Palast der Winde
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Description
Der junge Engländer Ash und die indische Prinzessin Anjuli geraten zwischen die Fronten der blutigen Kolonialkriege: Ash wächst wie ein Hindu in den Bergen des Himalaja auf. Zerrissen zwischen der Liebe zum Land seiner englischen Vorfahren und dem seiner Kindheit kämpft Ash als Offizier der britischen Armee. Als er die schöne Anjuli kennen lernt, setzt er alles daran, zwischen Indern und Briten zu vermitteln - und das Herz der Prinzessin zu gewinnen. Doch Anjuli ist bereits einem anderen versprochen. Inmitten der Fronten kämpfen die beiden Liebenden verzweifelt um ihr Glück…
Book Information
Author Description
M. M. Kaye wurde in indischen Simla geboren. Ihre Familie war seit Generationen fest mit dem Land verwurzelt: Großvater, Vater, Bruder und Ehemann dienten indischen Herrschern. Die Autorin verbrachte den größten Teil ihrer Kindheit in Indien, lebte später mit ihrem Mann, einem General der englischen Armee, unter anderem in Quetta, Dehra Dun und Rajputana und verbrachte mehrere Jahre auf einem Hausboot in Kaschmir. Sie starb 2004 in Südengland.
Posts
Palast der Winde ist ein wunderschönes Buch, ein indisches Märchen, eine Geschichte voller Krieg und Geschichte. Im Gegensatz zu vielen neuen Büchern entwickelt sich Palast der Winde sehr langsam, M. M. Kaye hat sich Zeit gelassen, ihren Charakteren Raum zu geben, um sich zu entfalten. Und das haben sie getan! Mein Vater las mir dieses Buch vor, als ich gerade mal 7 war (und wahrscheinlich habe ich kein Wort verstanden) und vor einiger Zeit hat er es mir in die Hand gedrückt und ich habe es nochmal selbst gelesen. Es ist eines der Lieblingsbücher meines Vaters und jetzt auch eines von meinen, auch wenn da vielleicht der sentimentale Faktor, dass es mich mit meinem Vater verbindet, mit reinspielt. Das ändert jedoch nichts daran, dass dieses Buch die Liebe zu einem Land weckt, von der man nicht wusste, dass man sie überhaupt besitzt. Indien stand nie oben auf meiner Liste der Länder, die ich in den nächsten Jahren sehen will. Jetzt tut es das, denn auch, wenn vieles nicht (mehr) so ist, wie in dem Buch beschrieben, so hat es doch meine Neugierde auf dieses Land geweckt. Die Charaktere? Nun, was soll man zu ihnen sagen; Ashs Freunde sind bewundernswert. Ja, sie sind zum Teil sehr aufopferungsbereit, aber es ist ein MÄRCHEN und ich fand keine Charakterentwicklung unlogisch. Jeder hatte seine Schwächen und Stärken, auch Ash. Ash war auf jeden Fall ein Protagonist, in den ich mich sehr gut hineinfühlen konnte und ich muss sogar sagen, dass ich am Ende des Buches ein paar Tränen in den Augen hatte...
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Der junge Engländer Ash und die indische Prinzessin Anjuli geraten zwischen die Fronten der blutigen Kolonialkriege: Ash wächst wie ein Hindu in den Bergen des Himalaja auf. Zerrissen zwischen der Liebe zum Land seiner englischen Vorfahren und dem seiner Kindheit kämpft Ash als Offizier der britischen Armee. Als er die schöne Anjuli kennen lernt, setzt er alles daran, zwischen Indern und Briten zu vermitteln - und das Herz der Prinzessin zu gewinnen. Doch Anjuli ist bereits einem anderen versprochen. Inmitten der Fronten kämpfen die beiden Liebenden verzweifelt um ihr Glück…
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M. M. Kaye wurde in indischen Simla geboren. Ihre Familie war seit Generationen fest mit dem Land verwurzelt: Großvater, Vater, Bruder und Ehemann dienten indischen Herrschern. Die Autorin verbrachte den größten Teil ihrer Kindheit in Indien, lebte später mit ihrem Mann, einem General der englischen Armee, unter anderem in Quetta, Dehra Dun und Rajputana und verbrachte mehrere Jahre auf einem Hausboot in Kaschmir. Sie starb 2004 in Südengland.
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Palast der Winde ist ein wunderschönes Buch, ein indisches Märchen, eine Geschichte voller Krieg und Geschichte. Im Gegensatz zu vielen neuen Büchern entwickelt sich Palast der Winde sehr langsam, M. M. Kaye hat sich Zeit gelassen, ihren Charakteren Raum zu geben, um sich zu entfalten. Und das haben sie getan! Mein Vater las mir dieses Buch vor, als ich gerade mal 7 war (und wahrscheinlich habe ich kein Wort verstanden) und vor einiger Zeit hat er es mir in die Hand gedrückt und ich habe es nochmal selbst gelesen. Es ist eines der Lieblingsbücher meines Vaters und jetzt auch eines von meinen, auch wenn da vielleicht der sentimentale Faktor, dass es mich mit meinem Vater verbindet, mit reinspielt. Das ändert jedoch nichts daran, dass dieses Buch die Liebe zu einem Land weckt, von der man nicht wusste, dass man sie überhaupt besitzt. Indien stand nie oben auf meiner Liste der Länder, die ich in den nächsten Jahren sehen will. Jetzt tut es das, denn auch, wenn vieles nicht (mehr) so ist, wie in dem Buch beschrieben, so hat es doch meine Neugierde auf dieses Land geweckt. Die Charaktere? Nun, was soll man zu ihnen sagen; Ashs Freunde sind bewundernswert. Ja, sie sind zum Teil sehr aufopferungsbereit, aber es ist ein MÄRCHEN und ich fand keine Charakterentwicklung unlogisch. Jeder hatte seine Schwächen und Stärken, auch Ash. Ash war auf jeden Fall ein Protagonist, in den ich mich sehr gut hineinfühlen konnte und ich muss sogar sagen, dass ich am Ende des Buches ein paar Tränen in den Augen hatte...




