die Entwicklung der Hauptfiguren größtenteils schlüssig ist, bleiben neue Charaktere oft blass. Einige Handlungsstränge wirken etwas konstruiert, als wären sie hauptsächlich eingebaut worden, um für zusätzliche Action zu sorgen. Das afrikanisch inspirierte Fantasy-Setting bleibt weiterhin eines der Highlights der Reihe. Die Magie, die Mythologie und die politischen Konflikte sind fesselnd beschrieben und schaffen eine einzigartige Atmosphäre. "Children of Anguish and Anarchy" ist ein solider Abschluss der Trilogie, der zwar nicht alle Erwartungen erfüllt, aber dennoch unterhaltsam ist und die wichtigsten Handlungsfäden zufriedenstellend zusammenführt. Fans der ersten beiden Bände werden auch hier auf ihre Kosten kommen, sollten aber ihre Erwartungen vielleicht etwas dämpfen.

5

Endlich, endlich, ist der dritte Band da und hat genau dort weitergemacht, wo der zweite Band aufhörte. Ich bin wieder gut in die Geschichte gekommen und haben mit Zelie und Amira und ihren Brüdern mit gelitten, gekämpft und gefühlt. Toller Abschluss.

3

Es wirkte wie ein Spin-Off mit zwei komplett neuen Fraktionen außerhalb von Orisha und vielen offenen Fragen. New Gaia war schön beschrieben.

2

Leider eine Enttäuschung. Ich hab das erste Buch geliebt und mochte das zweite auch sehr gerne, obwohl es schwächer war als das erste, und habe 5 Jahre auf das letzte Buch gewartet. Das dritte Buch hatte kaum etwas mit den vorherigen Büchern und der erzählten Geschichte zu tun und es hat sich eher angefühlt wie ein Spin-Off, was man nicht gebraucht hat. Wir sind auch kaum in Orïsha, sondern irgendwo in der Welt unterwegs. Anfangs fand ich Neu-Gaia und Mae'e noch ganz cool, aber das hat sich schnell wieder gelegt. Die Charaktere konnten mich diesmal irgendwie gar nicht berühren und Amaris neue Romanze kam einfach so was von aus dem Nichts und hat mich gar nicht abgeholt (ein gewisser Tod am Ende des Buches hat mich total kalt gelassen, obwohl redemption arcs mich sonst immer abholen). Es wäre besser gewesen, das dritte Buch wegzulassen und stattdessen Children of Virtue and Vengeance so umzuschreiben, dass die Reihe nach zwei Büchern beendet wäre. Trotzdem mag ich die Reihe insgesamt noch immer ganz gerne und bin mal auf die Verfilmung gespannt.

2.5

Das war leider kein guter Abschluss

Für mich hat in Band 3 die Geschichte ihren roten Faden völlig verloren. So viele Handlungsstränge, die über zwei Bände aufgebaut wurden, wurden hier plötzlich fallen gelassen und haben keine Rolle mehr gespielt. Figuren, die ich wirklich lieb gewonnen habe, sind gar nicht mehr aufgetaucht und andere Figuren hatten völlige Wesensveränderungen. Streitigkeiten und Verrat sind plötzlich vergessen. Das war insgesamt einfach enttäuschend. Deswegen konnte ich mich auf all die neuen Geschehnisse nicht mehr wirklich einlassen, obwohl die vielleicht im Einzelnen ganz spannend hätten sein können. Aber eben nicht als Abschlussband einer gefühlt ganz anderem Geschichte.

4

Richtig spannend

Hat mir richtig gut gefallen! Tolle Trilogie mit einzigartigem Setting. Ich hätte mir wirklich mehr Informationen über die fremden Stämme gewünscht.

5

Diese Buch war ein absolut episches Ende für die gesamte Reihe. Ich konnte die letzten 200 Seiten das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Jetzt, da ich den 3. Band beendet habe, wünschte ich mir, ich könnte die Reihe nochmal neu lesen. Eine absolut magische und aufregende Geschichte!

3.5

🔥📖 Rezension 📖🔥 Children of Anguish and Anarchy von Tomi Adeyemi Diese Reihe hat mir insgesamt richtig gut gefallen. Nachdem Band 1 und 2 bei mir viel zu lange ungelesen im Regal standen, habe ich sie letztes Jahr endlich gelesen – und war von beiden sofort begeistert. Für dieses Jahr hatte ich mir fest vorgenommen, Band 3 zu lesen und die Reihe zu beenden. Children of Anguish and Anarchy setzt direkt am Ende von Band 2 an, ohne große Verschnaufpause. Man ist sofort wieder mitten im Geschehen, in einer Welt voller Magie, Machtkämpfe und moralischer Grauzonen. Besonders gut gefallen hat mir erneut, dass die Geschichte aus verschiedenen Sichtweisen erzählt wird. Dadurch bekommt man einen tiefen Einblick in die Gedanken, Zweifel und inneren Konflikte der Protagonist:innen – und versteht ihre Entscheidungen besser, selbst wenn man nicht immer mit ihnen einverstanden ist. Im Mittelpunkt stehen erneut Zélie, Amari und Inan, die alle auf ihre eigene Art mit Verantwortung, Schuld, Hoffnung und Angst kämpfen. Ihre Entwicklungen wirken konsequent und emotional, und gerade die Spannungen zwischen ihnen tragen viel zur Intensität der Geschichte bei. Die Themen Unterdrückung, Freiheit, Verlust und Macht werden auch hier stark aufgegriffen und verleihen dem Finale eine große emotionale Wucht. Insgesamt fand ich den dritten Band sehr spannend und emotional. Die Handlung ist dicht, stellenweise düster und lässt einen bis zum Schluss mitfiebern. Ein bisschen bin ich tatsächlich traurig, dass ich diese Reihe nicht schon früher gelesen habe – sie hätte definitiv schon viel eher einen festen Platz in meinem Herzen verdient gehabt. Ein würdiger Abschluss einer starken Fantasy-Reihe, die mit einer faszinierenden Welt, komplexen Figuren und viel Gefühl überzeugt. 🔥✨

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4

Gutes Buch, aber hat wenig mit den Vorgängern zu tun.

Dieser Band hat mir besser gefallen als Band 3, aber hat sich für mich eher wie eine Folgegeschichte angefühlt und weniger als Abschluss der Reihe. In Band 1 und 2 geht vorrangig darum die Magie zurück zu gewinnen und Gleichberechtigung für die Maji zu erzielen. Das hätte für mich mit dem großen Kampf am Ende von Band 2 erreicht sein müssen, bzw wäre jetzt die logische Schlussfolgerung der Aufbau einer neuen Regierung. Aber hier taucht nun plötzlich ein neuer Feind auf. Natürlich werden so Maji, Titanen und Kosidan gezwungen zusammen zu arbeiten, aber davon wie das funktioniert bekommt man wenig mit. Alles dreht sich hauptsächlich um die neue Bedrohung und das neu entdeckte Volk als Verbündete zu gewinnen. Insgesamt möchte ich das Buch zwar sehr gerne, und lieber als Band 2, aber inhaltlich hat es für mich nicht ganz zu den Vorgängern gepasst.

2

Hmm. Also nach den ersten beiden Büchern, die mir gut gefallen haben, hatte ich eigentlich gedacht, dass auch das Finale mir gefallen würde. Leider ist der dritte Band aber deutlich hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Das liegt zum einen daran, dass es inhaltlich irgendwie überhaupt nicht zum Rest der Reihe passt. Plötzlich werden zwei vollkommen neue Kulturen ins Geschehen eingebracht, wobei beide aber überhaupt nicht erklärt werden. Da sind doch noch einige Fragezeichen offen. Zum anderen fand ich die sehr ausgiebig beschriebenen Kampfszenen ab einem gewissen Punkt etwas ermüdend. Und dann dieses Ende? Nee, irgendwie nicht. Das Buch wirkt für mich nicht ausformuliert, nicht zu Ende gedacht und nicht abgeschlossen.

OMG!! Wir haben ein Cover und einen ET

3

Too much fighting for me, too little heartfelt conversations which didn't feel rushed.

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