Was wir sind und was wir sein könnten

Was wir sind und was wir sein könnten

Hardback
3.410
RessourcenVerlustHirnforschungUmdenken

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Description

Gerald Hüther hat mit seinem Bestseller »Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher« die Bibel für alle geschrieben, die heute radikal umdenken wollen! Denn es ist kein Wunder, dass ›Burn-Out‹ die Krankheit unserer Zeit ist, dass wir uns vor Krisen nicht retten können. Dies alles entsteht, weil wir im Umgang mit Kindern, mit Kollegen und Mitarbeitern, mit alten Menschen und mit uns selbst den Fehler machen, alles als Ressource zu betrachten. Hierdurch kann eine Gesellschaft kollektiv ihre Begeisterungsfähigkeit verlieren, dann dümpelt man in Routinen dahin, man funktioniert, aber man lebt nicht mehr. Der bekannte Gehirnforscher, Pädagoge und Autor Gerald Hüther plädiert für ein radikales Umdenken: Er fordert den Wechsel von einer Gesellschaft der Ressourcennutzung zu einer Gesellschaft der Potentialentfaltung, mit mehr Raum und Zeit für das Wesentliche. In seiner großartigen, ganz konkreten Darstellung zeigt er aus neurobiologischer Sicht, wie es uns gelingen kann, zu dem zu werden, was wir sein können.

Book Information

Main Genre
Biographies
Sub Genre
Literary Essays
Format
Hardback
Pages
256
Price
16.50 €

Author Description

Gerald Hüther, geboren 1951, ist Professor für Neuro-biologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Zuvor, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, hat er sich mit Hirnentwicklungsstörungen beschäftigt; als Heisenbergstipendiat hat er ein Labor für neurobiologische Grundlagenforschung aufgebaut. Gerald Hüther ist Präsident der Sinn-Stiftung (www.sinn-stiftung.eu) und Autor zahlreicher Bestseller, darunter ›Die Evolution der Liebe‹, ›Männer: Das schwache Geschlecht und sein Gehirn‹, ›Raus aus der Demenzfalle!‹ und zuletzt ›Würde‹.

Posts

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Wir sind es gewohnt, alles als Ressource anzusehen. Kein Wunder, dass 'Burn-Out' die Krankheit unserer Zeit ist, dass wir uns vor Krisen nicht retten können. Denn auch eine Gesellschaft kann kollektiv ihre Begeisterungsfähigkeit verlieren, dann dümpelt man in Routinen dahin, man funktioniert, aber man lebt nicht mehr. Bücher von Gerald Hüther sind eine Einladung zu neuem Denken und Handeln, ein Plädoyer für Begeisterung, Neugier und Potentialentfaltung und einen anderen Umgang mit uns und unserer Welt. Er nimmt einen mit in den Raum von ‚Warum nicht?‘ und macht Mut zum Entdecken neuer Wege. Wer andere Bücher von ihm kennt, wird nichts fundamental neues finden, Trotzdem inspirierende Lektüreempfehlung.

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Ach schade, es hätte so viel besser werden können. Viele Fakten waren mir durch die Neurobiologie aus dem Studium schon bekannt, aber die, die mir neu waren, waren so theoretisch trocken und spröde dargestellt, dass mich das Buch schnell gelangweilt hat. Praktische Bezüge, Tipps o.ä. fehlen komplett. Der Autor liebt Aufzählungen, was mir auf die Dauer wirklich auf die Nerven ging. Dennoch enthält das Buch einiges an Wissen.

1.5

zu langatmig deshalb mir persönlich zu fad

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